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53 Episoden
32 Minuten
Ines Holzegger erzählt, wie sie in die Politik gekommen ist und warum ihr Herz für die Digitalisierung schlägt. Sie spricht darüber, wo Österreich digital gerade steht, wo es klemmt – vor allem bei Bürokratie und Verwaltung – und was wir tun müssen, damit alles einfacher und moderner wird. Sie schaut mit einem lächelnden Blick nach Estland, wo sie studiert hat und wie reibungslos dort alles abläuft. Besonders wichtig ist ihr, dass schon Kinder und Jugendliche digitale Fähigkeiten lernen, aber auch Erwachsene mitgenommen werden. Sie erklärt, warum Zukunftstechnologien wie KI oder Blockchain große Chancen bieten und wie Österreich ein starker Innovationsstandort werden kann. Außerdem spricht sie über Datenschutz, digitale Teilhabe und wie wir es schaffen, dass Menschen digitale Veränderungen als Chance und nicht als Bedrohung sehen.
28 Minuten
Christoph Pramhofer macht klar: Altersvorsorge geht uns alle an – und genau deshalb muss sie verständlich, fair und zukunftstauglich sein. Es geht um die zweite Pensionssäule, die endlich für mehr Menschen zugänglich wird, um echte Reformen bei der Abfertigung NEU und um steuerliche Anreize, die wirklich wirken. Er gibt Einblicke, wie sich das System entwickelt hat, was die Politik bereits auf den Weg gebracht hat – und wo es noch hakt. Warum Rendite, Realzins und Zinseszinseffekt keine Fremdwörter bleiben dürfen und wie wir heute die Weichen für mehr finanzielle Sicherheit im Alter stellen können.
26 Minuten
Martina von Künsberg Sarre gibt spannende Einblicke in die Arbeit als Bildungssprecherin von NEOS. Die Freude über einen Bildungsminister aus dem eigenen Lager ist groß. Viele Punkte, die früher nie im Regierungsprogramm standen, sind nun erstmals verankert: vom Chancenbonus für Schulen mit besonderen Herausforderungen über das Recht auf ein 11. und 12. Schuljahr für Menschen mit Behinderungen bis hin zum Kindergartenschwerpunkt, der gesetzt wurde. Sie spricht über die Mittel, die von den Schulen für autonome Entscheidungen am eigenen Standort aufgebracht werden, und über ein hinkendes System, das gerade bei Digitalisierung und Bürokratie noch Aufholbedarf hat. Es geht auch um das neue Schulfach „Demokratie“, das in den nächsten Wochen inhaltlich vorbereitet wird. Thema sind zudem der digitale Bildungspass, die Mittlere Reife und der Blick in die Zukunft durch Wissenschaft, Forschung und Innovation, und worin wir als rohstoffarmes Land für die Zukunft investieren.
42 Minuten
Johannes "Hansi" Gasser erklärt, warum das Pensionssystem uns alle betrifft – nicht erst im Ruhestand, sondern jeden Tag, solange wir arbeiten. Unsere Pensionsbeiträge reichen schon lange nicht mehr aus, um die aktuellen Ausgaben zu decken – und unser Budget gerät deshalb unter Druck. Er spricht über Luxuspensionen, den Faktor „länger arbeiten“, die Korridorpension und warum wir dringend langfristige Reformen brauchen. Dabei geht es auch um den Nachhaltigkeitsmechanismus, der nun beschlossen wurde. Hansi erläutert, warum Arbeiten im Alter wichtig ist, über die besondere Situation von Frauen und über das Thema Pensionssplitting. Der Blick geht außerdem nach Skandinavien als Vorbild für sozialpolitische Modelle, die nicht bis zum nächsten Wahltag reichen, sondern sich an nächsten Generationen orientieren.
33 Minuten
Vieles hat sich getan für Menschen mit Behinderungen – am Papier ist vieles beschlossen, aber an der Umsetzung fehlt es noch in mancher Hinsicht. Umso froher ist Fiona Fiedler, dass wir jetzt mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr einen Verfechter für das 11. und 12. Schuljahr für Menschen mit Behinderungen haben, das auch im Regierungsprogramm verankert werden konnte. Weiters geht es um einen One-Stop-Shop für Menschen mit Behinderungen, damit die Wege in Zukunft kürzer werden und die Bürokratie weniger wird. Auch die Entbürokratisierung im Pflegebereich ist ein Thema, damit Patient:innen durch bessere Schnittstellen und automatisierte Genehmigungen – etwa für Kuren und Therapien – entlastet werden. Und es geht auch darum, wie wir den Pflegeberuf für junge Menschen und jene, die schon im System arbeiten, attraktiver machen können.
