True Crime- Dem Verbrechen auf der Spur Archiv
110 Episoden
35 Minuten
Sie kam als liebevolle Pflegerin, als gläubige Witwe, als rettender Engel in der Isolation. Doch hinter der Fassade der Wienerin Elfriede Blauensteiner verbarg sich eine der eiskaltesten Serienmörderinnen der österreichischen Nachkriegsgeschichte. Mit Zeitungsannoncen ging sie gezielt auf die Jagd nach wohlhabenden, einsamen Senioren. Ihr Werkzeug: Gefälschte Testamente, psychologische Isolation und ein unsichtbares Gift, das den Opfern tagelang den Treibstoff zum Leben entzog.
Ich rekonstruiere für dich akribisch den Fall der „Schwarzen Witwe von Wien“. Ich blicke tief in die Abgründe von Spielsucht und Habgier, seziere die biologischen Abläufe ihrer perfiden Methode und in meiner Rubrik "medicals" zeige ich dir, wie ein zittriges Testament und die moderne Gerichtsmedizin das mörderische Kartenhaus schließlich zum Einsturz brachten.
Quellenangaben (Meine Recherchebasis):
Gerichtsakten & Urteil:
Geschworenenurteil des Kreisgerichts Krems an der Donau (heute Landesgericht Krems), Az. 16 Vr 151/96 (Hauptverfahren gegen Elfriede Blauensteiner und Dr. Harald Schmidt, März 1997).
Gerichtsmedizinische Gutachten:
Missliwetz, J. (1997): Toxikologisches und gerichtsmedizinisches Gutachten zur Exhumierung und Todesursache von Alois Pichler und Otto Reimitz. Institut für Gerichtliche Medizin der Universität Wien.
Fachliteratur & Kriminalwissenschaftliche Aufarbeitung:
Kordon, Andreas: Die schwarze Witwe. Der Fall Elfriede Blauensteiner. (Umfassende kriminologische Dokumentation des Falls und der Ermittlungen).
Starnbacher, B. / Schneider, M.: Mörderische Frauen. Wahre Kriminalfälle aus Österreich. (Kapitel: Die Giftmörderin aus der Donaumonarchie).
Historische Medienarchive (1996–1997):
Der Standard & Die Presse: Zeitgenössische, tägliche Berichterstattung über den Kremser Prozess und die Ermittlungen der Wiener Mordkommission (Januar 1996 bis März 1997).
ORF-Archiv: Dokumentationen und zeitgenössische Berichte aus den Nachrichtensendungen (Zeit im Bild) zum Zugriff und dem Urteilsspruch.
Diskutiere mit mir:
Wo ziehst du persönlich die Grenze zwischen dem Wunsch nach einem selbstbestimmten Sterben und der Gefahr von Missbrauch an wehrlosen Menschen? Schreib mir deine Gedanken dazu unbedingt in die Kommentare – ich bin sehr gespannt auf deine Meinung!
Unterstütze mein Projekt:
Da ich diesen Podcast komplett allein produziere, steckt in jeder einzelnen Minute unglaublich viel Herzblut und Recherchearbeit. Wenn dir diese Folge gefallen hat und du meine Arbeit unterstützen möchtest, abonniere jetzt den Kanal und lass mir eine 5-Sterne-Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts da. Das hilft mir riesig, auch in Zukunft tief in die spannendsten True-Crime-Fälle einzutauchen.
Vielen Dank für deinen Support!
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Quellenangaben (Meine Recherchebasis):
Gerichtsakten & Urteil:
Geschworenenurteil des Kreisgerichts Krems an der Donau (heute Landesgericht Krems), Az. 16 Vr 151/96 (Hauptverfahren gegen Elfriede Blauensteiner und Dr. Harald Schmidt, März 1997).
Gerichtsmedizinische Gutachten:
Missliwetz, J. (1997): Toxikologisches und gerichtsmedizinisches Gutachten zur Exhumierung und Todesursache von Alois Pichler und Otto Reimitz. Institut für Gerichtliche Medizin der Universität Wien.
Fachliteratur & Kriminalwissenschaftliche Aufarbeitung:
Kordon, Andreas: Die schwarze Witwe. Der Fall Elfriede Blauensteiner. (Umfassende kriminologische Dokumentation des Falls und der Ermittlungen).
Starnbacher, B. / Schneider, M.: Mörderische Frauen. Wahre Kriminalfälle aus Österreich. (Kapitel: Die Giftmörderin aus der Donaumonarchie).
Historische Medienarchive (1996–1997):
Der Standard & Die Presse: Zeitgenössische, tägliche Berichterstattung über den Kremser Prozess und die Ermittlungen der Wiener Mordkommission (Januar 1996 bis März 1997).
ORF-Archiv: Dokumentationen und zeitgenössische Berichte aus den Nachrichtensendungen (Zeit im Bild) zum Zugriff und dem Urteilsspruch.
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13 Minuten
Willkommen zur allerersten Folge meines brandneuen Projekts: Dem Medical ABC!
Ab jetzt präsentiere ich euch jeden letzten Freitag im Monat eine knackige Sonderfolge, in der wir gemeinsam unser medizinisches Wissen auffrischen. Warum? Weil viele meiner regulären True-Crime-Fälle noch viel grausamer wirken, wenn man die biologischen Hintergründe kennt...
In dieser Folge reisen wir zurück ins Jahr 1924 und schauen uns eines der berüchtigtsten Gifte der Kriminalgeschichte an: Arsen.
Was euch in dieser Folge erwartet:
Die Geschichte von Witwe Martha: Ein fiktiver True-Crime-Fall, der so aber exakt auf dem Tisch eines Gerichtsmediziners hätte landen können.
Der hinterhältige Saboteur: Was passiert biologisch im Körper, wenn man Arsen zu sich nimmt? Warum sterben die Zellen ab?
Die unheimliche Mumifizierung: Warum Arsen-Opfer kaum verwesen und wie das Gift unwissentlich zu düsteren Vampir-Mythen beigetragen hat.
Vom Erbschaftspulver zum Lebensretter: Wie die Medizin das tödliche Gift in ein Heilmittel verwandelte.
️ IHR ENTSCHEIDET: Stimmt ab für den Buchstaben B!
Dieses ABC ist ein echtes Gemeinschaftsprojekt, und ich möchte, dass ihr aktiv mitgestaltet!
Für die nächste Folge habe ich zwei extrem spannende Themen vorbereitet. Stimmt jetzt direkt hier in der Spotify-App (oder in meiner Story) ab:
Option 1: Botox (Botulinumtoxin) – Vom stärksten Gift der Welt zur lautlosen Massenvernichtungswaffe und Schönheitselixier.
Option 2: Brandstiftung – Die Forensik der Feuerteufel. Wie Ermittler in der tiefsten Asche nach Tätern suchen.
Unterstützt mich und mein Projekt!
Da ich diesen Podcast komplett alleine für euch auf die Beine stelle – vom Skript über die Aufnahme bis hin zum Schnitt –, freue ich mich über jeden einzelnen Support von euch da draußen:
Lasst mir Liebe da: Wenn euch dieses neue Kurzformat gefällt, bewertet meinen Podcast super gerne mit 5 Sternen bei Spotify oder Apple Podcasts.
Nichts verpassen: Drückt auf den Abonnieren-Button, um auch die regulären Fälle nicht zu verpassen.
Folgt mir: Für exklusive Einblicke hinter die Kulissen, Updates und noch mehr True-Crime-Content folgt mir unbedingt auf meinen Social-Media-Kanälen!
Schreibt mir auch super gerne in die Kommentare: War das zu viel Wissenschaft für den Einstieg oder feiert ihr den tiefen Blick in die Rechtsmedizin genau so wie ich?
