NachWuchs Landschaftsarchitektur Archiv
41 Episoden
55 Minuten
Building Information Modeling (BIM) verändert die digitale Planung und Koordination von Bauprojekten. Doch was bedeutet BIM für die Landschaftsarchitektur und welche Möglichkeiten eröffnet die Methode für Planung, Ausführung und Pflege?
In dieser Folge spricht Host Rahel Küng mit Regina Matt, Landschaftsarchitektin in einem auf BIM spezialisierten Büro. Gemeinsam ordnen sie die Grundlagen der Methode ein und beleuchten ihre Anwendung in der Landschaftsarchitektur.
Alle Folgen von NachWuchs Landschaftsarchitektur sind auf unserer Podcast-Website und überall, wo es Podcasts gibt, zu finden.
In dieser Folge
BIM als Methode und Informationsmodell
Digitale Bestandsmodelle und Kollisionsprüfung von Leitungen und Wurzelräumen
Planungssoftware, IFC und gemeinsame Datenumgebungen
Informationen im Modell und ihre Entwicklung über die Planungsphasen
Digitaler Zwilling, BIM to Field, digitale Baustellenprozesse sowie Drohnenflüge und Punktwolken zum Abgleich von Planung und gebautem Zustand
BIM im Studium und Möglichkeiten für den Einstieg
Personen
Host: Rahel Küng
Gast: Regina Matt – Landschaftsarchitektin in einem auf BIM spezialisierten Büro
Tipps
Mit kleinen Projekten anfangen. BIM zunächst an einem überschaubaren Beispiel ausprobieren, etwa einem Privatgarten mit einer Bank, einer Grünfläche und wenigen Sträuchern. So lässt sich die Methode schrittweise kennenlernen.
Informationen direkt mit den Objekten verknüpfen. Objekte im Modell mit Angaben ergänzen, beispielsweise zu Material oder Pflanzenart. Das ist laut Gespräch auch in einem 2D-Planungsprogramm über die Eigenschaftenfelder von Symbolen möglich.
Bestehende Lern- und Weiterbildungsangebote nutzen. Zum Einstieg eignen sich kurze YouTube-Erklärvideos, Angebote wie die Green BIM Summer School und Schulungen von buildingSMART. Auch Studierende können an ihrer Hochschule nach passenden Lehrveranstaltungen oder Weiterbildungen fragen.
Ressourcen
BIM – Short and Sweet – kurzes Video zur Einführung in BIM.
BIM – aufbauende Video-Playlist – aufeinander aufbauende Videos zur Methode.
BIM Basics – Video zu den Grundlagen von BIM einschließlich der geschichtlichen Entwicklung.
BIM einfach erklärt – kurzes deutschsprachiges Erklärvideo.
Scan to BIM – Punktwolke zum Modell – Video zur Überführung einer Punktwolke in ein digitales Modell.
Umgebungsmodell in Revit – Timelapse zur Erstellung eines Umgebungsmodells mit der Planungssoftware Revit.
Verein zur Förderung der grünen Baukultur – Verein und Green BIM Summer School als Weiterbildungsangebot.
buildingSMART Schweiz – Organisation mit Schulungsangeboten zum Thema BIM.
Bauen digital Schweiz – Landschaftsarchitektur und Siedlungsökologie – Themenseite mit veröffentlichten Anwendungshilfen, unter anderem zum Informationsgrad im Modell in den verschiedenen Planungsphasen.
In dieser Folge spricht Host Rahel Küng mit Regina Matt, Landschaftsarchitektin in einem auf BIM spezialisierten Büro. Gemeinsam ordnen sie die Grundlagen der Methode ein und beleuchten ihre Anwendung in der Landschaftsarchitektur.
Alle Folgen von NachWuchs Landschaftsarchitektur sind auf unserer Podcast-Website und überall, wo es Podcasts gibt, zu finden.
In dieser Folge
BIM als Methode und Informationsmodell
Digitale Bestandsmodelle und Kollisionsprüfung von Leitungen und Wurzelräumen
Planungssoftware, IFC und gemeinsame Datenumgebungen
Informationen im Modell und ihre Entwicklung über die Planungsphasen
Digitaler Zwilling, BIM to Field, digitale Baustellenprozesse sowie Drohnenflüge und Punktwolken zum Abgleich von Planung und gebautem Zustand
BIM im Studium und Möglichkeiten für den Einstieg
Personen
Host: Rahel Küng
Gast: Regina Matt – Landschaftsarchitektin in einem auf BIM spezialisierten Büro
Tipps
Mit kleinen Projekten anfangen. BIM zunächst an einem überschaubaren Beispiel ausprobieren, etwa einem Privatgarten mit einer Bank, einer Grünfläche und wenigen Sträuchern. So lässt sich die Methode schrittweise kennenlernen.
Informationen direkt mit den Objekten verknüpfen. Objekte im Modell mit Angaben ergänzen, beispielsweise zu Material oder Pflanzenart. Das ist laut Gespräch auch in einem 2D-Planungsprogramm über die Eigenschaftenfelder von Symbolen möglich.
Bestehende Lern- und Weiterbildungsangebote nutzen. Zum Einstieg eignen sich kurze YouTube-Erklärvideos, Angebote wie die Green BIM Summer School und Schulungen von buildingSMART. Auch Studierende können an ihrer Hochschule nach passenden Lehrveranstaltungen oder Weiterbildungen fragen.
Ressourcen
BIM – Short and Sweet – kurzes Video zur Einführung in BIM.
BIM – aufbauende Video-Playlist – aufeinander aufbauende Videos zur Methode.
BIM Basics – Video zu den Grundlagen von BIM einschließlich der geschichtlichen Entwicklung.
BIM einfach erklärt – kurzes deutschsprachiges Erklärvideo.
Scan to BIM – Punktwolke zum Modell – Video zur Überführung einer Punktwolke in ein digitales Modell.
Umgebungsmodell in Revit – Timelapse zur Erstellung eines Umgebungsmodells mit der Planungssoftware Revit.
Verein zur Förderung der grünen Baukultur – Verein und Green BIM Summer School als Weiterbildungsangebot.
buildingSMART Schweiz – Organisation mit Schulungsangeboten zum Thema BIM.
