- Startseite
- Podcasts
- Kopfnüsse Podcast
- Archiv
Kopfnüsse Archiv
189 Episoden
8 Minuten
Die Kopfnüsse - jetzt von Montag bis Freitag als Podcast.
Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.
Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.
Zuschriften richten sie bitte an: c.nusser@newsflix.at
Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.
Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.
Zuschriften richten sie bitte an: c.nusser@newsflix.at
9 Minuten
Die Kopfnüsse - jetzt von Montag bis Freitag als Podcast.
Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.
Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.
Zuschriften richten sie bitte an: c.nusser@newsflix.at
Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.
Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.
Zuschriften richten sie bitte an: c.nusser@newsflix.at
9 Minuten
Die Kopfnüsse - jetzt von Montag bis Freitag als Podcast.
Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.
Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.
Zuschriften richten sie bitte an: c.nusser@newsflix.at
Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.
Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.
Zuschriften richten sie bitte an: c.nusser@newsflix.at
8 Minuten
Die Kopfnüsse - jetzt von Montag bis Freitag als Podcast.
Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.
Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.
Zuschriften richten sie bitte an: c.nusser@newsflix.at
Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.
Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.
Zuschriften richten sie bitte an: c.nusser@newsflix.at
7 Minuten
Die Kopfnüsse - jetzt von Montag bis Freitag als Podcast.
Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.
Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.
Zuschriften richten sie bitte an: c.nusser@newsflix.at
Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.
Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.
Zuschriften richten sie bitte an: c.nusser@newsflix.at
13 Minuten
Die Kopfnüsse diesmal über:
Wie die SPÖ ihre Geschäfte verrichtet "Pinkeln kann eine gewisse Strahlkraft haben, aber es eignet sich nicht gut, um Besitzverhältnisse zu klären, vermutlich deshalb wurde das Grundbuch erfunden. Ich erzähle Ihnen das deshalb, weil ich in der vergangenen Woche den Eindruck hatte, auch in der SPÖ würden Reviere markiert. Nicht mittels pinkeln, aber es kam auf dasselbe hinaus."
Warum Babler seinen Gegnern dankbar sein sollte "Er müsste eigentlich drei Vaterunser, vielleicht besser drei Leninunser beten, dass passiert ist, was passiert ist. Vielleicht wird man später die Chaostage einmal als Wendepunkt sehen, als Erweckungserlebnis. Als Datum, an dem die SPÖ eigentlich keine Chance mehr hatte, die aber gut zu nutzten wusste."
Was mit Babler passiert ist "Plötzlich alles da! Präsenz in den Medien. Aktion. Emotion. Mobilisation. Andreas Babler findet statt, er zieht Aufmerksamkeit auf sich. Ein Strudel aus eigentlich verheerender Berichterstattung hat ihn nach oben gespült, er wurde am Weg nicht verschluckt, es wurde ihm vielmehr eine zweite Luft geschenkt. Es liegt jetzt an Babler – und nur an ihm – ob er die Welle surfen kann, die sich ihm nun bietet, oder ob er in ihr untergeht."
Die Chancen der SPÖ "Ob die "SPÖ neu" ein Ritt ins Glück wird, lässt sich noch nicht sagen. Ein Robin Hood an der Spitze einer Rebellengruppe, die eine Schneise durch Löwelwood Forest schlägt, das kann zu einem Ergebnis deutlich über 20 Prozent führen, aber auch zu einem schmerzlichen Absturz unter den symbolträchtigen Grenzwert. Am schlimmsten wäre für die SPÖ irgendwas mittendrin. Dann müssten vermutlich wieder ein paar Briefe geschrieben werden."
Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.
Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.
Zuschriften richten sie bitte an: c.nusser@newsflix.at
Wie die SPÖ ihre Geschäfte verrichtet "Pinkeln kann eine gewisse Strahlkraft haben, aber es eignet sich nicht gut, um Besitzverhältnisse zu klären, vermutlich deshalb wurde das Grundbuch erfunden. Ich erzähle Ihnen das deshalb, weil ich in der vergangenen Woche den Eindruck hatte, auch in der SPÖ würden Reviere markiert. Nicht mittels pinkeln, aber es kam auf dasselbe hinaus."
Warum Babler seinen Gegnern dankbar sein sollte "Er müsste eigentlich drei Vaterunser, vielleicht besser drei Leninunser beten, dass passiert ist, was passiert ist. Vielleicht wird man später die Chaostage einmal als Wendepunkt sehen, als Erweckungserlebnis. Als Datum, an dem die SPÖ eigentlich keine Chance mehr hatte, die aber gut zu nutzten wusste."
Was mit Babler passiert ist "Plötzlich alles da! Präsenz in den Medien. Aktion. Emotion. Mobilisation. Andreas Babler findet statt, er zieht Aufmerksamkeit auf sich. Ein Strudel aus eigentlich verheerender Berichterstattung hat ihn nach oben gespült, er wurde am Weg nicht verschluckt, es wurde ihm vielmehr eine zweite Luft geschenkt. Es liegt jetzt an Babler – und nur an ihm – ob er die Welle surfen kann, die sich ihm nun bietet, oder ob er in ihr untergeht."
Die Chancen der SPÖ "Ob die "SPÖ neu" ein Ritt ins Glück wird, lässt sich noch nicht sagen. Ein Robin Hood an der Spitze einer Rebellengruppe, die eine Schneise durch Löwelwood Forest schlägt, das kann zu einem Ergebnis deutlich über 20 Prozent führen, aber auch zu einem schmerzlichen Absturz unter den symbolträchtigen Grenzwert. Am schlimmsten wäre für die SPÖ irgendwas mittendrin. Dann müssten vermutlich wieder ein paar Briefe geschrieben werden."
Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.
Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.
Zuschriften richten sie bitte an: c.nusser@newsflix.at
20 Minuten
Die Kopfnüsse diesmal über:
Klaus Lugers Rücktritt in Raten "Der Bürgermeister erklärte sich in einem Schreiben, zumindest ein bisschen: "Fehler gemacht." "Nicht okay." "Verzeihung." So trat er abends auch in der ZiB 1 vor die Kamera, es war sowieso die eigene. Aus Gründen der Einfachheit hatte sich der Linzer Bürgermeister bei seiner Stellungnahme zur Affäre von seinem Rathaus-Team filmen lassen, das Video verteilte er dann an die Medien.
Parteifreundschaft "Am Abend sprach die Linzer SPÖ ihrem Bürgermeister in einer Krisensitzung in Langenlois "zu 100 Prozent" das Vertrauen aus, was historisch gesehen in bisher 100 Prozent der Fälle dazu geführt hat, dass wenige Stunden später die ersten umfielen und so war es auch diesmal."
Das aufziehende Gewitter "Das SPÖ-Bundesparteipräsidium debattierte via Zoom über den Wahlkampf, die Sitzung wurde bis 13 Uhr verlängert. Doris Bures, Zweite Nationalratspräsidentin und mächtigste Frau der Partei, verlieh ihrem Unmut über das Wahlprogramm Ausdruck. Es war dem Teilnehmerkreis schon vor Wochen versprochen worden, tatsächlich bekam die Gruppe den letzten Entwurf* erst am Mittwoch dieser Woche zugestellt. Das gehe so nicht, polterte Bures, sie kritisierte die Art der Erstellung und die damit einhergehende Intransparenz. Ihr Wort fand wenig Gehör. Das sollte sich noch rächen.
Honig ums Maul "Der SPÖ fehle es an "Glaubwürdigkeit", an "ernsthaftem gestalterischen Anspruch", an "Schwerpunktsetzung", an "Priorisierung", schreibt Bures in einem Brief ans Parteipräsidium. Man verliere sich "in relativ unbedeutenden Bereichen", sie nennt die Forderung, den Anteil der Bio-Imker von derzeit 3 auf 10 Prozent zu erhöhen, als Beispiel."
Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.
Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.
Zuschriften richten sie bitte an: c.nusser@newsflix.at
Klaus Lugers Rücktritt in Raten "Der Bürgermeister erklärte sich in einem Schreiben, zumindest ein bisschen: "Fehler gemacht." "Nicht okay." "Verzeihung." So trat er abends auch in der ZiB 1 vor die Kamera, es war sowieso die eigene. Aus Gründen der Einfachheit hatte sich der Linzer Bürgermeister bei seiner Stellungnahme zur Affäre von seinem Rathaus-Team filmen lassen, das Video verteilte er dann an die Medien.
Parteifreundschaft "Am Abend sprach die Linzer SPÖ ihrem Bürgermeister in einer Krisensitzung in Langenlois "zu 100 Prozent" das Vertrauen aus, was historisch gesehen in bisher 100 Prozent der Fälle dazu geführt hat, dass wenige Stunden später die ersten umfielen und so war es auch diesmal."
Das aufziehende Gewitter "Das SPÖ-Bundesparteipräsidium debattierte via Zoom über den Wahlkampf, die Sitzung wurde bis 13 Uhr verlängert. Doris Bures, Zweite Nationalratspräsidentin und mächtigste Frau der Partei, verlieh ihrem Unmut über das Wahlprogramm Ausdruck. Es war dem Teilnehmerkreis schon vor Wochen versprochen worden, tatsächlich bekam die Gruppe den letzten Entwurf* erst am Mittwoch dieser Woche zugestellt. Das gehe so nicht, polterte Bures, sie kritisierte die Art der Erstellung und die damit einhergehende Intransparenz. Ihr Wort fand wenig Gehör. Das sollte sich noch rächen.
Honig ums Maul "Der SPÖ fehle es an "Glaubwürdigkeit", an "ernsthaftem gestalterischen Anspruch", an "Schwerpunktsetzung", an "Priorisierung", schreibt Bures in einem Brief ans Parteipräsidium. Man verliere sich "in relativ unbedeutenden Bereichen", sie nennt die Forderung, den Anteil der Bio-Imker von derzeit 3 auf 10 Prozent zu erhöhen, als Beispiel."
Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.
Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.
Zuschriften richten sie bitte an: c.nusser@newsflix.at
31 Minuten
Die Corona-Kopfnüsse diesmal über:
Die Rückkehr von Kurz "Jetzt wird alles wieder gut. Der Kanzler ist zurück im Land. Mitte der vergangenen Woche muss er sich vom Süden aus nach Österreich durchgeschlagen haben. Es wird ordentlich scheppern im Innenministerium, wenn Karl Nehammer zu Ohren kommt, dass die Balkanroute gar nicht so geschlossen ist, wie er immer vermutet hat. Sogar ein von einer Vorstrafe Bedrohter kann offenbar mir nichts, dir nichts einreisen ins Land."
Das Kanzler Debakel "In Niederösterreichs wundervoll-wundersamer Landeshauptstadt hielt die ÖVP am vergangenen Samstag ihren 39. Bundesparteitag ab, Sebastian Kurz wurde mit 99,4 Prozent wiedergewählt, auf Twitter entspann sich flink eine Debatte darüber, ob es sich nun um ein fulminantes Ergebnis handle, oder eher um ein Debakel."
Den diskreten Gesundheitsminister "Aber es gibt ja den Gesundheitsminister, Wolfgang „Fast Lane“ Mückstein. Letzte Woche sagte er, dass er schon einen „sehr konkreten Plan“ für den Herbst habe. Diesen Sonntag erzählte er der „Krone“, dass er seinen „sehr konkreten Plan“ bereits dem Kanzleramt übermittelt habe. Was drin steht, verrät er nicht."
