Jan Ullrich Ultras Archiv
196 Episoden
34 Minuten
Moin und herzlich Willkommen zu einer neuen Folge der JAN ULLRICH ULTRAS - dem Podcast, bei dem wir die ganz großen Gänge einlegen und immer wissen, wann der Besenwagen kommt. Heute haben wir einen Gast, der nicht nur einer der größten Rivalen unseres Namensgebers war, sondern auch sein treuer Begleiter bei epischen Kämpfen auf zwei Rädern. Ein Mann, der Berge gesehen hat, die wir nur aus Postkarten kennen: Alexandre Vinokourov!
Hello and welcome to a new episode of the JAN ULLRICH ULTRAS - the podcast where we always go full gas and know exactly when the broom wagon arrives. Today, we have a guest who was not only one of the biggest rivals of our namesake but also his loyal companion in epic battles on two wheels: Alexandre Vinokourov!
Vino und Jan - das war wie Pantani und seine Glatze, wie ein Teamwagen und Funkprobleme. Mal Freunde, mal Konkurrenten, aber immer eine Story wert. Während Jan oft sagte: „Ich hatte die Beine nicht“, dachte sich Vino vermutlich: „Egal, ich fahr trotzdem.“
Vino and Jan - that was like Pantani and his bald head, like a team car and radio problems. Sometimes friends, sometimes rivals, but always a great story. While Jan often said, ‘I didn’t have the legs,’ Vino probably thought: ‘Doesn’t matter, I’ll ride anyway.’
Von der Tour de France über die Olympischen Spiele bis zu gemeinsamen Trainingslagern - Vino war immer dabei, wenn es ernst wurde. Und er weiß, wie man das Wort „Attacke“ buchstabiert. Spoiler: Es beginnt mit „Ich trete jetzt, und ihr seht mich nie wieder“.
From the Tour de France to the Olympic Games to shared training camps - Vino was always there when things got serious. And he knows exactly how to spell the word ‘attack’. Spoiler: It starts with ‘I ride now, and you’ll never see me again.’
Also schnappt euch ein kühles Getränk - oder von mir aus auch ein Iso-Gel - und genießt die Fahrt mit dem kasachischen Dauerbrenner.
So grab yourself a cold drink - or maybe an iso gel - and enjoy the ride with the Kazakh powerhouse.
Hier ist er, Alexandre Vinokourov.
Here he is, Alexandre Vinokourov.
Vielen Dank, Respekt und höchste Anerkennung, dass Du Dich auf das Abenteuer der JAN ULLRICH ULTRAS eingelassen hast.
Herzlichen Dank.
Wie immer -> Bleibt' positiv.
Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Thank you very much, respect and the highest recognition for embarking on the adventure of the JAN ULLRICH ULTRAS.
Thank you very much.
As always -> Stay positive.
Your JAN ULLRICH ULTRAS.
Hello and welcome to a new episode of the JAN ULLRICH ULTRAS - the podcast where we always go full gas and know exactly when the broom wagon arrives. Today, we have a guest who was not only one of the biggest rivals of our namesake but also his loyal companion in epic battles on two wheels: Alexandre Vinokourov!
Vino und Jan - das war wie Pantani und seine Glatze, wie ein Teamwagen und Funkprobleme. Mal Freunde, mal Konkurrenten, aber immer eine Story wert. Während Jan oft sagte: „Ich hatte die Beine nicht“, dachte sich Vino vermutlich: „Egal, ich fahr trotzdem.“
Vino and Jan - that was like Pantani and his bald head, like a team car and radio problems. Sometimes friends, sometimes rivals, but always a great story. While Jan often said, ‘I didn’t have the legs,’ Vino probably thought: ‘Doesn’t matter, I’ll ride anyway.’
Von der Tour de France über die Olympischen Spiele bis zu gemeinsamen Trainingslagern - Vino war immer dabei, wenn es ernst wurde. Und er weiß, wie man das Wort „Attacke“ buchstabiert. Spoiler: Es beginnt mit „Ich trete jetzt, und ihr seht mich nie wieder“.
From the Tour de France to the Olympic Games to shared training camps - Vino was always there when things got serious. And he knows exactly how to spell the word ‘attack’. Spoiler: It starts with ‘I ride now, and you’ll never see me again.’
Also schnappt euch ein kühles Getränk - oder von mir aus auch ein Iso-Gel - und genießt die Fahrt mit dem kasachischen Dauerbrenner.
So grab yourself a cold drink - or maybe an iso gel - and enjoy the ride with the Kazakh powerhouse.
Hier ist er, Alexandre Vinokourov.
Here he is, Alexandre Vinokourov.
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58 Minuten
Okay Freunde, stellt euch mal kurz vor: Ihr seid auf einem Rennrad. Aber nicht so einem, das bei 25 km/h anfängt zu klappern, sondern auf einer 10.000-Euro-Carbonrakete. Ihr ballert mit 70 Sachen durch eine enge Straße in Italien, links von euch ein Belgier mit Oberschenkeln wie Baumstämme, rechts ein Italiener mit Sonnenbrille, der aussieht als hätte er zu oft der Pate geguckt - und hinter euch: der gesamte Giro-Zirkus. Vor euch? Der Zielstrich. Und wer kommt am Ende mit breitem Grinsen als Erster über die Linie? Genau – der Typ, der heute hier sitzt.
Pascal Ackermann.
Der blonde Blitz aus der Pfalz, der einzige Mensch, der es schafft, bei einem Sprint mit 180 Puls noch zu lächeln, als hätte er gerade ein Wellness-Wochenende hinter sich. Pascal hat so ziemlich alles abgeräumt, was es in der Sprintwelt zu holen gibt. Zwei Etappen beim Giro? Check. Zwei Etappen bei der Vuelta? Klar. Und als erster Deutscher überhaupt die Sprinterwertung beim Giro d’Italia. Die Italiener weinen heute noch, während sie sich am Espresso festhalten.
Aber Pascal ist nicht nur schnell, sondern auch bodenständig. Ein echter Pfälzer halt. Heimat von Wein, Wurst und, äh… Sprints, die so explosiv sind, dass sogar Belgier kurz nervös werden. Ich meine, der Typ grinst nicht nur immer, er hat auch noch so krass gut sitzende Haare, dass man meinen könnte, er wird von Friseuren gesponsert. Oder - und jetzt wird’s wild - er hat einen Haargelvertrag. Wir klären das später.