Bauen digital Schweiz – Landschaftsarchitektur und Siedlungsökologie – Themenseite mit veröffentlichten Anwendungshilfen, unter anderem zum Informationsgrad im Modell in den verschiedenen Planungsphasen.
21 Minuten
Finanzen im Landschaftsarchitekturstudium
Wie viel kostet es eigentlich, Landschaftsarchitektur zu studieren? In dieser RundUmLANDSCHAFT-Folge sprechen Rahel Küng und Yekaterina Rublyova über die finanziellen Seiten des Studiums und vergleichen ihre persönlichen Erfahrungen aus Rapperswil in der Schweiz und Berlin in Deutschland. Neben Studiengebühren und Lebenshaltungskosten geht es um zusätzliche Ausgaben für Materialien, Plotten, Software und Exkursionen sowie um Möglichkeiten der Studienfinanzierung und Budgetplanung.
In dieser Folge
Studienkosten und Semesterbeiträge in Deutschland und der Schweiz
Miete, Essen, Versicherungen und weitere Lebenshaltungskosten
Zusatzkosten für Materialien, Plotten, Software und Exkursionen
Werkstudent:innenjobs und Teilzeitarbeit zur Studienfinanzierung
Budgetplanung und Spartipps für Studierende
Zahlen aus der Folge
Berlin: ca. 375 € Semesterbeitrag inklusive Deutschlandticket
Rapperswil: ca. 1.012 CHF pro Semester
A0-Plot in Berlin: ca. 15 €
A0-Plot in der Schweiz: ca. 8–12 CHF
Mensa in Berlin: meistens ca. 5 € pro Mahlzeit
Mensa in Rapperswil: ca. 9–12 CHF pro Mahlzeit
Grobe Gesamtkosten in Berlin: ca. 12.000 € pro Jahr
Grobe Gesamtkosten in Rapperswil: ca. 16.000 CHF pro Jahr
Die Angaben beruhen auf persönlichen Erfahrungen und können je nach Hochschule, Wohnsituation und Lebensstil variieren.
Personen
Host: Rahel Küng
Co-Host: Yekaterina Rublyova
Tipps
Einen eigenen Budgetplan erstellen und regelmäßige Ausgaben im Blick behalten.
Ausgaben mit einer Excel-Tabelle oder einer Budget-App erfassen.
Bei Gruppenarbeiten, Exkursionen oder gemeinsamen Einkäufen Apps wie Splitwise oder ähnliche Tools nutzen, um Kosten fair aufzuteilen.
Prüfen, welche kostenlosen Angebote der Hochschule genutzt werden können.
Vor Softwarekäufen prüfen, welche Programme wirklich benötigt werden und welche Studierendenlizenzen verfügbar sind.
Sich über Stipendien, BAföG und weitere Fördermöglichkeiten informieren.
Sich mit anderen Studierenden austauschen und Erfahrungen zu Kosten und Spartipps teilen.
Ressourcen
Microsoft Excel – Tabellenkalkulation zur Erfassung und Planung von Ausgaben.
Splitwise – App zur Aufteilung gemeinsamer Kosten.
BAföG – Möglichkeit der Studienfinanzierung.
Wie viel kostet euer Studium pro Semester? Und wie finanziert ihr es? Schreibt uns gerne eure Erfahrungen und Spartipps.
Wie viel kostet es eigentlich, Landschaftsarchitektur zu studieren? In dieser RundUmLANDSCHAFT-Folge sprechen Rahel Küng und Yekaterina Rublyova über die finanziellen Seiten des Studiums und vergleichen ihre persönlichen Erfahrungen aus Rapperswil in der Schweiz und Berlin in Deutschland. Neben Studiengebühren und Lebenshaltungskosten geht es um zusätzliche Ausgaben für Materialien, Plotten, Software und Exkursionen sowie um Möglichkeiten der Studienfinanzierung und Budgetplanung.
In dieser Folge
Studienkosten und Semesterbeiträge in Deutschland und der Schweiz
Miete, Essen, Versicherungen und weitere Lebenshaltungskosten
Zusatzkosten für Materialien, Plotten, Software und Exkursionen
Werkstudent:innenjobs und Teilzeitarbeit zur Studienfinanzierung
Budgetplanung und Spartipps für Studierende
Zahlen aus der Folge
Berlin: ca. 375 € Semesterbeitrag inklusive Deutschlandticket
Rapperswil: ca. 1.012 CHF pro Semester
A0-Plot in Berlin: ca. 15 €
A0-Plot in der Schweiz: ca. 8–12 CHF
Mensa in Berlin: meistens ca. 5 € pro Mahlzeit
Mensa in Rapperswil: ca. 9–12 CHF pro Mahlzeit
Grobe Gesamtkosten in Berlin: ca. 12.000 € pro Jahr
Grobe Gesamtkosten in Rapperswil: ca. 16.000 CHF pro Jahr
Die Angaben beruhen auf persönlichen Erfahrungen und können je nach Hochschule, Wohnsituation und Lebensstil variieren.
Personen
Host: Rahel Küng
Co-Host: Yekaterina Rublyova
Tipps
Einen eigenen Budgetplan erstellen und regelmäßige Ausgaben im Blick behalten.
Ausgaben mit einer Excel-Tabelle oder einer Budget-App erfassen.
Bei Gruppenarbeiten, Exkursionen oder gemeinsamen Einkäufen Apps wie Splitwise oder ähnliche Tools nutzen, um Kosten fair aufzuteilen.
Prüfen, welche kostenlosen Angebote der Hochschule genutzt werden können.
Vor Softwarekäufen prüfen, welche Programme wirklich benötigt werden und welche Studierendenlizenzen verfügbar sind.
Sich über Stipendien, BAföG und weitere Fördermöglichkeiten informieren.
Sich mit anderen Studierenden austauschen und Erfahrungen zu Kosten und Spartipps teilen.
Ressourcen
Microsoft Excel – Tabellenkalkulation zur Erfassung und Planung von Ausgaben.
Splitwise – App zur Aufteilung gemeinsamer Kosten.
BAföG – Möglichkeit der Studienfinanzierung.
Wie viel kostet euer Studium pro Semester? Und wie finanziert ihr es? Schreibt uns gerne eure Erfahrungen und Spartipps.
