Elekthromas' Musikwelten Archiv
50 Episoden
2 Stunden
In der heutigen Folge stelle ich euch ein Label vor, das mich wie kein anderes geprägt und beeindruckt hat. Das britische Label Mute, auf dem unter anderem Depeche Mode, Yazoo, Fad Gadget und Erasure beheimatet sind. Da das Label so viele spannende Innovative Musik veröffentlichte, benötige ich mal wieder zwei Folgen für das Thema. Schließlich ist ja eins meiner wichtigsten Ziele mit dieser Radioserie die Vielschichtigkeit und Kreativität der Achtziger Jahre zu demonstrieren (die für mich ja bekannterweise bereits 1978 begannen). Und kaum ein anderes Label verkörpert die Vielschichtigkeit der Achtziger besser als Mute.
2 Stunden
Normalerweise hänge ich ja in meiner Sendung immer sehr konsequent in den Achtzigern fest, was ja auch eigentlich zum Konzept der Sendung gehört. Bei den meisten Bands, wie z.B. Depeche Mode oder The Cure mache ich ja bewußt einen Cut um 1990 rum, da ich alles was danach kommt nicht mehr so toll finde. Bei den Pet Shop Boys ist das komplett anders. Die laufen in meinen Augen erst in den 90ern zur Höchstform auf. Deshalb gibt es heute erstmals keinen einzigen Song aus den Achtzigern, sondern ausschließlich Material aus den 90ern. Letzten Herbst lief ja bereits die 80er Folge über die Pet Shop Boys und auch da hatte ich schon Probleme, mich auf gut 20 Titel zu beschränken. Jetzt ist das noch schlimmer, denn Chris Lowe und Neil Tennant haben in den 90ern einen gigantischen Output. Nicht nur die 4 Pet Shop Boys Alben Behaviour, Very, Bilingual und Nightlife, sondern auch Kooperationen. Wie meistens, verzichte ich deshalb größtenteils auf die großen Hits, die man sowieso ständig noch im Radio hört und konzentriere mich eher auf meine Lieblingssongs. Also Querbeet ein paar Singles, ein paar B-Seiten, ein paar Kooperationen und ein paar Album Tracks.
2 Stunden
Heute gibt es einen relativ wilden Mix, denn die Sendung hat kein konkretes Konzept. Ich habe einfach eine Playlist mit… Weiterlesen Folge 18: Missing Tracks 1 (Dorschenanner 1)
2 Stunden
Neben Depeche Mode und New Order haben mich The Cure am intensivsten durch die 80er begleitet. Vor allem ab 1984 hat Robert Smith und The Cure mein Leben sehr stark in allen Bereichen beeinflußt. Nach den nihilistischen Ausschweifungen aus den Anfangsjahren von The Cure in Teil 1 vor einem Monat, geht es in Teil 2 weiter mit der kommerziell erfolgreichsten Phase von The Cure. Von "The Top", über "The Head on the door" und "Kiss me, Kiss me, Kiss me" bis zu "Disintegration". Für viele die klassische Periode von The Cure und auch für mich die Zeit, in der ich großer Cure-Fan war und mit schwarzen spitzen Schnallenstiefeln Darmstadt unsicher machte. The Cure wollten aber nie Popstars sein und versuchten alles, sich dagegen zu wären. Zum Glück relativ erfolglos...
2 Stunden
Neben Depeche Mode und New Order haben mich The Cure am intensivsten durch die 80er begleitet. Vor allem ab 1984 hat Robert Smith und The Cure mein Leben sehr stark in allen Bereichen beeinflußt. Kennengelernt hatte ich The Cure 1981, als ein Freund meiner Brüder auf einer Party ein Tape mitbrachte, auf dem neben DAF, Fischer-Z, Blondie, Ultravox und Ideal auch The Cure zu hören war. Von dem Tape berichtete ich in Folge 2 ausführlich. Es war damals „A forest“. Aber ich muss zugeben, dass mir Cure damals als Dreizehnjähriger zu depressiv war und ich damit noch nicht soviel anfangen konnte. Zumindest nicht mit den Alben. Ich beschreibe diese Phase also eher aus meiner rückblickenden Sicht von 1984-86, als ich dann riesen Cure-Fan wurde. In Teil 1 geht es um die Anfänge als Post-Punk-Band mit schrägem Gitarren New Wave und vor allem um die extrem nihilistische, selbstzerstörerische und düstere Phase mit den Meisterwerken Seventeen Seconds, Faith und Pornography. Ein paar Hits sind dabei, aber fröhlich geht anders ;-)