Wusst ich nich - Songs mit Story Archiv
79 Episoden
33 Minuten
Wusste ich nicht – Songs mit Story
„London Calling“ – The Clash
London calling… und Matz stellt direkt klar: hörbar war’s, aber mehr auch nicht. Christian nennt es „ansehnlich“, was bei unserem Podcast schon mal eine interessante Kategorie ist.
Willkommen zu einer neuen Folge von Wusst ich nich. Songs mit Story – diesmal mit einem Song, der zwar auf unzähligen Playlists gelandet ist, bei Matz aber trotzdem nie so richtig zur großen Liebe wurde: „London Calling“ von The Clash.
Und genau das macht die Folge so schön: Ein Song, den irgendwie alle kennen, über den aber erstaunlich wenig Leute wissen, worum es eigentlich wirklich geht.
The Clash, London, Punk, Olympische Spiele, Atomangst, BBC-Durchsagen und die schöne Erkenntnis, dass Songs sehr oft für etwas benutzt werden, das sie eigentlich gar nicht sagen wollen.
Christian hat sich den Clash-Klassiker vorgenommen – und Matz durfte diesmal komplett unvorbereitet ins kalte Wasser der Themse springen.
Was haben der Zweite Weltkrieg und ein Atomunfall mit „London Calling“ zu tun?
Die Antwort ist deutlich spannender als alles, was man mit dem Song sonst so verbindet.
Denn auch wenn „London Calling“ heute gern als cooler London-Soundtrack benutzt wird – etwa bei Sportereignissen, TV-Übertragungen oder allem, was irgendwie nach Hauptstadt, Attitüde und „Now let’s go!“ klingt – ist der Song eigentlich kein Liebesbrief an London, sondern eher ein Alarmruf.
Der Song entstand 1979 – und Joe Strummer war zu der Zeit ein kompletter Nachrichtenjunkie. Der Mann las offenbar Zeitungen wie andere Leute Cornflakes-Packungen.
Und dann passierte etwas, das direkt in den Song floss…also:
REINHÖREN!!
Alle erwähnten Songs findet ihr wie immer in unserer Spotify-Playlist „Wusst ich nich – Songs mit Story“ -
#theclash #londoncalling #punk #london #Musikgeschichte #WusstIchNich #podcast #musik #SongsMitStory
Ein Podcast von AudiotexTour.
Moderation: Christian Heinemann & Matz Kastning
wusstichnich@gmx.de
Filmliste:
„Girl you know it’s true” – Story Milli Vanilli
„8 Mile“ – Der Film mit Eminem
„We are the world” – Über die Entstehung des Songs
“Like a complete unknown” – Bob Dylan Biopic
“The day the music died” – Doku zum Song “American pie” von Don McLean
“Freddy Quinn: Wie es wirklich war” – Doku
„Vergänglicher Ruhm – Die Monkees Story“ – Film
„Get back“ – Beatles Doku über die Aufnahme am Album „Get back“
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
„London Calling“ – The Clash
London calling… und Matz stellt direkt klar: hörbar war’s, aber mehr auch nicht. Christian nennt es „ansehnlich“, was bei unserem Podcast schon mal eine interessante Kategorie ist.
Willkommen zu einer neuen Folge von Wusst ich nich. Songs mit Story – diesmal mit einem Song, der zwar auf unzähligen Playlists gelandet ist, bei Matz aber trotzdem nie so richtig zur großen Liebe wurde: „London Calling“ von The Clash.
Und genau das macht die Folge so schön: Ein Song, den irgendwie alle kennen, über den aber erstaunlich wenig Leute wissen, worum es eigentlich wirklich geht.
The Clash, London, Punk, Olympische Spiele, Atomangst, BBC-Durchsagen und die schöne Erkenntnis, dass Songs sehr oft für etwas benutzt werden, das sie eigentlich gar nicht sagen wollen.
Christian hat sich den Clash-Klassiker vorgenommen – und Matz durfte diesmal komplett unvorbereitet ins kalte Wasser der Themse springen.
Was haben der Zweite Weltkrieg und ein Atomunfall mit „London Calling“ zu tun?
Die Antwort ist deutlich spannender als alles, was man mit dem Song sonst so verbindet.
Denn auch wenn „London Calling“ heute gern als cooler London-Soundtrack benutzt wird – etwa bei Sportereignissen, TV-Übertragungen oder allem, was irgendwie nach Hauptstadt, Attitüde und „Now let’s go!“ klingt – ist der Song eigentlich kein Liebesbrief an London, sondern eher ein Alarmruf.
Der Song entstand 1979 – und Joe Strummer war zu der Zeit ein kompletter Nachrichtenjunkie. Der Mann las offenbar Zeitungen wie andere Leute Cornflakes-Packungen.
Und dann passierte etwas, das direkt in den Song floss…also:
REINHÖREN!!
Alle erwähnten Songs findet ihr wie immer in unserer Spotify-Playlist „Wusst ich nich – Songs mit Story“ -
#theclash #londoncalling #punk #london #Musikgeschichte #WusstIchNich #podcast #musik #SongsMitStory
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Filmliste:
„Girl you know it’s true” – Story Milli Vanilli
„8 Mile“ – Der Film mit Eminem
„We are the world” – Über die Entstehung des Songs
“Like a complete unknown” – Bob Dylan Biopic
“The day the music died” – Doku zum Song “American pie” von Don McLean
“Freddy Quinn: Wie es wirklich war” – Doku
„Vergänglicher Ruhm – Die Monkees Story“ – Film
„Get back“ – Beatles Doku über die Aufnahme am Album „Get back“
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31 Minuten
Wusste ich nicht – Songs mit Story
„Bamboleo“ – Gypsy Kings
Bamboleo, Bambolea… – und zack sitzt Matz mit Sonnenbrille im Kopf auf einer imaginären Plaza, während Christian sich fragt, seit wann diese Show plötzlich Antonio-Banderas-synchronisiert klingt. Willkommen zurück bei Wusste ich nicht – Songs mit Story: alle zwei Wochen ein Song, eine Story, ein paar Umwege – und am Ende die Erkenntnis: Echt jetzt?
Diesmal: „Bamboleo“ – der Kneipen-Kleber der späten 80er, der Song, bei dem spätestens nach zwei Bier jeder denkt, er könne Flamenco klatschen.
Worum geht’s in der Folge?
Wir graben den Klassiker aus – und nicht, weil wir „urlaubsreif“ ist, sondern weil Matz ein Mini-Video (Meme-Alarm!) auf eine Spur geführt hat, die direkt in eine ganz andere Musikwelt führt.
Denn: „Bamboleo“ ist nicht einfach „Gypsy Kings – fertig“. Das Ding ist eher…
ein musikalisches Patchwork aus verschiedenen Quellen, Kulturen und Jahrzehnten.
Die Geschichte hinter „Bamboleo“ – in drei Zutaten
- Die Gypsy Kings: von der Straße auf die Weltbühne
- Tío Simón & der „alte Gaul“
- Die brasilianische Bombe
Und wir klären natürlich, was Bamboleo eigentlich heißt ;-)
Zum Schluss: Playlist & die neue Challenge
Natürlich landet „Bamboleo“ in der Playlist.
Und wir eröffnen eine neue Challenge:
Einen Song in die Playlist schmuggeln, über den nie gesprochen wurde – wer ihn findet, bekommt Cola im Studio.
Alle erwähnten Songs findet ihr wie immer in unserer Spotify-Playlist „Wusst ich nich – Songs mit Story“ -
Hört rein und erlebt die Story hinter dem Sound.