2 Minuten
Yeah, wir brechen auf, in ein neues Österreich, Wo Freiheit, Fortschritt, Gerechtigkeit steht im Gleich. Mehr Cash in der Tasche, weniger Steuern, kein Trick, Gib deine Stimme Beate, sie bringt uns ins Licht! Schau mal um dich, wie’s hier läuft – ist das wirklich dein Traum? Jeden Tag nur Bürokratie, du glaubst es kaum. Die Taschen leer, doch die Köpfe voll mit Sorgen, Aber glaub mir, Bruder, es gibt Hoffnung für morgen. Ein Land, wo jeder frei ist, so wie du und ich, Wo Politik nicht lügt, sondern klar und durchsichtig. Kinder lachen, sie gehen gerne zur Schule, Weil Chancen für alle da sind, nicht nur die Kohle. Steuern runter, mehr Freiheit für jeden, Hier wird ehrlich regiert, kein Hinterzimmerreden. Du verdienst, was du wert bist, keiner raubt dir dein Geld, Das ist das Österreich, das für uns alle zählt! Yeah, wir brechen auf, in ein neues Österreich, Wo Freiheit, Fortschritt, Gerechtigkeit steht im Gleich. Mehr Cash in der Tasche, weniger Steuern, kein Trick, Gib deine Stimme Beate, sie bringt uns ins Licht!
34 Minuten
Michael Bernhard spricht über die Reformpläne, die er in seiner Funktion als NEOS-Sprecher für Umwelt & Klima hat. Er nimmt Stellung dazu, wie er das Klimaziel 2040 erreichen will und welche konkreten Pläne er in Regierungsverantwortung umsetzen will. Er erzählt sehr privat davon, wie es ist, wenn einem die Freiheit entzogen wird oder fremdbestimmt wird und warum er deshalb NEOS als einzig wählbare Partei ansieht. Als Papa von einer 16-jährigen Tochter spricht er darüber, was in der Familie Thema ist, wenn man das erste Mal wählt und wie politisch der Alltag ist, wenn der Papa Nationalratsabgeordneter ist. Als Familiensprecher hat er konkrete Pläne für die Gleichstellung aller Familienmodelle und was er macht, mit der sehr wenigen Freizeit die jetzt im Wahlkampf zur Verfügung steht.
29 Minuten
Veit Dengler spricht über die Gründungszeit von NEOS und wie er gemeinsam mit Matthias Strolz und Beate Meinl-Reisinger die Partei seiner Traumvorstellung gegründet hat, warum er dann aber doch schweren Herzens der Politik den Rücken gekehrt hat und jetzt wieder da ist. Er spricht sehr privat darüber, wie es für ihn war, die ersten 11 Jahre in der Steiermark aufzuwachsen und wie ein gravierender Lebenseinschnitt seine Geschichte neu geschrieben hat. Es geht ihm um Reformen, die für die nächsten Generationen notwendig sind und er erklärt auch, was falsch läuft und was es braucht. Er erzählt von Gesprächen, die er führt, wenn er von Tür zu Tür geht und warum es so wichtig ist, wählen zu gehen. Und er erzählt von Politikern, deren Arbeit er gut gefunden hat und mit wem er heute ein „Achterl“ trinken gehen würde.
29 Minuten
Arlette Zakarian spricht über ihr großes Anliegen einer Doppelstaatsbürgerschaft und warum NEOS da eine Vorreiterrolle spielen. Sie erzählt, wie es für sie war und ist, in Österreich und Frankreich aufzuwachsen, zu leben und zu arbeiten und wo ihrer Meinung nach die größten Unterschiede sind. Sie spricht darüber, was sie ihren Töchtern und den nächsten Generationen wünscht und warum es so schwer ist, sich noch etwas zu leisten. Sie spricht über die Unterschiede zwischen Stadt und Land und – ihrem Herzensthema – Frauen und Männern und was es dafür dringend im Nationalrat braucht. Außerdem erklärt Arlette, warum sie jederzeit einen Witz erzählen könnte. Warum es 100 % österreichisch nicht gibt und warum ihr „Multikulti“ wichtig ist. Warum sie ihren Töchtern sagt, dass man mit einer Hand sich selbst helfen sollte, aber mit der zweiten Hand anderen Menschen. Und sie erklärt, warum jemand der raunzt ihrer Meinung nach intelligent ist.
21 Minuten
Sophie Wotschke spricht über ihre Hoffnungen für die kommende Nationalratswahl. Als jüngste Kandidatin zum Nationalrat und Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen NEOS (JUNOS) spricht sie über die Wünsche der jungen Generation, warum die gerade jetzt wieder mehr Eigentum will und was die Corona-Krise damit zu tun hat. Sie spricht über ihre Erfahrungen bei Gericht und warum es dringend mehr Richterinnen und Richter braucht. Wie sie gerne in Erinnerung bleiben möchte und welche ambitionierten Ziele sie dabei verfolgt. Sie spricht über die Herausforderungen zwischen Stadt und Land und warum da Öffis eine große Rolle spielen, aber auch der Führerschein. Wie es jetzt ist in der Stadt zu leben, was sie in ihrem Heimatbezirk gerne verändern würde, warum es so wichtig ist, sich schon früh politisch zu bilden und was die JUNOS dabei für sie getan haben.