Heute reden wir über alles. Wie es sich anfühlt, den Italienern ihr Trikot zu klauen, was im Kopf eines Sprinters vor den letzten 200 Metern abgeht (Spoiler: Es ist kein Pfälzer Saumagen) und warum er bei 70 km/h besser aussieht als ich, wenn ich versuche, die Treppe hoch zu rennen.
Pascal Ackermann ist da, Freunde. Viel Spaß bei den JAN ULLRICH ULTRAS!
Vielen Dank, Respekt und höchste Anerkennung, dass Du Dich auf das Abenteuer der JAN ULLRICH ULTRAS eingelassen hast.
Teilt und Empfehlt uns gerne weiter und lasst' gerne eine Bewertung auf Spotify, Apple oder Amazon da.
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Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Pascal Ackermann.
Der blonde Blitz aus der Pfalz, der einzige Mensch, der es schafft, bei einem Sprint mit 180 Puls noch zu lächeln, als hätte er gerade ein Wellness-Wochenende hinter sich. Pascal hat so ziemlich alles abgeräumt, was es in der Sprintwelt zu holen gibt. Zwei Etappen beim Giro? Check. Zwei Etappen bei der Vuelta? Klar. Und als erster Deutscher überhaupt die Sprinterwertung beim Giro d’Italia. Die Italiener weinen heute noch, während sie sich am Espresso festhalten.
Aber Pascal ist nicht nur schnell, sondern auch bodenständig. Ein echter Pfälzer halt. Heimat von Wein, Wurst und, äh… Sprints, die so explosiv sind, dass sogar Belgier kurz nervös werden. Ich meine, der Typ grinst nicht nur immer, er hat auch noch so krass gut sitzende Haare, dass man meinen könnte, er wird von Friseuren gesponsert. Oder - und jetzt wird’s wild - er hat einen Haargelvertrag. Wir klären das später.
Heute reden wir über alles. Wie es sich anfühlt, den Italienern ihr Trikot zu klauen, was im Kopf eines Sprinters vor den letzten 200 Metern abgeht (Spoiler: Es ist kein Pfälzer Saumagen) und warum er bei 70 km/h besser aussieht als ich, wenn ich versuche, die Treppe hoch zu rennen.
Pascal Ackermann ist da, Freunde. Viel Spaß bei den JAN ULLRICH ULTRAS!
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Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
52 Minuten
Servus, bei den JAN ULLRICH ULTRAS! Willkommen zurück bei Eurem Lieblings-Podcast, wo Helden gefeiert, Berge bezwungen und Lycra immer noch als State-of-the-Art gilt.
Heute haben wir einen Gast, der nicht nur in den Alpen zu Hause ist, sondern auch in der Spitzengruppe des internationalen Radsports: Georg Steinhauser - der Mann, der auf der 17. Etappe des letztjährigen Giro d’Italia so viele Höhenmeter gefressen hat, dass er vermutlich immer noch Kalorien verbrennt.
Georg kommt aus dem Allgäu, wo die Kühe zwar die schönsten Glocken tragen, aber die echten Stars auf zwei Rädern unterwegs sind. Mit seinem Vater Tobias im Gepäck war der Weg ins Profi-Peloton quasi vorprogrammiert. Aber Georg wollte mehr: "Berge hochfahren, die andere runterlaufen - das klingt doch spaßig!" Und zack, da ist er.
Die 17. Etappe des Giro war sein großer Moment: 159 Kilometer, knapp 5.000 Höhenmeter und gefühlt 100 Fahrer, die irgendwann dachten: "Wär ich doch lieber auf Mallorca geblieben." Georg aber? Locker in der Spitzengruppe, während wir uns schon beim Gedanken an die Steigung eine Pause gönnen würden.
Und genau darüber reden wir heute: Wie schafft man es mit 22 Jahren bei so einem Rennen den alten Hasen im Peloton die Beine weich zu treten? Gibt’s bei den Steinhausers ein geheimes Rezept für Allgäuer Superkräfte? Und vor allem: Was macht Georg, wenn er mal nicht über Pässe fliegt? Schreiben wir ihn schon für den nächsten Giro-Sieg ein, oder bleibt noch Zeit für Kässpätzle und Netflix?
Also, liebe ULTRAS, schnallt euch an, nehmt den inneren Jan mit auf die Reise und freut euch auf eine Folge voller Geschichten, Lacher und einem Typen, der die Berge noch steiler macht: Hier ist für euch Georg Steinhauser!
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Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Heute haben wir einen Gast, der nicht nur in den Alpen zu Hause ist, sondern auch in der Spitzengruppe des internationalen Radsports: Georg Steinhauser - der Mann, der auf der 17. Etappe des letztjährigen Giro d’Italia so viele Höhenmeter gefressen hat, dass er vermutlich immer noch Kalorien verbrennt.
Georg kommt aus dem Allgäu, wo die Kühe zwar die schönsten Glocken tragen, aber die echten Stars auf zwei Rädern unterwegs sind. Mit seinem Vater Tobias im Gepäck war der Weg ins Profi-Peloton quasi vorprogrammiert. Aber Georg wollte mehr: "Berge hochfahren, die andere runterlaufen - das klingt doch spaßig!" Und zack, da ist er.
Die 17. Etappe des Giro war sein großer Moment: 159 Kilometer, knapp 5.000 Höhenmeter und gefühlt 100 Fahrer, die irgendwann dachten: "Wär ich doch lieber auf Mallorca geblieben." Georg aber? Locker in der Spitzengruppe, während wir uns schon beim Gedanken an die Steigung eine Pause gönnen würden.
Und genau darüber reden wir heute: Wie schafft man es mit 22 Jahren bei so einem Rennen den alten Hasen im Peloton die Beine weich zu treten? Gibt’s bei den Steinhausers ein geheimes Rezept für Allgäuer Superkräfte? Und vor allem: Was macht Georg, wenn er mal nicht über Pässe fliegt? Schreiben wir ihn schon für den nächsten Giro-Sieg ein, oder bleibt noch Zeit für Kässpätzle und Netflix?
Also, liebe ULTRAS, schnallt euch an, nehmt den inneren Jan mit auf die Reise und freut euch auf eine Folge voller Geschichten, Lacher und einem Typen, der die Berge noch steiler macht: Hier ist für euch Georg Steinhauser!
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Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
37 Minuten
Liebe Radsportfreunde, ein herzliches Willkommen zur Folge 43 der JAN ULLRICH ULTRAS.
