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GENIUS ALLIANCE - AI Leadership and Change Management Archiv

1209 Episoden
16 Minuten
Analytics, Social, Mobile und Cloud   Arbeit, unabhängig von Ort und Zeit, die von Menschen rund um den Globus an von ihnen gewählten Arbeitsplätzen zu der von ihnen bestimmten Zeit erledigt wird – so lässt sich die neue Arbeitswelt grob in wenigen Worten beschreiben. Dabei können derzeit vor allem vier Megatrends beobachtet werden: Analytics, Social, Mobile und Cloud. Diese sorgen für grundlegende Veränderungen der Arbeitswelt und können dir beim richtigen Umgang mit ihnen jede Menge Vorteile bringen, sich bei falscher Herangehensweise jedoch auch nachteilig auswirken. Du solltest dich daher eingehend mit diesen vier Megatrends der Digitalisierung auseinandersetzen, um rechtzeitig die notwendigen Veränderungen einleiten zu können. Wir haben im folgenden Artikel die wichtigsten Infos zu Analytics, Social, Mobile und Cloud für dich.   Analytics, Social, Mobile und Cloud verändern die Arbeitswelt   Die Arbeitswelt ist heute dadurch charakterisiert, dass jeder mit jedem in Kontakt ist. Kommunikation findet nicht mehr hierarchisch statt, sondern kreuz und quer über alle horizontalen und vertikalen Ebenen hinweg. Dies hat sich schon seit längerer Zeit abgezeichnet, ist jedoch durch die Entwicklungen der jüngsten Vergangenheit stark beschleunigt worden. Dabei haben sich vor allem vier Megatrends herauskristallisiert: Analytics Social Mobile Cloud   Die Ursprünge dieser Trends befinden sich an unterschiedlichen Zeitpunkten. Gegen Ende der 00er-Jahre flossen sie jedoch zusammen, sodass sie nun sowohl einzeln als auch gemeinsam eine wesentliche Bedeutung für die Entwicklung der Welt haben. Und das gilt sowohl für unser aller Privatleben als auch die Jobwelt. Heute gelten diese Trends als die hauptsächlichen Treiber von Innovationen und erlangen daher eine immer größer werdende Bedeutung für Unternehmen. Egal ob Geschäftsmodelle oder Produkte, die vier großen Trends der Digitalisierung haben in allen Bereichen zu grundlegenden Umwälzungen geführt. Diese sind auch längst noch nicht abgeschlossen, sondern immer noch in vollem Gang.   Mobile- und Cloud-Anwendungen sowie Social Media haben dazu geführt, dass Menschen virtuell und dezentral miteinander kommunizieren und auch kooperieren. Ein Umstand, der unter anderem zu Veränderungen unternehmensinterner Organisationsabläufe geführt und zugleich das Einbringen externer Skills wesentlich vereinfacht hat. So ist es heute problemlos möglich, diese Skills global und völlig unabhängig von geografischen Faktoren zu akquirieren. Social Media-Tools ermöglichen neue Formen von Kollaborationen, den unmittelbaren und direkten Kontakt zwischen Marke und Kunden sowie das schnelle Treffen von Entscheidungen. Diese Form der Kommunikation führt wiederum dazu, dass Unternehmen plötzlich riesige Mengen an Daten zu Performance und Arbeitsprozessen zur Verfügung haben. Auf diese Weise erhalten sie grundlegende Insights in unternehmensinterne Vorgänge sowie wertvolles Feedback von ihrer Zielgruppe. Beides kann und sollte zielgerichtet zur Optimierung der Marke sowie ihrer Produkte und Leistungen eingesetzt werden. Dies ist ein absolutes Muss, da der Kunde mit seinen Bedürfnissen und Anforderungen s

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54 Minuten
Kurzportrait von Birgit Schürmann Birgit Schürmann ist erfolgreiche Schauspielerin auf diversen städtischen Bühnen und produziert für Film und Fernsehen Sie ist Master-Coach, Trainerin, Speakerin für Rhetorik Kommunikation & Potentialentfaltung sowie Impuls- & Motivationsvorträge. Außerdem ist Birgit Mentorin bei come2coach.   Kontakt Website Podcast "Rhetorik die im Kopf bleibt"   Mobile Apps Tanken App Verkehrsverbund App verkehrsapp   In dieser Folge möchte ich mit meinem Interviewgast die besten Rhetorik Hacks auspacken, die ihr für einen eindrucksvollen Auftritt und eine wirkungsvolle Kommunikation braucht. Jeder von euch weiß, wie wichtig es ist, dass der eigene Vortrag oder auch Präsentation vor Menschen von Anfang bis Ende spannend bleibt. Doch nicht jeder von uns ist eine Rampensau mit Speaker-Gen.   Mein heutiger Gast hat Psychologie studiert, steht seit über 20 Jahren als erfolgreiche Schauspielerin auf diversen städtischen Bühnen und produziert für Film und Fernsehen. Als Master-Coach, Trainerin, Speakerin und Herausgeberin des Podcasts „Rhetorik auf den Punkt gebracht" teilt sie ihr Wissen mit all denen, die sich bei ihren Auftritten mehr Gelassenheit und Wirkung wünschen.   Freut euch nun auf ein wertvolles Gespräch mit Birgit Schürmann.   Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf Dein Smartphone Du kannst nun umgehend auf dem Messenger Deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier.   Außerdem versorgen dich einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen kostenlos. Melde dich für unseren Newsletter an.   Wenn dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in deinen Netzwerken, dadurch unterstützt du uns enorm! Danke!!!  Support the show (https://www.provenexpert.com/genius-alliance/dy2b/)

