Lasst mal drüber reden! Archiv
57 Episoden
1 Stunde 1 Minute
Luzie berichtet in dieser Folge über ihre zwei kleinen Geburten, welche unterschiedlicher nicht hätten sein können. Ihr erstes Sternenkind hat sie über eine Operation geboren, das zweite Sternenkind in der 16. SSW ganz selbstbestimmt allein zu Hause mit ihrem Mann. Luzie berichtet , wie sie, nachdem sie das erste Mal ganz unerwartet erfahren hat, dass das Herzchen ihres Kindes nicht mehr schlägt, für eine Operation entschieden hat, da ihr keine anderen Möglichkeiten genannt wurden. Wie sie ihr Erdenkind, ihr Regenbogenkind geboren hat und dass sie wieder schwanger wurde und in der 16. SSW Blutungen bekam, die sie verunsicherten. Wie sie die Blutung abklären ließ um dann erneut, zum zweiten Mal, zu erfahren, dass das Herz ihres Babys nicht mehr schlägt. Luzie berichtet darüber, wie sie den Boden unter den Füßen verloren hat, habe sie doch eben noch vor ihrem inneren Auge ihre beiden Söhne im Sandkasten miteinander spielen gesehen. Wie sie nach Hause ging, obwohl ihr die Ärztin ins Gewissen redete und wie sie ihren Sohn recht schnell gehen lassen konnte. Wie sie 4-5 Tage (!) nach der Geburt ihres Kindes eine stärkere Blutung bekam und die Plazenta ganz physiologisch geboren werden konnte und warum sie heute sagt, dass ein ein Sternenkind eine Geschenk sein KANN. Was sie mit dem Satz "Weil wir es können" sagen möchte, erfahrt ihr in dieser neuen Folge von Lasst mal drüber reden. Wenn Du Fragen an Luzie haben solltest, darfst Du Dich gerne auf Instagram unter : https://www.instagram.com/loslassen.luzie.fimpel/# bei ihre melden. Ich danke Dir, liebe Luzie, für diesen tiefen Austausch und dafür, dass Du Deinen Wachstum mit mir und dem Publikum geteilt hast!
50 Minuten
Stefanie berichtet in dieser etwas anderen Folge darüber, wie sie nach fünf Jahren Kinderwunsch, nach einer erfolgreichen Adoption und mit der Diagnose PCO vier Tage vor Abgabe der Papiere für eine erneute Adoption auf natürliche Art und Weise schwanger geworden ist. Wie sie in der 9. SSW allein bei ihrer Frauenärztin war und ihr gesagt wurde, dass das Herz ihres Babys nicht mehr schlagen würde. Wie ein Gefühl der Leere entstand und Gleichzeit das Gefühl aufkam, dass das nicht sein könne, sie fühle doch, dass es ihrem Kind gut gehe. Wie sie auf dem gynäkologischen Stuhl einer Klinik lag, ihr Möglichkeiten des weiteren Vorhergehens offenbart wurden und wie sie sich dabei die Ohren zuhielt und nur noch schrie, wie sie daraufhin die Klinik verlassen hat und wie Stefanies Gefühl, "DA IST WAS!" sie nicht getrügt hat. Eine lange Woche später hat sie erfahren dürfen, dass ihr Kind doch lebt. Es lebt obwohl es von zwei Ärzt*innen als Tot erklärt wurde, ihr wunderbarer Sohn ist jetzt dreieinhalb Jahre alt und sie ist unendlich dankbar, dass sie u.a. durch diesen Weg, gelernt hat, ihrer Intuition zu vertrauen. Wie wichtig es ist, einen Zugang zu unserer Intuition zu haben, sie zu hören und vor allem auf sie zu hören, soll Stefanies Beispiel Dir zeigen. Wenn Du Fragen an Stefanie und oder ihren Weg hast, melde Dich gerne bei ihr unter: https://www.instagram.com/stefanie.stoeferle/# . Danke für das wundervolle, tiefe Gespräch. Ich hoffe, dass Dein Weg vielen Frauen Mut macht auf ihre Intuition zu hören.