Es geht schnell und blitzartig Richtung Jahresabschluss 2024.
Wir, die JAN ULLRICH ULTRAS, haben diese Entwicklung nicht für möglich gehalten und sind dafür unfassbar dankbar. Wir und Ihr seid Ulle. Wir lieben den Radsport.
43 Folgen. Die Gästeliste ließt sich wie ein Allstar-Game des Radsports. Unfassbar. Wir sind da, wo wir immer hinwollten.
Vielen Dank an alle Gäste, die sich auf unser Abenteuer eingelassen haben:
- Georg Zimmermann
- Felix Großschartner
- Grischa Niermann
- Kim Heiduk
- Karsten Migels
- Dirk Tenner
- Florian Naß
- Ricarda Bauernfeind
- Marco Haller
- Patrick Konrad
- Juri Hollmann
- Simon Geschke
- Florian Lipowitz
- Fabian Wegmann
- Heino Haussler
- Max Kanter
- Christian Knees
- Stefan Bissegger
- JAN ULLRICH
- Marcel Wüst
- John Degenkolb
Wir machen weiter, immer weiter. Vielen Dank an alle Hörer und Follower, die uns unterstützen. Wir für Euch, Ihr für uns! Auch in 2025!
Wer mehr wissen möchte -> einfach reinhören!
Lasst' gerne eine Bewertung bei Spotifiy oder Apple Podcast für uns da und/oder meldet Euch auch gerne bei Fragen/Anregungen über unseren Instagram-Account.
Wie immer -> Bleibt' positiv.
Das Leben ist schön!
Eure Jan Ullrich Ultras.
Es geht schnell und blitzartig Richtung Jahresabschluss 2024.
Wir, die JAN ULLRICH ULTRAS, haben diese Entwicklung nicht für möglich gehalten und sind dafür unfassbar dankbar. Wir und Ihr seid Ulle. Wir lieben den Radsport.
43 Folgen. Die Gästeliste ließt sich wie ein Allstar-Game des Radsports. Unfassbar. Wir sind da, wo wir immer hinwollten.
Vielen Dank an alle Gäste, die sich auf unser Abenteuer eingelassen haben:
- Georg Zimmermann
- Felix Großschartner
- Grischa Niermann
- Kim Heiduk
- Karsten Migels
- Dirk Tenner
- Florian Naß
- Ricarda Bauernfeind
- Marco Haller
- Patrick Konrad
- Juri Hollmann
- Simon Geschke
- Florian Lipowitz
- Fabian Wegmann
- Heino Haussler
- Max Kanter
- Christian Knees
- Stefan Bissegger
- JAN ULLRICH
- Marcel Wüst
- John Degenkolb
Wir machen weiter, immer weiter. Vielen Dank an alle Hörer und Follower, die uns unterstützen. Wir für Euch, Ihr für uns! Auch in 2025!
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Das Leben ist schön!
Eure Jan Ullrich Ultras.
1 Stunde 18 Minuten
Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge der JAN ULLRICH ULTRAS! Heute mit einem Mann, der so viele Erfolge auf zwei Rädern gefeiert hat, dass man denken könnte, sein Fahrrad hat schon öfter Champagner abbekommen als das Siegerpodium.
Die Rede ist von John Degenkolb!
Paris-Roubaix? Gewonnen. Mailand-Sanremo? Check. Etappensiege bei der Tour de France und Vuelta? Natürlich auch. Der Typ ist quasi der Lionel Messi des Kopfsteinpflasters - nur ohne Handspiel und mit mehr Kalorienverbrauch.
Und John kommt aus Gera, einer Stadt, die so viel Radfahrer-Prominenz hervorgebracht hat, dass man dort jede Dorfstraße „Tourmalet“ nennen könnte. Aber trotz all dieser Triumphe bleibt er der bodenständige Typ von nebenan - außer, du versuchst, ihn auf der Zielgeraden zu überholen. Da sieht’s schlecht aus, Kumpel.
Doch John ist nicht nur ein Gigant im Peloton, sondern auch ein echter Adler - ein stolzer Fan von Eintracht Frankfurt. Wenn er nicht gerade den legendären Carrefour rockt, steht er in der Nordwestkurve und feuert an, als hätte er selbst das Trikot mit der Rückennummer 10 an. Und ganz ehrlich: Eintracht Frankfurt und Paris-Roubaix haben ja auch viel gemeinsam - bei beiden gibt’s oft Regen, Blut und emotionale Achterbahnfahrten.
Heute reden wir über alles, über die Hölle des Nordens, warum ein Etappensieg bei der Tour mehr Schweiß kostet als ein Eintracht-Heimsieg in der Europa League und warum Paris-Roubaix ungefähr so bequem ist wie ein IKEA-Bett mit fehlender Schraube. Außerdem klären wir die alles entscheidende Frage: Wie viele Bembel Äppler kann man auf einem Rennrad balancieren, bevor man das Gleichgewicht verliert?
Also, schnappt euch ’ne Brezel, ’nen Äppler oder meinetwegen auch die Isoflasche - das hier wird ein absolutes Monument. Willkommen bei den JAN ULLRICH ULTRAS!
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Die Rede ist von John Degenkolb!
Paris-Roubaix? Gewonnen. Mailand-Sanremo? Check. Etappensiege bei der Tour de France und Vuelta? Natürlich auch. Der Typ ist quasi der Lionel Messi des Kopfsteinpflasters - nur ohne Handspiel und mit mehr Kalorienverbrauch.
Und John kommt aus Gera, einer Stadt, die so viel Radfahrer-Prominenz hervorgebracht hat, dass man dort jede Dorfstraße „Tourmalet“ nennen könnte. Aber trotz all dieser Triumphe bleibt er der bodenständige Typ von nebenan - außer, du versuchst, ihn auf der Zielgeraden zu überholen. Da sieht’s schlecht aus, Kumpel.
Doch John ist nicht nur ein Gigant im Peloton, sondern auch ein echter Adler - ein stolzer Fan von Eintracht Frankfurt. Wenn er nicht gerade den legendären Carrefour rockt, steht er in der Nordwestkurve und feuert an, als hätte er selbst das Trikot mit der Rückennummer 10 an. Und ganz ehrlich: Eintracht Frankfurt und Paris-Roubaix haben ja auch viel gemeinsam - bei beiden gibt’s oft Regen, Blut und emotionale Achterbahnfahrten.
