Weil Deine Sichtbarkeit zählt - Der Podcast Archiv
131 Episoden
17 Minuten
Wie viel kann ich eigentlich für meine Arbeit verlangen? Diese Frage beschäftigt wahrscheinlich fast jeden Menschen irgendwann, der sich selbstständig macht. Und auch ich musste am Anfang erst einmal herausfinden, welche Preise zu meiner Arbeit, meiner Erfahrung und meinen Angeboten passen. In dieser Podcastfolge nehme ich Dich ein bisschen mit in meine eigene Selbstständigkeit. Ich erzähle Dir, wie ich angefangen habe, wie meine ersten Preise entstanden sind und warum diese natürlich nicht für immer gleich geblieben sind. Denn mit der Zeit verändert sich einiges: Du sammelst Erfahrungen, entwickelst Dich weiter, Deine Angebote verändern sich und vielleicht merkst Du irgendwann, dass der Preis, mit dem Du einmal gestartet bist, heute überhaupt nicht mehr zu Deiner Arbeit passt. Und dann gibt es natürlich noch diesen einen Satz, den wahrscheinlich viele Selbstständige kennen: „Das ist mir aber zu teuer.“ Was machst Du in diesem Moment? Rechtfertigst Du Dich? Gehst Du sofort mit Deinem Preis runter? Oder akzeptierst Du, dass Dein Angebot nicht für jeden Menschen das richtige sein muss? Themen dieser Folge: - Seit wann ich selbstständig bin und wie alles angefangen hat - Wie ich zu Beginn meine Preise festgelegt habe - Warum meine ersten Preise nicht meine heutigen Preise sind - Wann und warum ich meine Preise angepasst habe - Ob ich heute mit festen Preisen arbeite - Warum sich Preise auch weiterhin verändern dürfen - Was Erfahrung mit Deiner Preisgestaltung zu tun hat - Wie ich damit umgehe, wenn jemand meinen Preis zu hoch findet - Warum „zu teuer“ nicht automatisch bedeutet, dass Dein Preis falsch ist - Weshalb Du nicht für jeden Menschen das passende Angebot haben musst Mein wichtigster Gedanke für Dich: Dein Preis muss nicht für jeden Menschen passen. Wenn jemand sagt, dass Dein Angebot zu teuer ist, bedeutet das nicht automatisch, dass Du weniger verlangen solltest. Es bedeutet zunächst einmal nur, dass diese Person diesen Preis in diesem Moment nicht bezahlen möchte oder kann. Probier es aus: Wenn Du selbstständig bist, schau Dir Deine Preise einmal ganz bewusst an. Wann hast Du sie zuletzt festgelegt? Passen sie noch zu Deiner heutigen Erfahrung? Hat sich Dein Angebot seitdem verändert? Weißt Du eigentlich, warum Du genau diesen Preis verlangst? Und was passiert in Dir, wenn jemand sagt: „Das ist mir zu teuer“? Vor allem bei der letzten Frage lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Du musst Deinen Preis nicht in dem Moment infrage stellen, in dem jemand Nein sagt. Nicht jeder Mensch muss Dein Kunde werden – und nicht jeder Preis muss zu jedem Budget passen. Verbinde Dich mit mir: Instagram: @socialmediacoach.tonysue Website: www.tony-sue.de
12 Minuten
Du kommst auf ein Instagram-Profil und direkt unter der Bio findest Du diese kleinen Kreise: die Highlights. Aber braucht man die eigentlich noch? Schauen Menschen wirklich rein? Und was sollte dort überhaupt gespeichert werden? Genau darum geht es in dieser Podcastfolge. Highlights geben Dir die Möglichkeit, ausgewählte Storys länger als 24 Stunden auf Deinem Profil sichtbar zu machen. Du kannst sie nutzen, um neuen Besuchern schnell zu zeigen, wer Du bist, was Du anbietest und welche Inhalte sie bei Dir erwarten können. Dabei gilt aber nicht: Je mehr Highlights, desto besser. Wenn sich dort unzählige Highlights mit alten, nicht mehr relevanten Storys sammeln, kann es schnell unübersichtlich werden. Deshalb darfst Du Deine Highlights immer wieder überprüfen und überarbeiten. Und dann gibt es noch eine weitere Möglichkeit, wichtige Inhalte auf Deinem Profil hervorzuheben: angepinnte Beiträge. Auch damit kannst Du beeinflussen, was Menschen zuerst von Dir und Deinem Account sehen. Themen dieser Folge: - Was sind Instagram Highlights eigentlich? - Warum Highlights länger als eine normale Story sichtbar bleiben - Welche Inhalte Du in Deine Highlights packen kannst - Wie viele Highlights wirklich sinnvoll sind - Ob sich Menschen Highlights überhaupt noch anschauen - Warum Du Deine Highlights regelmäßig überprüfen solltest - Wie oft Du Deine Highlights überarbeiten kannst - Welche veralteten Inhalte Du lieber entfernen solltest - Was neue Profilbesucher in Deinen Highlights finden sollten - Warum angepinnte Beiträge sinnvoll sein können - Welche Beiträge sich zum Anpinnen eignen - Wie Highlights und angepinnte Beiträge zusammenarbeiten können Mein wichtigster Gedanke für Dich: Betrachte Dein Instagram-Profil einmal aus der Sicht einer Person, die Dich noch überhaupt nicht kennt. Deine Highlights und angepinnten Beiträge können ihr dabei helfen, innerhalb kurzer Zeit zu verstehen, wer Du bist, was Du machst und warum es sich lohnt, bei Dir zu bleiben. Probier es aus: Öffne Dein Instagram-Profil und schau Dir Deine Highlights einmal ganz bewusst an. Sind alle Informationen darin noch aktuell? Gibt es Angebote oder Informationen, die längst nicht mehr stimmen? Versteht eine neue Person, worum es auf Deinem Account geht? Gibt es Highlights, die Du eigentlich gar nicht mehr brauchst? Fehlt vielleicht ein wichtiges Highlight über Dich oder Dein Angebot? Danach wirfst Du einen Blick auf Deine angepinnten Beiträge. Frag Dich: Wenn jemand heute zum ersten Mal auf meinem Profil landet und genau diese Beiträge sieht – bekommt die Person einen guten Eindruck davon, wer ich bin und was sie bei mir findet? Du musst Dein Profil nicht ständig komplett umbauen. Aber ab und zu aufzuräumen kann dafür sorgen, dass neue Menschen schneller verstehen, warum sie Dir folgen sollten. Verbinde Dich mit mir: Instagram: @socialmediacoach.tonysue Website: www.tony-sue.de
12 Minuten
Draußen ist gerade erst Oktober und Du denkst Dir: Muss ich jetzt wirklich schon über Weihnachten sprechen? Vielleicht kommt Dir Weihnachtscontent zu diesem Zeitpunkt noch viel zu früh vor. Aber gerade wenn Du einen Adventskalender planst, besondere Aktionen vorbereiten möchtest oder in der Weihnachtszeit nicht jeden Tag spontan Content produzieren willst, lohnt es sich, frühzeitig darüber nachzudenken. In dieser Podcastfolge sprechen wir deshalb darüber, wann Du Deinen Weihnachtscontent vorbereiten solltest und wann der richtige Zeitpunkt ist, ihn tatsächlich zu veröffentlichen. Außerdem schauen wir uns Adventskalender genauer an. Muss wirklich jeden Tag ein Türchen in Deinem Feed erscheinen? Oder ist die Story vielleicht der bessere Ort dafür? Und was kannst Du eigentlich in einen Social-Media-Adventskalender packen, außer jeden Tag etwas zu verschenken? Denn ein guter Adventskalender muss nicht aus 24 Gewinnspielen bestehen. Du kannst genauso gut Wissen, kleine Tipps, persönliche Einblicke, Inspiration oder andere Inhalte teilen, die Deiner Community einen echten Mehrwert bieten. Themen dieser Folge: - Ist Oktober zu früh für Weihnachtscontent? - Wann solltest Du mit der Planung für Weihnachten beginnen? - Wann sollte Weihnachtscontent tatsächlich veröffentlicht werden? - Wie ich meinen eigenen Content zur Weihnachtszeit plane - Wie ich Weihnachtscontent mit den Menschen in meiner Betreuung vorbereite - Wie früh wir mit der gemeinsamen Planung starten - Wo Du einen Adventskalender auf Social Media veröffentlichen kannst - Adventskalender im Feed oder in der Story? - Welche Inhalte sich für Story und Beiträge eignen - Sind