FinanzFrauen Archiv
85 Episoden
11 Minuten
Was ist der Steuerfreibetrag? Der Sparerpauschbetrag ermöglicht es, Kapitalerträge bis zu 1.000 € (bzw. 2.000 € bei Ehepaaren) steuerfrei zu behalten. Er gilt für Zinsen, Dividenden und Kapitalgewinne. Wenn du diesen Freibetrag nicht nutzt, verschenkst du steuerliche Vorteile.
Weitere Schwerpunkte die wir besprechen:
Freibetrag aktiv nutzen oder langfristig investieren? Beispiel für den Zinseszins: Die Vorabpauschale bei thesaurierenden ETFs Verluste berücksichtigen Praktische Empfehlung
Dieser Podcast wurde von Sonja Uhlmann und Verena Lupprian produziert.
Email: finanzfrauen.podcast@gmail.com
Fügt uns gerne persönlich zu eurem LinkedIn Netzwerk hinzu:
https://www.linkedin.com/in/verenalupprian/
https://www.linkedin.com/in/sonjauhlmann
Disclaimer:
Die Informationen in diesem Podcast dienen ausschließlich zu Bildungs- und Unterhaltungszwecken und stellen keine Finanz-, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar. Die Inhalte spiegeln die persönlichen Meinungen der Hosts und Gäste wider und basieren auf deren Kenntnissen und Erfahrungen zum Zeitpunkt der Aufnahme.
Wir übernehmen keine Haftung für Verluste oder Schäden, die direkt oder indirekt aus der Nutzung oder dem Vertrauen auf die in diesem Podcast bereitgestellten Informationen entstehen. Alle Investitionen und finanziellen Entscheidungen sollten sorgfältig und unter Berücksichtigung Ihrer individuellen Umstände sowie nach Rücksprache mit einem qualifizierten Finanzberater getroffen werden.
Die Vergangenheit ist kein Indikator für zukünftige Ergebnisse, und alle erwähnten Investitionen oder Strategien können Risiken beinhalten. Bitte führen Sie Ihre eigene Recherche durch und konsultieren Sie einen professionellen Berater, bevor Sie finanzielle Entscheidungen treffen.
Weitere Schwerpunkte die wir besprechen:
Freibetrag aktiv nutzen oder langfristig investieren? Beispiel für den Zinseszins: Die Vorabpauschale bei thesaurierenden ETFs Verluste berücksichtigen Praktische Empfehlung
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14 Minuten
Die Highlights unseres Gesprächs:
Was ist eine Ausbildungsversicherung?
Eine Kombination aus Sparplan und Lebensversicherung. Ziel: Regelmäßige Beiträge, um zum 18. Geburtstag des Kindes eine größere Summe für Ausbildung, Studium oder wichtige Lebensmeilensteine bereitzustellen. Im Todesfall des Versicherungsnehmers (meist der Elternteil) übernimmt die Versicherung die Beiträge.
Kritikpunkte an der Ausbildungsversicherung:
Geringe Rendite: Im Vergleich zu ETFs oder Fonds bieten Ausbildungsversicherungen oft niedrige Zinsen. Hohe Kosten: Abschluss- und Verwaltungskosten senken die Rendite zusätzlich. Mangelnde Flexibilität: Auszahlung erfolgt zu einem festgelegten Zeitpunkt. Vorzeitiger Zugriff auf das Geld kann hohe Verluste verursachen.
Sonja’s Perspektive:
Eigenes Vorgehen: Sonja hat keine Ausbildungsversicherung abgeschlossen. Sie bevorzugt ETF-Sparpläne innerhalb von Depotpolicen, da diese flexibler sind, eine höhere Rendite bieten und individuell angepasst werden können. Kostenfalle bei Provisionsverträgen: Sie weist darauf hin, dass Ausbildungsversicherungen oft Provisionsverträge sind, die langfristig keine guten finanziellen Ergebnisse bringen.
Alternativen zur Ausbildungsversicherung:
Juniordepots oder Depotpolicen: Diese sind renditestärker, kostengünstiger und flexibler. Sie ermöglichen es auch, das Geld als Sicherheit bei Banken für bessere Finanzierungen zu hinterlegen.
Fazit: Die Ausbildungsversicherung ist eher eine weniger attraktive Option, da sie niedrige Renditen und hohe Kosten mit sich bringt. Flexiblere und renditestärkere Alternativen wie ETF-Sparpläne oder Juniordepots sind vorzuziehen. Eltern sollten sich gut informieren und gegebenenfalls Beratung einholen, um die beste Finanzstrategie für ihre Kinder zu finden.
Dieser Podcast wurde von Sonja Uhlmann und Verena Lupprian produziert.
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Was ist eine Ausbildungsversicherung?
Eine Kombination aus Sparplan und Lebensversicherung. Ziel: Regelmäßige Beiträge, um zum 18. Geburtstag des Kindes eine größere Summe für Ausbildung, Studium oder wichtige Lebensmeilensteine bereitzustellen. Im Todesfall des Versicherungsnehmers (meist der Elternteil) übernimmt die Versicherung die Beiträge.
Kritikpunkte an der Ausbildungsversicherung:
Geringe Rendite: Im Vergleich zu ETFs oder Fonds bieten Ausbildungsversicherungen oft niedrige Zinsen. Hohe Kosten: Abschluss- und Verwaltungskosten senken die Rendite zusätzlich. Mangelnde Flexibilität: Auszahlung erfolgt zu einem festgelegten Zeitpunkt. Vorzeitiger Zugriff auf das Geld kann hohe Verluste verursachen.
Sonja’s Perspektive:
Eigenes Vorgehen: Sonja hat keine Ausbildungsversicherung abgeschlossen. Sie bevorzugt ETF-Sparpläne innerhalb von Depotpolicen, da diese flexibler sind, eine höhere Rendite bieten und individuell angepasst werden können. Kostenfalle bei Provisionsverträgen: Sie weist darauf hin, dass Ausbildungsversicherungen oft Provisionsverträge sind, die langfristig keine guten finanziellen Ergebnisse bringen.
Alternativen zur Ausbildungsversicherung:
Juniordepots oder Depotpolicen: Diese sind renditestärker, kostengünstiger und flexibler. Sie ermöglichen es auch, das Geld als Sicherheit bei Banken für bessere Finanzierungen zu hinterlegen.
Fazit: Die Ausbildungsversicherung ist eher eine weniger attraktive Option, da sie niedrige Renditen und hohe Kosten mit sich bringt. Flexiblere und renditestärkere Alternativen wie ETF-Sparpläne oder Juniordepots sind vorzuziehen. Eltern sollten sich gut informieren und gegebenenfalls Beratung einholen, um die beste Finanzstrategie für ihre Kinder zu finden.
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Wir übernehmen keine Haftung für Verluste oder Schäden, die direkt oder indirekt aus der Nutzung oder dem Vertrauen auf die in diesem Podcast bereitgestellten Informationen entstehen. Alle Investitionen und finanziellen Entscheidungen sollten sorgfältig und unter Berücksichtigung Ihrer individuellen Umstände sowie nach Rücksprache mit einem qualifizierten Finanzberater getroffen werden.
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21 Minuten
In dieser Podcast-Episode führen wir euch durch wichtige Finanzbegriffe und erklären sie auf einfache Weise.
