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54 Minuten
Kann man einen Hallux Valgus wegtrainieren? Und stimmt es wirklich, dass die Operation schlimmer ist als die Fehlstellung selbst?Dr. Reinhard Schuh operiert ausschließlich Füße - nur Füße und nichts anderes. Der Hallux Valgus betrifft fast jede zweite Frau, und trotzdem kursieren kaum irgendwo so viele Halbwahrheiten wie bei diesem Thema. Einlagen sollen helfen, Barfußschuhe sollen trainieren, Schienen sollen korrigieren. Gleichzeitig fürchten sich die meisten vor der Operation - mit monatelangen Schmerzen, ewiger Schwellung und der Angst, dass der Hallux ohnehin wiederkommt.In dieser Folge der Morgenbesprechung sprechen wir darüber, wann eine Operation wirklich Sinn macht und wann nicht. Über Einlagen, die den Fuß nicht in Form bringen können. Über Barfußschuhe als Trainingsgerät - mit Grenzen. Über minimalinvasive Verfahren und was sie wirklich bringen. Über Schrauben aus Leichenknochen und warum stabile Titanfixation oft die bessere Wahl ist. Und über die Frage, ob man mit dem Warten alles schlimmer macht, oder ob das nur ein Chirurgenmythos ist.Themen dieser Folge:Was ist ein Hallux Valgus wirklich, und wodurch entsteht er?Warum enge Schuhe nicht die Hauptursache sindKönnen Einlagen den Fuß in die richtige Position bringen?Fußtraining und Barfußschuhe – was bringt es wirklich?Halluxschienen – Wirkung oder Placebo?Ab wann sollte man über eine Operation nachdenken?Welche Operationstechnik passt zu welcher Fehlstellung?Minimalinvasiv vs. offene Operation – was ist wirklich besser?Titan- oder Knochenschrauben – was sind die Unterschiede?Wie läuft die Nachbehandlung ab, und wie lange dauert sie?Wie hoch ist das Risiko, dass der Hallux wiederkommt?Die Zukunft der Fußchirurgie: 3D-Fehlstellungsanalyse und individualisierte OP-PlanungGast: Dr. Reinhard SchuhOrdination WienMuthgasse 261190 WienOrdination NiederösterreichNovomaticstraße 142352 GumpoldskirchenAbonniere unseren Kanal für mehr spannende Gespräche und medizinische Einblicke!OA Dr. Georg C. Bézard ist Oberarzt für Orthopädie und Traumatologie sowie Oberarzt für Unfallchirurgie.E-Mail: office@drbezard.comWeb: www.drbezard.comwww.drbezard.com/telemedizinPodcast:https://podcasters.spotify.com/pod/show/morgenbesprechunghttps://podcasts.apple.com/us/podcast/morgenbesprechung/id1770477032https://music.amazon.de/podcasts/6d4d99d0-c6ff-4921-8fc5-fac40c04adca/morgenbesprechungInstagram: www.instagram.com/drbezardFacebook: www.Facebook.com/drbezardHaftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Inhalt des Videos erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Inhalt des Videos ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens!