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11 Minuten
Viele Unternehmer zittern vor Angst: Angst vor der am Horizont sich abzeichnenden digitalen Disruption ihrer Geschäftsfelder. Ganze Branchen sind in Aufruhr. Dabei ist Disruption in aller Regel etwas anderes als das, was häufig als solche bezeichnet wird. Und tatsächlich angstauslösend könnte eigentlich nur eine Technologie oder ein Geschäftsmodell sein, die aufgrund ihres revolutionären Charakters auch die rechtlichen Standards der Volkswirtschaft verändert. Eine solche Veränderung nennt sich Mutation.   Der österreichische Mutations- und Disruptionstheoretiker Schumpeter definierte Mutationen als dauerhafte, nachhaltige, qualitative Verschiebungen in der Logik, im Verständnis und in der Praxis kapitalistischer Unternehmen.   Auch wenn in vorherigen Beiträgen schon auf das Phänomen Uber eingegangen wurde, möchte ich es nochmals aufgreifen. Wir hatten nämlich festgestellt, dass Uber zwar ein disruptives Geschäftsmodell ist, nicht aber eine Disruption im eigentlichen Sinne.   Viele sind darüber hinaus der Befürchtung, Sharing Economy-Modelle wie Uber führten zur Mutation ganzer Volkswirtschaften. Weltweit.   Die zweite Welle der digitalen Disruption   Zunächst muss eingeräumt werden, dass Uber ein besonderes herausragendes und spektakuläres Beispiel für eine Reihe von Firmen ist, die die Disruption auf ein neues Niveau gehievt haben. Die ersten Disruptoren des digitalen Zeitalters – oder soll man sie besser „Raptoren“ nennen? –  umgingen die alten industriellen Strukturen, innerhalb derer digitale Güter und Dienstleistungen an den Endverbraucher gebracht wurden, siehe Apple’s iPod und iTunes: Sie machten es einfach direkt. Der iPod / iTunes-Lieferweg markierte die erste Welle disruptiver digitaler Geschäftsmodelle.   Uber repräsentiert nun eine kritisch zu bewertende zweite Welle. Das Unternehmen umgeht die alten und gewachsenen institutionellen Strukturen nicht nur zum Zweck der Emission von Informationen und künstlerischen Inhalten, sondern um von Menschen erbrachte Dienstleistungen direkt zum Kunden zu bringen.   Dies geschieht durch die Bereitstellung einer Plattform, die es den Fahrern ermöglicht, mit ihren ansonsten wirtschaftlich nicht genutzten Vermögenswerten Personen zu befördern. Das ist das Grundprinzip.   Hierbei handelt es sich eben nicht nur um digitalisierte Informationen, sondern um analoge Fakten.   Die Vorteile des „Sharing“-Modells   In dieser zweiten Welle, die wir derzeit erleben, steht einiges auf dem Spiel. Dabei kann aus dem "Sharing" –Modell, für das Uber das prominenteste Beispiel ist, viel gelernt werden.   Im Kern geht es bei der derzeitigen Welle disruptiver Geschäftsmodelle darum, einzelne Menschen zu jeder Zeit an jedem Ort mit denjenigen Gütern und Dienstleistungen beliefern zu können, die sie dort gerade nachfragen – und zwar zu einem angenehmen Preis. Diese Neuausrichtung hin zu individuell maßgeschneiderten Angeboten erfordert notwendigerweise eine tragfähige Vertrauensbasis. Tatsächlich geht es um eine völlig neue Art von Sozialvertrag, der sich aus dem Versprechen des Anbieters ableitet, die Interessen des Konsumenten nicht nur zu respektieren, sondern, mehr noch, sie zu beschü

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12 Minuten
Eine Diskussion   Im Verlauf der Debatte über den in Deutschland herrschenden Fachkräftemangel trifft  man immer häufiger auf den Begriff des „Human Resource Management“.   Wenn wir sagen, dass Marken Wertekonzentrate sind, müssen wir uns mit der Frage auseinandersetzen, ob und inwiefern es gerechtfertigt sein kann, Menschen unter einen Begriff zu subsumieren, der sich üblicherweise auf physische Objekte bezieht.   Die Betrachtung des Menschen als Ressource suggeriert nämlich, dass auch Menschen letztendlich der Sphäre bilanzierbarer Wirtschaftsgüter zugehören, jedenfalls wenn es um ihre betriebliche Verwertbarkeit geht.   Für die Belange des Personalmanagements müsste zunächst geklärt werden, was eine Person überhaupt ist und aufgrund welcher Merkmale sich eine Person von einer Ressource unterscheidet. Dass es sich hierbei nicht um einen trivialen Unterschied handelt, ist offensichtlich: Menschen, die als Ressourcen betrachtet werden, können schon aus der selbsterklärenden Perspektive des Begriffs heraus nicht den gleichen Status haben wie Personen. Mit Ressourcen wird von vornherein anders verfahren als mit Menschen. Was also ist der Unterschied zwischen einer Person und dem Menschenbild des Ressourcenansatzes?   Da wir größten Wert auf ethisch vertretbare, nachhaltige Konzeptionen der digitalen Markenführung legen, ist es uns ein Anliegen, dieser Frage auf den Grund zu gehen.     Human Resource Management   Human Resource Management als wissenschaftliche Disziplin ist als Teil des strategischen Managements zu denken. Es beschäftigt sich mit allen operativen Dispositionen in Unternehmen, die in irgendeiner Weise mit Menschen und deren Verhalten zu tun haben.   Sämtliche Organisationen, Institutionen und Unternehmen werden von Menschen betrieben. Die betriebswirtschaftlichen Praxis legt nahe, Menschen im Rahmen von Kennzahlensystemen wie materielle Ressourcen zu behandeln, die gekauft, verkauft, verändert – und nach Gebrauch entsorgt werden können. Vom ethischen Standpunkt aus muss deshalb die zentrale Frage sein: „Ist es opportun, Menschen wie Objekte zu behandeln?“ Wir können die Frage auch anders herum stellen: „Warum eigentlich nicht?“   Neben Denkern aller Couleur haben sich die Geistes- und Sozialwissenschaften an der klaren Unterscheidung von Menschen und der übrigen physischer Welt abgearbeitet. Das banale, auf der Hand liegende Ergebnis: Nur menschliche Individuen besitzen einen Willen und ein psychisch-geistiges Innenleben. Zwar hat die Verhaltenspsychologie wissenschaftlich haltbare Rahmenvorgaben erarbeitet, auf deren Grundlagen es möglich ist, einen Menschen anhand objektiver Maßgaben zu charakterisieren. Dennoch führt auch dieser Ansatz zu keinem vollständigen Bild. Der Grund hierfür ist, dass Menschen als hochkomplizierte, dynamische Prozesse – und nicht als Zustände – aufgefasst werden müssen. Psychodynamische Modelle wiederum greifen zu weit. Unternehmen sind keine heiltherapeutischen Anstalten.   Dennoch haben vor allem in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts diverse humanistische Strömungen in die Managements von Unternehmen hineingewirkt, die sich von den starren Tayloristischen Vorstel

