Familienrat mit Katia Saalfrank Archiv
316 Episoden
37 Minuten
Nura* schreibt: “Liebe Katja, lieber Matze, euren Erziehungspodcast liebe ich sehr! Katja ist seit vielen Jahren mein therapeutisches Vorbild aufgrund ihrer empathischen, den Eltern und Kindern zugewandten Art. Selbst arbeite ich seit 17 Jahren als Logopädin und dachte immer, ich könnte gut mit Kindern. Mit der Erziehung meiner Tochter (8 Jahre) hatte ich bisher auch keine Probleme. Mein Sohn Paul* hingegen bringt mich regelmäßig an die Grenzen meiner Geduld und Gelassenheit. Paul* ist im September 7Jahre alt geworden und in die zweite Klasse gekommen. Er ist ein schlauer, witziger und wissbegieriger Junge mit großem Interesse an technischen und wissenschaftlichen Zusammenhängen. In der Schule kann er viel durch seine Eloquenz und sein Wissen und seine komische Art beitragen. Allerdings hat Paul* bisher nicht die grundsätzliche Bereitschaft entwickelt, Anstrengung und Konzentration für Dinge und Themen aufzubringen, welche ihn nicht interessieren. Er baut stundenlang kleinteilige Lego- und Steckbauten, kann aber nicht mit Messer und Gabel essen und verkleckert sich und den Essplatz, wie ein Kleinkind. Nach wie vor unterbricht er sein Spiel für einen Toilettengang erst, wenn er schon fast in die Hose macht. Nach dem Toilettengang weigert er sich nicht nur seine Hände zu waschen (weil er „kein Bock hat“), sondern zieht die Unterhose auch oft nur hoch, ohne den Hintern abzuwischen. Zähne putzen, Zimmer aufräumen und Hausaufgaben machen sind ein täglicher Kampf mit ihm. Er versucht immer zu vermeiden und zu flüchten und lügt mich, meinen Mann und auch die Lehrerin deshalb an. Konstruktive Gespräche mit ihm hatte ich schon oft. Er versteht, dass er mit 7 Jahren nicht mehr nur den ganzen Tag spielen kann und er macht sich bezüglich der Schule auch oft gute Vorsätze. In der konkreten Situation ist aber alles vergessen und es interessiert ihn auch nicht mehr. Er und ich haben in solchen häuslichen Situationen viel Streit, in denen wir oft beide Laut werden und er mir auch schlimme Wörter oder buchstäblich Gegenstände an den Kopf wirft. Hinterher tut ihm das immer fürchterlich leid, er entschuldigt sich und wir vertragen uns wieder. Beim nächsten Mal Anziehen oder Waschen droht aber schon der nächste Konflikt. Wie kann ich Paul helfen, eine Mindestbereitschaft zu ungeliebten alltäglichen Verrichtungen zu erlangen? Vielen Dank und liebe Grüße, Nura*” *Name geändert Wenn ihr auch Fragen an Katia Saalfrank habt, dann schickt sie gerne an familienrat@mitvergnuegen.com Katia bietet im Moment für Eltern und Fachleute eine pädagogische Grundausbildung in Bindungs- und Beziehungsorientierter Pädagogik an. Ihr könnt noch zur Aus- und Weiterbildung Kinder-Besser-Verstehen Modul 1 (Das Kleinkind, die Autonomiephase) dazu kommen. Der Kurs Kinder-Besser-Verstehen (Das Schulkind, die „Wackelzahnpubertät) Modul 2 wird ab Dezember beginnen. Ihr könnt euch hier informieren und anmelden: https://bit.ly/3otakRp Mit dem Code ‘familienrat’ bekommt ihr 10% Rabatt auf Katias Sommerakademie Kinder besser verstehen. Der Code ist bei der Buchung einfach in das entsprechende Feld einzugeben: https://sommerakademiekinderbesserverstehen.de/ Katias Familienwerkstatt: https://www.katiasaalfrank.de/familienwerkstatt-kinderbesserverstehen/ || Kinder besser verstehen: https://www.kinderbesserverstehen.net/ Supporter des Familienrates ist dieses Mal die Allianz. Selbst, wenn die Welt mal Kopf steht: Geht es geht um eure finanzielle Zukunft, ist die Allianz für Euch da. Die neue Allianz Lebensversicherung bietet euch Stabilität und Zuverlässigkeit, aber gleichzeitig Renditechancen. Startet jetzt mit der neuen Allianz Lebensversicherung in eure Zukunft. Auf allianz.de/deinezukunft findet ihr alle wichtigen Infos zur Lebensversicherung. Ihr könnt euch natürlich auch jederzeit persönlich beraten lassen.
36 Minuten
Sandra* schreibt: „Hallo liebes Familienrat-Team, meine Tochter wird nächstes Jahr sechs Jahre alt und kommt somit im nächsten Sommer in die Schule. Mein Mann und ich handeln immer sehr intuitiv, doch tun wir uns mit dieser Frage etwas schwer. Ab wann kann man einem Kind ein eigenes Handy oder Smartphone zutrauen? Mit dem Schuleintritt ist unsere Tochter das erste Mal alleine unterwegs. Das verängstigt uns als Eltern und wir würden uns wohler damit fühlen, wenn unsere Tochter die Möglichkeit hat, sich im Notfall bei uns zu melden. Dazu zähle ich zum Beispiel, dass sie den Bus verpasst oder sich irgendwie verläuft. Zusätzlich würde meine Tochter jetzt schon mit fünf Jahren gerne alleine auf den Spielplatz gehen wollen oder den Weg zu Freunden, mit denen sie verabredet ist, alleine meistern. Uns ist das noch zu früh, aber irgendwann wird sie das natürlich auch dürfen. Wichtig wäre uns darum auch, dass das Handy/Smartphone eine GPS Funktion zum Orten hat. Nicht weil wir ihr misstrauen, sondern um sie zu finden, wenn sie uns nicht erklären kann, wo sie sich befindet. Ich muss mich leider outen, dass ich auch Angst vor bösen Menschen habe. Durch Nachrichten erfährt man ja immer Schlimmes. Wir würden ihr erklären, was GPS ist und dass wir sie damit nicht kontrollieren wollen, sondern dass wir als Eltern uns wohler fühlen, wenn wir ihren Aufenthalt kennen. Gelesen habe ich, dass 3 Prozent in der ersten Klasse ein Handy/Smartphone haben. Das ist sehr wenig und bin darum verunsichert, ob wir übertreiben. Wir danken fürs Lesen und hoffen auf Antwort. Viele liebe Grüße, Sandra*“ *Name geändert Wenn ihr auch Fragen an Katia Saalfrank habt, dann schickt sie gerne an familienrat@mitvergnuegen.com Katia ist übrigens jeden Mittwoch mit wertvollen Impulsen für deinen Familienalltag auf Instagram und Facebook zu sehen. Mit dem Code ‘familienrat’ bekommt ihr 10% Rabatt auf Katias Sommerakademie Kinder besser verstehen. Der Code ist bei der Buchung einfach in das entsprechende Feld einzugeben: https://sommerakademiekinderbesserverstehen.de/ Katias Familienwerkstatt: https://www.katiasaalfrank.de/familienwerkstatt-kinderbesserverstehen/ || Kinder besser verstehen: https://www.kinderbesserverstehen.net/ Supporter des Familienrates sind dieses Mal die Allianz. Selbst, wenn die Welt mal Kopf steht: Geht es geht um eure finanzielle Zukunft, ist die Allianz für Euch da. Die neue Allianz Lebensversicherung bietet euch Stabilität und Zuverlässigkeit, aber gleichzeitig Renditechancen. Startet jetzt mit der neuen Allianz Lebensversicherung in eure Zukunft. Auf allianz.de/deinezukunft findet ihr alle wichtigen Infos zur Lebensversicherung. Ihr könnt euch natürlich auch jederzeit persönlich beraten lassen.
19 Minuten
Daria* schreibt: „Liebe Katja, lieber Matze, ich habe zwei Kinder (drei und ein Jahr alt). Meine Große hat schon seit ihrer Geburt ein Problem mit dem Badengehen. Immer, wenn wir sie baden wollten, schrie und strampelte sie, als würde man sie umbringen wollen. Es war und ist wieder fürchterlich. Wir haben damals schon ziemlich viel ausprobiert: Babywanne, Babyeimer, kälteres Wasser, mit Mama in der Babywanne, mit Badeanzug, in der Dusche, Spielzeug, Färbemittel fürs Wasser, nur mit Waschlappen waschen statt Wanne, selber waschen, Duschbrause selbst halten, mit Becher ausspülen, Film ansehen… Irgendwann half Letzteres mit Duschhaube auf dem Kopf, sodass das Wasser nicht ins Gesicht kam – jetzt hilft auch das nicht mehr. Mittlerweile freut sie sich jedoch auf die Wanne, insbesondere, wenn sie mit ihrem Bruder baden darf. Aber sobald wir die Haare waschen wollen, schreit sie pausenlos und will nur noch rausspringen. Sie schreit dann: „Ich mag das nicht!” Sie muss nur einmal in der Woche baden und da möchte ich ihr auch gerne die Haare waschen, denn nach einer Woche mit Spielplatz und Schwitzen riecht auch unsere Tochter etwas muffig. In den Situationen selbst reagiere ich mittlerweile oft genervt und will nur noch, dass sie aufhört zu schreien. Es ist schrecklich, weil ich ihr doch eigentlich liebevoll entgegenkommen möchte. Ich weiß nur nicht mehr wie, denn ihre Gefühle zu spiegeln und gemeinsam nach einer Lösung zu suchen, haben wir jetzt schon oft probiert – meist ohne richtigen Erfolg. Wie soll ich sie dabei liebevoll begleiten? Wie sähe das in der Situation konkret aus? Ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen. Bleibt gesund und vielen Dank!” *Name geändert Wenn ihr auch Fragen an Katia Saalfrank habt, dann schickt sie gerne an familienrat@mitvergnuegen.com Katia ist übrigens jeden Mittwoch mit wertvollen Impulsen für deinen Familienalltag auf Instagram und Facebook zu sehen. Mit dem Code ‘familienrat’ bekommt ihr 10% Rabatt auf Katias Sommerakademie Kinder besser verstehen. Der Code ist bei der Buchung einfach in das entsprechende Feld einzugeben: https://sommerakademiekinderbesserverstehen.de/ Katias Familienwerkstatt: https://www.katiasaalfrank.de/familienwerkstatt-kinderbesserverstehen/ || Kinder besser verstehen: https://www.kinderbesserverstehen.net/ Supporter des Familienrates sind dieses Mal Too Good to go und die Allianz. Wie wäre es, wenn ihr euch auf ein leckeres Abendessen freuen könntet, das schnell und einfach abgeholt werden kann, wenig kostet und mit dem ihr gleichzeitig was Gutes für die Umwelt tut? Essen retten und die Umwelt schonen geht nämlich ganz einfach – mit der App Too Good To Go. Wenn ihr direkt loslegen und Lebensmittel vor der Verschwendung retten wollt, könnt ihr euch die App kostenlos via share.toogoodtogo.com oder direkt im App Store oder Play Store unter ‘Too Good To Go’ downloaden. Selbst, wenn die Welt mal Kopf steht: Geht es geht um eure finanzielle Zukunft, ist die Allianz für Euch da. Die neue Allianz Lebensversicherung bietet euch Stabilität und Zuverlässigkeit, aber gleichzeitig Renditechancen. Startet jetzt mit der neuen Allianz Lebensversicherung in eure Zukunft. Auf allianz.de/deinezukunft findet ihr alle wichtigen Infos zur Lebensversicherung. Ihr könnt euch natürlich auch jederzeit persönlich beraten lassen.