Heute reden wir über alles, über die Hölle des Nordens, warum ein Etappensieg bei der Tour mehr Schweiß kostet als ein Eintracht-Heimsieg in der Europa League und warum Paris-Roubaix ungefähr so bequem ist wie ein IKEA-Bett mit fehlender Schraube. Außerdem klären wir die alles entscheidende Frage: Wie viele Bembel Äppler kann man auf einem Rennrad balancieren, bevor man das Gleichgewicht verliert?
Also, schnappt euch ’ne Brezel, ’nen Äppler oder meinetwegen auch die Isoflasche - das hier wird ein absolutes Monument. Willkommen bei den JAN ULLRICH ULTRAS!
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Eure Jan Ullrich Ultras.
1 Stunde 18 Minuten
Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge der Jan Ullrich Ultras - dem Podcast, der schneller ins Ohr geht, als ein Marcel-Wüst-Sprint auf den letzten 200 Metern! Heute haben wir einen echten Hochkaräter zu Gast, einen Mann, der in den 90ern für mehr Spannung gesorgt hat als jede Folge Tatort - die Rede ist natürlich von Marcel Wüst!
Geboren und aufgewachsen in Köln-Klettenberg, direkt um die Ecke von Kölsch, Karneval und Klüngel, hat Marcel schnell gelernt: Wenn du in Köln der Schnellste sein willst, reicht es nicht, nur pünktlich im Stadion zu sein - du musst auch auf dem Rad liefern. Und das hat er. Mit 14 Etappensiegen bei Tour, Giro und Vuelta hat er bewiesen, dass ein Sprint von Marcel Wüst schneller vorbei ist, als ein Kölsch gezapft wird oder du Himmel un Ääd auf dem Teller hast.
Doch wie das im Leben so ist: Der Mann, der im Sprint selbst den Wind alt aussehen ließ, wurde von einem schweren Sturz ausgebremst. Karriereende? Ja. Stillstand? Niemals! Seitdem ist Marcel als Kommentator, Buchautor und Speaker unterwegs - eine Stimme, die Radsport lebt, liebt und locker erklären kann, warum selbst Profis beim Zeitfahren manchmal fluchen. Und ganz ehrlich: Wenn Marcel was erzählt, dann wird’s immer unterhaltsam - von Heldentaten bis hin zu den kleinen Skandalen, die niemand vergessen hat.
Also, schnürt die Schuhe fester, macht euch bereit - jetzt gibt’s einen Deep Dive in die Welt von Sprints, Stürzen und Comebacks. Bühne frei für den Mann, der die Eifel hinter sich ließ, um die Welt zu erobern - und dabei immer ein bisschen kölsche Leichtigkeit mitgenommen hat.
Vielen Dank, Respekt und höchste Anerkennung, dass Du Dich auf das Abenteuer der Jan Ullrich Ultras eingelassen hast.
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Wie immer -> Bleibt' positiv.
Eure Jan Ullrich Ultras.
Geboren und aufgewachsen in Köln-Klettenberg, direkt um die Ecke von Kölsch, Karneval und Klüngel, hat Marcel schnell gelernt: Wenn du in Köln der Schnellste sein willst, reicht es nicht, nur pünktlich im Stadion zu sein - du musst auch auf dem Rad liefern. Und das hat er. Mit 14 Etappensiegen bei Tour, Giro und Vuelta hat er bewiesen, dass ein Sprint von Marcel Wüst schneller vorbei ist, als ein Kölsch gezapft wird oder du Himmel un Ääd auf dem Teller hast.
Doch wie das im Leben so ist: Der Mann, der im Sprint selbst den Wind alt aussehen ließ, wurde von einem schweren Sturz ausgebremst. Karriereende? Ja. Stillstand? Niemals! Seitdem ist Marcel als Kommentator, Buchautor und Speaker unterwegs - eine Stimme, die Radsport lebt, liebt und locker erklären kann, warum selbst Profis beim Zeitfahren manchmal fluchen. Und ganz ehrlich: Wenn Marcel was erzählt, dann wird’s immer unterhaltsam - von Heldentaten bis hin zu den kleinen Skandalen, die niemand vergessen hat.
Also, schnürt die Schuhe fester, macht euch bereit - jetzt gibt’s einen Deep Dive in die Welt von Sprints, Stürzen und Comebacks. Bühne frei für den Mann, der die Eifel hinter sich ließ, um die Welt zu erobern - und dabei immer ein bisschen kölsche Leichtigkeit mitgenommen hat.
Vielen Dank, Respekt und höchste Anerkennung, dass Du Dich auf das Abenteuer der Jan Ullrich Ultras eingelassen hast.
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Wie immer -> Bleibt' positiv.
Eure Jan Ullrich Ultras.
47 Minuten
Liebe Radsportfreunde, ein herzliches Willkommen zur Folge 40 der JAN ULLRICH ULTRAS.
Auch wenn wir mit Jan Ullrich den Zenit erreicht haben: Wir machen weiter. Ja, wir machen weiter!
Heute blicken wir kurz auf das Gespräch mit Ulle (Folge 39) zurück und gehen dann intensiv auf ausgewählte Jedermann- und Hobbyrennen im Jahr 2025 ein.
Wir haben diverse Veranstalter kontaktiert und insbesondere Folgendes erfragt:
- Um welches Rennen geht es?
- Wann und wo ist das Rennen?
- Wie lautet das Streckenprofil?
- Warum ist euer Rennen besonders?
- Wo erhalte ich mehr Infos?
Wer hat bei unserer Aktionen mitgemacht:
1. Mai 2025 -> Eschborn-Frankfurt (https://www.eschborn-frankfurt.de/de/home)
18. Mai 2025 -> Rund um Köln (https://www.rundumkoeln.de/)
1. Juni 2025 -> Glöcknerkönig (https://www.glocknerkoenig.com/de/)
15. bis 21. Juni 2025 -> Tour Transalp (https://event.delius-klasing.de/tour-transalp/)
18. bis 20. Juli 2025 -> Rad am Ring (https://radamring.de/)
17. August 2025 -> Cyclassics Hamburg (https://www.cyclassics-hamburg.de/de/)
24. August 2025 -> Deutschland Tour (https://www.deutschland-tour.com/de/home/cyclingtour)
30. August 2025 -> Cycling Paradise Sylt (https://cycling-paradise.com/)
5. bis 7. September 2025 -> Riderman (https://www.riderman.de/)
Das Wichtigste an dieser Stelle: Wir erhalten für diese Aktion von keinem der Veranstalter Gelder oder ähnliches. Wir wollen mit der Aktion das Thema Jedermann- und Hobbyrennen weiter fokussieren, die Leute zum Radfahren ermutigen und den Radsport als solches weiter wachsen lassen. Wir möchten uns bei allen Teilnehmern recht herzlich bedanken. Ihr seid spitze! Wir werden die Jedermann- und Hobbyrennen bestimmt wieder einmal beleuchten, vielleicht nehmen dann mehr bzw. andere Veranstalter teil.
Wer mehr wissen möchte -> einfach reinhören!
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Auch wenn wir mit Jan Ullrich den Zenit erreicht haben: Wir machen weiter. Ja, wir machen weiter!
Heute blicken wir kurz auf das Gespräch mit Ulle (Folge 39) zurück und gehen dann intensiv auf ausgewählte Jedermann- und Hobbyrennen im Jahr 2025 ein.
Wir haben diverse Veranstalter kontaktiert und insbesondere Folgendes erfragt:
- Um welches Rennen geht es?
- Wann und wo ist das Rennen?
- Wie lautet das Streckenprofil?
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- Wo erhalte ich mehr Infos?
Wer hat bei unserer Aktionen mitgemacht:
1. Mai 2025 -> Eschborn-Frankfurt (https://www.eschborn-frankfurt.de/de/home)
18. Mai 2025 -> Rund um Köln (https://www.rundumkoeln.de/)
1. Juni 2025 -> Glöcknerkönig (https://www.glocknerkoenig.com/de/)
15. bis 21. Juni 2025 -> Tour Transalp (https://event.delius-klasing.de/tour-transalp/)
18. bis 20. Juli 2025 -> Rad am Ring (https://radamring.de/)
17. August 2025 -> Cyclassics Hamburg (https://www.cyclassics-hamburg.de/de/)
24. August 2025 -> Deutschland Tour (https://www.deutschland-tour.com/de/home/cyclingtour)
30. August 2025 -> Cycling Paradise Sylt (https://cycling-paradise.com/)
5. bis 7. September 2025 -> Riderman (https://www.riderman.de/)
Das Wichtigste an dieser Stelle: Wir erhalten für diese Aktion von keinem der Veranstalter Gelder oder ähnliches. Wir wollen mit der Aktion das Thema Jedermann- und Hobbyrennen weiter fokussieren, die Leute zum Radfahren ermutigen und den Radsport als solches weiter wachsen lassen. Wir möchten uns bei allen Teilnehmern recht herzlich bedanken. Ihr seid spitze! Wir werden die Jedermann- und Hobbyrennen bestimmt wieder einmal beleuchten, vielleicht nehmen dann mehr bzw. andere Veranstalter teil.
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Eure Jan Ullrich Ultras.
1 Stunde 36 Minuten
Meine Damen und Herren, Freundinnen und Freunde des gepflegten Ausreißversuchs, Fans von Hochgeschwindigkeit und noch höheren Emotionen: Heute ist ein besonderer Tag. Nein, nicht nur besonders - SEHR, SEHR besonders.
Denn wir haben einen Gast, der nicht einfach nur Geschichte geschrieben hat. Nein, dieser Mann IST Geschichte. Lebendig, strampelnd, mit einem großen Gang am Berg und noch größerem Herz.
Liebe Jan Ullrich Ultras, es ist nicht irgendein Montag, Mittwoch oder Freitag - es ist DER Tag, an dem unser Podcast seinen Zenit erreicht. Heute ist JAN ULLRICH höchstpersönlich bei uns. Der Mann, der 1997 nicht nur die Tour de France gewann, sondern auch direkt unser aller Herzen eroberte.
Lassen wir doch kurz Revue passieren, was dieser Mann geleistet hat. Jan, der aus dem beschaulichen Rostock stammt, wurde zum Kaiser der Kette. Fünfmal Zweiter bei der Tour - und das meistens gegen seinen heutigen Freund Lance Armstrong, Olympiasieger in Sydney, Weltmeister im Zeitfahren, Sieger der Vuelta a España. Dazu ein Lächeln, das selbst das französische Publikum zum Schmelzen brachte, und ein Fahrstil, der den Begriff ‘angreifen’ ganz neu definierte.
Er ist eine Legende, ein Mythos - und gleichzeitig so bodenständig, dass man fast glauben könnte, er wäre einer von uns. Aber, sind wir mal ehrlich: Wer von uns könnte den Galibier hochfliegen wie ein Adler, während andere wie Steine zurückrollen?
Doch unser Gast ist nicht nur Radikone, er ist auch Mensch. Und genau das macht ihn so faszinierend. Die Höhen und Tiefen seines Lebens? Epischer als jeder Alpenpass. Heute lebt Jan als Mann, der gelernt hat, was wirklich zählt. Freundschaft, Familie, Gesundheit - und natürlich die Liebe zum Fahrrad.
Vom gefeierten Superstar zur geerdeten Legende: Jan Ullrich ist der lebende Beweis, dass es immer einen Weg nach vorne gibt, selbst wenn die Straße mal steiler wird.
Liebe Hörerinnen und Hörer, wir sind mehr als begeistert, diesen Mann heute hier begrüßen zu dürfen. Macht euch bereit für einen Podcast voller Geschichten, Anekdoten und vielleicht die ein oder andere neue Seite unseres Gastes.
Hier ist er: der einzig wahre, der unvergleichliche - Jan Ullrich!
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Liebe Jan Ullrich Ultras, es ist nicht irgendein Montag, Mittwoch oder Freitag - es ist DER Tag, an dem unser Podcast seinen Zenit erreicht. Heute ist JAN ULLRICH höchstpersönlich bei uns. Der Mann, der 1997 nicht nur die Tour de France gewann, sondern auch direkt unser aller Herzen eroberte.
Lassen wir doch kurz Revue passieren, was dieser Mann geleistet hat. Jan, der aus dem beschaulichen Rostock stammt, wurde zum Kaiser der Kette. Fünfmal Zweiter bei der Tour - und das meistens gegen seinen heutigen Freund Lance Armstrong, Olympiasieger in Sydney, Weltmeister im Zeitfahren, Sieger der Vuelta a España. Dazu ein Lächeln, das selbst das französische Publikum zum Schmelzen brachte, und ein Fahrstil, der den Begriff ‘angreifen’ ganz neu definierte.