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Kurzportrait von Alexander Müller Alexander Müller ist CEO und Inhaber von GEDANKENtanken Er ist Entrepreneur, Innovator, Querdenker und Start-Up Unternehmer aus Leidenschaft Kontakt Website GEDANKENtanken   Mobile Apps Sport1 Slack Whatsapp    Musikempfehlung Die Toten Hosen Jan Delay Absolute Beginner   Filmempfehlung House of Cards - Blu-ray Buchempfehlung Scaling Up Skalieren auch Sie! Weshalb es einige Unternehmen packen… und warum andere stranden  (Verne Hanish) - Gebundende Ausgabe   Dein Geschenk 2 Karten für die Rednernacht am 8. Juli 2017 in der Jahrhunderthalle in Frankfurt für 45 Euro statt 145 Euro   Heute will ich mit dieser Podcast-Folge einen positiven Energieschub erzeugen, denn mir ist aufgefallen, dass in den Medien immer öfter eher negativ über die Entwicklung Deutschlands hinsichtlich der Digitalisierung gesprochen oder auch geschrieben wird.   Um dieser eher destruktiven Haltung in den Medien entgegenzuwirken, habe ich mir heute einen Interviewgast eingeladen, mit dem ich eine konstruktive digitale Welle surfen kann, um aufzuzeigen, dass wir am Anfang der digitalen Transformation stehen und genau diesen Wandlungsprozess erfolgreich meistern werden.   Mein heutiger Gast ist Entrepreneur, Innovator, Querdenker und Start-Up Unternehmer aus Leidenschaft. Als CEO und Inhaber von GEDANKENtanken baut er mit seinem Team ein innovatives Weiterbildungsunternehmen auf. Er ist der Überzeugung, dass wir aufgrund der digitalen Revolution und dem exponentiellen Innovationswachstum in einer epochalen Zeit leben, dessen Auswirkungen wir noch nicht wirklich erahnen.   Freut euch jetzt auf mein Gespräch mit Alexander Müller.   Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Wir versorgen dich einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen kostenlos. Melde dich für unseren Newsletter an.   Wenn dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in deinen Netzwerken, dadurch unterstützt du uns enorm! Danke!!!  Support the show (https://www.provenexpert.com/genius-alliance/dy2b/)

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25 Minuten
Die 6 Gestaltungsfelder der digitalen Markenführung Die Bestrebungen der digitalen Markenführung haben vor allem ein Ziel: die Marke bei der Zielgruppe relevant zu machen. Um dieses Ziel zu erreichen, musst du deine Marke und deine Markenführung an den Wünschen und Erwartungen deiner Zielgruppe ausrichten. Dies ist gleichzeitig auch der Schlüssel zum Erfolg deiner Marke. Glücklicherweise bietet dir das Internet zahlreiche Möglichkeiten hierfür. Wie du das am besten anstellst, erfährst du im folgenden Artikel.   Relevanz als oberstes Ziel der digitalen Markenführung Digitale Markenführung ist heute ein absolutes Muss, um eine Marke zum Erfolg zu führen. Verbraucher erwarten sich wie selbstverständlich, Marken selbst sowie Informationen zu dieser im Internet zu finden. Darüber hinaus wollen sie mit Marken natürlich auch in Kontakt treten – etwa über Kontaktformulare auf der Website oder aber auf verschiedenen Social Media-Kanälen. Dabei bringt die Digitalisierung jedoch nicht nur Konsumenten zahlreiche Vorteile, sondern auch dir und deiner Marke. Noch niemals zuvor waren die Möglichkeiten, deine Marke sowie ihre Botschaft zu präsentieren und ihre Geschichte zu erzählen, so vielfältig wie heute. Wir können dir daher nur empfehlen, die verschiedenen, dir zur Verfügung stehenden Gestaltungsfelder – Interaktion, Unabhängigkeit von Zeit und Raum, Personalisierung und Individualisierung, Content-Marketing, Cross-mediale Vernetzung sowie Mut – einzusetzen, um deine Marke für deine Zielgruppe relevant zu machen.> Gestaltungsfeld Nummer 1: Unabhängigkeit von Zeit und Raum   Heute ist es üblich, dass Nutzer digitale Inhalte unabhängig von Zeit und Raum abrufen können. Dank mobiler Endgeräte wie Tablet und Smartphone ist es möglich, an jedem Ort und rund um die Uhr Informationen zu so gut wie allen Themen zu erhalten. Für dich und deine Marke bedeutet dies, dass du vor allem an einem hohen Suchmaschinen-Ranking arbeiten musst – selbstverständlich spielt Google hier eine besonders wichtige Rolle. SEO ist daher ein grundlegender Erfolgsfaktor digitaler Markenführung. Unter dem Begriff Findability versteht man in diesem Fall die Auffindbarkeit einer Marke im Netz. Je schneller und einfacher deine Marke gefunden wird, desto besser. Um dies zu erreichen, solltest du zum Beispiel deinen Web-Inhalt an den Zugriff über mobile Endgeräte anpassen. Viel zu viele Unternehmen vernachlässigen diesen Punkt nach wie vor und haben daher immer noch Websites, die sich nicht automatisch an die Darstellungsmöglichkeiten mobiler Endgeräte anpassen. So etwas kann sich heute jedoch keine Marke mehr leisten. Ganz im Gegenteil, denn mobile Endgeräte werden immer wichtiger und ihre Nutzung breitet sich immer weiter aus. Responsive Webdesign, das dafür sorgt, dass sich Inhalte automatisch an das jeweilige Endgerät anpassen, erhält somit einen immer wichtigeren Stellenwert.   Gestaltungsfeld Nummer 2: Interaktion   Das Internet bietet dir unzählige Möglichkeiten zur Interaktion zwischen deiner Marke und deiner Zielgruppe. Und genau das ist es auch, was sich Konsumenten heute erwarten. Jene Zeiten, in denen Marken Sender und Konsumenten Empfänger von Bo

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11 Minuten
Das in seiner Form und seinen Auswirkungen gegenüber früheren disruptiven Veränderungen der Wirtschaft neuartige Phänomen der digitalen Disruption stellt Ökonomen vor das Problem der systematischen und terminologischen Einordnung. Im Vordergrund stehen Fragen, die sich auf folgende Tatsachen beziehen:   Haben wir es bei der Digitalisierung mit einer völlig neuartigen technisch-industriellen Revolution zu tun, die auf ständig sich weiter entwickelnden Produkten digitaler Soft- und Hardware basiert. Da sie alte Industrien immer weiter verdrängen, gehören sie der Kategorie der disruptiven Neuerungen an.   Ermöglichen die neuen globalen Marktplätze im World Wide Web neue, revolutionäre, althergebrachte Modalitäten verdrängende (disrumpierende) Geschäftsmodelle.   Die Analyse und Auswertung derartiger wirtschaftlich-technologischer Umwälzungen war die Domäne des österreichischen Ökonomen Joseph Schumpeter, der im vergangenen Jahrhundert den Begriff der „schöpferischen Zerstörung“ prägte.   Schumpeter war richtigerweise davon überzeugt, dass wirtschaftlicher Fortschritt allein auf die Initiativen innovativer Unternehmer zurückgeht. Sein individualistischer Realismus stand dem metaphysischen Geldverbrennungsetatismus  z.B. des amerikanischen Ökonomen John Maynard Keynes diametral gegenüber.   Primäre unternehmerische Handlungsmotive sind laut Schumpeter der „Siegerwillen“, das „Kämpfenwollen“, das „Erfolghabenwollen“, aber auch der Wunsch nach sozialem Aufstieg. Schumpeter hatte das Unternehmertum betreffend ziemlich puristische Ansichten. Er fand, „(…) dass jemand grundsätzlich nur dann Unternehmer ist, wenn er eine neue Kombination durchsetzt.“ Sobald der Unternehmer dazu übergeht, die Firma auf Basis der Neuerung weiter zu betreiben, verlöre er seinen Charakter.   Nach Schumpeter setzt der Unternehmer das Neue durch - im Unterschied zum Erfinder, der es entwickelt.   Der ehemalige Bundespräsident Roman Herzog appellierte in den 90er Jahren angesichts der sich gegenseitig blockierenden politischen Parteien an die Unternehmer, wenigstens sie mögen sich doch bitte auf ihren Kampfeswillen besinnen, um den vor sich hin dümpelnden „kranken Mann Europas“, also Deutschland, aus dem Morast zu ziehen. Sie hätten sozusagen die Pflicht, ihre Autorität und ihre Fähigkeiten zum Wohle des Ganzen einzubringen.   Schumpeters Konzept der „schöpferischen Zerstörung   “In Schumpeters Augen beschreibt der "Sturm der schöpferischen Zerstörung" den "Prozess der industriellen Mutation, der die ökonomische Struktur immerzu revolutioniert, ständig das Alte zerstört und unaufhörlich Neues erschafft".     Als Erkenntnisvorlage diente Schumpeter „die Eisenbahnfahrt des Mittleren Westens (der USA), wie sie von der Eisenbahngesellschaft ‚Illinois Central‘ initiiert worden war." Er schrieb: "Die Illinois Central bedeutete nicht nur ein sehr gutes Geschäft, während sie gebaut wurde und während neue Städte um sie herum gebaut wurden und Land kultiviert wurde, sondern sie (die Illionois Central) schrieb das Todesurteil für die (alte) Landwirtschaft des Westens.“   Es gibt kein größeres Risiko als sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen   Aber auch U

