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Venue Church Ludwigsburg Archiv

102 Episoden
27 Minuten
Predigt als Video:

https://youtu.be/YAUZRW1R6iQ
30 Minuten
Um konkrete Veränderungen zu erreichen, ist es wichtig, den Prozess der Änderung zu verstehen. Dies beginnt mit Demut, einem Verständnis dafür, warum eine Veränderung notwendig ist. Weiterhin ist es entscheidend, den Willen Gottes zu erkennen, indem man die Bibel liest und um göttliche Führung bittet. Darüber hinaus ist es wichtig, die Welt um uns herum wahrzunehmen, den Zeitgeist zu verstehen, zu beurteilen und dann unser Handeln entsprechend dem Willen Gottes auszurichten. Durch die bewusste Gestaltung einzelner Entscheidungen können wir gute Gewohnheiten entwickeln, die letztendlich unsere Identität prägen. Ein vernünftiger Gottesdienst besteht darin, unser Leben so zu gestalten, dass wir unsere Energie, Gaben und Zeit für das einsetzen, was Gott gefällt. Dabei ist es wichtig zu betonen, dass wahres Glück nicht direkt angestrebt werden kann, wie von Victor Frankl betont wurde, sondern sich aus unserem Handeln und letztenendes unserer Beziehung zu Gott ergibt.
33 Minuten
Christian Huster predigt über die Auferstehung von den Toten - und was sie für uns heute bedeutet.

Im 1. Korinther 15 äußert Paulus sich dazu sehr konkret.

Predigt als Video:

https://youtu.be/0A0SHJrjXZA
28 Minuten
Link zum Gedicht: https://www.youtube.com/watch?v=BPg3WXrgav8
28 Minuten
Die meisten kennen die berühmte Passage ,,Dein Reich komme und Dein Wille geschehe" aus der Bibel. Peter Statz erklärt anhand dieser Bibelstelle, wie wir uns bestmöglichst mit dem Himmel synchronisieren können.

Predigt als Video:

https://youtu.be/EIwnofAblEQ
27 Minuten
Paulus nennt das erste Problem der Korinther beim Namen: Zank und Streit aufgrund von Parteiungen. Außerdem grenzt er sich ganz bewusst von dem ab, was die Kultur der Welt von ihm erwartet – und nennt das, was eine Gemeinde wirklich weiterbringt.

Predigt als Video:

https://youtu.be/6w_F7T0erQc
28 Minuten
Es kommen viele negative Gedanken, Gewohnheiten und Gefühle in unser Leben. Wie kann ich diese bekämpfen? Und wie werde ich wieder heil? Es gibt nur einen Namen der alles wieder herstellt.

Predigt als Video:

https://youtu.be/vtPy4GWrXm4
31 Minuten
Predigtserie über die Korintherbriefe.

Teil 1.

https://youtu.be/v0QFTE5VFs8
32 Minuten
Versuchungen im Alltag sind kein seltenes Phänomen, sondern eher die Norm.

Sie schleichen sich oft unbemerkt ein, besonders in Momenten, in denen wir

anfällig sind. Diese Versuchungen bedienen sich oft unserer verborgenen

Sehnsüchte und sind geschickt in ihren Verlockungen. Satan nutzt sie, um

uns zu fangen, während Gott sie nutzt, um uns zu reifen - für den Dienst

in seinem Weinberg.Um diesen Versuchungen zu widerstehen, bedarf es einer

Gegenstrategie. Zunächst ist es wichtig, Gottes Wort und seinen Willen zu

erkennen. Dann sollten wir uns in Gottes Gegenwart flüchten und Demut

lernen. Zudem können gute Gewohnheiten dabei helfen, den Versuchungen zu

widerstehen und standhaft zu bleiben. Es ist ein ständiger Kampf, aber mit

der richtigen Ausrichtung und Unterstützung können wir ihnen erfolgreich

begegnen und gestärkt daraus hervorgehen.

Predigt als Video:

https://youtu.be/CSntt9S0lZQ

Rut - Teil 2

33 Minuten
Im Buch Rut lesen wir von Noomi, die ihren Mann und beide Söhne in einem fremden Land verloren hatte. Sie machte Gott dafür verantwortlich und wurde verbittert. Aufgrund des vielen Leids in dieser Welt können viele Menschen nicht an Gott glauben. Aber die Bibel beschreibt, dass Gott die Welt gut geschaffen hat. Menschen haben das Leid in die Welt gebracht; Gott aber möchte uns vom Leid befreien. Rut, die Schwiegertochter von Noomi, sammelte Ähren auf einem Feld. Es „fügte sich“, dass das Feld Boas gehörte, der Rut gegenüber sehr wohlwollend war. Auch wenn es sich manchmal nicht so anfühlt, hat Gott doch einen Plan für uns. Rut wurde gesehen, obwohl sie nicht damit gerechnet hat. Wie denkst du, sieht Gott auf dich? So wohlwollend wie Boas auf Rut sieht? Oder eher überwachend wie in dem Kinderlied „Pass auf, kleines Auge, was du siehst! Denn der Vater im Himmel schaut herab auf dich.“ Der Urenkel von Rut, David, schreibt später auch dass Gott uns sieht. Aber in einem wohlwollenden Sinn. Gott umgibt uns von allen Seiten und hält seine schützende Hand über uns. Welchen Blick haben wir auf uns und auf die Welt? Bitter wie Noomi oder dankbar wie David, der über die wunderbaren Werke Gottes staunt. Im zweiten Teil der Bibel schreibt Paulus, dass wir uns an dem orientieren sollen, was wahrhaftig, vorbildlich und gerecht ist. Dass wir unseren Blick auf das Gute und Liebenswerte richten sollen. Boas spiegelt in seinem Wesen die Güte Gottes wider. Er ist wohlwollend, freundlich und nachsichtig. Können wir anderen auch so begegnen? Noomi konnte versöhnt werden, nachdem die Güte Gottes durch Boas in ihr Leben gekommen ist. Sie wurde von ihrer Bitterkeit geheilt. Bibeltexte: Rut 2; Psalm 139, 1-16; Phil. 4,8

Rut - Teil 1

28 Minuten
Wie stark ist Gott in deinen Alltag involviert? Im Buch Rut liest man nur wenig über Gott – und doch wirkt er und nimmt eine entscheidende Rolle ein in den Beweggründen der Menschen. Es war die unruhige Zeit der Richter. Auch damals gab es Migrationsprobleme und die Moabiter waren keine guten Nachbarn. Noomi hat in Moab ihren Mann und beide Söhne verloren. Sie klagt den Schwiegertöchtern ihr Leid und die Luther-Übersetzung liest sich so, als ob Gott uns Lasten auflädt. Andere Übersetzungen sprechen aber eher davon, dass Gott uns hilft, die Lasten zu tragen. So steht es auch in Psalm 68. Dadurch kann unser Glaube wachsen und stabiler werden. Die Schwiegertochter Rut zeigt mit der bekannten Aussage „Wo du hingehst, da will ich auch hingehen; wo du bleibst, da bleibe ich auch. Dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott“ eine Haltung, die lebensverändernd ist. Sie geht in ein fremdes Land und kann nicht überblicken, wie es weitergeht. Und sie wendet sich ab von den moabitischen Göttern. Das Buch Rut ist als einziges nach einer nichthebräischen Frau benannt. Der Name Rut bedeutet Freundin oder Gefährtin. Und das ist sie besonders zu ihrer Schwiegermutter Noomi. Bibeltexte: Rut 1; Psalm 68,20

Freimütigkeit

34 Minuten
Nach dem Abschluss des Wiederaufbaus des Berliner Schlosses im Jahre 2020 waren einige überrascht über das angebrachte Kreuz und über den Spruch an der Kuppel: „Es ist in keinem andern Heil, ist auch kein anderer Name den Menschen gegeben, denn in dem Namen Jesu, zu Ehre Gottes des Vaters. Dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind." Dieser Satz enthält zwei Verse aus der Bibel. Der erste Teil der Inschrift stammt aus dem 4. Kapitel der Apostelgeschichte. Der zweite Teil stammt aus dem Brief des Paulus an die Philipper. Man könnte meinen, das wäre in heutiger Zeit zu konfrontativ, da es den Alleinanspruch des Christentums betont. Das sei nicht tolerant, nicht zeitgemäß. Aber es kann auch als Kritik an der Herrschaft der Preusen-Könige „aus Gottes Gnaden“ verstanden werden. Und auch in Zeiten des Nationalsozialismus hat diese Botschaft doch eher menschliche Macht hinterfragt. Es geht in dem Text nicht um Herrschaft, sondern um das Heil. Es geht nicht um einen Machtanspruch in dieser Welt, sondern (seit 2000 Jahren) um einen Machtanspruch in der unsichtbaren Welt. Nicht nur heute, sondern bereits zur Zeit von Johannes und Petrus (die dazu vor Gericht standen), erzeugte diese Aussage Gegenwind. Das Evangelium ist schon immer auf Widerstand gestoßen und darf auch nicht verharmlost werden. Es ist absolut – und das kann konfrontativ werden. Da braucht es Furchtlosigkeit und Freimütigkeit, oder „Parrhesia“ (aus dem Griechischen). Voraussetzungen für Parrhesia sind 1. Glaubwürdige Beziehung und Mut zur Wahrheit 2. Kritikfähig gegen dich selbst oder gegen populäre Meinungen der Kultur 3. Offenbarung der Wahrheit kann dich in Gefahr bringen 4. Sozial untenstehende sprechen nach oben Und es braucht Gebet der Gemeinde um Freimütigkeit sowie für Heilungen, Zeichen und Wunder. Bibeltexte: Philipper 2,10; Apostelgeschichte 4, 12 ff.