Die Highlights unseres Gesprächs:
Aktien vs. Anleihen
ETFs (Exchange Traded Funds)
Diversifikation
Investmentfonds vs. ETFs
Rendite
Expense Ratio
Marktbegriffe - Bullen- vs. Bärenmarkt
Indizes
Thesaurierend vs. Ausschüttend
Dieser Podcast wurde von Sonja Uhlmann und Verena Lupprian produziert.
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Wir übernehmen keine Haftung für Verluste oder Schäden, die direkt oder indirekt aus der Nutzung oder dem Vertrauen auf die in diesem Podcast bereitgestellten Informationen entstehen. Alle Investitionen und finanziellen Entscheidungen sollten sorgfältig und unter Berücksichtigung Ihrer individuellen Umstände sowie nach Rücksprache mit einem qualifizierten Finanzberater getroffen werden.
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Die Highlights unseres Gesprächs:
Aktien vs. Anleihen
ETFs (Exchange Traded Funds)
Diversifikation
Investmentfonds vs. ETFs
Rendite
Expense Ratio
Marktbegriffe - Bullen- vs. Bärenmarkt
Indizes
Thesaurierend vs. Ausschüttend
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Wir übernehmen keine Haftung für Verluste oder Schäden, die direkt oder indirekt aus der Nutzung oder dem Vertrauen auf die in diesem Podcast bereitgestellten Informationen entstehen. Alle Investitionen und finanziellen Entscheidungen sollten sorgfältig und unter Berücksichtigung Ihrer individuellen Umstände sowie nach Rücksprache mit einem qualifizierten Finanzberater getroffen werden.
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31 Minuten
In dieser Episode sprechen wir über die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) – warum sie so wichtig ist und wie du die richtige Absicherung für dich findest. Wir gehen auf die häufigsten Ursachen für Berufsunfähigkeit ein, wie sich diese auf den Alltag auswirken und was passiert, wenn man plötzlich ohne Einkommen dasteht. Gemeinsam beleuchten wir, wie eine BU im Ernstfall Sicherheit bieten kann.
Highlights dieser Episode:
Was ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung? Warum die BU als Schutzschild für dein Einkommen dient und wann du berufsunfähig giltst. Häufigste Ursachen für Berufsunfähigkeit. Ein tiefer Einblick in die größten Risikofaktoren: psychische Erkrankungen, Rückenschmerzen, Herz-Kreislauf-Probleme und mehr. Wichtige Vertragsdetails – Worauf musst du achten?Von der Finanzstärke des Anbieters über die Nachversicherungsgarantie bis zur rückwirkenden Leistung. Wir sprechen über alles, was du wissen solltest, um die beste BU für dich zu finden. Das ideale Alter für den Abschluss einer BU. Warum es sich lohnt, die BU früh abzuschließen, und wie du von günstigen Konditionen profitieren kannst. Tipps zur Gesundheitsprüfung. Die Gesundheitsfragen sind entscheidend für deine BU. Wir geben wertvolle Tipps, wie du dich optimal auf die Fragen vorbereiten kannst und was du unbedingt beachten solltest.
Wir haben für dich eine Checkliste mit den wichtigsten Punkten zum Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung vorbereitet! Diese werden wir in unserem LinkedIn Post zur Episode für dich zugänglich machen.
Du hast noch Fragen zur Berufsunfähigkeitsversicherung? Schick uns deine Fragen an finanzfrauen.podcast@gmail.com, und wir beantworten sie gerne in einer der kommenden Episoden!
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Highlights dieser Episode:
Was ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung? Warum die BU als Schutzschild für dein Einkommen dient und wann du berufsunfähig giltst. Häufigste Ursachen für Berufsunfähigkeit. Ein tiefer Einblick in die größten Risikofaktoren: psychische Erkrankungen, Rückenschmerzen, Herz-Kreislauf-Probleme und mehr. Wichtige Vertragsdetails – Worauf musst du achten?Von der Finanzstärke des Anbieters über die Nachversicherungsgarantie bis zur rückwirkenden Leistung. Wir sprechen über alles, was du wissen solltest, um die beste BU für dich zu finden. Das ideale Alter für den Abschluss einer BU. Warum es sich lohnt, die BU früh abzuschließen, und wie du von günstigen Konditionen profitieren kannst. Tipps zur Gesundheitsprüfung. Die Gesundheitsfragen sind entscheidend für deine BU. Wir geben wertvolle Tipps, wie du dich optimal auf die Fragen vorbereiten kannst und was du unbedingt beachten solltest.
Wir haben für dich eine Checkliste mit den wichtigsten Punkten zum Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung vorbereitet! Diese werden wir in unserem LinkedIn Post zur Episode für dich zugänglich machen.
Du hast noch Fragen zur Berufsunfähigkeitsversicherung? Schick uns deine Fragen an finanzfrauen.podcast@gmail.com, und wir beantworten sie gerne in einer der kommenden Episoden!
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Die Vergangenheit ist kein Indikator für zukünftige Ergebnisse, und alle erwähnten Investitionen oder Strategien können Risiken beinhalten. Bitte führen Sie Ihre eigene Recherche durch und konsultieren Sie einen professionellen Berater, bevor Sie finanzielle Entscheidungen treffen.
16 Minuten
Die Highlights unseres Gesprächs:
In dieser Folge dreht sich alles um die Frage: Wie wichtig ist Flexibilität in der Entnahmephase deiner Altersvorsorge? Wir klären, was die Entnahmephase genau bedeutet und warum ein Depot oft als besonders flexibel gilt. Gleichzeitig vergleichen wir die Vor- und Nachteile von Depots und fondsgebundenen Rentenversicherungen (Depotpolice).
Was ist die Entnahmephase und welche Optionen gibt es? Flexibilität vs. Sicherheit: Depot vs. Depotpolice Wie kannst du in der Entnahmephase Risiken wie Marktcrashs minimieren? Wichtige Steueraspekte bei der Entnahme und deren Einfluss auf deine Strategie.
Höre rein und erfahre, wie du die perfekte Balance zwischen Flexibilität und Sicherheit für deine Altersvorsorge findest!
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In dieser Folge dreht sich alles um die Frage: Wie wichtig ist Flexibilität in der Entnahmephase deiner Altersvorsorge? Wir klären, was die Entnahmephase genau bedeutet und warum ein Depot oft als besonders flexibel gilt. Gleichzeitig vergleichen wir die Vor- und Nachteile von Depots und fondsgebundenen Rentenversicherungen (Depotpolice).
Was ist die Entnahmephase und welche Optionen gibt es? Flexibilität vs. Sicherheit: Depot vs. Depotpolice Wie kannst du in der Entnahmephase Risiken wie Marktcrashs minimieren? Wichtige Steueraspekte bei der Entnahme und deren Einfluss auf deine Strategie.
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22 Minuten
In dieser spannenden Episode diskutieren wir, ob und wie ETFs langfristig Wachstumspotenzial haben, selbst in Zeiten von Krisen und wirtschaftlichen Herausforderungen. Gemeinsam tauchen wir tief in die Welt der ETFs ein und analysieren, was hinter dem scheinbar endlosen Marktwachstum steckt.
