Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
Sie kam als liebevolle Pflegerin, als gläubige Witwe, als
rettender Engel in der Isolation. Doch hinter der Fassade der
Wienerin Elfriede Blauensteiner verbarg sich eine der
eiskaltesten Serienmörderinnen der österreichischen
Nachkriegsgeschichte. Mit Zeitungsannoncen ging sie gezielt auf
die Jagd nach wohlhabenden, einsamen Senioren. Ihr Werkzeug:
Gefälschte Testamente, psychologische Isolation und ein
unsichtbares Gift, das den Opfern tagelang den Treibstoff zum
Leben entzog.

​Ich rekonstruiere für dich akribisch den Fall der „Schwarzen
Witwe von Wien“. Ich blicke tief in die Abgründe von Spielsucht
und Habgier, seziere die biologischen Abläufe ihrer perfiden
Methode und in meiner Rubrik "medicals" zeige ich dir, wie ein
zittriges Testament und die moderne Gerichtsmedizin das
mörderische Kartenhaus schließlich zum Einsturz brachten.

​ Quellenangaben (Meine Recherchebasis):

​Gerichtsakten & Urteil:

​Geschworenenurteil des Kreisgerichts Krems an der Donau (heute
Landesgericht Krems), Az. 16 Vr 151/96 (Hauptverfahren gegen
Elfriede Blauensteiner und Dr. Harald Schmidt, März 1997).

​Gerichtsmedizinische Gutachten:

​Missliwetz, J. (1997): Toxikologisches und gerichtsmedizinisches
Gutachten zur Exhumierung und Todesursache von Alois Pichler und
Otto Reimitz. Institut für Gerichtliche Medizin der Universität
Wien.

​Fachliteratur & Kriminalwissenschaftliche Aufarbeitung:

​Kordon, Andreas: Die schwarze Witwe. Der Fall Elfriede
Blauensteiner. (Umfassende kriminologische Dokumentation des
Falls und der Ermittlungen).

​Starnbacher, B. / Schneider, M.: Mörderische Frauen. Wahre
Kriminalfälle aus Österreich. (Kapitel: Die Giftmörderin aus der
Donaumonarchie).

​Historische Medienarchive (1996–1997):

​Der Standard & Die Presse: Zeitgenössische, tägliche
Berichterstattung über den Kremser Prozess und die Ermittlungen
der Wiener Mordkommission (Januar 1996 bis März 1997).

​ORF-Archiv: Dokumentationen und zeitgenössische Berichte aus den
Nachrichtensendungen (Zeit im Bild) zum Zugriff und dem
Urteilsspruch.

​ Diskutiere mit mir:

​Wo ziehst du persönlich die Grenze zwischen dem Wunsch nach
einem selbstbestimmten Sterben und der Gefahr von Missbrauch an
wehrlosen Menschen? Schreib mir deine Gedanken dazu unbedingt in
die Kommentare – ich bin sehr gespannt auf deine Meinung!

​ Unterstütze mein Projekt:

​Da ich diesen Podcast komplett allein produziere, steckt in
jeder einzelnen Minute unglaublich viel Herzblut und
Recherchearbeit. Wenn dir diese Folge gefallen hat und du meine
Arbeit unterstützen möchtest, abonniere jetzt den Kanal und lass
mir eine 5-Sterne-Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts da.
Das hilft mir riesig, auch in Zukunft tief in die spannendsten
True-Crime-Fälle einzutauchen.

Vielen Dank für deinen Support!
Episode melden

„Das eiskalte Spiel mit der Einsamkeit“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz