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  3. Jazz&Politik im PATHOS Podcast

Episoden

49 Minuten
Eine Pause von der Politik !?

Texte in dieser Folge:

- Privatresilienz anmelden - oder: Wie wir dem Strom der Nachrichten trotzen von Tobias Krone

- Wir lesen. Reden. Chillen. Der dritte Ort als Forum der Postpostmoderne von Moritz Holfelder

- Alles Politische ist privat. Wir retten die Welt jetzt einfach selbst, hier, jetzt von Christian Schüle

Über den Podcast:

Alles ist politisch. Allemal in "Jazz&Politik im Pathos", dem politischen Feuilleton. Politik ist eben überall. Ein neuer Podcast, nur fast vertraut. Alle zwei Wochen lassen wir das Gute und Schöne auf die Politik los. Polemik, Essay, Abschweifung, Satire, heiliger Ernst. Und mehr. Mit Lukas Hammerstein and friends. 

Lukas Hammerstein geboren 1958 in Freiburg im Breisgau, Studium der Rechtswissenschaft (und Philosophie), beide juristische Staatsexamen…

Etliche Jahre in Rom und Wien, lebt heute in München.Schriftsteller und Journalist.20 Jahre Moderation des politischen Feuilletons „Jazz&Politik“ jeden Samstag auf Bayern2.Literarische Publikationen zuletzt „Video" oder „Wo wirst du sein“, Romane, S. Fischer, und „Die Guten und das Böse, ein Deutschlandessay“, Matthes & Seitz Berlin. Theaterstücke, jüngst „Natur, eine grüne Komödie“. Im März 2025 wird „Geschwister Eichmann“ am Theater Oberhausen uraufgeführt. ⁠⁠⁠⁠www.lukashammerstein.de⁠⁠⁠⁠

Tobias Krone - geboren 1985, aufgewachsen in Oberbayern, studierte die Gesellschaft und Romanistik in Mannheim, Hamburg, Paris und Jena, lebt und arbeitet in München, beschäftigt sich als rasender Radioreporter für Deutschlandradio und den BR mit der Politik und dem Politischen in allem, mit Kultur, insbesondere Bildender Kunst, Literatur und Theater. Kommt gerne mal zum Nachdenken bei Jazz und Politik.

Moritz Holfelder, geboren 1958, hat Publizistik und Kunstgeschichte in München studiert. Seit 1984 arbeitet er als Kulturjournalist für den Bayerischen Rundfunk. Er ist zudem Autor verschiedener Bücher, etwa einer „Kulturgeschichte des Motorradfahrens“ (im Dialog mit John Berger), eines Bildbandes über den Ostberliner „Palast der Republik“, einer Biographie des Regisseurs „Werner Herzog“ sowie zuletzt des Sachbuchs „Unser Raubgut. Eine Streitschrift zur kolonialen Debatte“.

Gemeinsam mit den Berliner Verlegern von DOM Publishers entwickelte Holfelder 2011 eine Reihe mit Audiobüchern über Architektur. Dafür gab es 2012 den Deutschen Hörbuchpreis.

Im November 2021 sprach ihm das Kuratorium des Bayerischen Architekturpreises eine Anerkennung für seine journalistische Arbeit aus, weil er „mit seiner einprägsamen Berichterstattung zur Architektur und Baukultur einem breiten Publikum den Zugang zu diesen Themen ermöglicht.“

Für seine Projekte arbeitet Holfelder auch als Fotograf. Seit 2018 hat er Einzelausstellungen in Museen/Galerien in Frankreich, Deutschland und Italien.

