Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

HEUTE - Top-News des Tages Archiv

485 Episoden
4 Minuten
Die Meldungen: Die Liste wurde geändert und zeigt, wie viel man im nächsten Jahr netto verdient. Die Steuerreform im Jahr zwei­tausend­sechs­und­zwanzig sorgt für die Abschaffung der kalten Progression und bringt dadurch Arbeitnehmern in Österreich mehr Netto aufs Konto. Die Prognose deutet auf mögliche Gehaltszuwächse hin, sodass sich manch einer über ein sattes Plus im Geldbörsel freuen kann.


Stadträtin Sima hat in einem Gespräch betont, dass die Stadt Wien entschlossen ist, gegen Extremraser vorzugehen, die durch ihr Verhalten das Leben anderer gefährden. Sie fordert, dass diese Raser nicht nur mit strengeren Verkehrsregeln konfrontiert werden, sondern auch mit Haftstrafen zur Rechenschaft gezogen werden. Zusätzlich plädiert Sima für höhere Preise im öffentlichen Verkehr und für Parkplätze sowie für die Einführung neuer Klimamaßnahmen, um die Sicherheit und Lebensqualität in der Stadt zu verbessern.


Ein Oberösterreicher hat das seltene Glück gehabt und den Siebenfachjackpot im Lotto geknackt, indem er als einziger einen Solo-Sechser getippt hat. Der glückliche Gewinner darf sich nun über fast neun Millionen siebenhunderttausend Euro freuen. Während die Freude bei dem Gewinner wohl keine Grenzen kennt, warnen Experten davor, in der Euphorie Fehler zu machen.


Im Jahr zwei tausend einundzwanzig zogen sie erst ein, und nun sorgen neue Strommasten für Unruhe in Sierning. Die Anrainer haben Angst, ihr Eigenheim zu verlieren, denn das Servitut für die Masten bereitet ihnen großes Kopfzerbrechen. Doch die Austrian Power Grid, kurz APG, verspricht, die Sorgen zu lindern. Sie versichern, dass es Entschädigungen für die Betroffenen geben wird und haben außerdem Verbesserungen für die gesamte Siedlung angekündigt. Die Bewohner hoffen nun, dass diese Versprechen auch eingehalten werden, damit sie ruhig in ihren neuen vier Wänden leben können.


Die Pleitewelle reißt nicht ab und das Homeoffice trägt seinen Teil dazu bei: Die Weilhartner Snack GmbH meldet Insolvenz an und sitzt auf Schulden in Höhe von vier Komma neun Millionen Euro. Der Umsatzrückgang hat das Unternehmen stark getroffen, wodurch nun fünfundfünfzig Arbeitsplätze auf der Kippe stehen und insgesamt einhundertvierzig Gläubiger betroffen sind.


In den frühen Morgenstunden, genauer gesagt um vier Uhr, wurden die Bewohner im Westen Wiens durch einen durchdringenden Piepton aus dem Schlaf gerissen. Das Rätselraten begann, denn fast die gesamte Stadt hörte den mysteriösen Ton. Diesmal beteuern die ÖBB jedoch, nicht die Verursacher dieses akustischen Alarms zu sein.


Peter Hanke, der Minister der Sozialdemokraten, spricht im Interview über die bevorstehenden Änderungen beim Bahnfahren. Ab Dezember wird die Koralmbahn die Reisezeit zwischen Graz und Klagenfurt auf nur fünfundvierzig Minuten verkürzen. Zudem gibt es Neuerungen bei den Verkehrsregeln, einen Fokus auf Elektromobilität und das Klimaticket steht ebenfalls im Mittelpunkt.


Hier können Sie alle Top-Meldungen in voller Länge nachlesen.


Abonnieren Sie unseren Newsletter und bleiben Sie topinformiert.


Zuschriften richten sie bitte an: redaktion@heute.at


 
3 Minuten
Die Meldungen: Kanzler Stocker hat sich mit klaren Worten an jene gewandt, die das System gefährden, und betont, dass man genau hinsehen müsse. Er hat ein Machtwort an die Trickser beim Arbeitsmarktservice gerichtet. In einem weiteren Schritt präsentiert er seine Formel für den wirtschaftlichen Aufschwung in Österreich. Dabei fordert er ein Verbot der Europäischen Union für den Aufschlag in Supermärkten und plant zudem eine Reform der Sozialhilfe.


Es gibt erneut eine Insolvenz in der Gastronomiebranche, und diesmal trifft es gleich mehrere Betriebe in Linz. Die Welle der Pleiten scheint einfach nicht abzuklingen, und der Betreiber dieser Lokale steht nun vor einer ungewissen Zukunft.


In Wien kam es zu einem dreisten Handtaschen-Diebstahl, bei dem eine Wienerin auf der Toilette bestohlen wurde. Die Polizei ermittelt nun, nachdem eine Louis-Vuitton-Tasche im Einkaufszentrum Citygate entwendet wurde. Eine Überwachungskamera filmte die Verdächtigen am Tatort, was hoffentlich zur schnellen Aufklärung des Falls beitragen kann.


AMS-Chef Johannes Kopf hat in einer deutlichen Ansage Reformen bei der Mindestsicherung gefordert. Er spricht über die Erfolge bei der Integration, sieht aber auch Herausforderungen, insbesondere bei Frauen. Die aktuellen Entwicklungen betrachtet er kritisch und betont, dass es natürlich ein Problem ist, das angegangen werden muss.


Die Doku über Lily Phillips, die vierundzwanzig Jahre alt ist, sorgt für ordentlich Wirbel: In einem emotionalen BBC-Beitrag geht es um ihren Sex-Marathon mit einhundertundeinem Mann und ihre Karriere als Onlyfans-Star. Ihre Mutter, Mama Phillips, konnte die Tränen nicht zurückhalten, während die Multimillionärin Lily selbst inmitten des Familien-Dramas standhaft bleibt.


Ein Wiener staunte nicht schlecht über eine ungewöhnliche Pfand-Regelung in einem Beisl in Neuwaldegg. Dort werden für das Flaschenpfand dreißig statt der üblichen fünfundzwanzig Cent verlangt. Die Betreiber des Lokals rechtfertigen diesen Aufpreis mit einem Mangel an Kleingeld.


Der beliebte Fernsehstar Harry Mayr, bekannt aus dem ATV, sorgt derzeit für große Besorgnis. Nach einem Schlaganfall, gefolgt von einem Sturz, lebt er nun in einem Pflegeheim. Freunde des TV-Lieblings berichten über seinen ernsten Gesundheitszustand und erwähnen, dass Harry kaum noch sprechen kann.