40 Minuten
Mira* schreibt: “Liebe Katia, lieber Matze, meine Tochter Emilia* ist vier Jahre alt und das, was Nora Imlau als “gefühlsstark“ so schön in ihrem Buch “So viel Freude, so viel Wut“ beschreibt. Sie hat mich von Tag eins an meine Grenzen und darüber hinaus gebracht und jegliche Vorstellung, die ich vielleicht im Vorfeld davon hatte, was Muttersein bedeutet, über den Haufen geworfen. Ich bin wahnsinnig stolz auf mein besonderes Kind, aber es liegen auch harte Jahre hinter uns. Bis sie gut drei Jahre alt war, hat sie – außer mir – quasi niemanden an ihrer Seite akzeptiert. Vor zwei Jahren kam ihre kleine Schwester Emma* zur Welt und das hat sie total aus der Bahn geworfen – wenn man das überhaupt so sagen kann, sie war eigentlich nie in einer “Bahn“. Ich bin vertraut mit dem Gedankenexperiment, das Jesper Juul in einigen Büchern beschreibt und das bei Katia die “Gabi-Momente“ sind. Und ich verstehe ihren Schmerz und möchte ihr den wirklich gern nehmen und für sie da sein. Aber, und jetzt kommt mein eigentliches Problem: Es ist zu viel. Den ganzen Tag wird gehauen, geschubst, gepikst, getreten, geärgert usw. In acht oder neun von zehn Fällen kann ich damit umgehen, versuche das als Form der Kommunikation zu verstehen und sofort auf die tieferliegende Beziehungsebene mit Emilia* zu kommen. Das funktioniert auch ganz gut. Aber irgendwann reißt mir die sprichwörtliche Hutschnur. Gerade eben vor dem “Ins-Bett-bringen” hat meine Tochter zu mir gesagt: ‘Mama, warum bist Du immer so sauer auf uns?’ Und damit hat sie mich ins Mark getroffen. Denn sie hat Recht: Nach fünf Corona-Monaten wird der Geduldsfaden immer kürzer, ich schaffe das, was ich eigentlich möchte, immer seltener und habe das Gefühl, ich werde meinen Kindern, insbesondere Emilia*, nicht gerecht. Mir tut das sehr leid und auch weh und ich möchte da gern besser werden. Deshalb frage ich euch: Was kann ich tun, um mich nicht triggern zu lassen von ihrem Verhalten, dass ja definitiv nicht als “Angriff“ auf mich gemeint ist? So gerne möchte ich ihr die nötige Sicherheit geben und für sie da sein und nicht noch mehr Unsicherheit erzeugen… Vielen Dank und viele Grüße Mira*” *Name geändert Wenn ihr auch Fragen an Katia Saalfrank habt, dann schickt sie gerne an familienrat@mitvergnuegen.com Katia ist übrigens jeden Mittwoch mit wertvollen Impulsen für deinen Familienalltag auf Instagram und Facebook zu sehen. Mit dem Code ‘familienrat’ bekommt ihr 10% Rabatt auf Katias Sommerakademie Kinder besser verstehen. Der Code ist bei der Buchung einfach in das entsprechende Feld einzugeben: https://sommerakademiekinderbesserverstehen.de/ Katias Familienwerkstatt: https://www.katiasaalfrank.de/familienwerkstatt-kinderbesserverstehen/ || Kinder besser verstehen: https://www.kinderbesserverstehen.net/ Supporter des Familienrates sind dieses Mal trackle und die Allianz. Hab ihr euch selbst oder gemeinsam als Paar schon mal gefragt, ob es eine unkomplizierte Methode gibt, um zu wissen, an welchen Tagen ihr eurem Kinderwunsch etwas näher kommen könntet? Die gibt es und heißt trackle. Ein einfacher, digitaler und wohl natürlichste Weg der Familienplanung. Mit dem Code FAMILIENRAT bekommt ihr bei eurer nächsten Bestellung 10% Rabatt auf den trackle und den trackleCatch: https://shop.trackle.de/ Selbst, wenn die Welt mal Kopf steht: Geht es geht um eure finanzielle Zukunft, ist die Allianz für Euch da. Die neue Allianz Lebensversicherung bietet euch Stabilität und Zuverlässigkeit, aber gleichzeitig Renditechancen. Startet jetzt mit der neuen Allianz Lebensversicherung in eure Zukunft. Auf allianz.de/deinezukunft findet ihr alle wichtigen Infos zur Lebensversicherung. Ihr könnt euch natürlich auch jederzeit persönlich beraten lassen.
30 Minuten
Nadja* schreibt: “Hallo Frau Saalfrank, ich bin Solomama. Meiner 2 ½-jährigen Tochter erkläre ich schon mit dem Buch “Solomama”, wie sie zu mir gekommen ist. Meine Sorge ist aber, wenn sie in den Kindergarten kommt und die anderen Kinder sie dann fragen: "Wo ist dein Papa?". Was wird sie antworten? Sie wird ja nicht einen Vortrag halten und unser Buch erklären. Ich habe Angst, dass sie deswegen ausgestoßen wird. Auch wenn sie es akzeptiert und versteht, wie sollen die anderen Kinder es verstehen? Es gab eine Situation vor ein paar Wochen, wo andere Kinder, fünf und acht Jahre alt, aus unserer Familie mich ganz spontan gefragt haben, wo denn Tonis* Papa ist. Ich war überfordert und wusste nicht, was ich sagen sollte. Zu sagen, sie hat keinen Vater oder ja, sie hat einen, kennt ihn aber nicht, konnte ich nicht. Ich würde so gerne eine richtige, plausible und einfache Antwort für uns beide finden, die Kinder vor allem erstmal verstehen und nicht weiter bohren. Es gibt eine Geschichte für Toni* und mich, aber man kann sie ja nicht jedes Mal so ausschweifend erklären. Ich würde mich sehr auf Anregungen ihrerseits oder Beispiele freuen, die ich dann für uns persönlich in Erwägung ziehen kann. Mit freundlichen Grüßen, Nadja*” *Name geändert Wenn ihr auch Fragen an Katia Saalfrank habt, dann schickt sie gerne an familienrat@mitvergnuegen.com Katia ist übrigens jeden Mittwoch mit wertvollen Impulsen für deinen Familienalltag auf Instagram und Facebook zu sehen. Mit dem Code ‘familienrat’ bekommt ihr 10% Rabatt auf Katias Sommerakademie Kinder besser verstehen. Der Code ist bei der Buchung einfach in das entsprechende Feld einzugeben: https://sommerakademiekinderbesserverstehen.de/ Katias Familienwerkstatt: https://www.katiasaalfrank.de/familienwerkstatt-kinderbesserverstehen/ || Kinder besser verstehen: https://www.kinderbesserverstehen.net/ Supporter des Familienrates ist dieses Mal die Allianz. Selbst, wenn die Welt mal Kopf steht: Geht es geht um eure finanzielle Zukunft, ist die Allianz für Euch da. Die neue Allianz Lebensversicherung bietet euch Stabilität und Zuverlässigkeit, aber gleichzeitig Renditechancen. Startet jetzt mit der neuen Allianz Lebensversicherung in eure Zukunft. Auf allianz.de/deinezukunft findet ihr alle wichtigen Infos zur Lebensversicherung. Ihr könnt euch natürlich auch jederzeit persönlich beraten lassen.
