Charlottenburg in Bewegung Archiv
39 Episoden
23 Minuten
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In dieser Ausgabe unseres Podcasts "Charlottenburg in Bewegung" spricht Oliver Springer mit Tom Teichmann über Themen aus den Bereichen Grafikdesign, Kunst und Stadtteilwandel, speziell in Charlottenburg.
Tom Teichmann, der sich beruflich zwischen Grafiker und Künstler sieht, äußert sich zu den Herausforderungen des Grafikdesigns, der Balance zwischen Dienstleistung für den Kunden und Selbstverwirklichung.
In der Diskussion gibt Tom Teichmann auch persönliche Einblicke in seine Ausbildung zum Grafikdesigner und seine Arbeit in einem Fotofachgeschäft. Er betont die Bedeutung kultureller und sozialer Aspekte für Nachbarschaften und erwähnt sein Fotoprojekt in der Suarezstraße über die ansässigen Händler.
Die beiden sprechen auch über die Veränderungen in Charlottenburg, insbesondere in den Randlagen, und zum Beispiel über den Einfluss von Google Street View auf Toms Arbeit. Er gibt Einblicke in seine künstlerischen und beruflichen Ziele, darunter die Ausweitung seiner lokalen Präsenz als Grafikdesigner in Charlottenburg.
Er erklärt außerdem seine künstlerische Inspiration und seine Absicht, mit seinen Fotografien von Orten wie Brachflächen Nostalgie zu wecken und die Menschen zu motivieren, die Schönheit und Einzigartigkeit ihrer Umgebung zu schätzen. Die Episode endet mit einem Blick auf Toms Zukunftspläne, darunter die Fortführung seiner künstlerischen Arbeit und die verstärkte Zusammenarbeit mit lokalen Händlern.
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Der Podcast "Charlottenburg in Bewegung" ist Lokaljournalismus-Projekt der Radiohelden.
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Tom Teichmann, der sich beruflich zwischen Grafiker und Künstler sieht, äußert sich zu den Herausforderungen des Grafikdesigns, der Balance zwischen Dienstleistung für den Kunden und Selbstverwirklichung.
In der Diskussion gibt Tom Teichmann auch persönliche Einblicke in seine Ausbildung zum Grafikdesigner und seine Arbeit in einem Fotofachgeschäft. Er betont die Bedeutung kultureller und sozialer Aspekte für Nachbarschaften und erwähnt sein Fotoprojekt in der Suarezstraße über die ansässigen Händler.
Die beiden sprechen auch über die Veränderungen in Charlottenburg, insbesondere in den Randlagen, und zum Beispiel über den Einfluss von Google Street View auf Toms Arbeit. Er gibt Einblicke in seine künstlerischen und beruflichen Ziele, darunter die Ausweitung seiner lokalen Präsenz als Grafikdesigner in Charlottenburg.
Er erklärt außerdem seine künstlerische Inspiration und seine Absicht, mit seinen Fotografien von Orten wie Brachflächen Nostalgie zu wecken und die Menschen zu motivieren, die Schönheit und Einzigartigkeit ihrer Umgebung zu schätzen. Die Episode endet mit einem Blick auf Toms Zukunftspläne, darunter die Fortführung seiner künstlerischen Arbeit und die verstärkte Zusammenarbeit mit lokalen Händlern.
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In dieser Ausgabe unseres Podcasts "Charlottenburg in Bewegung" ist Oliver Springer im Laden "Alpakita" in der Nehringstraße in der Nähe des Klausenerplatzes und spricht mit der Inhaberin Judy Pajuelo.
Alpakita hat sich auf Strickwaren aus Alpakawolle und Baby-Alpakawolle für die ganze Familie spezialisiert. Alles, was man bei Alpakita kaufen kann, wird in Handarbeit hergestellt. In der Episode erfährt der Hörer, wie das Projekt entstanden ist, von den Anfängen mit Baumwollstrickjacken, der Umstellung auf Alpakawolle, dem Verkauf über Boutiquen bis hin zur Eröffnung des Ladens vor mehreren Jahren. Es gibt auch einen Online-Shop.
Sie betont die soziale Verantwortung des Projekts, die für sie eine große Motivation darstellt. Die Strickwaren werden von Frauen in Peru hergestellt, die sonst kaum berufliche Perspektiven haben und daher von der Arbeit für Alpakita auf vielfältige Weise profitieren.
Die Alpakawolle, insbesondere die Babyalpakawolle, wird als besonders hautfreundlich, strapazierfähig und für Allergiker geeignet beschrieben. Der persönliche Kontakt zu den Frauen in Peru ermöglicht es, auf individuelle Kundenwünsche einzugehen. Zudem wird auf die Lebensweise der Alpakas und die nachhaltige Produktion der Wolle informiert.
Der kleine Laden befindet sich in der Nehringstr. 26, 14059 Berlin. Die Website ist unter https://www.alpakita-collection.com/ erreichbar.
