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Todesmutig Archiv

49 Episoden
44 Minuten
In der Arbeit mit jungen Erwachsenen, wo ein Elternteil, oder beide Eltern verstorben sind, erleben wir immer wieder, dass die großen Meilensteine im Leben oft traurig und schmerzhaft sind. Wie geht man zum Beispiel damit um, wenn auf der eigenen Hochzeit Vater, oder Mutter nicht dabei sind, weil sie bereits verstorben sind? Welche Rituale gibt es vielleicht, die einen durch einen so besonderen Tag tragen können? Darum geht es in dieser Folge.

Wer warst du?

51 Minuten
Wenn man nach dem Tod Dinge entdeckt, oder erfährt, die man vorher über die Person nicht wusste? Wie geht man damit um und was bedeutet das für den eigenen Trauerweg? Darum geht es in dieser Podcastfolge.
30 Minuten
„Sechswochenamt“, so heißt der neue Kinofilm (18.06.2026) von Jaqueline Jansen. Lore ist 25 als ihre Mutter stirbt. Sie fühlt sich mit der Organisation der Beerdigung und ihrer Trauer allein gelassen. Niemand in ihrer Familie gibt ihr Halt, oder Unterstützung, oder denkt und trauert wie sie. In dieser Filmbesprechung mit Autorin und Regisseurin Jaqueline Jansen wird deutlich, wie wertvoll Menschen in der Trauer sind, die einen begleiten und unterstützen. Dieser Film lehrt ein mal mehr, dass Trauer zu Isolation führen kann. Und das es wichtig einfühlsamen und emphatische Gespräche für trauernde Menschen sind: egal ob in der Familie, im Freundeskreis, im Krankenhaus, im Hospiz, oder in Bestattungshäusern.
24 Minuten
Viele Trauernde schreiben Abschiedsbriefe, wenn ein ihnen nahestehender Mensch stirbt. Mechthild Schroeter-Rupieper und Benni Bauerdick haben auch Abschiedsbriefe geschrieben. Als Schlussworte in ihrem Buch "Ich bin todesmutig - vom Umgang mit Trauer im Leben". An wen sich diese Abschiedsbriefe richten und was darin steht, hört ihr in dieser Podcastfolge.
29 Minuten
Als Barbara wie aus dem Nichts durch einen Unfall ihren Mann und ihre beiden Kinder verliert, bricht eine Welt für sie zusammen. Der Verlust lässt sie am eigenen Lebenssinn zweifeln. Doch Barbara stellt sich ihrem Schicksal. Mutig und unkonventionell findet sie ihren Weg, mit der Trauer umzugehen. Schritt für Schritt erkennt sie, dass das Leben trotz allem weitergeht, wenn man es nur wagt, ihm neu zu begegnen. „Vier Minus Drei“ ist ein neuer Kinofilm, der auf dem gleichnamigen autobiografischen Roman von Barbara Pachl-Eberhart beruht, der seit dem 16. April in den deutschen Kinos läuft. „Ich glaub das beste was ich tun konnte, war immer wieder zu zerbrechen; aufzubrechen.“, sagt Barbara Pachl-Eberhart in dieser Podcastfolge mit Mechthild Schroeter-Rupieper und Benni Bauerdick.
1 Stunde 10 Minuten
Als Barbara wie aus dem Nichts durch einen Unfall ihren Mann und ihre beiden Kinder verliert, bricht eine Welt für sie zusammen. Der Verlust lässt sie am eigenen Lebenssinn zweifeln. Doch Barbara stellt sich ihrem Schicksal. Mutig und unkonventionell findet sie ihren Weg, mit der Trauer umzugehen. Schritt für Schritt erkennt sie, dass das Leben trotz allem weitergeht, wenn man es nur wagt, ihm neu zu begegnen. „Vier Minus Drei“ ist ein neuer Kinofilm, der auf dem gleichnamigen autobiografischen Roman von Barbara Pachl-Eberhart beruht, der seit dem 16. April in den deutschen Kinos läuft. „Ich glaub das beste was ich tun konnte, war immer wieder zu zerbrechen; aufzubrechen.“, sagt Barbara Pachl-Eberhart in dieser Podcastfolge mit Mechthild Schroeter-Rupieper und Benni Bauerdick.
30 Minuten
Was braucht gerade besonders viel Pflege? Was muss neu gesäht werden? Wo muss Unkraut gezupft, oder wo müssen Äste abgeschnitten werden, damit etwas neues entstehen kann? Und was darf gerade für den Moment einfach mal wild wuchern? In dieser Folge sprechen Mechthild Schroeter-Rupieper und Benni Bauerdick darüber, dass Trauerarbeit manchmal ist, wie Gartenarbeit.
34 Minuten
Was haben die Fastenzeit mit der Trauerzeit gemeinsam? Und gibt es Dinge, die trauernde Menschen fast - auf die sie verzichten? Darüber sprechen Mechthild Schroeter-Rupieper und Benni Bauerdick in dieser Podcastfolge "Todesmutig".
53 Minuten