Hier können Sie alle Top-Meldungen in voller Länge nachlesen.


Abonnieren Sie unseren Newsletter und bleiben Sie topinformiert.


Zuschriften richten sie bitte an: redaktion@heute.at


 
4 Minuten
Die Meldungen: Im Oktober startet ein geheimes Projekt des jö Bonus Clubs, das für den Herbst einige spannende Neuerungen bereithält. Der Club erweitert sein Angebot und plant, in der App neue Spiele einzuführen, die für Unterhaltung sorgen sollen. Darüber hinaus können sich die Mitglieder auf attraktive Gewinne freuen. Ein weiteres Highlight ist die Möglichkeit zur digitalen Weiterbildung, die ebenfalls für die Mitglieder vorgesehen ist.


In Österreich haben Arbeitslose neue Methoden entwickelt, um das Sozialsystem zu umgehen. Dazu zählen der Einsatz von VPN-Diensten, Barzahlungen und Aufenthalte im Ausland. Diese Tricks ermöglichen es ihnen, ihre tatsächlichen Umstände zu verschleiern und weiterhin Leistungen zu beziehen. Das Arbeitsmarktservice, kurz AMS, ist über solche Praktiken nicht informiert und bemüht sich, Missbrauchsfälle aufzudecken und zu verhindern.


Der Oberste Gerichtshof hat entschieden: Verbotene Gebühren müssen zurückgezahlt werden. In einem erfolgreichen Prozess sind die Konsumentenschützer der Arbeiterkammer gegen unrechtmäßige Gebühren in Kreditverträgen vor Gericht gezogen. Nun haben Tausende von Kunden die Möglichkeit, ihr Geld zurückzufordern.


Die Regierung plant bei ihrer Klausur, ein umfangreiches Wirtschaftspaket im Wert von rund vierhundert Millionen Euro zu schnüren. Dieses Konjunkturpaket soll den Wirtschaftsaufschwung fördern, die Betriebe entlasten und eine Investitionsprämie beinhalten. Die genauen Details werden dabei noch eingehend beraten.


Ein Facebook-Like, das für Aufregung sorgt: Ein Mann soll dem Aktivisten Bohrn Mena vier tausend siebenhundert Euro zahlen, nachdem er einem Beitrag mit dem Titel "Weichei braucht Geld" ein Like gegeben hatte. Bohrn Mena fordert insgesamt sieben tausend zweihundert Euro aufgrund eines Hass-Postings, das durch die algorithmische Verbreitung auf der Plattform eine breite Öffentlichkeit erreichte. Dies wirft rechtliche Fragen für die Nutzer von sozialen Medien auf, da die Konsequenzen von scheinbar harmlosen Likes weitreichender sein können, als man denkt.


Ab sofort gibt es in allen Filialen eine Überraschung für die Kundinnen und Kunden: Der Diskonter Penny führt eine neue Einwegpfandtasche ein, die das Sammeln und Zurückgeben von Pfandflaschen erleichtert. Mit dieser nachhaltigen Initiative können Kundinnen und Kunden nicht nur das Recycling unterstützen, sondern auch ganz einfach spenden.


In Kalifornien spielt sich eine verrückte Welt ab, in der ich beinahe die Pokémon-Weltmeisterschaft gewonnen hätte. Im Jahr Zwei-Tausend-vierundzwanzig zieht die Meisterschaft in Anaheim Tausende von Fans an, die sich auf spannende Duelle und seltene Sammlerstücke freuen. Das Event ist ein Erlebnis voller Nostalgie und bietet zahlreiche Highlights für alle Pokémon-Enthusiasten.


Hier können Sie alle Top-Meldungen in voller Länge nachlesen.


Abonnieren Sie unseren Newsletter und bleiben Sie topinformiert.


Zuschriften richten sie bitte an: redaktion@heute.at


 
4 Minuten
Die Meldungen: Ein kleines Baby aus Wien musste nach dem Verzehr von abgelaufener Folgemilch in die Notaufnahme gebracht werden, da es unter Bauchkrämpfen und Erbrechen litt. Die abgelaufene Milch wurde in einem Wiener Supermarkt gekauft, was bei der Mutter verständlicherweise für große Besorgnis sorgte. Der Supermarkt hat bereits reagiert, doch die Mutter fordert nun strengere Kontrollen, um solche Vorfälle in Zukunft zu vermeiden.


Im Interview äußerte sich Zierfuß zur angespannten Lage an den Schulen und warnte vor einem drohenden Chaos. Seiner Meinung nach könne die Hälfte der Schulanfänger nicht ausreichend Deutsch, was die Problematik zusätzlich verschärfe. Die ÖVP kritisiert den akuten Lehrermangel in Wien und sieht dringenden Handlungsbedarf. Neben einer Reform der Mindestsicherung fordert die Partei auch Änderungen im Bildungssystem, um den Herausforderungen besser begegnen zu können.


Am vierundzwanzigsten August erlebte Salzburg eine Premiere der besonderen Art, als die amfAR-Gala erstmals in der Stadt der Musik stattfand. Die Veranstaltung zog zahlreiche Stars an, die bereit waren, bis zu fünfzigtausend Euro für den guten Zweck zu bezahlen. Nun stellt sich die Frage, ob dies ein einmaliges Gastspiel war oder ob die Gala künftig zum fixen Bestandteil der Mozartstadt werden soll. Gery Keszler jedenfalls lässt keinen Zweifel daran, dass er sich eine regelmäßige Wiederholung gut vorstellen kann.


Janina hat nach einem Clubbesuch in Hamburg überraschende Neuigkeiten erhalten: Sie ist schwanger. Nun ist sie verzweifelt auf der Suche nach dem Vater des Kindes. In ihrer ungewöhnlichen Situation setzt sie auf die Kräfte der sozialen Medien, um den mysteriösen Kindsvater zu finden. Ob die digitale Unterstützung ihr bei dieser besonderen Mission helfen kann, bleibt spannend.


Natalia Nagowizina ist seit mittlerweile zwölf Tagen in einer dramatischen Lage, denn sie sitzt mit einem gebrochenen Bein am Pik Pobeda fest, der eine Höhe von siebentausendvierhundertneununddreißig Metern erreicht. Die Situation wird immer verzweifelter, da alle bisherigen Rettungsversuche gescheitert sind. In der Todeszone, wie dieser gefährliche Bereich auch genannt wird, haben die Retter mittlerweile aufgegeben.