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Sie betont die soziale Verantwortung des Projekts, die für sie eine große Motivation darstellt. Die Strickwaren werden von Frauen in Peru hergestellt, die sonst kaum berufliche Perspektiven haben und daher von der Arbeit für Alpakita auf vielfältige Weise profitieren.
Die Alpakawolle, insbesondere die Babyalpakawolle, wird als besonders hautfreundlich, strapazierfähig und für Allergiker geeignet beschrieben. Der persönliche Kontakt zu den Frauen in Peru ermöglicht es, auf individuelle Kundenwünsche einzugehen. Zudem wird auf die Lebensweise der Alpakas und die nachhaltige Produktion der Wolle informiert.
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In dieser Ausgabe von "Charlottenburg in Bewegung" spricht Oliver Springer mit Nicole Ertl von der "Schuhschaukel" in der Neufertstraße.
Nicole Ertl, Inhaberin eines Familienunternehmens, gibt Einblicke in ihre langjährige Erfahrung mit Schuhen für Kinder und Jugendliche. Seit 2003 betreibt sie gemeinsam mit ihrem Mann das Geschäft "TIP TOE shoes" in der Gorkistraße in Tegel, 2013 wurde die "Schuhschaukel" in Charlottenburg von der Vorbesitzerin übernommen.
Nicole Ertl erklärt, dass ihre Spezialisierung auf Kinder- und Jugendschuhe eine direkte Reaktion auf die fehlende Fachberatung für Kinderfüße in anderen Schuhgeschäften war. Die "Schuhschaukel" deckt ein breites Größenspektrum vom kleinsten Lauflernschuh bis zur Größe 43 oder 44 ab und orientiert sich dabei an den Bedürfnissen und Entwicklungsstufen des Kinderfußes.
Die Episode beleuchtet darüber hinaus die Bedeutung einer fundierten Beratung beim Kauf von Kinderschuhen. Nicole Ertl unterstreicht, dass Kinderfüße, da sie noch aus Knorpel bestehen, besonderer Aufmerksamkeit bedürfen. Eine falsche Schuhwahl kann die Entwicklung der Muskulatur und der Knochenstruktur beeinträchtigen.
Weitere Themen sind die Zusammenarbeit mit Orthopäden, die Bedeutung von hochwertigen Markenschuhen für Kinder und der Wert der persönlichen Beratung vor Ort.
Nicole Ertl spricht über die Nähe zum Klausenerplatz und betont die Wertschätzung der Kunden für ein kleines Familienunternehmen in Charlottenburg.
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Nicole Ertl erklärt, dass ihre Spezialisierung auf Kinder- und Jugendschuhe eine direkte Reaktion auf die fehlende Fachberatung für Kinderfüße in anderen Schuhgeschäften war. Die "Schuhschaukel" deckt ein breites Größenspektrum vom kleinsten Lauflernschuh bis zur Größe 43 oder 44 ab und orientiert sich dabei an den Bedürfnissen und Entwicklungsstufen des Kinderfußes.
Die Episode beleuchtet darüber hinaus die Bedeutung einer fundierten Beratung beim Kauf von Kinderschuhen. Nicole Ertl unterstreicht, dass Kinderfüße, da sie noch aus Knorpel bestehen, besonderer Aufmerksamkeit bedürfen. Eine falsche Schuhwahl kann die Entwicklung der Muskulatur und der Knochenstruktur beeinträchtigen.
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In dieser Ausgabe von "Charlottenburg in Bewegung" spricht Oliver Springer mit Bertold Kujath, dem Vorsitzenden des Vereins Gaslicht-Kultur e.V. Hervorgegangen aus einer Bürgerinitiative, setzt sich der Verein für den Erhalt der Berliner Gasstraßenbeleuchtung als Kulturerbe ein.
Zwar sind bereits sehr viele Berliner Glaslaternen abgerissen worden, doch gibt es immer noch eine recht große Anzahl im Stadtgebiet. Insbesondere in Charlottenburg, in der Nähe des Schlosses, werden viele Straßen mit Gaslicht beleuchtet. Als Stadt mit den meisten öffentlich betriebenen Gaslaternen ist Berlin im internationalen Vergleich nach wie vor einzigartig.
Bertold Kujath erklärt, dass Gaslicht nicht nur eine kulturhistorische Bedeutung hat, sondern auch ökologische Vorteile bietet, wie z. B. eine geringere Lichtverschmutzung und im Gegensatz zur elektrischen Straßenbeleuchtung keine Insektenmassen anzieht, die dann verenden. Auch in puncto Langlebigkeit können Gaslaternen gegenüber LED-Straßenleuchten punkten.
Zu den aktuellen Aktivitäten des Vereins gehören neben Führungen die Überwachung von Abrissplänen, die Förderung des Gaslaternenmuseums und das Bemühen um internationale Unterstützung für den Erhalt der Gasbeleuchtung.