Auch Kinder erleben Verlust: den Tod eines Haustiers, einer Bezugsperson oder Veränderungen, die sich wie Abschied anfühlen. In der Kita dürfen diese Gefühle Raum haben. Tränen sind erlaubt. Fragen auch. Schweigen ebenso. Wichtig ist, dass Erzieher:Innen einen Umgang mit Abschieden, Tod und Trauer lernen, damit sie auch die Kinder gut darauf vorbereiten können. Denn wenn wir Kindern zeigen, dass alle Gefühle sein dürfen, stärken wir sie fürs Leben. Darum geht es in dieser Live-Podcast Folge, die Mechthild Schroeter-Rupieper und Benni Bauerdick mit Erzieherinnen aus dem Kita-Zweckverband aufgezeichnet haben.
25 Minuten
Wann habt ihr das letzte mal konkret eine Frage über einen Verstorbenen gestellt? Immer wieder klagen trauernde Menschen darüber, dass niemand mit ihnen über die verstorbenen Menschen spricht. Oft aus Angst, alte Wunde aufzureißen. Oder aus einer Unsicherheit heraus. Dabei kann es so Trost spenden sein, über die Verstorbenen zu sprechen. Nicht über die Trauer. Sondern die schönen Dinge und Erinnerungen, die nicht in Vergessenheit geraten sollen. Darum geht es in dieser neuen Podcastfolge und auch im neuen Buch "Ich bin todesmutig" von Mechthild Schroeter-Rupieper und Benni Bauerdick.
38 Minuten
"Die Leistungen und Erfolge durch Trauerarbeit - auch wenn sie noch so scheinbar winzig sind, verdienen es anerkannt zu werden. Vor allem von sich selbst." Und das ist, was in der Trauer oft nicht passiert. Am Ende des Jahres schauen wir selten auf die großen und kleinen Erfolge auf unserem Trauerweg zurück zu. Weil wir meist eher sehen, was wir nicht geschafft haben, oder noch nicht können. Aber wie blickt ihr auf euer (Trauer-) Jahr 2025 zurück? Was wollt ihr von euren Trauerthemen vielleicht im alten Jahr lassen? Was wollt ihr in 2026 vielleicht ändern, mehr, oder weniger machen? Über all diese Fragen sprechen Mechthild Schroeter-Rupieper und Benni Bauerdick in dieser Podcastfolge.
50 Minuten
Weihnachten gilt als Fest der Liebe. Aber was ist, wenn wir einen Menschen, den wir geliebt haben oder lieben bereits verstorben ist? Weihnachten stellt uns oft vor Herausforderungen - in der Trauer ein Mal mehr. Aber wie gehen wir damit um? Wie schaffen wir vielleicht neue Rituale? Und wie kommen wir in Zeiten von Trauer durch die Feiertage? Diese Fragen beantworten Mechthild Schroeter-Rupieper und Benni Bauerdick in dieser besonderen Folge - mitten im Advent.
1 Stunde 21 Minuten
Immer mehr Paare oder Eltern trennen sich, oder lassen sich scheiden. Danach entsteht zwangsläufig eine Trauer. Sowohl für die das Paar, oder die Eltern, als auch für die Kinder. Aber wie gehen wir mit Trauer nach Scheidung und Trennung um? Vor allem, weil wir in einer Gesellschaft leben in der Trennung und Scheidung oft negativ behaftet sind und die vermeintlich negativen Emotionen, die damit einhergehen oft verdrängt werden. Mechthild Schroeter-Rupieper und Benni Bauerdick haben in dieser Spezial Folge zum ersten Mal einen Gast im Podcast: Marianne Nolde ist Psychologin und ehemalige Gutachterin für das Familiengericht und sie hat das Buch geschrieben: "Eltern bleiben nach der Trennung".
24 Minuten
Großer Teil von Trauerarbeit ist Erinnerungsarbeit. In dieser Folge stellen euch Mechthild Schroeter-Rupieper und Benni Bauerdick eine Kreativ-Methode, inspiriert von Hanna Buiting, vor. Mehr dieser kreativen Impulse für die Trauerarbeit gibt's auch im neuen Buch zum Podcast "Ich bin todesmutig - vom Umgang mit Trauer im Leben", erschienen im Klartext-Verlag. Produktion der Folge: Unternehmenskommunikation FUNKE MEDIENGRUPPE
29 Minuten
Unser erstes, gemeinsames Buch zum Podcast ist ist jetzt draußen! "Trauer betrifft uns alle Plötzlich ist die Welt eine ganz andere. Der Tod eines nahen Menschen verändert alles und lässt Betroffene und deren Umfeld meist ratlos zurück. Benni Bauerdick und Mechthild Schroeter-Rupieper haben es sich zur Aufgabe gemacht, Trauernde auf ihrem Weg zu begleiten und Tabus zu durchbrechen. Es wird Zeit, dass wir offen über Tod und Trauer sprechen. Dieses Buch hilft dabei mit Beispielen, verständlichen Erklärungen, Impulsfragen und vielen Tipps aus der Praxis. In dieser Folge bekommt ihr einen ersten Einblick. Produziert mit Hilfe der FUNKE Unternehmenskommunikation.
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