Gewinnspiele im Adventskalender sinnvoll? - Warum Du nicht jeden Tag etwas verschenken musst - Wie Du Mehrwert, Unterhaltung und kleine Überraschungen miteinander kombinierst Mein wichtigster Gedanke für Dich: Du musst im Oktober noch keine Weihnachtsgrüße posten – aber Du darfst im Oktober schon darüber nachdenken, was Du im Dezember posten möchtest. Je früher Deine Planung steht, desto weniger Stress hast Du in einer Zeit, in der sowieso schon genug los ist. Probier es aus: Überlege Dir schon jetzt, was Du in der Weihnachtszeit mit Deiner Community machen möchtest. Möchtest Du einen Adventskalender anbieten? Soll er täglich erscheinen oder nur an ausgewählten Tagen? Möchtest Du etwas verschenken? Welchen Mehrwert kannst Du Deiner Community geben? Welche Inhalte gehören für Dich eher in die Story und welche dürfen dauerhaft im Feed bleiben? Und vor allem: Plane nur so viel, wie Du auch wirklich umsetzen kannst. Ein Adventskalender soll Deiner Community Freude machen – und nicht dafür sorgen, dass Du spätestens am 8. Dezember keine Lust mehr auf Social Media hast. Verbinde Dich mit mir: Instagram: @socialmediacoach.tonysue Website: www.tony-sue.de
14 Minuten
Du siehst einen Beitrag oder ein Reel und denkst sofort: Das ist so schön, das möchte ich unbedingt mit meiner Community teilen! Aber wie machst Du das am besten? Teilst Du den Beitrag einfach in Deiner Story? Stellst Du die Idee mit Deinem eigenen Content nach? Oder nutzt Du die Repost-Funktion? Und dann gibt es auch noch Markierungen und die Möglichkeit, jemanden als Co-Autor hinzuzufügen. Aber was ist eigentlich der Unterschied – und wann solltest Du welche Funktion nutzen? In dieser Podcastfolge sprechen wir darüber, wie Du Inhalte anderer Menschen teilen kannst, ohne dass Dein eigener Account dadurch an Persönlichkeit verliert. Denn nicht jeder schöne oder interessante Beitrag muss automatisch zu Deinem eigenen Content werden. Reposts können Deiner Community sogar noch mehr von Dir zeigen: was Dich interessiert, was Dich inspiriert, worüber Du lachen kannst oder welche Botschaften Du unterstützen möchtest. Entscheidend ist, dass fremder Content Deinen eigenen Content ergänzt und ihn nicht komplett ersetzt. Themen dieser Folge: - Wie Du Beiträge und Reels anderer Menschen teilen kannst - Story, Repost oder selbst umsetzen – was passt wann? - Warum Du nicht jede gute Idee nachstellen musst - Ob Reposts von Deiner eigenen Person und Deinem Content ablenken - Was es mit der Repost-Funktion auf Instagram auf sich hat - Was der Unterschied zwischen Repost und Story-Share ist - Wann Du andere Personen markieren solltest - Was passiert, wenn Du jemanden als Co-Autor hinzufügst - Welche Vorteile gemeinsame Beiträge haben können - Ob Du eine Collab-Anfrage auch ablehnen kannst Mein wichtigster Gedanke für Dich: Du musst nicht alles selbst erstellen, um Deiner Community etwas Interessantes zu zeigen. Auch das, was Du teilst, kann etwas über Dich, Deine Werte und Deine Persönlichkeit erzählen. Wichtig ist nur, dass Dein eigener Content weiterhin im Mittelpunkt Deines Accounts steht. Probier es aus: Wenn Du das nächste Mal einen Beitrag siehst, den Du unbedingt teilen möchtest, frag Dich: Möchte ich meiner Community einfach diesen Beitrag zeigen? Habe ich eine eigene Meinung oder Ergänzung dazu? Inspiriert mich nur die Idee und ich möchte daraus etwas Eigenes machen? Oder haben die andere Person und ich gemeinsam etwas geschaffen? Je nach Antwort kannst Du Dich für Story, Repost, eigenen Content, Markierung oder einen gemeinsamen Collab-Beitrag entscheiden. Und ganz wichtig: Nur weil es eine neue Funktion gibt, musst Du sie nicht automatisch benutzen. Nutze die Möglichkeiten, die zu Dir und Deinem Content passen. Verbinde Dich mit mir: Instagram: @socialmediacoach.tonysue Website: www.tony-sue.de