1 Stunde 7 Minuten
Ein Art im Klinikum Krems verschafft einem Patienten für Bargeld einen Terminvorteil. SPÖ-Gesundheitssprecher Rudolf Silvan greift das auf Instagram auf – und löst damit eine Debatte aus, die eskaliert. Die Ärztekammer schießt zurück. Tausende Ärztinnen und Ärzte kommentieren. Und plötzlich steht eine Frage im Raum, die uns alle betrifft: Ist Österreich auf dem Weg in die Zweiklassenmedizin?In dieser Folge der Morgenbesprechung sitzt mir zum ersten Mal ein Politiker gegenüber. Rudolf Silvan ist stellvertretender Klubobmann der SPÖ, Gesundheitssprecher im Nationalrat und Landesgeschäftsführer der Gewerkschaft Bau-Holz Niederösterreich. Sein Weg: vom Bäckerlehrling über den Hochofen in der Glasfabrik bis ins Parlament. Ich bin Privatarzt, war aber selbst jahrelang im öffentlichen System. Wir kennen beide Seiten.Wir sprechen darüber, warum Patienten heute ein dreiviertel Jahr auf eine Operation warten. Warum der Hausarzt früher nach Hause gekommen ist – und das heute undenkbar ist. Warum die Bürokratie Ärzte in die 80er Jahre zurückversetzt. Warum Österreich beim Bier- UND Weinkonsum an der Weltspitze steht, aber niemand darüber reden will. Und warum einem der reichsten Länder der Welt das Geld für sein Gesundheitssystem ausgeht.Themen dieser Folge:Bargeld für Termine – Einzelfall oder System?Zweiklassenmedizin: Wer zahlt, kommt dran?Warum explodieren die Wartezeiten im öffentlichen System?Der verschwundene Hausarzt – was ist passiert?Kassenarzt vs. Wahlarzt – wo liegt das eigentliche Problem?Bürokratie im Gesundheitssystem: Diagnosekodierung und die 80er JahrePrävention und Gesundheitsbildung – warum Österreich hinterherhinktAlkohol in Österreich: Warum Bier-Werbung im Stadion okay ist, aber Zigaretten-Werbung ein Skandal wäreWo ist das Geld? Die FinanzierungsfragePolitik gegen Ärzte – ein sinnloses Spiel?Gast: Rudolf Silvan, Nationalratsabgeordneter (SPÖ)Die Sozialdemokratische Parlamentsfraktion - Klub der sozialdemokratischen Abgeordneten zum Nationalrat, Bundesrat und Europäischen ParlamentDr.-Karl-Renner-Ring 31017 Wienhttps://www.parlament.gv.at/person/5646?selectedtab=BIOAbonniere unseren Kanal für mehr spannende Gespräche und medizinische Einblicke!OA Dr. Georg C. Bézard ist Oberarzt für Orthopädie und Traumatologie sowie Oberarzt für Unfallchirurgie.E-Mail: office@drbezard.comWeb: www.drbezard.comwww.drbezard.com/telemedizinPodcast:https://podcasters.spotify.com/pod/show/morgenbesprechunghttps://podcasts.apple.com/us/podcast/morgenbesprechung/id1770477032https://music.amazon.de/podcasts/6d4d99d0-c6ff-4921-8fc5-fac40c04adca/morgenbesprechungInstagram: www.instagram.com/drbezardFacebook: www.Facebook.com/drbezardHaftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Inhalt des Videos erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Inhalt des Videos ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens!
48 Minuten
Kann man sein Gesicht wirklich zehn Jahre jünger aussehen lassen? Dr. Philipp Mayr ist plastischer Chirurg in Linz und hat sich auf eine spezielle Form der Gesichtsstraffung spezialisiert: den Extended Deep Plane Facelift. Dabei wird nicht nur Haut gestrafft, sondern das gesamte Gesicht in der Tiefe gelöst und neu positioniert – auf den motorischen Gesichtsnerven, Schicht für Schicht, mit Lupenbrille. Ein Eingriff, der fünf bis sechs Stunden dauert.In dieser Folge der Morgenbesprechung sprechen wir über den Unterschied zwischen einem Minilift und einer echten Gesichtsstraffung. Über Narben, die man kaum sieht – und solche, die man nie wieder loswird. Über Fadenliftings, die mehr versprechen als sie halten. Über Eigenfett als natürlichen Filler. Über Nasenoperationen und eine Technik, bei der der Nasenrücken erhalten bleibt. Themen dieser Folge:Was ist ein Extended Deep Plane Facelift und wie unterscheidet er sich von anderen Techniken?Warum sehen manche nach dem Facelift unnatürlich aus?Minilift vs. tiefe Gesichtsstraffung – was bringt wirklich etwas?Fadenliftings – Innovation oder Marketing?Botox zur Prävention – wann macht es Sinn?Eigenfett als Filler – wie funktioniert das?Nasenkorrektur: offene vs. geschlossene TechnikDie nasenrückenerhaltende Technik erklärtWann sollte die Kasse zahlen – und wann nicht?Wie lange hält ein Facelift?Was kann ich selbst tun, um mein Gesicht jung zu halten?Die Zukunft der Gesichtschirurgie: 3D-Matrixen, Hyperbarsauerstoff und bioidente ImplantateGast: Dr. Philipp Mayrhttps://www.plastischechirurgie-linz.at/Host: Dr Georg BézardE-Mail: office@drbezard.comWeb: www.drbezard.comwww.drbezard.com/telemedizinPodcast:https://podcasters.spotify.com/pod/sh...https://podcasts.apple.com/us/podcast...https://music.amazon.de/podcasts/6d4d...Instagram: www.instagram.com/drbezardFacebook: www.Facebook.com/drbezardHaftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Inhalt des Videos erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Inhalt des Videos ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens!