#beatles #thebeatles #adayinthelife #Musikgeschichte #WusstIchNich #podcast #musik #SongsMitStory
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Moderation: Christian Heinemann & Matz Kastning
wusstichnich@gmx.de
Filmliste:
„Girl you know it’s true” – Story Milli Vanilli
„8 Mile“ – Der Film mit Eminem
„We are the world” – Über die Entstehung des Songs
“Like a complete unknown” – Bob Dylan Biopic
“The day the music died” – Doku zum Song “American pie” von Don McLean
“Freddy Quinn: Wie es wirklich war” – Doku
„Vergänglicher Ruhm – Die Monkees Story“ – Film
„Get back“ – Beatles Doku über die Aufnahme am Album „Get back“
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„Bamboleo“ – Gypsy Kings
Bamboleo, Bambolea… – und zack sitzt Matz mit Sonnenbrille im Kopf auf einer imaginären Plaza, während Christian sich fragt, seit wann diese Show plötzlich Antonio-Banderas-synchronisiert klingt. Willkommen zurück bei Wusste ich nicht – Songs mit Story: alle zwei Wochen ein Song, eine Story, ein paar Umwege – und am Ende die Erkenntnis: Echt jetzt?
Diesmal: „Bamboleo“ – der Kneipen-Kleber der späten 80er, der Song, bei dem spätestens nach zwei Bier jeder denkt, er könne Flamenco klatschen.
Worum geht’s in der Folge?
Wir graben den Klassiker aus – und nicht, weil wir „urlaubsreif“ ist, sondern weil Matz ein Mini-Video (Meme-Alarm!) auf eine Spur geführt hat, die direkt in eine ganz andere Musikwelt führt.
Denn: „Bamboleo“ ist nicht einfach „Gypsy Kings – fertig“. Das Ding ist eher…
ein musikalisches Patchwork aus verschiedenen Quellen, Kulturen und Jahrzehnten.
Die Geschichte hinter „Bamboleo“ – in drei Zutaten
- Die Gypsy Kings: von der Straße auf die Weltbühne
- Tío Simón & der „alte Gaul“
- Die brasilianische Bombe
Und wir klären natürlich, was Bamboleo eigentlich heißt ;-)
Zum Schluss: Playlist & die neue Challenge
Natürlich landet „Bamboleo“ in der Playlist.
Und wir eröffnen eine neue Challenge:
Einen Song in die Playlist schmuggeln, über den nie gesprochen wurde – wer ihn findet, bekommt Cola im Studio.
Alle erwähnten Songs findet ihr wie immer in unserer Spotify-Playlist „Wusst ich nich – Songs mit Story“ -
Hört rein und erlebt die Story hinter dem Sound.
#beatles #thebeatles #adayinthelife #Musikgeschichte #WusstIchNich #podcast #musik #SongsMitStory
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Filmliste:
„Girl you know it’s true” – Story Milli Vanilli
„8 Mile“ – Der Film mit Eminem
„We are the world” – Über die Entstehung des Songs
“Like a complete unknown” – Bob Dylan Biopic
“The day the music died” – Doku zum Song “American pie” von Don McLean
“Freddy Quinn: Wie es wirklich war” – Doku
„Vergänglicher Ruhm – Die Monkees Story“ – Film
„Get back“ – Beatles Doku über die Aufnahme am Album „Get back“
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37 Minuten
A Day in the Life (The Beatles) – 1967, Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band
„I saw a film today, oh boy…“ – und zack sind wir mitten in der psychedelischen Königsdisziplin. In dieser Folge nehmen wir einen Song auseinander, der keinen Refrain braucht, um als Beatles-Meisterwerk durchzugehen: „A Day in the Life“.
Und jetzt kommt der Twist: Während Fans oft „Hey Jude“ oder „Yesterday“ nach vorn wählen, sagen viele Musikkritiker ziemlich trocken: Der beste Beatles-Song? A Day in the Life.
Rolling Stone hat das Ding 2010 sogar auf Platz 1 ihrer Beatles-Songliste gesetzt.
️ Wie aus zwei Song-Schnipseln ein Monument wird
Der Song besteht eigentlich aus zwei Welten:
John Lennon sammelt Schlagzeilen, Absurditäten und Katastrophen (Autounfall, Kriegsfilm, Schlagloch-Zählerei)
Paul McCartney liefert den Morgenfilm dazu: aufstehen, Alltag, losradeln – fast wie ein anderer Song
Und dann stellt sich die Frage: Wie verbindet man das?
Antwort: nicht mit ’ner Bridge wie normale Menschen… sondern mit Orchester-Wahnsinn.
Das berühmteste „Wir lassen mal 24 Takte frei“ der Popgeschichte
Im Studio wird einfach erstmal Platz gelassen – weil die Beatles Logik lautet:
„Irgendwas fällt uns schon ein. Wir sind ja im Abbey Road Studio.“
Die Lösung wird dann ein Orchester-Crescendo:
40 Musiker, 24 Takte, von leise bis „Weltuntergang im Samtanzug“.
Und weil Musiker Noten mögen (wer hätte das gedacht), schreibt George Martin das Ganze tatsächlich für jeden einzelnen so auf, dass kontrolliertes Chaos entsteht.
Orchester – aber bitte mit Partyhüten
Das Ganze ist nicht nur Aufnahme, sondern Happening:
Freunde, Szeneleute, Party-Vibe, Verkleidungskram für die Orchestermusiker – weil man’s kann.
Und weil es DIE Beatles 1967 sind.
BBC-Drama: „I’d love to turn you on“
Eine Textzeile reicht, und schon heißt es: Index!
Die BBC hört „turn you on“ und denkt: „Drogen!“
1967 war eben ein Jahr, in dem man sogar „Sky“ falsch verstehen konnte.
Der Schlussakkord, der nicht aufhört
Zum Finale wird’s nochmal komplett over the top:
Ein Akkord, gleichzeitig auf mehreren Flügeln angeschlagen – und der klingt über 40 Sekunden aus.
Wenn du genau hinhörst, hörst du sogar noch Geräusche im Raum, weil niemand sich bewegen durfte.
Und dann: der Lennon-Streich zum Schluss – ein Ton, den Menschen kaum hören, Hunde aber schon.
„Die Hunde sollen ja auch was davon haben.“ Beatles-Logik, Part 2.
Alle erwähnten Songs findet ihr wie immer in unserer Spotify-Playlist „Wusst ich nich – Songs mit Story“ -
Hört rein und erlebt die Story hinter dem Sound.
#beatles #thebeatles #adayinthelife #Musikgeschichte #WusstIchNich #podcast #musik #SongsMitStory
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„Girl you know it’s true” – Story Milli Vanilli
„8 Mile“ – Der Film mit Eminem
„We are the world” – Über die Entstehung des Songs
“Like a complete unknown” – Bob Dylan Biopic
“The day the music died” – Doku zum Song “American pie” von Don McLean
“Freddy Quinn: Wie es wirklich war” – Doku
„Vergänglicher Ruhm – Die Monkees Story“ – Film
„Get back“ – Beatles Doku über die Aufnahme am Album „Get back“
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„I saw a film today, oh boy…“ – und zack sind wir mitten in der psychedelischen Königsdisziplin. In dieser Folge nehmen wir einen Song auseinander, der keinen Refrain braucht, um als Beatles-Meisterwerk durchzugehen: „A Day in the Life“.
Und jetzt kommt der Twist: Während Fans oft „Hey Jude“ oder „Yesterday“ nach vorn wählen, sagen viele Musikkritiker ziemlich trocken: Der beste Beatles-Song? A Day in the Life.
Rolling Stone hat das Ding 2010 sogar auf Platz 1 ihrer Beatles-Songliste gesetzt.
️ Wie aus zwei Song-Schnipseln ein Monument wird
Der Song besteht eigentlich aus zwei Welten:
John Lennon sammelt Schlagzeilen, Absurditäten und Katastrophen (Autounfall, Kriegsfilm, Schlagloch-Zählerei)
Paul McCartney liefert den Morgenfilm dazu: aufstehen, Alltag, losradeln – fast wie ein anderer Song
Und dann stellt sich die Frage: Wie verbindet man das?
Antwort: nicht mit ’ner Bridge wie normale Menschen… sondern mit Orchester-Wahnsinn.
Das berühmteste „Wir lassen mal 24 Takte frei“ der Popgeschichte
Im Studio wird einfach erstmal Platz gelassen – weil die Beatles Logik lautet:
„Irgendwas fällt uns schon ein. Wir sind ja im Abbey Road Studio.“
Die Lösung wird dann ein Orchester-Crescendo:
40 Musiker, 24 Takte, von leise bis „Weltuntergang im Samtanzug“.
Und weil Musiker Noten mögen (wer hätte das gedacht), schreibt George Martin das Ganze tatsächlich für jeden einzelnen so auf, dass kontrolliertes Chaos entsteht.
Orchester – aber bitte mit Partyhüten
Das Ganze ist nicht nur Aufnahme, sondern Happening:
Freunde, Szeneleute, Party-Vibe, Verkleidungskram für die Orchestermusiker – weil man’s kann.
Und weil es DIE Beatles 1967 sind.
BBC-Drama: „I’d love to turn you on“
Eine Textzeile reicht, und schon heißt es: Index!
Die BBC hört „turn you on“ und denkt: „Drogen!“
1967 war eben ein Jahr, in dem man sogar „Sky“ falsch verstehen konnte.
Der Schlussakkord, der nicht aufhört
Zum Finale wird’s nochmal komplett over the top:
Ein Akkord, gleichzeitig auf mehreren Flügeln angeschlagen – und der klingt über 40 Sekunden aus.
Wenn du genau hinhörst, hörst du sogar noch Geräusche im Raum, weil niemand sich bewegen durfte.
Und dann: der Lennon-Streich zum Schluss – ein Ton, den Menschen kaum hören, Hunde aber schon.
„Die Hunde sollen ja auch was davon haben.“ Beatles-Logik, Part 2.
Alle erwähnten Songs findet ihr wie immer in unserer Spotify-Playlist „Wusst ich nich – Songs mit Story“ -
Hört rein und erlebt die Story hinter dem Sound.
#beatles #thebeatles #adayinthelife #Musikgeschichte #WusstIchNich #podcast #musik #SongsMitStory
Ein Podcast von AudiotexTour.
Moderation: Christian Heinemann & Matz Kastning
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Filmliste:
„Girl you know it’s true” – Story Milli Vanilli
„8 Mile“ – Der Film mit Eminem
„We are the world” – Über die Entstehung des Songs
“Like a complete unknown” – Bob Dylan Biopic
“The day the music died” – Doku zum Song “American pie” von Don McLean
“Freddy Quinn: Wie es wirklich war” – Doku
„Vergänglicher Ruhm – Die Monkees Story“ – Film
„Get back“ – Beatles Doku über die Aufnahme am Album „Get back“
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32 Minuten
Wusst ich nich – Songs mit Story
Ein bisschen Spaß muss sein – Der Soundtrack zum Lächeln
Roberto Blanco.
Ein Mann, ein Song, ein Lächeln.
„Ein bisschen Spaß muss sein“ – das ist nicht nur sein größter Hit, sondern eine Lebensphilosophie. In dieser Folge tauchen wir tief ein in das Leben eines Entertainers, der mehr war als nur gute Laune.
Das erwartet euch:
– Die unglaubliche Geschichte von Roberto Blanco, geboren in Tunis, aufgewachsen in der halben Welt, später gefeierter Star in Deutschland
– Warum er Josephine Baker seine Karriere verdankt – und wie sie ihn entdeckte
– Wie Christian Bruhn und Ralph Siegel seinen Sound geprägt haben
– Welche Rolle James Last und eine skurrile Familienkonstellation dabei spielen
– Und wie ein Missverständnis um Benny Blanco überhaupt zu dieser Folge führte
Dazu: Anekdoten aus Blancos Autobiografie – vollgepackt mit Showbiz, Stars, schrillen 70ern und unerschütterlicher Lebensfreude
Bonuswissen:
– Warum Roberto Blanco einst als Kind im Mädchenkloster lebte
– Was er beim Papst gemacht hat
– Und weshalb er heute am Bodensee wohnt – fast bei Matz um die Ecke
Ein bisschen Spaß muss sein… – und der kommt mit dieser Folge garantiert von ganz allein.
„Schuss vorm Buch“ Folge zu Roberto Blancos Biografie:
https://schussvormbuch.podigee.io/139-neue-episode
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#robertoblanco #einbisschenspaßmusssein #Musikgeschichte #WusstIchNich #podcast #musik #SongsMitStory
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Buch: Roberto Blanco – Von der Seele Affiliate-Link zum Buch: https://tidd.ly/4sVnJ68
Filmliste:
„Girl you know it’s true” – Story Milli Vanilli
„8 Mile“ – Der Film mit Eminem
„We are the world” – Über die Entstehung des Songs
“Like a complete unknown” – Bob Dylan Biopic
“The day the music died” – Doku zum Song “American pie” von Don McLean
“Freddy Quinn: Wie es wirklich war” – Doku
„Vergänglicher Ruhm – Die Monkees Story“ – Film
„Get back“ – Beatles Doku über die Aufnahme am Album „Get back“
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Ein bisschen Spaß muss sein – Der Soundtrack zum Lächeln
Roberto Blanco.
Ein Mann, ein Song, ein Lächeln.
„Ein bisschen Spaß muss sein“ – das ist nicht nur sein größter Hit, sondern eine Lebensphilosophie. In dieser Folge tauchen wir tief ein in das Leben eines Entertainers, der mehr war als nur gute Laune.
Das erwartet euch:
– Die unglaubliche Geschichte von Roberto Blanco, geboren in Tunis, aufgewachsen in der halben Welt, später gefeierter Star in Deutschland
– Warum er Josephine Baker seine Karriere verdankt – und wie sie ihn entdeckte
– Wie Christian Bruhn und Ralph Siegel seinen Sound geprägt haben
– Welche Rolle James Last und eine skurrile Familienkonstellation dabei spielen
– Und wie ein Missverständnis um Benny Blanco überhaupt zu dieser Folge führte
Dazu: Anekdoten aus Blancos Autobiografie – vollgepackt mit Showbiz, Stars, schrillen 70ern und unerschütterlicher Lebensfreude
Bonuswissen:
– Warum Roberto Blanco einst als Kind im Mädchenkloster lebte
– Was er beim Papst gemacht hat
– Und weshalb er heute am Bodensee wohnt – fast bei Matz um die Ecke
Ein bisschen Spaß muss sein… – und der kommt mit dieser Folge garantiert von ganz allein.
„Schuss vorm Buch“ Folge zu Roberto Blancos Biografie:
https://schussvormbuch.podigee.io/139-neue-episode
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#robertoblanco #einbisschenspaßmusssein #Musikgeschichte #WusstIchNich #podcast #musik #SongsMitStory
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Buch: Roberto Blanco – Von der Seele Affiliate-Link zum Buch: https://tidd.ly/4sVnJ68
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„Girl you know it’s true” – Story Milli Vanilli
„8 Mile“ – Der Film mit Eminem
„We are the world” – Über die Entstehung des Songs
“Like a complete unknown” – Bob Dylan Biopic
“The day the music died” – Doku zum Song “American pie” von Don McLean
“Freddy Quinn: Wie es wirklich war” – Doku
„Vergänglicher Ruhm – Die Monkees Story“ – Film
„Get back“ – Beatles Doku über die Aufnahme am Album „Get back“
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34 Minuten
Wusst ich nich – Songs mit Story
Sympathy for the Devil – Teuflisch gute Inspiration
Teuflisch guter Einstieg ins neue Jahr: Wir starten 2026 mit einem der faszinierendsten Songs der Rockgeschichte – „Sympathy for the devil“ von den Rolling Stones.
In dieser Folge geht’s nicht nur um Jagger, Bongos und das Böse, sondern auch um ein Buch, das angeblich alles verändert hat: „Der Meister und Margarita“ von Michail Bulgakow. Warum? Weil es den Teufel als charmanten Gentleman zeigt, der niemandem etwas Böses will – aber bereitsteht, wenn du es selbst tun willst.