Christian Schüle, geboren 1970 in Friedrichshafen am Bodensee, hat Philosophie, Soziologie und Politische Wissenschaft in München und Wien studiert. Er war Redakteur und Autor im Dossier der Wochenzeitung DIE ZEIT, lebt als freier Schriftsteller, Essayist und Publizist in Hamburg und München und hat seit 2016 einen Lehrauftrag für Kulturwissenschaft an der Universität der Künste in Berlin. Er ist Autor zahlreicher Bücher, darunter der Roman „Das Ende unserer Tage“ sowie die Buch-Essays „Deutschlandvermessung“, „Heimat. Ein Phantomschmerz“, „Was ist Gerechtigkeit heute?“, „In der Kampfzone“ und „Vom Glück, unterwegs zu sein.“

www.christianschüle.de

 

Die Reihe wird gefördert durch die Edith und Werner Rieder Stiftung.

 

Moderation & Redaktion: Lukas Hammerstein | Sprecherinnen: Tobias Krone, Moritz Holfelder, Christian Schüle | Jingle: Cico Beck | Schnitt: Lionel Dante Dzaack | Grafik: Rose Pistola & Lionel Dante Dzaack

Musik:

Peter Somuah: Walking Distance

ACT März, 2026

 

Termin: jeden zweiten Freitag

ab 19:00 Uhr
1 Stunde 16 Minuten
Der (Alp-) Traum vom unbedingten Neubeginn 

Über diese Folge:

Für Folge 39 nehmen wir wieder live im PATHOS auf.

Host Lukas Hammerstein mischt Musik mit Essays, spielend zwischen Analyse, Polemik und Satire. Eine Liebeserklärung an alles Schwierige, Komplexe, Zarte, Wilde. Politisches Feuilleton - Erkenntnis, Musik, Haltung. Und Freiheit und nochmals Freiheit. Denn alles ist politisch.

Texte in dieser Folge:

-„Am Ende des Fortschritts“ - Kohei Saito/ Sprecher: Florian Seigerschmidt

-„Abrechnung“ (Ulrich Trebbin)

-„Philosophie der Kettensäge. Alles auf den Kopf stellen, damit es wieder läuft“ von Beate Meierfrankenfeld

-„Mariupol soll schöner werden? Der Führer baut eine herrlich neue Stadt“ von Christine Hamel

Über den Podcast:

Alles ist politisch. Allemal in "Jazz&Politik im Pathos", dem politischen Feuilleton. Politik ist eben überall. Ein neuer Podcast, nur fast vertraut. Alle zwei Wochen lassen wir das Gute und Schöne auf die Politik los. Polemik, Essay, Abschweifung, Satire, heiliger Ernst. Und mehr. Mit Lukas Hammerstein and friends. 

Lukas Hammerstein geboren 1958 in Freiburg im Breisgau, Studium der Rechtswissenschaft (und Philosophie), beide juristische Staatsexamen…

Etliche Jahre in Rom und Wien, lebt heute in München.Schriftsteller und Journalist.20 Jahre Moderation des politischen Feuilletons „Jazz&Politik“ jeden Samstag auf Bayern2.Literarische Publikationen zuletzt „Video" oder „Wo wirst du sein“, Romane, S. Fischer, und „Die Guten und das Böse, ein Deutschlandessay“, Matthes & Seitz Berlin. Theaterstücke, jüngst „Natur, eine grüne Komödie“. Im März 2025 wird „Geschwister Eichmann“ am Theater Oberhausen uraufgeführt. ⁠⁠⁠⁠www.lukashammerstein.de⁠⁠⁠⁠

 

Die Reihe wird gefördert durch die Edith und Werner Rieder Stiftung.

 

Moderation & Redaktion: Lukas Hammerstein | Sprecher*innen: Florian Seigerschmidt, Christine Hamel, Ulrich Trebbin, Beate Meierfrankenfeld | Musik: Lukas Diller - Altsaxophon und Bassklarinette, Georg Demel - Posaune, Andris Meinig - Kontrabass  | Jingle: Cico Beck | Technik und Light-Design: Noah Donker| Schnitt: Lionel Dante Dzaack | Grafik: Rose Pistola & Lionel Dante Dzaack 

 

Termin: jeden zweiten Freitag

ab 19:00 Uhr
45 Minuten
Und kein Frieden, nirgends?