Brutale Politik "„Ich entziehe ihnen somit unser Du-Wort, das wir gegenseitig gern gepflegt haben“, polterte Nehammer. Ich meine, wir regen uns über Masken auf, aber wie brutal muss es sein, wenn sich der Innenminister und sein Vorvorgänger in der Nacht auf der Straße treffen und sich ab jetzt siezen müssen. „Du sie du!“
Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.
Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.
Zuschriften richten sie bitte an: c.nusser@newsflix.at
Die Rückkehr von Kurz "Jetzt wird alles wieder gut. Der Kanzler ist zurück im Land. Mitte der vergangenen Woche muss er sich vom Süden aus nach Österreich durchgeschlagen haben. Es wird ordentlich scheppern im Innenministerium, wenn Karl Nehammer zu Ohren kommt, dass die Balkanroute gar nicht so geschlossen ist, wie er immer vermutet hat. Sogar ein von einer Vorstrafe Bedrohter kann offenbar mir nichts, dir nichts einreisen ins Land."
Das Kanzler Debakel "In Niederösterreichs wundervoll-wundersamer Landeshauptstadt hielt die ÖVP am vergangenen Samstag ihren 39. Bundesparteitag ab, Sebastian Kurz wurde mit 99,4 Prozent wiedergewählt, auf Twitter entspann sich flink eine Debatte darüber, ob es sich nun um ein fulminantes Ergebnis handle, oder eher um ein Debakel."
Den diskreten Gesundheitsminister "Aber es gibt ja den Gesundheitsminister, Wolfgang „Fast Lane“ Mückstein. Letzte Woche sagte er, dass er schon einen „sehr konkreten Plan“ für den Herbst habe. Diesen Sonntag erzählte er der „Krone“, dass er seinen „sehr konkreten Plan“ bereits dem Kanzleramt übermittelt habe. Was drin steht, verrät er nicht."
Brutale Politik "„Ich entziehe ihnen somit unser Du-Wort, das wir gegenseitig gern gepflegt haben“, polterte Nehammer. Ich meine, wir regen uns über Masken auf, aber wie brutal muss es sein, wenn sich der Innenminister und sein Vorvorgänger in der Nacht auf der Straße treffen und sich ab jetzt siezen müssen. „Du sie du!“
Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.
Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.
Zuschriften richten sie bitte an: c.nusser@newsflix.at
16 Minuten
Die Kopfnüsse diesmal über:
Wahlplakate "Ich bin mir nicht sicher, ob je ein Wahlplakat jemanden umgestimmt hat. Also, dass eine Wählerin Spitzenvertreter von Kampfduzer-Bewegungen auf einem Plakat gesehen haben, der jeweilige Kopf so groß wie ein Plutzer auf einem Wachauer Hokkaidofeld, und sich in der Sekunde umentschieden hat: "Den wähle ich jetzt, weil der schaut so lieb". Eher nicht!"
Martin Thür im Unterleiberl "Am vergangenen Montag fand das zweite Sommergespräch am Traunsee statt, Gast war Werner Kogler. Moderator Martin Thür kombinierte diesmal ein weißes Unterleiberl zum Sakko, bei Beate Meinl-Reisinger hatte es noch zu einem Hemd gereicht. Wenn das so weitergeht, dann sitzt Thür bei Herbert Kickl im Feinripp da und bei Karl Nehammer oben ohne. Vielleicht sagt er dann auch: "Kallag mig Martin", es würde den Sommer abrunden."
Dr. Werner Kogler "Kogler half sich – ich habe das nachgezählt – mit 102 Mal "ääh" oder "ähm" über die sieben Minuten zum Thema hinweg. "Das ist ja irre", sagte er andernorts im Interview. Das könnte man, ääh, so sehen."
Kanzlerin Nina Proll "Bis zum 29. September gibt es 58 TV-Sendungen, die sich mit der Wahl beschäftigen. Puls 4 widmet sich in einer zweiteiligen Doku einer Frage, die vielen bisher nur sanft unter den Nägeln brannte – "Nina Proll: Kann ich Kanzler?" Sebastian Kurz und Christian Kern wirken dabei mit. Die Wahl selbst werden wir als Akt der Erlösung empfinden, was voreilig ist, denn es folgen die Regierungsverhandlungen, die bunt werden könnten. Jedenfalls bieten sie Anlass zu vielen Diskussionen."
Ob früher alles besser war "So mancher Parteimanager sehnt sich - insgeheim natürlich – nach den Zeiten zurück, in denen es nur FS 1 und FS 2 gab, zwei Fernsehsender also. Da war man auch noch per Sie miteinander."
Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.
Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.
Zuschriften richten sie bitte an: c.nusser@newsflix.at
Wahlplakate "Ich bin mir nicht sicher, ob je ein Wahlplakat jemanden umgestimmt hat. Also, dass eine Wählerin Spitzenvertreter von Kampfduzer-Bewegungen auf einem Plakat gesehen haben, der jeweilige Kopf so groß wie ein Plutzer auf einem Wachauer Hokkaidofeld, und sich in der Sekunde umentschieden hat: "Den wähle ich jetzt, weil der schaut so lieb". Eher nicht!"
Martin Thür im Unterleiberl "Am vergangenen Montag fand das zweite Sommergespräch am Traunsee statt, Gast war Werner Kogler. Moderator Martin Thür kombinierte diesmal ein weißes Unterleiberl zum Sakko, bei Beate Meinl-Reisinger hatte es noch zu einem Hemd gereicht. Wenn das so weitergeht, dann sitzt Thür bei Herbert Kickl im Feinripp da und bei Karl Nehammer oben ohne. Vielleicht sagt er dann auch: "Kallag mig Martin", es würde den Sommer abrunden."