Die Highlights unseres Gesprächs:
Historische Performance von ETFs: Ein Blick auf die vergangenen Jahrzehnte und wie sich ETFs in verschiedenen Marktphasen entwickelt haben. Was beeinflusst ETFs? Wie die Zusammensetzung und die abgebildeten Indizes die Performance von ETFs prägen. Cost-Average-Effekt: Warum regelmäßiges Investieren besonders in volatilen Zeiten eine schlaue Strategie ist. Ein Blick in die Zukunft: Bevölkerungswachstum und technologische Innovationen als Treiber des globalen Konsums und Marktwachstums.
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Historische Performance von ETFs: Ein Blick auf die vergangenen Jahrzehnte und wie sich ETFs in verschiedenen Marktphasen entwickelt haben. Was beeinflusst ETFs? Wie die Zusammensetzung und die abgebildeten Indizes die Performance von ETFs prägen. Cost-Average-Effekt: Warum regelmäßiges Investieren besonders in volatilen Zeiten eine schlaue Strategie ist. Ein Blick in die Zukunft: Bevölkerungswachstum und technologische Innovationen als Treiber des globalen Konsums und Marktwachstums.
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31 Minuten
Immobilien “Wetterkarte” https://www.bpd-immobilienentwicklung.de/aktuelles/marktforschung/wohnwetterkarte/
Die Highlights unseres Gesprächs:
Rentenlücke schließen durch Immobilien: Sparen allein reicht oft nicht aus, um die Rentenlücke zu schließen. Immobilien bieten Vorteile wie steuerliche Absetzbarkeit von Ausgaben und Finanzierungsmöglichkeiten durch Banken. Vermietete Immobilien sind besonders attraktiv, da Mieteinnahmen zur Tilgung der Kredite beitragen. Sicherheit von Immobilieninvestitionen: Immobilien gelten als relativ sichere Anlage, insbesondere in Regionen mit wachsender Bevölkerung und guter Infrastruktur. Risiken bestehen, wie z.B. sinkende Mietpreise oder Wertverluste in bestimmten Regionen, weshalb die Lage der Immobilie entscheidend ist. Früher Einstieg: Je früher man in Immobilien investiert, desto mehr profitiert man von Mieteinnahmen und Wertsteigerungen. Immobilien können auch im späteren Leben eine sinnvolle Investition sein, vor allem mit guten Finanzierungsbedingungen. Diversifikation der Altersvorsorge: Es ist wichtig, nicht nur auf eine Anlagestrategie zu setzen, sondern verschiedene Anlageklassen zu kombinieren, um das Risiko zu streuen. Sondertilgungen und Inflation nutzen: Sondertilgungen sind nicht immer sinnvoll. Oft ist es vorteilhafter, die Inflation wirken zu lassen, da Schulden über die Zeit inflationsbedingt an Wert verlieren. Parallel zu einem Immobilienkredit kann ein ETF-Sparplan rentabler sein. Vor- und Nachteile von Immobilien: Vorteile: Wertsteigerung, passives Einkommen, Steuervorteile, Altersvorsorge. Risiken: Mietausfälle, Instandhaltungskosten, Wertverluste in strukturschwachen Regionen. Verwaltung der Immobilie: Wer wenig Zeit für die Verwaltung einer Immobilie hat, kann auf professionelle Hausverwaltungen oder Konzeptimmobilien setzen, die den Verwaltungsaufwand reduzieren. Empfehlungen für den Kauf: Netzwerke, wie Facebook-Gruppen oder persönliche Kontakte, können hilfreich sein, um die richtige Immobilie zu finden.
Zusammengefasst wollen wir euch zeigen, wie Immobilien eine wichtige Rolle in der Altersvorsorge spielen können, welche Vorteile und Risiken sie mit sich bringen und wie man die passende Immobilie auswählt.
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Die Highlights unseres Gesprächs:
Rentenlücke schließen durch Immobilien: Sparen allein reicht oft nicht aus, um die Rentenlücke zu schließen. Immobilien bieten Vorteile wie steuerliche Absetzbarkeit von Ausgaben und Finanzierungsmöglichkeiten durch Banken. Vermietete Immobilien sind besonders attraktiv, da Mieteinnahmen zur Tilgung der Kredite beitragen. Sicherheit von Immobilieninvestitionen: Immobilien gelten als relativ sichere Anlage, insbesondere in Regionen mit wachsender Bevölkerung und guter Infrastruktur. Risiken bestehen, wie z.B. sinkende Mietpreise oder Wertverluste in bestimmten Regionen, weshalb die Lage der Immobilie entscheidend ist. Früher Einstieg: Je früher man in Immobilien investiert, desto mehr profitiert man von Mieteinnahmen und Wertsteigerungen. Immobilien können auch im späteren Leben eine sinnvolle Investition sein, vor allem mit guten Finanzierungsbedingungen. Diversifikation der Altersvorsorge: Es ist wichtig, nicht nur auf eine Anlagestrategie zu setzen, sondern verschiedene Anlageklassen zu kombinieren, um das Risiko zu streuen. Sondertilgungen und Inflation nutzen: Sondertilgungen sind nicht immer sinnvoll. Oft ist es vorteilhafter, die Inflation wirken zu lassen, da Schulden über die Zeit inflationsbedingt an Wert verlieren. Parallel zu einem Immobilienkredit kann ein ETF-Sparplan rentabler sein. Vor- und Nachteile von Immobilien: Vorteile: Wertsteigerung, passives Einkommen, Steuervorteile, Altersvorsorge. Risiken: Mietausfälle, Instandhaltungskosten, Wertverluste in strukturschwachen Regionen. Verwaltung der Immobilie: Wer wenig Zeit für die Verwaltung einer Immobilie hat, kann auf professionelle Hausverwaltungen oder Konzeptimmobilien setzen, die den Verwaltungsaufwand reduzieren. Empfehlungen für den Kauf: Netzwerke, wie Facebook-Gruppen oder persönliche Kontakte, können hilfreich sein, um die richtige Immobilie zu finden.
Zusammengefasst wollen wir euch zeigen, wie Immobilien eine wichtige Rolle in der Altersvorsorge spielen können, welche Vorteile und Risiken sie mit sich bringen und wie man die passende Immobilie auswählt.