Er ist eine Legende, ein Mythos - und gleichzeitig so bodenständig, dass man fast glauben könnte, er wäre einer von uns. Aber, sind wir mal ehrlich: Wer von uns könnte den Galibier hochfliegen wie ein Adler, während andere wie Steine zurückrollen?
Doch unser Gast ist nicht nur Radikone, er ist auch Mensch. Und genau das macht ihn so faszinierend. Die Höhen und Tiefen seines Lebens? Epischer als jeder Alpenpass. Heute lebt Jan als Mann, der gelernt hat, was wirklich zählt. Freundschaft, Familie, Gesundheit - und natürlich die Liebe zum Fahrrad.
Vom gefeierten Superstar zur geerdeten Legende: Jan Ullrich ist der lebende Beweis, dass es immer einen Weg nach vorne gibt, selbst wenn die Straße mal steiler wird.
Liebe Hörerinnen und Hörer, wir sind mehr als begeistert, diesen Mann heute hier begrüßen zu dürfen. Macht euch bereit für einen Podcast voller Geschichten, Anekdoten und vielleicht die ein oder andere neue Seite unseres Gastes.
Hier ist er: der einzig wahre, der unvergleichliche - Jan Ullrich!
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Eure Jan Ullrich Ultras.
1 Stunde 3 Minuten
Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge der Jan Ullrich Ultras! Dem Podcast, der so aerodynamisch ist, dass sogar Zeitfahrexperten wie unser heutiger Gast beeindruckt wären. Denn ja, heute haben wir einen ganz besonderen Mann für euch: den Schweizer, der die Konkurrenz in Zeitfahren so oft stehen lässt, dass sein Helm wahrscheinlich ein eigenes Instagram - Profil verdient hätte - Stefan Bissegger!
Europameister im Zeitfahren, Etappensieger bei der Tour de Suisse und stolzer Besitzer eines Zeitfahrhelms, der aussieht, als wäre er direkt aus einem Science-Fiction-Film importiert. Damit zerschneidet er die Luft wie ein heißes Messer die Butter - oder, wie wir hier sagen würden - wie Jan Ullrich 1997 das Peloton.
Schnallt euch an, stellt den Ventilator auf höchste Stufe und lasst uns eintauchen in die Welt von Geschwindigkeit, Wattzahlen und einem Mann, der auch mit einem spacigen Helm noch cooler aussieht als wir alle zusammen.
Viel Spaß mit Stefan Bissegger!
Vielen Dank, Respekt und höchste Anerkennung, dass Du Dich auf das Abenteuer der Jan Ullrich Ultras eingelassen hast. Teilt und Empfehlt uns gerne weiter und lasst' gerne eine Bewertung auf Spotify, Apple oder Amazon da.
Herzlichen Dank.
Wie immer -> Bleibt' positiv.
Eure Jan Ullrich Ultras.
Europameister im Zeitfahren, Etappensieger bei der Tour de Suisse und stolzer Besitzer eines Zeitfahrhelms, der aussieht, als wäre er direkt aus einem Science-Fiction-Film importiert. Damit zerschneidet er die Luft wie ein heißes Messer die Butter - oder, wie wir hier sagen würden - wie Jan Ullrich 1997 das Peloton.
Schnallt euch an, stellt den Ventilator auf höchste Stufe und lasst uns eintauchen in die Welt von Geschwindigkeit, Wattzahlen und einem Mann, der auch mit einem spacigen Helm noch cooler aussieht als wir alle zusammen.
Viel Spaß mit Stefan Bissegger!
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Eure Jan Ullrich Ultras.
34 Minuten
Liebe Radsportfreunde, Folge 37 der JAN ULLRICH ULTRAS ist online.
Unser Thema heute: Grischa, wir helfen Dir.
Das Radsportjahr 2024 ist gelaufen. Tadej Pogacar stand über ALLEM, war im Grunde unschlagbar und alle anderen Teams sind auf der Suche nach der Lösung: Wie kann man Pogi schlagen? Wir sehen im Team Visma lease a Bike das einzige Team, dass sowohl bei den Grand Tours als auch bei den Klassikern dem übermächtigen UAE Team etwas entgegensetzen kann. Jonas Vingegaard konnte Pogi im Jahr 2022 und im Jahr 2023 bei der Tour schlagen. Was hat sich in 2024 verändert? Was muss Grischa Niermann im kommenden Jahr ändern? Was kann er ändern? Benötigt man neue Fahrer im Team oder muss etwas an der Taktik geändert werden? Wird Visma zurückschlagen?
Wir haben uns heute intensiv mit diesen Fragen beschäftigt, einige Ideen kreiert und zum Entschluss gekommen: Visma muss im Kopf von Pogi und UAE ankommen und wieder zum Siegerteam werden.
Wer mehr wissen möchte -> einfach reinhören!
Lasst' gerne eine Bewertung bei Spotifiy oder Apple Podcast für uns da und/oder meldet Euch auch gerne bei Fragen/Anregungen über unseren Instagram-Account.
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Das Leben ist schön!
Eure Jan Ullrich Ultras.
Unser Thema heute: Grischa, wir helfen Dir.
Das Radsportjahr 2024 ist gelaufen. Tadej Pogacar stand über ALLEM, war im Grunde unschlagbar und alle anderen Teams sind auf der Suche nach der Lösung: Wie kann man Pogi schlagen? Wir sehen im Team Visma lease a Bike das einzige Team, dass sowohl bei den Grand Tours als auch bei den Klassikern dem übermächtigen UAE Team etwas entgegensetzen kann. Jonas Vingegaard konnte Pogi im Jahr 2022 und im Jahr 2023 bei der Tour schlagen. Was hat sich in 2024 verändert? Was muss Grischa Niermann im kommenden Jahr ändern? Was kann er ändern? Benötigt man neue Fahrer im Team oder muss etwas an der Taktik geändert werden? Wird Visma zurückschlagen?
Wir haben uns heute intensiv mit diesen Fragen beschäftigt, einige Ideen kreiert und zum Entschluss gekommen: Visma muss im Kopf von Pogi und UAE ankommen und wieder zum Siegerteam werden.
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Das Leben ist schön!
Eure Jan Ullrich Ultras.
50 Minuten
Herzlich Willkommen, liebe Fans des Speichenwahnsinns, zu einer neuen Episode der Jan Ullrich Ultras! Heute haben wir einen ganz besonderen Gast, der im Peloton so bekannt ist wie der Bergkäse im Rucksack eines Alpenurlaubers: Christian Knees! Ein Mann, der nicht nur 1,94 Meter hoch über dem Asphalt thront, sondern auch einen Blick fürs Detail hat – und zwar sowohl aus dem Teamwagen als auch im Renntempo auf dem Rad.
