Irgendwas mit Recht | Vorbilder, Karrieren & Jobs im Jura-Podcast Archiv
372 Episoden
1 Stunde 8 Minuten
In Folge 303 von IMR begrüßen Marc und Prof. Dr. Schmitt-Leonardy ihren ersten Gast, den Bundesverfassungsrichter und Strafrechtsexperten Prof. Dr. Radtke. Im Rahmen dieser Strafrechtsedition im Bundesverfassungsgericht stellt Charlotte ihn zunächst als ihren ersten – sehr prägenden – Strafrechtsprofessor vor, bevor beide gemeinsam einen tiefgehenden Einblick in die für das Strafrecht relevanten Rechtfertigungsgründe geben. Im Fokus stehen zunächst Struktur und Systematik der Rechtfertigungsgründe im Allgemeinen, also welche Elemente für die Prüfung zentral sind und wieso das subjektive Rechtfertigungselement oft unterschätzt wird. Detailliert beleuchten beide dann die examensrelevanten Problemfelder der Notwehr nach § 32 StGB. Welche klassischen Fallen gibt es im Umgang mit Notwehr? Wo liegen die entscheidenden Unterschiede zwischen Literatur- und Rechtsprechungsansatz bei fehlendem subjektiven Rechtfertigungselement? Wo setzt das Notwehrrecht dogmatisch und praktisch Grenzen, und wie hängen Individualschutz und Rechtsbewährung zusammen? Was gilt bei schuldlos Angreifenden oder der Notwehrprovokation? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
34 Minuten
In der 302. Episode von Irgendwas mit Recht ist Christian König von EY Law in Frankfurt zu Gast. Im Gespräch mit Marc berichtet König zunächst, wie er den Weg zur Rechtsanwaltschaft und später ins internationale Unternehmensrecht gefunden hat, welchen Einfluss sein LL.M.-Studium in den USA auf seine berufliche Entwicklung hatte und was ihn an internationalen und gesellschaftsrechtlichen Projekten besonders reizt. Im Zentrum der Folge stehen die speziellen Herausforderungen und Abläufe von Restrukturierungs- und Carve-Out-Projekten, bei denen Unternehmen grenzüberschreitend umgebaut und juristisch begleitet werden. Hierbei erläutert Christian anschaulich, wie im Team von EY Law interdisziplinär mit Steuerberatern, Beratern aus dem Consulting und internationalen Kolleginnen und Kollegen zusammengearbeitet wird. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Einsatz künstlicher Intelligenz und digitaler Tools, etwa bei der automatisierten Analyse und Verwaltung von tausenden Vertragsdokumenten. Was macht der Contract Analyzer konkret? Welche Kompetenzen braucht man in so einem interdisziplinären und technischen Umfeld? Wie verändert KI die Rolle junger Juristinnen und Juristen? Und was sollten Bewerberinnen und Bewerber bei EY Law mitbringen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen bekommt Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
35 Minuten
In der 301. Episode von Irgendwas mit Recht, zugleich der 7. Teil unseres ESG-Specials, begrüßt Marc erneut Prof. Anne Sanders, Prof. Anne Mittwoch sowie Prof. Meller-Hannich, Professorin für Bürgerliches Recht und Zivilprozessrecht an der Universität Halle, um sich vertieft mit dem Thema Klimaklagen und ESG-Fragen auseinanderzusetzen. Aufbauend auf einer früheren Folge mit Prof. Jan-Erik Schirmer diskutieren wir zentrale Begriffsfragen rund um Klimaklagen, die Abgrenzung von individuellen und strategischen Klagen sowie die aktuellen Herausforderungen im zivil- und öffentlich-rechtlichen Kontext. Anhand konkreter Fälle wie der Klage des peruanischen Bauern gegen RWE werden praktische und dogmatische Schwierigkeiten, insbesondere hinsichtlich Kausalität, Haftung und der Rolle der Gerichte beleuchtet. Welche Rolle spielen strategische Prozessführung und Organisationen im Hintergrund dieser Klagen? Was unterscheidet individuelle Betroffenheit von vorgeschobenen Interessen? Wie gehen Gerichte mit Fragen der anteiligen Schadenshaftung und der Überschneidung von Privatrecht und öffentlichem Recht um? Und welche Auswirkungen könnten aktuelle Entwicklungen auf künftige juristische Fallgestaltungen sowie Examensklausuren haben? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß! PS: Die Folge wurde unmittelbar vor der Entscheidung des OLG Hamm aufgezeichnet.