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42 Minuten
Informieren zum Thema Gehaltsvergleiche:
https://www.gehalt.de/beruf/berufe-von-a-bis-z (Einfach Beruf anklicken und Gehaltsspanne sehen)
https://www.kununu.com/de/gehalt (Überblick zu Gehältern inkl. Gender Pay Gap)
https://www.stepstone.de/e-recruiting/gehalt-deutschland/ (Gehaltsübersichten nach Job, Branche, Region, usw. Inkl einem Link zum Gehaltsreport 2024)
https://www.gehaltsvergleich.com/gehalt (Ebenfalls eine schöne Übersicht nach verschiedenen Kategorien)
https://service.destatis.de/DE/gehaltsvergleich/ (Der Gehaltsrechner vom Statistischen Bundesamt)
Die Highlights unseres Gesprächs:
Vorbereitung ist der Schlüssel: Recherche: Wichtige Informationsquellen sind Gehaltsvergleichsportale, Gehaltsstudien und Gespräche im Netzwerk. Dokumentiere deine Leistungen und Erfolge, um konkrete Argumente für deine Forderung zu haben. Branchenspezifische Informationen: Nutze spezialisierte Gehaltsreports und allgemeine Studien wie den Gehaltsreport von Stepstone oder kununu.com. Zielsetzung: Realistische Ziele: Setze dir klare, realistische Ziele mit einer breiten Spannweite, um Flexibilität im Gespräch zu haben. Prozentuale Anpassungen: Überlege, wie eine Erhöhung deiner Vergütung mit deinen bisherigen Leistungen und zukünftigen Verantwortungen übereinstimmt. Kommunikation: Klarheit und Selbstbewusstsein: Formuliere deine Argumente klar und überzeugend. Übe dein Gespräch vorab, um Selbstbewusstsein zu stärken. Emotionen kontrollieren: Bleibe ruhig und sachlich, auch wenn die Verhandlung emotional herausfordernd ist. Verhandlungsstrategien: Taktiken: Nutze Taktiken wie das Setzen von Ankern, aktives Zuhören und die 80/20 Methode. Flexibilität: Passe deine Strategien an die jeweilige Situation und den Gesprächspartner an. Abschluss der Verhandlung: Dokumentation: Halte die Ergebnisse schriftlich fest und sende eine Zusammenfassung per E-Mail. Kläre, wie es weitergeht und vereinbare konkrete Zieltermine. Dankbarkeit zeigen: Bedanke dich für das Gespräch und die Zeit des Gesprächspartners, um einen positiven Eindruck zu hinterlassen. Fehlervermeidung: Häufige Fehler: Vermeide es, unvorbereitet oder zu früh über das Gehalt zu sprechen, und vergesse nicht, die Ergebnisse schriftlich festzuhalten. Selbstreflexion: Analysiere nach jeder Verhandlung, was gut lief und was verbessert werden kann.
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Wir übernehmen keine Haftung für Verluste oder Schäden, die direkt oder indirekt aus der Nutzung oder dem Vertrauen auf die in diesem Podcast bereitgestellten Informationen entstehen. Alle Investitionen und finanziellen Entscheidungen sollten sorgfältig und unter Berücksichtigung Ihrer individuellen Umstände sowie nach Rücksprache mit einem qualifizierten Finanzberater getroffen werden.
Die Vergangenheit ist kein Indikator für zukünftige Ergebnisse, und alle erwähnten Investitionen oder Strategien können Risiken beinhalten. Bitte führen Sie Ihre eigene Recherche durch und konsultieren Sie einen professionellen Berater, bevor Sie finanzielle Entscheidungen treffen.
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https://www.stepstone.de/e-recruiting/gehalt-deutschland/ (Gehaltsübersichten nach Job, Branche, Region, usw. Inkl einem Link zum Gehaltsreport 2024)
https://www.gehaltsvergleich.com/gehalt (Ebenfalls eine schöne Übersicht nach verschiedenen Kategorien)
https://service.destatis.de/DE/gehaltsvergleich/ (Der Gehaltsrechner vom Statistischen Bundesamt)
Die Highlights unseres Gesprächs:
Vorbereitung ist der Schlüssel: Recherche: Wichtige Informationsquellen sind Gehaltsvergleichsportale, Gehaltsstudien und Gespräche im Netzwerk. Dokumentiere deine Leistungen und Erfolge, um konkrete Argumente für deine Forderung zu haben. Branchenspezifische Informationen: Nutze spezialisierte Gehaltsreports und allgemeine Studien wie den Gehaltsreport von Stepstone oder kununu.com. Zielsetzung: Realistische Ziele: Setze dir klare, realistische Ziele mit einer breiten Spannweite, um Flexibilität im Gespräch zu haben. Prozentuale Anpassungen: Überlege, wie eine Erhöhung deiner Vergütung mit deinen bisherigen Leistungen und zukünftigen Verantwortungen übereinstimmt. Kommunikation: Klarheit und Selbstbewusstsein: Formuliere deine Argumente klar und überzeugend. Übe dein Gespräch vorab, um Selbstbewusstsein zu stärken. Emotionen kontrollieren: Bleibe ruhig und sachlich, auch wenn die Verhandlung emotional herausfordernd ist. Verhandlungsstrategien: Taktiken: Nutze Taktiken wie das Setzen von Ankern, aktives Zuhören und die 80/20 Methode. Flexibilität: Passe deine Strategien an die jeweilige Situation und den Gesprächspartner an. Abschluss der Verhandlung: Dokumentation: Halte die Ergebnisse schriftlich fest und sende eine Zusammenfassung per E-Mail. Kläre, wie es weitergeht und vereinbare konkrete Zieltermine. Dankbarkeit zeigen: Bedanke dich für das Gespräch und die Zeit des Gesprächspartners, um einen positiven Eindruck zu hinterlassen. Fehlervermeidung: Häufige Fehler: Vermeide es, unvorbereitet oder zu früh über das Gehalt zu sprechen, und vergesse nicht, die Ergebnisse schriftlich festzuhalten. Selbstreflexion: Analysiere nach jeder Verhandlung, was gut lief und was verbessert werden kann.
Dieser Podcast wurde von Sonja Uhlmann und Verena Lupprian produziert.
Email: finanzfrauen.podcast@gmail.com
Fügt uns gerne persönlich zu eurem LinkedIn Netzwerk hinzu:
https://www.linkedin.com/in/verenalupprian/
https://www.linkedin.com/in/sonjauhlmann/
Disclaimer:
Die Informationen in diesem Podcast dienen ausschließlich zu Bildungs- und Unterhaltungszwecken und stellen keine Finanz-, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar. Die Inhalte spiegeln die persönlichen Meinungen der Hosts und Gäste wider und basieren auf deren Kenntnissen und Erfahrungen zum Zeitpunkt der Aufnahme.
Wir übernehmen keine Haftung für Verluste oder Schäden, die direkt oder indirekt aus der Nutzung oder dem Vertrauen auf die in diesem Podcast bereitgestellten Informationen entstehen. Alle Investitionen und finanziellen Entscheidungen sollten sorgfältig und unter Berücksichtigung Ihrer individuellen Umstände sowie nach Rücksprache mit einem qualifizierten Finanzberater getroffen werden.
Die Vergangenheit ist kein Indikator für zukünftige Ergebnisse, und alle erwähnten Investitionen oder Strategien können Risiken beinhalten. Bitte führen Sie Ihre eigene Recherche durch und konsultieren Sie einen professionellen Berater, bevor Sie finanzielle Entscheidungen treffen.
22 Minuten
Die Highlights unseres Gesprächs:
Ziel des Ganzen: Ausreden dienen oft als Trigger, um sich endlich mit der Altersvorsorge zu beschäftigen. Ziel ist es, euch zu helfen, eure eigenen Ausreden zu erkennen und einen neuen Ansatz für eure finanzielle Zukunft zu finden. „Ich habe momentan kein Geld übrig“ „Ich verstehe das Thema nicht“ „Ich werde später mehr verdienen“ „Die staatliche Rente wird ausreichen“ „Es ist zu früh, um darüber nachzudenken“ „Ich vertraue den Finanzmärkten nicht“ „Ich habe andere Prioritäten“ „Ich möchte jetzt leben und nicht an später denken“ „Ich habe schon eine Immobilie, das reicht“ Merkt euch: Es gibt viele Gründe, warum wir die Altersvorsorge aufschieben, aber je früher man anfängt, desto besser. Die beste Zeit, um mit der Altersvorsorge zu beginnen, war gestern und heute ist die zweitbeste Zeit.