Bleibt sicher und bis zum nächsten Mal!
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In dieser Folge reisen wir zurück ins Jahr 1924 und schauen uns eines der berüchtigtsten Gifte der Kriminalgeschichte an: Arsen.
Was euch in dieser Folge erwartet:
Die Geschichte von Witwe Martha: Ein fiktiver True-Crime-Fall, der so aber exakt auf dem Tisch eines Gerichtsmediziners hätte landen können.
Der hinterhältige Saboteur: Was passiert biologisch im Körper, wenn man Arsen zu sich nimmt? Warum sterben die Zellen ab?
Die unheimliche Mumifizierung: Warum Arsen-Opfer kaum verwesen und wie das Gift unwissentlich zu düsteren Vampir-Mythen beigetragen hat.
Vom Erbschaftspulver zum Lebensretter: Wie die Medizin das tödliche Gift in ein Heilmittel verwandelte.
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43 Minuten
Haltern am See im Herbst 1998:
Eine junge, lebensfrohe Versicherungsangestellte plant den mutigen Schritt in ein neues, selbstbestimmtes Leben. Doch ihr Wunsch nach Freiheit bricht das krankhafte Besitzdenken ihres Ehemanns. Was als Vermisstenfall im Münsterland beginnt, wird zu einem der faszinierendsten und bedrückendsten Kriminalfälle der Region – gelöst durch die unbestechlichen, mikroskopisch kleinen Zeugen der Natur.
In dieser Folge rekonstruiere ich die Tat, die psychologischen Hintergründe des Täters und den forensischen Durchbruch der Ermittler. Außerdem werfen wir einen Blick auf das Jahr 2026 und die traurige, aktuelle Statistik von Femiziden in Deutschland.
Unterstütze meine Arbeit!
Ich produziere diesen Podcast komplett alleine – von der ersten Archiv-Recherche über das Skripten bis hin zum Schnitt und Export der Tonspuren. Wenn dir meine Arbeit gefällt und du mir dabei helfen möchtest, Opfern von Gewalt eine Stimme zu geben, kannst du mich mit nur zwei Klicks unterstützen:
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Abonnieren: Aktiviere die Glocke, um keine neue Folge zu verpassen.
Mitreden: Schreib mir deine Gedanken zu diesem Fall in die Kommentare auf Instagram!
Jedes Abo und jede Bewertung hilft mir, sichtbarer zu werden und weiterhin unabhängig zu recherchieren.
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WICHTIG: Hier findest du Hilfe (Anonym & Kostenlos)
Niemand muss Gewalt, extreme Kontrolle oder Bedrohungen in einer Beziehung alleine durchstehen. Wenn du selbst betroffen bist oder dir Sorgen um eine Person in deinem Umfeld machst, nutze diese offiziellen Anlaufstellen:
Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen": Ruf an unter der Nummer 116 016 (kostenlos, anonym, 24/7 erreichbar, Beratung in 18 Sprachen). Online-Beratung & Chat findest du unter https://www.hilfetelefon.de
Nummer gegen Kummer (für Kinder und Jugendliche): 116 111
Frauenhaus-Suche: Finde schnell einen sicheren Zufluchtsort in deiner Nähe unter https://www.frauenhauskoordination.de
️ Im akuten Notfall: Wähle immer sofort die 110!
Quellen & Recherchen zu diesem Fall
Um die Fakten in diesem Podcast zu 100% abzusichern, nutze ich offizielle Berichte, Archivmaterial und kriminalwissenschaftliche Daten. Hier sind die Quellen zu dieser Folge:
Gerichtsakten & Kriminalgeschichte: Archivberichte des Landgerichts Essen (Schwurgerichtsprozess 1999 wegen Totschlags an Heike K.).
Forensische Botanik: Wissenschaftliche Dokumentationen zur Spurensicherung mittels Moossporen-Analyse und botanischer Forensik bei Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen.
Bundeskriminalamt (BKA): Bundesweite Lagebilder zu Partnerschaftsgewalt und Kriminalstatistiken zu Femiziden (abrufbar unter https://www.bka.de).
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ): Initiativen und Lageberichte zum Schutz von Frauen vor Gewalt (abrufbar unter https://www.bmfsfj.de).
Strafgesetzbuch (StGB): Gesetzestext zu § 212 (Totschlag) via Bundesministerium der Justiz (abrufbar unter https://www.gesetze-im-internet.de).
Eine junge, lebensfrohe Versicherungsangestellte plant den mutigen Schritt in ein neues, selbstbestimmtes Leben. Doch ihr Wunsch nach Freiheit bricht das krankhafte Besitzdenken ihres Ehemanns. Was als Vermisstenfall im Münsterland beginnt, wird zu einem der faszinierendsten und bedrückendsten Kriminalfälle der Region – gelöst durch die unbestechlichen, mikroskopisch kleinen Zeugen der Natur.
In dieser Folge rekonstruiere ich die Tat, die psychologischen Hintergründe des Täters und den forensischen Durchbruch der Ermittler. Außerdem werfen wir einen Blick auf das Jahr 2026 und die traurige, aktuelle Statistik von Femiziden in Deutschland.
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Quellen & Recherchen zu diesem Fall
Um die Fakten in diesem Podcast zu 100% abzusichern, nutze ich offizielle Berichte, Archivmaterial und kriminalwissenschaftliche Daten. Hier sind die Quellen zu dieser Folge:
Gerichtsakten & Kriminalgeschichte: Archivberichte des Landgerichts Essen (Schwurgerichtsprozess 1999 wegen Totschlags an Heike K.).
Forensische Botanik: Wissenschaftliche Dokumentationen zur Spurensicherung mittels Moossporen-Analyse und botanischer Forensik bei Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen.
Bundeskriminalamt (BKA): Bundesweite Lagebilder zu Partnerschaftsgewalt und Kriminalstatistiken zu Femiziden (abrufbar unter https://www.bka.de).
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ): Initiativen und Lageberichte zum Schutz von Frauen vor Gewalt (abrufbar unter https://www.bmfsfj.de).
Strafgesetzbuch (StGB): Gesetzestext zu § 212 (Totschlag) via Bundesministerium der Justiz (abrufbar unter https://www.gesetze-im-internet.de).
43 Minuten
Ein erfolgreicher, kerngesunder Münchner Kinderarzt bricht am Morgen in seiner Wohnung zusammen. Nur wenige Stunden später verstirbt der 45-jährige Dr. Maximilian S. an einem unaufhaltsamen, rätselhaften Multiorganversagen. Was wie ein tragischer medizinischer Notfall aussieht, entpuppt sich schnell als einer der perfidesten und am präzisesten geplanten Morde der deutschen Kriminalgeschichte.
In dieser Folge blicken wir den Münchner Ermittlern und Rechtsmedizinern direkt über die Schulter. Wir zeigen, wie eine manipulative Krankenschwester ihr tiefes medizinisches Fachwissen missbrauchte, um eine tödliche Zeitbombe im Küchenschrank ihres Lebensgefährten zu platzieren.
Doch sie hat die unbestechlichen Gesetze der Naturwissenschaft unterschätzt. Erfahrt, wie ein hochauflösendes Rasterelektronenmikroskop und ein unscheinbares Haushaltsgerät aus der Abstellkammer das eiskalte Lügengebilde der Mörderin schließlich zum Einsturz brachten.
Hinweis: Bei dieser Episode handelt es sich um eine fiktive True-Crime-Story / ein Kriminalhörspiel, das auf gängigen kriminalistischen Ermittlungsmethoden basiert. Die Charaktere und Handlungen sind frei erfunden.
Hättet ihr geglaubt, dass ein einfaches Folienschweißgerät einen Mord aufklären kann?