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11 Minuten
Employer Branding   Marken weisen dieselben Eigenschaften auf wie menschliche Persönlichkeiten – et vice Versa. Weil es Menschen sind, die sich in und für Unternehmen betätigen, und weil Unternehmen mit Marken gleichgesetzt werden können, ist es nur folgerichtig, auch den Unternehmer in seiner Rolle als Arbeitgeber analog der Eigenschaften zu erörtern, die über den Erfolg oder Misserfolg von Markenpersönlichkeiten entscheiden.   Diese Vorgehensweise erweist sich vor allem dann als äußerst nützlich, wenn es darum geht, eine auf ein bestimmtes Unternehmen maßgeschneiderte Employer Brand – zu Deutsch: eine Arbeitgebermarke – zu entwickeln.   Vor dem Hintergrund eines sich ständig verschärfenden Wettbewerbs von Unternehmen um die besten Mitarbeiter, sind die mit der Entwicklung einer starken Arbeitgebermarke verbundenen Maßnahmen alternativlos.   Die Idee der Employer Brand greift die funktionalen Aspekte der Konsumenten- bzw. Produktmarke auf und wendet sie in notwendigerweise modifizierter Form auf den Arbeitgeber an, der sich infolgedessen als Arbeitgebermarke präsentiert. Investitionen in die Arbeitgebermarke können als Elemente der Zukunftssicherung und sogar der Gefahrenabwehr betrachtet werden. Die Strategien und Maßnahmen, die der Begriff des „Employer Branding“ umfasst, sind aus zeit- und situationsgemäßen Unternehmenskulturen nicht mehr wegzudenken.   Intelligentes Employer Branding bedeutet niedrigere Kosten bei der Mitarbeitersuche, eine genauere Zielgruppenansprache, geringere Kosten für Recruiting und Training, eine höhere Effektivität dank motivierter und länger im Unternehmen verbleibender Mitarbeiter sowie eine erhebliche Verbesserung der Attraktivität als Arbeitgeber. Vor allem mittelständischen Unternehmen eröffnet das Employer Branding neue Chancen.   Recruitment: Der Kampf um die Besten   Um die besten Mitarbeiter zu rekrutieren und möglichst dauerhaft an sich zu binden, sind immer mehr Unternehmen bereit, tief in die Kasse zu greifen. Dabei wird oft vergessen, dass gerade die Besten oftmals eine Werteagenda vertreten, die zwar auch finanziell gutgestellt sein will, darüber hinaus aber zunehmend auch ethische Kategorien und – vor allem – den Wunsch nach Lebensqualität und Selbstrealisierung beinhaltet.   Es geht aber nicht nur um das Recruiting. Bei allen Bemühungen um neue Mitarbeiter darf auch das bereits vorhandene Personal nicht in Vergessenheit geraten.   Deshalb muss der Arbeitgeber alles dafür tun, dass seine Mitarbeiter gerne für sein Markenkonstrukt arbeiten. Dass sie einen Sinn darin sehen, ihre Fähigkeiten in den Dienst eines als gemeinsam empfundenen Projekts zu stellen. Dass sie motiviert und leistungsbereit sind, ohne das Gefühl haben zu müssen, sich sinn- und ziellos abzurackern. Dass sie sich mit der Marke und deren Mythos identifizieren und diese Identität überzeugt nach außen wie nach innen repräsentieren.   Auch die Arbeitgebermarke lebt von ihrer Sogwirkung   Es ist schon fast eine Binsenweisheit, dass die Erregung und das Interesse von Kunden und Zielgruppen über die Kraft von Marken entscheiden. Dass also starke Marken stark sind, weil sie die Menschen mit Eigenschaften faszini

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1 Stunde 10 Minuten
Kurzportrait von Prof. Dr. Christoph Meinel Christoph Meinel (Univ.-Prof., Dr. sc. nat., Dr. rer. nat., 1954) ist wissenschaftlicher Direktor und Geschäftsführer des Hasso-Plattner-Instituts für Softwaresystemtechnik GmbH (HPI). Christoph Meinel ist ordentlicher Professor (C4) für Informatik und hat den Lehrstuhl für Internet-Technologien und –Systeme am HPI inne. Daneben ist er in der Innovationsforschung aktiv, die mit der Stanforder Innovationsmethode des Design Thinking in Verbindung steht Prof. Dr. Meinels ausführliche Biografie   Kontakt Website   Mobile Apps Spiegel Online   Tools Outlook Google    Musikempfehlung Bach Mozart   Buchempfehlung Die Begegnung von Edison und JP Morgan  (Anthony McCarten) - Gebundende Ausgabe - Ebook   Für den heutigen Podcast habe ich mir einen ganz besonderen Gast eingeladen, denn in dieser Podcast-Episode soll es heute vor allem um das Thema Datensicherheit und -speicherung in einem gewaltigen Zukunftsmarkt - der Gesundheitswirtschaft - gehen. Patientendaten sind wohl die persönlichsten und wertvollsten Informationen eines Menschen. Und es fällt nicht schwer, uns vorzustellen, dass der Besitzer dieser Daten eine enorme Macht in den Händen hält.   Die Digitalisierung ist allem Zweifel zum Trotz nun auch in dieser Branche angekommen. Wir beobachten, wie sich Global Player wie Apple oder Google Marktanteile sichern aber auch Start-ups sich etablieren wollen, wie z.B. LifeTime mit der Digitalisierung medizinischer Dokumente sowie die Vernetzung von Arztpraxen und Patienten oder auch das Unternehmen TeleClinic mit der Videosprechstunde auf dem Smartphone. Nicht zu vergessen, dass bereits 2003 vom Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung initiierte Projekt der elektronischen Gesundheitskarte als digitale Patientenakte.   Um einmal auszuleuchten, welche Denkprozesse und Innovationen hier in Deutschland zu diesem Thema angestrengt werden, spreche ich heute mit dem wissenschaftlichen Direktor und Geschäftsführer des Hasso-Plattner-Instituts für Softwaresystemtechnik. Hasso Plattner ist übrigens einer der Gründer von SAP. Mein Gesprächspartner ist Professor für Informatik und leitet den Lehrstuhl für Internet-Technologien und –Systeme am HPI. Im Fokus seiner Forschung steht die Frage nach einem effizienten und sicheren Umgang mit Big Data und der Erschließung von Potenzialen des Cloud Computing.   Es ist einfach unglaublich was dieser Mann in seiner Laufbahn vollbracht hat und es wäre einfach viel zu lang für ein Podcast Intro. Deshalb verlinken wir Euch die Biografie von ihm gern in den Shownotes zu dieser Podcast-Folge.   Doch nun lasst uns anfangen und freut euch jetzt auf ein spannendes Gespräch mit Prof. Dr. Christoph Meinel.   Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur

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13 Minuten
Darauf kommt es bei Social Media-Marketing jetzt an   Social Media-Marketing ist längst eine grundlegende Säule von Onlinemarketing geworden. Ohne Facebook, Twitter und Co. geht heute einfach nichts mehr. Dabei bieten die einzelnen Plattformen Online-Marketern auch immer mehr Möglichkeiten, um ihre Marke zu präsentieren und ihrer Zielgruppe eine einzigartige Costumer Journey zu ermöglichen. Wir haben alle wichtigen Trends im Bereich Social Media-Marketing für dich gesammelt, sodass du auch 2017 die Nase vorn hast.   Künstliche Intelligenz verbreitet sich immer stärker   Einst der Stoff von Science Fiction-Romanen und -Filmen hat künstliche Intelligenz – kurz KI oder AI genannt – bereits den Sprung in die Wirklichkeit geschafft. Digitale Assistenten wie Siri, Alexa und Cortana erobern mehr und mehr unseren Alltag, der sich mit diesen und ähnlichen Entwicklungen wahrscheinlich grundlegend verändern wird. Doch auch in anderen Bereichen wird künstliche Intelligenz bereits erfolgreich eingesetzt. Chatbots stellen eine kleine Revolution im Bereich der Kundenkommunikation dar und vereinfachen diese sowohl für Unternehmen als auch Konsumenten gleichermaßen. Während Unternehmen Mitarbeiter einsparen können, dürfen sich Kunden über prompte Antworten auf ihre Fragen und eine ebenso rasche Bearbeitung sonstiger Anliegen freuen. Ob die Annahme von Bestellungen oder die Auskunft zu allgemeinen Themen, Chatbots können vielseitig eingesetzt werden. Nicht umsonst sind Google, Facebook und Twitter bereits in den Chatbot-Markt eingestiegen. Als Social Media-Marketer solltest du dich daher unbedingt jetzt mit dem Thema Chatbots auseinandersetzen.   Social Influencer werden noch wichtiger   Bereits heute hat Influencer-Marketing einen hohen Stellenwert. Auffällig dabei ist, dass der Fokus immer mehr weg von Blogs hin zu Social Media-Kanäle geht. Blogger sind also nicht mehr so wichtig wie früher und werden nach und nach von Social Media-Persönlichkeiten abgelöst. Diese haben nämlich genau das, was du als Online-Marketer suchst: eine große Reichweite, viel Credibility sowie das Vertrauen ihrer Zielgruppe. Du solltest daher unbedingt versuchen, mit den für deine Branche wichtigen Social Influencern zusammenzuarbeiten und so von ihrer Authentizität und Reichweite zu profitieren. Selbstverständlich musst auch du ihnen etwas bieten, um eine Zusammenarbeit mit dir attraktiv zu machen. Das kann ein Interview auf deinem Blog ebenso sein wie eine Vorstellung ihrer Tätigkeit oder ihrer Karriere. Wir empfehlen dir daher, Kontakt mit jenen Social Influencern aufzunehmen, mit denen die Voraussetzungen für eine produktive Zusammenarbeit stimmen.   Chats werden monetarisiert   Wahrscheinlich hast du dich als Online-Marketer schon einmal gefragt, wie es möglich wäre, Menschen, die soziale Medien ausschließlich für private Plaudereien nutzen, zu erreichen. Und damit bist du nicht allein, denn hierbei handelt es sich um eine der brennendsten Fragen im Bereich Social Media-Marketing. So gibt es bei Facebook bereits konkrete Bestrebungen, den Messenger zu monetarisieren, und auch was Snapchat betrifft, mehren sich die Gerüchte um eine bevorstehende Monetar

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Kurzportrait von Lorenzo Scibetta Lorenzo Scibetta ist der Rockstar unter den Speakern Er ist Vertriebscoach und Führungskräftetrainer Er ist außerdem Mentor bei come2coach.   Kontakt Lorenzo Scibetta - Website YouTube Channel - Lead like a Rockstar Facebook   Diese Podcast Special Folge habe ich dem Interview gewidmet, das Lorenzo Scibetta mit mir geführt hat. Er ist ein echter Rockstar! Ein wirklich kreativer Typ, der mich in dem Vorgespräch zu diesem Interview absolut geflasht hat, weil er die Assoziation bringt, dass wir, die wir zusammen arbeiten, uns wie eine Band fühlen dürfen. Wir dürfen Teil des Orchesters sein. Wir dürfen Teil des Ganzen sein und uns an die Musik und die Texte erinnern, die uns zusammengebracht haben, um gemeinsam etwas zu erschaffen.   Dieses Interview hat Lorenzo bei Facebook geteilt und natürlich auch in seinem YouTube Channel - Lead like a Rockstar. Ich habe mir gedacht, ich frage ihn, ob er mir die Audiospur gibt - was er getan hat - und stelle euch das in dieser Podcastfolge zur Verfügung.   Ich hoffe, dieses Interview hat für euch den entsprechenden wertvollen Inhalt und wünsche euch damit viel Spaß.   Weitere Links: Hast du schon das Interview gehört, das ich mit Lorenzo geführt habe? Wenn nicht, dann kannst du es dir hier anhören. Infos zur 2. Frankfurter Rednernacht von GEDANKENtanken am 8. Juli 2017 findest du hier.   Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Wir versorgen dich einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen kostenlos. Melde dich für unseren Newsletter an.   Wenn dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in deinen Netzwerken, dadurch unterstützt du uns enorm! Danke!!!Support the show (https://www.provenexpert.com/genius-alliance/dy2b/)

