higherbeats.de - Der Podcast zum Gerät Archiv
30 Episoden
1 Stunde 59 Minuten
02.12.2010 Flairik (le crew / tube club / nachtklang) & KlangCharakter (tube club) Seit nun mehr als zehn Jahren stehen die beiden Merseburger hinter den Decks und hüpften in dieser Zeit schon durch fast alle Clubs Ihrer Region. Gekreuzt haben sich Ihre Wege aber erst mit der Eröffnung des Tube-Clubs in Merseburg. Irgendwo zwischen House und Techno siedeln Sie Ihren Style an, wobei man Musik nicht in Schubladen stecken sollte. Die Freiheit sich jedem Genre der elektronischen Musik zu bedienen lassen sich beide nicht nehmen, denn oberste Priorität hat der Groove eines Tracks und somit Ihrer Sets. Angefangen hat bei KlangCharakter alles mit dem Einzug ins WG-Leben nach Halle/Saale. Dort stand das Werkzeug zur Entdeckung der elektronischen Musikwelten bereit zur Abfahrt ins nächtliche Universum. Die ersten Gigs waren gespielt und so kam die Zusammenarbeit mit „electric-input“ und „Radioaktiv“ zustande. Während im damaligen Reaktor Merseburg durch „Radioaktiv“ die ersten Techno-Beats durch die Boxen dröhnten fand auch Flairik die Liebe zur elektronischen Musik. Durch erste kleine Auftritte kam schließlich das was kommen musste... Flairik wurde Künstler der Booking-Agentur LE-Crew und spielte sich schnell von Event zu Event. Doch da sich Ihre Wege nun im Tube-Club Merseburg schneiden wollen beide zusammen mit Ihrer eigenen Veranstaltungsreihe „...play it“ im Tube-Club für neuen Wind sorgen. Angelehnt an Erinnerungen und Erlebnisse der vergangenen Tage schmiedeten Sie ein Konzept weit ab vom Mainstream und hin zur stilvollen Szene-Veranstaltung. Überzeugt euch selbst vom „...play it!“-Flash der beiden Merseburger am 02.12. in unserer Show und haltet noch ein wenig aus bis zum Januar 2011, denn es heißt: ...gehen sie nicht über los, ziehen sie keine 4000 Geldscheine ein, Mensch ärger dich nicht „just....play it“!. [Klangcharakter] Webseite: www.tube-club.de MySpace: djflairik MySpace: electrosupersizebeat
1 Stunde 40 Minuten
18.11. Niko Aschmann Nördlich von Münster und westlich von Osnabrück gibt es keine elektronische Musik. Naja, im Prinzip gibt’s die schon, aber das ist gleichbedeutend mit David Guetta oder Paul van Dyk. Das wird wohl der Grund sein warum Niko Aschmann‘s Mix-CD‘s damals mit Rock-Musik gefüllt waren und Techno, oder das was er als solchen begriff, nur ein abfälliges Schmunzeln hervorrief. Ein schrecklicher Musik-Chauvinist, der da mit 19 Jahren und einem Lächeln im Gesicht Nordhorn an der niederländischen Grenze verließ um nach Frankfurt (Oder) auszuwandern. Das nahe gelegene Berlin offenbarte plötzlich eine Facette elektronischer Musik, die fernab von Kommerz und Kitsch eine überraschende Attraktivität ausstrahlte. Niko begann im Club zu kapieren, was 4/4-Bassdrum bedeuten kann und Trentemoeller gab ihm seinerzeit im 103 den Rest. Kleinere Experimente am Notebook sollten ihn auf die verhängnisvolle Idee bringen, Geld in Decks zu investieren. Gedacht, getan, sodass er nach seinem Studienwechsel von Jura zu Politikwissenschaften in Halle anfing, im Wohnheim eigene SoundSüppchen zu kochen. Der Virus war nun endgültig eingepflanzt und während er immer schon obsessiver Musiksammler war, konnte er diese nun auch noch angemessen präsentieren. Niko‘s Nase mal in alle Subgenres gesteckt und mit Bass-Gitarre im Hinterkopf entwickelte sich eine Vorliebe für straighten und groovigen Tech-House. Oftmals geerdet durch Samples akkustischer Instrumente entwickelte sich sein antreibend-drückender Sound, der sich letztlich als äußerst club-tauglich erweisen sollte als Sven von Monkey Safari an ihn herantrat und fragte, ob er mal im Charles Bronson auflegen wolle. Sven war ein Mix auf Soundcloud aufgefallen, sodass auch gleich im August diesen Jahres eingeladen wurde das Warm-Up für Illy Noize zu spielen. Bereits einen Monat später durfte Niko für David Mayer von Keinemusik den Abend einleiten und wieder seine Bass-Lines über die Leute rollen lassen. Wir sind jetzt schon gespannt, was da noch so kommen mag, seit ihr alle es einfach auch! Soundcloud: nikoaschmann
1 Stunde 59 Minuten
04.11.2010 Kollektiv Ost (Sandro Schäufler & Marcel Schulz) Wer ist Kollektiv Ost?? Gleich und gleich gesellt sich gern: Sowohl Sandro Schäufler als auch Marcel Schulz stammen ursprünglich aus dem schönen Mecklenburg und beide besitzen schon seit ihrer frühen Jugend eine leidenschaftliche Begeisterung für elektronische Musik und alles was damit zusammenhängt. Nachdem sie den Namen Kollektiv Ost gegen Ende 2003 zunächst als Synonym für untergründige Tanzvergnügungen nutzten, steht er heute für die musikalische Wochenendbeziehung der beiden. „Wochenendbeziehung“ deshalb, weil es Marcel schon vor einiger Zeit in die deutsche Hauptstadt zog, während Sandro nach wie vor in seiner Heimat weilt. Die räumliche Entfernung ist jedoch geradezu von Vorteil für das sympathisch durchgeknallte Duo: Während der eine metropolitische Einflüsse und Ideen aufsaugt, nutzt der andere die Ruhe und Inspiration der Natur, so dass sich beide in einer ziemlich einzigartigen Auswahl zwingender Tech House Rhythmen ergänzen. Diese Qualität äußert sich nicht nur in ihren engagierten DJ Sets, sondern ist auch in den eigenen Produktionen hörbar. Die Zusammenkünfte der musikalischen Wochenendbeziehung finden übrigens meist in Clubs statt, wo ihre musikalischen Ergüsse auf der Tanzfläche regelmäßig für kollektives Durchdrehen verantwortlich sind. Auf ihrem eigenen Label Simple as That Records präsentiert das Kollektiv Ost seine ganz persönliche Definition von Groove oder eben bei uns in der Sendung oder auch einen Tag später, schaut euch um in Halle, vielleicht findet ihr ja den passenden Schlüssel! ;-) MySpace: kollektivost
1 Stunde 6 Minuten
21.10.2010 Den gebürtigen Hallenser Sebastian Thieme, wollen wir euch, am 21.10.2010 ab 22:00 Uhr, im Corax-Studio mit einer Mischung aus House, Minimal und Techno vorstellen. Durch den Kauf der ersten Platte und der Sendung „Housefrau“ vor 15 Jahren, entstand Sebastians Leidenschaft für das Auflegen elektronischer Musik. Bereits 1996 spielte er in den ersten Halleschen Clubs. Anfangs war sein Stil durch Deep & Disco House geprägt. Jedoch bedient sein jetziger Stil nicht mehr nur ein bestimmtes Genre, sondern besticht durch rhythmusstarke, geladene Beats. Von 1998 -2002 arbeitete er mit Sebastian Bork & Christian Franke am gemeinsamen Party-Projekt High-Headz und veranstaltete die ersten illegalen Partys in Halle/Saale. Unter anderem war er auch ein Teil der Dj-Kombo „NimmZwo“. Aktuell ist der Vinylliebhaber wieder auf Solo-Pfaden anzutreffen. In der Vergangenheit spielte er schon in etlichen Clubs und auf Open-Airs in der Region. Zuletzt spielte er auf dem 3000° Soli Rave in Halle und auf dem StereoCityFestival 2010 in Ferropolis. Und für alle die es verpasst haben, Sebastian Thieme ist am 23.10.2010 im „2ZimmerKücheBar„ (Halle/Saale) und verwöhnt euch mit Deep Electro. Los geht´s ab 21:00 Uhr. Soundcloud: sebastian-thieme MySpace: sebastian_thieme
1 Stunde 57 Minuten
07.10.2010 Die MIDIPISTOLS vereint seit 2010 die unsterbliche Liebe zur Musik, die Freude am Bass und der Drang zur Selbstdarstellung. Kennengelernt haben sich Dave und Thies vor zwei Jahren bei einer legendären öffentlich- rechtlichen Newcomer-DJ-Show, die mittlerweile in die Geschichte eingegangen ist. Dave rockt seit 2001 als DJ und ist bekannt für exzessiven Musikgenuss und lautes, tobendes Publikum. Thies hat nach einigen verstörenden Theaterproduktionen und Performances wieder zurück an den Heimcomputer gefunden und ergibt sich ganz dem Fluss der Tunes. Nach ein paar gemeinsamen Clubnächten sind Dave und Thies als MIDIPISTOLS bereit, ausgetretene Klangpfade zeitgenössischer, elektronischer Musik zu verlassen, nach Antworten zu suchen und im besten Fall die Disko zu schreddern. Erlaubt ist alles, was laut und tanzbar ist und Spaß macht. Benutzt werden Turntables, Sampler, Saxophone und Selbtgebasteltes. Zurzeit sind die ersten Tracks im Kasten und die MIDIPISTOLS sind bereit für ihre Clubtour. MySpace: djdave_halle
1 Stunde 58 Minuten
23.09.2010 Schmile303 Underground forever! Dieses Motto, geprägt durch die Techno-Urgesteine „Underground Resistance“, hat für Schmile303 in den letzten Jahren immer mehr an Wert gewonnen. Er ist seit über 10 Jahren in der Szene aktiv und seit 2002 einer stetig wachsenden Fangemeinde bekannt. Von seiner Mitarbeit als Resident im Trockendock, über die monatlichen Veranstaltungen „Minimal Friday“ des Hell Clubs bis zu seinen regelmäßigen Auftritten in der Villa Musicdrome ist sein Style schwer mit Worten zu beschreiben. Seit dem Burning Man Festival hat er allerdings eine kreative Pause eingelegt. Die fortschreitende Kommerzialisierung der Szene ist sicherlich nur ein Grund von vielen. Die Weiterentwicklung der elektronischen Musik geht einher mit seiner persönlichen Entwicklung. Immer auf der Suche nach dem ultimativen Groove, dem tiefsten Bass und dem perfekten Beat quer durch die Bandbreite der verfügbaren Stilrichtungen hat er stets auf eine Sache gehört: Sein Herz! Von Techno und Breaks über Minimal bis House war in der Vergangenheit alles vertreten … eine Stilrichtung ist ihm nicht genug! Inzwischen ist UK-Bass Music einer seiner größten Impulsgeber. Im September startet er einen Relaunch und damit wird er der Öffentlichkeit eine neue Seite zeigen. Musikalisch gibt es einige Überraschungen, am visuellen Erscheinungsbild im Web wird derzeit gefeilt und letzten Endes auch seine eigene Vision elektronischer Musik nimmt feste Gestalt an. Am 23. September wird er auf higherbeats.de zu hören sein … und alle die ihn mal live erleben möchten haben am 06.11.2010 zur nächsten Ausgabe von „Ton aus Strom“ die Gelegenheit dazu. www.myspace.com/schmile303 schmile303 www.twitter.com/schmile303
1 Stunde 43 Minuten
09.09.2010 Skinnerbox Zwei Techno Hillbillies auf‘m Dach von Berlin bringen Leben in den Stelz & Stampfwahn. Iftah Gabbai (Jerusalem) und Olaf Hilgenfeld (Berlin) hatten sich im Sommer 2004 gefunden und beschlossen mit ihren Mitteln die vortrefflichsten Plätze Berlins zu erobern. Ihr Rezept war und ist improvisierter Minimal-Techno mit rotziger House Grooviness, fast komplett von Hand mittels Pattern Sequenzern, modifizierten Taschensamplern, Analog Moog Synthesizern gespielt und kontrolliert durch self-extended Ableton Live. Erfahrung aus traditionellen Musiken kommt ihnen zugute und der Gefahr, eine - wie man vermuten könnte - grauenvolle Mixtur aus musikalischem Können und Technoerahnen zu fabrizieren, unterliegen sie keineswegs. Am Ziel vorbei liegt nicht in ihrer Natur, stellen schnell Berlins Opinion Leader der Bar25 und Bachstelzen fest und geben Skinnerbox die Plattform, sich in der Hauptstadt-Techno-Renaissance ein Plätzchen zu reservieren. Auch außerhalb wird von dem frischen Live Act der beiden gesprochen und ihr Gütesiegel öffnet ihnen nach kurzer Zeit die Tore zu großen Events wie dem Sonar, dem Fusion Festival, der c/o Pop Köln und der Ars Elektronika Linz. Auf den Veröffentlichungen der letzten zwei Jahre, aber weit umfangreicher in ihren Live Performances, ist die Vielfalt an Einflüssen und deren Auswirkungen am besten zu hören. Zwischen paralysierendem Minimal, Break durchsetztem funky House, knallend böllerndem Techno-Jazz und ambientem Electronica Futurismus gibt es bei Skinnerbox eigentlich immer ein volles Erlebnisprogramm. Der Review Ihres neuen Albums „King Of Spades And Marmalades“ in der De:Bug 01-2010 lautete wie folgt: Eines der wenigen elektronischen Alben auf Vinyl diesen Monat. Dafür danken wir Doxa schon mal. Skinnerbox bieten auf ihrem Album allerdings auch einiges. Versonnen versponnene Beats. Sehr ausgiebig in eigenen Welten summende Synthesizer, skurrile Randnotizen mit Songflair und überdrehtem Charme und einiges mehr. Die 9 Tracks saugen sich wie Tentakeln an den Ohren fest, zurren in verschiedenste Richtungen, machen säuselnde Andeutungen, summende Versprechen und blicken immer wieder auf sich selbst mit einer so unverschämt unaufdringlichen Eleganz, dass man ihnen selbst den flüsternden Soul von “Hotel Towels” abnimmt. Eine Platte, die sich auf keinerlei Formatkleinigkeiten einlässt und genau deshalb völlig herausragt. (bleed) Diese Jungs und Ihre Stories könnt Ihr also nun am 9.9.2010 in unserer Sendung und auch gleich am darauf folgenden Wochenende beim 180° Festival hier in Halle erwarten. MySpace: myskinnerbox Webseite: www.doxa.de/skinnerbox
1 Stunde 53 Minuten
26.08.2010 3.Forschungskolloquium Musik. Macht. DJs! Populärkultur und Medien (Part a) Die higherbeats.de DJs Alan D. und Illy Noize nutzen am 13.07.2010 die Chance mit Studierenden der Medienkommunikationswissenschaften im MMZ Halle Vorträge im Rahmen eines Forschungskolloquiums zu hören. Diskutiert und präsentiert wurden folgende Fragen: Was machen DJs eigentlich beim Auflegen? Welche Prozesse sind unter funktionalen, ästhetischen und künstlerischen Aspekten – auch in Hinblick auf Musik – zu identifizieren? Drei unterschiedliche Genre-Beiträge von StudentInnen und ein Vortrag von Dr. Thomas Wilke, vielen Hallensern bekannt als DJ Kaote, sollte die Zuhörer in die Welt des DJ Daseins einführen, die verschiedenen Genre vorstellen und einen praktischen und auch wissenschaftlichen Beitrag zum besseren Verständnis der Popkultur bringen. Die higherbeats Jungs verfolgten die Vorträge aufmerksam und zogen parallelen zu ihren bisherigen DJ Erfahrungen. Die Vorträge und Musik aus den vorgestellten Musikrichtungen sollen nun auch Teil einer higherbeats Sendung auf Radio Corax sein die am 26.08.2010 ausgestrahlt wird. Den Anfang machte Herr Dr. Wilke der die Kultur und den Lebensstil von DJs im Hinblick auf ihre Wirkung von einem theoretischen Standpunkt erläuterte. Dabei stellte er Thesen auf die die Rolle und Relevanz des Djing in unserer heutigen Gesellschaft darstellen sollten. Nach seinem Vortrag war den Zuhörern klar, dass er seinen großen Erfahrungsschatz durch wissenschaftliche Grundlagen fundiert hatte und so den Studierenden einen Einblick in die Popkultur und ihren Wert für die Gesellschaft geben konnte. An seinen Vortrag schlossen sich die Vorträge von Dominika Tux, auch bekannt als Selectress Mika Raguaa, Christopher Ross, bekannt als DJ C-RO und Ninette Jänich, aka Miss Mighty Melody , an, die auf ihre speziellen Musikrichtungen eingingen und die jeweilige Rolle des