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Ziel des Ganzen: Ausreden dienen oft als Trigger, um sich endlich mit der Altersvorsorge zu beschäftigen. Ziel ist es, euch zu helfen, eure eigenen Ausreden zu erkennen und einen neuen Ansatz für eure finanzielle Zukunft zu finden. „Ich habe momentan kein Geld übrig“ „Ich verstehe das Thema nicht“ „Ich werde später mehr verdienen“ „Die staatliche Rente wird ausreichen“ „Es ist zu früh, um darüber nachzudenken“ „Ich vertraue den Finanzmärkten nicht“ „Ich habe andere Prioritäten“ „Ich möchte jetzt leben und nicht an später denken“ „Ich habe schon eine Immobilie, das reicht“ Merkt euch: Es gibt viele Gründe, warum wir die Altersvorsorge aufschieben, aber je früher man anfängt, desto besser. Die beste Zeit, um mit der Altersvorsorge zu beginnen, war gestern und heute ist die zweitbeste Zeit.
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21 Minuten
In dieser Podcast-Episode geht es um Ausreden, die oft verwendet werden, um sich nicht mit der Altersvorsorge auseinanderzusetzen.
Hier sind die Highlights der Episode zusammengefasst:
Ausreden für das Aufschieben von Altersvorsorge: Häufige Ausreden sind „Altersvorsorge hat noch Zeit“, „Gerade ist es zu hektisch“, oder „Ich verstehe das Thema sowieso nicht“. Die Episode geht darauf ein, wie diese Ausreden oft als Rechtfertigung dienen, um sich nicht mit wichtigen finanziellen Themen auseinanderzusetzen. Wissen statt Angst: Viele Menschen haben Angst, falsche finanzielle Entscheidungen zu treffen. Wir empfehlen sich das nötige Wissen anzueignen, um Sicherheit bei Entscheidungen zu gewinnen. Der erste Schritt ist, sich selbst als Anfängerin zu akzeptieren und schrittweise Wissen aufzubauen. Der Faktor Zeit: Zeitmangel wird oft als Grund genannt, warum man sich nicht um die Altersvorsorge kümmert. Die Episode betont, dass es nicht nur um die Zeit, sondern um Prioritäten geht. Frühzeitiges Sparen ist wichtig, da der Zinseszinseffekt Zeit benötigt, um wirksam zu werden. Finanzielle Beratung: Ein weiteres Thema sind die Kosten für finanzielle Beratung. Die Investition in eine gute Beratung ist sinnvoller als die Zeit selbst in die Recherche und Planung zu stecken, da Zeit eine begrenzte Ressource ist. Frühzeitiges Handeln: Der Podcast weist darauf hin, dass es besser ist, frühzeitig mit der Altersvorsorge zu beginnen. Ein praktischer Tipp ist, mit einem Sparrechner zu spielen, um zu verstehen, wie viel man sparen muss, um im Alter gut abgesichert zu sein. Schritt-für-Schritt-Vorgehen: Bei der Überforderung durch Informationsflut wird empfohlen, sich nicht von der Menge der Informationen abschrecken zu lassen. Stattdessen sollte man in kleinen Schritten vorgehen und sich nicht überfordern. Praktische Tipps: Zu den praktischen Tipps gehört es, eine Liste der Aktivitäten zu erstellen, die Zeit kosten, um zu sehen, wo man Zeit für wichtige Themen wie Altersvorsorge freischaufeln kann.
Dieser Podcast wurde von Sonja Uhlmann und Verena Lupprian produziert.
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Hier sind die Highlights der Episode zusammengefasst:
Ausreden für das Aufschieben von Altersvorsorge: Häufige Ausreden sind „Altersvorsorge hat noch Zeit“, „Gerade ist es zu hektisch“, oder „Ich verstehe das Thema sowieso nicht“. Die Episode geht darauf ein, wie diese Ausreden oft als Rechtfertigung dienen, um sich nicht mit wichtigen finanziellen Themen auseinanderzusetzen. Wissen statt Angst: Viele Menschen haben Angst, falsche finanzielle Entscheidungen zu treffen. Wir empfehlen sich das nötige Wissen anzueignen, um Sicherheit bei Entscheidungen zu gewinnen. Der erste Schritt ist, sich selbst als Anfängerin zu akzeptieren und schrittweise Wissen aufzubauen. Der Faktor Zeit: Zeitmangel wird oft als Grund genannt, warum man sich nicht um die Altersvorsorge kümmert. Die Episode betont, dass es nicht nur um die Zeit, sondern um Prioritäten geht. Frühzeitiges Sparen ist wichtig, da der Zinseszinseffekt Zeit benötigt, um wirksam zu werden. Finanzielle Beratung: Ein weiteres Thema sind die Kosten für finanzielle Beratung. Die Investition in eine gute Beratung ist sinnvoller als die Zeit selbst in die Recherche und Planung zu stecken, da Zeit eine begrenzte Ressource ist. Frühzeitiges Handeln: Der Podcast weist darauf hin, dass es besser ist, frühzeitig mit der Altersvorsorge zu beginnen. Ein praktischer Tipp ist, mit einem Sparrechner zu spielen, um zu verstehen, wie viel man sparen muss, um im Alter gut abgesichert zu sein. Schritt-für-Schritt-Vorgehen: Bei der Überforderung durch Informationsflut wird empfohlen, sich nicht von der Menge der Informationen abschrecken zu lassen. Stattdessen sollte man in kleinen Schritten vorgehen und sich nicht überfordern. Praktische Tipps: Zu den praktischen Tipps gehört es, eine Liste der Aktivitäten zu erstellen, die Zeit kosten, um zu sehen, wo man Zeit für wichtige Themen wie Altersvorsorge freischaufeln kann.
Dieser Podcast wurde von Sonja Uhlmann und Verena Lupprian produziert.
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Wir übernehmen keine Haftung für Verluste oder Schäden, die direkt oder indirekt aus der Nutzung oder dem Vertrauen auf die in diesem Podcast bereitgestellten Informationen entstehen. Alle Investitionen und finanziellen Entscheidungen sollten sorgfältig und unter Berücksichtigung Ihrer individuellen Umstände sowie nach Rücksprache mit einem qualifizierten Finanzberater getroffen werden.
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27 Minuten
Themen in dieser Episode:
Typische Schwächen in Altersvorsorgeprodukten: Hohe Kosten, Intransparenz und unnötige Zusatzbausteine Kombiprodukte: Warum die Kombination von Altersvorsorge, BU und Pflege oft mehr schadet als nützt Red Flags erkennen: Woran du ein schlechtes Altersvorsorgeprodukt erkennst Kosten und Transparenz: Worauf du bei Vertragsdetails und Hochrechnungen achten solltest Fallbeispiel Canada Life: Wie komplexe und intransparente Produkte Verbraucherinnen teuer zu stehen kommen können Tipps für Verbraucherinnen: Was tun, wenn du ein solches Produkt hast und wie du die richtige Beratung findest
Sonja teilt Erfahrungen aus der Praxis und erklärt, wie sich undurchsichtige Verträge und versteckte Kosten auf die Rentabilität deiner Altersvorsorge auswirken können. Hör rein, um zu lernen, wie du Produkte kritisch hinterfragen kannst, bevor du dich entscheidest – und worauf du im Zweifelsfall achten solltest.