Texte in dieser Folge:

- "Friedlos. Die Deutschen zwischen Kriegsgewalt und Friedenssuche" von Eckart Conze / Sprecher: Benedikt Paulun

- "Wer verteidigt Europa?" Von Jana Puglierin / Sprecherin: Judith Huber

- "Die Evolution der Gewalt" - von Harald Meller, Kai Michel, Carel van Schaik / Sprecher: Florian Seigerschmidt

Über den Podcast:

Alles ist politisch. Allemal in "Jazz&Politik im Pathos", dem politischen Feuilleton. Politik ist eben überall. Ein neuer Podcast, nur fast vertraut. Alle zwei Wochen lassen wir das Gute und Schöne auf die Politik los. Polemik, Essay, Abschweifung, Satire, heiliger Ernst. Und mehr. Mit Lukas Hammerstein and friends. 

Lukas Hammerstein geboren 1958 in Freiburg im Breisgau, Studium der Rechtswissenschaft (und Philosophie), beide juristische Staatsexamen…

Etliche Jahre in Rom und Wien, lebt heute in München.Schriftsteller und Journalist.20 Jahre Moderation des politischen Feuilletons „Jazz&Politik“ jeden Samstag auf Bayern2.Literarische Publikationen zuletzt „Video" oder „Wo wirst du sein“, Romane, S. Fischer, und „Die Guten und das Böse, ein Deutschlandessay“, Matthes & Seitz Berlin. Theaterstücke, jüngst „Natur, eine grüne Komödie“. Im März 2025 wird „Geschwister Eichmann“ am Theater Oberhausen uraufgeführt. ⁠⁠⁠www.lukashammerstein.de⁠⁠⁠

 

Die Reihe wird gefördert durch die Edith und Werner Rieder Stiftung.

 

Moderation & Redaktion: Lukas Hammerstein | Sprecherinnen: Benedikt Paulun, Judith Huber, Florian Seigerschmidt | Jingle: Cico Beck | Schnitt: Lionel Dante Dzaack | Grafik: Rose Pistola & Lionel Dante Dzaack

Musik:

-"Sparrow Nights" - Peter Brötzmann, Steve Swell, Paal Nilssen-Love TROST Records, Wien, 2018

- Eckart Conze: Friedlos, Die Deutschen zwischen Kriegsgewalt und Friedenssuche Von 1648 bis heute, dtv 2026

- Jana Puglierin: Wer verteidigt Europa? Die neuen Kriegsgefahren und was wir tun müssen, um uns zu schützen, Rowohlt 2026 - auch als Hörbuch bei legato

- Harald Meller, Karl Michal, Carel van Schaik: Die Evolution der Gewalt. Warum wir Frieden wollen, aber Kriege führen. Eine Menschheitsgeschichte, dtv, 2024

 

Termin: jeden zweiten Freitag

ab 19:00 Uhr
48 Minuten
Vom Krieg in uns allen

Über diese Folge:

Nach Jahrzehnten des Friedens erleben wir wieder - Gewalt. Im Osten, im Nahen Osten, in den Demokratien, in den Familien, an der Börse. Eine Folge zur gewaltgeneigten Gesellschaft - auf dem Schlachtfeld, auf der Straße und im Kino.

Texte in dieser Folge:

- Gewaltgesellschaften. Der Kapitalismus überwältigt ohne einen Schuss von Tobias Krone

- Eine Gesellschaft der Gewalt? Von Helden, Mythen und Legenden von Christine Hamel

- Von der furchtbaren Schönheit der Gewalt. Krieg als schiere Vorstellung von Moritz Holfelder

Über den Podcast:

Alles ist politisch. Allemal in "Jazz&Politik im Pathos", dem politischen Feuilleton. Politik ist eben überall. Ein neuer Podcast, nur fast vertraut. Alle zwei Wochen lassen wir das Gute und Schöne auf die Politik los. Polemik, Essay, Abschweifung, Satire, heiliger Ernst. Und mehr. Mit Lukas Hammerstein and friends. 