1 Stunde 34 Minuten
Julia berichtet in dieser etwas längeren Folge auf ganz berührende und ehrliche Art und Weise von der Geburt ihrer Tochter Ella in der 24. SSW..
Wie ihr ihre Intuition schon vorab mitteilte, dass etwas mit ihrem Baby nicht stimmt bis hin zum aussprechen der Gynäkologin, dass Ellas Herz nicht mehr schlägt. Mit was für einem Gefühl Julia allein bei der Ärztin saß und wie surreal es für sie war einen Bauch zu haben in dem ihr totes Baby liegt.
Julia hat sich für eine Geburt im Krankenhaus entschieden und berichtet offen über das Gefühl sich alleine gefühlt zu haben, ihr Mann musste sie, Pandemie bedingt, allein zurücklassen. Wie Julia von einer Hebamme "zur Schnecke" gemacht wurde und wie Ellas stille Geburt auf verschiedenen Ebenen sehr schmerzhaft für Julia war und wie sie anschließend dennoch im Oxytocinrausch war. Wie sie um eine anschließende "Ausschabung" gekommen ist und wie ihre erste Tochter Ella sie im Nachhinein betrachtet hat wachsen lassen.
Wie "gefasst" sie nach außen wirkte und wie wichtig die Sternenkindfotografie für sie war und was Ellas Geburt mit ihrem Freundeskreis machte erfährst Du in dieser ergreifenden Folge. Ich danke Dir für Deine Zeit und Deine offenen Worte Julia!
Wenn ihr Fragen an Julia habt, dürft ihr Euch gerne an : https://www.instagram.com/dirndltaldoula_julia/# wenden.
In Liebe, Elsa.
Wie ihr ihre Intuition schon vorab mitteilte, dass etwas mit ihrem Baby nicht stimmt bis hin zum aussprechen der Gynäkologin, dass Ellas Herz nicht mehr schlägt. Mit was für einem Gefühl Julia allein bei der Ärztin saß und wie surreal es für sie war einen Bauch zu haben in dem ihr totes Baby liegt.
Julia hat sich für eine Geburt im Krankenhaus entschieden und berichtet offen über das Gefühl sich alleine gefühlt zu haben, ihr Mann musste sie, Pandemie bedingt, allein zurücklassen. Wie Julia von einer Hebamme "zur Schnecke" gemacht wurde und wie Ellas stille Geburt auf verschiedenen Ebenen sehr schmerzhaft für Julia war und wie sie anschließend dennoch im Oxytocinrausch war. Wie sie um eine anschließende "Ausschabung" gekommen ist und wie ihre erste Tochter Ella sie im Nachhinein betrachtet hat wachsen lassen.
Wie "gefasst" sie nach außen wirkte und wie wichtig die Sternenkindfotografie für sie war und was Ellas Geburt mit ihrem Freundeskreis machte erfährst Du in dieser ergreifenden Folge. Ich danke Dir für Deine Zeit und Deine offenen Worte Julia!
Wenn ihr Fragen an Julia habt, dürft ihr Euch gerne an : https://www.instagram.com/dirndltaldoula_julia/# wenden.
In Liebe, Elsa.
1 Stunde
Katrin berichtet in dieser Folge, wie sie vor fast genau 10 Jahren ihren Sohn Jakob in der 36. SSW still geboren hat. Vom unwohlen Bauchgefühl bis hin zur Bestätigung, dass das Herz ihres Sohnes aufgehört hat zu schlagen und seine Seele gegangen ist bis hin zur Geburt ihres toten Kindes und wie wichtig ein stabiles Netzwerk um sie herum war. Katrin berichtet, was nach der stillen Geburt alles auf sie zukam, wie ihr Wochenbett war und was sie sich selbst für eine Regel auferlegt hat, die sie täglich schaffen wollte. Ihre Trauer verarbeitete sie homöopathisch (Ähnliches mit Ähnlichem behandeln), auf ihre eigene Art und Weise, indem sie eine ganz bestimmte Serie schaute. Die Aufnahme hat sie selbst als ganz achtsam, intim und als offenen Raum beschrieben und sie freut sich, andere Menschen damit inspirieren zu können. Wenn Du Fragen an Katrin hast, kannst Du sie gerne hier kontaktieren: https://www.instagram.com/katrinstrumpf/# .