Hast du Fragen oder Themenwünsche? Schreib uns an: finanzfrauen.podcast@gmail.com oder verbinde dich mit uns auf LinkedIn.
Vielen Dank fürs Zuhören! Empfehle den Podcast gerne weiter, vor allem an Freundinnen und Bekannte, die bereits eine Altersvorsorge abgeschlossen haben oder bald eine abschließen möchten.
Dieser Podcast wurde von Sonja Uhlmann und Verena Lupprian produziert.
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Typische Schwächen in Altersvorsorgeprodukten: Hohe Kosten, Intransparenz und unnötige Zusatzbausteine Kombiprodukte: Warum die Kombination von Altersvorsorge, BU und Pflege oft mehr schadet als nützt Red Flags erkennen: Woran du ein schlechtes Altersvorsorgeprodukt erkennst Kosten und Transparenz: Worauf du bei Vertragsdetails und Hochrechnungen achten solltest Fallbeispiel Canada Life: Wie komplexe und intransparente Produkte Verbraucherinnen teuer zu stehen kommen können Tipps für Verbraucherinnen: Was tun, wenn du ein solches Produkt hast und wie du die richtige Beratung findest
Sonja teilt Erfahrungen aus der Praxis und erklärt, wie sich undurchsichtige Verträge und versteckte Kosten auf die Rentabilität deiner Altersvorsorge auswirken können. Hör rein, um zu lernen, wie du Produkte kritisch hinterfragen kannst, bevor du dich entscheidest – und worauf du im Zweifelsfall achten solltest.
Hast du Fragen oder Themenwünsche? Schreib uns an: finanzfrauen.podcast@gmail.com oder verbinde dich mit uns auf LinkedIn.
Vielen Dank fürs Zuhören! Empfehle den Podcast gerne weiter, vor allem an Freundinnen und Bekannte, die bereits eine Altersvorsorge abgeschlossen haben oder bald eine abschließen möchten.
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22 Minuten
In dieser Episode erklären wir gleich zwei wichtige Finanzinstrumente: die Depotpolice und das Depot. Insgesamt empfiehlt sich eine Kombination beider Ansätze, um von den jeweiligen Vorteilen zu profitieren.
Die Highlights unseres Gesprächs:
Depotpolice vs. Depot: Depotpolice (fondsgebundene Rentenversicherung) ist ein Rentenprodukt, bei dem das Kapital in Investmentfonds oder ETFs investiert wird und steuerliche Vorteile sowie Absicherung im Falle von Tod oder Berufsunfähigkeit bieten kann. Depot ist ein Konto, über das Anleger selbstständig Wertpapiere kaufen und verwalten. Es bietet keine zusätzliche Absicherung oder steuerliche Vorteile wie bei einer Depotpolice. Steuerliche Aspekte: Im Depot unterliegen Dividenden der Abgeltungssteuer von 25% sowie der Vorabpauschale. Bei einer Depotpolice fallen Steuern erst bei Auszahlung und bieten in der Ansparphase steuerliche Vorteile. Die Besteuerung im Rentenalter ist günstiger als die Abgeltungssteuer, mit einer Steuerlast von etwa 10% bei einmaliger Auszahlung und ca. 3,4% bei Verrentung. Flexibilität: Beide Produkte bieten Flexibilität, aber Depots erlauben in der Regel jederzeit Käufe und Verkäufe ohne Einschränkungen. Depotpolicen bieten ebenfalls Flexibilität, einschließlich Entnahmeplänen, und können zur langfristigen Vermögensbildung genutzt werden, auch für die Bildung der Kinder. Kosten: Depotpolicen sind meist teurer aufgrund von Verwaltungs- und Versicherungsgebühren. Depots haben niedrigere Kosten, bestehen jedoch aus Depotgebühren und Transaktionskosten, die ebenfalls variieren können. Rendite und Planung: Depots können potenziell höhere Renditen bieten, abhängig von der Performance der Anlagen, aber sie sind steuerlich weniger planbar. Depotpolicen bieten eine gewisse Planbarkeit für den Vermögensaufbau und Rentenbezug, insbesondere durch steuerliche Vorteile. Geeignetheit: Depotpolicen sind ideal für langfristige Altersvorsorge und diejenigen, die Planbarkeit wünschen. Depots sind besser für kurzfristige bis mittelfristige Ziele und für Anleger, die sich aktiv mit dem Markt beschäftigen wollen. Kostenanpassung durch Depotanbieter: Die EU plant, das Payment for Order Flow (PFOF) zu verbieten, was Broker dazu zwingen könnte, Kosten auf die Anleger umzulegen. Dies könnte die Gebühren für Depots beeinflussen.
Dieser Podcast wurde von Sonja Uhlmann und Verena Lupprian produziert.
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Die Highlights unseres Gesprächs:
Depotpolice vs. Depot: Depotpolice (fondsgebundene Rentenversicherung) ist ein Rentenprodukt, bei dem das Kapital in Investmentfonds oder ETFs investiert wird und steuerliche Vorteile sowie Absicherung im Falle von Tod oder Berufsunfähigkeit bieten kann. Depot ist ein Konto, über das Anleger selbstständig Wertpapiere kaufen und verwalten. Es bietet keine zusätzliche Absicherung oder steuerliche Vorteile wie bei einer Depotpolice. Steuerliche Aspekte: Im Depot unterliegen Dividenden der Abgeltungssteuer von 25% sowie der Vorabpauschale. Bei einer Depotpolice fallen Steuern erst bei Auszahlung und bieten in der Ansparphase steuerliche Vorteile. Die Besteuerung im Rentenalter ist günstiger als die Abgeltungssteuer, mit einer Steuerlast von etwa 10% bei einmaliger Auszahlung und ca. 3,4% bei Verrentung. Flexibilität: Beide Produkte bieten Flexibilität, aber Depots erlauben in der Regel jederzeit Käufe und Verkäufe ohne Einschränkungen. Depotpolicen bieten ebenfalls Flexibilität, einschließlich Entnahmeplänen, und können zur langfristigen Vermögensbildung genutzt werden, auch für die Bildung der Kinder. Kosten: Depotpolicen sind meist teurer aufgrund von Verwaltungs- und Versicherungsgebühren. Depots haben niedrigere Kosten, bestehen jedoch aus Depotgebühren und Transaktionskosten, die ebenfalls variieren können. Rendite und Planung: Depots können potenziell höhere Renditen bieten, abhängig von der Performance der Anlagen, aber sie sind steuerlich weniger planbar. Depotpolicen bieten eine gewisse Planbarkeit für den Vermögensaufbau und Rentenbezug, insbesondere durch steuerliche Vorteile. Geeignetheit: Depotpolicen sind ideal für langfristige Altersvorsorge und diejenigen, die Planbarkeit wünschen. Depots sind besser für kurzfristige bis mittelfristige Ziele und für Anleger, die sich aktiv mit dem Markt beschäftigen wollen. Kostenanpassung durch Depotanbieter: Die EU plant, das Payment for Order Flow (PFOF) zu verbieten, was Broker dazu zwingen könnte, Kosten auf die Anleger umzulegen. Dies könnte die Gebühren für Depots beeinflussen.