41 Minuten
Wie können Pflanzen zum Ausgangspunkt für Austausch zwischen Landschaftsarchitektur, Gartenbau, Stadtentwicklung, Forschung, Kultur und Wirtschaft werden? Jakob Endemann spricht mit Paul Baumann über URBAN UTOPIA als interdisziplinäre Plattform für Begegnung, Vernetzung und Inspiration. 2026 brachte URBAN UTOPIA rund 600 Teilnehmende und 150 Speaker zusammen.
In dieser Folge
Pflanzen und Interdisziplinarität
Vernetzung und analoge Begegnungsräume
Nachwuchs, Berufseinstieg und grüne Berufe
Stadtentwicklung und Transformation
Zusammenarbeit zwischen Fachdisziplinen
Personen
Host: Jakob Endemann
Gast: Paul Baumann
Tipps
Minute 34:24 – Perspektiven im grünen Berufsfeld.
Minute 38:24 – langer Atem und Durchhaltevermögen.
Minute 39:09 – zugleich ins Machen kommen.
Literatur
Keine Literaturangaben in der Folge genannt.
Ressourcen
URBAN UTOPIA. (2026). Conference & Festival. https://urban-utopia.de/
Endemann, J. (2026, 14. Juli). URBAN UTOPIA 2026: Verbindungen für die grüne Stadt. bdla Bayern. https://www.bdla.de/de/landesverbaende/bayern/aktuelles/urban-utopia-2026-verbindungen-fuer-die-gruene-stadt
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung. (2025, 30. Oktober). Forschen & Fördern im Blick 2025. https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/veroeffentlichungen/sonderveroeffentlichungen/2025/forschen-und-foerdern-im-blick-2025.html
Aktuelle und vergangene Folgen auf nachwuchs-landschaftsarchitektur.org und überall, wo es Podcasts gibt.
In dieser Folge
Pflanzen und Interdisziplinarität
Vernetzung und analoge Begegnungsräume
Nachwuchs, Berufseinstieg und grüne Berufe
Stadtentwicklung und Transformation
Zusammenarbeit zwischen Fachdisziplinen
Personen
Host: Jakob Endemann
Gast: Paul Baumann
Tipps
Minute 34:24 – Perspektiven im grünen Berufsfeld.
Minute 38:24 – langer Atem und Durchhaltevermögen.
Minute 39:09 – zugleich ins Machen kommen.
Literatur
Keine Literaturangaben in der Folge genannt.
Ressourcen
URBAN UTOPIA. (2026). Conference & Festival. https://urban-utopia.de/
Endemann, J. (2026, 14. Juli). URBAN UTOPIA 2026: Verbindungen für die grüne Stadt. bdla Bayern. https://www.bdla.de/de/landesverbaende/bayern/aktuelles/urban-utopia-2026-verbindungen-fuer-die-gruene-stadt
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung. (2025, 30. Oktober). Forschen & Fördern im Blick 2025. https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/veroeffentlichungen/sonderveroeffentlichungen/2025/forschen-und-foerdern-im-blick-2025.html
Aktuelle und vergangene Folgen auf nachwuchs-landschaftsarchitektur.org und überall, wo es Podcasts gibt.
43 Minuten
In RundUmLANDSCHAFT Folge 37 „Stadtplanung und Interdisziplinarität“ spricht Jakob Endemann mit Clara Zimmermann über Stadtplanung, Städtebau, Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung. Clara absolvierte den Bachelor Stadtplanung und Städtebau in Cottbus und studiert Stadt- und Regionalplanung im Master an der TU Berlin. Im Mittelpunkt steht die Zusammenarbeit über Fachgrenzen hinweg.
In dieser Folge
Stadtplanung als koordinierende und vermittelnde Disziplin
Schnittstellen der Planungsdisziplinen
Maßstäbe, Entwurf, ökologische und soziale Perspektiven
Zusammenarbeit in Studium und Praxis
Personen
Host: Jakob Endemann
Gast: Clara Zimmermann
Tipps
Minute 24:45: Aufgabenstellungen hinterfragen und eigene Wege verfolgen.
Minute 29:26: Frühzeitig über Fachgrenzen hinweg vernetzen.
Minute 40:05: Kompetenzen kennen und Konzepte verständlich vermitteln.
Ressourcen
Clara Zimmermann auf LinkedIn
Clara Zimmermann
nexture plus
TU Berlin – Master Stadt- und Regionalplanung
BTU Cottbus-Senftenberg – Bachelor Stadtplanung und Städtebau
Neue Leipzig-Charta
In dieser Folge
Stadtplanung als koordinierende und vermittelnde Disziplin
Schnittstellen der Planungsdisziplinen
Maßstäbe, Entwurf, ökologische und soziale Perspektiven
Zusammenarbeit in Studium und Praxis
Personen
Host: Jakob Endemann
Gast: Clara Zimmermann
Tipps
Minute 24:45: Aufgabenstellungen hinterfragen und eigene Wege verfolgen.
Minute 29:26: Frühzeitig über Fachgrenzen hinweg vernetzen.
Minute 40:05: Kompetenzen kennen und Konzepte verständlich vermitteln.
Ressourcen
Clara Zimmermann auf LinkedIn
Clara Zimmermann
nexture plus
TU Berlin – Master Stadt- und Regionalplanung
BTU Cottbus-Senftenberg – Bachelor Stadtplanung und Städtebau
Neue Leipzig-Charta
42 Minuten
In the thirty-sixth episode of NachWuchs Landschaftsarchitektur, in the format AUSLANDschaft, Rahel Küng speaks with Hélène Hang about the European Master in Landscape Architecture. The episode explores studying across European borders, the structure of the EMiLA programme, different approaches to landscape architecture and the professional networks developed through international study.
In this episode
Structure of the EMiLA programme across five European universities
Different approaches to landscape architecture in Versailles and Barcelona
Artistic and agrarian perspectives compared with urban and detail-oriented approaches
International student life, including accommodation and administrative logistics
Studying across multiple European countries
Building a professional European network through the programme
People
Host: Rahel Küng
Guest: Hélène Hang
Landscape architect and theorist: Anne Whiston Spirn
Author: Nick Robinson
Landscape architect and teacher: Martí Franch Batllori
Tips
00:36:41: Embrace discomfort, as it is often where the most significant learning occurs.