Schaltet auch am letzten Freitag des Monats ein zu unserer großen Sonderfolge: Medical A, B, C – Buchstabe A: Das Geheimnis des Arsens!
In dieser Folge blicken wir den Münchner Ermittlern und Rechtsmedizinern direkt über die Schulter. Wir zeigen, wie eine manipulative Krankenschwester ihr tiefes medizinisches Fachwissen missbrauchte, um eine tödliche Zeitbombe im Küchenschrank ihres Lebensgefährten zu platzieren.
Doch sie hat die unbestechlichen Gesetze der Naturwissenschaft unterschätzt. Erfahrt, wie ein hochauflösendes Rasterelektronenmikroskop und ein unscheinbares Haushaltsgerät aus der Abstellkammer das eiskalte Lügengebilde der Mörderin schließlich zum Einsturz brachten.
Hinweis: Bei dieser Episode handelt es sich um eine fiktive True-Crime-Story / ein Kriminalhörspiel, das auf gängigen kriminalistischen Ermittlungsmethoden basiert. Die Charaktere und Handlungen sind frei erfunden.
Hättet ihr geglaubt, dass ein einfaches Folienschweißgerät einen Mord aufklären kann?
Schaltet auch am letzten Freitag des Monats ein zu unserer großen Sonderfolge: Medical A, B, C – Buchstabe A: Das Geheimnis des Arsens!
51 Minuten
Ein nasskalter Winterabend im Dezember 1997: Der 61-jährige Peter P. bricht zu einem vermeintlich routinemäßigen Treffen auf. Es geht um viel Geld, um die Rückzahlung von über 40.000 Dorschmark. Danach verliert sich seine Spur.
Monate vergehen, bis die schleswig-holsteinische Polizei im Schlamm eines unwegsamen Moores auf ein dunkles Geheimnis stößt. Zum Vorschein kommt ein fast vollständig skettierter Leichnam. Keine Weichteile, kein Gewebe, keine offensichtlichen Todesursachen. Der Täter wähnte sich in absoluter Sicherheit – doch er hat die unerbittlichen Gesetze der Physik und der Anatomie unterschätzt.
In dieser 50-minütigen Sonderfolge tauchen wir tief in die Welt der Forensik ein. Wie bringt man nackte Knochen zum Sprechen? Was ist ein „Messerer-Keil“? Und wie überführte die Kieler Rechtsmedizin einen kühlen, kalkulierenden Schlachter ganz ohne Zeugen?
Höre jetzt die ganze Folge und rekonstruiere mit mir den Fall Schritt für Schritt!
Original-Quellen & Hintergrundmaterial zum Fall:
Da es sich um einen realen, historischen Kriminalfall aus Schleswig-Holstein (Kiel/Umland) handelt, bei dem die Forensik des Messerer-Bruchs Rechtsgeschichte schrieb, findest du hier weiterführende Berichte und die medizinischen Hintergründe:
Der Fall im TV: Der reale Fall diente als Vorlage für die Kriminaldokumentation „Dem Täter auf der Spur: Die Knochen im Moor“ (NDR/ARD-Mediathek).
Medizinisches Hintergrundwissen: Details zur Biomechanik des Knochenbruchs und dem Messerer-Keil findest du im Handbuch der Rechtsmedizin sowie in den Archiven des Instituts für Rechtsmedizin der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
Pressearchiv: Zeitgenössische Berichte zum Prozess und Urteil (1999) findest du in den Regionalarchiven der Kieler Nachrichten und des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags (shz).
Gefällt dir das Format? Dann lass mir unbedingt eine Bewertung da und abonniere den Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen!
Monate vergehen, bis die schleswig-holsteinische Polizei im Schlamm eines unwegsamen Moores auf ein dunkles Geheimnis stößt. Zum Vorschein kommt ein fast vollständig skettierter Leichnam. Keine Weichteile, kein Gewebe, keine offensichtlichen Todesursachen. Der Täter wähnte sich in absoluter Sicherheit – doch er hat die unerbittlichen Gesetze der Physik und der Anatomie unterschätzt.
In dieser 50-minütigen Sonderfolge tauchen wir tief in die Welt der Forensik ein. Wie bringt man nackte Knochen zum Sprechen? Was ist ein „Messerer-Keil“? Und wie überführte die Kieler Rechtsmedizin einen kühlen, kalkulierenden Schlachter ganz ohne Zeugen?
Höre jetzt die ganze Folge und rekonstruiere mit mir den Fall Schritt für Schritt!
Original-Quellen & Hintergrundmaterial zum Fall:
Da es sich um einen realen, historischen Kriminalfall aus Schleswig-Holstein (Kiel/Umland) handelt, bei dem die Forensik des Messerer-Bruchs Rechtsgeschichte schrieb, findest du hier weiterführende Berichte und die medizinischen Hintergründe:
Der Fall im TV: Der reale Fall diente als Vorlage für die Kriminaldokumentation „Dem Täter auf der Spur: Die Knochen im Moor“ (NDR/ARD-Mediathek).
Medizinisches Hintergrundwissen: Details zur Biomechanik des Knochenbruchs und dem Messerer-Keil findest du im Handbuch der Rechtsmedizin sowie in den Archiven des Instituts für Rechtsmedizin der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
Pressearchiv: Zeitgenössische Berichte zum Prozess und Urteil (1999) findest du in den Regionalarchiven der Kieler Nachrichten und des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags (shz).
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19 Minuten
Ein Leichenfund unter alten Bodendielen.
Der süßlich-schwere Geruch des Todes.
Und die Frage, die dahinter steckt:
Was hält uns eigentlich am Leben — und was passiert mit unserem Körper, wenn dieses fragile System endet?In dieser Folge tauchen wir gemeinsam in die faszinierende Welt der Chemie ein.
Ohne komplizierte Fachbegriffe, dafür mit viel Spannung und verständlichen Erklärungen.
Ich spreche darüber,
warum unser Körper überhaupt funktioniert
welche chemischen Prozesse jede Sekunde in uns ablaufen
weshalb Sauerstoff gleichzeitig lebensnotwendig und gefährlich ist
wie Zellen miteinander kommunizieren
und was nach dem Tod biologisch und chemisch mit uns geschieht
Von den ersten Minuten nach dem Tod bis zur Zersetzung:
Diese Episode verbindet True Crime Atmosphäre mit medizinischem Wissen und zeigt, wie eng Leben und Tod tatsächlich miteinander verbunden sind.
Wenn du medizinische Hintergründe, spannende Fälle und verständlich erklärte Wissenschaft magst, bist du hier genau richtig.
Danke, dass du meinen Podcast hörst.
Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich riesig über eine Bewertung, ein Abo und wenn du den Podcast weiterempfiehlst. Das hilft enorm dabei, noch mehr Menschen zu erreichen.
Kleine Pause:
Die nächste Folge erscheint erst am 02.06.2026.
Bis dahin wünsche ich dir eine gute Zeit — und pass auf, was unter deinen Fußböden verborgen liegt …
Der süßlich-schwere Geruch des Todes.
Und die Frage, die dahinter steckt:
Was hält uns eigentlich am Leben — und was passiert mit unserem Körper, wenn dieses fragile System endet?In dieser Folge tauchen wir gemeinsam in die faszinierende Welt der Chemie ein.
Ohne komplizierte Fachbegriffe, dafür mit viel Spannung und verständlichen Erklärungen.
Ich spreche darüber,
warum unser Körper überhaupt funktioniert
welche chemischen Prozesse jede Sekunde in uns ablaufen
weshalb Sauerstoff gleichzeitig lebensnotwendig und gefährlich ist
wie Zellen miteinander kommunizieren
und was nach dem Tod biologisch und chemisch mit uns geschieht
Von den ersten Minuten nach dem Tod bis zur Zersetzung:
Diese Episode verbindet True Crime Atmosphäre mit medizinischem Wissen und zeigt, wie eng Leben und Tod tatsächlich miteinander verbunden sind.