Dieser Podcast wurde von Sonja Uhlmann und Verena Lupprian produziert.
Email: finanzfrauen.podcast@gmail.com
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https://www.linkedin.com/in/verenalupprian/
https://www.linkedin.com/in/sonjauhlmann/
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Wir übernehmen keine Haftung für Verluste oder Schäden, die direkt oder indirekt aus der Nutzung oder dem Vertrauen auf die in diesem Podcast bereitgestellten Informationen entstehen. Alle Investitionen und finanziellen Entscheidungen sollten sorgfältig und unter Berücksichtigung Ihrer individuellen Umstände sowie nach Rücksprache mit einem qualifizierten Finanzberater getroffen werden.
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16 Minuten
Heute gucken wir uns die Rürup-Rente an. Hast du sie bereits im Portfolio oder denkst darüber nach? Dann solltest du hier unbedingt reinhören.
Die Highlights unseres Gesprächs:
Einführung in die Rürup-Rente: Die Rürup-Rente, auch Basisrente genannt, ist eine staatlich geförderte Altersvorsorge, die vor allem für Selbstständige und Freiberufler geeignet ist. Im Gegensatz zur Riester-Rente, die für Arbeitnehmer gedacht ist, bietet die Rürup-Rente Steuervergünstigungen in der Ansparphase, jedoch keine Kapitalauszahlung, sondern nur eine lebenslange Rente. Kundenbeispiele: Kundin 1: Eine Erzieherin, die sich mit der Rürup-Rente unsicher ist, da ihre steuerlichen Vorteile gering sind und die spätere Besteuerung der Rente hoch ausfällt. In ihrem Fall wurde das Produkt als suboptimal angesehen. Kundin 2: Eine freiberufliche Entwicklerin, die von den Steuervorteilen der Rürup-Rente profitiert, da sie aufgrund ihres hohen Einkommens eine erhebliche Steuerersparnis erhält. Für sie ist die Rürup-Rente ein sinnvoller Bestandteil ihrer Altersvorsorge. Steuervorteile und Rendite: Beiträge zur Rürup-Rente können bis zu einem bestimmten Betrag steuerlich abgesetzt werden, was besonders für hohe Einkommen vorteilhaft ist. Diese Steuerersparnisse können in der Ansparphase erheblich sein, die spätere Besteuerung der Rente sind zu berücksichtigen. Kritikpunkte an der Rürup-Rente: Mangelnde Flexibilität: Die Rürup-Rente kann nicht kapitalisiert werden, und im Todesfall ohne Hinterbliebenenabsicherung verfällt das Kapital. Die mangelnde Flexibilität bei der Auszahlung ist ein bedeutender Kritikpunkt. Versteuerung im Rentenalter: Die vollständige Versteuerung der Rente in der Auszahlungsphase kann für viele ein Nachteil sein. Empfehlungen für Interessierte: Es wird geraten, verschiedene Angebote zu vergleichen und eine fundierte Beratung in Anspruch zu nehmen. Wichtige Kriterien sind die Kosten und Gebühren, Flexibilität bei Beitragszahlungen, Garantien im Vertrag, Rentenhöhe und die Möglichkeit zur Absicherung von Hinterbliebenen. Anpassung an Lebensumstände: Die Rürup-Rente sollte regelmäßig überprüft und an geänderte Lebensumstände wie Einkommen oder Selbstständigkeit angepasst werden. Es ist wichtig, sowohl bei steigenden als auch sinkenden Einkommen die Beiträge entsprechend anzupassen. Schlussfolgerung: Die Rürup-Rente kann für bestimmte Personengruppen, insbesondere hohe Einkommensbezieher und Selbstständige, vorteilhaft sein, muss jedoch nicht für jeden geeignet sein, besonders für Personen mit geringem Einkommen oder für diejenigen, die eine höhere Flexibilität in der Altersvorsorge wünschen.
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Die Highlights unseres Gesprächs:
Einführung in die Rürup-Rente: Die Rürup-Rente, auch Basisrente genannt, ist eine staatlich geförderte Altersvorsorge, die vor allem für Selbstständige und Freiberufler geeignet ist. Im Gegensatz zur Riester-Rente, die für Arbeitnehmer gedacht ist, bietet die Rürup-Rente Steuervergünstigungen in der Ansparphase, jedoch keine Kapitalauszahlung, sondern nur eine lebenslange Rente. Kundenbeispiele: Kundin 1: Eine Erzieherin, die sich mit der Rürup-Rente unsicher ist, da ihre steuerlichen Vorteile gering sind und die spätere Besteuerung der Rente hoch ausfällt. In ihrem Fall wurde das Produkt als suboptimal angesehen. Kundin 2: Eine freiberufliche Entwicklerin, die von den Steuervorteilen der Rürup-Rente profitiert, da sie aufgrund ihres hohen Einkommens eine erhebliche Steuerersparnis erhält. Für sie ist die Rürup-Rente ein sinnvoller Bestandteil ihrer Altersvorsorge. Steuervorteile und Rendite: Beiträge zur Rürup-Rente können bis zu einem bestimmten Betrag steuerlich abgesetzt werden, was besonders für hohe Einkommen vorteilhaft ist. Diese Steuerersparnisse können in der Ansparphase erheblich sein, die spätere Besteuerung der Rente sind zu berücksichtigen. Kritikpunkte an der Rürup-Rente: Mangelnde Flexibilität: Die Rürup-Rente kann nicht kapitalisiert werden, und im Todesfall ohne Hinterbliebenenabsicherung verfällt das Kapital. Die mangelnde Flexibilität bei der Auszahlung ist ein bedeutender Kritikpunkt. Versteuerung im Rentenalter: Die vollständige Versteuerung der Rente in der Auszahlungsphase kann für viele ein Nachteil sein. Empfehlungen für Interessierte: Es wird geraten, verschiedene Angebote zu vergleichen und eine fundierte Beratung in Anspruch zu nehmen. Wichtige Kriterien sind die Kosten und Gebühren, Flexibilität bei Beitragszahlungen, Garantien im Vertrag, Rentenhöhe und die Möglichkeit zur Absicherung von Hinterbliebenen. Anpassung an Lebensumstände: Die Rürup-Rente sollte regelmäßig überprüft und an geänderte Lebensumstände wie Einkommen oder Selbstständigkeit angepasst werden. Es ist wichtig, sowohl bei steigenden als auch sinkenden Einkommen die Beiträge entsprechend anzupassen. Schlussfolgerung: Die Rürup-Rente kann für bestimmte Personengruppen, insbesondere hohe Einkommensbezieher und Selbstständige, vorteilhaft sein, muss jedoch nicht für jeden geeignet sein, besonders für Personen mit geringem Einkommen oder für diejenigen, die eine höhere Flexibilität in der Altersvorsorge wünschen.
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12 Minuten
Es gibt unzählige Rentenprodukte, wer soll da noch wissen, was davon gut ist? In dieser Episode checken wir als Erstes die Indexpolice.