Aquinos Bedding Austria, ein Traditionsbetrieb aus Timelkam, steckt in finanziellen Schwierigkeiten und hat Insolvenz angemeldet. Das Unternehmen hat Verbindlichkeiten in Höhe von vier Komma acht Millionen Euro, und etwa einhundertvierzig Gläubiger sind betroffen. Die Fortführung des Betriebs wird derzeit geprüft.


Die Wirtschaft in Österreich steht vor einer bedrohlichen Flaute, und Experten schlagen Alarm, dass die Regierung jetzt handeln muss. Die renommierte Ratingagentur Moody's hat den Ausblick für Österreich herabgestuft, was die Alarmglocken in der Wirtschaftsgemeinschaft läuten lässt. Experten warnen davor, dass Steuererhöhungen drohen könnten, falls nicht rasch gehandelt wird. Sie fordern die Regierung auf, schnell zu reagieren, um die Wirtschaft anzukurbeln und möglichen Schaden abzuwenden.


Hier können Sie alle Top-Meldungen in voller Länge nachlesen.


Abonnieren Sie unseren Newsletter und bleiben Sie topinformiert.


Zuschriften richten sie bitte an: redaktion@heute.at


 
4 Minuten
Die Meldungen: Eine Seniorin aus Niederösterreich erlebte eine böse Überraschung, als sie wegen eines irrtümlichen Zahlungsverzugs plötzlich mit Mahnspesen in Höhe von zwei Euro konfrontiert wurde. Doch damit nicht genug: Eine Inkasso-Firma schaltete sich ebenfalls ein und forderte noch einmal kräftig Gebühren, was die Gesamtsumme der Mahnspesen um fast neunhundert Prozent in die Höhe trieb. Da kann man schon einmal verzweifeln!


Rolf Majcen hat es tatsächlich geschafft: Er hat 17 Klettersteige in gerade einmal 16 Stunden gemeistert. Dieses beeindruckende Alpinprojekt, das unter dem Namen R.A.X.17 bekannt ist, wurde am achtzehnten August erfolgreich auf der Rax abgeschlossen. Hut ab vor dieser sportlichen Leistung!


In Österreich sorgt der sogenannte Österreich-Aufpreis für ordentlich Zorn, denn wir zahlen hierzulande oft doppelt. Ein überzeugendes Beispiel dafür ist das Garnier-Gesichtswasser, das bei der Drogeriekette DM in Österreich tatsächlich doppelt so viel kostet wie in Deutschland. Solche Preisunterschiede lassen den Ärger im Drogeriemarkt förmlich hochkochen.


Aktuell gönnt sich der Sommer eine kleine Auszeit, doch Hochdruckgebiet "Mareike" steht schon in den Startlöchern, um die Temperaturen in der kommenden Woche wieder über dreißig Grad zu katapultieren. Also, Sommerliebhaber, haltet eure Sonnencreme bereit, denn "Mareike" bringt die Hitze zurück und lässt das Thermometer ordentlich aufdrehen!


Das Pixel 10 von Google hebt sich mit beeindruckenden Neuerungen von der Pixel-9-Serie ab. Mit der Integration künstlicher Intelligenz, der Möglichkeit des magnetischen Ladens und einer Kamera, die neue Maßstäbe setzt, zeigt das Pixel 10, was ein modernes Smartphone leisten kann. Zudem verspricht Google, das Gerät für sieben Jahre mit Updates zu versorgen. All diese Faktoren tragen dazu bei, dass das Pixel 10 die Vorgänger der 9er-Serie deutlich überflügelt.


Das Sex-Horoskop zwei tausend fünfundzwanzig verspricht für Jungfrauen ein besonders sinnliches Jahr. Laut dem Amorelie Sexreport erwarten Jungfrauen aufregende Trends, reichlich Fantasie, gesteigerte Lust und sogar einige geheime Wünsche für das Liebesleben. Es scheint, als ob die Sterne in diesem Jahr ganz besonders für die Jungfrauen leuchten.


Die Glaziologin Andrea Fischer hat sich mit einer klaren Botschaft zum Gletscherschwund in Österreich geäußert: „Brauchen wir nicht!“ Fischer erklärt, dass Gletscher unter den derzeitigen Klimabedingungen keine Chance mehr haben zu überleben. Ihre Aussage bringt die ernste Lage auf den Punkt und verdeutlicht, dass es dringend Maßnahmen braucht, um diesen Prozess zu verlangsamen.


Hier können Sie alle Top-Meldungen in voller Länge nachlesen.


Abonnieren Sie unseren Newsletter und bleiben Sie topinformiert.


Zuschriften richten sie bitte an: redaktion@heute.at


 
4 Minuten
Die Meldungen: Seit dem Jahresbeginn hat das erhöhte Pfandsystem für einiges an Überraschung gesorgt. Jetzt sind sogar Sammler in den Zügen der Österreichischen Bundesbahnen unterwegs, um leere Flaschen einzusammeln. Die höheren Pfandbeträge scheinen nicht nur die Passagiere zu verblüffen, sondern auch das Sammeln von Flaschen in den öffentlichen Verkehrsmitteln zu einem beliebten Nebenverdienst gemacht zu haben. Da staunen die Fahrgäste nicht schlecht, wenn plötzlich jemand mit einem Sack voller Plastikflaschen durch die Waggons zieht.


Ein Teenager aus Salzburg muss eine Geldstrafe zahlen, nachdem er den Präsidenten in Gegenwart von Polizisten wüst beschimpft hat. Aufgrund dieser verbalen Entgleisung wurde er wegen Präsidentenbeleidigung zur Rechenschaft gezogen. Ursprünglich drohte ihm eine höhere Strafe, doch das Gericht zeigte Milde und senkte die Summe auf einhundert Euro.


Ein abgeschobener Österreicher wurde an der deutschen Grenze in Bayern festgenommen, nachdem er versucht hatte, mit einem Taxi illegal ins Land zurückzukehren. Der Mann war zuvor wegen versuchten Totschlags verurteilt worden und hatte sowohl einen Haftbefehl als auch ein Einreiseverbot. Trotz dieser Hindernisse unternahm er den kühnen Versuch, die Grenze zu überqueren, was schließlich zu seiner erneuten Festnahme führte.


Die Arbeiterkammer hat einen bemerkenswerten Erfolg vor dem Obersten Gerichtshof erzielt: Die BAWAG muss ihren Kunden unzulässige Gebühren zurückzahlen. Das Urteil des OGH ermöglicht es Konsumenten, unrechtmäßig verrechnete Kreditgebühren zurückzufordern. Ein echter Gewinn für die Kunden, die nun auf eine Rückerstattung hoffen können!