32 Minuten
Elisabeth* schreibt: “Lieber Matze, liebe Katia, ich habe euren Podcast vor Kurzem entdeckt und finde ihn sehr hilfreich und angenehm zu hören. Ich habe eine Frage zur Kita. Meine Tochter ist drei Jahre alt und geht nicht gerne in die Kita. Die Einrichtung ist schön und kindgerecht, die Erzieherinnen nett, doch sie können natürlich nicht so feinfühlig auf sie eingehen, wie wir das zu Hause können, da sie viel mehr Kinder betreuen. Ich sehe es ein, dass die Kinder da ein Stück weit mehr "funktionieren" müssen. Das klingt härter, als ich es meine. Unsere Tochter ist zurückhaltend, ein "wilder" Junge in der Kita ängstigt sie und sie macht dort nicht gerne Mittagsschlaf. Deswegen habe ich bereits mit den Erzieherinnen gesprochen. Sie muss keinen Mittagsschlaf machen und sie unterstützen sie gegenüber dem "wilden" Jungen, der laut ist, tobt und den anderen auch mal die Sachen wegnimmt oder haut. Mittlerweile behalte ich sie an vier von fünf Tagen zu Hause, doch es strapaziert mich und ich würde mir wünschen, etwas mehr durchatmen zu können, wenn sie wenigstens drei von fünf Tagen gehen würde. Ich brauche Erholung, doch ich will sie nicht zwingen. Ich weiß nicht, ob sie mit den anderen Kindern "klickt" oder ob es eine Reizüberflutung für sie ist. Wenn sie weint, verdrückt sie manchmal still eine Träne und die Erzieherinnen müssen aufpassen, dass sie das überhaupt bemerken. Sie hat noch nie ein Kind gehauen und ist eher hilflos, wenn ihr etwas weggenommen wird, sie kann sich da leider manchmal nicht so gut "behaupten". Wenn sie mal hingeht (mit Bestechung, dass sie auf dem Hinweg ein Video auf dem Handy gucken kann) und ich sie mittags abhole, will sie oft nicht direkt mitgehen, sondern weiter spielen. Am nächsten Morgen möchte sie trotzdem nicht wieder hingehen. Wenn sie sich weigert, frage ich mich dann doch, ob es ihr in der Kita tagsüber wirklich gut geht, wenn sie sich so dagegen wehrt und lasse sie meistens zu Hause. Doch es zehrt an mir, da ich noch ein 10 Monate altes Baby habe und ich mir wie gesagt mehr Durchatmen wünsche. Die Erzieherinnen sagen, ich sollte sie öfter konsequent schicken, damit sie Routine bekommt, aber ich möchte ihr das nicht antun, sie jeden Tag zu zwingen – idealerweise soll sie freiwillig gehen. Viele Grüße, Elisabeth*” *Name geändert Wenn ihr auch Fragen an Katia Saalfrank habt, dann schickt sie gerne an familienrat@mitvergnuegen.com Katia ist übrigens jeden Mittwoch mit wertvollen Impulsen für deinen Familienalltag auf Instagram und Facebook zu sehen. Mit dem Code ‘familienrat’ bekommt ihr 10% Rabatt auf Katias Sommerakademie Kinder besser verstehen. Der Code ist bei der Buchung einfach in das entsprechende Feld einzugeben: https://sommerakademiekinderbesserverstehen.de/ Katias Familienwerkstatt: https://www.katiasaalfrank.de/familienwerkstatt-kinderbesserverstehen/ || Kinder besser verstehen: https://www.kinderbesserverstehen.net/ Supporter des Familienrates sind dieses Mal Little People, BIG DREAMS vom Insel-Verlag sowie die Allianz. Die wunderbar illustrierte Buchreihe Little People, BIG DREAMS erzählt davon, wie aus Kindern mit großen Träumen weltberühmte Künstler*innen, Wissenschaftler*innen und Aktivist*innen wurden. Noch bis Ende Oktober könnt ihr eins von fünf Paketen mit den acht neuen Büchern gewinnen. Auf http://insel.vg/little-people kommt ihr zum Gewinnspiel und allen Infos zur Buchreihe. Selbst, wenn die Welt mal Kopf steht: Geht es geht um eure finanzielle Zukunft, ist die Allianz für Euch da. Die neue Allianz Lebensversicherung bietet euch Stabilität und Zuverlässigkeit, aber gleichzeitig Renditechancen. Startet jetzt mit der neuen Allianz Lebensversicherung in eure Zukunft. Auf allianz.de/deinezukunft findet ihr alle wichtigen Infos zur Lebensversicherung. Ihr könnt euch natürlich auch jederzeit persönlich beraten lassen.
30 Minuten
Magda* schreibt: “Liebe Katia, wir schreiben dir, weil wir wirklich deinen Rat gebrauchen könnten. Die Situation ist so: Unsere kleine Tochter Annabelle* ist 16 Monate alt. Sie schläft bei uns im Familienbett, fühlt sich dort auch sehr wohl, wird aber immer noch drei- bis viermal nachts wach, weint ein wenig und ruft nach mir, um bei mir zu trinken. Ich werde dann auch meist schnell wach und stille sie, sie nuckelt auch nicht nur, sondern trinkt bis sie vorerst genug hat, dann dreht sie sich um und schläft rasch wieder ein. Auch ich schlafe im Grunde schnell wieder ein, mich stört die nächtliche Unruhe also nicht allzu sehr, obwohl es auf die Dauer natürlich schon ermüdend ist. Mehr Sorgen bereitet uns aber, dass unsere Kleine am Abend eher wenig isst. Es ist insofern kein Wunder, dass sie dann nachts Hunger hat. Gleichzeitig haben wir aber auch das Gefühl, dass das ein Teufelskreis ist, an dessen Reproduktion wir beteiligt sind, wenn ich sie nachts noch immer stille (dies hat uns übrigens auch die Kinderärztin nahegelegt). Grundsätzlich stresst mich das Stillen nicht, im Gegenteil. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten genieße ich unsere besonderen “Stillmomente” sehr. Und trotzdem finde ich, dass Annabelle* sich nun allmählich von meiner Brust lösen sollte – mit aller Zeit und Ruhe natürlich, die wir beide dafür brauchen. Dazu ist vielleicht die Hintergrundinformation wichtig, dass ich selbst Vollzeit (meist im Homeoffice) arbeite und als Wissenschaftlerin dabei tagsüber auch ziemlich busy bin. Nichtsdestotrotz verbringe ich morgens, nachmittags und/oder abends wertvolle “quality time” mit meiner Kleinen und auch wenn ich beschäftigt bin, ist Annabelle* immer liebevoll umsorgt: Mein Mann arbeitet ebenfalls größtenteils von zu Hause aus und kümmert sich engagiert um Annabelle*, wir haben eine ganz tolle, liebe und aufmerksame Tagesmutter, und mit Oma und Opa, die Annabelle* ebenfalls viel Zeit und Liebe widmen, leben wir in einem Haus. Weil die Corona-Zeit für uns natürlich trotzdem anstrengend war und Annabelle* nun erst seit Kurzem wieder bei der Tagesmutter ist, haben wir momentan noch mit Veränderungen gewartet; wir wollten der Kleinen nicht zu viel auf einmal zumuten. Aber wir fragen uns, ob es nicht besser wäre, wenn ich Annabelle* abstille und sie dann (in welcher Reihenfolge auch immer) auch in ihr eigenes Bettchen im Kinderzimmer umzieht. Wie gehen wir diese “Abnabelung” am besten an? Soll ich zuerst abstillen und sollen wir sie nachts noch im Familienbett schlafen lassen? Oder ist es sogar einfacher, wenn wir das Kind erst in sein eigenes Bettchen umsiedeln? Wie bekommen wir diese Veränderung am besten bedürfnis- und bindungsorientiert hin? Oder würdet ihr gar von einer Veränderung abraten? Was ist Eure Einschätzung? Und wie sollen wir vorgehen? Liebe Grüße, Magda* *Name geändert Wenn ihr auch Fragen an Katia Saalfrank habt, dann schickt sie gerne an familienrat@mitvergnuegen.com Katia ist übrigens jeden Mittwoch mit wertvollen Impulsen für deinen Familienalltag auf Instagram und Facebook zu sehen. Mit dem Code ‘familienrat’ bekommt ihr 10% Rabatt auf Katias Sommerakademie Kinder besser verstehen. Der Code ist bei der Buchung einfach in das entsprechende Feld einzugeben: https://sommerakademiekinderbesserverstehen.de/ Katias Familienwerkstatt: https://www.katiasaalfrank.de/familienwerkstatt-kinderbesserverstehen/ || Kinder besser verstehen: https://www.kinderbesserverstehen.net/ Supporter des Familienrates ist dieses Mal Little People, BIG DREAMS vom Insel-Verlag. Die wunderbar illustrierte Buchreihe Little People, BIG DREAMS erzählt davon, wie aus Kindern mit großen Träumen weltberühmte Künstler*innen, Wissenschaftler*innen und Aktivist*innen wurden. Noch bis Ende Oktober könnt ihr eins von fünf Paketen mit den acht neuen Büchern gewinnen. Auf http://insel.vg/little-people kommt ihr zum Gewinnspiel und allen Infos zur Buchreihe.