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Zwar sind bereits sehr viele Berliner Glaslaternen abgerissen worden, doch gibt es immer noch eine recht große Anzahl im Stadtgebiet. Insbesondere in Charlottenburg, in der Nähe des Schlosses, werden viele Straßen mit Gaslicht beleuchtet. Als Stadt mit den meisten öffentlich betriebenen Gaslaternen ist Berlin im internationalen Vergleich nach wie vor einzigartig.
Bertold Kujath erklärt, dass Gaslicht nicht nur eine kulturhistorische Bedeutung hat, sondern auch ökologische Vorteile bietet, wie z. B. eine geringere Lichtverschmutzung und im Gegensatz zur elektrischen Straßenbeleuchtung keine Insektenmassen anzieht, die dann verenden. Auch in puncto Langlebigkeit können Gaslaternen gegenüber LED-Straßenleuchten punkten.
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In dieser Episode von "Charlottenburg in Bewegung" spricht Oliver Springer mit Carolin Brühl, Leiterin der Pressestelle des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin.
Carolin Brühl beschreibt die vielfältigen Aufgaben des Bezirksamtes, zu dem Abteilungen wie Finanzen, Umwelt, Ordnung, Straßen und Grünflächen, Jugend und Gesundheit gehören. Die Pressestelle bildet eine Schnittstelle zwischen den verschiedenen Abteilungen und ist dafür verantwortlich, Informationen transparent nach außen zu kommunizieren. Dazu gehören das Verfassen von Pressemitteilungen und die Erstellung eines Pressespiegels.
Sie befasst sich auch mit der internen Kommunikation, insbesondere mit der Zusammenarbeit mit den verschiedenen Abteilungen, um Informationen zu sammeln und nach außen zu tragen. Auch die Führung eines internen Bildarchivs gehört zu den Aufgaben der Pressestelle.
Es wird betont, dass die Verbreitung von Informationen über die traditionellen Medien aufgrund der rückläufigen Nutzung von Zeitungen und der zunehmenden Verbreitung von Paywalls immer mehr eine Herausforderung darstellt. Die Pressestelle nutzt daher zusätzliche Kommunikationskanäle wie die eigene Website und Social Media, um die Bürger zu erreichen. Ein Aspekt dabei ist die Schwierigkeit, Datenschutzbedenken mit der Notwendigkeit in Einklang zu bringen, die Menschen dort zu erreichen, wo sie sich aufhalten.
Auch das Medium Podcast wird von der Pressestelle des Bezirksamtes genutzt: So soll der Podcast "Flurfunk - Der Rathaus-Talk" die Arbeit der Verwaltung interessant darstellen und aktuelle Themen diskutieren.
Thematisiert werden außerdem die Herausforderungen, die sich aus der Größe und Vielfalt des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf ergeben.
Insgesamt bietet die Folge einen umfassenden Einblick in die Arbeitsweise und Herausforderungen der Pressestelle des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf.
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Es wird betont, dass die Verbreitung von Informationen über die traditionellen Medien aufgrund der rückläufigen Nutzung von Zeitungen und der zunehmenden Verbreitung von Paywalls immer mehr eine Herausforderung darstellt. Die Pressestelle nutzt daher zusätzliche Kommunikationskanäle wie die eigene Website und Social Media, um die Bürger zu erreichen. Ein Aspekt dabei ist die Schwierigkeit, Datenschutzbedenken mit der Notwendigkeit in Einklang zu bringen, die Menschen dort zu erreichen, wo sie sich aufhalten.
Auch das Medium Podcast wird von der Pressestelle des Bezirksamtes genutzt: So soll der Podcast "Flurfunk - Der Rathaus-Talk" die Arbeit der Verwaltung interessant darstellen und aktuelle Themen diskutieren.
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In dieser Folge von "Charlottenburg in Bewegung" spricht Oliver Springer mit Aro Kuhrt, Autor des Buches "Eine Reise durch die Kantstraße". Das Gespräch bietet interessante Einblicke in die Vielschichtigkeit der Kantstraße, die sich als pulsierende Lebensader im Herzen Charlottenburgs offenbart.
Aro Kuhrt, ein erfahrener ehemaliger Taxifahrer mit über zwanzig Jahren Berufserfahrung, war oft in der Gegend unterwegs und verbindet daher viele persönliche Erlebnisse und Begegnungen mit den unterschiedlichsten Menschen mit diesem Teil Charlottenburgs. Für einen geschichtsinteressierten Menschen wie ihn hat die Kantstraße aber noch einiges mehr zu bieten. Sie zeichnet sich durch eine faszinierende Vielzahl von Facetten aus, was auch damit zu tun hat, dass die Kantstraße gewissermaßen aus mehreren, sehr unterschiedlichen Teilen besteht. Entsprechend vielfältig ist die Mischung aus Menschen, Geschäften, Restaurants, Kulturangeboten und und und.