Nach zwei herben Rückschlägen ist die Wiener Austria hochmotiviert und brennt auf einen vollen Erfolg. Am Sonntag steht das Spiel gegen Hartberg an, und da muss unbedingt ein Sieg her. Trotz des Fehlens von Fitz gibt es eine klare Ansage von der Mannschaft: „Wir sind schlagkräftig!“ Die Austria will zeigen, dass sie auch ohne ihren Star bestehen kann.


Die Ausstellung mit dem Titel "What the Fake" sorgt derzeit in Olten für Aufsehen, denn sie zeigt Prominente aus der Schweiz auf eine völlig neue Art und Weise – nämlich oben ohne, allerdings nur dank der künstlerischen Intelligenz. Diese Ausstellung präsentiert sogenannte KI-Fakefotos und schärft das Bewusstsein für die Gefahren, die von Deepfakes ausgehen können.


Bildung wird zu einem immer kostspieligeren Gut, und das zeigt sich deutlich in den durchschnittlichen Schulkosten von zwei Tausend zweihundert zwanzig Euro pro Kind und Jahr. Diese steigenden Kosten lassen die Alarmglocken bei der Armutskonferenz läuten. Viele Eltern stehen zunehmend vor der Herausforderung, die finanziellen Anforderungen, die mit der Schulbildung ihrer Kinder einhergehen, zu bewältigen.


Hier können Sie alle Top-Meldungen in voller Länge nachlesen.


Abonnieren Sie unseren Newsletter und bleiben Sie topinformiert.


Zuschriften richten sie bitte an: redaktion@heute.at


 
4 Minuten
Die Meldungen: Judith Pühringer von den Grünen in Wien hat eine klare Meinung: Das Parken in der Stadt ist ihrer Ansicht nach zu billig. In einem Gespräch betonte sie, dass sie die Erhöhung der Preise für öffentliche Verkehrsmittel kritisiert und stattdessen mehr Klimaschutz, mutige politische Schritte sowie Investitionen in Bildung und Soziales fordert. Ihrer Meinung nach sollte die Stadt hiermit die Weichen für eine ökologischere Zukunft stellen.


In der Donaustadt sorgt der Dreh der beliebten Serie "SOKO Donau" für einen echten Parkplatz-Krimi. Die Sperren der Parkplätze, die aufgrund der Dreharbeiten notwendig sind, sorgen für Aufregung unter den Bewohnern. Trotz der Unannehmlichkeiten gibt es jedoch keine Strafen wegen ungültigem Halteverbot, was zumindest ein kleiner Trost für die betroffenen Autofahrer ist.


Eine Wiener Unternehmerin erzählt von ihren Erlebnissen im Bewerbungsalltag und berichtet über die teils ungewöhnlichen Anforderungen der Bewerberinnen. So forderte eine AMS-Bewerberin, nur mit Kopftuch und ausschließlich ohne männliche Kollegen arbeiten zu wollen. Neben diesen speziellen Wünschen gab es auch Anfragen nach Schwarzgeld, was die Unternehmerin als skurril und herausfordernd beschreibt. Diese Erfahrungen geben aktuelle Einblicke in die mitunter überraschenden Vorstellungen und Erwartungen von Bewerberinnen im Arbeitsmarkt.


Ein Skandal um Socken erschüttert die Social-Media-Welt, denn der bekannte Influencer MaxaMillion steht im Verdacht, sich durch die Übergabe von Socken an Polizisten der Bestechung schuldig gemacht zu haben. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen, um diesen ungewöhnlichen Fall aufzuklären. Ob die Socken wirklich als kleine Aufmerksamkeiten oder doch als Bestechung gemeint waren, wird sich nun zeigen. Die aktuellen Entwicklungen in diesem kuriosen Fall versprechen jedenfalls Spannung.


Im AUVA Traumazentrum Meidling kam es zu einer peinlichen Panne, als ein Zettel falsch beschriftet wurde. Diese Verwechslung führte dazu, dass ein Sohn seine verstorbene Mutter selbst identifizieren musste. Die falsche Kennzeichnung sorgte für reichlich Verwirrung und war für alle Beteiligten äußerst unangenehm.


In Niederösterreich zeigt sich aktuell ein deutlicher Trend zum Bankensterben, denn ein Drittel der Bankfilialen hat bereits die Türen geschlossen. Während die Banken ihre Präsenz vor Ort reduzieren, ist gleichzeitig ein spürbarer Anstieg der Bankgebühren zu verzeichnen. Diese Entwicklung wirft Fragen zur Zukunft des Bankservices auf, besonders in ländlichen Regionen, wo der Zugang zu Filialen ohnehin schon eingeschränkt ist. Die aktuellen Zahlen und Hintergründe zu dieser Situation zeichnen ein klares Bild von Einsparungen, die auf Kosten des direkten Kundenkontakts gehen. Es bleibt abzuwarten, wie sich dieser Trend weiterentwickelt und welche Auswirkungen er langfristig auf die Kunden haben wird.


Nach einem tragischen Unfall in Oberösterreich, bei dem in Abwinden eine Frau ums Leben kam, muss der verantwortliche Lenker eine Geldstrafe von sechshundert Euro zahlen. Doch der Mann zeigt sich nicht bereit, diese Summe zu begleichen. Das Landesverwaltungsgericht von Oberösterreich hat das Urteil jedoch bestätigt und bleibt somit hart.


Hier können Sie alle Top-Meldungen in voller Länge nachlesen.


Abonnieren Sie unseren Newsletter und bleiben Sie topinformiert.


Zuschriften richten sie bitte an: redaktion@heute.at


 
4 Minuten
Die Meldungen: Im Gespräch machte Sozialstadtrat Peter Hacker eine bemerkenswerte Aussage: "Dann können wir die Mindestsicherung abschaffen!" Er fordert staatliche Maßnahmen gegen die Teuerung, einheitliche Gehälter, mehr Deutschkurse und effizientere Spitäler. Diese Forderungen sollen dazu beitragen, die soziale Absicherung zu stärken und die Lebensumstände vieler Menschen zu verbessern. Hacker setzt sich dafür ein, dass die Mindestsicherung durch wirksame Maßnahmen ersetzt wird, die langfristig eine gerechtere Gesellschaft schaffen.


Ein heikler Fall sorgt derzeit für Aufregung: Ein Mann hat sich entschieden, einen Job vom Arbeitsmarktservice, kurz AMS, nicht anzunehmen, mit der Begründung, er würde dann eben auf das Geld verzichten. Diese Entscheidung hat eine hitzige Debatte rund um Arbeitslose und die Frage, was als „zumutbare“ Arbeit gilt, entfacht. In Erfahrungsberichten äußern sich Menschen kritisch, aber auch lobend über das bestehende System. Gleichzeitig läuft eine aktuelle Diskussion in einem Forum, die die Gemüter zusätzlich erhitzt.