Marianne Faithfull hat’s gelesen. Mick Jagger hat’s gelesen. Und nun eben auch Matz.
Was ihr sonst noch erfahrt:
– Wieso ausgerechnet ein Deutscher den Teufel im erfolgreichsten russischen Film aller Zeiten spielt
– Warum Udo Lindenberg mit den Stones verwoben ist
– Wie ein brennendes Studio fast den Song gekillt hätte
– Was David Bowies Lesekoffer damit zu tun hat
– Und warum der Teufel beim Smalltalk einfach unschlagbar ist
Außerdem:
Der Soundtrack zum Bösen
Was „Schweigen der Lämmer“ und „Sympathy for the devil“ gemeinsam haben
„Pleased to meet you. Hope you guess my name …“
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#rollingstones #auguistdiehl #bulgakow #Musikgeschichte #WusstIchNich #podcast #musik #SongsMitStory
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“The day the music died” – Doku zum Song “American pie” von Don McLean
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„Get back“ – Beatles Doku über die Aufnahme am Album „Get back“
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Sympathy for the Devil – Teuflisch gute Inspiration
Teuflisch guter Einstieg ins neue Jahr: Wir starten 2026 mit einem der faszinierendsten Songs der Rockgeschichte – „Sympathy for the devil“ von den Rolling Stones.
In dieser Folge geht’s nicht nur um Jagger, Bongos und das Böse, sondern auch um ein Buch, das angeblich alles verändert hat: „Der Meister und Margarita“ von Michail Bulgakow. Warum? Weil es den Teufel als charmanten Gentleman zeigt, der niemandem etwas Böses will – aber bereitsteht, wenn du es selbst tun willst.
Marianne Faithfull hat’s gelesen. Mick Jagger hat’s gelesen. Und nun eben auch Matz.
Was ihr sonst noch erfahrt:
– Wieso ausgerechnet ein Deutscher den Teufel im erfolgreichsten russischen Film aller Zeiten spielt
– Warum Udo Lindenberg mit den Stones verwoben ist
– Wie ein brennendes Studio fast den Song gekillt hätte
– Was David Bowies Lesekoffer damit zu tun hat
– Und warum der Teufel beim Smalltalk einfach unschlagbar ist
Außerdem:
Der Soundtrack zum Bösen
Was „Schweigen der Lämmer“ und „Sympathy for the devil“ gemeinsam haben
„Pleased to meet you. Hope you guess my name …“
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Hört rein und erlebt die Story hinter dem Sound.
#rollingstones #auguistdiehl #bulgakow #Musikgeschichte #WusstIchNich #podcast #musik #SongsMitStory
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„Girl you know it’s true” – Story Milli Vanilli
„8 Mile“ – Der Film mit Eminem
„We are the world” – Über die Entstehung des Songs
“Like a complete unknown” – Bob Dylan Biopic
“The day the music died” – Doku zum Song “American pie” von Don McLean
“Freddy Quinn: Wie es wirklich war” – Doku
„Vergänglicher Ruhm – Die Monkees Story“ – Film
„Get back“ – Beatles Doku über die Aufnahme am Album „Get back“
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32 Minuten
Wusst ich nich – Songs mit Story
#58 - Da Da Da – Casio-Keyboard, Clowns & der dreifache Minimalismus
Ein Spielzeug-Keyboard für 50 Euro, ein Clown am Schlagzeug, drei Lehrer mit Punk-Attitüde – fertig ist der Soundtrack einer ganzen Ära.
In dieser Folge geht’s um Trio und ihren Überhit „Da Da Da“, aber auch um eine Band, die mehr war als ein Gag. Denn: Wer denkt, das war nur NDW-Klamauk, liegt schief.
Was du in dieser Folge erfährst:
Warum ein Taschenrechner von Casio Popgeschichte schrieb
Wie Trio aus einem niedersächsischen Schweinestall zur Musiklegende wurde
Weshalb „Da Da Da“ am Anfang völlig gefloppt ist – und später weltweit durch die Decke ging
Was an der Band wirklich dadaistisch war – und was einfach kluge Kunst
Warum man sich bei „Trio“ immer auf die 3 verlassen konnte – egal ob Songtitel oder Alter
Was Sabine, eine verschwundene Telefonnummer und Bommerlunder mit all dem zu tun haben
Außerdem
– Die Musiker-WG in Großenkneten
– Die ZDF-Hitparade und ein verstörtes Publikum
– Die absurde Story rund ums Straßenschild der Regenterstraße
– Wie Stephan Remmlers DNA in eine Podcastfolge gelangte
– Und warum der Clownsschlagzeuger Peter Behrens nie Tantiemen sah
Unsere Playlist zur Folge ist wie immer randvoll mit NDW, Dada, Punk & Trio-Sidekicks
Und wer beim nächsten Triologen-Treffen im Gasthaus Kempermann dabei sein will: hört besser genau hin
Alle erwähnten Songs findet ihr wie immer in unserer Spotify-Playlist „Wusst ich nich – Songs mit Story“ -
Hört rein und erlebt die Story hinter dem Sound.
#Musikgeschichte #WusstIchNich #podcast #musik #SongsMitStory #trio #dadada #stephanremmler #ndw
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„Girl you know it’s true” – Story Milli Vanilli
„8 Mile“ – Der Film mit Eminem
„We are the world” – Über die Entstehung des Songs
“Like a complete unknown” – Bob Dylan Biopic
“The day the music died” – Doku zum Song “American pie” von Don McLean
“Freddy Quinn: Wie es wirklich war” – Doku
„Vergänglicher Ruhm – Die Monkees Story“ – Film
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#58 - Da Da Da – Casio-Keyboard, Clowns & der dreifache Minimalismus
Ein Spielzeug-Keyboard für 50 Euro, ein Clown am Schlagzeug, drei Lehrer mit Punk-Attitüde – fertig ist der Soundtrack einer ganzen Ära.
In dieser Folge geht’s um Trio und ihren Überhit „Da Da Da“, aber auch um eine Band, die mehr war als ein Gag. Denn: Wer denkt, das war nur NDW-Klamauk, liegt schief.
Was du in dieser Folge erfährst:
Warum ein Taschenrechner von Casio Popgeschichte schrieb
Wie Trio aus einem niedersächsischen Schweinestall zur Musiklegende wurde
Weshalb „Da Da Da“ am Anfang völlig gefloppt ist – und später weltweit durch die Decke ging
Was an der Band wirklich dadaistisch war – und was einfach kluge Kunst
Warum man sich bei „Trio“ immer auf die 3 verlassen konnte – egal ob Songtitel oder Alter
Was Sabine, eine verschwundene Telefonnummer und Bommerlunder mit all dem zu tun haben
Außerdem
– Die Musiker-WG in Großenkneten
– Die ZDF-Hitparade und ein verstörtes Publikum
– Die absurde Story rund ums Straßenschild der Regenterstraße
– Wie Stephan Remmlers DNA in eine Podcastfolge gelangte
– Und warum der Clownsschlagzeuger Peter Behrens nie Tantiemen sah
Unsere Playlist zur Folge ist wie immer randvoll mit NDW, Dada, Punk & Trio-Sidekicks
Und wer beim nächsten Triologen-Treffen im Gasthaus Kempermann dabei sein will: hört besser genau hin
Alle erwähnten Songs findet ihr wie immer in unserer Spotify-Playlist „Wusst ich nich – Songs mit Story“ -
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#Musikgeschichte #WusstIchNich #podcast #musik #SongsMitStory #trio #dadada #stephanremmler #ndw
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Filmliste:
„Girl you know it’s true” – Story Milli Vanilli
„8 Mile“ – Der Film mit Eminem
„We are the world” – Über die Entstehung des Songs
“Like a complete unknown” – Bob Dylan Biopic
“The day the music died” – Doku zum Song “American pie” von Don McLean
“Freddy Quinn: Wie es wirklich war” – Doku
„Vergänglicher Ruhm – Die Monkees Story“ – Film
„Get back“ – Beatles Doku über die Aufnahme am Album „Get back“
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31 Minuten
Everybody needs somebody – Die wahre Geschichte hinter den Blues Brothers
„Wir sind im Auftrag des Herrn unterwegs“ – und du auch, wenn du diese Folge hörst.