28 Minuten
Episode 300: Diesmal spricht Marc mit Caterina Hanke, Rechtsanwältin bei Oppenhoff in Frankfurt, über ihren Weg von den ersten Jura-Schnuppertagen in Bayreuth bis zur heutigen Position als Juniorpartnerin im Bereich Litigation. Die Folge beleuchtet, weshalb Caterina nach einem Start in einer US-Kanzlei samt pandemiebedingter Standortschließung gemeinsam mit ihrem gesamten Team zu Oppenhoff wechselte, wie ein seit sechs Jahren laufender IT-Großprozess mit 8.000 Seiten Vertragswerk ihren Berufsalltag prägt und welche prozessualen Kniffe – von der Hilfs-Wider-Widerklage bis zu Anträgen nach § 144 ZPO – dabei eine Rolle spielen. Außerdem geht es um Karriereentscheidungen während des Referendariats, den Reiz spezialisierter Großverfahren, Bewerbungstipps jenseits reiner Noten sowie die Vereinbarkeit von Elternschaft und Anwaltstätigkeit durch ein flexibles 80-Prozent-Modell. Wie behält man in einem jahrelangen Mammutstreit den Überblick? Welche Fähigkeiten sind bei der Prozessführung wichtiger als exzellente Examina? Und warum kann Teilzeit in der Großkanzlei nicht nur funktionieren, sondern auch Karrierechancen eröffnen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
38 Minuten
Marc sitzt für Euch in Frankfurt und spricht mit Katharina Imfeld von FPS über ihren Weg vom Jurastudium an der EBS über das Referendariat bis zur Spezialisierung im privaten Bau- und Architektenrecht. Sie berichtet von den Herausforderungen eines Quereinstiegs in ein für Studierende oft unbekanntes Rechtsgebiet und erklärt, warum technische Neugierde und YouTube-Videos beim Einstieg helfen können. Gemeinsam beleuchten sie das selbstständige Beweisverfahren, typische Streitpunkte auf der Baustelle, die Bedeutung guter Verträge und interdisziplinärer Zusammenarbeit, diskutieren Nachträge, Denkmalschutz und geben praxisnahe Tipps für Bewerbungen, Teamfit und Karriereplanung in Kanzleien. Was sprach für Katharina gegen M&A? Wie gelingt der Einstieg im privaten Baurecht? Wieso kann ein einziges Anschreiben zum Traumjob führen? Was steckt hinter der Open-Door-Policy bei FPS? Weshalb kann das richtige Team wichtiger sein als 5.000 Euro mehr Einstiegsgehalt? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
27 Minuten
In der 298. Episode von IMR begrüßt Marc Fabian Waterhölter von Kirkland & Ellis aus München. Fabian spricht über seinen frühen Entschluss, Jura zu studieren, die Faszination für logisches Arbeiten, aber auch über seinen Studienstart in Hamburg und wie eher wenig konkrete Erwartungen ihm geholfen haben, offen an das Jurastudium heranzugehen. Es geht um seinen Weg über das erste Examen mitten in der Corona-Pandemie und die Entscheidung für einen LLM in den USA, wobei er spannende Einblicke zu Beweggründen und Hürden wie Reisebeschränkungen und Kosten gibt. Im Referendariat führte ihn sein Weg schließlich durch Kollegentipps und Workshops zu Kirkland & Ellis nach München und später nach London in die Wahlstation – mit einem besonderen Fokus auf das Arbeiten in internationalen Teams und die Vorteile, als deutscher Jurist auch im Ausland eingesetzt zu werden. Fabian erklärt anschaulich, was ein Associate im Bereich Corporate Private Equity bei Kirkland eigentlich macht, wie Transaktionen ablaufen und wie Berufseinsteiger eingebunden werden. Welche Weichenstellungen waren für seinen Karriereweg entscheidend? Wie läuft eine Wahlstation in internationalen Großkanzleien ab und was unterscheidet die Arbeit zwischen London und München? Muss man fachliche Vorkenntnisse im M&A mitbringen oder sind Neugier und Engagement wichtiger? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
39 Minuten