Ein Wirt im Innviertel hat sich etwas Besonderes einfallen lassen, um auf die steigenden Kosten in der Gastronomie zu reagieren. Er erhöht die Bierpreise nach Mitternacht, was bei den Gästen für gemischte Gefühle sorgt. Fast ein Drittel teurer wird das kühle Blonde, wenn die Zeiger der Uhr die magische Grenze überschreiten. Damit möchte der Wirt ein Zeichen setzen gegen die Teuerung, die auch vor der Gastronomie nicht Halt macht. Das Personal kostet, und das schlägt sich nun auch im Bierpreis nieder.


Im Gespräch mit der VP-Staatssekretärin Eibinger-Miedl verriet sie, was die Regierung für den Herbst plant. Im Kampf gegen die Teuerung stehen dabei wichtige Themen wie die Senkung der Mehrwertsteuer, die Debatte über Teilzeitarbeit sowie das Budget und notwendige Reformen in Österreich auf der Agenda.


Die hohen Lebensmittelpreise sorgen für Aufregung, denn die Regierung zieht jetzt Supermärkte wegen vermeintlich irreführender Rabatte vor Gericht. Sozialministerin fordert, dass die Aktionspreise fair gestaltet und die Preistransparenz verbessert werden sollen. Da bleibt wohl kein Auge trocken, wenn es darum geht, für den Einkauf nicht mehr als nötig auszugeben.


Streamer Jean Pormanove hinterließ seinen Fans und seiner Mutter mit den Worten "Ich will raus" eine letzte Nachricht, bevor er unter tragischen Umständen live vor der Kamera starb. Der Franzose erlag den tagelangen Gewalteinwirkungen und dem Druck seiner Geschäftspartner. Die Ermittlungen zu diesem erschütternden Vorfall sind bereits im Gange.


Eine 71-jährige Dame aus Niederösterreich steht vor einer unerwarteten Herausforderung: Aufgrund einer Pension, die nur zwanzig Euro über der Grenze liegt, wurde ihre Rezeptgebührenbefreiung gestrichen. Das bedeutet, dass sie nun alle Rezeptgebühren aus eigener Tasche zahlen muss. Ein kleiner Betrag mit großer Wirkung, der in der Welt der Bürokratie eine spürbare finanzielle Belastung darstellt.


Hier können Sie alle Top-Meldungen in voller Länge nachlesen.


Abonnieren Sie unseren Newsletter und bleiben Sie topinformiert.


Zuschriften richten sie bitte an: redaktion@heute.at


 
4 Minuten
Die Meldungen: Im "Heute"-Talk mit Zehetner ging es um den sogenannten "Fairness-Beitrag". Dabei wurde diskutiert, dass alle Österreicher für die Stromleitung zahlen sollen. Das Elektrizitätswirtschaftsgesetz beinhaltet eine Strommarktreform, die günstigere Strompreise, einen Sozialtarif und eben diesen Fairness-Beitrag für alle vorsieht.


In Wiens Kindergärten herrscht derzeit ein akuter Lehrermangel, da sechshundertfünfzig Elementarpädagogen fehlen. Der Grund dafür liegt darin, dass viele dieser Fachkräfte von Volksschulen abgeworben werden, was die Lage in den Kindergärten verschärft. Die Gewerkschaft sieht dringenden Handlungsbedarf und fordert rasch umsetzbare Lösungen, um dieser Krise entgegenzuwirken.


Die Freiheitliche Partei Österreichs ist empört: Über eintausendsechshundertachtzehn Flüchtlinge haben nun eine Gemeindebau-Wohnung erhalten. Eine Anfrage-Beantwortung der FPÖ offenbart, dass über eintausendsechshundert Flüchtlinge im vergangenen Jahr in die Wiener Gemeindebauten eingezogen sind. Klubchef Krauss zeigt seine Empörung darüber deutlich.


Ein weiterer Pleite-Schock erschüttert Niederösterreich: Die MEC Trans GmbH, ein Transportunternehmen aus der Region, kämpft mit einem Schuldenberg von eineinhalb Millionen Euro. Diese finanzielle Schieflage bedroht die Arbeitsplätze von achtundzwanzig Mitarbeitenden, die nun um ihre Jobs bangen müssen. Die Zukunft des Unternehmens steht auf dem Spiel, während sich die Betroffenen um ihre Existenz sorgen.


In der Steiermark sucht eine Mutter von fünf Kindern verzweifelt nach einem Arbeitsplatz. Trotz ihres abgeschlossenen Studiums bleibt die Jobsuche erfolglos. Mit dem Ausruf "Ich will arbeiten!" bringt die fünffache Mama ihre Entschlossenheit zum Ausdruck, endlich eine Anstellung zu finden. Doch der Arbeitsmarkt zeigt sich hartnäckig und lässt die engagierte Mutter nicht zum Zug kommen.


Im Dienste ihrer Majestät soll James Bond „ein Mann bleiben“, so die Schauspielerin Helen Mirren, die sich zu den Spekulationen um die Besetzung der ikonischen Rolle äußerte. Der neue Agent 007 wird demnach keine Frau sein. Unter den Favoriten für die nächste Verkörperung des berühmten Geheimagenten befinden sich unter anderem Theo James, Aaron Taylor-Johnson und Tom Holland.


Eine erneute Schwangerschaft nach zwei Fehlgeburten bringt für eine Wienerin große Herausforderungen mit sich. Die Österreichische Gesundheitskasse hat der werdenden Mutter die dringend benötigte Immuntherapie verweigert. Nun kämpft sie um die Übernahme der Kosten in der Hoffnung, dass sie dieses Mal ein gesundes Baby zur Welt bringen kann.


Hier können Sie alle Top-Meldungen in voller Länge nachlesen.


Abonnieren Sie unseren Newsletter und bleiben Sie topinformiert.


Zuschriften richten sie bitte an: redaktion@heute.at


 
4 Minuten
Die Meldungen: Ein vierunddreißigjähriger Mann ist verärgert, weil ihm das Arbeitsmarktservice, kurz AMS, mit Konsequenzen droht, wenn er einen Job nicht annimmt, den er nicht machen möchte. Der fünfunddreißigjährige Mann schildert seine Erfahrungen mit Zwang, Drohungen und Frustration in Bezug auf die Jobvermittlung durch das AMS in Österreich.