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Heute haben wir eine ganz besondere Experiment-Folge, denn ab jetzt gibt es in diesem Podcast ein neues Format, das sich nennt: Mild & Extra Stark. Und zwar ist das ein Kaffeeklatsch mit meinem Kollegen Michael Pieper.   Wir haben nämlich festgestellt, dass wir oft ganz philosophische Gespräche zu den unterschiedlichsten Themen führen und genau da haben wir uns gedacht: Wir machen einfach mal ein Experiment und starten ein ganz neues Format im MARKENREBELL.   "Mild" und "Extra stark" stand da auf unserer Kaffeemaschine - und genau das sind die beiden Kaffees, die wir jetzt gerade trinken. Ihr dürft euch aussuchen, wer von uns beiden welchen Kaffee hat    Michael und ich philosophieren in dieser Episode darüber, wieso es gerade den Deutschen so wahnsinnig schwer fällt, einfach mal loszulegen - besonders wenn es um das Business geht. Wir sprechen über (ungewollte) Veränderungen, die sehr wichtig und positiv sein können und wir sprechen darüber, was die meisten Menschen daran hindert ins Tun zu kommen.   Dafür hat Michael uns heute als Anregung ein schönes Zitat mitgebracht (und natürlich einen Kaffee). Das Zitat lautet “Die Frage ist nicht warum, die Frage ist: Warum nicht?”   Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Wir versorgen dich einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen kostenlos. Melde dich für unseren Newsletter an.   Wenn dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in deinen Netzwerken, dadurch unterstützt du uns enorm! Danke!!!  Support the show (https://www.provenexpert.com/genius-alliance/dy2b/)

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12 Minuten
Die Digitalisierung der Wirtschaft ist noch lange nicht vorbei. Nicht nur, dass sie erst in den Anfängen steckt – sie wird auch so bald nicht aufhören. Ganz im Gegenteil, wird sie unser gesamtes privates wie berufliches Leben revolutionieren, vereinfachen, verbessern, verbilligen und humanisieren.   Einige der Veränderungen erscheinen uns als disruptive Eingriffe in seit Jahrzehnten, wenn nicht seit Jahrhunderten bestehende wirtschaftliche Produktions- und Dienstleistungsprozesse, die uns lieb und teuer geworden sind. Da der Mensch ein Gewohnheitstier ist, können ihm solche Einschnitte bedrohlich erscheinen.   Die Digitalisierung ermöglicht ganz neue Angebote, die mit dem Gewohnten konkurrieren – und wie in einer Marktwirtschaft nicht anders zu erwarten (und auch erwünscht) gewinnt dann das günstigere und bessere Angebot. Wenn Gewohntes von revolutionär Neuem verdrängt wird, noch dazu in atemberaubendem Tempo, sprechen wir von Disruption: Ein Vorgang, der häufig von Angst begleitet ist. Und das ist auch kein Wunder, denn das Wort „Disruption“ leitet sich von dem englischen Wort „to disrupt“ („zerstören“, „unterbrechen“) ab. Auch in der analogen Wirtschaft gab es in der Vergangenheit eine Reihe disruptiver Ereignisse. Es sei nur an das Automobil erinnert, das das Pferdefuhrwerk auf Nimmerwiedersehen verdrängte.   Der Begriff der Disruption wird heute vor allem mit den Umbrüchen in Verbindung gebracht, die auf die Digitalisierung zurückgehen. Vor allem in der dank Internet weltweit aufblühenden Startup-Szene hat „Disruption“ sich längst zum Zauberwort emporgemendelt. Die zunehmende Verbreitung mobiler Endgeräte für den privaten und den Arbeitsbereich hat die Wahrscheinlichkeit digitaler Disruptionen in vielen Branchen nochmals erhöht.   Plastische Beispiele hierfür sind Firmen wie Hulu, Amazon oder Netflix, denen es in Windeseile gelungen ist, die Medien- und Unterhaltungsindustrie zu disrumpieren. Dabei erfüllen die genannten Unternehmen nichts als die Wünsche der bisherigen Anbieter und Nachfrager. Allerdings hat sich die Art und Weise, wie die Kunden die gewünschten Inhalte abrufen und die Anbieter diese Inhalte monetarisieren, radikal geändert: Zwar schaffen es z.B. die von CBS, NBC und ABC betriebenen TV-Netze in den USA nach wie vor, Einnahmen aus Rundfunk- und Fernsehsendungen zu erwirtschaften. Allerdings sind ihre auf den alten – und veralteten – Wegen generierten Werbeeinnahmen stark zurückgegangen, sodass die Sender ihre Unterhaltungsprodukte nur noch dann befriedigend monetarisieren können, wenn sie gleichzeitig eine Multichannel-Strategie fahren.   In den vergangenen Jahren ist der Begriff der „digitalen Disruption“ mehr und mehr zu einem die Digitalisierung insgesamt zum Angstfaktor stilisierenden Klischee geworden. Bedauerlicherweise fällt alteingesessenen Firmen, die sich gerne auf ihren Lorbeeren ausruhen würden, manchmal nichts Besseres ein, als die Konkurrenz zu diffamieren. Ein Armutszeugnis.     Über Uber   Zuweilen lehren neue, revolutionäre Angebote die Konkurrenz in der Tat das Fürchten. Nehmen wir ein besonders aktuelles, seit längerem die Öffentlichkeit, die Justiz und die Medien beschäftigen