In dieser spannenden Folge ist Marcus Kessler zu Gast, der als Jurist bei Munich Re arbeitet – anders als man vielleicht vermuten könnte, jedoch gerade nicht in der Rechtsabteilung! Marcus berichtet von seinem Werdegang zwischen Mannheim und Madrid sowie den Besonderheiten eines kombinierten juristischen und betriebswirtschaftlichen Studiums. Wie hat Marcus seinen Weg zur Rückversicherung gefunden? Welche Rolle haben internationale Erfahrungen und Fremdsprachen dabei gespielt? Wie sieht die Arbeit in interdisziplinären, globalen Teams bei Munich Re aus? Welche Rechtsgebiete und Fähigkeiten kommen dabei konkret zur Anwendung, wenn etwa Verträge mit länderspezifischen Partnern weltweit abgeschlossen werden? Wie unterscheiden sich die Anforderungen einer zentralen Rechtsabteilung von den Herausforderungen im operativen Geschäft, besonders dann, wenn es keine Standardlösungen gibt? Und was sollten Referendare oder Berufseinsteiger mitbringen, um in diesem speziellen Bereich Fuß zu fassen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
34 Minuten
In der 296. Episode spricht Marc mit Prof. Dr. Franz-Alois Fischer, der Grundgesetz-Ultra auf LinkedIn. Die Diskussion dreht sich um aktuelle Herausforderungen für Rechtsstaat und Demokratie, insbesondere im internationalen Vergleich mit Blick auf die USA und die Rolle von Akteuren wie Donald Trump. Welchen Einfluss haben politische Entwicklungen und Populismus auf Rechtsstaatlichkeit und das Vertrauen in demokratische Institutionen? Wie steht es um die Rolle der Anwaltschaft und Rechtswissenschaft in turbulenten Zeiten? Welche Grundprinzipien von Gewaltenteilung und Demokratie muss man kennen? Wie resilient ist das deutsche Grundgesetz? Welche Reformen wurden mit Blick auf die Richter des Bundesverfassungsgerichts vorgenommen? Wie können Juristinnen und Juristen aus der eigenen Bubble heraus in den öffentlichen Diskurs treten und den Wert des Rechtsstaats vermitteln? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
1 Stunde 25 Minuten
Happy Birthday! In dieser Folge begrüßt Marc die Kölner Zivilrechtsprofessorin und akademische Mutter von Irgendwas mit Recht, Barbara Dauner-Lieb, die anlässlich ihres 70. Geburtstags auf ihre Karriere sowie ein halbes Jahrhundert im juristischen Kosmos zurückblickt. Dabei beleuchten sie Stationen vom Studienbeginn 1973 über eine prägende Referendariatszeit in einer New Yorker Großkanzlei bis hin zu ihrer Tätigkeit als Leiterin der Rechtsabteilung der Zanders Feinpapiere AG und ihrer späteren Laufbahn an der Universität zu Köln. Sie spricht offen über frühe Hürden für Frauen in der Juristerei, über die Macht der billable hour, über den Wert von Promotion und Habilitation sowie über Lehr‑ und Prüfungsformate, die sie bis heute prägen. Welche Rolle spielen Festschriften im akademischen Brauch? Welche Auswirkungen sollte künstliche Intelligenz auf die zukünftige Juristenausbildung haben? Warum benötigen wir (endlich) open book-Klausuren? Wie verschafft man sich damals wie heute Ansehen zum Berufseinstieg? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
50 Minuten
In dieser spannenden Folge von Irgendwas mit Examen diskutieren Marc und Charlotte Schmitt-Leonardy die Besonderheiten des Fahrlässigkeitsdelikts im Strafrecht. Ihr erfahrt hier die Grundlagen, die für Eure Klausuren wichtig sind. Wie lässt sich der Aufbau des Fahrlässigkeitsdelikts in der Klausur optimal strukturieren? Welche konkreten Herausforderungen ergeben sich bei der Prüfung des erlaubten Risikos und inwiefern können Sonderkenntnisse eine entscheidende Rolle spielen? Was hat es mit rechtmäßigem Alternativverhalten auf sich? Warum gibt es beim Fahrlässigkeitsdelikt keine Versuchsstrafbarkeit? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr direkt von der Strafrechts-Expertin in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
3 Minuten
NEU: Die erste Jurapodcast-Suche für Deine Karriere ist in der Beta-Version online. Finde mit dem IMR-Suchtool Dein Vorbild, erfahre Hintergründe zu nahezu allen Rechtsgebieten und erhalte jede Menge Inspiration. Mit bereits über 300 spannenden Folgen und einer wachsenden Auswahl jetzt online: IrgendwasMitRecht.de - Viel Spaß!