Marco Wanda hat ein Buch geschrieben mit dem Titel "Dass es uns überhaupt gegeben hat", und es ist viel mehr als nur eine einfache Bandbiografie. In diesem Werk öffnet er sein Herz und spricht über seine persönliche Reise, die sowohl eine Beichte als auch eine Form der Trauerbewältigung darstellt. Gleichzeitig nimmt er die Leser mit auf eine Rock’n’Roll-Reise, die auch seine Auseinandersetzung mit dem Alkohol umfasst und erklärt, wie er letztlich zum Alkoholiker wurde.


Auf TikTok kursiert derzeit eine Betrugsmasche mit sogenannten Fake-Lebenshöfen. Mit rührenden Tier-Videos wird versucht, Mitleid zu erregen, um so Spenden und Käufe zu generieren. Die Botschaft ist klar: „Hilf, sonst müssen die Tiere sterben.“ Doch Experten warnen eindringlich vor diesen fragwürdigen Aktionen, die nur darauf abzielen, gutgläubige Menschen auszunutzen.


Im Rahmen des ORF-Sommergesprächs hat Außenministerin Meinl-Reisinger angekündigt, dass im Sommer verpflichtende Deutschkurse eingeführt werden. Dabei sprach sie auch über den Krieg in der Ukraine.


Ein Firmen-Chef hat sich über seine Erfahrungen mit Bewerbern vom Arbeitsmarktservice, kurz AMS, geäußert und dabei kein Blatt vor den Mund genommen. Er behauptet, dass viele Arbeitslose ziemlich hinterlistig seien. Der Chef erzählt, dass die Bewerber oft die Probezeit abwarten und dann gleich in den Krankenstand gehen. Diese Aussage trifft sich mit den Erfahrungen eines AMS-Beziehers, der meint, man würde sich wundern, wie link einige Arbeitslose tatsächlich sind. Es scheint, als könnte der Chef davon ein ganzes Lied singen.


Das Team Rocket triumphiert und die Arena tobt, denn Giovanni hat es geschafft, Pokèmon-Weltmeister zu werden! Bei der Pokèmon-Weltmeisterschaft im Jahr zwei tausend fünfundzwanzig in Anaheim holt Giovanni Cischke auf spektakuläre Weise den Sieg im VGC-Finale. Es ist sein erster großer Titel, und die Begeisterung kennt keine Grenzen!


Bei den Dreharbeiten zur zweiten Staffel von "Die Fälle der Gerti B." hatte unsere Redaktion die Gelegenheit, die Schauspielerin Susi Stach zu treffen. Sie sprach offen über die Herausforderungen in der Filmbranche und betonte, dass Altersdiskriminierung ein Fakt sei, mit dem viele ihrer Kolleginnen zu kämpfen haben. Doch trotz dieser Schwierigkeiten hatte sie mehr Glück als andere in ihrem Alter.


Hier können Sie alle Top-Meldungen in voller Länge nachlesen.


Abonnieren Sie unseren Newsletter und bleiben Sie topinformiert.


Zuschriften richten sie bitte an: redaktion@heute.at


 
4 Minuten
Die Meldungen: Der beliebte Star-Moderator Robert Kratky verlässt überraschend die Kultsendung Ö3-Wecker. Nach einer Welle extremen Hasses und einer hitzigen Neiddebatte zieht sich Kratky zurück, was für viele Hörer ein Schock ist. Der Senderchef gibt nun Einblicke in die Hintergründe dieser Entscheidung, die für viel Aufsehen sorgt.


Der ukrainische Präsident Selenskyj befindet sich derzeit in Washington, wo ein Treffen mit dem ehemaligen US-Präsidenten Trump im Mittelpunkt steht. Bei den Gesprächen geht es vorrangig um Frieden, den Ukraine-Krieg und die dringend benötigte internationale Unterstützung. Die Welt schaut gespannt auf die Entwicklungen, die aus diesen wichtigen Verhandlungen hervorgehen könnten.


Im Aalborg Zoo in Dänemark sorgt eine umstrittene Fütterungspraxis für Aufsehen: Haustiere werden als Löwenfutter eingesetzt. Der Zoo rechtfertigt dies mit dem Argument, dass die Praxis auf Spenden basiert und sowohl das Tierwohl als auch eine natürliche Ernährung der Raubkatzen im Vordergrund stehen. Die Verantwortlichen betonen, dass die Entscheidung gut überlegt sei und den Bedürfnissen der Tiere entspreche.


Ein Einkommensvergleich zeigt, dass die Wienerinnen und Wiener im Durchschnitt um dreitausendzweihundert Euro ärmer sind als ihre Nachbarn in Niederösterreich. Wien liegt damit im Vergleich der Bundesländer an letzter Stelle. Die Volkspartei fordert angesichts dieser Zahlen Reformen bei der Mindestsicherung, um die finanzielle Situation der Wiener Bevölkerung zu verbessern.


In den letzten fünf Jahren sind die Lebenshaltungskosten in nahezu allen Bereichen gestiegen, sei es beim Einkaufen, Tanken oder in Restaurants. Seit dem Jahr zwei tausend zwanzig bis heute verzeichnen wir eine Teuerung von stolzen achtundzwanzig Prozent. Dazu hat sich Wolfgang Baumgartner, ein Ökonom vom Wirtschaftsforschungsinstitut, geäußert.


Die Vereinigten Staaten von Amerika, Europa und die ukrainische Regierung diskutieren derzeit in Washington über Sicherheitsgarantien für die Ukraine. Im Gespräch ist die Idee einer sogenannten "Mini-Nato", die als möglicher Ausweg aus dem andauernden russischen Angriffskrieg betrachtet wird. Diese Pläne zielen darauf ab, der Ukraine im Kriegsfall Unterstützung zu bieten und deren Sicherheit zu stärken.


Ein Wiener Mann hat seinen Vermieter aufgrund einer umstrittenen Wertsicherungsklausel verklagt und vor Gericht gewonnen. Nun könnte er fast zehntausend Euro an Miete zurückfordern. Dieses Urteil hebt die Chancen für Mieterrechte hervor und zeigt, dass es sich lohnen kann, rechtlich gegen unfaire Klauseln vorzugehen.


Hier können Sie alle Top-Meldungen in voller Länge nachlesen.


Abonnieren Sie unseren Newsletter und bleiben Sie topinformiert.