Christian, auch liebevoll das ‘Knie’ genannt – kein Witz! – war über 15 Jahre Profi und hat dabei die verrücktesten Kilometer auf sämtlichen Straßen Europas abgerissen. Er war nicht nur deutscher Straßenmeister 2010, sondern auch ein absoluter Grand Tour-Veteran. Er hat Chris Froome durchs Gebirge geschleppt, Geraint Thomas über Kopfsteinpflaster geführt und im Team Sky und später bei Ineos Grenadiers so manchen Erfolg gefeiert.
Und heute? Da zieht er als Sportlicher Leiter bei den Grenadiers die Fäden, als wäre es ein Puppentheater auf zwei Rädern. Wie plant man den perfekten Sieg? Was geht im Kopf eines Profi-Radsportlers vor, wenn’s bei 45 km/h in den Massensprint geht? Und kann man nach all den Jahren wirklich noch ruhig schlafen, wenn man die Beine mal stillhält?
Also, schnallt euch an – hier kommt das Gespräch mit dem Mann, der das Wort ‘Durchhaltevermögen‘ neu definiert hat: Christian Knees!
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Christian, auch liebevoll das ‘Knie’ genannt – kein Witz! – war über 15 Jahre Profi und hat dabei die verrücktesten Kilometer auf sämtlichen Straßen Europas abgerissen. Er war nicht nur deutscher Straßenmeister 2010, sondern auch ein absoluter Grand Tour-Veteran. Er hat Chris Froome durchs Gebirge geschleppt, Geraint Thomas über Kopfsteinpflaster geführt und im Team Sky und später bei Ineos Grenadiers so manchen Erfolg gefeiert.
Und heute? Da zieht er als Sportlicher Leiter bei den Grenadiers die Fäden, als wäre es ein Puppentheater auf zwei Rädern. Wie plant man den perfekten Sieg? Was geht im Kopf eines Profi-Radsportlers vor, wenn’s bei 45 km/h in den Massensprint geht? Und kann man nach all den Jahren wirklich noch ruhig schlafen, wenn man die Beine mal stillhält?
Also, schnallt euch an – hier kommt das Gespräch mit dem Mann, der das Wort ‘Durchhaltevermögen‘ neu definiert hat: Christian Knees!
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Eure Jan Ullrich Ultras.
36 Minuten
Liebe Radsportfreunde, Folge 35 der JAN ULLRICH ULTRAS ist online.
Unser Thema heute: Die Tour de France 2025.
7 Flach-, 6 Hügel- und 6 Bergetappen, insgesamt 5 Bergankünfte, dazu ein Berg- und ein flaches Zeitfahren. Die Tour so traditionell wie lange nicht und endet zum Glück endlich wieder in Paris! Was wollen wir mehr? Ein direkte bzw. indirekte Einladung an Cav? Welcher Sprinter kann (zumindest) die ersten 4 Etappen das gelbe Trikot erobern? Mont Ventoux und Col de la Loze - habt ihr auch solch' grandiose Erinnerungen an diese Riesen? Wer soll Pogi schlagen? Und wer kommt überhaupt mit Ambitionen auf das GC nach Frankreich? Fragen über Fragen?
Wir haben uns heute intensiv - nachdem die offizielle Route letzte Woche bekannt gegeben wurde - mit der Tour de France 2025 beschäftigt und dabei auch Stimmen von Dr. Dirk Tenner (Teamarzt bei Ineos Grenadiers) und Heinrich "Heino" Haussler (Sportlicher Leiter bei Red Bull-BORA-hansgrohe) eingeholt. Fazit von beiden Experten: DIE ERSTE WOCHE HAT ES IN SICH.
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Wir haben uns heute intensiv - nachdem die offizielle Route letzte Woche bekannt gegeben wurde - mit der Tour de France 2025 beschäftigt und dabei auch Stimmen von Dr. Dirk Tenner (Teamarzt bei Ineos Grenadiers) und Heinrich "Heino" Haussler (Sportlicher Leiter bei Red Bull-BORA-hansgrohe) eingeholt. Fazit von beiden Experten: DIE ERSTE WOCHE HAT ES IN SICH.
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Eure Jan Ullrich Ultras.
39 Minuten
Willkommen zur neuen Episode der Jan Ullrich Ultras, dem Podcast, der so schnell über die Ziellinie zischt, dass du nicht mal die Flasche in den Halter kriegst! Heute haben wir jemanden am Start, der mit seinen blonden Haaren nicht nur das schönste Windschnitt-Profil im Peloton hat, sondern auch ordentlich was unter der Haube - Max Kanter vom legendären Team Astana!
Max ist der Typ, der nicht nur mit den Beinen, sondern auch mit den Titeln glänzt: Deutscher Juniorenmeister in der Mannschaftsverfolgung – klar, das war nur der Anfang. Dann hat er gleich noch den Titel als U23 Straßenmeister bei den Deutschen Meisterschaften nachgelegt, so als wäre es ein kleines Sprinttraining am Dienstag. Ob er schneller fährt als Usain Bolt rennen kann? Wir werden es heute herausfinden!
Und natürlich wollen wir wissen: Wie viele Espresso-Shots braucht es eigentlich, um durch eine Bergetappe zu kommen? Ist der Windschatten bei 50 km/h wirklich so gemütlich, wie es klingt? Und hat er schon mal darüber nachgedacht, bei der Tour de France statt dem Fahrrad einfach auf einem Blitz zu reiten?
Also, schnappt euch eure Radlerhosen, füllt die Trinkflasche bis zum Anschlag und lehnt euch zurück (es sei denn, ihr seid gerade auf der Rolle)! Diese Episode bringt euch ordentlich Rückenwind – Viel Spaß, und vergesst nicht: Helm auf, Ohren auf – jetzt geht's richtig los!
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Max ist der Typ, der nicht nur mit den Beinen, sondern auch mit den Titeln glänzt: Deutscher Juniorenmeister in der Mannschaftsverfolgung – klar, das war nur der Anfang. Dann hat er gleich noch den Titel als U23 Straßenmeister bei den Deutschen Meisterschaften nachgelegt, so als wäre es ein kleines Sprinttraining am Dienstag. Ob er schneller fährt als Usain Bolt rennen kann? Wir werden es heute herausfinden!