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59 Minuten
Kurzportrait von Dr. Devid El-Wahsch Dr. El-Wahsch ist seit 2006 Apotheker und promovierte 2009 am Institut für Pharmakologie und Toxikologie der RWTH Aachen Er gründete 2010 das Unternehmen Flying Pharmacist und vermittelt über 80 hochqualifizierte und vor allem motivierte Apothekerinnen und Apotheker sowie Pharmazeutisch-Technische-Assistenten (PTAs). Kontakt Website Facebook Sende Dr. Devid El-Wahsch eine E-Mail   Mobile Apps Facebook Whatsapp Tools Google Maps  Musikempfehlung Chris Tomlin Filmempfehlung The Game - Blu-ray Buchempfehlung Die fünf Sprachen der Liebe (Gary Chapman) - Ebook - Taschenbuch   Fast jede Branche muss sich mit disruptiven Veränderungen im Markt beschäftigen. Doch es scheint eine Branche zu geben, die sich den Auswirkungen der Digitalisierung bisher scheinbar sehr erfolgreich entziehen konnte. Kunden werden hier fast noch genauso bedient, wie vor 40 Jahren, von kleineren digitalen Services mal abgesehen. Die Rede ist von den ca. 21.000 Apotheken in Deutschland.   Mit unserem Unternehmen MARKENKONSTRUKT - dem Strategiebüro für digitale Markenführung - sind wir nun schon seit Jahren im Gesundheitsmarkt unterwegs und gestalten die digitale Transformation dieser Branche aktiv mit.   Ein Unternehmer ist mir dabei besonders aufgefallen. Er ist jung, in Düsseldorf geboren, seit 2006 Apotheker, promovierte 2009 am Institut für Pharmakologie und Toxikologie der RWTH Aachen und führt selbst jedoch keine eigene Apotheke. Er gründete 2010 das Unternehmen Flying Pharmacist und vermittelt seit jeher über 80 hochqualifizierte und vor allem motivierte Apothekerinnen und Apotheker sowie Pharmazeutisch-Technische-Assistenten (PTAs). So hilft er Apotheken bei der Überbrückung personeller Engpässe, Urlaubswünschen und bei der Sicherstellung von Notdiensten.   Warum sein Geschäftsmodell einigen Apothekenkammern ein Dorn im Auge ist und wie er das Zeitalter der Digitalisierung in seiner Branche erlebt, erfahrt ihr in diesem spannenden Interview. Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Wir versorgen dich einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen kostenlos. Melde dich für unseren Newsletter an.   Wenn dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in deinen Netzwerken, dadurch unterstützt du uns enorm! Danke!!!  Support the show (https://www.provenexpert.com/genius-alliance/dy2b/)

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20 Minuten
So schreibst du die perfekten Blogposts   Beim Aufbau einer Personal Brand sind verschiedene Bausteine nötig. Neben professionell geführten Social Media-Präsenzen sowie einer Website ist vor allem ein Blog überaus hilfreich, um deine Marke online aufzubauen und zu etablieren. Blogs sind die ideale Möglichkeit, um dich und deine Marke bei deiner Zielgruppe bekannt zu machen und dieser zu zeigen, wofür du eigentlich stehst. Damit dein Blog erfolgreich ist, musst du deine Zielgruppe jedoch erst einmal für diesen interessieren. Und dafür brauchst du erstklassig verfasste Blogposts mit hochwertigem Content. Im folgenden Artikel erklären wir dir daher, worauf es beim Verfassen von Blogartikeln ankommt und wie du diese richtig schreibst.   Diese Blogposts sind der Renner   Blogs gibt es heute wie Sand am Meer. Ob zu den Themen Kosmetik, Gesundheit oder Autos, es gibt so gut wie nichts, über das nicht in Blogs geschrieben wird. Nicht umsonst ist Blogger längst ein eigener Beruf. Du musst aber nicht hauptberuflich bloggen, um dir die Vorteile eines Blogs zunutze zu machen. Auch beim Aufbau deiner Personal Brand ist ein Blog überaus nützlich, um deine Zielgruppe zu erreichen und erfolgreiches Selbstmarketing zu betreiben. In einem Blog kannst du nicht nur deutlich herausstellen, wofür deine Marke steht und was ihr Belohnungsversprechen ist, du kannst Lesern auch zeigen, über wie viel Erfahrung und Know-how du in deinem Fachbereich verfügst. Daher können wir dir die Implementierung eines Blogs in deine Website nur wärmstens empfehlen.   Bevor du mit deinem Blog loslegst, solltest du bereits deine Social Media-Profile sowie deine Website erfolgreich aufgebaut haben. Diese stellen nämlich die Basis deiner Personal Brand dar und sind zugleich wichtige Kanäle, um deine Zielgruppe zu erreichen und deinen Blog bekannt zu machen. Schließlich müssen potenzielle Leser deiner Posts zuerst auf diese aufmerksam gemacht werden.   Blogpost ist nicht gleich Blogpost. Erfolgreiche Blogposts erfüllen in erster Linie zwei Kriterien: Sie bieten einen eindeutigen Mehrwert. Sie lassen sich vermarkten.   Wenn Menschen einen Blog besuchen und dessen Artikel lesen, erwarten sie sich vor allem eines: einen Mehrwert. Dabei kann es sich um nützliche Informationen zu einem für sie wichtigen Thema handeln, um interessante Hintergrundinfos aus deiner Branche sowie um die Lösung für ein Problem deiner Zielgruppe. Sinnloses Blabla ohne Inhalt interessiert niemanden und wird deinen Blog ganz sicher nicht erfolgreich machen, sondern deiner Marke letztendlich nur schaden. Ganz anders hingegen Texte, die wichtige Themen deiner Zielgruppe und deiner Branche gut verständlich behandeln. Diese zeigen dich als Experten auf deinem Gebiet, der Lösungen für die Probleme seiner Leser hat und diesen das Leben so einfacher machen kann. Das schafft Vertrauen und dieses ist wiederum die Grundvoraussetzung für eine nachhaltige Beziehung zwischen dir und deiner Zielgruppe.   Obwohl jeder gute Blogpost einen Mehrwert haben sollte, bedeutet dieser alleine noch nicht, dass sich der Post automatisch gut vermarkten lässt. Dabei ist die Vermarktungsfähigkeit deiner Blogposts essen

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