33 Minuten
Martina Künsberg Sarre spricht über die Herausforderungen, die ihr als Sprecherin in Bildungsfragen täglich begegnen, und über die Gespräche, die sie mit Eltern, Lehrer:innen und Schülervertreter:innen führt. Warum in ihren Augen die Bildung wie eine heiße Kartoffel einfach nicht angegriffen wird und warum es so wichtig ist, das endlich zu tun. Sie erzählt, wie sie bereits als Kind politisch gewesen ist, ohne dass ihr das jemand vorgelebt hat. Sie spricht von Briefen, die sie an Kanzler und Minister geschrieben hat und wie sie das geprägt hat. Im Gespräch geht es auch um die Anfänge der NEOS und wie sich die Partei entwickelt hat, um Reformen und um die ideale Schule, weil es die Eine nicht gibt. Es geht um Erasmus und Schüler:innenaustausch und wie das finanziert werden kann, und es geht darum, wie man niemanden zurück lässt.
31 Minuten
Douglas Hoyos wünscht sich von der nächsten Regierung vor allem, dass sich der Stil ändert. Es soll ein Mehr an Miteinander für Österreich statt einem Gegeneinander werden, und dazu braucht es Gespräche mit allen Parteien. In seiner Funktion als Sprecher für Digitalisierung sieht er die Versäumnisse der letzten Jahrzehnte in diesem Bereich. Das Gespräch führt auch zu den abgesagten Taylor-Swift-Konzerten in Wien und die Sicherheitslage in Österreich. Es geht um ein Bundesheer, das nicht gut genug aufgestellt ist und warum es dazu Europa braucht. Er spricht über sein Aufwachsen im Waldviertel und darüber, was er am Land- und Stadtleben liebt. Wie er den Wahltag erleben wird, wenn seine Tochter genau da ein Jahr alt wird. Wer ihn in der Vergangenheit politisch beeinflusst hat und was er dabei lernen konnte, aber auch, was er heute ablehnt.
32 Minuten
Steffi Krisper spricht über ihre Arbeit in den diversen U-Ausschüssen und wie sie dabei unterschätzt hat, dass ein U-Ausschuss mehr ist als nur Akten lesen. Sie erklärt, warum sie wieder einen machen würde, aber anderen den Vortritt lassen möchte. Ein Herzensthema sind die unabhängige Bundesstaatsanwaltschaft und Transparenz überall, wo es möglich ist. Warum nur die besten Politiker:innen zum Zug kommen sollten und was es dazu braucht. Sie weist darauf hin, nicht zu vergessen, das Individuum zu sehen. Steffi erklärt, was es an den EU-Außengrenzen braucht, was sie sich von Brüssel erwartet und wie sie es schaffen möchte, Jung- und Erstwähler:innen zu motivieren, dieses Jahr zur Wahl zu gehen.
28 Minuten
Niki Scherak spricht über eine unabhängige Bundesstaatsanwaltschaft, die er sich dringend wünscht, seine größten Sorgen in Österreich, wenn es um die Schuldenpolitik geht und wie man die Menschen nachhaltig entlastet. Für ihn ist klar, dass den Menschen die Wahrheit zumutbar ist. Er ist ein Fan des gläsernen Staats und Gegner der gläsernen Bürger:innen. Er erklärt, welche großen Herausforderungen es im Bereich Migration gibt, wie man dabei Wien entlasten sollte und warum es die anderen Bundesländer dazu braucht. Es geht um Wertekurse und über sein Unverständnis gegenüber Menschen, die hier in Freiheit leben, das aber Landsleuten aus dem Ursprungsland nicht ermöglichen wollen.
33 Minuten
Sepp Schellhorn spricht über seine Wünsche für die kommende Nationalratswahl. Für ihn geht es um Entlastung auf unternehmerischer Seite und zehn Prozent mehr Netto vom Brutto für Mitarbeiter:innen. Er erklärt, warum es so wichtig ist, den Wirt ums Eck noch zu besuchen, Tischler:innen anzuheuern und Installateur:innen zu beauftragen. Er reflektiert, was Corona mit der Gesellschaft gemacht hat und wie wichtig der Stammtisch ist. Wir erfahren, was die Reformgruppen der NEOS in ihm ausgelöst haben, wie wichtig es ist, eine Abgabenquote von 40 Prozent zu erreichen, was er auf Instagram machen möchte, um Erstwähler:innen zum Wählen zu bringen und welche fünf Fs ihm in seiner Arbeit wichtig sind.
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