Ich danke Dir, liebe Katrin, dass Du Deinen Weg mit uns geteilt hast!
Ich danke Dir, liebe Katrin, dass Du Deinen Weg mit uns geteilt hast!
45 Minuten
Sabrina berichtet in dieser für mich sehr bewegenden Folge über ihre Schwangerschaft mit ihrem Sohn Moritz. In der 20. SSW hat sie erfahren, dass ihr Sohn mit der Diagnose Trisomie 18 geboren werden wird. Schnell sollte sie entscheiden, ob sie das Leben ihres Sohnes abbrechen möchte oder ob sie ihn, wenn ER soweit ist, gebären möchte, ihr war bewusst, dass ihr Kind vermutlich nicht lange leben wird. Moritz blieb noch weitere 20 Wochen bei seiner Mutter unterm Herzen und beide erlebten noch eine von Liebe getragene Schwangerschaft. Moritz ist still geboren, da er vermutlich 24 Std. vor der Geburt verstorben ist, was Sabrina zum Zeitpunkt der Geburt noch nicht wusste. Auch über den Tod hinaus hat Moritz so viel Liebe von so vielen Menschen spüren dürfen, das fand ich sehr bewundernswert. Ihr Leitsatz während der Schwangerschaft und Geburt: "Wir rocken das!". Sabrina hat eine so kraftvolle und bewundernswerte Einstellung zum Leben. Ich danke Dir, dass Du vielen Frauen Mut machen wirst mit Deiner offenen Art und Deinem ehrlichen Umgang mit dem Weg von der Seele Deines Sohnes Moritz. Das Buch "Die kleine Seele und die Erde"von Neale Donald Walsch hat Sabrina und ihre Familie geholfen ihrem Sohn an der Hand zu erklären was der Unterschied Seele - Körper ist. Das Buch „Mutige Seelen" von Robert Schwartz hat Sabrina nach der Diagnose sehr geholfen mit der Situation umzugehen. Wenn Du mit Sabrina Kontakt aufnehmen möchtest, darfst Du das gerne hierüber tun: https://www.instagram.com/sabrina_kocht_backt/# .
51 Minuten
In dieser Podcastfolge berichtet Donja über ihre kleine Alleingeburt. Mit einer Schmierblutung in der 11. SSW begann ihre Reise zur Sternenkindmama. Donja berichtet über die Ungeduld in Deutschland und darüber, was es bedeutet, es "nicht in der Hand zu haben". Sie durfte vier Monate auf ihre Geburt warten und berichtet davon, was sie alles getan hat, um die Geburt voranzutreiben und wie sie letzten Endes "aufgegeben" hat, etwas zu tun. Was ein Retreat mit dem Thema Rebirthing mit ihrer kleinen Geburt zu tun hat? Hör doch mal rein :) .
52 Minuten
Marlene berichtet in dieser Podcastfolge von ihren beiden kleinen Alleingeburten. Beide hat sie komplett frei, außerhalb vom System erleben dürfen. Das bedeutet, sie hat keinen Schwangerschaftstest gemacht, keine*n Gynäkolog*in besucht, keine Hebamme kontaktiert sondern rein auf ihre Intuition gehört. Diese hat ihr irgendwann mitgeteilt (etwa in der 11. SSW), dass ihr Kind verstorben ist. Auch hatte sie ab diesem Moment keine Schwangerschaftssymptome mehr. Drei bis vier Tage später hat sie ihr Kind geboren und nochmal drei Tage später dann auch die Plazenta ihres Kindes, über deren Größe sie erstaunt war. So richtig einordnen konnte sie ihre Intuition erst nach der Geburt, wohl auch, weil sie es nicht wahrhaben wollte. Nach durchlaufen der Trauer, war auch für Marlene schnell klar, dass sie aus diesen Geburten wachsen durfte. Sie konnte ihre beiden vorangegangenen Geburten aufarbeiten und gestärkter in die weitere Kinderwunschphase starten. Diese startete mit Ängsten, die sie dann aber in tiefes Vertrauen umwandeln durfte. Wodurch? Hör mal rein! Wenn Du mir Marlene Kontakt aufnehmen möchtest, kannst du es hier tun: https://www.instagram.com/marlene.omlid/# . Danke liebe Marlene für Deine Offenheit und Deinen Weg zur Sternenkindmama.