Lukas Hammerstein geboren 1958 in Freiburg im Breisgau, Studium der Rechtswissenschaft (und Philosophie), beide juristische Staatsexamen…

Etliche Jahre in Rom und Wien, lebt heute in München.Schriftsteller und Journalist.20 Jahre Moderation des politischen Feuilletons „Jazz&Politik“ jeden Samstag auf Bayern2.Literarische Publikationen zuletzt „Video" oder „Wo wirst du sein“, Romane, S. Fischer, und „Die Guten und das Böse, ein Deutschlandessay“, Matthes & Seitz Berlin. Theaterstücke, jüngst „Natur, eine grüne Komödie“. Im März 2025 wird „Geschwister Eichmann“ am Theater Oberhausen uraufgeführt. ⁠www.lukashammerstein.de⁠

Tobias Krone - geboren 1985, aufgewachsen in Oberbayern, studierte die Gesellschaft und Romanistik in Mannheim, Hamburg, Paris und Jena, lebt und arbeitet in München, beschäftigt sich als rasender Radioreporter für Deutschlandradio und den BR mit der Politik und dem Politischen in allem, mit Kultur, insbesondere Bildender Kunst, Literatur und Theater. Kommt gerne mal zum Nachdenken bei Jazz und Politik.

Christine Hamel, geboren 1964 in Lüdenscheid, studierte Politologie, Germanistik und Italianistik in Florenz, London und München. Sie arbeitet als Radio-und TV-Journalistin für den BR/ ARD. Neben Reportagen, Features und TV-Beiträgen zu Russland und der Ukraine hat sie verschiedene Sachbücher zu russischer Kultur geschrieben.

Moritz Holfelder, geboren 1958, hat Publizistik und Kunstgeschichte in München studiert. Seit 1984 arbeitet er als Kulturjournalist für den Bayerischen Rundfunk. Er ist zudem Autor verschiedener Bücher, etwa einer „Kulturgeschichte des Motorradfahrens“ (im Dialog mit John Berger), eines Bildbandes über den Ostberliner „Palast der Republik“, einer Biographie des Regisseurs „Werner Herzog“ sowie zuletzt des Sachbuchs „Unser Raubgut. Eine Streitschrift zur kolonialen Debatte“.

Gemeinsam mit den Berliner Verlegern von DOM Publishers entwickelte Holfelder 2011 eine Reihe mit Audiobüchern über Architektur. Dafür gab es 2012 den Deutschen Hörbuchpreis.

Im November 2021 sprach ihm das Kuratorium des Bayerischen Architekturpreises eine Anerkennung für seine journalistische Arbeit aus, weil er „mit seiner einprägsamen Berichterstattung zur Architektur und Baukultur einem breiten Publikum den Zugang zu diesen Themen ermöglicht.“

Für seine Projekte arbeitet Holfelder auch als Fotograf. Seit 2018 hat er Einzelausstellungen in Museen/Galerien in Frankreich, Deutschland und Italien.

 

Die Reihe wird gefördert durch die Edith und Werner Rieder Stiftung.

 

Moderation & Redaktion: Lukas Hammerstein | Sprecherinnen: Tobias Krone, Christine Hamel, Moritz Holfelder | Jingle: Cico Beck | Schnitt: Lionel Dante Dzaack | Grafik: Rose Pistola & Lionel Dante Dzaack

Musik:

Joachim Kühn & Young Lions - Jakob Bänsch, Trompete, Andrés Coll, Marimba, Nils Kugelmann, Bass, und Sebastian Wolfgruber, Drums - Label ACT

 

Termin: jeden zweiten Freitag

ab 19:00 Uhr
45 Minuten
Europa, ein junger Kontinent?

Über diese Folge:

Auf Europa kommt es an! Denn der Atlantik ist weit und der amerikanische Freund immer weiter weg, während Putin Krieg gegen uns führt. Höchste Zeit uns auf uns selbst zu besinnen, beim Zeus!