30 Minuten
Xenia* schreibt: “Liebe Katia, lieber Matze, Ende 2019 sind mein Mann und ich Eltern eines wunderbaren Mädchens geworden. Status quo: Wir haben eine sehr liebevolle, sehr spannende, schöne und gute Zeit miteinander. Allerdings war der Start ganz anders als gewünscht. Zunächst wurde aus der erhofften natürlichen Geburt ein Notkaiserschnitt. Keine Woche später, wir waren gerade zu Hause, zeigte unser Kind auffällige Symptome. Deshalb fuhren wir in die Kinderklinik. Dort retteten Ärzte mit einer Not-OP ihr Leben. Bis auf eine Narbe gibt es keine körperlichen Folgen – wir haben also allen Grund, dankbar zu sein. Trotzdem hängt mir diese Zeit nach. Zwei Nächte lag sie auf der Babyintensivstation, danach konnten wir gemeinsam in ein Mutter-Kind-Zimmer. Dort war sie so verkabelt, dass wir ihr nicht immer die gewünschte Nähe geben konnten (auch wenn sie zumindest tagsüber immer in unserem Arm lag). Konkret beschäftigen mich zwei Dinge: Erstens frage ich mich, wie sich dieser Start auf unsere Tochter ausgewirkt haben könnte und woran wir gegebenenfalls, auch in kommenden Jahren, merken könnten, dass wir etwas auffangen sollten. Im Augenblick erleben wir sie als fröhliches, entspanntes und aufgewecktes Baby – zumindest meistens. Zweitens möchte ich keine Mutter werden, die ihr Kind überbehütet. Ich kann mir aber vorstellen, dass der Start das durchaus getriggert hat. Wir möchten unserem Kind natürlich alle Liebe und Nähe geben. Aber eben auch die oft zitierten Flügel. Hier wären wir für Ratschläge dankbar. Vielen Dank und liebe Grüße Xenia* mit Ruben* & Lotte* PS.: Die zwei Tage auf der Intensivstation haben uns demütig werden lassen. Andere Eltern haben ihre Kinder dort viel länger. Wenn Katia in ihrer Antwort also auch allgemeine Empfehlungen für betroffene Eltern hat, würde mich das freuen.” *Name geändert Wenn ihr auch Fragen an Katia Saalfrank habt, dann schickt sie gerne an familienrat@mitvergnuegen.com Katia ist übrigens jeden Mittwoch mit wertvollen Impulsen für deinen Familienalltag auf Instagram und Facebook zu sehen. Mit dem Code ‘familienrat’ bekommt ihr 10% Rabatt auf Katias Sommerakademie Kinder besser verstehen. Der Code ist bei der Buchung einfach in das entsprechende Feld einzugeben: https://sommerakademiekinderbesserverstehen.de/ Katias Familienwerkstatt: https://www.katiasaalfrank.de/familienwerkstatt-kinderbesserverstehen/ || Kinder besser verstehen: https://www.kinderbesserverstehen.net/ Supporter des Familienrates ist dieses Mal HelloFresh. Mit HelloFresh müsst ihr nie wieder grübeln, was es zum Abendessen geben soll. Unter dem Code FAMILIENRAT könnt auch ihr mit einem 45€ Gutschein die Kochboxen testen. Dabei gilt: 25 Euro auf die 1. Box, 10,- auf die 2., 5,- auf die 3. und 4 Box. Hier geht’s zum Angebot: https://hlfr.sh/LZS9rX
26 Minuten
Familie Sommer* schreibt: “Liebe Katia, lieber Matze, wir schreiben über ein Thema, welches aus unserer Sicht häufig tabuisiert wird. Unsere Große ist ein cleveres, aufmerksames und eher vorsichtiges Mädchen. Obwohl sie, wie jedes Kind, auch gerne tobt, hüpft, tanzt und turnt, hat sie darüber hinaus die Angewohnheit, sich bäuchlings auf den harten Boden zu legen – gerne mit ein paar Kuscheltieren und einer Decke – die Beinchen zu kreuzen und diese rhythmisch zu bewegen. Sie hat hier offensichtlich etwas entdeckt, das ihr auf ihre noch ganz unschuldige Art ein angenehmes Gefühl macht. Auch im Kindergarten wurden wir hierauf angesprochen. Sie sprachen von einem "Selbstentdecken" und waren diesbezüglich glücklicherweise recht unbefangen. Wir waren bereits bei einer guten und lieben Homöopathin und beim Kinderarzt, die beruhigt haben. Wir trotz aller Beruhigungen der Fachleute drei Punkte auf dem Herzen: 1. Zu Hause und ohne Besuch lassen wir sie tun, was sie möchte. Aber wie gehen wir damit um, wenn Pia* in der Öffentlichkeit damit beginnt? Auf Festen oder bei Besuch ist es schon so, dass hingeschaut wird und niemand so recht weiß, was er sagen soll. Nach Gesprächen mit der Homöopathin, dem Arzt und Recherche im Internet sind wir dazu übergegangen, Pia* in diesen Situationen zu sagen, dass hier gerade nicht der Raum dafür ist. Sie könne es gerne machen, wir möchten es ihr nicht verbieten, aber eben lieber in ihrem Zimmer oder zu Hause. Als Grund haben wir dann versucht, kindlich und kurz zu erläutern, dass das etwas sehr Privates ist, das man eher alleine macht. Aber schon die Wortwahl fällt uns hier schwer. "Das" ist etwas Privates. Wir möchten sie einfach nicht verwirren oder ihr vermitteln, dass es falsch ist, was sie tut. Aber wir möchten sie auch schützen. 2. Die Häufigkeit ist über die letzten Monate immer weiter angestiegen. Wir machen uns inzwischen schon Sorgen, dass sie "zu viel rumliegt". Andere Kinder sind so voller Energie und legen sich nicht dauernd unter eine Decke und "ruhen aus". Aber hat sie zu wenig Energie für ein Kleinkind? Müssen wir es vielleicht mal gesondert beurteilen lassen? 