10 Minuten
Du möchtest ein Video aufnehmen und plötzlich beschäftigt Dich nicht mehr Dein Inhalt, sondern die Frage: Was ist eigentlich im Hintergrund zu sehen? Muss die Wand perfekt aussehen? Sollte ich immer am gleichen Ort filmen? Brauche ich einen Hintergrund, der zu meinem Branding passt? Und was passiert, wenn meine Videos dadurch irgendwann alle gleich aussehen? Dein Hintergrund kann durchaus Einfluss darauf haben, wie Dein Content wahrgenommen wird. Ein bestimmter Ort, Farben oder einzelne Gegenstände können sogar für Wiedererkennungswert sorgen. Trotzdem bedeutet das nicht, dass jedes Deiner Videos vor exakt derselben Wand entstehen muss. Viel wichtiger ist, dass Dein Hintergrund nicht unnötig von Dir und Deiner Botschaft ablenkt und zu der Wirkung passt, die Du erzielen möchtest. Auch bei Zoomcalls darfst Du Dir überlegen: Was sehen andere Menschen eigentlich hinter mir? Dein Hintergrund muss weder perfekt eingerichtet noch komplett leer sein. Er darf Persönlichkeit zeigen und gleichzeitig dafür sorgen, dass Dein Gegenüber sich auf Dich konzentrieren kann. Themen dieser Folge: * Wie wichtig ist der Hintergrund bei Videos wirklich? * Wie sollte Dein Hintergrund bei Reels und anderen Videos aussehen? * Worauf solltest Du bei Zoomcalls achten? * Muss Dein Hintergrund immer gleich sein? * Kann ein einheitlicher Hintergrund Wiedererkennungswert schaffen? * Wann sehen Deine Videos dadurch vielleicht zu ähnlich aus? * Wie Du Abwechslung schaffst, ohne Deinen Wiedererkennungswert zu verlieren * Muss Dein Hintergrund zu Deinem Thema passen? * Wie viel Persönlichkeit darf Dein Hintergrund zeigen? * Warum Dein Inhalt am Ende wichtiger ist als die perfekte Wand hinter Dir Mein wichtigster Gedanke für Dich: Dein Hintergrund darf Deinen Wiedererkennungswert unterstützen – aber er sollte Dich nicht einschränken. Menschen sollen Dich und Deine Botschaft wiedererkennen und nicht nur die Wand, vor der Du Deine Videos aufnimmst. Probier es aus: Schau Dir Deine letzten Videos einmal ohne Ton an und achte nur auf das Bild. Lenkt im Hintergrund etwas von Dir ab? Gibt es Elemente, die immer wieder auftauchen und zu Deinem Wiedererkennungswert beitragen? Sehen alle Videos so ähnlich aus, dass Du selbst zweimal hinschauen musst? Könntest Du mit einer anderen Perspektive oder einem anderen Ort etwas Abwechslung schaffen? Du musst dafür nicht jedes Mal Dein komplettes Setting verändern. Manchmal reicht es schon, die Kameraposition zu wechseln, Dich an eine andere Stelle zu setzen oder einzelne Elemente im Hintergrund zu verändern. Verbinde Dich mit mir: Instagram: @socialmediacoach.tonysue Website: www.tony-sue.de
9 Minuten
Du hast einen Fragensticker gepostet und niemand stellt eine Frage? Erst einmal: Das bedeutet nicht automatisch, dass Deine Community kein Interesse an Dir oder Deinen Inhalten hat. Ein offener Fragensticker verlangt Deiner Community relativ viel ab: Die Person muss selbst überlegen, was sie Dich fragen könnte, die Frage formulieren und sie eintippen. Deshalb kann es helfen, konkreter zu werden. Statt „Was möchtest Du von mir wissen?“ könntest Du beispielsweise fragen: „Welche Frage hast Du zum Thema Reels?“ oder „Was fällt Dir bei Social Media momentan am schwersten?