00:39:28: Explore the work of Anne Whiston Spirn to understand participatory landscape architecture practices.
00:39:50: Refer to The Planting Design Handbook by Nick Robinson for inspiration and visual guidance on planting design.
Literature
Nick Robinson: The Planting Design Handbook – Book on planting design and botanical illustration.
Resources
EMiLA – European Master in Landscape Architecture – Joint European master’s programme across five universities, enabling students to study in multiple countries and engage with different perspectives.
EMiLA programme description – Overview of the programme structure, partner universities and international learning objectives.
EMiLA Pocket Guide – Compact information about the EMiLA programme.
Erasmus+ – European Union programme supporting student mobility and international exchange.
Anne Whiston Spirn – Landscape architect and theorist associated with ecological urbanism and participatory design.
Martí Franch Batllori – Landscape architect and teacher in Barcelona known for ecological and sensitive design approaches.
WWOOF – World Wide Opportunities on Organic Farms – Platform for working on organic farms, used during study breaks.
In this episode
Structure of the EMiLA programme across five European universities
Different approaches to landscape architecture in Versailles and Barcelona
Artistic and agrarian perspectives compared with urban and detail-oriented approaches
International student life, including accommodation and administrative logistics
Studying across multiple European countries
Building a professional European network through the programme
People
Host: Rahel Küng
Guest: Hélène Hang
Landscape architect and theorist: Anne Whiston Spirn
Author: Nick Robinson
Landscape architect and teacher: Martí Franch Batllori
Tips
00:36:41: Embrace discomfort, as it is often where the most significant learning occurs.
00:39:28: Explore the work of Anne Whiston Spirn to understand participatory landscape architecture practices.
00:39:50: Refer to The Planting Design Handbook by Nick Robinson for inspiration and visual guidance on planting design.
Literature
Nick Robinson: The Planting Design Handbook – Book on planting design and botanical illustration.
Resources
EMiLA – European Master in Landscape Architecture – Joint European master’s programme across five universities, enabling students to study in multiple countries and engage with different perspectives.
EMiLA programme description – Overview of the programme structure, partner universities and international learning objectives.
EMiLA Pocket Guide – Compact information about the EMiLA programme.
Erasmus+ – European Union programme supporting student mobility and international exchange.
Anne Whiston Spirn – Landscape architect and theorist associated with ecological urbanism and participatory design.
Martí Franch Batllori – Landscape architect and teacher in Barcelona known for ecological and sensitive design approaches.
WWOOF – World Wide Opportunities on Organic Farms – Platform for working on organic farms, used during study breaks.
38 Minuten
In Folge 35 spricht Jakob Endemann mit Joseph Coenen und Stefanie Günther über den BaumEntscheid München. Es geht um mehr Straßenbäume, besseren Hitzeschutz und die Frage, wie Fachwissen, kommunale Verfahren und zivilgesellschaftliches Engagement zusammenwirken können.
In dieser Folge
30 Prozent Baumkronenüberdeckung an Gemeindestraßen
Hitzequartiere und soziale Teilhabe im öffentlichen Raum
Bürgerbegehren, Bürgerentscheid und direkte Demokratie
Straßenbäume als Klimaanpassungsinfrastruktur
Rolle von Landschaftsarchitektur, Planung und Ehrenamt
Personen
Host: Jakob Endemann
Gast: Joseph Coenen
Gast: Stefanie Günther
Tipps
Minute 24:50: Mut haben, eigene Initiativen zu starten.
Minute 27:27: Interdisziplinär arbeiten und unterschiedliche Stärken zusammenbringen.
Minute 28:08: Veränderung auch im kommunalen Maßstab ernst nehmen.
BaumEntscheid München: https://www.baumentscheid-muenchen.de/
Literatur
Keine Literaturangaben in der Folge genannt.
Ressourcen
BaumEntscheid München - Initiative zum Bürgerbegehren in München.
Freistaat Bayern: Gemeindeordnung, Art. 18a Bürgerbegehren und Bürgerentscheid
Umweltbundesamt: Hitze in der Innenstadt: mehr Bäume und Schatten nötig
Landeshauptstadt München: Münchner Stadtklima und Klimaanpassung
Jetzt auf unserer Website und überall hören, wo es Podcasts gibt.
In dieser Folge
30 Prozent Baumkronenüberdeckung an Gemeindestraßen
Hitzequartiere und soziale Teilhabe im öffentlichen Raum
Bürgerbegehren, Bürgerentscheid und direkte Demokratie
Straßenbäume als Klimaanpassungsinfrastruktur
Rolle von Landschaftsarchitektur, Planung und Ehrenamt
Personen
Host: Jakob Endemann
Gast: Joseph Coenen
Gast: Stefanie Günther
Tipps
Minute 24:50: Mut haben, eigene Initiativen zu starten.
Minute 27:27: Interdisziplinär arbeiten und unterschiedliche Stärken zusammenbringen.
Minute 28:08: Veränderung auch im kommunalen Maßstab ernst nehmen.
BaumEntscheid München: https://www.baumentscheid-muenchen.de/
Literatur
Keine Literaturangaben in der Folge genannt.
Ressourcen
BaumEntscheid München - Initiative zum Bürgerbegehren in München.
Freistaat Bayern: Gemeindeordnung, Art. 18a Bürgerbegehren und Bürgerentscheid
Umweltbundesamt: Hitze in der Innenstadt: mehr Bäume und Schatten nötig
Landeshauptstadt München: Münchner Stadtklima und Klimaanpassung
Jetzt auf unserer Website und überall hören, wo es Podcasts gibt.
48 Minuten
In der vierunddreißigsten Folge von NachWuchs Landschaftsarchitektur im Format AUSLANDschaft spricht Rahel Küng mit Mateja Cepuran über ihr Auslandssemester in Lettland. Mateja Cepuran studiert Landschaftsarchitektur an der Latvia University of Life Sciences and Technologies und berichtet über ihr Studium, ihren Alltag zwischen Projekten und Reisen, kulturelle Unterschiede sowie das Leben im Wohnheim.