Im Verlauf des Gesprächs gibt Aro Kuhrt interessante Einblicke in seine Zeit als Taxifahrer, die von persönlichen Begegnungen geprägt war. Von Gesprächen mit einem ehemaligen CDU-Generalsekretär bis hin zu bewegenden Schicksalen von Fahrgästen reicht das Spektrum der Erlebnisse, die die Vielfalt der Kantstraße widerspiegeln.
Dabei werden besondere Orte wie der Bücherbogen am Savignyplatz, die ehemalige Synagoge Kantstraße und das Schwarze Café vorgestellt.
Das Buch "Eine Reise durch die Kantstraße" ist das Ergebnis von Aro Kuhrts einmaliger Perspektive auf diesen Teil Berlins. Es wird deutlich, wie seine Erfahrungen als Taxifahrer die Geschichten in seinem Buch beeinflusst haben, wenngleich der Inhalt des Buches zu einem großen Teil auf weiteren Recherchen beruht.
Das Buch "Eine Reise durch die Kantstraße" ist das Ergebnis der einzigartigen Perspektive von Aro Kuhrt auf diesen Teil Berlins. Es wird deutlich, wie seine Erfahrungen als Taxifahrer die Geschichten in seinem Buch beeinflusst haben, auch wenn der Inhalt des Buches zu einem großen Teil auf weiteren Recherchen beruht.
In der Unterhaltung kommen auch historische Aspekte zur Sprache, darunter nie realisierte Projekte wie der Südwestkanal und eine geplante Autobahn durch die westliche Innenstadt Berlins. Aro Kuhrt gibt zudem Einblicke in weniger bekannte Orte in Charlottenburg und verweist auf seine umfangreiche Website berlinstreet.de, die eine reichhaltige Informationsquelle zur Geschichte Berlins darstellt.
Das Gespräch endet mit einem Ausblick auf Aro Kuhrts aktuelle Projekte, darunter ein Buch über den Stadtteil Wedding und das fortlaufende Projekt berlinchronik.de, das historische Ereignisse für jeden Tag festhält.
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Aro Kuhrt, ein erfahrener ehemaliger Taxifahrer mit über zwanzig Jahren Berufserfahrung, war oft in der Gegend unterwegs und verbindet daher viele persönliche Erlebnisse und Begegnungen mit den unterschiedlichsten Menschen mit diesem Teil Charlottenburgs. Für einen geschichtsinteressierten Menschen wie ihn hat die Kantstraße aber noch einiges mehr zu bieten. Sie zeichnet sich durch eine faszinierende Vielzahl von Facetten aus, was auch damit zu tun hat, dass die Kantstraße gewissermaßen aus mehreren, sehr unterschiedlichen Teilen besteht. Entsprechend vielfältig ist die Mischung aus Menschen, Geschäften, Restaurants, Kulturangeboten und und und.
Im Verlauf des Gesprächs gibt Aro Kuhrt interessante Einblicke in seine Zeit als Taxifahrer, die von persönlichen Begegnungen geprägt war. Von Gesprächen mit einem ehemaligen CDU-Generalsekretär bis hin zu bewegenden Schicksalen von Fahrgästen reicht das Spektrum der Erlebnisse, die die Vielfalt der Kantstraße widerspiegeln.
Dabei werden besondere Orte wie der Bücherbogen am Savignyplatz, die ehemalige Synagoge Kantstraße und das Schwarze Café vorgestellt.
Das Buch "Eine Reise durch die Kantstraße" ist das Ergebnis von Aro Kuhrts einmaliger Perspektive auf diesen Teil Berlins. Es wird deutlich, wie seine Erfahrungen als Taxifahrer die Geschichten in seinem Buch beeinflusst haben, wenngleich der Inhalt des Buches zu einem großen Teil auf weiteren Recherchen beruht.
Das Buch "Eine Reise durch die Kantstraße" ist das Ergebnis der einzigartigen Perspektive von Aro Kuhrt auf diesen Teil Berlins. Es wird deutlich, wie seine Erfahrungen als Taxifahrer die Geschichten in seinem Buch beeinflusst haben, auch wenn der Inhalt des Buches zu einem großen Teil auf weiteren Recherchen beruht.
In der Unterhaltung kommen auch historische Aspekte zur Sprache, darunter nie realisierte Projekte wie der Südwestkanal und eine geplante Autobahn durch die westliche Innenstadt Berlins. Aro Kuhrt gibt zudem Einblicke in weniger bekannte Orte in Charlottenburg und verweist auf seine umfangreiche Website berlinstreet.de, die eine reichhaltige Informationsquelle zur Geschichte Berlins darstellt.
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In dieser Folge von "Charlottenburg in Bewegung" spricht Oliver Springer mit René Rahmsdorf, der die Privatpraxis Rahmsdorf in Charlottenburg-Nord leitet.