50 Minuten
Maren berichtet in dieser Folge über die kleine Geburt ihrer Tochter Juli, die alleine zu Hause geboren wurde. Wir sprechen über die Wichtigkeit der eigenen Intuition, dass jede Frau ihrern eigenen Weg finden muss und darf und wie wichtig es ist, mit Betroffenen Frauen ins Gespräch zu gehen. Maren durchlief die Traueraufgaben und sieht nun einen tieferen Sinn hinter diesem tragischen Verlust. Dennoch möchte sie deutlich machen, dass auch sie immer mal wieder traurig ist und sein darf. Über https://instagram.com/scherermaren?igshid=MzRlODBiNWFlZA== kannst Du Maren erreichen, wenn Du noch Fragen haben solltest und ihre Tochter Juli sehen. Danke fürs Teilen Deiner Geschichte Maren!
57 Minuten
Ich beschreibe in dieser Folge meinen persönlichen und sehr emotionalem Weg zur Sternenmutter von Sternchen, Lena, Önü und Lina. Die beiden letzten Namen durfte unser Wunder an der Hand aussuchen ;) . -Sternchen (Feb 21), das uns sehr früh wieder verlassen hat. -Lena (Juli 21) die ich in der 12. SSW geboren habe, sie hatte bereits einen Herzschlag. Nur 66 Stunden nach der Diagnose habe ich sie alleine zu Hause geboren. -Önü (Jan 22), nach einer Covit Infektion wuchs er leider irgendwann nicht weiter -Lina (Mai 22), deren Herz kurze Zeit schlug und die ich dann per Ausschabung geboren habe, in der Hoffnung, dass wir erfahren, warum die Kinder zuvor alle gegangen waren. Ich habe vergessen zu berichten, dass die Ergebnisse ein gesundes Mädchen gewesen waren und dass es naheliegend sei, dass evtl. mein Gewebe untersucht worden sei. Mittlerweile bin ich, auch wenn ich zur Aufnahme sehr berührt war (es jährt sich bald der erste Todes und Geburts- tag von Lina), bin ich unendlich gewachsen an dieser Seele. Sie hat mich dahin geführt wo ich jetzt gerade bin. Eine gestärkt, neue Version von mir selbst. Elsa Eilzer, Birthkeeperin! Danke fürs Zuhören, hast Du noch Fragen? Lasst mal drüber reden! Gerne auf Instagram https://instagram.com/elsa_eilzer?igshid=ZGUzMzM3NWJiOQ== oder per Mail an elsa.eilzer@gmx.de.
53 Minuten
Laura erzählt in dieser bewegenden ersten Folge, wie sie ihr Kind allein zu Hause geboren hat. Von dem Weg "Ich kann meinem Körper nicht mehr Vertrauen." bis hin zu einer Folgeschwangerschaft im vollen Vertrauen zu ihrem Körper. Über die Wartezeit und Rituale die ihr in dieser Zeit geholfen haben, ihr verstorbenes Kind loszulassen und es zu gebären. Und darüber, wie im Nachhinein betrachtet, alles einen tiefen Sinn ergibt. Danke, dass Du Deine Geschichte mit uns teilst, liebe Laura! Laura kannst Du auf Instagram finden: https://instagram.com/laura.katteker?igshid=YmMyMTA2M2Y=
4 Minuten
Schön, dass Du hier bist, herzlich Willkommen.
Bevor ich die erste Podcastfolge hochlade, möchte ich kurz noch ein paar Worte an Euch richten, warum ich das Wording Fehl- und Totgeburt nicht mag. Ich sage lieber kleine und stille Geburt.
Ich wünsche Dir viel Freude beim reinhören.
Lasst mal drüber reden!
Bevor ich die erste Podcastfolge hochlade, möchte ich kurz noch ein paar Worte an Euch richten, warum ich das Wording Fehl- und Totgeburt nicht mag. Ich sage lieber kleine und stille Geburt.
Ich wünsche Dir viel Freude beim reinhören.
Lasst mal drüber reden!