In dieser Folge
Auslandssemester in Lettland
Studium der Landschaftsarchitektur an der Latvia University of Life Sciences and Technologies
Studienalltag zwischen Projekten, Selbstorganisation und Reisen
Leben im Wohnheim und die Küche als zentraler Ort der Gemeinschaft
Unterschiede zwischen dem Studium in Lettland und Deutschland
Umgang mit Natur und Stadtgrün in Lettland
Personen
Host: Rahel Küng
Gast: Mateja Cepuran
Ressourcen
Latvia University of Life Sciences and Technologies – Hochschule aus der Folge.
LBTU – Kursübersicht – Kursinformationen der Hochschule aus der Folge.
LBTU – Accommodation – Informationen zum Wohnen an der Hochschule aus der Folge.
Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen – Hochschule aus der Folge.
HfWU – Stipendien und Auslandsförderung – Informationen zu Stipendien und Auslandsförderung aus der Folge.
In dieser Folge
Auslandssemester in Lettland
Studium der Landschaftsarchitektur an der Latvia University of Life Sciences and Technologies
Studienalltag zwischen Projekten, Selbstorganisation und Reisen
Leben im Wohnheim und die Küche als zentraler Ort der Gemeinschaft
Unterschiede zwischen dem Studium in Lettland und Deutschland
Umgang mit Natur und Stadtgrün in Lettland
Personen
Host: Rahel Küng
Gast: Mateja Cepuran
Ressourcen
Latvia University of Life Sciences and Technologies – Hochschule aus der Folge.
LBTU – Kursübersicht – Kursinformationen der Hochschule aus der Folge.
LBTU – Accommodation – Informationen zum Wohnen an der Hochschule aus der Folge.
Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen – Hochschule aus der Folge.
HfWU – Stipendien und Auslandsförderung – Informationen zu Stipendien und Auslandsförderung aus der Folge.
28 Minuten
In der dreiunddreißigsten Folge von NachWuchs Landschaftsarchitektur im Format RundUmLANDSCHAFT sprechen Rahel Küng und Yekaterina Rublyova über Medien in der Landschaftsarchitektur. Ausgangspunkt ist Yekaterina Rublyovas Instagram-Kanal Abat Landscape Architecture, über den Einblicke in Studium, Entwurfsprozesse und fachliche Themen geteilt werden. Im Mittelpunkt stehen Sichtbarkeit, Fachkommunikation, öffentliche Vermittlung und die Rolle sozialer Medien für Studium, Vernetzung und Karriereaufbau.
In dieser Folge
Social Media und Sichtbarkeit der Landschaftsarchitektur
Studium und Medienkonsum
Fachzeitschriften und Podcasts in der Landschaftsarchitektur
Entwurfsprozesse und öffentliche Kommunikation
Internationale Perspektiven auf Landschaftsarchitektur
Reflexion und Content Creation im Studium
Personen
Host: Rahel Küng
Host: Yekaterina Rublyova
Tipps
Minute 17:45: Medien-Starter-Pack für Landschaftsarchitektur-Studierende.
Minute 20:47: Eigene Inhalte und Reflexionen zum Studium veröffentlichen.
Minute 24:55: Fotos, Videos und Gedanken systematisch sammeln.
Ressourcen
Abat Landscape Architecture – Instagram-Kanal aus der Folge.
HochC – Let’s Talk Landscape – Podcast zur Landschaftsarchitektur aus der Folge.
Topos Magazine – Fachmedium aus der Folge.
Garten + Landschaft – Fachzeitschrift aus der Folge.
Sugi Project – Instagram-Profil aus der Folge.
In dieser Folge
Social Media und Sichtbarkeit der Landschaftsarchitektur
Studium und Medienkonsum
Fachzeitschriften und Podcasts in der Landschaftsarchitektur
Entwurfsprozesse und öffentliche Kommunikation
Internationale Perspektiven auf Landschaftsarchitektur
Reflexion und Content Creation im Studium
Personen
Host: Rahel Küng
Host: Yekaterina Rublyova
Tipps
Minute 17:45: Medien-Starter-Pack für Landschaftsarchitektur-Studierende.
Minute 20:47: Eigene Inhalte und Reflexionen zum Studium veröffentlichen.
Minute 24:55: Fotos, Videos und Gedanken systematisch sammeln.
Ressourcen
Abat Landscape Architecture – Instagram-Kanal aus der Folge.
HochC – Let’s Talk Landscape – Podcast zur Landschaftsarchitektur aus der Folge.
Topos Magazine – Fachmedium aus der Folge.
Garten + Landschaft – Fachzeitschrift aus der Folge.
Sugi Project – Instagram-Profil aus der Folge.
23 Minuten
In der zweiunddreißigsten Folge von NachWuchs Landschaftsarchitektur im Format AUSLANDschaft spricht Rahel Küng mit Livia Schöpfer über ihr Auslandssemester in Suzhou, China. Im Mittelpunkt stehen persönliche Eindrücke aus dem Semester, kulturelle Herausforderungen im asiatischen Raum und die Frage, wie öffentlicher Raum in China geplant wird, um Menschen zusammenzubringen.
In dieser Folge
Auslandssemester in Suzhou, China
Persönliche Eindrücke aus dem Studienalltag im Ausland
Kulturelle Herausforderungen im asiatischen Raum
Öffentlicher Raum in China und Planung als Mittel des Zusammenbringens
Kulturelle Unterschiede in der Landschaftsarchitektur
Reisen als Erweiterung des Verständnisses von Landschaft und Raum
Personen
Host: Rahel Küng
Gast: Livia Schöpfer
Ressourcen
XJTLU – Xi’an Jiaotong-Liverpool University – Universität in Suzhou, China, und Studienort aus der Folge.
OST – Internationales – Internationales Büro der OST aus der Folge.
Zhangjiajie UNESCO Global Geopark – Ausflugsziel aus der Folge.
Chengdu Research Base of Giant Panda Breeding – Ausflugsziel aus der Folge.
In dieser Folge
Auslandssemester in Suzhou, China
Persönliche Eindrücke aus dem Studienalltag im Ausland
Kulturelle Herausforderungen im asiatischen Raum
Öffentlicher Raum in China und Planung als Mittel des Zusammenbringens
Kulturelle Unterschiede in der Landschaftsarchitektur
Reisen als Erweiterung des Verständnisses von Landschaft und Raum
Personen
Host: Rahel Küng
Gast: Livia Schöpfer
Ressourcen
XJTLU – Xi’an Jiaotong-Liverpool University – Universität in Suzhou, China, und Studienort aus der Folge.