Wenn du medizinische Hintergründe, spannende Fälle und verständlich erklärte Wissenschaft magst, bist du hier genau richtig.
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Kleine Pause:
Die nächste Folge erscheint erst am 02.06.2026.
Bis dahin wünsche ich dir eine gute Zeit — und pass auf, was unter deinen Fußböden verborgen liegt …
43 Minuten
Über elf Jahre lang galt der Hofer Gastronom Klaus-Peter Schrenker als spurlos verschwunden. Am 22. April 1995 wurde er in der gemeinsamen Wohnung über dem Eissalon „Venezia“ in der Hofer Ludwigstraße mit zwei gezielten Schüssen aus seiner eigenen Sportpistole getötet. Seine Ehefrau Brigitte „Gitti“ Schrenker schuf daraufhin eine Legende, die über ein Jahrzehnt Bestand haben sollte:
Ihr Mann sei mit einer Geliebten und dem Bargeld aus der Kasse durchgebrannt.
Während sie das Geschäft allein weiterführte und als „betrogene Ehefrau“ Mitleid erntete, lag der Leichnam ihres Mannes nur wenige Meter unter den Füßen der Eis-Gäste. Sie hatte ihn noch in der Tatnacht in den Keller geschleift, in einer Grube verscharrt und die Stelle später zubetoniert. Erst im Mai 2006 führten neue Ermittlungen wegen Versicherungsbetrugs und der Einsatz von Bodenradar zur Entdeckung des Skeletts. Im März 2007 wurde Brigitte Schrenker vom Landgericht Hof wegen heimtückischen Mordes aus Habgier zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt.
Quellen
Die Welt: Lebenslange Haft für die „Eis-Lady“ von Hof (Bericht zum Urteil, 2007)
Frankenpost: Mord im Eissalon: Das Skelett im Keller (Umfangreiche lokale Berichterstattung über die Grabungen 2006 und den Prozess)
Süddeutsche Zeitung: Archivberichte zum Fall Schrenker und der Identifizierung durch die Rechtsmedizin.
Stern.de: Eisdiele des Grauens (Zusammenfassung der Tat und der forensischen Details)
Ihr Mann sei mit einer Geliebten und dem Bargeld aus der Kasse durchgebrannt.
Während sie das Geschäft allein weiterführte und als „betrogene Ehefrau“ Mitleid erntete, lag der Leichnam ihres Mannes nur wenige Meter unter den Füßen der Eis-Gäste. Sie hatte ihn noch in der Tatnacht in den Keller geschleift, in einer Grube verscharrt und die Stelle später zubetoniert. Erst im Mai 2006 führten neue Ermittlungen wegen Versicherungsbetrugs und der Einsatz von Bodenradar zur Entdeckung des Skeletts. Im März 2007 wurde Brigitte Schrenker vom Landgericht Hof wegen heimtückischen Mordes aus Habgier zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt.
Quellen
Die Welt: Lebenslange Haft für die „Eis-Lady“ von Hof (Bericht zum Urteil, 2007)
Frankenpost: Mord im Eissalon: Das Skelett im Keller (Umfangreiche lokale Berichterstattung über die Grabungen 2006 und den Prozess)
Süddeutsche Zeitung: Archivberichte zum Fall Schrenker und der Identifizierung durch die Rechtsmedizin.
Stern.de: Eisdiele des Grauens (Zusammenfassung der Tat und der forensischen Details)
27 Minuten
In der Letteallee in Berlin-Reinickendorf galt eine Regel: Alles hat seinen Platz. In dieser Folge blicken wir hinter die klinisch reine Fassade des Kfz-Mechanikers Gero S. Ein Mann, der Ordnung nicht nur liebte, sondern sie mit Beton erzwang.
Über sieben Jahre hinweg führte er ein Doppelleben zwischen seiner Berliner Werkstatt und einem Gartengrundstück in Brandenburg. Während er pünktlich zum Abendessen bei seiner Frau erschien, verbarg er in seiner direkten Nähe Geheimnisse aus Stahl und Zement.
Wir rekonstruieren den Fall von Kevin R., Maik D. und Hark M. – drei Männer, die spurlos verschwanden und erst durch modernste Forensik und ein spätes Geständnis ihre Stimme zurückerhielten.
Was euch in dieser Folge erwartet:
Das System Gero S.: Warum die akkurate Werkzeugwand in der Letteallee das perfekte Versteck war.
Die Zeugen aus Stein: Wie die Rechtsmedizin mittels Adipocire (Leichenwachs) Morde nach Jahren nachweisen konnte.
Das Ende des Schweigens: Der Moment, in dem das Bodenradar die bittere Wahrheit unter einer Bodenplatte in Zernikos ans Licht brachte.
Das Urteil: Warum das Landgericht Berlin die besondere Schwere der Schuld feststellte.
Quellen & weiterführende Informationen zum Fall:
Spiegel Panorama: Lebenslange Haft für Berliner "Betonmörder"
Der Tagesspiegel: Drei Morde, drei Leichen, eine Säule aus Beton
B.Z. Berlin: Das Protokoll des Grauens: Gero S. und seine Opfer
Berliner Zeitung: Urteil im Betonmörder-Prozess: Lebenslang für Gero S.
Was denkt ihr über die eiskalte Präzision von Gero S.? Kann ein Mensch wirklich jahrelang so eine Fassade aufrechterhalten, ohne dass das Umfeld etwas bemerkt? Schreibt mir eure Meinung auf Instagram oder direkt in die Kommentare bei Spotify und Co. Ich bin gespannt auf eure Theorien zu diesem Fall!
Also meine Lieben, seid gespannt und freut euch drauf, denn ich freu mich auf Euch!
Hinweis: Dieser Podcast dient der Dokumentation realer Kriminalfälle. Wir bitten um respektvollen Umgang mit dem Andenken der Opfer in den Kommentaren.
Einge Namen und Details habe ich geändert!
Über sieben Jahre hinweg führte er ein Doppelleben zwischen seiner Berliner Werkstatt und einem Gartengrundstück in Brandenburg. Während er pünktlich zum Abendessen bei seiner Frau erschien, verbarg er in seiner direkten Nähe Geheimnisse aus Stahl und Zement.
Wir rekonstruieren den Fall von Kevin R., Maik D. und Hark M. – drei Männer, die spurlos verschwanden und erst durch modernste Forensik und ein spätes Geständnis ihre Stimme zurückerhielten.
Was euch in dieser Folge erwartet:
Das System Gero S.: Warum die akkurate Werkzeugwand in der Letteallee das perfekte Versteck war.
Die Zeugen aus Stein: Wie die Rechtsmedizin mittels Adipocire (Leichenwachs) Morde nach Jahren nachweisen konnte.
Das Ende des Schweigens: Der Moment, in dem das Bodenradar die bittere Wahrheit unter einer Bodenplatte in Zernikos ans Licht brachte.
Das Urteil: Warum das Landgericht Berlin die besondere Schwere der Schuld feststellte.
Quellen & weiterführende Informationen zum Fall:
Spiegel Panorama: Lebenslange Haft für Berliner "Betonmörder"
Der Tagesspiegel: Drei Morde, drei Leichen, eine Säule aus Beton
B.Z. Berlin: Das Protokoll des Grauens: Gero S. und seine Opfer
Berliner Zeitung: Urteil im Betonmörder-Prozess: Lebenslang für Gero S.