3. Ist diese Art der Selbststimulation etwas Temporäres? Ist es auf eine bestimmte Altersspanne begrenzt? Geht es einher mit gewissen Entwicklungsstationen in der frühen Kindheit? Gibt es hierzu Erfahrungswerte? Man findet online so wenig hierzu. Wir möchten ihr so gerne ein ganz natürliches Verständnis von Sexualität vermitteln und nichts in ihrer kleinen Seele kaputt machen. Daher sind wir sehr gespannt auf eure Impulse und Gedanken hierzu. Vielen Dank und beste Grüße Familie Sommer*” Den Podcast gibt es auch bei Apple Podcast und Spotify. *Name geändert Wenn ihr auch Fragen an Katia Saalfrank habt, dann schickt sie gerne an familienrat@mitvergnuegen.com Katia ist übrigens jeden Mittwoch mit wertvollen Impulsen für deinen Familienalltag auf Instagram und Facebook zu sehen. Mit dem Code ‘familienrat’ bekommt ihr 10% Rabatt auf Katias Sommerakademie Kinder besser verstehen. Der Code ist bei der Buchung einfach in das entsprechende Feld einzugeben: https://sommerakademiekinderbesserverstehen.de/ Katias Familienwerkstatt: https://www.katiasaalfrank.de/familienwerkstatt-kinderbesserverstehen/ || Kinder besser verstehen: https://www.kinderbesserverstehen.net/ Supporter des Familienrates ist dieses Mal Ab ins Bett – Der Kinder-Podcast. Der Ab ins Bett-Podcast ist ein neues gemeinsames Abend-Ritual für eure Kinder und euch. Die Gute Nacht Geschichten sind super geeignet für Zuhörer von 3 bis 10 Jahren. Ab sofort könnt ihr sie überall hören, wo es Podcasts gibt und das sogar täglich ab 18 Uhr mit einer neuen Folge: https://www.instagram.com/ab.ins.bett/?hl=de
28 Minuten
Diana schreibt: “Liebe Katia, lieber Matze, ich danke euch wirklich sehr für euren Podcast, ich konnte schon viele tolle Ideen und Impulse für mich und meine Kinder übernehmen. Meine Frage bezieht sich auf die Einschulung meiner Zwillingsmädchen. Sie sind jetzt fast 5 Jahre alt und kommen nächstes Jahr in die Schule. Mein Mann und ich überlegen nun, ob sie in die gleiche Klasse gehen sollen oder ob wir sie hier trennen – mein Mann ist absolut dafür, ich bin noch unentschlossen. Die Kita, in die sie gehen, ist sehr klein und es gibt nur eine Gruppe. Von den Erziehern höre ich oft, dass sie versuchen, sie auch mal räumlich zu trennen, da sie sonst nur miteinander spielen und andere Kinder nicht mitspielen lassen. Dadurch streiten sie sich aber leider auch sehr oft, sowohl in der Kita als auch zu Hause. Wir haben von Geburt an versucht, ihre Individualität zu fördern, das heißt zum Beispiel, dass wir Wert darauf legen, sie nicht gleich anzuziehen oder dass sie getrennte Zimmer haben. Von getrennten Klassen in der Schule erhoffen wir uns einerseits, dass sie lernen, mehr mit anderen Kindern zu spielen – ohne die Schwester an der Seite – und andererseits, dass sie, wenn sie weniger Zeit miteinander verbringen, sich vielleicht auch weniger streiten. Zusätzlich wäre es von Vorteil, dass die Lehrer sie nicht verwechseln würden, was leider in der Kita häufig passiert. Andererseits täte es mir so leid, sie zu trennen, da sie sehr aneinander hängen und sich gegenseitig Sicherheit geben. Habt ihr vielleicht Ideen oder Gedanken dazu, die wir noch nicht hatten? Was täte den Mädels gut? Und wenn wir u die "Trennung" leichter gestalten? Liebe Grüße aus Pankow Diana*” Den Podcast gibt es auch bei Apple Podcast und Spotify. *Name geändert Wenn ihr auch Fragen an Katia Saalfrank habt, dann schickt sie gerne an familienrat@mitvergnuegen.com Katia ist übrigens jeden Mittwoch mit wertvollen Impulsen für deinen Familienalltag auf Instagram und Facebook zu sehen. Mit dem Code ‘familienrat’ bekommt ihr 10% Rabatt auf Katias Sommerakademie Kinder besser verstehen. Der Code ist bei der Buchung einfach in das entsprechende Feld einzugeben: https://sommerakademiekinderbesserverstehen.de/ Katias Familienwerkstatt: https://www.katiasaalfrank.de/familienwerkstatt-kinderbesserverstehen/ || Kinder besser verstehen: https://www.kinderbesserverstehen.net/ Supporter des Familienrates ist dieses Mal Verti. Mit der Geburt eines neuen Familienmitglieds kommen viele To Dos auf euch als frischgebackene Eltern zu. Aber was ist eigentlich, wenn Euch oder eurem*r Partner*in mal etwas passiert? Mit einer Risikolebensversicherung könnt ihr eure Familie finanziell absichern. Mit Verti Versicherungen geht das einfach, unkompliziert und bereits für wenige Euro im Monat. Am Ende des Antrags gibt es sogar noch einen 15 Euro Amazon Gutschein als kleines Dankeschön. Mehr zu Infos unter: www.verti.de/familie
25 Minuten
Liebe Katia, lieber Matze, zuerst einmal vielen Dank für den wunderbaren Podcast. Ich freue mich immer über neue Folgen, es hilft uns im Alltag sehr. Hier meine Frage: Wie gehe ich mit mangelnder Kooperation bei Arztterminen um? Unser großer Sohn ist 4 Jahre alt, sehr selbstbewusst, willensstark, feinfühlig und sensibel. Wenn er merkt, er muss dort etwas tun, z.B. sich wiegen lassen, messen, Hörtest etc. verweigert er oft. Er strampelt, haut und „wühlt“. Manchmal lässt er sich nach einer Weile darauf ein. Das kann ich nachvollziehen, es ist ihm nicht geheuer und er möchte seinen Raum wahren. Ich versuche ruhig zu bleiben und den Druck zu nehmen. Leider sind die Arzthelfer*innen auch meist nicht sehr geduldig oder motivieren kindgerecht, sondern sagen nur: „Du musst dich wiegen lassen, auch wenn du nicht willst“. Oft habe ich als Mutter die Situation entschärft und zusammen gewogen oder zu Hause gemessen. Das ist für mich auch kein Problem, solang es Dinge sind, die die Gesundheit nicht gefährden. Bei der U-Untersuchung, um den 3. Geburtstag, war der Sehtest auffällig, weshalb wir dies beim Augenarzt abklären sollten. Damals wollte er partout nicht in das Gerät schauen oder Tropfen in die Augen bekommen. Wir haben den Termin abgebrochen. Bei der U-Untersuchung zum 4. Geburtstag war es ähnlich. Da hat er sich zum Sehtest überreden lassen, war aber