OST – Internationales – Internationales Büro der OST aus der Folge.
Zhangjiajie UNESCO Global Geopark – Ausflugsziel aus der Folge.
Chengdu Research Base of Giant Panda Breeding – Ausflugsziel aus der Folge.
35 Minuten
In der einunddreißigsten Folge von NachWuchs Landschaftsarchitektur im Format SPEZIALandschaft wird das erweiterte Host-Team vorgestellt. Neben Jakob Endemann und Rahel Küng ist Yekaterina Rublyova nun offiziell Teil des Teams. In der Folge stellt sich Yekaterina Rublyova vor, und es wird ein Einblick hinter die Kulissen des Podcasts gegeben – von der Ideenfindung bis zur Veröffentlichung.
In dieser Folge
Vorstellung von Yekaterina Rublyova als neues Mitglied des Host-Teams
Onboarding im Podcast-Team
Blick hinter die Kulissen von NachWuchs Landschaftsarchitektur
Workflow von der Ideenfindung bis zur Veröffentlichung
Überblick über die vier Formate LandschaftsFACETTE, RundUmLANDSCHAFT, AUSLANDschaft und SPEZIALandschaft
Podcast als Plattform für Studierende und Berufseinsteiger:innen der Landschaftsarchitektur
Personen
Host: Jakob Endemann
Host: Rahel Küng
Host: Yekaterina Rublyova
In dieser Folge
Vorstellung von Yekaterina Rublyova als neues Mitglied des Host-Teams
Onboarding im Podcast-Team
Blick hinter die Kulissen von NachWuchs Landschaftsarchitektur
Workflow von der Ideenfindung bis zur Veröffentlichung
Überblick über die vier Formate LandschaftsFACETTE, RundUmLANDSCHAFT, AUSLANDschaft und SPEZIALandschaft
Podcast als Plattform für Studierende und Berufseinsteiger:innen der Landschaftsarchitektur
Personen
Host: Jakob Endemann
Host: Rahel Küng
Host: Yekaterina Rublyova
32 Minuten
In der dreißigsten Folge von NachWuchs Landschaftsarchitektur im Format LandschaftsFACETTE sprechen Rahel Küng und Jakob Endemann über die Frage: Was ist Permakultur? Permakultur wird als Denkansatz, Planungsinstrument und mögliche Lebensweise diskutiert, die ökologische, soziale und ökonomische Systeme miteinander verbindet. Die Folge zeigt, wie sich permakulturelle Prinzipien auf unterschiedliche Maßstabsebenen übertragen lassen – vom Garten bis zur Regionalplanung.
In dieser Folge
Definition und Ursprung der Permakultur
Kreislaufdenken und Ökosysteme
Verbindung von Ökologie, Sozialem und Ökonomie
Anwendung in der Landschaftsarchitektur
Permakultur als Planungs- und Analyseinstrument
Nachhaltige und resiliente Systeme im Kontext von Klimawandel, Ressourcenknappheit und gesellschaftlichem Wandel
Personen
Host: Rahel Küng
Host: Jakob Endemann
Tipps
Ab Minute 27:35: Einführung in Permakultur
Ab Minute 19:48: Eigene Projekte aus verschiedenen Perspektiven betrachten und analysieren.
Literatur
A. Gerlach: Permakultur – Von der Natur lernen und nachhaltige Kreisläufe im Garten schaffen.
Ressourcen
Verein Permakultur Schweiz – Ressource aus der Folge.
In dieser Folge
Definition und Ursprung der Permakultur
Kreislaufdenken und Ökosysteme
Verbindung von Ökologie, Sozialem und Ökonomie
Anwendung in der Landschaftsarchitektur
Permakultur als Planungs- und Analyseinstrument
Nachhaltige und resiliente Systeme im Kontext von Klimawandel, Ressourcenknappheit und gesellschaftlichem Wandel
Personen
Host: Rahel Küng
Host: Jakob Endemann
Tipps
Ab Minute 27:35: Einführung in Permakultur
Ab Minute 19:48: Eigene Projekte aus verschiedenen Perspektiven betrachten und analysieren.
Literatur
A. Gerlach: Permakultur – Von der Natur lernen und nachhaltige Kreisläufe im Garten schaffen.
Ressourcen
Verein Permakultur Schweiz – Ressource aus der Folge.
32 Minuten
In der neunundzwanzigsten Folge von NachWuchs Landschaftsarchitektur im Format LandschaftsFACETTE sprechen Jakob Endemann und Rahel Küng über die Frage: Was ist Landschaftsplanung? Landschaftsplanung wird als strategische, langfristige und analysebasierte Planungsebene eingeordnet. Ausgehend von Studium und Praxis geht es um Maßstab, Naturschutz, Landschaftspflege sowie Unterschiede zwischen Deutschland und der Schweiz.
In dieser Folge
Landschaftsplanung als strategische, langfristige und analysebasierte Planungsebene
Maßstab, Strategie und Analyse in der Landschaftsplanung
Abgrenzung zwischen Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur
Deutschland und Schweiz im Vergleich
Landschaftsentwicklungskonzepte, GIS und interdisziplinäre Planung
Hochwasserschutz, grüne Infrastruktur und langfristige Ziele
Personen
Host: Jakob Endemann
Host: Rahel Küng
Tipps
Minute 26:34: Orte bewusst wahrnehmen und Gestaltung lesen.
Minute 27:37: Landschaftsplanerische Module im Studium gezielt wählen.
Ressourcen
Bundesnaturschutzgesetz § 9 – Gesetzliche Fachgrundlage zur Landschaftsplanung in Deutschland.
Raumplanungsgesetz der Schweiz, Art. 1 – Gesetzliche Fachgrundlage zur Raumplanung in der Schweiz.
Bundesarchitektenkammer – Berufsbild Landschaftsarchitektur – Fachliche Einordnung des Berufsbilds.
bdla – Landschaften entwickeln – Berufsverbandliche Ressource zur Landschaftsentwicklung.