“ Je konkreter die Frage, desto leichter fällt häufig die Antwort. Und ja: Wenn keine Fragen kommen, darfst Du selbst Themen beziehungsweise Fragen aufgreifen. Nutze sie beispielsweise, um häufig gestellte Fragen aus Kundengesprächen, DMs oder Coachings zu beantworten. Du musst dabei nicht so tun, als hätte Dir jemand diese Frage geschickt. Eine feste Zahl, wie viele eigene Fragen „erlaubt“ sind, gibt es nicht. Entscheidend ist vielmehr, dass Deine Story abwechslungsreich bleibt und Du Deine Community nicht mit zehn langen Antworten hintereinander verlierst. Themen dieser Folge: - Warum niemand auf Deinen Fragensticker reagiert - „Frag mich etwas“ vs. konkrete Fragen - Darfst Du Dir selbst Fragen stellen? - Wie viele eigene Fragen sind sinnvoll? - Wie Du Deine Community langsam an Interaktion gewöhnst - Warum Umfragen ein guter Einstieg sein können - Warum Views und Likes nicht automatisch zu Kommentaren führen - Wie Du bessere Fragen unter Deinen Reels stellst - Warum ein einfaches „Was denkst Du?“ oft nicht reicht - Wie Du echte Gespräche statt erzwungener Kommentare bekommst Mein wichtigster Gedanke für Dich: Nur weil Deine Community still ist, bedeutet das nicht, dass sie Dir nicht zuhört. Manchmal musst Du ihr den ersten Schritt einfach ein bisschen leichter machen. Probier es aus: Stell bei Deinem nächsten Reel nicht einfach die Frage: „Wie siehst Du das?“ Mach es konkreter und einfacher zu beantworten: „Bist Du eher Team A oder Team B?“ „Was fällt Dir dabei am schwersten?“ „Kennst Du das auch?“ „Was würdest Du an meiner Stelle machen?“ Und wenn Dein Fragensticker regelmäßig leer bleibt, starte vorher mit einer einfachen Umfrage. Ein Tap ist eine deutlich kleinere Hürde als eine selbst formulierte Antwort. Verbinde Dich mit mir: Instagram: @socialmediacoach.tonysue Website: www.tony-sue.de
13 Minuten
In dieser Folge dreht sich alles um die Frage: Wie kann ich meinen Instagram-Content besser vorbereiten und vorausplanen? Denn Du musst nicht jeden Tag Dein Handy in die Hand nehmen und überlegen: „Was poste ich denn heute?“ Instagram bietet Dir Möglichkeiten, Inhalte vorzubereiten und zu planen. Daneben gibt es die Meta Business Suite, mit der Du Facebook und Instagram zentral verwalten kannst. Welche Variante besser ist, hängt vor allem davon ab, wie Du arbeitest und welche Kanäle Du nutzt. Themen dieser Folge: -Beiträge direkt über Instagram planen -Geplante Inhalte wiederfinden -Content im Voraus vorbereiten -Mit Entwürfen arbeiten -Instagram vs. Meta Business Suite -Instagram und Facebook gemeinsam nutzen -Gespeicherte Beiträge sinnvoll organisieren -Sammlungen für Inspiration und Content-Ideen anlegen -Mehr Struktur in Deine Contentplanung bringen Mein wichtigster Gedanke für Dich: Du musst nicht ständig spontan Content erstellen. Eine gute Vorbereitung gibt Dir die Freiheit, Social Media wieder entspannter zu nutzen. Impuls für Dich: Schau Dir einmal Deine gespeicherten Beiträge auf Instagram an. Statt alles an einem Ort zu sammeln, kannst Du Dir verschiedene Sammlungen anlegen – beispielsweise für Reel-Ideen, Hooks, Inspirationen oder Content, den Du später noch einmal genauer anschauen möchtest. Verbinde Dich mit mir: Instagram: @socialmediacoach.tonysue Website: www.tony-sue.de
11 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über die Angst vor Kritik – und warum sie viele davon abhält, ihre Botschaft mit der Welt zu teilen. Denn die meisten denken zuerst an das Schlimmste, das passieren könnte. Dabei vergessen wir oft, wie viele schöne Möglichkeiten entstehen können, wenn wir den Mut haben, einfach loszugehen. Themen dieser Folge: -Warum Perfektionismus Dich ausbremst -Die Angst vor Bewertungen überwinden -Den Fokus auf Chancen statt auf Risiken legen -Authentisch statt perfekt sichtbar werden -Warum Kritik nicht Deinen Wert bestimmt -Was Du aus negativem Feedback mitnehmen kannst -Warum Reaktionen – auch kritische – zeigen, dass Dein Content Menschen erreicht Zitat aus der Folge: "Anstatt Dich zu fragen, was alles schiefgehen könnte, frag Dich einmal: Was wäre das Beste, das passieren kann?" Bevor Du Deinen nächsten Beitrag veröffentlichst, frage Dich: Was ist das Schönste, das durch diesen Beitrag passieren könnte? Vielleicht verändert genau dieser Gedanke Deine Art, auf Social Media sichtbar zu werden. Verbinde Dich mit mir: Instagram: @socialmediacoach.tonysue Website: www.tony-sue.de