wenig motiviert. Also war er wieder auffällig. Beim Augenarzt hat er die Tropfen verweigert. Ich habe im Vorfeld erklärt, was dort passiert, er konnte sich aber nicht überwinden. Laut des Augenarztes seien die Tropfen notwendig und die Arzthelferin hatte es auch ganz geduldig probiert. Ich weiß, dass wir die Augen testen müssen, möchte ihn aber natürlich nicht festhalten und zwingen. Wie gehe ich damit um? Ich freue mich sehr, wenn ihr darüber im Podcast sprechen würdet. Viele liebe Grüße, Martha* *Name geändert Wenn ihr auch Fragen an Katia Saalfrank habt, dann schickt sie gerne an familienrat@mitvergnuegen.com Katia ist übrigens jeden Mittwoch mit wertvollen Impulsen für deinen Familienalltag auf Instagram und Facebook zu sehen. Mit dem Code ‘familienrat’ bekommt ihr 10% Rabatt auf Katias Sommerakademie Kinder besser verstehen. Der Code ist bei der Buchung einfach in das entsprechende Feld einzugeben: https://sommerakademiekinderbesserverstehen.de/ Katias Familienwerkstatt: https://www.katiasaalfrank.de/familienwerkstatt-kinderbesserverstehen/ || Kinder besser verstehen: https://www.kinderbesserverstehen.net/ Supporter des Familienrates ist dieses Mal DKB. Habt ihr Euch eigentlich schon mal gefragt, was eigentlich mit eurem Geld auf der Bank passiert? Im Gegensatz zu vielen anderen Banken fördert die Deutsche Kreditbank, kurz DKB, damit jede Menge nachhaltige Projekte in Deutschland. Wenn ihr als DKB-Kunde euer Geld gerade mal nicht braucht, gibt sie es in Form von Krediten weiter, zum Beispiel zum Bau von Kitas und Krankenhäusern. Mehr Infos dazu findet ihr unter: www.geldverbesserer.dkb.de
21 Minuten
Alice*schreibt: “Liebe Katia, lieber Matze, danke für euren tollen Podcast! Ich habe schon viel Gutes und Hilfreiches für unseren Alltag mit drei Kindern daraus ziehen können und heute möchte ich ein Thema ansprechen, das mich seit geraumer Zeit immer wieder beschäftigt – zurzeit mehr denn je. Es geht um Rassismus bzw. das Thematisieren optischer Andersartigkeit durch Kinder. Konkret habe ich verschiedene Situationen mit meinen eigenen Kindern erlebt. Sie gehen in eine Kita im Herzen Neuköllns, in der die unterschiedlichsten Hautfarben und Ethnien zu finden sind, erleben also eine sehr buntes Umfeld in ihrem Alltag, was uns alle bereichert. Es kommt trotzdem immer wieder zu unangenehmen Situationen: Die Kinder sagen z.B., „Mama, guck mal der Mann da vorne ist ja so richtig schwarz!“, „Also, den XY mag ich mal nicht heiraten, der ist ja braun, ich will lieber mal einen weißen Mann.“ - „Warum ist XY denn so schwarz?“ und so weiter. Die Kinder sind klein, erkennen die Unterschiede jenseits der Optik noch nicht, kennen die Probleme des Rassismus noch nicht. Man kann es ihnen nicht übelnehmen, aber trotzdem stellen sich mir die Nackenhaare auf, wenn wir in solche Gespräche kommen. Ich versuche zu erklären, aufzuklären, nachzufragen, aber reicht das? Diese Momente sind mir auch so unangenehm, weil ich mir gut vorstellen kann, dass die betroffenen Personen durch diese Fragerei verletzt oder genervt werden, sicher auch von den unbeholfenen Antworten der Eltern. Wie gehe ich mit diesen Situationen souverän um? Wie reagiere ich gegenüber meinen Kindern? Wie trete ich dem*der Betroffenen gegenüber? Und auch: wie weit und tief sollte die Aufklärung über Rassismus im Kindergartenalter (bzw. dann auch später im Schulalter) gehen? Vielleicht habt ihr ein paar Ansätze die mir und uns allen helfen diesen Alltagssituationen angemessen zu begegnen. Ich freue mich von euch zu hören! Ganz liebe Grüße, Alice*” *Name geändert Wenn ihr auch Fragen an Katia Saalfrank habt, dann schickt sie gerne an familienrat@mitvergnuegen.com Katia ist übrigens jeden Mittwoch mit wertvollen Impulsen für deinen Familienalltag auf Instagram und Facebook zu sehen. Mit dem Code ‘familienrat’ bekommt ihr 10% Rabatt auf Katias Sommerakademie Kinder besser verstehen. Der Code ist bei der Buchung einfach in das entsprechende Feld einzugeben: https://sommerakademiekinderbesserverstehen.de/ Katias Familienwerkstatt: https://www.katiasaalfrank.de/familienwerkstatt-kinderbesserverstehen/ || Kinder besser verstehen: https://www.kinderbesserverstehen.net/ Supporter des Familienrates ist dieses Mal Verti. Mit der Geburt eines neuen Familienmitglieds kommen viele To Dos auf euch als frischgebackene Eltern zu. Aber was ist eigentlich, wenn Euch oder eurem*r Partner*in mal etwas passiert? Mit einer Risikolebensversicherung könnt ihr eure Familie finanziell absichern. Mit Verti Versicherungen geht das einfach, unkompliziert und bereits für wenige Euro im Monat. Am Ende des Antrags gibt es sogar noch einen 15 Euro Amazon Gutschein als kleines Dankeschön. Mehr zu Infos unter: www.verti.de/familie
32 Minuten
Der neue Ratgeber-Podcast aus dem Hause Mit Vergnügen ist da. Im Beziehungsrat-Podcast gibt euch Diplom-Psychologin und Paartherapeutin Ursula Nuber Ratschläge zu euren Fragen rund um Beziehungen. Denn niemand hat uns wirklich beigebracht, wie das geht: eine Beziehung zu führen. Und dabei treiben uns Beziehungen tagtäglich um. Wir wollen den Herausforderungen auf den Grund gehen, die Beziehungen eben einfach mit sich bringen – egal ob Liebesbeziehungen, Freundschaften oder andere Konstellationen. Hier hört ihr exklusiv die erste Folge des neuen Beziehungsrats, der ab 7.7.2020 alle zwei Wochen überall dort erscheint, wo es Podcasts gibt. Wir freuen uns, wenn euch die erste Folge gefällt und ihr den Podcast abonniert. Apple: https://bit.ly/br-apple Spotify: https://bit.ly/br-spot Mit Vergnügen Podcast: https://www.instagram.com/mitvergnuegen_podcast/ Der Supporter der Folge ist Ein guter Tag: www.einguterplan.de/beziehungsrat