In dieser Folge
Landschaftsplanung als strategische, langfristige und analysebasierte Planungsebene
Maßstab, Strategie und Analyse in der Landschaftsplanung
Abgrenzung zwischen Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur
Deutschland und Schweiz im Vergleich
Landschaftsentwicklungskonzepte, GIS und interdisziplinäre Planung
Hochwasserschutz, grüne Infrastruktur und langfristige Ziele
Personen
Host: Jakob Endemann
Host: Rahel Küng
Tipps
Minute 26:34: Orte bewusst wahrnehmen und Gestaltung lesen.
Minute 27:37: Landschaftsplanerische Module im Studium gezielt wählen.
Ressourcen
Bundesnaturschutzgesetz § 9 – Gesetzliche Fachgrundlage zur Landschaftsplanung in Deutschland.
Raumplanungsgesetz der Schweiz, Art. 1 – Gesetzliche Fachgrundlage zur Raumplanung in der Schweiz.
Bundesarchitektenkammer – Berufsbild Landschaftsarchitektur – Fachliche Einordnung des Berufsbilds.
bdla – Landschaften entwickeln – Berufsverbandliche Ressource zur Landschaftsentwicklung.
29 Minuten
In der achtundzwanzigsten Folge von NachWuchs Landschaftsarchitektur im Format RundUmLANDSCHAFT geht es um digitale Beteiligungsformate für Kinder und Jugendliche in der Stadtplanung. Gemeinsam mit Paula Rothkegel, Stadtplanungsstudentin an der HafenCity University Hamburg, wird ein Semesterprojekt vorgestellt, das Kinder und Jugendliche mithilfe digitaler und hybrider Formate in Planungsprozesse einbindet.
In dieser Folge
Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in der Stadtplanung
Abbau von Beteiligungsschwellen
Digitale und hybride Beteiligungsformate
Minecraft als partizipatives Werkzeug
Auswertung und Übertragbarkeit von Beteiligungsergebnissen
Niedrigschwellige, motivierende und fachlich verwertbare Beteiligung
Personen
Host: Jakob Endemann
Gast: Paula Rothkegel
Tipps
Offenheit gegenüber neuen und spielerischen Beteiligungsformaten.
Flexibilität im Planungsprozess.
Mut, digitale Werkzeuge auszuprobieren.
Ressourcen
Paula Rothkegel auf LinkedIn – Profil der Gästin.
HafenCity University Hamburg – Universität für Baukunst und Metropolenentwicklung; Hochschule der Gästin und Kontext des Semesterprojekts aus der Folge.
Minecraft – digitales Beteiligungstool aus der Folge.
In dieser Folge
Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in der Stadtplanung
Abbau von Beteiligungsschwellen
Digitale und hybride Beteiligungsformate
Minecraft als partizipatives Werkzeug
Auswertung und Übertragbarkeit von Beteiligungsergebnissen
Niedrigschwellige, motivierende und fachlich verwertbare Beteiligung
Personen
Host: Jakob Endemann
Gast: Paula Rothkegel
Tipps
Offenheit gegenüber neuen und spielerischen Beteiligungsformaten.
Flexibilität im Planungsprozess.
Mut, digitale Werkzeuge auszuprobieren.
Ressourcen
Paula Rothkegel auf LinkedIn – Profil der Gästin.
HafenCity University Hamburg – Universität für Baukunst und Metropolenentwicklung; Hochschule der Gästin und Kontext des Semesterprojekts aus der Folge.
Minecraft – digitales Beteiligungstool aus der Folge.
1 Stunde 2 Minuten
In the twenty-seventh episode of NachWuchs Landschaftsarchitektur, in the format SPEZIALandschaft, the focus is on Thoughts from the Next Generation of Landscape Architecture. This English-language episode is part of a loose thematic trilogy on the past, present and future of landscape architecture. Twelve voices from ten European countries answer the same five questions about goals, challenges, responsibility, education and visibility within the discipline.
In this episode
The future of landscape architecture from the perspective of the next generation in Europe
Comparative European perspectives from ten countries
Goals, challenges, responsibility, education and visibility as the five guiding questions of the episode
Climate change, water, biodiversity loss and resilience as long-term challenges for the profession
Communication, interdisciplinary collaboration and international cooperation as key professional skills
Landscape architecture as a mediating societal profession between ecology, planning, engineering, politics and everyday life
People
Host: Jakob Endemann
Host: Rahel Küng
Voice: Tobias Arends
Voice: Agnes Arumetsa
Voice: Eden Bols Beys
Voice: Alice Cosse
Voice: Conni Dawson
Voice: Gréta Fazekas
Voice: Flore Gagnon
Voice: Dinu Lazar
Voice: Adam Miler
Voice: Anna Robert
Voice: Bulut Şengör
Voice: Saskia Skogh
Resources
IFLA Europe – European Region of the International Federation of Landscape Architects – European professional association referenced in the episode.
IFLA World – International Federation of Landscape Architects – international professional association referenced in the episode.
HALA – Hungarian Association of Landscape Architects – national professional association from Hungary.
ILI – Irish Landscape Institute – national professional association from Ireland.
ČAKA – Czech Association for Landscape Architecture – national professional association from Czechia.
Sveriges Arkitekter – Swedish professional association with a connection to landscape architecture.
FFP – Fédération Française du Paysage – national professional association from France.
BVTL / ABAJP – Belgian Association of Garden & Landscape Architects – national professional association from Belgium.
AsoP Romania – Romanian Landscape Architects Association – national professional association from Romania.
CTLA – Chamber of Turkish Landscape Architects – national professional association from Türkiye.
NVTL – Dutch Association for Garden and Landscape Architecture – national professional association from the Netherlands.
EMAL – Estonian Association of Landscape Architects – national professional association from Estonia.
ECLAS – European Council of Landscape Architecture Schools – European network of landscape architecture schools.