Zuschriften richten sie bitte an: redaktion@heute.at


 
4 Minuten
Die Meldungen: Ein brisanter Bericht hat enthüllt, dass Supermarkt-Jobs oft als unterqualifiziert angesehen werden und dass syrische Flüchtlinge absichtlich an Deutschkursen scheitern. Der Grund dafür ist, dass ihre Qualifikationen bei der Jobvermittlung häufig nicht anerkannt werden. Laut einem Bericht des Arbeitsmarktservice, kurz AMS, wirken manche Flüchtlinge, als würden sie ihre Sprachkenntnisse absichtlich nicht verbessern, da ihre bisherigen Abschlüsse und Fähigkeiten hierzulande nicht zählen. Dies führt dazu, dass sie in Jobs vermittelt werden, die weit unter ihren eigentlichen Qualifikationen liegen.


Die kleine Lisa hat ein schweres Schicksal zu tragen, denn sie leidet an einem Gendefekt. Doch trotz dieser Herausforderung träumt sie von schönen Ausflügen in die Natur. Um ihr diesen Wunsch zu erfüllen, benötigt sie einen speziellen Buggy, der solche Unternehmungen möglich macht. Die Stiftung Kindertraum hat es sich zur Aufgabe gemacht, Spenden zu sammeln, damit Lisas Traum in Erfüllung gehen kann.


Der bekannte Showmaster Pippo Baudo, der als "König" des italienischen Fernsehens galt, ist am Samstag im Alter von neunundachtzig Jahren verstorben.


Wenige Tage vor dem Schulstart in Wien sorgt die ÖVP für Aufregung, indem sie mit scharfer Kritik an die Neos austeilt. Der Grund für diesen Rundumschlag ist der dramatische Lehrermangel, der die Bildungssituation in der Stadt belastet. Die ÖVP wirft den Neos vor, tatenlos zuzusehen, während sich die Lage zuspitzt und Containerklassen zur Notlösung werden.


Anwohner am Spitz in den Bergen sind verärgert, denn nackte Camper sorgen für Aufregung. Von Trentino bis ins Bellunese treiben Camper die Einwohner mit ihrem wilden Parken, zurückgelassenem Müll, Nudismus und skurrilen Duschaktionen unter Dachrinnen zur Weißglut.


In Oberösterreich steigen die Firmenpleiten um beachtliche vierzehn Komma fünf Prozent, was insbesondere für Kleinbetriebe eine ernste Bedrohung darstellt. Zahlreiche Mitarbeiter bangen um ihre Zukunft, während die wirtschaftliche Lage zunehmend prekär wird. Besonders betroffen sind jene Branchen, die ohnehin schon unter hohem Druck stehen. Experten prognostizieren, dass sich die Krise im Jahr zwanzig fünfundzwanzig weiter zuspitzen wird, was vielen Unternehmen zusätzliche Sorgen bereitet. Die aktuelle Situation gleicht einem düsteren Wolkenhimmel, der sich über dem Bundesland zusammenzieht.


In Washington steht ein wichtiges Treffen an, bei dem ein Experte dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj empfiehlt, in Hemd und Sakko zu erscheinen, um einen seriösen Eindruck beim Treffen mit Donald Trump zu hinterlassen. Der Hintergrund dazu ist ernst: Sollte die Ukraine nicht kompromissbereit auftreten, droht ein Verlust der Unterstützung durch die Vereinigten Staaten.


Hier können Sie alle Top-Meldungen in voller Länge nachlesen.


Abonnieren Sie unseren Newsletter und bleiben Sie topinformiert.


Zuschriften richten sie bitte an: redaktion@heute.at


 
4 Minuten
Die Meldungen: Der Gipfel zwischen Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska ging ohne eine Einigung bezüglich der Ukraine zu Ende. Trotz intensiver Gespräche konnte kein Deal erzielt werden. Alle aktuellen Entwicklungen und Hintergründe dazu gibt es live bei uns.


Der Satz "Die Liebe endet nie" bekommt für Olympiasieger Marvin Seidel eine besonders tragische Bedeutung. Der Badminton-Europameister und seine Frau durchleben einen schweren persönlichen Verlust, da sie um ihre neugeborenen Zwillinge trauern. In dieser schweren Zeit zeigt sich, dass die Liebe, die sie für ihre Kinder empfinden, unvergänglich ist, auch wenn das Schicksal es anders wollte.


Bei einer Show von Finch kam es zu einem Eklat, als ein Star-Gast mit einem heftigen Spruch zum Tod von Falco ganz Österreich beleidigte. Der FM vier Frequency-Skandal schlug hohe Wellen und führte zu Empörung und heftigen Reaktionen im Publikum.


Eine Familie aus Graz plante einen Flug nach Ägypten, doch dieser wurde storniert. Die Airline wollte der Familie lediglich zwölf Euro als Entschädigung zahlen, was verständlicherweise für Unmut sorgte. Nach einem zähen Ringen mit der Fluggesellschaft und unter Einbeziehung der Arbeiterkammer Steiermark konnten sie schlussendlich doch eine angemessene Entschädigung durchsetzen, trotz des lächerlich geringen ersten Angebots.


Auf einer Zugfahrt erlebten Reisende eine unangenehme Überraschung: Wegen einer kaputten Verbindungstür konnten sie nicht von der ersten in die zweite Klasse wechseln. Doch der Schaffner zeigte keine Gnade und forderte trotzdem das entsprechende Entgelt. Da half auch kein Klopfen an der Tür – zahlen mussten sie am Ende alle.


Das Alpenstrandbad Edlach hat in den letzten Jahren eine turbulente Zeit hinter sich. Seit zwei tausend und zwanzig wird das beliebte Freibad von einem Verein geführt, der es ohne Bademeister betreibt. Trotz finanzieller Herausforderungen blieb das Strandbad für viele ein wichtiger Ort der Erholung. Mit einer Mitgliedschaft können Besucher zu erschwinglichen Preisen baden, und es werden zahlreiche Aktivitäten angeboten. Nun steht der Verein jedoch vor der Pleite. Doch die Bürger von Edlach sind entschlossen, ihr geliebtes Freibad nicht aufzugeben und setzen sich tatkräftig für dessen Erhalt ein.


In Groß-Siegharts gibt es jede Woche ein Dutzend Fälle von Stromausfällen, und die Schuld daran tragen ausgerechnet Nacktschnecken. Diese schleimigen Störenfriede verursachen immer wieder Kurzschlüsse, was zu Unterbrechungen in der Stromversorgung führt. Die EVN, also die Niederösterreichische Elektrizitätswirtschafts-Aktiengesellschaft, versucht, dem entgegenzuwirken, aber einen hundertprozentigen Schutz vor diesen ungebetenen Gästen gibt es leider nicht.


Hier können Sie alle Top-Meldungen in voller Länge nachlesen.


Abonnieren Sie unseren Newsletter und bleiben Sie topinformiert.