1 Stunde 25 Minuten
Dreieinhalb Stunden am Tag. Nur am Handy. Das ist der Durchschnitt bei Zwölf- bis Neunzehnjährigen. Dazu kommen Konsole, Tablet und Fernseher – insgesamt fast 47 Stunden Bildschirmzeit pro Woche. Das sind zwei volle Tage.Dr. Tina Glatz ist Schulärztin an einem großen Wiener Gymnasium. Bei den jährlichen Untersuchungen fällt ihr auf: Immer mehr Kinder nehmen Psychopharmaka. Fast jeder zweite berichtet über Schlafstörungen. Dazu kommen Kurzsichtigkeit, Haltungsschäden – und Erfahrungen mit Cybergrooming, über die kaum jemand spricht.In dieser Folge der Morgenbesprechung sprechen wir über die Auswirkungen von Smartphones auf die psychische und körperliche Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Über Studien mit über 100.000 Teilnehmern, die zeigen, was ein frühes Smartphone mit der mentalen Gesundheit macht. Über den Brain-Drain-Effekt, Dopamin-Kicks durch Likes und Algorithmen, und warum das gleiche Belohnungszentrum im Gehirn angesprochen wird wie bei anderen Süchten. Über verstecktes Glücksspiel in Kinderspielen wie Roblox. Über Cybergrooming und warum Eltern mit ihren Kindern darüber sprechen müssen, bevor sie ein Smartphone bekommen. Und am Ende mache ich selbst einen standardisierten Suchttest – mit einem Ergebnis, das mich nicht besonders gut dastehen lässt.Themen dieser Folge:Ab welchem Alter sollten Kinder ein Smartphone bekommen?Wie viel Bildschirmzeit ist wirklich vertretbar?Was macht Blaulicht mit dem Schlaf von Kindern?Warum sind Mädchen stärker betroffen als Buben?Einlagen, Schienen, Barfußschuhe – helfen sie wirklich?Was ist Cybergrooming und wie schütze ich mein Kind?Warum YouTube Kids nicht so sicher ist, wie wir glaubenRoblox, Fortnite, Brawl Stars – verstecktes Glücksspiel für KinderDer Brain-Drain-Effekt – warum das Handy auch ausgeschaltet störtWie Schweden bei der Digitalisierung an Schulen zurückrudertPathologische Internetnutzung – der SelbsttestGast: Dr. Christina GlatzWillkommen in meiner "Morgenbesprechung" – dem Podcast, in dem wir tief in medizinische, sportliche und gesundheitliche Themen eintauchen.Abonniere unseren Kanal für mehr spannende Gespräche und medizinische Einblicke!OA Dr. Georg C. Bézard ist Oberarzt für Orthopädie und Traumatologie sowie Oberarzt für Unfallchirurgie.E-Mail: office@drbezard.comWeb: www.drbezard.comwww.drbezard.com/telemedizinPodcast:https://podcasters.spotify.com/pod/show/morgenbesprechunghttps://podcasts.apple.com/us/podcast/morgenbesprechung/id1770477032https://music.amazon.de/podcasts/6d4d99d0-c6ff-4921-8fc5-fac40c04adca/morgenbesprechungInstagram: www.instagram.com/drbezardFacebook: www.Facebook.com/drbezardHaftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Inhalt des Videos erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Inhalt des Videos ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens!