Es ist eine Praxis für Physiotherapie und Osteopathie. René Rahmsdorf berichtet von seinen Erfahrungen und schildert seinen beruflichen Werdegang von der Entscheidung, zunächst Masseur und medizinischer Bademeister zu werden, über die Arbeit in verschiedenen Praxen, die Ausbildung zum Physiotherapeuten, die Weiterbildung zum Osteopathen bis hin zur Übernahme der Praxis, die er heute unter eigenem Namen führt.
René Rahmsdorf gibt Einblicke in seine Arbeit, wie sich das Berufsbild verändert hat und vermittelt einen Eindruck davon, wie wichtig Einfühlungsvermögen und ein gewisser detektivischer Spürsinn des Therapeuten sind, um die Ursachen von Problemen zu erkennen und eine individuelle Behandlung zu ermöglichen.
René Rahmsdorf erläutert, warum die Praxis bewusst als Privatpraxis geführt wird und wie sich dies auf die Qualität der Behandlung auswirkt. Zudem betont er die Bedeutung von Bewegung für die Gesundheit.
Die Privatpraxis Rahmsdorf befindet sich in Charlottenburg-Nord im Heilmannring 14 und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen (U7: U-Bahnhof Jakob-Kaiser-Platz und U-Bahnhof Halemweg, Bus 123).
René Rahmsdorf erklärt, warum die Praxis bewusst als Privatpraxis geführt wird und wie sich dies auf die Qualität der Behandlung auswirkt.
https://privatpraxis-rahmsdorf.de/
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In dieser Folge von "Charlottenburg in Bewegung" spricht Oliver Springer mit der bekannten Schauspielerin und Regisseurin Peggy Lukac, die in der Charlottenburger Steifensandstraße 9 (ganz in der Nähe der Berliner Antikmeile in der Suarezstraße) ein ungewöhnliches Geschäft betreibt.
Bei "Peggy Lukac Design" stehen Recycling und Upcycling im Mittelpunkt: Hochwertige Stoffe wie Kimonos, Brokate und Saris werden zu neuen Kleidungsstücken verarbeitet. So entstehen Unikate, die anderswo ein Vielfaches kosten würden.
Teilweise werden die Stücke sogar individuell für Kunden angefertigt. Meistens aber wird ein Kleidungsstück erst angefertigt und dann angepasst - schließlich gibt es die Unikate nicht in allen Größen, sondern naturgemäß nur in einer.
Die Inhaberin erzählt vom immensen Ressourcenbedarf der Modeindustrie und weist auf die Verschwendung von Ressourcen durch nicht oder kaum getragene Kleidung hin. Bei der Masse an produzierter Kleidung ist auch die Umweltbelastung entsprechend hoch.
Mit dem Angebot in ihrem Laden in Charlottenburg zeigt Peggy Lukac, wie hochwertige Mode aus Stoffen hergestellt werden kann, die andernorts übrig bleiben und in vielen Fällen sonst weggeworfen würden, darunter auch Reste von international bekannten Designern. Peggy Lukac beschreibt anschaulich, wie sie aktiv nach Stoffquellen sucht, unter anderem durch Kontakte zu Händlern und den Aufkauf von Resten von Designern oder insolventen Unternehmen.
In dieser Episode erzählt die in New York geborene Peggy Lukac, wie ihre Leidenschaft für Stoffe bereits in ihrer Kindheit in Wien begann und welchen großen Einfluss ihre Großmutter dabei hatte.
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Bei "Peggy Lukac Design" stehen Recycling und Upcycling im Mittelpunkt: Hochwertige Stoffe wie Kimonos, Brokate und Saris werden zu neuen Kleidungsstücken verarbeitet. So entstehen Unikate, die anderswo ein Vielfaches kosten würden.
Teilweise werden die Stücke sogar individuell für Kunden angefertigt. Meistens aber wird ein Kleidungsstück erst angefertigt und dann angepasst - schließlich gibt es die Unikate nicht in allen Größen, sondern naturgemäß nur in einer.
Die Inhaberin erzählt vom immensen Ressourcenbedarf der Modeindustrie und weist auf die Verschwendung von Ressourcen durch nicht oder kaum getragene Kleidung hin. Bei der Masse an produzierter Kleidung ist auch die Umweltbelastung entsprechend hoch.
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In dieser Folge von "Charlottenburg in Bewegung" spricht Oliver Springer mit Katharina Göres vom Geschäft "Spitze", das sich auf historische Kleidung, Textilien und Accessoires insbesondere aus der Zeit von 1860 bis 1960 spezialisiert hat.
Die heutige Inhaberin hat das Geschäft vor einigen Jahren von Herbert Lorenz Mayr und Axel Noltekuhlmann übernommen, die es am 1. Mai 1985 gegründet haben.