Was denkt ihr über die eiskalte Präzision von Gero S.? Kann ein Mensch wirklich jahrelang so eine Fassade aufrechterhalten, ohne dass das Umfeld etwas bemerkt? Schreibt mir eure Meinung auf Instagram oder direkt in die Kommentare bei Spotify und Co. Ich bin gespannt auf eure Theorien zu diesem Fall!
Also meine Lieben, seid gespannt und freut euch drauf, denn ich freu mich auf Euch!
Hinweis: Dieser Podcast dient der Dokumentation realer Kriminalfälle. Wir bitten um respektvollen Umgang mit dem Andenken der Opfer in den Kommentaren.
Einge Namen und Details habe ich geändert!
31 Minuten
Im Oktober 2022 verschwindet die 23-jährige Studentin Hanna W. nach einem Clubbesuch in Aschau im Chiemgau. Was zunächst wie ein Vermisstenfall wirkt, entwickelt sich schnell zu einem der aufsehenerregendsten Kriminalfälle Deutschlands.
Nur wenige Stunden später wird ihre Leiche in einem Bachlauf entdeckt. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren – doch lange bleibt unklar, was genau in dieser Nacht passiert ist. War es ein Zufall, eine Begegnung zur falschen Zeit oder steckt mehr dahinter?
Wochen später nehmen die Ermittler einen Tatverdächtigen fest. Der Fall wirft viele Fragen auf: zur Tatnacht, zu möglichen Motiven – und dazu, wie sicher selbst scheinbar ruhige Orte sein können.
Inhaltswarnung:
In dieser Folge sprechen wir über ein Gewaltverbrechen, das Verschwinden und den Tod einer jungen Frau. Themen wie Mord und mögliche Details zur Tat können belastend sein. Bitte höre diese Episode nur, wenn du dich damit wohlfühlst.Wenn dir diese Folge gefallen hat, abonniere diesen Podcast, um keine Episode zu verpassen.
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Für Feedback oder Fallvorschläge schreib mir jederzeit!
Quellen :
Polizei Bayern – Pressemitteilungen zum Fall
Süddeutsche Zeitung – Berichterstattung & Hintergrundanalysen
BR24 – Chronologie des Falls
ZDF – TV-Beiträge und Zusammenfassungen
ARD – Nachrichtenberichte
Hinweis:
Diese Folge dient der Aufarbeitung realer Ereignisse. Ich behandele den Fall mit größtmöglichem Respekt gegenüber dem Opfer und den Angehörigen.
Nur wenige Stunden später wird ihre Leiche in einem Bachlauf entdeckt. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren – doch lange bleibt unklar, was genau in dieser Nacht passiert ist. War es ein Zufall, eine Begegnung zur falschen Zeit oder steckt mehr dahinter?
Wochen später nehmen die Ermittler einen Tatverdächtigen fest. Der Fall wirft viele Fragen auf: zur Tatnacht, zu möglichen Motiven – und dazu, wie sicher selbst scheinbar ruhige Orte sein können.
Inhaltswarnung:
In dieser Folge sprechen wir über ein Gewaltverbrechen, das Verschwinden und den Tod einer jungen Frau. Themen wie Mord und mögliche Details zur Tat können belastend sein. Bitte höre diese Episode nur, wenn du dich damit wohlfühlst.Wenn dir diese Folge gefallen hat, abonniere diesen Podcast, um keine Episode zu verpassen.
Lass mir gerne eine Bewertung da und teile die Folge mit Freunden – das hilft mir enorm, mehr Menschen zu erreichen.
Für Feedback oder Fallvorschläge schreib mir jederzeit!
Quellen :
Polizei Bayern – Pressemitteilungen zum Fall
Süddeutsche Zeitung – Berichterstattung & Hintergrundanalysen
BR24 – Chronologie des Falls
ZDF – TV-Beiträge und Zusammenfassungen
ARD – Nachrichtenberichte
Hinweis:
Diese Folge dient der Aufarbeitung realer Ereignisse. Ich behandele den Fall mit größtmöglichem Respekt gegenüber dem Opfer und den Angehörigen.
36 Minuten
In dieser Folge tauchen wir in einen der verstörendsten Kriminalfälle Deutschlands ein: den sogenannten „Mittagsmörder“ Klaus Gossmann. Zwischen 1960 und 1962 versetzte er die Region rund um Nürnberg in Angst und Schrecken – seine Taten beging er überwiegend zur Mittagszeit und oft aus Habgier.
Wir sprechen über die Mordserie, die Ermittlungen und die Festnahme im Jahr 1962 die schließlich zu einer lebenslangen Haftstrafe führte. Besonders erschreckend: Gossmann erschoss seine Opfer häufig ohne Zögern bei Raubüberfällen.
Medizinischer Fokus der Folge:
Durch meinen Hintergrund als MFA (Medizinische Fachangestellte) gehe ich in dieser Episode besonders auf die medizinischen und forensischen Aspekte ein. Dazu gehören:
Verletzungsmuster durch Schusswaffen
mögliche Todesursachen aus rechtsmedizinischer Sicht
Einordnung der Tatdynamik anhand körperlicher Schäden
Außerdem sprechen wir über:
Täterprofil und mögliche Motive
Ermittlungsarbeit und Wendepunkte
Verhalten vor, während und nach den Taten
Psychologische Auffälligkeiten
️ Triggerwarnung: Gewaltverbrechen und detaillierte medizinische Beschreibungen
Quellen & weiterführende Recherche:
Artikel: „Der Mittagsmörder“ – Stern Crime (stern.de)
Bericht zur Entlassung nach 50 Jahren Haft (FOCUS Online) (Focus)
Historische Berichterstattung zum Prozess (DIE ZEIT, 1967) (DIE ZEIT)
Fallübersicht & Biografie (Wikipedia) (Wikipedia)
Hintergrundbericht zur Haft und Freilassung (Tagesspiegel) (Tagesspiegel)
Buch: „7 Morde, 50 Jahre Haft, 1 Leben danach“ von Felix Hutt (Beam Shop)
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Lass gerne eine Bewertung da – das hilft enorm, den Podcast sichtbarer zu machen!
Teile die Folge mit Freund:innen, die sich für True Crime interessieren, und schreib mir deine Gedanken oder Fallwünsche auf Social Media.
Danke fürs Zuhören!
Wir sprechen über die Mordserie, die Ermittlungen und die Festnahme im Jahr 1962 die schließlich zu einer lebenslangen Haftstrafe führte. Besonders erschreckend: Gossmann erschoss seine Opfer häufig ohne Zögern bei Raubüberfällen.
Medizinischer Fokus der Folge:
Durch meinen Hintergrund als MFA (Medizinische Fachangestellte) gehe ich in dieser Episode besonders auf die medizinischen und forensischen Aspekte ein. Dazu gehören:
Verletzungsmuster durch Schusswaffen
mögliche Todesursachen aus rechtsmedizinischer Sicht
Einordnung der Tatdynamik anhand körperlicher Schäden
Außerdem sprechen wir über:
Täterprofil und mögliche Motive
Ermittlungsarbeit und Wendepunkte
Verhalten vor, während und nach den Taten
Psychologische Auffälligkeiten
️ Triggerwarnung: Gewaltverbrechen und detaillierte medizinische Beschreibungen
Quellen & weiterführende Recherche:
Artikel: „Der Mittagsmörder“ – Stern Crime (stern.de)
Bericht zur Entlassung nach 50 Jahren Haft (FOCUS Online) (Focus)
Historische Berichterstattung zum Prozess (DIE ZEIT, 1967) (DIE ZEIT)
Fallübersicht & Biografie (Wikipedia) (Wikipedia)
Hintergrundbericht zur Haft und Freilassung (Tagesspiegel) (Tagesspiegel)
Buch: „7 Morde, 50 Jahre Haft, 1 Leben danach“ von Felix Hutt (Beam Shop)
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31 Minuten
Im Jahr 2014 stößt die Polizei in Hamburg auf einen Fall, der selbst erfahrene Ermittler erschüttert. Im Mittelpunkt steht Michael M., ein Mann, der nach außen hin unauffällig wirkt – doch hinter verschlossenen Türen ein dunkles Geheimnis verbirgt.