8 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über Filter, Effekte und die Frage, wie viel Bearbeitung auf Social Media eigentlich sinnvoll ist. Viele glauben, dass sie makellos aussehen oder jedes Video mit unzähligen Effekten versehen müssen. Dabei entsteht echtes Vertrauen oft genau dann, wenn Menschen Dich so erleben, wie Du wirklich bist. Themen dieser Folge: -Brauche ich Filter auf Social Media? -Wann Beauty-Filter eher schaden als helfen -Warum Authentizität Vertrauen schafft -Muss jedes Video voller Effekte sein? -Warum visuelle Abwechslung trotzdem wichtig ist -Wie Du Aufmerksamkeit gewinnst, ohne Dich zu verstellen -Die Balance zwischen professionell und echt Zitat aus der Folge: "Menschen folgen keiner perfekten Version von Dir – sie folgen der echten." Schau Dir Dein letztes Video an und frage Dich: Zeigt es wirklich Dich – oder eher eine Version von Dir, die nur durch Filter entsteht? Verbinde Dich mit mir: Instagram: @socialmediacoach.tonysue Website: www.tony-sue.de
13 Minuten
In dieser Folge dreht sich alles um Instagram Lives. Viele Selbstständige haben Respekt davor, live zu gehen – dabei muss ein Live weder perfekt sein noch Tausende Zuschauer haben, um erfolgreich zu sein. Denn Menschen kaufen häufig nicht wegen des perfekten Contents, sondern weil sie Vertrauen zu einer Person aufbauen. Themen dieser Folge: -Was ist ein Instagram Live? -Brauche ich viele Follower, um live zu gehen? -Kann ich ein Live nachträglich speichern? -Wie helfen Lives beim Vertrauensaufbau? -Kann ich über Lives Kunden gewinnen? -Welche Alternativen gibt es, um Nähe zu schaffen? -Warum Authentizität wichtiger ist als Perfektion Zitat aus der Folge: "Menschen kaufen nicht, weil Du live gehst – sondern weil sie durch Dich Vertrauen aufbauen." Überlege einmal: Was hält Dich bisher davon ab, live zu gehen? Und gibt es vielleicht einen anderen Weg, wie Du Deiner Community mehr Einblicke in Dich und Dein Business geben kannst? Verbinde Dich mit mir: Instagram: @socialmediacoach.tonysue Website: www.tony-sue.de
16 Minuten
In dieser Folge nehmen wir fünf der größten Social-Media-Mythen unter die Lupe. Denn viele Selbstständige setzen sich durch falsche Glaubenssätze unnötig unter Druck. Dabei geht es auf Social Media nicht darum, perfekt zu sein oder möglichst viel zu posten – sondern darum, Vertrauen aufzubauen und die richtigen Menschen zu erreichen. Themen dieser Folge: Mythos 1: Ich muss jeden Tag posten, um sichtbar zu werden. Mythos 2: Nur mit einer großen Reichweite gewinne ich Kunden. Mythos 3: Ich muss mein Privatleben zeigen. Mythos 4: Mein Content muss perfekt sein. Mythos 5: Social Media muss anstrengend sein. Zitat aus der Folge: "Nicht die größte Reichweite bringt Dir die besten Kunden – sondern Inhalte, die Vertrauen schaffen." Welchen dieser Mythen hast Du bisher geglaubt? Und welcher Gedanke darf ab heute losgelassen werden? Verbinde Dich mit mir: Instagram: @socialmediacoach.tonysue Website: www.tony-sue.de
12 Minuten