1 Stunde 5 Minuten
DIe Entwicklung des Kunstherz: In dieser Morgenbesprechung erkläre ich mit Universitätsprofessor Dr. Heinrich Schima, wie so etwas überhaupt möglich ist: von den frühen, lauten Pumpen bis zu den modernen Rotationssystemen.Wir sprechen über Totalherz vs. Unterstützungspumpe, Leben mit externer Energieversorgung, Blutgerinnung und Schlaganfallrisiken, „Flatline“ ohne spürbaren Puls, ethische Fragen – und ob das Kunstherz eines Tages die Transplantation ersetzen kann.Anm: Falls Sie das Buch „Kein Puls und doch am Leben -50 Jahre Kunstherzentwicklung und Anwendung in Wien“ beziehen wollen (nur mehr sehr begrenzte Stückzahl!), schreiben Sie bitte eine email an heinrich.schima@meduniwien.ac.at._____________________________________DANKSAGUNGHerzlichen Dank an das großartige interdisziplinäre Kunstherz-Team (Über vier Ja, hrzehnte!, in alphabetischer Reihung ) Philipp Aigner, Anna Bartunek, Eva Base, Helga Bergmeister, Nikolaos Bonaros, Gudrun Burda, Richard Crevenna, Martin Czerny, Zeno Deckert-Hartner, Martin Dworschak, Lorenz Geidl, Gerald Gheiseder, Mojgan Ghodrati-Misek, Johann Golei, Roman Gottardi, Marcus Granegger, Christian Grasl, Franz Gremmel, Michael Grimm, Christoph Gross, Lisa Haberl, Helmut Hager, Wolfram Haider, Margarita Hanel, Michael Hiesmayr, Stefan Holzer, Johann Honigschnabl, Johann Horvat, Leopold Huber, Gerlinde Jägersberger, Thananya Khienwad, Erwin Kitzmüller, Eva Klausner, Herbert Koinig, Sybille Krausler, Andrea Lassnigg, Günther Laufer, Udo Losert, Christiane Marko, Alexander Maurer, Martin Maw, Ina Michel-Behnke, Anton Moritz, Francesco Moscato, Michael Rolf Müller, Phornphop Naiyanetr, Johann Navratil, Georg Necid, Tomohiro Nishinaka, Helene Ösze, RicardonPlasenzotti, Bruno Podesser, Arnold Prodinger, Michael Quittan, Franz Raderer, Angela Rajek, Julia Riebandt, Michael Röhrich, Wilfried Röthy, Andreas Salat, Sigrid Sandner, Reinhard Scherer, Arno Schiferer, Thomas Schlöglhofer, Christoph Schlusche, Helmut Schmalegger, Christian Schmidt, Ilse Schwendenwein, Harald Schwingenschlögl, Franz Spitaler, Barbara Steinlechner, Hans Stöhr, Martin Stoiber, Herwig Thoma, Gerhard Trittenwein, Wolfgang Trubel, Edda Tschernko, Robert Ullrich, Notburga Verdel, Peter Voitl, Michael Vollkron, Walter Wallner, Dominik Wiedemann, Georg Wieselthaler, Ursula Windberger, Astrid Wohlfahrt, Johann Wojta, Gregor Wollenek, Ernst Wolner, Daniel Zimpfer, Philipp ZrunekRobert Benkowski, Georg Dorffner, Gabriele Dorffner, Wolfgang Drexler, Christopher Hayward, Kou Imachi, Jeff LaRose, Edward Leonard, Gino Morello, Dimitri Papantonis, Karl Perktold, Ulrich Steinseifer, Sokrates Tsangaris und an viele weitere nationale und internationale Kooperationspartner, an das Boltzmann-Institut für Herzchirurgische Forschung (heute Boltzmann-Institut für Kardiovaskuläre Forschung) an viele großartige Menschen in Chirurgie, Intensivmedizin, Pflege und Kardiotechnik, unsere Patientinnen und Patienten für ihr Vertrauen und ihre Kooperationsbereitschaft, und an meine Familie, die meine vielen dienstlichen Abwesenheiten toleriert hat. Heinrich Schima _____________________________________Abonniere unseren Kanal für mehr spannende Gespräche und medizinische Einblicke!Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Inhalt des Videos erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Inhalt des Videos ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden.
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Über diesen Podcast

Willkommen in meiner Morgenbesprechung. Mein Name ist Dr. Georg Bézard und ich bin Facharzt für Unfallchirurgie sowie Orthopädie und Traumatologie in Wien. Auf diesem Kanal diskutieren wir über die neuesten Entwicklungen und evidenzbasierten Erkenntnisse in der Medizin die Gesundheit, Sport und Wohlbefinden betreffen.
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„Morgenbesprechung“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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