29 Minuten
“Liebe Katia und lieber Matze, danke für eure Arbeit, Katia vielen Dank für alles! Langsam geht für alle Familien das Kita Leben weiter. Habt ihr ein paar Impulse wie ich mein Kind (16 Monate), auf den Wiedereintritt in die Kita vorbereiten kann? Vielleicht auch für mich selbst. Die letzte Zeit waren wir fast ausschließlich im engsten Familienkreis zusammen. Wir genossen diese Zeit sehr stark. Ich habe mir Gedanken um den Umgang der Erzieher*innen mit unserem Kind gemacht. Ich weiß, dass unsere Kita nicht beziehungsorientiert arbeitet und total überlastet ist. Wie kann ich die Zeit mit meinem Kind nutzen um es gegenüber anders handelnden Erwachsenen „stark zu machen“? Wenn zuhause beziehungs- und bindungsorientiert miteinander umgegangen wird, ist es dann innerlich satt und lässt sich von den Erzieher*innen oder dem Kita Alltag nicht „aus der Bahn werfen“? Ich hoffe auf Antwort, dankbar und mit ganz lieben Grüßen, Caro*.” *Name geändert Wenn ihr auch Fragen an Katia Saalfrank habt, dann schickt sie gerne an familienrat@mitvergnuegen.com Katia ist übrigens jeden Mittwoch mit wertvollen Impulsen für deinen Familienalltag auf Instagram und Facebook zu sehen. Mit dem Code ‘familienrat’ bekommt ihr 10% Rabatt auf Katias Sommerakademie Kinder besser verstehen. Der Code ist bei der Buchung einfach in das entsprechende Feld einzugeben: https://sommerakademiekinderbesserverstehen.de/ Katias Familienwerkstatt: https://www.katiasaalfrank.de/familienwerkstatt-kinderbesserverstehen/ || Kinder besser verstehen: https://www.kinderbesserverstehen.net/ Supporter des Familienrates ist dieses Mal DKB. Habt ihr Euch eigentlich schon mal gefragt, was eigentlich mit eurem Geld auf der Bank passiert? Im Gegensatz zu vielen anderen Banken fördert die Deutsche Kreditbank, kurz DKB, damit jede Menge nachhaltige Projekte in Deutschland. Wenn ihr als DKB-Kunde euer Geld gerade mal nicht braucht, gibt sie es in Form von Krediten weiter, zum Beispiel zum Bau von Kitas und Krankenhäusern. Mehr Infos dazu findet ihr unter: www.geldverbesserer.dkb.de
30 Minuten
Hallo ihr beiden, ich heiße Ricarda* und bin 26 Jahre alt. Im Gegensatz zu euren anderen Hörer*innen, habe ich nicht ein oder zwei Kinder, sondern 23. Ich bin nämlich Erzieherin in einem Kindergarten. Da ich über Umwege (Studium Erziehungswissenschaft) zu diesem Beruf gekommen bin und nicht die klassische Ausbildung gemacht habe, habe ich den Umgang mit den Kindern hauptsächlich von meinen Kolleginnen gelernt. Diese sind aber alle schon seit 30 Jahren in diesem Beruf und arbeiten, meiner Meinung nach mit ziemlich veralteten Methoden. Wenn ein Kind sich nicht benimmt, muss es zur Strafe am Tisch sitzen etc. Ich möchte gerne einen moderneren Weg der Erziehung einschlagen und auch in unserem Kindergarten verbreiten, da ich bald die Leitung übernehme. Euer Podcast hat mir schon oft geholfen, Situationen aus einem anderen Blickwinkel zu sehen und einiges zu hinterfragen. Meine persönliche Frage ist folgende: Wir haben einige Kinder, die, wie meine Kolleginnen sagen würden, absolut nicht hören können. Ein Beispiel: ein 4 jähriges Mädchen sitzt auf dem Boden und hat neben sich eine Kiste mit kleinen Bausteinen. Sie greift hinein und wirft die Steine quer durch den Raum. Ich sage drei mal hintereinander, dass sie bitte damit aufhören soll, aber sie grinst mich nur an und macht weiter. Wie kann ich es schaffen sie besser zu erreichen? Es ist oft so, dass sie einfach tut was sie will. Dies kann jedoch sehr gefährlich sein, da sie zum Beispiel im Straßenverkehr auch einfach mal wegrennt. Meine Kolleginnen arbeiten oft mit „Drohungen“ nach dem Motto „wenn du das jetzt nicht machst, dann kriegst du keinen Nachtisch mehr“. Es muss aber doch noch einen anderen Weg geben mit ihr zu kommunizieren...vielleicht habt ihr ja ein paar Tipps? Mit freundlichen Grüßen, Ricarda* *Name geändert Wenn ihr auch Fragen an Katia Saalfrank habt, dann schickt sie gerne an familienrat@mitvergnuegen.com Katia ist übrigens jeden Mittwoch mit wertvollen Impulsen für deinen Familienalltag auf Instagram und Facebook zu sehen. Mit dem Code ‘familienrat’ bekommt ihr 10% Rabatt auf Katias Sommerakademie Kinder besser verstehen. Der Code ist bei der Buchung einfach in das entsprechende Feld einzugeben: https://sommerakademiekinderbesserverstehen.de/ Katias Familienwerkstatt: https://www.katiasaalfrank.de/familienwerkstatt-kinderbesserverstehen/ || Kinder besser verstehen: https://www.kinderbesserverstehen.net/ Supporter des Familienrates ist dieses Mal Verti. Mit der Geburt eines neuen Familienmitglieds kommen viele To Dos auf euch als frischgebackene Eltern zu. Aber was ist eigentlich, wenn Euch oder eurem*r Partner*in mal etwas passiert? Mit einer Risikolebensversicherung könnt ihr eure Familie finanziell absichern. Mit Verti Versicherungen geht das einfach, unkompliziert und bereits für wenige Euro im Monat. Am Ende des Antrags gibt es sogar noch einen 15 Euro Amazon Gutschein als kleines Dankeschön. Mehr zu Infos unter: www.verti.de/familie
Familienrat mit Katia Saalfrank
Diplom-Pädagogin Katia Saalfrank beantwortet eure Fragen zur Erziehung zum Familienleben