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SWR Kultur lesenswert - Literatur Archiv

904 Episoden
11 Minuten
Welche Chancen und Risiken birgt KI für die Buchbranche, wie kann eine flächendeckende Leseförderung gelingen und warum bleibt Deep Reading der Schlüssel für die Zukunft des Buches (und unsere eigene)? Anja Höfer im Gespräch mit Karin Schmidt-Friderichs
6 Minuten
Jahrhunderte zurück reichen die vielfältigen Beziehungen zwischen Deutschland und Lateinamerika. Michi Strausfeld ist eine ausgewiesene Kennerin der lateinamerikanischen Kultur. Sie erinnert in einer lebendigen Schilderung an den fruchtbaren Austausch und die Spuren, die deutsche Wissenschaftler, Kaufleute, Künstler, Autoren in Lateinamerika hinterließen. Rezension von Peter B. Schumann
55 Minuten
Neue Bücher von Nell Zink, Oliver Maria Schmitt, Michi Strausfeld, Alejandro Zambra - und ein wichtiger Geburtstag
5 Minuten
Ein Buch zum 200. Geburtstags des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels – das klingt staubtrocken. Aber „Zwischen Zeilen und Zeiten“ versammelt eine ganze Reihe schräger Anekdoten und verheerender Einblicke – und erzählt „eine andere Geschichte“. Ein überraschendes und spannendes Buch. Rezension von Holger Heimann
6 Minuten
Der neue Roman von Oliver Maria Schmitt spielt am schönen Comer See inmitten der Reichen, Möchtegern-Reichen und Ruhmsüchtigen, birgt familiäre Verwicklungen, verfahrene Liebeskonstellation und kriminalistische Geheimnisse und firmiert dazu noch unter dem kalauernden Titel „KomaSee“. Was will man mehr!? Rezension von Ulrich Rüdenauer
8 Minuten
Nell Zink erzählt in „Sister Europe“ von einer illustren Schar, die sich im Umfeld einer Literaturpreis-Verleihung zusammenfindet und eine ganz besondere Nacht erlebt. Angesiedelt ist der Roman in einem Berlin, das es bis heute gibt, das aber so in keinem Reiseführer verzeichnet ist. Beate Tröger hat „Sister Europe“ gelesen.
4 Minuten
Der Essay „Eine ganze Hälfte der Welt“ von Alice Zeniter verspricht, sich mit den vernachlässigten Frauen der Literatur zu beschäftigen. Er ist jedoch eher eine Auseinandersetzung der französischen Romanautorin mit ihren Lieblingsbüchern. Rezension von Eva Karnofsky
4 Minuten
Aufzuwachsen in der geteilten Welt, bedeutete nicht einfach bloß die Spaltung in Ost und West. Andreas Maier untersucht in „Der Teufel“ die grundlegende Dichotomie von Gut und Böse, wie sie in jeder Fernsehsendung, vor allem aber in den Nachrichten befestigt wurde. Und klar, dass man selber immer zu den Guten gehörte. Rezension von Jörg Magenau
4 Minuten
Der Soziologe Janosch Schobin hat mit einsamen Menschen gesprochen. In seinem Buch „Zeiten der Einsamkeit“ erkundet er einfühlsam und genau unterschiedliche Formen der Einsamkeit. Seine klugen Erkundungen schaffen keine Abhilfe, aber sie können dabei förderlich sein, klarer zu sehen. Rezension von Holger Heimann
4 Minuten
Zwei Frauen, die um ihr Leben kämpfen: In der Gegenwart droht eine namenlose Schriftstellerin durch einen unerfüllten Kinderwunsch in eine tiefe Dunkelheit zu versinken. Und in Nordfinnland Ende der 1910er Jahre sieht sich das Verdingmädchen Eeva Gewalt, Verfolgung und Krieg ausgesetzt. Katja Kettu verknüpft diese Biografien zu einer kraftvollen Erzählung über weibliche Widerstandskraft und Durchhaltevermögen. Rezension von Sonja Hartl
11 Minuten
Maryam Aras stammt aus dem Iran. Ihr Vater kam schon in den 60er Jahren nach Deutschland. Die 1982 geborene Journalistin nähert sich ihm im Essay „Dinosaurierkind“. Alexander Wasner im Gespräch mit Insa Wilke
7 Minuten
Neue Erzählungen von Ralf Rothmann – sie erzählen vom Altern und von der Würde in manchmal schwierigen Verhältnissen. Alexander Wasner im Gespräch mit Christoph Schröder
58 Minuten
Zwischen allen Stühlen – Neue Bücher von Bernardine Evaristo, Ralf Rothmann und anderen
6 Minuten
Frankfurt am Main in den 60ern: Else, Hausfrau und Mutter, macht heimlich ihren Taxischein. Sie wird die erste Frau, die in Frankfurt Taxi fährt – heimlich. Das Künstlerpaar Jasna Fritzi Bauer und Katharina Zorn erzählt in ihrem Debütroman die Geschichte einer stillen Emanzipation. Eine Hommage an starke Frauen wie Else, die mutig ihren Weg gehen. Rezension von Theresa Hübner
4 Minuten
Wenn man versteht, was die westliche Moderne auszeichnet, wird man vielleicht in der Lage sein, ihre Errungenschaften in Zeiten der globalen Krise zu verteidigen, argumentiert der Soziologe Detlef Pollack in seinem neuen Buch „Große Versprechen“. Rezension von Jochen Rack
SWR Kultur lesenswert - Literatur

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Hier finden Sie die Beiträge aus den SWR Kultur Literatursendungen an einem Ort: Die SWR Bestenliste und die SWR Kultur lesenswert Sendungen Feature, Magazin, Kritik und Gespräch. Mit Buchtipps, Disku...