Und natürlich wollen wir wissen: Wie viele Espresso-Shots braucht es eigentlich, um durch eine Bergetappe zu kommen? Ist der Windschatten bei 50 km/h wirklich so gemütlich, wie es klingt? Und hat er schon mal darüber nachgedacht, bei der Tour de France statt dem Fahrrad einfach auf einem Blitz zu reiten?
Also, schnappt euch eure Radlerhosen, füllt die Trinkflasche bis zum Anschlag und lehnt euch zurück (es sei denn, ihr seid gerade auf der Rolle)! Diese Episode bringt euch ordentlich Rückenwind – Viel Spaß, und vergesst nicht: Helm auf, Ohren auf – jetzt geht's richtig los!
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1 Stunde 2 Minuten
Liebe Freunde des gepflegten Zuhörens,
unser nächster Radsportheld war zu Gast bei uns im Podcast.
Heinrich "Heino" Haussler stand uns Rede und Antwort, überzeugte durch seine große Offenheit, Witz, Charme und Klarheit.
Wir konnten mit dem Vuelta (2005) und Tour de France (2009) Etappensieger über seine aktive Karriere sprechen, sind dabei insbesondere auf seinen Werdegang und seine Entscheidung (im Alter von 14 Jahren) von Australien nach Cottbus zu gehen, um Radprofi zu werden, eingegangen. Heino offenbarte uns seine Startschwierigkeiten und berichtete von seinen anfänglichen Problemen als "Partyboy" im Radzirkus. Darüber hinaus sprach er über den großen Wendepunkt, nach Auflösung des Gerolsteiner Teams, seiner Karriere und erzählte, wie er sich wieder in die Radsportweltspitze kämpfte. Natürlich hat er uns auch nochmal seinen Tour de France-Etappenerfolg aus 2009 im Detail erläutert - wie immer ein Gänsehautmoment.
Anschließend haben wir auch seine neue Tätigkeit als Sportlicher Leiter beim Team Redbull-Bora-Hansgrohe beleuchtet und sind dabei natürlich auf die abgelaufene Saison 2024 eingegangen. Hierbei könnt ihr Euch auf interessante Einblicke freuen! Pogacar scheint auch aus seiner Sicht nicht zu schlagen zu sein, allerdings hofft er auf mehr Saisonerfolge in 2025!
Abschließend hat uns Dirk Tenner, Teamarzt von Ineos, noch ein paar Anekdoten über Heino verraten, die wir natürlich nicht unkommentiert stehen lassen konnten!
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unser nächster Radsportheld war zu Gast bei uns im Podcast.
Heinrich "Heino" Haussler stand uns Rede und Antwort, überzeugte durch seine große Offenheit, Witz, Charme und Klarheit.
Wir konnten mit dem Vuelta (2005) und Tour de France (2009) Etappensieger über seine aktive Karriere sprechen, sind dabei insbesondere auf seinen Werdegang und seine Entscheidung (im Alter von 14 Jahren) von Australien nach Cottbus zu gehen, um Radprofi zu werden, eingegangen. Heino offenbarte uns seine Startschwierigkeiten und berichtete von seinen anfänglichen Problemen als "Partyboy" im Radzirkus. Darüber hinaus sprach er über den großen Wendepunkt, nach Auflösung des Gerolsteiner Teams, seiner Karriere und erzählte, wie er sich wieder in die Radsportweltspitze kämpfte. Natürlich hat er uns auch nochmal seinen Tour de France-Etappenerfolg aus 2009 im Detail erläutert - wie immer ein Gänsehautmoment.
Anschließend haben wir auch seine neue Tätigkeit als Sportlicher Leiter beim Team Redbull-Bora-Hansgrohe beleuchtet und sind dabei natürlich auf die abgelaufene Saison 2024 eingegangen. Hierbei könnt ihr Euch auf interessante Einblicke freuen! Pogacar scheint auch aus seiner Sicht nicht zu schlagen zu sein, allerdings hofft er auf mehr Saisonerfolge in 2025!
Abschließend hat uns Dirk Tenner, Teamarzt von Ineos, noch ein paar Anekdoten über Heino verraten, die wir natürlich nicht unkommentiert stehen lassen konnten!
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Wie immer -> Bleibt' positiv.
Eure Jan Ullrich Ultras.
29 Minuten
Liebe Radsportfreunde, Folge 32 der JAN ULLRICH ULTRAS ist online.
Die Lombardei-Rundfahrt ist vorbei. Wie hätte sie anders enden können? Der Sonnenkönig TADEJ POGACAR ist unschlagbar. Zum vierten Mal in Folge gewann er das letzte Monument des Jahres. 2024 war sein Jahr. Es begann in Italien und es endete in Italien. Es bleibt die Frage: Wie kann man Pogacar schlagen? Es scheint unmöglich. Die letzten Jahre zeigen, dass unsere Hoffnungen wohl - vor allem in Bezug auf die Landesrundfahrten - auf dem Visma-Team ruhen bzw. lasten. Also gib' alles Grischa!
Neben der Lombardei-Rundfahrt sind wir heute auch noch einmal kurz auf alle Monumente aus 2024, also die Siege von Jasper Philipsen (Mailand-San Remo), Mathieu van der Poel (Flandern-Rundfahrt und Paris-Roubaix) und Tadej Pogacar (Lüttich-Bastogne-Lüttich), eingegangen.
Habt ihr Fragen/Anregungen -> meldet Euch gerne bei uns über unseren Instagram-Account.
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Eure Jan Ullrich Ultras.
Die Lombardei-Rundfahrt ist vorbei. Wie hätte sie anders enden können? Der Sonnenkönig TADEJ POGACAR ist unschlagbar. Zum vierten Mal in Folge gewann er das letzte Monument des Jahres. 2024 war sein Jahr. Es begann in Italien und es endete in Italien. Es bleibt die Frage: Wie kann man Pogacar schlagen? Es scheint unmöglich. Die letzten Jahre zeigen, dass unsere Hoffnungen wohl - vor allem in Bezug auf die Landesrundfahrten - auf dem Visma-Team ruhen bzw. lasten. Also gib' alles Grischa!
Neben der Lombardei-Rundfahrt sind wir heute auch noch einmal kurz auf alle Monumente aus 2024, also die Siege von Jasper Philipsen (Mailand-San Remo), Mathieu van der Poel (Flandern-Rundfahrt und Paris-Roubaix) und Tadej Pogacar (Lüttich-Bastogne-Lüttich), eingegangen.
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