Dr. Werner Kogler "Kogler half sich – ich habe das nachgezählt – mit 102 Mal "ääh" oder "ähm" über die sieben Minuten zum Thema hinweg. "Das ist ja irre", sagte er andernorts im Interview. Das könnte man, ääh, so sehen."
Kanzlerin Nina Proll "Bis zum 29. September gibt es 58 TV-Sendungen, die sich mit der Wahl beschäftigen. Puls 4 widmet sich in einer zweiteiligen Doku einer Frage, die vielen bisher nur sanft unter den Nägeln brannte – "Nina Proll: Kann ich Kanzler?" Sebastian Kurz und Christian Kern wirken dabei mit. Die Wahl selbst werden wir als Akt der Erlösung empfinden, was voreilig ist, denn es folgen die Regierungsverhandlungen, die bunt werden könnten. Jedenfalls bieten sie Anlass zu vielen Diskussionen."
Ob früher alles besser war "So mancher Parteimanager sehnt sich - insgeheim natürlich – nach den Zeiten zurück, in denen es nur FS 1 und FS 2 gab, zwei Fernsehsender also. Da war man auch noch per Sie miteinander."
Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.
Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.
Zuschriften richten sie bitte an: c.nusser@newsflix.at
28 Minuten
In Kapitel 7 der Corona-Kopfnüsse hören Sie:
Die neue Rolle von Elisabeth Köstinger "Sie ist die Muttergottes der Öffnung, man müsste sie eigentlich auf Plakate drucken, so wie früher Waschmittel-Madonna Klementine von Ariel. Bei der Pressekonferenz trat Köstinger nicht nur auf, sondern sie zerbarst buchstäblich vor Freude. Sie stellte sich als „Gastronomieministerin“ vor. Endlich erhalten Speis und Trank im Land jene Wertschätzung, die ihnen jahrzehntelang vorenthalten worden war, ein eigenes Ministerium. Wenn es Brösel gibt, wissen die Schnitzel nun, wem sie an die Panier gehen können."
Die Visionen von Wolfgang Mückstein "Vielleicht bekommen wir heute auch eine Einschätzung, wie lange uns die Pandemie noch plagen wird. Für Mückstein wüsste ich eine Antwort. Er könnte sich hinstellen und sagen: „Ich denke, sie wird noch so drei bis vier Stangen Zigaretten dauern“. Das wäre sehr volksnah. Meine E-Card bekäme er dafür."
Kurz im Schweizerhaus "Er wollte möglichst viele Menschen an seinem Glück teilhaben lassen, das ja untrennbar auch mit unserem Glück verknüpft ist. Reporter sollten die Bilder eines bestens gelaunten „Öffnungskanzlers“ in die Welt hinaustragen, am ersten Tag der Auferstehung endgeil auf einen gegrillten Schweineunterschenkel. Zum Essen bestellte Kurz dann lieber Backhendl und trank Mineralwasser dazu, hätte sich die Begleitung des Kanzlers nicht aufgeopfert, die Schweineunterschenkel wären umsonst amputiert worden."
Mückstein im TV "Das büßte vor allem ZiB 2-Moderator Martin Thür, der mit allem rechnete, nur nicht mit Antworten. Der Gesundheitsminister aber legte den gesamten Öffnungsplan der Regierung offen, bestand darauf, die kritisierten Luftschlösser selbst gebaut zu haben und unterbot den Kanzler in der Datierung der nächsten Öffnungsschritte um eine ganze Woche."
Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.
Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.
Zuschriften richten sie bitte an: c.nusser@newsflix.at
Die neue Rolle von Elisabeth Köstinger "Sie ist die Muttergottes der Öffnung, man müsste sie eigentlich auf Plakate drucken, so wie früher Waschmittel-Madonna Klementine von Ariel. Bei der Pressekonferenz trat Köstinger nicht nur auf, sondern sie zerbarst buchstäblich vor Freude. Sie stellte sich als „Gastronomieministerin“ vor. Endlich erhalten Speis und Trank im Land jene Wertschätzung, die ihnen jahrzehntelang vorenthalten worden war, ein eigenes Ministerium. Wenn es Brösel gibt, wissen die Schnitzel nun, wem sie an die Panier gehen können."
Die Visionen von Wolfgang Mückstein "Vielleicht bekommen wir heute auch eine Einschätzung, wie lange uns die Pandemie noch plagen wird. Für Mückstein wüsste ich eine Antwort. Er könnte sich hinstellen und sagen: „Ich denke, sie wird noch so drei bis vier Stangen Zigaretten dauern“. Das wäre sehr volksnah. Meine E-Card bekäme er dafür."
Kurz im Schweizerhaus "Er wollte möglichst viele Menschen an seinem Glück teilhaben lassen, das ja untrennbar auch mit unserem Glück verknüpft ist. Reporter sollten die Bilder eines bestens gelaunten „Öffnungskanzlers“ in die Welt hinaustragen, am ersten Tag der Auferstehung endgeil auf einen gegrillten Schweineunterschenkel. Zum Essen bestellte Kurz dann lieber Backhendl und trank Mineralwasser dazu, hätte sich die Begleitung des Kanzlers nicht aufgeopfert, die Schweineunterschenkel wären umsonst amputiert worden."
Mückstein im TV "Das büßte vor allem ZiB 2-Moderator Martin Thür, der mit allem rechnete, nur nicht mit Antworten. Der Gesundheitsminister aber legte den gesamten Öffnungsplan der Regierung offen, bestand darauf, die kritisierten Luftschlösser selbst gebaut zu haben und unterbot den Kanzler in der Datierung der nächsten Öffnungsschritte um eine ganze Woche."
Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.
Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.
Zuschriften richten sie bitte an: c.nusser@newsflix.at
16 Minuten
Die Kopfnüsse diesmal über:
Den Kanzler und die Swifties "Karl Nehammer empfing am Freitagnachmittag eine "Swiftie-Delegation", ich wusste bis zu diesem Zeitpunkt nicht einmal, dass die Fans über eine politische Vertretung verfügen. Vielleicht wollte der Kanzler schauen, wie es ist, wenn man sich mit Vertretern einer größeren Partei unterhält, nach den Wahlen könnte sich das Problem stellen. Kurzfristig kann es helfen, ein Swiftversteher zu sein, mittelfristig aber scheint eine Zusatzausbildung zum Kicklversteher ratsam."
Österreichs Comeback "So nebenbei haben die fröhlichen jungen Menschen in all ihrer unbekümmerten Spontanität auch Österreich errettet. Einen Tag lang schickten wir die Botschaft in die Welt hinaus, ein Terrorland zu sein, in dem ein Besuch lebensgefährlich erscheint. Für ein Gebiet, das vom Tourismus lebt, sich aber nicht als Geisterbahn vermarktet, eine Naturkatastrophe. Keine 24 Stunden später sah die Welt Videos aus Österreich von heiteren jungen Menschen, die tanzten und sangen und Party machten. Rund um den Globus, auf den großen Webportalen von der "New York Times" abwärts, in den sozialen Medien, überall war "Sound of Music"."
Die Debatte über die syrische Großfamilie "Natürlich führen wir eine Debatte über Zuwanderung und selbstverständlich eine über Neid, da brauchen wir nicht um den heißen Humus herumreden. Geld und Neid sind siamesische Zwillinge, die gehen gemeinsam durchs Leben. Nicht jeder ist allen alles neidig, aber viele vielen vieles schon. Das gilt es zu beachten."
Die Reaktion der SPÖ "Man kann natürlich auch den Wiener Soziallandesrat Peter Hacker losschicken, dann aber läuft das so wie bei einer falsch verstandenen Registrierkasse. Jedes Mal wenn die Lade aufgeht, greift eine andere Partei rein und nimmt Wähler raus. Aber ich muss ja nicht mehr alles verstehen."
Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.
Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.
Zuschriften richten sie bitte an: c.nusser@newsflix.at
Den Kanzler und die Swifties "Karl Nehammer empfing am Freitagnachmittag eine "Swiftie-Delegation", ich wusste bis zu diesem Zeitpunkt nicht einmal, dass die Fans über eine politische Vertretung verfügen. Vielleicht wollte der Kanzler schauen, wie es ist, wenn man sich mit Vertretern einer größeren Partei unterhält, nach den Wahlen könnte sich das Problem stellen. Kurzfristig kann es helfen, ein Swiftversteher zu sein, mittelfristig aber scheint eine Zusatzausbildung zum Kicklversteher ratsam."
Österreichs Comeback "So nebenbei haben die fröhlichen jungen Menschen in all ihrer unbekümmerten Spontanität auch Österreich errettet. Einen Tag lang schickten wir die Botschaft in die Welt hinaus, ein Terrorland zu sein, in dem ein Besuch lebensgefährlich erscheint. Für ein Gebiet, das vom Tourismus lebt, sich aber nicht als Geisterbahn vermarktet, eine Naturkatastrophe. Keine 24 Stunden später sah die Welt Videos aus Österreich von heiteren jungen Menschen, die tanzten und sangen und Party machten. Rund um den Globus, auf den großen Webportalen von der "New York Times" abwärts, in den sozialen Medien, überall war "Sound of Music"."
Die Debatte über die syrische Großfamilie "Natürlich führen wir eine Debatte über Zuwanderung und selbstverständlich eine über Neid, da brauchen wir nicht um den heißen Humus herumreden. Geld und Neid sind siamesische Zwillinge, die gehen gemeinsam durchs Leben. Nicht jeder ist allen alles neidig, aber viele vielen vieles schon. Das gilt es zu beachten."
Die Reaktion der SPÖ "Man kann natürlich auch den Wiener Soziallandesrat Peter Hacker losschicken, dann aber läuft das so wie bei einer falsch verstandenen Registrierkasse. Jedes Mal wenn die Lade aufgeht, greift eine andere Partei rein und nimmt Wähler raus. Aber ich muss ja nicht mehr alles verstehen."
Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.
Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.
Zuschriften richten sie bitte an: c.nusser@newsflix.at
31 Minuten
Damit beschäftig sich Kapitel 6 der Corona-Kopfnüsse 2021:
Wie wir in den Bundesgärten gepflanzt werden "Also spazierte ein befugtes Wachorgan zwischen den kleinen Rasenflächen hin und her und wies die Menschen auf den illegalen Rasenflächen darauf hin, dass sie sich auf illegalen Rasenflächen befänden. Er konnte den Menschen auf den illegalen Rasenflächen den Weg zu den legalen Rasenflächen zeigen, es handelte sich um eine winziges Stück Grün neben einer Sandkiste. Dort tummelten sich bald recht viele Menschen, in Hotel-Handtüchern bemessen war die Örtlichkeit rasch ausreserviert."
Den Rückzug von Rudolf Anschober "Er will sich nun auskurieren, dann einen „politischen Roman“ schreiben, das sei sein Traum, sagt er. Folgt nach Reinhold Mitterlehner der zweite Oberösterreicher, der mit Kurz abrechnet, diesmal über den Umweg der Belletristik? Anschober dankte seinem Team, Freunden, Unbekannten, mit denen er in Öffis gesprochen hatte und solchen, die ihm Mehlspeisen als Aufmunterung ins Büro geschickt hatten. Der Kanzlerkam nicht in dieser Erzählung vor."