Wir haben Sonnenbrillen auf, schwarze Anzüge an und liefern dir eine Folge voller Filmgeschichte, Musiknerd-Talk und absurder Funfacts rund um die Blues Brothers.
Und natürlich um einen ihren bekanntesten Songs: Everybody needs somebody to Love.
In dieser Folge erfährst du:
– Wie ein Sketch in einer Comedyshow zur erfolgreichsten Blues-Band der Popgeschichte wurde
– Warum sich John Belushi und Dan Aykroyd jahrelang nur als Jake und Elwood Blues ansprechen ließen
– Was Chevy Chase, ein Telefonbuchdeckel, die katholische Kirche und Bill Murray mit dem Kultfilm zu tun haben
Außerdem mit dabei:
– Eine Nonne mit Rückwärtsgang
– Carrie Fisher mit Raketenwerfer
– Eine Stunt-Szene, für die das Bluesmobil beinahe fliegen lernte
– Und ein einziger, bedeutungsvoller Moment ohne Sonnenbrille
Bonus-Track:
Dan Aykroyd hatte nicht nur die Idee zu den Blues Brothers – sondern auch zu….
Und da ging die Rolle, die ursprünglich für Belushi gedacht war, ging später an: Bill Murray.
Alle erwähnten Songs findet ihr wie immer in unserer Spotify-Playlist „Wusst ich nich – Songs mit Story“
Hört rein und erlebt die Story hinter dem Sound.
#Musikgeschichte #WusstIchNich #podcast #musik #SongsMitStory #tatort #bluesbrothers #danaykroyd #jamesbelushi
Ein Podcast von AudiotexTour.
Moderation: Christian Heinemann & Matz Kastning
wusstichnich@gmx.de
Filmliste:
„Girl you know it’s true” – Story Milli Vanilli
„8 Mile“ – Der Film mit Eminem
„We are the world” – Über die Entstehung des Songs
“Like a complete unknown” – Bob Dylan Biopic
“The day the music died” – Doku zum Song “American pie” von Don McLean
“Freddy Quinn: Wie es wirklich war” – Doku
„Vergänglicher Ruhm – Die Monkees Story“ – Film
„Get back“ – Beatles Doku über die Aufnahme am Album „Get back“
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
„Wir sind im Auftrag des Herrn unterwegs“ – und du auch, wenn du diese Folge hörst.
Wir haben Sonnenbrillen auf, schwarze Anzüge an und liefern dir eine Folge voller Filmgeschichte, Musiknerd-Talk und absurder Funfacts rund um die Blues Brothers.
Und natürlich um einen ihren bekanntesten Songs: Everybody needs somebody to Love.
In dieser Folge erfährst du:
– Wie ein Sketch in einer Comedyshow zur erfolgreichsten Blues-Band der Popgeschichte wurde
– Warum sich John Belushi und Dan Aykroyd jahrelang nur als Jake und Elwood Blues ansprechen ließen
– Was Chevy Chase, ein Telefonbuchdeckel, die katholische Kirche und Bill Murray mit dem Kultfilm zu tun haben
Außerdem mit dabei:
– Eine Nonne mit Rückwärtsgang
– Carrie Fisher mit Raketenwerfer
– Eine Stunt-Szene, für die das Bluesmobil beinahe fliegen lernte
– Und ein einziger, bedeutungsvoller Moment ohne Sonnenbrille
Bonus-Track:
Dan Aykroyd hatte nicht nur die Idee zu den Blues Brothers – sondern auch zu….
Und da ging die Rolle, die ursprünglich für Belushi gedacht war, ging später an: Bill Murray.
Alle erwähnten Songs findet ihr wie immer in unserer Spotify-Playlist „Wusst ich nich – Songs mit Story“
Hört rein und erlebt die Story hinter dem Sound.
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Filmliste:
„Girl you know it’s true” – Story Milli Vanilli
„8 Mile“ – Der Film mit Eminem
„We are the world” – Über die Entstehung des Songs
“Like a complete unknown” – Bob Dylan Biopic
“The day the music died” – Doku zum Song “American pie” von Don McLean
“Freddy Quinn: Wie es wirklich war” – Doku
„Vergänglicher Ruhm – Die Monkees Story“ – Film
„Get back“ – Beatles Doku über die Aufnahme am Album „Get back“
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33 Minuten
Wusste ich nicht – Songs mit Story
Folge 56 – Tatort & Klaus Doldinger
In dieser Folge gehen Kommissar Heinemann und Inspektor Deputy Matz dem Soundtrack der deutschen Krimi-Geschichte auf den Grund – samt Obduktion, Geständnis und jeder Menge unnützem, aber kriminell nerdigem Wissen.
Es geht um…
Klaus Doldinger – der Mann, der nicht nur Tatort, sondern auch Das Boot vertont hat.
Ein Viertelton, der nie hätte existieren dürfen, aber genau deshalb ikonisch wurde.
Warum Udo Lindenberg wirklich am Schlagzeug saß (und warum das heute kaum jemand weiß).
Und warum Tatort bis heute dieselbe Melodie nutzt – nur mit leicht modernisiertem Beat.
Jazzrock, Fusion und Passport – Doldingers zweite musikalische Heimat.
Die Kunst, auf Band zu schneiden (mit echtem Klebeband!)
Lieblingskommissare, Altglas, Münchner Bierautomaten und die großen menschlichen Fragen: Wie viele Probleme braucht ein Kommissar eigentlich, um spannend zu sein?
Tatort
Wer beim nächsten „Tatort“-Abspann mitreden will, sollte diese Folge gehört haben.
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#Musikgeschichte #WusstIchNich #podcast #musik #SongsMitStory #tatort #passport #doldinger #klausdoldinger
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Filmliste:
„Girl you know it’s true” – Story Milli Vanilli
„8 Mile“ – Der Film mit Eminem
„We are the world” – Über die Entstehung des Songs
“Like a complete unknown” – Bob Dylan Biopic
“The day the music died” – Doku zum Song “American pie” von Don McLean
“Freddy Quinn: Wie es wirklich war” – Doku
„Vergänglicher Ruhm – Die Monkees Story“ – Film
„Get back“ – Beatles Doku über die Aufnahme am Album „Get back“
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Folge 56 – Tatort & Klaus Doldinger
In dieser Folge gehen Kommissar Heinemann und Inspektor Deputy Matz dem Soundtrack der deutschen Krimi-Geschichte auf den Grund – samt Obduktion, Geständnis und jeder Menge unnützem, aber kriminell nerdigem Wissen.
Es geht um…
Klaus Doldinger – der Mann, der nicht nur Tatort, sondern auch Das Boot vertont hat.
Ein Viertelton, der nie hätte existieren dürfen, aber genau deshalb ikonisch wurde.
Warum Udo Lindenberg wirklich am Schlagzeug saß (und warum das heute kaum jemand weiß).
Und warum Tatort bis heute dieselbe Melodie nutzt – nur mit leicht modernisiertem Beat.
Jazzrock, Fusion und Passport – Doldingers zweite musikalische Heimat.
Die Kunst, auf Band zu schneiden (mit echtem Klebeband!)
Lieblingskommissare, Altglas, Münchner Bierautomaten und die großen menschlichen Fragen: Wie viele Probleme braucht ein Kommissar eigentlich, um spannend zu sein?
Tatort
Wer beim nächsten „Tatort“-Abspann mitreden will, sollte diese Folge gehört haben.