Die Highlights unseres Gesprächs:
Kritik an Indexpolicen: Wir beleuchten die Nachteile von Indexpolicen, insbesondere den „Cap“ auf Gewinne und die vollständige Berücksichtigung von Verlusten. Diese Mechanismen können langfristig zu geringeren Renditen führen, da Gewinne begrenzt und Verluste voll angerechnet werden. Sicherheitsversprechen vs. Realität: Indexpolicen werden oft als sichere Anlageprodukte verkauft, die keine Verluste verursachen. Tatsächlich können jedoch die begrenzten Gewinnmöglichkeiten und die Auswirkungen von Kosten und Inflation den Wert des Investments schmälern. Finanzielle Bildung und Rolle der Berater*in: Auch bei guten Beratern ist ein solides Grundwissen des Kunden entscheidend. Berater können helfen, Unsicherheiten zu beseitigen, aber eine informierte Kundin ist besser in der Lage, fundierte Entscheidungen zu treffen. Ausblick: Wir werden weitere Finanzprodukte in zukünftigen Episoden beleuchten und deren Vor- und Nachteile diskutieren
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Die Highlights unseres Gesprächs:
Kritik an Indexpolicen: Wir beleuchten die Nachteile von Indexpolicen, insbesondere den „Cap“ auf Gewinne und die vollständige Berücksichtigung von Verlusten. Diese Mechanismen können langfristig zu geringeren Renditen führen, da Gewinne begrenzt und Verluste voll angerechnet werden. Sicherheitsversprechen vs. Realität: Indexpolicen werden oft als sichere Anlageprodukte verkauft, die keine Verluste verursachen. Tatsächlich können jedoch die begrenzten Gewinnmöglichkeiten und die Auswirkungen von Kosten und Inflation den Wert des Investments schmälern. Finanzielle Bildung und Rolle der Berater*in: Auch bei guten Beratern ist ein solides Grundwissen des Kunden entscheidend. Berater können helfen, Unsicherheiten zu beseitigen, aber eine informierte Kundin ist besser in der Lage, fundierte Entscheidungen zu treffen. Ausblick: Wir werden weitere Finanzprodukte in zukünftigen Episoden beleuchten und deren Vor- und Nachteile diskutieren
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19 Minuten
Die Highlights unseres Gesprächs:
Riester-Verträge und staatliche Förderung: Riester-Verträge bieten eine staatliche Förderung in Form von Grundzulagen und Kinderzulagen. Um diese Förderungen zu erhalten, muss man mindestens 4% des Jahresbruttoeinkommens einzahlen, aber die Förderung gilt nur für einen Vertrag. Mehrere Riester-Verträge bringen keinen zusätzlichen Vorteil. Niedrige Garantiezinsen: Viele Riester-Verträge bieten niedrige Garantiezinsen, die oft nicht ausreichen, um die Inflation und die Kosten des Vertrages auszugleichen. In einigen Fällen kann die Rendite sogar negativ sein, besonders bei Verträgen mit niedrigen Garantiezinsen und hohen Kosten. Vergleich zu anderen Anlagen: Direktes Investieren in ETFs kann oft eine höhere Rendite bieten als Riester-Verträge, selbst wenn diese teilweise in Fonds investieren. Die versprochenen Renditen von Riester-Fondsprodukten sind häufig schwer zu erreichen. Spezielle Zielgruppen: Riester-Verträge können für Personen, die nicht erwerbstätig sind und mehrere Kinder haben, sinnvoll sein. In solchen Fällen können hohe staatliche Zulagen den Vertrag als „nice to have“ attraktiv machen, auch wenn er keine hohe Rente bietet. Auszahlungsoptionen im Rentenalter: Bei Riester-Verträgen kann man sich 30% des Kapitals einmalig auszahlen lassen; der Rest wird in eine lebenslange Rente umgewandelt. Eine vollständige Kapitalisierung oder flexible Entnahmepläne sind nicht möglich. Prüfung bestehender Verträge: Vor der Kündigung eines Riester-Vertrags sollte man prüfen, ob es sinnvoll ist, da bei einer Kündigung erhaltene Zulagen und Steuervorteile zurückgezahlt werden müssen. In einigen Fällen kann es besser sein, den Vertrag ruhen zu lassen, anstatt ihn zu kündigen.
Dieser Podcast wurde von Sonja Uhlmann und Verena Lupprian produziert.
Email: finanzfrauen.podcast@gmail.com
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Disclaimer:
Die Informationen in diesem Podcast dienen ausschließlich zu Bildungs- und Unterhaltungszwecken und stellen keine Finanz-, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar. Die Inhalte spiegeln die persönlichen Meinungen der Hosts und Gäste wider und basieren auf deren Kenntnissen und Erfahrungen zum Zeitpunkt der Aufnahme.
Wir übernehmen keine Haftung für Verluste oder Schäden, die direkt oder indirekt aus der Nutzung oder dem Vertrauen auf die in diesem Podcast bereitgestellten Informationen entstehen. Alle Investitionen und finanziellen Entscheidungen sollten sorgfältig und unter Berücksichtigung Ihrer individuellen Umstände sowie nach Rücksprache mit einem qualifizierten Finanzberater getroffen werden.
Die Vergangenheit ist kein Indikator für zukünftige Ergebnisse, und alle erwähnten Investitionen oder Strategien können Risiken beinhalten. Bitte führen Sie Ihre eigene Recherche durch und konsultieren Sie einen professionellen Berater, bevor Sie finanzielle Entscheidungen treffen.
Riester-Verträge und staatliche Förderung: Riester-Verträge bieten eine staatliche Förderung in Form von Grundzulagen und Kinderzulagen. Um diese Förderungen zu erhalten, muss man mindestens 4% des Jahresbruttoeinkommens einzahlen, aber die Förderung gilt nur für einen Vertrag. Mehrere Riester-Verträge bringen keinen zusätzlichen Vorteil. Niedrige Garantiezinsen: Viele Riester-Verträge bieten niedrige Garantiezinsen, die oft nicht ausreichen, um die Inflation und die Kosten des Vertrages auszugleichen. In einigen Fällen kann die Rendite sogar negativ sein, besonders bei Verträgen mit niedrigen Garantiezinsen und hohen Kosten. Vergleich zu anderen Anlagen: Direktes Investieren in ETFs kann oft eine höhere Rendite bieten als Riester-Verträge, selbst wenn diese teilweise in Fonds investieren. Die versprochenen Renditen von Riester-Fondsprodukten sind häufig schwer zu erreichen. Spezielle Zielgruppen: Riester-Verträge können für Personen, die nicht erwerbstätig sind und mehrere Kinder haben, sinnvoll sein. In solchen Fällen können hohe staatliche Zulagen den Vertrag als „nice to have“ attraktiv machen, auch wenn er keine hohe Rente bietet. Auszahlungsoptionen im Rentenalter: Bei Riester-Verträgen kann man sich 30% des Kapitals einmalig auszahlen lassen; der Rest wird in eine lebenslange Rente umgewandelt. Eine vollständige Kapitalisierung oder flexible Entnahmepläne sind nicht möglich. Prüfung bestehender Verträge: Vor der Kündigung eines Riester-Vertrags sollte man prüfen, ob es sinnvoll ist, da bei einer Kündigung erhaltene Zulagen und Steuervorteile zurückgezahlt werden müssen. In einigen Fällen kann es besser sein, den Vertrag ruhen zu lassen, anstatt ihn zu kündigen.
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