Was zunächst wie ein Vermisstenfall erscheint, entwickelt sich schnell zu einer verstörenden Spurensuche. Knochenfunde, Ungereimtheiten und ein Täter, dessen Verhalten immer rätselhafter wird, führen die Ermittler Schritt für Schritt näher an die Wahrheit.
Doch im Zentrum dieses Falls steht ein Mensch, der nicht vergessen werden darf: Karsten B.
Sein Schicksal macht diesen Fall zu mehr als nur eine Kriminalgeschichte – es ist die Geschichte eines realen Verbrechens mit echten Konsequenzen.
Wie konnte es so weit kommen?
Welche Verbindung bestand zwischen Täter und Opfer?
Und warum blieb die Tat so lange unentdeckt?
Diese Folge beleuchtet die Ermittlungen, rekonstruiert die Ereignisse und wirft einen Blick auf die Hintergründe dieses erschütternden Falls.
Inhaltswarnung:
Diese Folge enthält Beschreibungen von Gewalt und verstörenden Inhalten.Wenn dir die Folge gefällt, folge dem Podcast und aktiviere die Glocke, um keine Episode zu verpassen.
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Quellen & Hinweise:
• Recherchen basieren auf öffentlich zugänglichen Berichten und Archivmaterial aus dem Jahr 2014
• Aus rechtlichen Gründen wurden Namen und Details zum Schutz der Beteiligten anonymisiert
• Darstellung und Aufbereitung für diesen Podcast redaktionell zusammengefasst
Was zunächst wie ein Vermisstenfall erscheint, entwickelt sich schnell zu einer verstörenden Spurensuche. Knochenfunde, Ungereimtheiten und ein Täter, dessen Verhalten immer rätselhafter wird, führen die Ermittler Schritt für Schritt näher an die Wahrheit.
Doch im Zentrum dieses Falls steht ein Mensch, der nicht vergessen werden darf: Karsten B.
Sein Schicksal macht diesen Fall zu mehr als nur eine Kriminalgeschichte – es ist die Geschichte eines realen Verbrechens mit echten Konsequenzen.
Wie konnte es so weit kommen?
Welche Verbindung bestand zwischen Täter und Opfer?
Und warum blieb die Tat so lange unentdeckt?
Diese Folge beleuchtet die Ermittlungen, rekonstruiert die Ereignisse und wirft einen Blick auf die Hintergründe dieses erschütternden Falls.
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• Recherchen basieren auf öffentlich zugänglichen Berichten und Archivmaterial aus dem Jahr 2014
• Aus rechtlichen Gründen wurden Namen und Details zum Schutz der Beteiligten anonymisiert
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30 Minuten
Im Jahr 2015 kommt es in Frankfurt am Main zu einem der verstörendsten True-Crime-Fälle Deutschlands: Eine Frau stirbt während eines Exorzismus – durchgeführt von ihrer eigenen Familie.
Was als religiös motivierter Versuch beginnt, endet in brutaler Gewalt. Die Angehörigen sind überzeugt, das Opfer sei von Dämonen besessen. Über Stunden hinweg eskaliert die Situation in einem Hotelzimmer – mit tödlichem Ausgang.
In dieser Folge von True Crime – dem Verbrechen auf der Spur spreche ich über den sogenannten Exorzistenmord von Frankfurt und gehe den Fragen nach:
Wie konnte es zu dieser Tat kommen?
Welche Rolle spielten Glaube und Gruppendynamik?
Wo liegt die Grenze zwischen Religion und Fanatismus?
Und hätte dieser Tod verhindert werden können?
Inhaltswarnung
Diese Folge enthält Beschreibungen von Gewalt, religiösem Fanatismus und Tod. Für sensible Hörer kann der Inhalt belastend sein.
Wenn dir die Folge gefällt, freue ich mich riesig über eine Bewertung auf deiner Plattform – das hilft mir sehr, den Podcast sichtbarer zu machen.
Du hast Feedback, Fallvorschläge oder Interesse an einer Kooperation? Dann schreib mir doch gerne eine E-Mail an
Dem_verbrechen_auf_der_Spur@web.de oder
bei Instagram unter https://www.instagram.com/dem_verbrechen_auf_der_spur/
Quellen & Recherche
Für diese Folge habe ich unter anderem folgende öffentlich zugängliche Quellen genutzt:
Berichterstattung von Frankfurter Allgemeine Zeitung
Artikel von Der Spiegel
Berichte von Süddeutsche Zeitung
Meldungen der Hessenschau
Gerichtsurteile und Prozessberichte zum Fall Frankfurt 2015
Hinweis
In diesem Podcast werden reale Ereignisse besprochen. Einige Details wurden zum Schutz der Beteiligten vereinfacht dargestellt.
Was als religiös motivierter Versuch beginnt, endet in brutaler Gewalt. Die Angehörigen sind überzeugt, das Opfer sei von Dämonen besessen. Über Stunden hinweg eskaliert die Situation in einem Hotelzimmer – mit tödlichem Ausgang.
In dieser Folge von True Crime – dem Verbrechen auf der Spur spreche ich über den sogenannten Exorzistenmord von Frankfurt und gehe den Fragen nach:
Wie konnte es zu dieser Tat kommen?
Welche Rolle spielten Glaube und Gruppendynamik?
Wo liegt die Grenze zwischen Religion und Fanatismus?
Und hätte dieser Tod verhindert werden können?
Inhaltswarnung
Diese Folge enthält Beschreibungen von Gewalt, religiösem Fanatismus und Tod. Für sensible Hörer kann der Inhalt belastend sein.
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Quellen & Recherche
Für diese Folge habe ich unter anderem folgende öffentlich zugängliche Quellen genutzt:
Berichterstattung von Frankfurter Allgemeine Zeitung
Artikel von Der Spiegel
Berichte von Süddeutsche Zeitung
Meldungen der Hessenschau
Gerichtsurteile und Prozessberichte zum Fall Frankfurt 2015
Hinweis
In diesem Podcast werden reale Ereignisse besprochen. Einige Details wurden zum Schutz der Beteiligten vereinfacht dargestellt.
40 Minuten
Im Mai 2001 verschwindet die 9-jährige Peggy Knobloch spurlos auf dem Heimweg von der Schule im oberfränkischen Lichtenberg. Was zunächst wie ein tragischer Vermisstenfall beginnt, entwickelt sich zu einem der komplexesten und umstrittensten Kriminalfälle Deutschlands.
Schnell geraten mehrere Personen ins Visier der Ermittler. Besonders im Fokus steht ein geistig beeinträchtigter Mann, der ein Geständnis ablegt – dieses jedoch später widerruft. Trotz massiver Zweifel an der Glaubwürdigkeit wird er verurteilt. Jahre später wird das Urteil aufgehoben.
Die Ermittlungen offenbaren gravierende Probleme: suggestive Vernehmungsmethoden, fehlende belastbare Beweise und eine Forensik, die an ihre Grenzen stößt. Erst 2016 wird Peggys Leiche in einem Waldstück gefunden – doch auch dieser Fund wirft mehr Fragen auf als er beantwortet.
Bis heute bleibt unklar, was genau mit Peggy geschah. Der Fall steht sinnbildlich für die Schwierigkeiten moderner Ermittlungsarbeit, wenn Beweise fehlen oder falsch interpretiert werden.