Alle erwähnten Songs findet ihr wie immer in unserer Spotify-Playlist „Wusst ich nich – Songs mit Story“
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#Musikgeschichte #WusstIchNich #podcast #musik #SongsMitStory #tatort #passport #doldinger #klausdoldinger
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Filmliste:
„Girl you know it’s true” – Story Milli Vanilli
„8 Mile“ – Der Film mit Eminem
„We are the world” – Über die Entstehung des Songs
“Like a complete unknown” – Bob Dylan Biopic
“The day the music died” – Doku zum Song “American pie” von Don McLean
“Freddy Quinn: Wie es wirklich war” – Doku
„Vergänglicher Ruhm – Die Monkees Story“ – Film
„Get back“ – Beatles Doku über die Aufnahme am Album „Get back“
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27 Minuten
Wusste ich nicht – Songs mit Story
Folge 55 – David Hasselhoff, die Schwiegermutter & der Nightrider
Looking for Freedom – der Song, den viele mit dem Mauerfall verbinden. Aber was hat eigentlich Horst Nussbaum alias Jack White, seine Schwiegermutter und ein gewisser Franz Seeberger damit zu tun? Und war David Hasselhoff wirklich der Retter der deutschen Einheit – oder einfach nur zur richtigen Zeit im Scheinwerferlicht oder war es doch ganz anders?
In dieser Folge klären wir u.a.:
· Wer wirklich der erste Interpret von Looking for Freedom war
· Warum die Wetten, dass..?-Bühne der Gamechanger für The Hoff war
· Was der Songtext mit reichen Vätern und fehlender Freiheit zu tun hat
· Wie die Mauerfall-Ikonografie eigentlich aus einer Silvestershow stammt
· Und warum der Kölner Fußballer Horst Nussbaum zu einem der erfolgreichsten Musikproduzenten Deutschlands wurde
Dazu: eine ordentliche Portion 80er-Feeling, Panini-Nostalgie, absurde Künstlernamen – und ein paar Songs, die ihr ab heute mit anderen Ohren hören werdet.
Alle erwähnten Songs findet ihr wie immer in unserer Spotify-Playlist --> „Wusst ich nich – Songs mit Story“
Extra: Link zur etwas in die Jahre gekommenen, aber liebevoll kuratierten Webseite von Jack White gibt’s auch in den Shownotes. http://www.j-white.de/
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#Musikgeschichte #WusstIchNich #podcast #musik #Hasselhoff #jackwhite #lookingforfreedom #SongsMitStory
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„8 Mile“ – Der Film mit Eminem
„We are the world” – Über die Entstehung des Songs
“Like a complete unknown” – Bob Dylan Biopic
“The day the music died” – Doku zum Song “American pie” von Don McLean
“Freddy Quinn: Wie es wirklich war” – Doku
„Vergänglicher Ruhm – Die Monkees Story“ – Film
„Get back“ – Beatles Doku über die Aufnahme am Album „Get back“
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Folge 55 – David Hasselhoff, die Schwiegermutter & der Nightrider
Looking for Freedom – der Song, den viele mit dem Mauerfall verbinden. Aber was hat eigentlich Horst Nussbaum alias Jack White, seine Schwiegermutter und ein gewisser Franz Seeberger damit zu tun? Und war David Hasselhoff wirklich der Retter der deutschen Einheit – oder einfach nur zur richtigen Zeit im Scheinwerferlicht oder war es doch ganz anders?
In dieser Folge klären wir u.a.:
· Wer wirklich der erste Interpret von Looking for Freedom war
· Warum die Wetten, dass..?-Bühne der Gamechanger für The Hoff war
· Was der Songtext mit reichen Vätern und fehlender Freiheit zu tun hat
· Wie die Mauerfall-Ikonografie eigentlich aus einer Silvestershow stammt
· Und warum der Kölner Fußballer Horst Nussbaum zu einem der erfolgreichsten Musikproduzenten Deutschlands wurde
Dazu: eine ordentliche Portion 80er-Feeling, Panini-Nostalgie, absurde Künstlernamen – und ein paar Songs, die ihr ab heute mit anderen Ohren hören werdet.
Alle erwähnten Songs findet ihr wie immer in unserer Spotify-Playlist --> „Wusst ich nich – Songs mit Story“
Extra: Link zur etwas in die Jahre gekommenen, aber liebevoll kuratierten Webseite von Jack White gibt’s auch in den Shownotes. http://www.j-white.de/
Hört rein und erlebt die Story hinter dem Sound.
#Musikgeschichte #WusstIchNich #podcast #musik #Hasselhoff #jackwhite #lookingforfreedom #SongsMitStory
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Filmliste:
„Girl you know it’s true” – Story Milli Vanilli
„8 Mile“ – Der Film mit Eminem
„We are the world” – Über die Entstehung des Songs
“Like a complete unknown” – Bob Dylan Biopic
“The day the music died” – Doku zum Song “American pie” von Don McLean
“Freddy Quinn: Wie es wirklich war” – Doku
„Vergänglicher Ruhm – Die Monkees Story“ – Film
„Get back“ – Beatles Doku über die Aufnahme am Album „Get back“
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29 Minuten
Wusste ich nich – Songs mit Story
I Don’t Like Mondays – Ein Montag zwischen Pop, Amoklauf und Telex
„Tell me why I don’t like Mondays...“
Denkt ihr auch zuerst an Montags-Muffel, Radiowecker und Kaffee?
Dann geht’s euch wie vielen – nur: Das Lied ist vieles, aber keine Anti-Wochenstart-Hymne.
In dieser Folge schauen wir hinter die Fassade des Boomtown-Rats-Klassikers – und stellen fest: Dieser Song ist einer der am meisten missverstandenen Hits der Popgeschichte.
Was dich in dieser Folge erwartet:
– Ein Amoklauf, der via Telex live im Radiostudio ankam
– Eine Täterin, die sagte: „Ich mag keine Montage“ – und das ernst meinte
– Bob Geldof, der aus einer bizarren Nachricht einen weltberühmten Song machte
– Missverstandene Songs von R.E.M., Udo Jürgens, Peter Fox & The Police
– Die große Frage: Warum feiern wir Texte, die wir eigentlich nicht verstanden haben?
Bonus:
– Unsere Playlist ist prall gefüllt mit Songs über Montage und Missverständnisse
– Inklusive „Griechischer Wein“, „Luca“, „Every Breath You Take“, „Haus am See“
– Plus: Linkliste zu allen erwähnten Filmen in den Shownotes
#Musikgeschichte #WusstIchNich #podcast #musik #BadMoonRising #Boomtownrats #idontlikemondays #SongsMitStory #VinylVibes #bobgeldorf
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„Girl you know it’s true” – Story Milli Vanilli
„8 Mile“ – Der Film mit Eminem
„We are the world” – Über die Entstehung des Songs
“Like a complete unknown” – Bob Dylan Biopic
“The day the music died” – Doku zum Song “American pie” von Don McLean
“Freddy Quinn: Wie es wirklich war” – Doku
„Vergänglicher Ruhm – Die Monkees Story“ – Film
„Get back“ – Beatles Doku über die Aufnahme am Album „Get back“
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I Don’t Like Mondays – Ein Montag zwischen Pop, Amoklauf und Telex
„Tell me why I don’t like Mondays...“
Denkt ihr auch zuerst an Montags-Muffel, Radiowecker und Kaffee?
Dann geht’s euch wie vielen – nur: Das Lied ist vieles, aber keine Anti-Wochenstart-Hymne.
In dieser Folge schauen wir hinter die Fassade des Boomtown-Rats-Klassikers – und stellen fest: Dieser Song ist einer der am meisten missverstandenen Hits der Popgeschichte.
Was dich in dieser Folge erwartet:
– Ein Amoklauf, der via Telex live im Radiostudio ankam
– Eine Täterin, die sagte: „Ich mag keine Montage“ – und das ernst meinte
– Bob Geldof, der aus einer bizarren Nachricht einen weltberühmten Song machte
– Missverstandene Songs von R.E.M., Udo Jürgens, Peter Fox & The Police
– Die große Frage: Warum feiern wir Texte, die wir eigentlich nicht verstanden haben?