Texte in dieser Folge:

- Wider die Dummheit des Homogenen. Loblied auf den Flickenteppich von Heinz Gorr

- Freude schöner Menschenfunken. Alles eine Frage von Sprache und Kultur von Beate Meierfrankenfeld

- Der Traum vom glücklichen Einvernehmen: Es gibt keine kulturelle Identität  von Francois Jullien

Über den Podcast:

Alles ist politisch. Allemal in "Jazz&Politik im Pathos", dem politischen Feuilleton. Politik ist eben überall. Ein neuer Podcast, nur fast vertraut. Alle zwei Wochen lassen wir das Gute und Schöne auf die Politik los. Polemik, Essay, Abschweifung, Satire, heiliger Ernst. Und mehr. Mit Lukas Hammerstein and friends. 

Über den Podcast:

Alles ist politisch. Allemal in "Jazz&Politik im Pathos", dem politischen Feuilleton. Politik ist eben überall. Ein neuer Podcast, nur fast vertraut. Alle zwei Wochen lassen wir das Gute und Schöne auf die Politik los. Polemik, Essay, Abschweifung, Satire, heiliger Ernst. Und mehr. Mit Lukas Hammerstein and friends. 

Lukas Hammerstein geboren 1958 in Freiburg im Breisgau, Studium der Rechtswissenschaft (und Philosophie), beide juristische Staatsexamen…

Etliche Jahre in Rom und Wien, lebt heute in München.

Schriftsteller und Journalist.

20 Jahre Moderation des politischen Feuilletons „Jazz&Politik“ jeden Samstag auf Bayern2.

Literarische Publikationen zuletzt „Video" oder „Wo wirst du sein“, Romane, S. Fischer, und „Die Guten und das Böse, ein Deutschlandessay“, Matthes & Seitz Berlin. Theaterstücke, jüngst „Natur, eine grüne Komödie“. Im März 2025 wird „Geschwister Eichmann“ am Theater Oberhausen uraufgeführt. www.lukashammerstein.de

Heinz Gorr, geboren 1960 im bayerischen Inntal, hat schon während des Romanistikstudiums für Filmproduktionen, Verlage und fürs Radio gearbeitet, seit den späten 80er-Jahren beim BR als Moderator, Autor und Redakteur der Nahaufnahme und der Bayern 2-Favoriten.

Beate Meierfrankenfeld hat Philosophie und Kunstgeschichte studiert, Essays und Prosa veröffentlicht, u.a. in Merkur, Sprache im technischen Zeitalter, Edit, BELLA triste. Sie ist Hörfunkautorin für BR und SWR und arbeitet redaktionell im Programmbereich Kultur des Bayerischen Rundfunks.

 

Die Reihe wird gefördert durch die Edith und Werner Rieder Stiftung.

 

Moderation & Redaktion: Lukas Hammerstein | Sprecherinnen: Heinz Gorr, Beate Meierfrankenfeld, Benedikt Paulun | Jingle: Cico Beck | Schnitt: Lionel Dante Dzaack | Grafik: Rose Pistola & Lionel Dante Dzaack

 

Musik: Julian & Roman Wasserfuhr (with Jörg Brinkmann): 

Safe Place - ACT 2025

Movimiento - Solitude - Luzifer - Perfect Tiny Moment

 

Textauszug aus: Francois Jullien "Es gibt keine kulturelle Identität", Suhrkamp Verlag, 2017, aus dem Französischen von Erwin Landrichter

 

Termin: jeden zweiten Freitag

ab 19:00 Uhr
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Über diesen Podcast

Alles ist politisch. Allemal in "Jazz&Politik im Pathos", dem politischen Feuilleton. Politik ist eben überall. Ein neuer Podcast, nur fast vertraut. Alle zwei Wochen lassen wir das Gute und Schöne auf die Politik los. Polemik, Essay, Abschweifung, Satire, heiliger Ernst. Und mehr. Mit Lukas Hammerstein and friends.

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