DJs, die Herkunft und Geschichte, sowie einige praktische Beispiele aus den verschiedenen Stilen präsentierten. Die quirlige Dominika stellte die Richtungen Reggae, Soca und Dancehall vor. Die Selectress sprach über Geschichte und Herkunft des Reggae und des Soca, spielte einige Tunes an und verband alles mit der DJ Kultur sowie den dazugehörigen Jams. Christopher Ross machte einen Ausflug hin zur elektronischen Musik und machte die Digitalisierung zum Mittelpunkt seines Vortrags. Ist sie nun ein Fluch oder Segen? Das konnte zwar in der kürze der Zeit nicht rausgestellt werden, es wurden jedoch viele Beispiele für Pro und Contra dieser Entwicklung aufgezeigt. Den Abschluss machte die higherbeats Moderatorin und Jungle DJane Ninette Jänich. Der Unterschied und die Herkunft von Jungle und Drum and Bass und die Kultur waren Mittelpunkt ihres Vortrages. Gespielt wurden einige, feine Beispiele der Genre um ihre Unterschiede zu untermauern. Interessant und vielseitig waren alle 3 Vorträge. Wir stellen sie dem geneigten Zuhörer natürlich gerne in unserer Sendung zur Verfügung um ihr Wissen aufzufrischen und zu erweitern. Wir wünschen viel Spaß bei der Sendung. Euer higherbeats Team. Weblinks: www.myspace.com/kaote1210 www.myspace.com/sunnyfridaysound www.facebook.com/mikaraguaa www.myspace.com/mighty_melody www.myspace.com/deejaycro
44 Minuten
26.08.2010 3.Forschungskolloquium Musik. Macht. DJs! Populärkultur und Medien (Part b) www.myspace.com/mighty_melody
1 Stunde 27 Minuten
13.08.2010 3000° Benefiz ...Nachdem Sicherheitswahn und nichtnachvollziehbare Machenschaften das 3000° Festival zum kippen und die Crew ins finanzielle Wanken gebracht haben, sehen wir uns verpflichtet zu helfen. BERLIN, HAMBURG, ROSTOCK, HALLE Alle Erlöse werden der 3000° Family gespendet... Tracklist zum Mix Douglas Greed - Marcel Thyladomid - The Voice (Original Mix) Rythem & Sound - Free For All feat. Paul St. Hilaire - Soundstream Remix Off Pop - Coconut - Kollektiv Ost Remix Lula Circus - Waiting For The Sun (MollonoBass Remix) Gorge - Humming Fireflies (Original Mix) Andrea Ferlin, Alessio Mereu, Dum - Mayor's Wife (Acumen Mix) Chopstick, Till Von Sein - You Don't See Slava Flash - Her Jogging feat. Alena Lvova - Dub Makers Remix Damian Lazarus - Neverending - Damian Lazarus & [a]pendics.shuffle Club Version Andhim - Patty Sue (Super Flu Suncreams Remix) Basti Grub - Negro (Emanuele Inglese Remix) Worthy - Mizzle - Tom Flynn Remix Surrealism - So Much Catz & Dogz - Me feat Pol_On Butch - XTC (Riva Starr Cut) L-Vis 1990 - Forever You feat. Shadz - Original Mix
1 Stunde 36 Minuten
15.07.2010 Peter Invasion Es gibt nicht viel zu sagen zu diesem jungen Mann. Doch beschreiben wir ihn kurz: Peter Invasion, 22 Jahre alt, DJ und Promoter, Kurator und Katalysator gründete 2006 im Alleingang Riotvan. Inzwischen zu einer kleinen Familie herangewachsen, bringen sie die Leute regelrecht zum kochen. Seine DJ-Sets kann man wohl zu Recht euphorisch bezeichnen, genau wie seine Partys. Ein Mix zwischen House, Disco, Fidget, Techno und und und.... Aus jedem Dorf ein Hund, daraus schliesst sich ein Ganzes und fertig ist die Peter INVASION. Inzwischen bespielt er verschiedene Clubs und Partys in Leipzig, Berlin und Köln. Der Herr wird noch viel sehen von der Welt. Wir dürfen gespannt sein. Infos: www.mysce.com/peterinvasion www.soundcloud.com/peter-invasion
1 Stunde 56 Minuten