Bonus:
– Unsere Playlist ist prall gefüllt mit Songs über Montage und Missverständnisse
– Inklusive „Griechischer Wein“, „Luca“, „Every Breath You Take“, „Haus am See“
– Plus: Linkliste zu allen erwähnten Filmen in den Shownotes
#Musikgeschichte #WusstIchNich #podcast #musik #BadMoonRising #Boomtownrats #idontlikemondays #SongsMitStory #VinylVibes #bobgeldorf
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Filmliste:
„Girl you know it’s true” – Story Milli Vanilli
„8 Mile“ – Der Film mit Eminem
„We are the world” – Über die Entstehung des Songs
“Like a complete unknown” – Bob Dylan Biopic
“The day the music died” – Doku zum Song “American pie” von Don McLean
“Freddy Quinn: Wie es wirklich war” – Doku
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30 Minuten
Wusste ich nich – Songs mit Story
Ma Baker – Boney M., das FBI und eine tunesische Melodie
She was the meanest cat. Oh, she was really tough.
Aber mal ehrlich: Wusstest du, dass dieser Song…
auf einem tunesischen Volkslied basiert?
die Geschichte einer echten Verbrecher-Mama erzählt?
und dass Frank Farian seine Songs lieber selbst gesungen – aber andere auftreten ließ?
In dieser Folge graben wir tief in den Pailletten der 70er – und fördern Skurriles, Wildes und völlig Unerwartetes zutage:
Wer war Ma Baker wirklich?
Was hat ein tunesischer Heiliger damit zu tun?
Was passierte mit dem zerschossenen Haus der Bakers?
Und was hat Lady Gaga damit zu tun?
Außerdem:
– Warum der Sänger von Boney M. eigentlich gar nicht gesungen hat
– Wie man Burgen richtig baut (inkl. Mittelalter-Exkurs)
– Und was das alles mit Modern Talking, Offenbach und FBI-Leiter Hoover zu tun hat
Und wie immer gilt:
Playlist mit allen Songs in den Shownotes -- >https://open.spotify.com/playlist/3le7JCbplBqfmEyBOvOPaF?si=cb3c0579225b4e38
Empfehlt uns weiter & lasst Sterne da!
Fazit:
Ma Baker: Ein Tanzflächenhit mit mehr Einschusslöchern als so mancher Western.
Und du dachtest, das wäre einfach nur ein Discosong…
#Musikgeschichte #WusstIchNich #podcast #musik #BadMoonRising #CreedenceClearwaterRevival #CCR #SongsMitStory #VinylVibes #ZombieSoundtrack #Coverversionen #Gitarrensound
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“The day the music died” – Doku zum Song “American pie” von Don McLean
“Freddy Quinn: Wie es wirklich war” – Doku
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Ma Baker – Boney M., das FBI und eine tunesische Melodie
She was the meanest cat. Oh, she was really tough.
Aber mal ehrlich: Wusstest du, dass dieser Song…
auf einem tunesischen Volkslied basiert?
die Geschichte einer echten Verbrecher-Mama erzählt?
und dass Frank Farian seine Songs lieber selbst gesungen – aber andere auftreten ließ?
In dieser Folge graben wir tief in den Pailletten der 70er – und fördern Skurriles, Wildes und völlig Unerwartetes zutage:
Wer war Ma Baker wirklich?
Was hat ein tunesischer Heiliger damit zu tun?
Was passierte mit dem zerschossenen Haus der Bakers?
Und was hat Lady Gaga damit zu tun?
Außerdem:
– Warum der Sänger von Boney M. eigentlich gar nicht gesungen hat
– Wie man Burgen richtig baut (inkl. Mittelalter-Exkurs)
– Und was das alles mit Modern Talking, Offenbach und FBI-Leiter Hoover zu tun hat
Und wie immer gilt:
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Fazit:
Ma Baker: Ein Tanzflächenhit mit mehr Einschusslöchern als so mancher Western.
Und du dachtest, das wäre einfach nur ein Discosong…
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„Girl you know it’s true” – Story Milli Vanilli
„8 Mile“ – Der Film mit Eminem
„We are the world” – Über die Entstehung des Songs
“Like a complete unknown” – Bob Dylan Biopic
“The day the music died” – Doku zum Song “American pie” von Don McLean
“Freddy Quinn: Wie es wirklich war” – Doku
„Vergänglicher Ruhm – Die Monkees Story“ – Film
„Get back“ – Beatles Doku über die Aufnahme am Album „Get back“
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27 Minuten
Wusst ich nich – Songs mit Story
Folge: Der Ururenkel von Frankenstein – Deutschlands erster Rap? Oder einfach nur Zander?
„Ich bin der Ururenkel von Frankenstein, mein Geschäft geht wirklich sehr gut.“
Was klingt wie die Selbstbeschreibung eines 80er-Jahre-Wrestlers in einem Karnevalsverein, ist in Wahrheit… vielleicht der erste deutsche Rap-Song?
Ja, ihr habt richtig gelesen.
In dieser Folge graben wir einen musikalischen Untoten aus: Frank Zanders „Ururenkel von Frankenstein“ von 1974. Kein Hit, aber vielleicht Geschichte.
War das der erste originäre Deutschrap?
Warum wird darüber bis heute diskutiert?
Und dann tauchen wir ab in das sehr bunte, ziemlich schräge und überraschend herzerwärmende Leben von Frank Zander – dem Mann mit der Reibeisenstimme, der Hamster singt, Asterix spricht und für Obdachlose Gänsekeulen verteilt.
In dieser Folge erfährst du:
– Warum eine verschleppte Mandelentzündung Frank Zanders Stimme geprägt hat
– Wie Hugo Egon Balder als Hamster Karriere machte
– Was die Teenage Mutant Ninja Turtles mit deutscher Musikgeschichte zu tun haben
– Und wie Zander fast zum Erfinder des deutschen Hip-Hop geworden wäre
– Außerdem: Der Zander-Burger, ein kulinarisches Denkmal mit Gräten
Gänsehaut gibt’s nicht nur wegen der Gänsekeulen: Seit 1995 veranstaltet Frank Zander jedes Jahr ein Weihnachtsessen für tausende Obdachlose in Berlin – und verteilt das Essen persönlich.
Dafür gab’s zwei Verdienstorden und unseren größten Respekt.
Und wie immer dabei:
– Unsere Spotify-Playlist (inkl. „Ururenkel von Frankenstein“ & kuriosen Zander-Covern)
– TV-Nostalgie aus der Plattenküche & Bananas
– Und ein kleiner Exkurs zu Asterix, Ententanz & Vereinshymnen auf Rod-Stewart-Melodien
Ein bisschen NDW, ein bisschen Rammstein, ein bisschen Barbie Girl – aber alles echt Zander.
Die Songs zum Podcast findet ihr hier:
PLAYLIST „Wusst ich nich“
#Musikgeschichte #WusstIchNich #podcast #musik #Frankenstein #Frankzander #SongsMitStory
Ein Podcast von AudiotexTour.
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„Girl you know it’s true” – Storyx Milli Vanilli
„8 Mile“ – Der Film mit Eminem
„We are the world” – Über die Entstehung des Songs
“Like a complete unknown” – Bob Dylan Biopic
“The day the music died” – Doku zum Song “American pie” von Don McLean
“Freddy Quinn: Wie es wirklich war” – Doku
„Vergänglicher Ruhm – Die Monkees Story“ – Film
„Get back“ – Beatles Doku über die Aufnahme am Album „Get back“
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Folge: Der Ururenkel von Frankenstein – Deutschlands erster Rap? Oder einfach nur Zander?