Der neuen Rolle von Sebastian Kurz "Der Rückzug von Rudolf Anschober muss auf den Kanzler befreiend gewirkt haben. Seit der Gesundheitsminister sich unter Hinterlassung von roten Rosen an sein Team nach Hause verfügte, ist Kurz wie auf Red Bull. Oft mehrfach am Tag erklärte er uns in der vergangenen Woche wie die nächste Zeit so sein wird, er sprühte vor Optimismus und Tatendrang ohne Tatenvollzug. Er wirkte, als wäre Anschober bisher zwischen ihm und der Zukunft gestanden."
Dem zögerlichen Beginn von Wolfgang Mückstein "„Ich möchte Teil der Lösung werden,“ antwortet er in auf die Frage, warum er sich zum Gesundheitsminister berufen fühlt. Auch sonst, eine Blumenwiese an Beliebigkeit, keine Biene, die sticht, nicht einmal eine Mücke."
Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.
Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.
Zuschriften richten sie bitte an: c.nusser@newsflix.at
Wie wir in den Bundesgärten gepflanzt werden "Also spazierte ein befugtes Wachorgan zwischen den kleinen Rasenflächen hin und her und wies die Menschen auf den illegalen Rasenflächen darauf hin, dass sie sich auf illegalen Rasenflächen befänden. Er konnte den Menschen auf den illegalen Rasenflächen den Weg zu den legalen Rasenflächen zeigen, es handelte sich um eine winziges Stück Grün neben einer Sandkiste. Dort tummelten sich bald recht viele Menschen, in Hotel-Handtüchern bemessen war die Örtlichkeit rasch ausreserviert."
Den Rückzug von Rudolf Anschober "Er will sich nun auskurieren, dann einen „politischen Roman“ schreiben, das sei sein Traum, sagt er. Folgt nach Reinhold Mitterlehner der zweite Oberösterreicher, der mit Kurz abrechnet, diesmal über den Umweg der Belletristik? Anschober dankte seinem Team, Freunden, Unbekannten, mit denen er in Öffis gesprochen hatte und solchen, die ihm Mehlspeisen als Aufmunterung ins Büro geschickt hatten. Der Kanzlerkam nicht in dieser Erzählung vor."
Der neuen Rolle von Sebastian Kurz "Der Rückzug von Rudolf Anschober muss auf den Kanzler befreiend gewirkt haben. Seit der Gesundheitsminister sich unter Hinterlassung von roten Rosen an sein Team nach Hause verfügte, ist Kurz wie auf Red Bull. Oft mehrfach am Tag erklärte er uns in der vergangenen Woche wie die nächste Zeit so sein wird, er sprühte vor Optimismus und Tatendrang ohne Tatenvollzug. Er wirkte, als wäre Anschober bisher zwischen ihm und der Zukunft gestanden."
Dem zögerlichen Beginn von Wolfgang Mückstein "„Ich möchte Teil der Lösung werden,“ antwortet er in auf die Frage, warum er sich zum Gesundheitsminister berufen fühlt. Auch sonst, eine Blumenwiese an Beliebigkeit, keine Biene, die sticht, nicht einmal eine Mücke."
Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.
Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.
Zuschriften richten sie bitte an: c.nusser@newsflix.at
17 Minuten
Die Kopfnüsse diesmal über:
Österreichs Urlaiubsregionen "Ich sage das ungern, aber ich war schon etwas konsterniert über den Zustand des Tourismus im Land. Ich kam durch seelenlose Dörfer, suchte Ortskerne, die es nicht gab, fand Umfahrungsstraßen, die von Umfahrungsstraßen umfahren wurden. Das Auto hat früher die Urlauber in die Provinz gebracht und den Wohlstand dazu, jetzt schwemmt es Kreuzfahrtschiff-Touristen ohne Kreuzfahrtschiff in die Orte hinein und gleich wieder hinaus."
Wo es noch echten Urlaub gibt "Gut gefüllt sind nur die Straßen, auch entlegene Gegenden bieten neuerdings Möglichkeiten zum Stauen. Der Verkehrsdienst im Radio erreicht die Länge des Hörbuchs von "Krieg und Frieden". Eine seltsame Vertrautheit stellt sich ein, wenn man längere Zeit im Auto verbringt. Alle halben Stunden hört man voneinander, die einen stehen auf der Tauernautobahn, die anderen vor dem Karawankentunnel, eine neue Form der Solidargemeinschaft entsteht."
Schwitzende Fische "Aber der Altausseer See heizt sich immer weiter auf. Deswegen wurde die Fangsaison zunächst auf Mitte August verkürzt, dann auf Anfang August, heuer fuhren die Fischer erstmals nur mehr bis Mitte Juli auf den See hinaus. "Das Wasser ist einfach zu warm", sagt mir Otto Kalss, er ist das Sprachrohr der Fischervereinigung Altaussee, kein Mann der vielen Worte und auch niemand, von dem man glaubt, dass er sich am Wasser festklebt, um auf die Situation aufmerksam zu machen."
Politische Sommerideen "Weil Wahlkampf ist, gab es auch einige wohlmeinende Vorschläge. Die ÖVP will den Großmüttern jetzt etwas Geld in die Kittelfalte stecken, damit sie auf die Enkerln aufpassen. Ich bin für keinen Pauschalbetrag, sondern würde Einzelleistungen abgelten. Für jedes "Gulli Gulli" gibt es fünf Euro. Vielleicht tauchen dann die Saiblinge schneller wieder auf."
Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.
Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.
Zuschriften richten sie bitte an: c.nusser@newsflix.at
Österreichs Urlaiubsregionen "Ich sage das ungern, aber ich war schon etwas konsterniert über den Zustand des Tourismus im Land. Ich kam durch seelenlose Dörfer, suchte Ortskerne, die es nicht gab, fand Umfahrungsstraßen, die von Umfahrungsstraßen umfahren wurden. Das Auto hat früher die Urlauber in die Provinz gebracht und den Wohlstand dazu, jetzt schwemmt es Kreuzfahrtschiff-Touristen ohne Kreuzfahrtschiff in die Orte hinein und gleich wieder hinaus."
Wo es noch echten Urlaub gibt "Gut gefüllt sind nur die Straßen, auch entlegene Gegenden bieten neuerdings Möglichkeiten zum Stauen. Der Verkehrsdienst im Radio erreicht die Länge des Hörbuchs von "Krieg und Frieden". Eine seltsame Vertrautheit stellt sich ein, wenn man längere Zeit im Auto verbringt. Alle halben Stunden hört man voneinander, die einen stehen auf der Tauernautobahn, die anderen vor dem Karawankentunnel, eine neue Form der Solidargemeinschaft entsteht."
Schwitzende Fische "Aber der Altausseer See heizt sich immer weiter auf. Deswegen wurde die Fangsaison zunächst auf Mitte August verkürzt, dann auf Anfang August, heuer fuhren die Fischer erstmals nur mehr bis Mitte Juli auf den See hinaus. "Das Wasser ist einfach zu warm", sagt mir Otto Kalss, er ist das Sprachrohr der Fischervereinigung Altaussee, kein Mann der vielen Worte und auch niemand, von dem man glaubt, dass er sich am Wasser festklebt, um auf die Situation aufmerksam zu machen."
Politische Sommerideen "Weil Wahlkampf ist, gab es auch einige wohlmeinende Vorschläge. Die ÖVP will den Großmüttern jetzt etwas Geld in die Kittelfalte stecken, damit sie auf die Enkerln aufpassen. Ich bin für keinen Pauschalbetrag, sondern würde Einzelleistungen abgelten. Für jedes "Gulli Gulli" gibt es fünf Euro. Vielleicht tauchen dann die Saiblinge schneller wieder auf."
Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.
Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.
Zuschriften richten sie bitte an: c.nusser@newsflix.at
30 Minuten
Die Corona-Kopfnüsse diesmal über:
Den „Grünen Pass“ "Nein, nein, das ist nicht die VIP-Einladung zur Zuchtbullenversteigerung auf der Landwirtschaftsmesse in Ried, viel weiter soll man damit fortfahren dürfen. Der „Grüne Pass“ soll nach dem Wunsch der EU ab Juni gelten, Österreich will schon im April loslegen. Hallo Welt, wir kommen! Kurzatmig zwar, aber wir kommen."
Neue Regeln in Büros "In Sozialräumen wird es ab einer Personenzahl von fünf eine FFP2-Maskenpflicht geben. Nun ist es tatsächlich so, dass es in Sozialräumen von Unternehmen recht häufig zu Ansteckungen kommt. Das liegt auch daran, dass sie oft dafür genutzt werden, um in Pausen zu essen und zu trinken. Das ist bei korrekt platziertem Mund-Nasenschutz mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden. Außer natürlich man benutzt Strohhalme. Ich werde zeitnah ausprobieren, ob ich auf diese Weise eine Wurstsemmel aufziehen kann."
Die Präsentation der neuen Arbeitsmarktdaten "Kocher trat gemeinsam mit Margarete Schramböck auf, die dasselbe Ressort leitet wie er, es hat nur einen anderen Namen. In der Mitte stand Gernot Blümel, bei dem die Haare unerbittlich wachsen. Er wird bald keinen Friseur mehr brauchen, sondern eher jemanden mit einer Machete."
Den Lockdown Ost Auch die Restaurants machen dicht, sogar Take-Away wird verboten. Kein Sekt in der City mehr, kein Kaffee über die Gasse, das Ostermenü und all die Essen davor und danach müssen selbst gekocht werden. Nur in die Kirche dürfen wir noch, hier steckt sich keiner an, auch nicht bei der Fleischweihe. An Wunder glaubt, wer an Wunder glaubt. Take-away heißt heuer, dass wir den geweihten Osterschinken aus dem Gottesdienst heimtragen. Ich glaube, mjam umd lieferando bieten so ein Service nicht an."
Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.
Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.
Zuschriften richten sie bitte an: c.nusser@newsflix.at
Den „Grünen Pass“ "Nein, nein, das ist nicht die VIP-Einladung zur Zuchtbullenversteigerung auf der Landwirtschaftsmesse in Ried, viel weiter soll man damit fortfahren dürfen. Der „Grüne Pass“ soll nach dem Wunsch der EU ab Juni gelten, Österreich will schon im April loslegen. Hallo Welt, wir kommen! Kurzatmig zwar, aber wir kommen."
Neue Regeln in Büros "In Sozialräumen wird es ab einer Personenzahl von fünf eine FFP2-Maskenpflicht geben. Nun ist es tatsächlich so, dass es in Sozialräumen von Unternehmen recht häufig zu Ansteckungen kommt. Das liegt auch daran, dass sie oft dafür genutzt werden, um in Pausen zu essen und zu trinken. Das ist bei korrekt platziertem Mund-Nasenschutz mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden. Außer natürlich man benutzt Strohhalme. Ich werde zeitnah ausprobieren, ob ich auf diese Weise eine Wurstsemmel aufziehen kann."