01.07.2010 Dour Festival, Bonjour! Knapp 4 Wochen noch, dann befinden wir uns auf dem Höhepunkt der Festivalsaison – und das nicht nur zeitlich – dann gibt sich das belgische DOUR FESTIVAL zum 22. Mal die Ehre. Seit 1989 hat sich in dem kleinen Orte Dour, nah der französischen Grenze, ein Musikfestival entwickelt, das in seiner Art einzig ist. Ein Festival, das sich durch seine Vielfalt Alleinstellung verschafft, das musikalische Jünglinge den Vorbildern voranstellt, bei dem es eben deshalb keine Headliner gibt, das international ist und immer noch großen Wert auf belgische Künstler legt und das, meiner Meinung nach zu Recht, im Januar dieses Jahres von 100.000 Festivalgängern zum „Besten Festival Europas“ gewählt wurde. Vom 15.-18.Juli 2010 treffen zum 22. Mal Musikliebhaber und Neugierige aufeinander, die Musik von Morgen zu entdecken oder sich in einem Genre wiederzufinden, das vielleicht bisher unbeachtet blieb. Über 200 Acts aus Rock, Pop, Folk, Elektro, Metal, Jazz, Ska, Reggae, Hip Hop, D&B, Industrial oder Experimental, um die groben Überbegriffe zu nennen, spielen vom Mittag an bis 5 Uhr in der Früh auf 6 Bühnen und tragen ihren Teil zur Freiheit in der Musik bei. Damit schafft Dour, wenn auch nicht vorsätzlich, ein kulturelles Miteinander, eine kurze friedliche Bewegung die, gerade im politisch sehr angespannten Belgien aber auch der Welt gegenüber ein kleines Vorbild sein kann. Das Festivalgelände heißt „La Plaine de la Machine à Feu “, das Gelände mit der Feuermaschine, und erstreckt sich über ein altes Kohlebergwerk, für lange Zeit das industrielle Aushängeschild der Wallonie. Heutiges steht einzig im kulturellen Kontext zur Region; hier wird nun eben Musik gemacht, die im letzten Jahr insgesamt über 140.000 Besucher in ihren Bann zog. Es wird also spannend. Bis zum detaillierten Line Up sind es aber nur noch ein paar Atemzüge. Das wird ausführlich in unserer Sendung besprochen, gemixt und bespielt. Dennoch einige ausgewählte Protagonisten des Spektakels zum Apéritif: Faith No More, Atari Teenage Riot, Chris Cunningham, Devendra Banhart, Get Well Soon, Etienne de Crécy live, Uffie live, Capleton & David House Crew, Carl Craig feat. Mad Mike Banks, Black Heart Procession, Gentleman & The Evolution, Simian Mobile Disco live, Caliban, Dog Eat Dog, Moderat (Modeselektor + Apparat) & VJ Pfadfinderei und und und und …. Noch kurz zum Ticketpreis: der beträgt 93 Euro+ 17 Euro Camping. Wer kein Ticket kaufen möchte, der kann es zur Radiosendung oder hier gewinnen, indem er bis zum 3. Juli 2010 an verlosung@dock31.deDiese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können folgende Frage beantwortet: Das Dour Festival bespielt 6 Bühnen mit seltsamen Namen. Wie lautet einer davon? Man begebe sich dazu geschwind auf www.dourfestival.be. Dort wird das Festival seinem europäischen Ruf gerecht und vergibt außerdem 4Tage Pässe an junge Leute aus allen 27 Mitgliedsländern. „Freude schöner Götterfunken!“ Frau Schmoller-H. Webseite: www.dourfestival.be
1 Stunde 59 Minuten
03.06.2010 (Pop Up Spezial am 03.06 dreht es sich in der Sendung ganz um die Leipziger (Pop Up. Die (Pop Up ist schon seit Jahren ein immer wiederkommendes Festival & Forum der independent Musikszene. Dabei wollen die Veranstalter die „independent“ agierende Szene der Popmusik/-kultur erreichen. Dabei steht die (Pop Up für ein kennenlernen und Kommunikation außerhalb der Abhängigkeit von der Größe und Finanzkraft. So geht es es bei der (Pop Up in erster Linie und die Musik und deren MacherInnen. So sind auf der (Pop Up Stände von Labels, Fanzines, Agenturen, Veranstaltern und Künstlern vertreten. Daran angeschlossen ist auch das Clubfestival welches die (Pop Up begleitet, wo unbekannten sowie wenig etablierten Bands die Möglichkeit gegeben wird sich einem interessierten Publikum zu präsentieren. Wie auch bei der Forum & Messe geht es hier ganz independent zu, sowohl bei handgemachter wie elektronischer Musik. „Die (Pop Up wird von der Begeisterung für eigenständige und -willige, sprich: für gute Musik getragen. Nicht nur von den VeranstalternInnen, sondern auch von den AusstellerInnen, den zahlreichen HelferInnen und nicht zuletzt dem Publikum.