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Episoden

34 Minuten
In dieser Folge verlassen wir die Faktenebene und sprechen persönlich: Wie gehen wir selbst mit Kinderbildern im Netz um – als Fotografinnen und als Eltern? Was hat uns zum Umdenken gebracht? Warum nervt uns das Mütter-Bashing? Und warum ist „einfach keine Kinder mehr zeigen" keine Lösung? Eine ehrliche, manchmal emotionale Runde über gesellschaftliche Verantwortung, KI-Realität und die Frage: Wer muss hier eigentlich handeln?

Ihr habt Fragen oder Anmerkungen zu dieser Folge? 

Dann stellst sie gern unter unserem Post bei Instagram oder schreibt uns eine E-Mail an info@zweidreikollektiv.de 

Die sechs Dokumentarfotografinnen Grit Hartung, Jennifer Schäufelin, Julia Völzow und Nina Gebke haben sich im Kollektiv zusammen getan. Mit ihren Bildern erzählen sie Geschichten, die Verbindungen und Veränderungen schaffen sollen, indem sie sich in ihrer Fotografie mit tatsächlichen Gegebenheiten mutig und ehrlich auseinandersetzen, um gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen und Veränderungen anzustoßen. 

Dabei erzählt jede einzelne Fotografin individuelle Geschichten aus ihrer ganz eigenen Perspektive, die gehört werden wollen und gehört werden müssen, wenn das Ziel ist, ganz unterschiedliche Realitäten sichtbar zu machen.

Website Zwei.Drei.Kollektiv:

https://zweidreikollektiv.de

Instagram Zwei.Drei.Kollektiv:

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44 Minuten
In dieser Folge beleuchten wir das sensible Thema Kinderfotos im Netz aus rechtlicher und persönlicher Perspektive. Wir klären: Was sagt das Recht am eigenen Bild? Ab wann braucht ein Kind selbst seine Einwilligung? Welche Risiken entstehen durch KI und Plattformnutzung? Und was können wir als Fotografinnen – aber auch als Eltern – konkret tun? Ein Faktencheck für alle, die bewusster mit Kinderbildern umgehen wollen.

Ihr habt Fragen oder Anmerkungen zu dieser Folge? 

Dann stellst sie gern unter unserem Post bei Instagram oder schreibt uns eine E-Mail an info@zweidreikollektiv.de 

Die vier Dokumentarfotografinnen Grit Hartung, Jennifer Schäufelin, Julia Völzow und Nina Gebke haben sich im Kollektiv zusammen getan. Mit ihren Bildern erzählen sie Geschichten, die Verbindungen und Veränderungen schaffen sollen, indem sie sich in ihrer Fotografie mit tatsächlichen Gegebenheiten mutig und ehrlich auseinandersetzen, um gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen und Veränderungen anzustoßen. 

Dabei erzählt jede einzelne Fotografin individuelle Geschichten aus ihrer ganz eigenen Perspektive, die gehört werden wollen und gehört werden müssen, wenn das Ziel ist, ganz unterschiedliche Realitäten sichtbar zu machen.

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51 Minuten
Ob es genau die erste Folge im neuen Jahr ist oder nicht, wissen Julia, Jenni und Grit nicht genau.

Dessen unbeachtet sprechen sie in dieser Folge über einen wohlverdienten, ruhigen Januar. Schlafen, Angst haben oder das Jahr planen? Carearbeit nicht zu vergessen.

Es ist immer etwas los und gibt immer was zu erzählen. Alos hört mal rein.

Das Buch über das wir in der Folge sprechen: https://typografie.de/produkt/unfollow-your-dreams/

Das Zitat um das es ging und Julia nicht eingefallen ist: "Wer sein Ziel stets vor Augen hat, wird den Weg nicht sehen."

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Schaut in unserem Blog vorbei:

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1 Stunde 2 Minuten
In unserer 5. und letzten Episode sprechen Jenni, Grit und Julia über das sehr ereignisreiche Jahr 2025. Wir stellen fest, dass das Jahr der Schlange seinem Namen alle Ehre gemacht hat. Geprägt von vielen Gefühlen und großen Erkenntnissen sowohl beruflich als auch privat. Vertrauen und Gesundheit waren die wichtigsten Worte und Grenzen setzen ein Learning, welches wir mit ins Neue Jahr nehmen.

Wir sind ganz freudig auf 2026 und sowas von bereit, dass alte Jahr gehen zu lassen.

Ihr habt Fragen oder Anmerkungen zu dieser Folge? 

Dann stellst sie gern bei Instagram (@zwei.drei.kollektiv) oder schreibt uns eine E-Mail an info@zweidreikollektiv.de 

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Die sechs Dokumentarfotografinnen Grit Hartung, Karolina Horner, Paula Janka, Jennifer Schäufelin, Julia Völzow und Nina Gebke haben sich im Kollektiv zusammen getan. Mit ihren Bildern erzählen sie Geschichten, die Verbindungen und Veränderungen schaffen sollen, indem sie sich in ihrer Fotografie mit tatsächlichen Gegebenheiten mutig und ehrlich auseinandersetzen, um gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen und Veränderungen anzustoßen. 

Dabei erzählt jede einzelne Fotografin individuelle Geschichten aus ihrer ganz eigenen Perspektive, die gehört werden wollen und gehört werden müssen, wenn das Ziel ist, ganz unterschiedliche Realitäten sichtbar zu machen.

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54 Minuten
Während der gesamten Folge gilt der Tenor: "Frauen verbündet euch"!

Wir sprechen über unser Retreat im März in Holland und was wir da alles so erarbeitet haben. In der Folge geht es aber nicht nur um Erwerbsarbeit sondern auch um unsere alltäglich Care-Arbeit und wie wir täglich damit struggeln.

Wir berichten über unser neues Projekt: Das Bildarchiv.

Was haben wir damit vor und warum? Ein bisschen könnt ihr schon hier auf unserer Website sehen: https://zweidreikollektiv.de/bildarchiv/

Zum Schluss berichten wir euch über unsere Boudoir-Shooting Erfahrung im Retreat und was es mit uns macht, dass wir auch mal vor der Kamera stehen.

Ihr habt Fragen oder Anmerkungen zu dieser Folge? Ihr habt ein Wunschthema, worüber wir mal sprechen sollen?

Dann schreibt uns eine E-Mail an info@zweidreikollektiv.de 

Die sechs Dokumentarfotografinnen Grit Hartung, Karolina Horner, Paula Janka, Jennifer Schäufelin, Julia Völzow und Nina Gebke haben sich im Kollektiv zusammen getan. Mit ihren Bildern erzählen sie Geschichten, die Verbindungen und Veränderungen schaffen sollen, indem sie sich in ihrer Fotografie mit tatsächlichen Gegebenheiten mutig und ehrlich auseinandersetzen, um gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen und Veränderungen anzustoßen. 

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Über diesen Podcast

Normalerweise lassen sie ihre Bilder für sich sprechen, jetzt sprechen sie selbst. Das Zwei.Drei.Kollektiv in ihrem Podcast Rohstoff. Passend zu ihren Bildern geht es ehrlich und ungeschönt zu. Wenn die ausgetauschten Sprachnotizen Podcast Länge erreichen, dann macht es doch nur Sinn, auch Andere an diesen relevanten Themen teilhaben zu lassen. Sie haben selbst lange nach dieser Echtheit gesucht und teilen sie nun mit euch. Zu Themen wie Fotografie, Elternschaft, Selbständigkeit und die Problematiken unseres Systems – Wichtiges und Unwichtiges. Alles darf sein!
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„Rohstoff - FOTOGRAFINNEN REDEN“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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