Die Waren stammen aus ganz unterschiedlichen Quellen. Zum Teil bekommt Katharina Göres sie von Privatpersonen, die sie ihr anbieten, zum Teil von Auktionen oder Märkten.
Katharina Göres erklärt, dass sie die Kleidungsstücke vor dem Verkauf sorgfältig prüft, reinigt und gegebenenfalls repariert. Sie betont, dass historische Textilien mit kleinen Mängeln oft noch als Zeitdokumente betrachtet werden können und dass sie auch repariert oder verändert.
Das Angebot von "Spitze" umfasst eine große Vielfalt an historischen Kleidungsstücken, Textilien und Accessoires. Dazu gehören Kleider, Röcke, Jacken, Mäntel, Hüte, Schuhe, Schmuck, Taschen und Schirme. Die Stücke stammen aus verschiedenen Ländern und Epochen und sind in unterschiedlichen Preisklassen erhältlich. Die Preise im Laden variieren stark und beginnen bei 5 Euro und reichen bis zu 1.700 Euro für besondere Stücke wie ein Paillettenkleid aus den 20er Jahren.
Die Kundschaft von "Spitze" ist breit gefächert. Theater, Film und Fernsehen gehören ebenso dazu wie Sammler, Modeinteressierte und Menschen, die etwas für Hochzeiten oder andere besondere Anlässe suchen.
Das Geschäft befindet sich in der Suarezstraße 53 in Berlin-Charlottenburg, die auch als Berliner Antikmeile bekannt ist. Es ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.
Das Geschäft hat zwei reguläre Öffnungstage, Freitag und Samstag. Ankaufs- und Beratungstermine finden (nach vorheriger Vereinbarung) auch außerhalb der Öffnungszeiten statt.
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Der Podcast "Charlottenburg in Bewegung" ist Lokaljournalismus-Projekt der Radiohelden.
https://radiohelden.de/
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Die heutige Inhaberin hat das Geschäft vor einigen Jahren von Herbert Lorenz Mayr und Axel Noltekuhlmann übernommen, die es am 1. Mai 1985 gegründet haben.
Die Waren stammen aus ganz unterschiedlichen Quellen. Zum Teil bekommt Katharina Göres sie von Privatpersonen, die sie ihr anbieten, zum Teil von Auktionen oder Märkten.
Katharina Göres erklärt, dass sie die Kleidungsstücke vor dem Verkauf sorgfältig prüft, reinigt und gegebenenfalls repariert. Sie betont, dass historische Textilien mit kleinen Mängeln oft noch als Zeitdokumente betrachtet werden können und dass sie auch repariert oder verändert.
Das Angebot von "Spitze" umfasst eine große Vielfalt an historischen Kleidungsstücken, Textilien und Accessoires. Dazu gehören Kleider, Röcke, Jacken, Mäntel, Hüte, Schuhe, Schmuck, Taschen und Schirme. Die Stücke stammen aus verschiedenen Ländern und Epochen und sind in unterschiedlichen Preisklassen erhältlich. Die Preise im Laden variieren stark und beginnen bei 5 Euro und reichen bis zu 1.700 Euro für besondere Stücke wie ein Paillettenkleid aus den 20er Jahren.
Die Kundschaft von "Spitze" ist breit gefächert. Theater, Film und Fernsehen gehören ebenso dazu wie Sammler, Modeinteressierte und Menschen, die etwas für Hochzeiten oder andere besondere Anlässe suchen.
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20 Minuten
Möchtest Du als Gast dabei sein und Dein Geschäft, Deinen Verein, Deine Stadtteilinitiative oder ein anderes Projekt vorstellen, nimm einfach Kontakt mit uns auf!
In dieser Folge von "Charlottenburg in Bewegung" spricht Oliver Springer mit Daria Börsing und Gerhard Marquardt vom Verein Charlottenburg-Wilmersdorf klimaneutral e.V..
Der Verein wurde 2022 gegründet, um mit einem pragmatischen Ansatz die Bürger im Bezirk über ihre eigenen Möglichkeiten zum Klimaschutz zu informieren. Inzwischen hat der Verein ein gutes Netzwerk aufgebaut.
Ein Schwerpunkt der Arbeit des Vereins liegt bisher auf dem Thema "Balkonkraftwerke". Dabei handelt es sich um kleine Photovoltaikanlagen, die auf Balkonen oder an Fassaden installiert werden können. Mit geringem Aufwand kann so zu Hause Strom erzeugt werden, was nicht nur einen Beitrag zum Umstieg auf regenerative Energien darstellt, sondern auch finanziell attraktiv ist.
Die Investitionen in Balkonkraftwerke amortisieren sich innerhalb weniger Jahre durch geringere Stromkosten. Darüber hinaus ist es in vielen Fällen möglich, Fördermittel zu erhalten. So muss man nur einen geringen Teil der Kosten für sein Balkonkraftwerk selbst tragen.
