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Beschreibung
vor 4 Tagen
Nach dem Abpfiff des Endspiels der Fußball-Weltmeisterschaft 2026
kochen die Emotionen noch einmal hoch - auf dem Rasen und im
Podcast-Studio. Während sich die unterlegenen Argentinier mit dem
wirklich schlechtesten Eindruck von dieser Weltmeisterschaft
verabschieden, wird im Studio diskutiert, ob in diesem Finale
überhaupt jemand einen guten Eindruck gemacht hat. Wobei,
diskutiert ist vielleicht etwas zu freundlich ausgedrückt. In der
neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Folge streiten
sich Fadi Keblawi, Uli Digmayer, Flo Zenger und Sebastian Gloser
darüber, ob Spanien ein Weltmeister ist, den man lieben muss oder
kann. Grundsätzlich wird noch einmal auf ein Turnier
zurückgeblickt, in dem prügelnde Argentinier dann aber doch nicht
die größten Bösewichte waren. Die saßen nämlich auf den teuren
Plätzen und sind dummerweise die Präsidenten der Fifa und der USA.
Und selbst da gibt es noch Diskussionsbedarf in der diesmal nicht
in allen Punkten ganz einigen Podcast-Therapiegruppe. Das Spiel um
Platz drei sehen die einen als wunderbares Spektakel, befreit von
allen taktischen Zwängen. Und die anderen wollen es ersatzlos
streichen, auch wenn die Welt dieses 6:4 von England gegen
Frankreich dann nie zu sehen bekommen hätte. Es geht also wieder
einmal an Grenzen in Ka Depp und um alles - nur nicht um den 1. FC
Nürnberg, der spielt dann in der kommenden Woche wieder die
Hauptrolle.
kochen die Emotionen noch einmal hoch - auf dem Rasen und im
Podcast-Studio. Während sich die unterlegenen Argentinier mit dem
wirklich schlechtesten Eindruck von dieser Weltmeisterschaft
verabschieden, wird im Studio diskutiert, ob in diesem Finale
überhaupt jemand einen guten Eindruck gemacht hat. Wobei,
diskutiert ist vielleicht etwas zu freundlich ausgedrückt. In der
neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Folge streiten
sich Fadi Keblawi, Uli Digmayer, Flo Zenger und Sebastian Gloser
darüber, ob Spanien ein Weltmeister ist, den man lieben muss oder
kann. Grundsätzlich wird noch einmal auf ein Turnier
zurückgeblickt, in dem prügelnde Argentinier dann aber doch nicht
die größten Bösewichte waren. Die saßen nämlich auf den teuren
Plätzen und sind dummerweise die Präsidenten der Fifa und der USA.
Und selbst da gibt es noch Diskussionsbedarf in der diesmal nicht
in allen Punkten ganz einigen Podcast-Therapiegruppe. Das Spiel um
Platz drei sehen die einen als wunderbares Spektakel, befreit von
allen taktischen Zwängen. Und die anderen wollen es ersatzlos
streichen, auch wenn die Welt dieses 6:4 von England gegen
Frankreich dann nie zu sehen bekommen hätte. Es geht also wieder
einmal an Grenzen in Ka Depp und um alles - nur nicht um den 1. FC
Nürnberg, der spielt dann in der kommenden Woche wieder die
Hauptrolle.
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