Inhaltswarnung:
In dieser Folge geht es um das Verschwinden und den Tod eines Kindes. Thematisiert werden Gewalt, mögliche Tötungsdelikte sowie Details aus der Forensik und Ermittlungsarbeit. Bitte höre diese Episode nur, wenn du dich emotional dazu in der Lage fühlst.
In dieser Folge lege ich besonderen Wert auf die forensischen und medizinischen Aspekte des Falls:
Wie verlässlich sind Geständnisse unter Druck?
Welche Rolle spielt die Rechtsmedizin bei der Rekonstruktion eines Verbrechens nach vielen Jahren?
Wo liegen die Grenzen moderner Forensik – insbesondere bei stark verwesten Überresten?
Ich beleuchte, wie entscheidend eine saubere wissenschaftliche Arbeit ist – und welche fatalen Folgen Fehler haben können.
Hinweis zur Tonqualität:
Du wirst es vielleicht direkt hören: Ich habe an der Tonqualität gearbeitet! Diese Folge wurde mit verbessertem Setup aufgenommen – für ein noch intensiveres Hörerlebnis.Wenn dir mein Podcast gefällt, lass mir gerne eine Bewertung da und teile die Folge mit anderen True-Crime-Fans.
Folge mir, um keine Episode zu verpassen – und schreib mir gerne deine Gedanken zu diesem Fall.
Für Anregungen, Feedback oder Kooperationsanfragen erreichst du mich jederzeit unter:
dem_Verbrechen_auf_der_Spur@web.de
Quellen:
Bundesgerichtshof – Revisionsentscheidung im Fall Peggy Knobloch
Bayerischer Rundfunk (BR) – Dossiers und Reportagen zum Fall
Süddeutsche Zeitung – Berichterstattung und Hintergrundanalysen
Der Spiegel – Artikel und investigative Beiträge
ZDF / ARD Dokumentationen zum Fall Peggy Knobloch
Polizei Bayern – Öffentlich zugängliche Ermittlungsinformationen
Wikipedia Peggy Knobloch
Schnell geraten mehrere Personen ins Visier der Ermittler. Besonders im Fokus steht ein geistig beeinträchtigter Mann, der ein Geständnis ablegt – dieses jedoch später widerruft. Trotz massiver Zweifel an der Glaubwürdigkeit wird er verurteilt. Jahre später wird das Urteil aufgehoben.
Die Ermittlungen offenbaren gravierende Probleme: suggestive Vernehmungsmethoden, fehlende belastbare Beweise und eine Forensik, die an ihre Grenzen stößt. Erst 2016 wird Peggys Leiche in einem Waldstück gefunden – doch auch dieser Fund wirft mehr Fragen auf als er beantwortet.
Bis heute bleibt unklar, was genau mit Peggy geschah. Der Fall steht sinnbildlich für die Schwierigkeiten moderner Ermittlungsarbeit, wenn Beweise fehlen oder falsch interpretiert werden.
Inhaltswarnung:
In dieser Folge geht es um das Verschwinden und den Tod eines Kindes. Thematisiert werden Gewalt, mögliche Tötungsdelikte sowie Details aus der Forensik und Ermittlungsarbeit. Bitte höre diese Episode nur, wenn du dich emotional dazu in der Lage fühlst.
In dieser Folge lege ich besonderen Wert auf die forensischen und medizinischen Aspekte des Falls:
Wie verlässlich sind Geständnisse unter Druck?
Welche Rolle spielt die Rechtsmedizin bei der Rekonstruktion eines Verbrechens nach vielen Jahren?
Wo liegen die Grenzen moderner Forensik – insbesondere bei stark verwesten Überresten?
Ich beleuchte, wie entscheidend eine saubere wissenschaftliche Arbeit ist – und welche fatalen Folgen Fehler haben können.
Hinweis zur Tonqualität:
Du wirst es vielleicht direkt hören: Ich habe an der Tonqualität gearbeitet! Diese Folge wurde mit verbessertem Setup aufgenommen – für ein noch intensiveres Hörerlebnis.Wenn dir mein Podcast gefällt, lass mir gerne eine Bewertung da und teile die Folge mit anderen True-Crime-Fans.
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Für Anregungen, Feedback oder Kooperationsanfragen erreichst du mich jederzeit unter:
dem_Verbrechen_auf_der_Spur@web.de
Quellen:
Bundesgerichtshof – Revisionsentscheidung im Fall Peggy Knobloch
Bayerischer Rundfunk (BR) – Dossiers und Reportagen zum Fall
Süddeutsche Zeitung – Berichterstattung und Hintergrundanalysen
Der Spiegel – Artikel und investigative Beiträge
ZDF / ARD Dokumentationen zum Fall Peggy Knobloch
Polizei Bayern – Öffentlich zugängliche Ermittlungsinformationen
Wikipedia Peggy Knobloch
27 Minuten
Eine erfolgreiche Eisdielenbesitzerin, ein Keller voller Geheimnisse – und ein Fall, der ganz Österreich schockierte. In dieser True-Crime-Folge erzähle ich den verstörenden Fall der sogenannten Estibaliz Carranza, die von den Medien als „Eislady von Wien“ bekannt wurde. Nach außen führte sie ein scheinbar normales Leben als Betreiberin eines Eissalons in Vienna. Doch 2011 wurde bei Bauarbeiten im Keller ihres Hauses eine grausame Entdeckung gemacht: einbetonierte Behälter mit menschlichen Überresten.
Die Ermittlungen brachten ans Licht, dass zwei Männer – beide ehemalige Partner der Eisdielenbesitzerin – bereits Jahre zuvor verschwunden waren. Einer von ihnen war ihr Ex-Ehemann, der andere ihr späterer Lebensgefährte. Beide wurden von Carranza erschossen, zerstückelt und im Keller versteckt.
Der Fall entwickelte sich schnell zu einem der bekanntesten True-Crime-Fälle Österreichs. Nach der Entdeckung der Leichen floh Carranza zunächst ins Ausland, wurde jedoch kurze Zeit später festgenommen. Vor Gericht wurde sie schließlich wegen Doppelmordes zu lebenslanger Haft verurteilt.
In dieser Folge geht es um Beziehungen voller Konflikte, jahrelange Geheimnisse und die Frage, wie ein solches Verbrechen so lange unentdeckt bleiben konnte.
Inhaltswarnung / Triggerwarnung
In dieser Folge geht es um Mord, Gewalt und die Zerstückelung von Leichen. Einige Details können verstörend sein. Bitte hört die Episode nur, wenn ihr euch damit wohlfühlt.
Wenn dir mein Podcast gefällt:
Lass mir gerne eine Bewertung auf deiner Podcast-Plattform da und folge dem Podcast, damit du keine neuen True-Crime-Fälle verpasst. Du kannst die Folge auch mit Freunden teilen – damit hilfst du mir sehr, dass der Podcast weiter wachsen kann.
Quellen & weiterführende Informationen
Estibaliz Carranza – Wikipedia
Berichterstattung der österreichischen Zeitung Der Standard
Berichterstattung der Zeitung Kronen Zeitung
Berichterstattung der Zeitung Die Presse
Gerichtsberichte zum Mordfall in Vienna
True Crime Podcast, Eislady von Wien, Estibaliz Carranza, Eisprinzessin Podcast, Mordfall Wien, Doppelmord Österreich, True Crime Deutschland Podcast, realer Kriminalfall Wien
Die Ermittlungen brachten ans Licht, dass zwei Männer – beide ehemalige Partner der Eisdielenbesitzerin – bereits Jahre zuvor verschwunden waren. Einer von ihnen war ihr Ex-Ehemann, der andere ihr späterer Lebensgefährte. Beide wurden von Carranza erschossen, zerstückelt und im Keller versteckt.