Weitere Themen des Vereins sind kommunale Wärmeplanung, klimafreundliche Ernährung und z.B. der Einsatz von Wärmepumpen. Der Verein plant Veranstaltungen und Besichtigungen positiver Beispiele.
Charlottenburg-Wilmersdorf klimaneutral e.V. ist auf der Suche nach weiteren Mitgliedern. Es besteht die Möglichkeit, sich mit ganz unterschiedlichen eigenen Fähigkeiten und Talenten zu engagieren.
Wer als Gast dabei sein und sein Unternehmen, seinen Verein, seine Kiezinitiative oder ein anderes Projekt vorstellen möchte, meldet sich einfach bei uns!
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Die Investitionen in Balkonkraftwerke amortisieren sich innerhalb weniger Jahre durch geringere Stromkosten. Darüber hinaus ist es in vielen Fällen möglich, Fördermittel zu erhalten. So muss man nur einen geringen Teil der Kosten für sein Balkonkraftwerk selbst tragen.
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In dieser Ausgabe von "Charlottenburg in Bewegung" spricht Jörg Wachsmuth mit Hoteldirektor Daniel Zielke, der mit seiner Familie das Hotel Seifert in der Uhlandstraße/Ecke Lietzenburger Straße führt. Das Hotel ist seit 25 Jahren in Familienbesitz.
Das Hotel befindet sich in einem alten Berliner Jugendstilhaus aus dem Jahr 1876 und bietet eine charmante Mischung aus Geschichte und modernem Komfort. Daniel Zielke erzählt von den verschiedenen Zimmertypen wie den großen Familienzimmern und betont, dass das Hotel Seifert im Gegensatz zu den meisten Kettenhotels auch echte Einzelzimmer anbietet.
Der Hoteldirektor lobt die große Auswahl am Frühstücksbuffet. Neben einem typischen Berliner Frühstück mit Wurst und Käse gibt es auch vegetarische und vegane Varianten.
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In dieser Folge von "Charlottenburg in Bewegung" spricht Oliver Springer mit der Friseurmeisterin Katy Hoffmann.
Katy hat bei Diva Hairdesign einen eigenen Stuhl gemietet, das heißt, sie arbeitet dort selbstständig im Friseursalon. So ist sie flexibel und kann ihre Arbeitszeiten selbst bestimmen.
Derzeit ist sie zweimal pro Woche im Geschäft und kümmert sich dann um ihre Stammkunden, von denen einige schon seit 25 bis 30 Jahren zu ihr kommen.
Ihr beruflicher Werdegang hat sie schon in die Schweiz und bis nach Australien geführt. Seit sieben Jahren ist sie nun bei Diva Hairdesign in der Sybelstraße 63 am Meyerinckplatz, einem kleinen, gemütlichen Laden, in dem alle freiberuflich arbeiten.
Diesen Teil von Charlottenburg schätzt sie besonders wegen der vielen guten Geschäfte, Restaurants und Cafés. In den Jahren davor hat sie an verschiedenen anderen Orten in Charlottenburg gearbeitet. Lange Zeit hat sie auch in Charlottenburg gewohnt.
Inzwischen wohnt sie außerhalb der Stadt und kann so ihrem ungewöhnlichen Hobby nachgehen: Es war schon immer ihr Traum, Pferde zu züchten. Ihre Wahl fiel auf amerikanische Miniaturpferde.
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Derzeit ist sie zweimal pro Woche im Geschäft und kümmert sich dann um ihre Stammkunden, von denen einige schon seit 25 bis 30 Jahren zu ihr kommen.
Ihr beruflicher Werdegang hat sie schon in die Schweiz und bis nach Australien geführt. Seit sieben Jahren ist sie nun bei Diva Hairdesign in der Sybelstraße 63 am Meyerinckplatz, einem kleinen, gemütlichen Laden, in dem alle freiberuflich arbeiten.
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In dieser Folge von "Charlottenburg in Bewegung" unterhält sich Jörg Wachsmuth mit Florian Sturm über das Buch "Ein Leben für den Ozean - 10 Geschichten über die Helden der Meere".
Florian Sturm ist Wissenschaftsjournalist und leidenschaftlicher Meeresliebhaber. Das Buch hat er mit seinem Co-Autor Christian Weigand geschrieben. Die Autoren beschreiben darin zehn Projekte und Initiativen, die sich in besonderer Weise um den Schutz der Meere vor unserer Haustür kümmern.
Vor der Haustür heißt in diesem Fall natürlich ausnahmsweise nicht gerade in Charlottenburg, aber Meeresschutz fängt nicht erst fernab im Ozean an. Jeder kann in seinem Alltag etwas dazu beitragen.
Was beim Blättern im Buch sofort ins Auge sticht, sind die hochwertigen Fotos. Die Bilder ziehen einen gewissermaßen direkt in das Thema hinein.