Zuschriften richten sie bitte an: redaktion@heute.at


 
3 Minuten
Die Meldungen: Eine Frau in Wien, die Mindestsicherung bezieht, lebt tatsächlich in Dubai und sorgt so für einen Fall von Sozialleistungsbetrug in Österreich, der es in sich hat. Während sie die Mindestsicherung aus Wien kassiert, genießt sie das Leben in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Solche Fälle häufen sich, und der Schaden wird im Jahr zwei tausend vierundzwanzig deutlich ansteigen.


Ein schöner Tag am Neusiedler See nahm ein unerwartetes Ende, als ein Paar von den Preisen am See regelrecht überrumpelt wurde. Fünf Euro zwanzig für ein Glas Leitungswasser mit einem Spritzer Zitrone – das sorgte für verständliches Kopfschütteln. Da fühlt man sich doch fast „verarscht“, wenn ein simples Getränk so viel kosten soll.


Ein AMS-Bezieher hat in einem Interview die "Tricks" der Arbeitslosen enthüllt und erzählt von Personen, die den Sozialstaat und das System schamlos ausnutzen, mit dem Ziel, möglichst keinen Job zu finden.


In Österreich müssen die Menschen für das cremige Vergnügen von Cremissimo-Eis und anderen Leckereien tiefer in die Tasche greifen als in Deutschland. Die Lebensmittelpreise sind hierzulande teurer, und das nicht zu knapp – sie zahlen fast das Doppelte! Der Grund für diese Preisexplosion liegt in den hohen Kosten und den Einschränkungen bei der Lieferung, die den heimischen Markt belasten. So wird der Einkauf schnell zum teuren Spaß, während man in Deutschland noch günstiger schlecken kann.


Der ehemalige Assistent und Porno-Legende Ron Jeremy gilt als unheilbar krank. Einst zählte er zu den größten Stars der Porno-Branche, bis schwere Vorwürfe gegen ihn ans Licht kamen. Man weiß nun, wie es ihm gesundheitlich ergeht.


In Österreich steht eine spannende Veränderung bevor, denn es soll eine Pfand-Revolution mit völlig neuen Automaten kommen. Diese Initiative zielt darauf ab, das Pfandsystem zu modernisieren und die Rückgabe von Flaschen und Dosen für die Bevölkerung zu erleichtern. Mit der Einführung von Pilotprojekten und den neuen Automaten erhofft man sich verkürzte Wartezeiten und eine allgemein effizientere Abwicklung.


Ein neuer Fall von Sozialleistungsbetrug ist in Österreich aufgetaucht: Ein Mann kassiert hierzulande seine Pension, lebt jedoch im Ausland. Die Zahl der Anzeigen wegen Sozialleistungsbetrugs hat im Jahr zwei tausend vierundzwanzig einen Rekord erreicht. Der Missbrauch von Pensionen, Sozialhilfe und Grundversorgung hat einen Millionenschaden verursacht.


Hier können Sie alle Top-Meldungen in voller Länge nachlesen.


Abonnieren Sie unseren Newsletter und bleiben Sie topinformiert.


Zuschriften richten sie bitte an: redaktion@heute.at


 
4 Minuten
Die Meldungen: Im Gemeindebau herrscht dicke Luft, denn die Mieter klagen über Lärm, der täglich zwölf Stunden andauert. Trotz der Beschwerden sehen weder die Hausverwaltung noch der Bürgermeister einen Handlungsbedarf. Nun hat es für einen der Mieter Folgen, denn er wurde gekündigt. Ob sich dadurch die Situation für die anderen Bewohner beruhigt, bleibt abzuwarten.


Ein echter Schock ereignete sich in Ebergassing, als eine Niederösterreicherin eine Wasserrechnung über unglaubliche zweiunddreißigtausendvierhundert Euro erhielt. Der Grund für diese horrende Summe war ein simpler Tippfehler, der für viel Aufregung sorgte. Glücklicherweise konnte die Gemeinde das Missverständnis schnell klären, sodass die Betroffene wieder beruhigt durchatmen konnte.


Die Freiheitliche Partei Österreichs zeigt sich empört über das Milliardenvermögen der Arbeiterkammer, das aus Pflichtbeiträgen stammt. Sie spricht von einem „unfassbaren Skandal“ und übt heftige Kritik. Die neuen Zahlen werfen Fragen auf und führen zu politischen Forderungen, die im Raum stehen.


In Österreich sorgt das Einwegpfand weiterhin für hitzige Diskussionen. Während einige die Vorteile des Systems loben, gibt es auch kritische Stimmen, die ihrem Unmut Luft machen. Ein verärgerter Konsument meinte gar, er bestelle seine Getränke jetzt lieber in Portugal. Das Pfandsystem zeigt jedoch erste Erfolge: In den ersten sechs Monaten wurden mehr als einunddreißig Millionen Flaschen und Dosen recycelt. Trotz dieser positiven Bilanz bleibt die Debatte über die Effizienz und die Rücklaufquoten in vollem Gange.


Im Jahr zwei tausend vierundzwanzig machte eine AMS-Taskforce Schlagzeilen, indem sie neue Tricks von Sozialleistungsbetrügern aufdeckte. Ein besonders kreativer Trick bestand darin, einen Termin beim AMS geschickt mit einem Urlaub zu kombinieren. Dies führte zu einem Rekord an Anzeigen, da dubiose Auslandsreisen immer öfter ins Visier der Kontrolleure gerieten. Die verschärften Kontrollen in Österreich sollen nun dafür sorgen, dass solche Machenschaften nicht unbemerkt bleiben.


Mikaela Shiffrin, die bekannte Ski-Star, ist bekannt dafür, von einer Höchstleistung zur nächsten zu eilen. Doch als es um die jüngsten Errungenschaften ihres Bruders ging, fehlten selbst ihr die Worte. Mit einem einfachen "Ich bin geschockt" drückte sie ihre größte Bewunderung aus, denn was ihr Bruder nun vollbracht hatte, übertraf offenbar selbst ihre Erwartungen.


Mika Nox hat sich entschieden, ihr Leben völlig umzukrempeln. Die sechsundzwanzigjährige Frau, die noch vor wenigen Monaten tagsüber im Büro saß und einen klassischen Neun-bis-fünf-Job hatte, kündigte kurzerhand fristlos. Sie machte ihre große Leidenschaft zum Beruf und verließ damit die Welt der Schreibtische und Aktenordner.


Hier können Sie alle Top-Meldungen in voller Länge nachlesen.


Abonnieren Sie unseren Newsletter und bleiben Sie topinformiert.


Zuschriften richten sie bitte an: redaktion@heute.at