In dieser Folge geht es um einen der größten Erfolgsverhinderer auf Social Media: Die Angst vor Kritik und Bewertungen. Viele Menschen posten nicht, weil sie Angst davor haben, was andere denken könnten. Doch genau dadurch nehmen sie sich selbst die Chance, Menschen zu erreichen und etwas zu verändern. Themen dieser Folge: -Warum Perfektionismus Dich klein hält -Die Angst vor Bewertungen verstehen -Warum unser Kopf oft nur das Schlimmste erwartet -Den Fokus auf das Beste richten -Authentisch statt perfekt sichtbar werden -Warum Hate nicht das Ende bedeutet -Kritik als Teil von Wachstum akzeptieren Zitat aus der Folge: "Du kannst Dein Leben nach der Angst ausrichten – oder nach den Möglichkeiten, die entstehen, wenn Du trotzdem losgehst." Frag Dich heute einmal: Was wäre das Schönste, das durch Deinen nächsten Beitrag passieren könnte? Verbinde Dich mit mir: Instagram: @socialmediacoach.tonysue Website: www.tony-sue.de
14 Minuten
In dieser Folge dreht sich alles um das Fundament von erfolgreichem Social Media: Deine Zielgruppe. Denn ohne Klarheit darüber, wen Du erreichen möchtest, wird es schwer, Inhalte zu erstellen, die wirklich berühren. Themen dieser Folge: -Wie Du Deine Zielgruppe findest -Warum Deine Zielgruppe nicht perfekt definiert sein muss -Wie ich meine Zielgruppe gefunden habe -Warum Dein Umfeld nicht immer der beste Ratgeber ist -Was Du tun kannst, wenn Dir die Motivation fehlt -Content, der Dir Spaß macht – und Deiner Zielgruppe hilft -Warum Deine Zielgruppe sich mit Dir weiterentwickeln darf Zitat aus der Folge: "Du musst nicht allen gefallen. Du musst die Menschen erreichen, denen Du wirklich helfen kannst." Frag Dich heute: Welchem Menschen möchtest Du mit Deinem Wissen wirklich helfen – und welches Problem kannst Du heute für ihn lösen? Verbinde Dich mit mir: Instagram: @socialmediacoach.tonysue Website: www.tony-sue.de
12 Minuten
In dieser Folge geht es um einfache Reel-Ideen, die sofort für mehr Aufmerksamkeit sorgen. Denn guter Content besteht nicht nur aus den richtigen Worten – sondern auch daraus, wie Du sie präsentierst. Schon kleine Veränderungen in der Kameraperspektive können dafür sorgen, dass Menschen länger zuschauen und Dein Content im Kopf bleibt. Themen dieser Folge: -Warum visuelle Abwechslung so wichtig ist -Kreative Reel-Ideen mit einfachen Mitteln -Handy im Kühlschrank, auf dem Boden oder im Auto platzieren -Aufmerksamkeit durch Perspektivwechsel -Wie Du diese Ideen mit Deinem Thema kombinierst -Warum Menschen länger zuschauen, wenn sich etwas verändert -Reels einfacher und kreativer gestalten Zitat aus der Folge: "Manchmal braucht es keine neue Content-Idee – sondern nur einen neuen Blickwinkel." Überlege heute: Welche Alltagssituation kannst Du für Dein nächstes Reel nutzen, um Deine Botschaft kreativer zu erzählen? Verbinde Dich mit mir: Instagram: @socialmediacoach.tonysue Website: www.tony-sue.de
7 Minuten
In dieser Folge spreche ich über einen der häufigsten Irrtümer auf Social Media: Nur weil Du regelmäßig postest, bist Du noch lange nicht wirklich sichtbar. Echte Sichtbarkeit entsteht dann, wenn Menschen Dich erkennen, Dir vertrauen und sich mit Deiner Persönlichkeit verbinden. Außerdem erfährst Du, wie ich in meinem Coaching arbeite und wobei ich Coaches, Trainer, Experten und Selbstständige unterstütze. Themen dieser Folge: -Warum regelmäßiges Posten oft nicht genügt -Der Unterschied zwischen Sichtbarkeit und Wahrnehmung -Authentisch sichtbar werden statt Rollen spielen -Wie Vertrauen auf Social Media entsteht -Einblicke in mein Coaching -Für wen mein Coaching geeignet ist -So kannst Du mit mir zusammenarbeiten Zitat aus der Folge: "Es geht nicht darum, möglichst oft sichtbar zu sein. Es geht darum, dass die richtigen Menschen Dich wirklich wahrnehmen." Frag Dich heute einmal: Bin ich auf Social Media nur aktiv – oder baue ich wirklich Vertrauen auf? Verbinde Dich mit mir: Instagram: @socialmediacoach.tonysue Website: www.tony-sue.de