“ Also hat sich das Higherbeats Team auf dem Weg nach Leipzig gemacht um in den Gefilden des Werk II die (Pop Up Welt zu erkunden. Angekommen entstanden viel interessante Interviews. In der Sendung wird es einen Auszug dieser zu hören geben, sowie auch einige wissenswerte Dinge rund um die (Pop Up. Webseite: www.leipzig-popup.de
1 Stunde 18 Minuten
20.05. Round Table Knights Die Round Table Knights oder kurz RTK sind ein DJ/Produzenten Duo aus Bern in der Schweiz. Die Jungs feiern und organisieren als Questionmark und Biru Bee seit 2002 zusammen eigene Partys in der ganzen Schweiz und haben in ihrer DJ und Party Laufbahn schon mit so manchem Schwergewicht die Bühne geteilt. Mit dabei waren unter anderem die Beastie Boys, Justice, Soulwax, Crookers und Modeselektor. Auch auf allen wichtigen Musikfestivals haben die beiden sympathischen Schweizer ihre Duftmarken hinterlassen. Sie konnten unter anderem beim Sonar, der Popkomm und sogar beim Montreux Jazz Festival abräumen und begeistern mit ihren sehr stilvollen und abwechslungsreichen Housemusik Sets. Das ist wohl auch das Wort was die Jungs am besten beschreibt: Abwechslung!!! Die RTK spielen einfach einen feinen Mix aus elektronischer, akustischer, futuristischer, aufregender und vor allem intensiver Musik. Auch als Produzenten landen die beiden treffsicher Hit um Hit. Ihre Remixe sind heiß begehrt und sie releasen mittlerweile ihre eigenen Tracks bei dem angesagten Londoner Label Deadfish. Zu Recht werden sie als Super Aufsteiger des Jahres 2010 gehandelt. Halle macht euch bereit für die Schweizer Ritter: DIE ROUND TABLE KNIGHTS!!!! Hier onAir und dann beim Absolut Bronson Festival!!!!! http://myspace.com/roundtableknights http://www.roundtableknights.ch
1 Stunde 52 Minuten
06.05. KIT KLITT In der kommenden Show am 06.05. stellen wir Euch unseren neuesten higherbeats Zuwachs vor. Der gebürtige Ruhrgebieter Sebastian Sackewitz ist der Junge, der sich hinter Kit Klitt versteckt. Die Magie der Musik entdeckte er schon im Alter von fünf Jahren während des Schlagzeugunterrichts bei Peter Eisold (ehem. Drummer der Helge Schneider Band). Nach und nach folgten weitere Instrumente und er tastete sich durch sämtliche Musikgenres bis hin zum noch andauernden Toningenieurs-Studium in Leipzig. Doch seit nun mehr als vier Jahren hüpft er mit einem geballten Mix aus jugendlichem Elan, Leichtsinn und Charme durch deutschlands elektronische Clubszene. Bei Auftritten geht es ihm darum, nicht nur einzelne Tracks ineinander zu mischen, sondern durch analoge Synthesizer und Drumpads einen individuellen Sound zu transportieren. „Habe mal Beats für die Enterprise gemacht, mit denen man beabsichtigte die verknorpelte Stirngegend von Klingonen zu glätten.“ Beim Produzieren geht es ihm darum ein möglichst breites Spektrum an Stielen zu umfassen. Momentan arbeitet Kit an seinem ersten Album, dass sich im Bereich von Tech House bis Indipendent Electro bewegt. Rausgebracht soll das ganze im Sommer werden. Eines der Highlights wird sein kürzlich veröffentlichter Balkan-Elektroschocker „Guca-Flavoured Boobshaker“ der bald über higherbeats released wird. PS: Wir zelebrieren schon am 1.MAI Fhigher TAG ;-) http://myspace.com/sackewitzsound