Der Fall entwickelte sich schnell zu einem der bekanntesten True-Crime-Fälle Österreichs. Nach der Entdeckung der Leichen floh Carranza zunächst ins Ausland, wurde jedoch kurze Zeit später festgenommen. Vor Gericht wurde sie schließlich wegen Doppelmordes zu lebenslanger Haft verurteilt.
In dieser Folge geht es um Beziehungen voller Konflikte, jahrelange Geheimnisse und die Frage, wie ein solches Verbrechen so lange unentdeckt bleiben konnte.
Inhaltswarnung / Triggerwarnung
In dieser Folge geht es um Mord, Gewalt und die Zerstückelung von Leichen. Einige Details können verstörend sein. Bitte hört die Episode nur, wenn ihr euch damit wohlfühlt.
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Quellen & weiterführende Informationen
Estibaliz Carranza – Wikipedia
Berichterstattung der österreichischen Zeitung Der Standard
Berichterstattung der Zeitung Kronen Zeitung
Berichterstattung der Zeitung Die Presse
Gerichtsberichte zum Mordfall in Vienna
True Crime Podcast, Eislady von Wien, Estibaliz Carranza, Eisprinzessin Podcast, Mordfall Wien, Doppelmord Österreich, True Crime Deutschland Podcast, realer Kriminalfall Wien
34 Minuten
Ein scheinbar klarer Mordfall – und doch könnte alles ganz anders gewesen sein.
Im Oktober 2008 wird die 87-jährige Lieselotte K. tot in ihrer Badewanne gefunden. Das Wasser läuft noch, ihr Kopf liegt unter der Oberfläche. Schnell geraten die Ermittler zu einer Theorie: Die Seniorin soll Opfer eines Mordes geworden sein.
Im Mittelpunkt der Ermittlungen steht Manfred G., der Hausmeister der Wohnanlage und eine der letzten Personen, die Kontakt zu ihr hatten. Die beiden kannten sich gut – er half ihr im Alltag, erledigte Einkäufe und unterstützte sie nach dem Tod ihres Mannes.
Trotz fehlender Tatwaffe, ohne eindeutiges Motiv und ohne belastende Spuren wird Manfred G. schließlich wegen Mordes verurteilt. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass er Lieselotte K. nach einem Streit bewusstlos geschlagen und anschließend in der Badewanne ertränkt hat.
Doch der Fall wirft von Anfang an Fragen auf. Mehrere Gutachten, widersprüchliche Aussagen und mögliche Ermittlungsfehler lassen Zweifel an der Mordtheorie entstehen.
Erst viele Jahre später kommt Bewegung in den Fall: Neue Gutachten zeigen, dass der Tod der Seniorin auch durch einen tragischen Unfall – etwa einen Sturz in die Badewanne – erklärbar sein könnte. Nach mehr als 13 Jahren Haft wird das Urteil schließlich aufgehoben und Manfred G. freigesprochen.
War es Mord – oder einer der größten Justizirrtümer Deutschlands?
In dieser Folge sprechen wir über den sogenannten Badewannenmord, einen rätselhaften Todesfall, umstrittene Gerichtsentscheidungen und die Frage, wie leicht ein Mensch zum Täter erklärt werden kann.
Inhaltswarnung
In dieser Podcastfolge geht es um:
Tod und mögliche Gewaltverbrechen
Ermittlungen und Gerichtsprozesse
mögliche Justizirrtümer
Die Inhalte können für manche Zuhörer belastend sein.
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https://www.instagram.com/dem_verbrechen_auf_der_spur/
Quellen
Süddeutsche Zeitung – Freispruch im „Badewannen-Mord“: Gericht spricht von „erwiesener Unschuld“ (2023)
Legal Tribune Online – LG München I spricht Manfred Genditzki frei: 13 Jahre zu Unrecht im Gefängnis (2023)
WELT – Freispruch im Prozess um den „Badewannen-Mord“ nach 13 Jahren Haft (2023)
WELT – „Badewannen-Mord“ wird neu verhandelt – Zweifel am ursprünglichen Urteil (2023)
DER SPIEGEL – Justizopfer verklagt Bayern nach Freispruch im „Badewannenmord“-Fall (2024)
BR24 – Berichte zum Wiederaufnahmeverfahren und Freispruch im Fall Manfred Genditzki
SPIEGEL TV – Dokumentation zum sogenannten „Badewannenmord“
True Crime Deutschland, Badewannenmord, Manfred Genditzki, Justizirrtum Deutschland, Kriminalfall Bayern, Mordfall Deutschland, True Crime Podcast, deutscher Kriminalfall, Gerichtsprozess Deutschland, ungelöste Kriminalfälle, Justizskandal, Mordermittlung, True Crime Story, deutsche Kriminalgeschichte
Im Oktober 2008 wird die 87-jährige Lieselotte K. tot in ihrer Badewanne gefunden. Das Wasser läuft noch, ihr Kopf liegt unter der Oberfläche. Schnell geraten die Ermittler zu einer Theorie: Die Seniorin soll Opfer eines Mordes geworden sein.
Im Mittelpunkt der Ermittlungen steht Manfred G., der Hausmeister der Wohnanlage und eine der letzten Personen, die Kontakt zu ihr hatten. Die beiden kannten sich gut – er half ihr im Alltag, erledigte Einkäufe und unterstützte sie nach dem Tod ihres Mannes.
Trotz fehlender Tatwaffe, ohne eindeutiges Motiv und ohne belastende Spuren wird Manfred G. schließlich wegen Mordes verurteilt. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass er Lieselotte K. nach einem Streit bewusstlos geschlagen und anschließend in der Badewanne ertränkt hat.
Doch der Fall wirft von Anfang an Fragen auf. Mehrere Gutachten, widersprüchliche Aussagen und mögliche Ermittlungsfehler lassen Zweifel an der Mordtheorie entstehen.
Erst viele Jahre später kommt Bewegung in den Fall: Neue Gutachten zeigen, dass der Tod der Seniorin auch durch einen tragischen Unfall – etwa einen Sturz in die Badewanne – erklärbar sein könnte. Nach mehr als 13 Jahren Haft wird das Urteil schließlich aufgehoben und Manfred G. freigesprochen.
War es Mord – oder einer der größten Justizirrtümer Deutschlands?
In dieser Folge sprechen wir über den sogenannten Badewannenmord, einen rätselhaften Todesfall, umstrittene Gerichtsentscheidungen und die Frage, wie leicht ein Mensch zum Täter erklärt werden kann.
Inhaltswarnung
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Ermittlungen und Gerichtsprozesse
mögliche Justizirrtümer
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Quellen
Süddeutsche Zeitung – Freispruch im „Badewannen-Mord“: Gericht spricht von „erwiesener Unschuld“ (2023)
Legal Tribune Online – LG München I spricht Manfred Genditzki frei: 13 Jahre zu Unrecht im Gefängnis (2023)
WELT – Freispruch im Prozess um den „Badewannen-Mord“ nach 13 Jahren Haft (2023)
WELT – „Badewannen-Mord“ wird neu verhandelt – Zweifel am ursprünglichen Urteil (2023)
DER SPIEGEL – Justizopfer verklagt Bayern nach Freispruch im „Badewannenmord“-Fall (2024)
BR24 – Berichte zum Wiederaufnahmeverfahren und Freispruch im Fall Manfred Genditzki
SPIEGEL TV – Dokumentation zum sogenannten „Badewannenmord“
True Crime Deutschland, Badewannenmord, Manfred Genditzki, Justizirrtum Deutschland, Kriminalfall Bayern, Mordfall Deutschland, True Crime Podcast, deutscher Kriminalfall, Gerichtsprozess Deutschland, ungelöste Kriminalfälle, Justizskandal, Mordermittlung, True Crime Story, deutsche Kriminalgeschichte