Die Präsentation der neuen Arbeitsmarktdaten "Kocher trat gemeinsam mit Margarete Schramböck auf, die dasselbe Ressort leitet wie er, es hat nur einen anderen Namen. In der Mitte stand Gernot Blümel, bei dem die Haare unerbittlich wachsen. Er wird bald keinen Friseur mehr brauchen, sondern eher jemanden mit einer Machete."
Den Lockdown Ost Auch die Restaurants machen dicht, sogar Take-Away wird verboten. Kein Sekt in der City mehr, kein Kaffee über die Gasse, das Ostermenü und all die Essen davor und danach müssen selbst gekocht werden. Nur in die Kirche dürfen wir noch, hier steckt sich keiner an, auch nicht bei der Fleischweihe. An Wunder glaubt, wer an Wunder glaubt. Take-away heißt heuer, dass wir den geweihten Osterschinken aus dem Gottesdienst heimtragen. Ich glaube, mjam umd lieferando bieten so ein Service nicht an."
Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.
Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.
Zuschriften richten sie bitte an: c.nusser@newsflix.at
28 Minuten
Das Corona-Tagebuch diesmal über:
Die Impflust "Vor wenigen Wochen fürchteten viele im Land noch, dass sich niemand impfen lässt. Jetzt stellen wir fest: Es gibt vor allem viele Impf-Warter, also Menschen, die sich grundsätzlich vorstellen könnten, geimpft zu werden, aber nicht sofort. Sie wollen etwas Zeit ins Land ziehen lassen und beobachten, ob andere merkwürdige Ausbuchtungen an der Körperoberfläche bekommen, durch die Kärntner Straße laufen und dabei seltsame Laute von sich geben, oder anderwärtig komisch werden, und dann entscheiden, was sie tun möchten."
Der aufsteigende Zorn der Menschen "Grant ist sowieso das neue Zahlungsmittel, überall im Alltag. Vor einem Jahr hing das Fastentuch von Erwin Wurm schon einmal im Wiener Stephansdom, keinen kratzte das. Nun häufen sich negative Kommentare am Facebook-Account von Kardinal Christoph Schönborn. „Verschandelung“. „Der Dom ist kein Kleiderschrank“, sogar die rosarote Pullifarbe sorgt für Aufregung. Die Wut wird noch einmal zu einem größeren Feind für uns als Corona, sie werden sehen."
Das neue Reisen "Am Flughafen Frankfurt wurde zunächst penibel auf Abstände geachtet. In der Maschine saßen dann alle wie die Ölsardinen. Sämtliche Plätze waren besetzt, nix da mit „dazwischen muss ein Sitz frei bleiben“. Nach der Landung sprangen alle sofort auf, ein bisschen Normalität ist uns ja doch geblieben, dann warteten sämtliche Insassen am Gang dicht an dicht aufs Aussteigen. Sobald sie die Maschine verlassen hatten, schauten Ordner darauf, dass sich keiner zu nahe kam. Corona hat viel mit uns angestellt, klüger hat uns das Virus nur bedingt gemacht."
Viele Rätsel "Am Abend war der Gesundheitsminister in der ZiB 2 zu Gast. Auf den Einwand von Armin Wolf, warum Gastgärten öffnen dürfen, Tennisplätze aber nicht, antwortete Rudolf Anschober: „Ja, man stellt sich diese Fragen.“
Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.
Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.
Zuschriften richten sie bitte an: c.nusser@newsflix.at
Die Impflust "Vor wenigen Wochen fürchteten viele im Land noch, dass sich niemand impfen lässt. Jetzt stellen wir fest: Es gibt vor allem viele Impf-Warter, also Menschen, die sich grundsätzlich vorstellen könnten, geimpft zu werden, aber nicht sofort. Sie wollen etwas Zeit ins Land ziehen lassen und beobachten, ob andere merkwürdige Ausbuchtungen an der Körperoberfläche bekommen, durch die Kärntner Straße laufen und dabei seltsame Laute von sich geben, oder anderwärtig komisch werden, und dann entscheiden, was sie tun möchten."
Der aufsteigende Zorn der Menschen "Grant ist sowieso das neue Zahlungsmittel, überall im Alltag. Vor einem Jahr hing das Fastentuch von Erwin Wurm schon einmal im Wiener Stephansdom, keinen kratzte das. Nun häufen sich negative Kommentare am Facebook-Account von Kardinal Christoph Schönborn. „Verschandelung“. „Der Dom ist kein Kleiderschrank“, sogar die rosarote Pullifarbe sorgt für Aufregung. Die Wut wird noch einmal zu einem größeren Feind für uns als Corona, sie werden sehen."
Das neue Reisen "Am Flughafen Frankfurt wurde zunächst penibel auf Abstände geachtet. In der Maschine saßen dann alle wie die Ölsardinen. Sämtliche Plätze waren besetzt, nix da mit „dazwischen muss ein Sitz frei bleiben“. Nach der Landung sprangen alle sofort auf, ein bisschen Normalität ist uns ja doch geblieben, dann warteten sämtliche Insassen am Gang dicht an dicht aufs Aussteigen. Sobald sie die Maschine verlassen hatten, schauten Ordner darauf, dass sich keiner zu nahe kam. Corona hat viel mit uns angestellt, klüger hat uns das Virus nur bedingt gemacht."
Viele Rätsel "Am Abend war der Gesundheitsminister in der ZiB 2 zu Gast. Auf den Einwand von Armin Wolf, warum Gastgärten öffnen dürfen, Tennisplätze aber nicht, antwortete Rudolf Anschober: „Ja, man stellt sich diese Fragen.“
Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.
Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.
Zuschriften richten sie bitte an: c.nusser@newsflix.at