In this episode
The future of landscape architecture from the perspective of the next generation in Europe
Comparative European perspectives from ten countries
Goals, challenges, responsibility, education and visibility as the five guiding questions of the episode
Climate change, water, biodiversity loss and resilience as long-term challenges for the profession
Communication, interdisciplinary collaboration and international cooperation as key professional skills
Landscape architecture as a mediating societal profession between ecology, planning, engineering, politics and everyday life
People
Host: Jakob Endemann
Host: Rahel Küng
Voice: Tobias Arends
Voice: Agnes Arumetsa
Voice: Eden Bols Beys
Voice: Alice Cosse
Voice: Conni Dawson
Voice: Gréta Fazekas
Voice: Flore Gagnon
Voice: Dinu Lazar
Voice: Adam Miler
Voice: Anna Robert
Voice: Bulut Şengör
Voice: Saskia Skogh
Resources
IFLA Europe – European Region of the International Federation of Landscape Architects – European professional association referenced in the episode.
IFLA World – International Federation of Landscape Architects – international professional association referenced in the episode.
HALA – Hungarian Association of Landscape Architects – national professional association from Hungary.
ILI – Irish Landscape Institute – national professional association from Ireland.
ČAKA – Czech Association for Landscape Architecture – national professional association from Czechia.
Sveriges Arkitekter – Swedish professional association with a connection to landscape architecture.
FFP – Fédération Française du Paysage – national professional association from France.
BVTL / ABAJP – Belgian Association of Garden & Landscape Architects – national professional association from Belgium.
AsoP Romania – Romanian Landscape Architects Association – national professional association from Romania.
CTLA – Chamber of Turkish Landscape Architects – national professional association from Türkiye.
NVTL – Dutch Association for Garden and Landscape Architecture – national professional association from the Netherlands.
EMAL – Estonian Association of Landscape Architects – national professional association from Estonia.
ECLAS – European Council of Landscape Architecture Schools – European network of landscape architecture schools.
54 Minuten
In der sechsundzwanzigsten Folge von NachWuchs Landschaftsarchitektur im Format SPEZIALandschaft geht es um die Zukunft der Landschaftsarchitektur im deutschsprachigen Raum. Die Folge ist Teil einer dreiteiligen Sonderreihe zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Landschaftsarchitektur. Für diese Zukunftsfolge wurden elf Studierende und Berufseinsteiger:innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz eingeladen, die jeweils dieselben fünf Fragen beantwortet haben. So entsteht ein vergleichender Blick auf Haltungen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede innerhalb einer Generation.
In dieser Folge
Zukunft der Landschaftsarchitektur im deutschsprachigen Raum
Vergleichende Perspektiven von elf Studierenden und Berufseinsteiger:innen
Ziele und Spezialisierungen in Stadtökologie, Umweltpsychologie, Gewässern, Pflanzenwissen, Regionalplanung und Bauleitung
Herausforderungen wie Klimakrise, Artenverlust, Unsicherheit, Akzeptanz, Kommunikation und technische Entwicklungen
Ausbildung und Beruf mit Praxisnähe, digitalen Werkzeugen, interdisziplinären Studios und Räumen zum Experimentieren
Sichtbarkeit von Landschaftsarchitektur als gesellschaftliche Infrastruktur
Personen
Host: Jakob Endemann
Host: Rahel Küng
Gast: Anna Schröder
Gast: Annika Arndt
Gast: Dominic Penker
Gast: Livia Schöpfer
Gast: Lukas Draschner
Gast: Luise Scheufele
Gast: Malve Wilhelm
Gast: Mateja Cepuran
Gast: Mona Peuker
Gast: Regina Matt
Gast: Yekaterina Rublyova
Tipps
Planung als Kommunikationsaufgabe begreifen: erklären, argumentieren und verständlich werden.
Partizipation und Umweltbildung als Hebel für Akzeptanz nutzen.
Praxisbezug und interdisziplinäre Zusammenarbeit früh einfordern und üben.
Digitale Kompetenzen gezielt ausbauen, insbesondere CAD, GIS und BIM.
Sichtbarkeit aktiv herstellen: in Schulen, auf Veranstaltungen und im Alltag über die Disziplin sprechen.
Ressourcen
bdla – Bund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen – Berufsverband aus Deutschland.
BSLA – Bund Schweizer Landschaftsarchitekt:innen – Berufsverband aus der Schweiz.
ÖGLA – Österreichische Gesellschaft für Landschaftsarchitektur – Berufsverband aus Österreich.
BuFaLa – Bundesfachschaft Landschaft – studentisches Netzwerk aus der Folge.
In dieser Folge
Zukunft der Landschaftsarchitektur im deutschsprachigen Raum
Vergleichende Perspektiven von elf Studierenden und Berufseinsteiger:innen
Ziele und Spezialisierungen in Stadtökologie, Umweltpsychologie, Gewässern, Pflanzenwissen, Regionalplanung und Bauleitung
Herausforderungen wie Klimakrise, Artenverlust, Unsicherheit, Akzeptanz, Kommunikation und technische Entwicklungen
Ausbildung und Beruf mit Praxisnähe, digitalen Werkzeugen, interdisziplinären Studios und Räumen zum Experimentieren
Sichtbarkeit von Landschaftsarchitektur als gesellschaftliche Infrastruktur
Personen
Host: Jakob Endemann
Host: Rahel Küng
Gast: Anna Schröder
Gast: Annika Arndt
Gast: Dominic Penker
Gast: Livia Schöpfer
Gast: Lukas Draschner
Gast: Luise Scheufele
Gast: Malve Wilhelm
Gast: Mateja Cepuran
Gast: Mona Peuker
Gast: Regina Matt
Gast: Yekaterina Rublyova
Tipps
Planung als Kommunikationsaufgabe begreifen: erklären, argumentieren und verständlich werden.
Partizipation und Umweltbildung als Hebel für Akzeptanz nutzen.
Praxisbezug und interdisziplinäre Zusammenarbeit früh einfordern und üben.
Digitale Kompetenzen gezielt ausbauen, insbesondere CAD, GIS und BIM.
Sichtbarkeit aktiv herstellen: in Schulen, auf Veranstaltungen und im Alltag über die Disziplin sprechen.
Ressourcen
bdla – Bund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen – Berufsverband aus Deutschland.
BSLA – Bund Schweizer Landschaftsarchitekt:innen – Berufsverband aus der Schweiz.
ÖGLA – Österreichische Gesellschaft für Landschaftsarchitektur – Berufsverband aus Österreich.
BuFaLa – Bundesfachschaft Landschaft – studentisches Netzwerk aus der Folge.