27 Minuten
In dieser spannenden Folge begrüßt Marc Ramona Leutschaft, die als Syndikusanwältin beim Arbeitgeberverband in Mecklenburg-Vorpommern tätig und im Nebenjob pro bono als niedergelassene Rechtsanwältin im Sozialrecht arbeitet. Die Episode gibt Einblicke in Ramonas außergewöhnlichen Werdegang: Geprägt durch familiäre Vorbehalte und anfängliche Zweifel, über herausfordernde Momente wie einen Fahrradunfall, der sie zwang, sowohl ihre körperliche als auch ihre juristische Belastbarkeit zu testen, bis hin zu ihrem mutigen Schritt, sich selbst in einem sozialgerichtlichen Verfahren zu vertreten. Ramona berichtet, wie sie trotz Rückschlägen und anfänglich chaotischer Studienerfahrungen Unterstützung von engagierten Mentorinnen erhielt und wie sie ihren eigenen Lernstil entdeckte, um sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln. Dabei beleuchtet sie auch ihre Doppelrolle als Syndikusanwältin und niedergelassene Rechtsanwältin, die es ihr ermöglicht, Menschen in schwierigen Situationen zu unterstützen – ein ambitionierter Balanceakt neben einem Vollzeitjob. Welche persönlichen und beruflichen Herausforderungen prägen den Weg junger Juristinnen und Juristen? Wie kann man Rückschläge im Studium und im Referendariat als Chance begreifen? Und welche Bedeutung hat das Engagement im Sozialrecht für die Gemeinschaft? Antworten auf diese und viele weitere Fragen sowie ein tolles Vorbild für Eure Karriere erhaltet ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
36 Minuten
Es geht los mit der 291. Episode von IMR: In dieser spannenden Folge begrüßt Marc Dr. Tim Gießelmann, der bei Orka – ehemals Orth Kluth – seinen Werdegang und seine Erfahrungen im juristischen Arbeitsalltag berichtet. Wie kommt man vom Nullpunkte Mathe-Abi zum Jurastudium? Warum promovierte er dann später? Wie fand er seine Spezialisierung im Gesellschaftsrecht? Welche Rolle spielt die individuelle Motivation und die Entwicklung von Fachkompetenzen in einer großen Kanzlei wie Orka? Wie beeinflusst die Kombination aus juristischem Fachwissen und technischer Affinität den Arbeitsalltag und den Umgang mit komplexen Transaktionen? Und welche Impulse können Studierende, Rechtsreferendare und junge Anwälte aus den vielfältigen Einblicken in die Praxis mitnehmen? Im Gespräch geht es neben Antworten auf diese Fragen um den Übergang von der klassischen Rechtsanwaltsarbeit zur moderneren Arbeitsweisen mit Legal Tech und Künstlicher Intelligenz, die Bedeutung von Wirtschaftsmediatoren-Ausbildungen und die Frage, wie man sich als junger Jurist authentisch und mit der nötigen Persönlichkeit in Vorstellungsgesprächen präsentiert. Viel Spaß mit diesem spannenden Gast und seinen wertvollen Karriere-Insights!
34 Minuten
In dieser Folge begrüßt Marc Euch von der Theresienwiese in München und führt ein Gespräch mit den Headhuntern Eva Brückner und Niklas Jovy, die einen spannenden Einblick in die Welt des Recruitings und der Vermittlung von Führungskräften geben. Die beiden Experten berichten aus ihrer langjährigen Erfahrung über den Ablauf eines Headhunting-Prozesses – von der ersten Kontaktaufnahme über das Kennenlernen bei einem Mittagessen bis hin zum finalen Gespräch zwischen Kandidaten und Mandanten. Neben detaillierten Tipps zur Optimierung von Lebensläufen und Anschreiben erläutern sie auch, welche Fehler häufig dazu führen, dass potenzielle Kandidaten den Bewerbungsprozess frühzeitig verlassen, und gehen auf den wachsenden Einfluss von Soft Skills, Unternehmenskultur und persönlichen Entwicklungsperspektiven ein. Welche Rolle spielt die individuelle Ansprache in Zeiten des Arbeitnehmermarktes, in dem demographische Veränderungen und flexible Arbeitsmodelle immer mehr an Bedeutung gewinnen? Wie können Juristinnen und Juristen sich optimal auf die zukünftigen Herausforderungen im Rechtsmarkt vorbereiten? Was, wenn - wie heute - Noten allein nicht mehr ausschlaggebend sind? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
32 Minuten
In der 289. Episode von IMR begrüßt Marc Isabel Ann Giancristofano, Juristin bei Condor, die wertvolle Einblicke aus ihrer In-house-Perspektive bietet. Isabel erzählt von ihrem etwas zufälligen Weg ins Jurastudium und den Herausforderungen, die sie in der Praxis erlebte. Sie und Marc sprechen über die Relevanz praktischer Erfahrungen während des Studiums und wie der Wechsel aus der Kanzlei in die Inhouse-Rolle eine bedeutende Entscheidung für ihre Karriere war. Isabel hebt hervor, dass die Arbeit in der Rechtsabteilung durch mehr Freiheiten geprägt ist, während gleichzeitig die Digitalisierung den Arbeitsalltag verändert. Sie betont, dass keine speziellen Vorkenntnisse notwendig sind, um im Team von Condor zu arbeiten, und dass Offenheit und Interesse an Geschäftsprozessen und Zahlen gefragt sind. Viel Spaß mit dieser neuen Folgen Eures Jura-Karrierepodcasts!
Irgendwas mit Recht | Vorbilder, Karrieren & Jobs im Jura-Podcast
Das Original: Bei Irgendwas mit Recht hörst du von spannenden Persönlichkeiten im Rechtsmarkt sowie Profis für Deine Jura-Examensvorbereitung. Sie geben dir Inspiration, Tipps für Deine Bewerbung und...