Das Buch ist in drei Abschnitte unterteilt:
Im ersten Teil steht die Faszination Ozean im Mittelpunkt. Florian schildert die Schönheit und Vielfalt des Meeres und erklärt, warum dieser Lebensraum so wichtig für uns ist.
Im zweiten Teil werden die Bedrohungen der Meere dargestellt. Florian schildert die Folgen von Klimaerwärmung, Überfischung, Umweltverschmutzung und Artensterben.
Im letzten Teil geht es darum, was man tun kann, um die Meere zu schützen. Florian gibt dazu im Podcast konkrete Beispiele.
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Vor der Haustür heißt in diesem Fall natürlich ausnahmsweise nicht gerade in Charlottenburg, aber Meeresschutz fängt nicht erst fernab im Ozean an. Jeder kann in seinem Alltag etwas dazu beitragen.
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Im ersten Teil steht die Faszination Ozean im Mittelpunkt. Florian schildert die Schönheit und Vielfalt des Meeres und erklärt, warum dieser Lebensraum so wichtig für uns ist.
Im zweiten Teil werden die Bedrohungen der Meere dargestellt. Florian schildert die Folgen von Klimaerwärmung, Überfischung, Umweltverschmutzung und Artensterben.
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In dieser Episode von "Charlottenburg in Bewegung" besucht Jörg Wachsmuth die Dönerbude Enjoy Kebap in der Neuen Kantstraße auf der Ostpreußenbrücke in Berlin-Charlottenburg. Im Gespräch mit dem Inhaber Ferhat Angün erfährt er, was diese Location besonders macht.
Ferhat Angün legt großen Wert auf die Kundenzufriedenheit. Das zeigt sich in der Qualität der Speisen, beim Service und der freundlichen Atmosphäre. Enjoy Kebap gibt es seit 2013 und hat viele Stammkunden.
Enjoy Kebap bietet auch einen veganen Döner an, der aus Sojafleisch hergestellt wird.
Neben Dönern bietet Enjoy Kebap eine Reihe weiterer Gerichte an, darunter Dürüm, Tellergerichte, Chicken Wings, Nuggets, Currywurst, Burger und Köfte-Baguette.
Enjoy Kebap akzeptiert sowohl Bargeld als auch bargeldlose Zahlungen, einschließlich Kreditkarten und EC-Karten. Ebenfalls nicht selbstverständlich: kostenloses WLAN.
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Enjoy Kebap bietet auch einen veganen Döner an, der aus Sojafleisch hergestellt wird.
Neben Dönern bietet Enjoy Kebap eine Reihe weiterer Gerichte an, darunter Dürüm, Tellergerichte, Chicken Wings, Nuggets, Currywurst, Burger und Köfte-Baguette.
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In dieser Folge unseres Podcasts "Charlottenburg in Bewegung" spricht Oliver Springer mit Helge Schliephake, einem Hobbyfotografen, der sich auf Fotos und Videos aus dem Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf spezialisiert hat.
Helge Schliephake erzählt, wie die Idee zu seinem Instagram-Account "@charlottograph" entstand. Bei Spaziergängen durch seinen Bezirk entdeckte er immer wieder neue, interessante Motive. Mit seinen Fotos möchte er die verschiedenen Facetten von Charlottenburg-Wilmersdorf zeigen, von den bekannten Touristenattraktionen wie dem Schloss Charlottenburg und dem Funkturm bis hin zu den weniger bekannten Ecken des Bezirks.
Es gibt einige Foto-Accounts auf Instagram, die sich auf Berlin spezialisiert haben. Das Projekt von Helge Schließhake unterscheidet sich jedoch von diesen, da er ausschließlich Fotos aus Charlottenburg-Wilmersdorf veröffentlicht.
Auf ein bestimmtes Genre will er sich mit "@charlottograph" allerdings nicht festlegen. Seine bisherigen Aufnahmen fallen vor allem in die Kategorien Architektur, Streetfotografie und Natur. Er legt Wert auf qualitativ hochwertige Bilder und informative Bildunterschriften, die dem Betrachter einen Einblick in die Geschichte und Kultur des Bezirks geben.
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Helge Schliephake erzählt, wie die Idee zu seinem Instagram-Account "@charlottograph" entstand. Bei Spaziergängen durch seinen Bezirk entdeckte er immer wieder neue, interessante Motive. Mit seinen Fotos möchte er die verschiedenen Facetten von Charlottenburg-Wilmersdorf zeigen, von den bekannten Touristenattraktionen wie dem Schloss Charlottenburg und dem Funkturm bis hin zu den weniger bekannten Ecken des Bezirks.
Es gibt einige Foto-Accounts auf Instagram, die sich auf Berlin spezialisiert haben. Das Projekt von Helge Schließhake unterscheidet sich jedoch von diesen, da er ausschließlich Fotos aus Charlottenburg-Wilmersdorf veröffentlicht.
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