„Ich bin der Ururenkel von Frankenstein, mein Geschäft geht wirklich sehr gut.“
Was klingt wie die Selbstbeschreibung eines 80er-Jahre-Wrestlers in einem Karnevalsverein, ist in Wahrheit… vielleicht der erste deutsche Rap-Song?
Ja, ihr habt richtig gelesen.
In dieser Folge graben wir einen musikalischen Untoten aus: Frank Zanders „Ururenkel von Frankenstein“ von 1974. Kein Hit, aber vielleicht Geschichte.
War das der erste originäre Deutschrap?
Warum wird darüber bis heute diskutiert?
Und dann tauchen wir ab in das sehr bunte, ziemlich schräge und überraschend herzerwärmende Leben von Frank Zander – dem Mann mit der Reibeisenstimme, der Hamster singt, Asterix spricht und für Obdachlose Gänsekeulen verteilt.
In dieser Folge erfährst du:
– Warum eine verschleppte Mandelentzündung Frank Zanders Stimme geprägt hat
– Wie Hugo Egon Balder als Hamster Karriere machte
– Was die Teenage Mutant Ninja Turtles mit deutscher Musikgeschichte zu tun haben
– Und wie Zander fast zum Erfinder des deutschen Hip-Hop geworden wäre
– Außerdem: Der Zander-Burger, ein kulinarisches Denkmal mit Gräten
Gänsehaut gibt’s nicht nur wegen der Gänsekeulen: Seit 1995 veranstaltet Frank Zander jedes Jahr ein Weihnachtsessen für tausende Obdachlose in Berlin – und verteilt das Essen persönlich.
Dafür gab’s zwei Verdienstorden und unseren größten Respekt.
Und wie immer dabei:
– Unsere Spotify-Playlist (inkl. „Ururenkel von Frankenstein“ & kuriosen Zander-Covern)
– TV-Nostalgie aus der Plattenküche & Bananas
– Und ein kleiner Exkurs zu Asterix, Ententanz & Vereinshymnen auf Rod-Stewart-Melodien
Ein bisschen NDW, ein bisschen Rammstein, ein bisschen Barbie Girl – aber alles echt Zander.
Die Songs zum Podcast findet ihr hier:
PLAYLIST „Wusst ich nich“
#Musikgeschichte #WusstIchNich #podcast #musik #Frankenstein #Frankzander #SongsMitStory
Ein Podcast von AudiotexTour.
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„8 Mile“ – Der Film mit Eminem
„We are the world” – Über die Entstehung des Songs
“Like a complete unknown” – Bob Dylan Biopic
“The day the music died” – Doku zum Song “American pie” von Don McLean
“Freddy Quinn: Wie es wirklich war” – Doku
„Vergänglicher Ruhm – Die Monkees Story“ – Film
„Get back“ – Beatles Doku über die Aufnahme am Album „Get back“
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33 Minuten
Wusste ich nich – Songs mit Story
Folge: Bad Moon Rising – Warum ein Zombie-Film, eine gestohlene Gitarre und ein alter Hollywood-Schinken diesen Song unsterblich machen
“There’s a bad moon on the rise” – und wir meinen damit nicht Matthias Schweighöfer, obwohl er diesmal eine Rolle spielt.
In dieser Folge nehmen wir uns einen echten CCR-Klassiker vor: Bad Moon Rising von Creedence Clearwater Revival – ein Song, der seit 1969 nicht totzukriegen ist. Im Gegenteil: Er scheint gerade wiederauferstanden zu sein.
Mund wir fragen uns:
Warum taucht der Song plötzlich überall wieder auf – in Serien, Filmen, TikToks, Playlists?
Was hat Zack Snyders Zombie-Epos „The Army of the Dead“ damit zu tun?
Und wie kommt es, dass es gefühlt mehr Coverversionen als Biersorten gibt?
Außerdem klären wir:
Wie der Diebstahl einer Gitarre zu CCRs ikonischem Sound führte
️ Warum ein vergessener Film von 1941 John Fogerty zur Apokalypse inspirierte
Und wieso der Bandname Creedence Clearwater Revival klingt wie eine Craftbier-Sorte, aber aus einer Biermarke, einem Freund und einem Revival-Ideal entstand
Plus:
– Eine melancholische Banjo-Version von Bad Moon Rising in einem Zombie-Blockbuster
– Ein Cello in der Addams-Family-Serie Wednesday
– Und die große Frage: Ist das ein fröhlicher Endzeit-Song oder eine musikalische Warnsirene?
Christian empfindet ihn als beschwingt.
Matz sieht darin die düstere Ruhe vor dem Sturm.
Und was hörst du? Schreib uns: wusstichnich@gmx.de
Natürlich wie immer mit dabei:
Unsere Spotify-Playlist – diesmal mit vielen, sehr guten Coverversionen PLAYLIST „Wusst ich nich“
Die kuriosesten Namensideen aus alten Bandchats
Und das erste Plattencover, das ein Hometrainer mit Sporthose zierte
Jetzt reinhören, mitnicken, mitschmunzeln – oder gleich mitdiskutieren: Wie empfindest du „Bad Moon Rising“?
#Musikgeschichte #WusstIchNich #podcast #musik #BadMoonRising #CreedenceClearwaterRevival #CCR #SongsMitStory #VinylVibes #ZombieSoundtrack #Coverversionen #Gitarrensound
Ein Podcast von AudiotexTour.
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Filmliste:
„8 Mile“ – Der Film mit Eminem
„We are the world” – Über die Entstehung des Songs
“Like a complete unknown” – Bob Dylan Biopic
“The day the music died” – Doku zum Song “American pie” von Don McLean
“Freddy Quinn: Wie es wirklich war” – Doku
„Vergänglicher Ruhm – Die Monkees Story“ – Film
„Get back“ – Beatles Doku über die Aufnahme am Album „Get back“
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Folge: Bad Moon Rising – Warum ein Zombie-Film, eine gestohlene Gitarre und ein alter Hollywood-Schinken diesen Song unsterblich machen
“There’s a bad moon on the rise” – und wir meinen damit nicht Matthias Schweighöfer, obwohl er diesmal eine Rolle spielt.
In dieser Folge nehmen wir uns einen echten CCR-Klassiker vor: Bad Moon Rising von Creedence Clearwater Revival – ein Song, der seit 1969 nicht totzukriegen ist. Im Gegenteil: Er scheint gerade wiederauferstanden zu sein.
Mund wir fragen uns:
Warum taucht der Song plötzlich überall wieder auf – in Serien, Filmen, TikToks, Playlists?
Was hat Zack Snyders Zombie-Epos „The Army of the Dead“ damit zu tun?
Und wie kommt es, dass es gefühlt mehr Coverversionen als Biersorten gibt?
Außerdem klären wir:
Wie der Diebstahl einer Gitarre zu CCRs ikonischem Sound führte
️ Warum ein vergessener Film von 1941 John Fogerty zur Apokalypse inspirierte
Und wieso der Bandname Creedence Clearwater Revival klingt wie eine Craftbier-Sorte, aber aus einer Biermarke, einem Freund und einem Revival-Ideal entstand
Plus:
– Eine melancholische Banjo-Version von Bad Moon Rising in einem Zombie-Blockbuster
– Ein Cello in der Addams-Family-Serie Wednesday
– Und die große Frage: Ist das ein fröhlicher Endzeit-Song oder eine musikalische Warnsirene?
Christian empfindet ihn als beschwingt.
Matz sieht darin die düstere Ruhe vor dem Sturm.
Und was hörst du? Schreib uns: wusstichnich@gmx.de
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Die kuriosesten Namensideen aus alten Bandchats
Und das erste Plattencover, das ein Hometrainer mit Sporthose zierte
Jetzt reinhören, mitnicken, mitschmunzeln – oder gleich mitdiskutieren: Wie empfindest du „Bad Moon Rising“?
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32 Minuten
Folge 50 – Baker Street: Saxophon, Schecks und Sherlock ohne Holmes
Wie ein Saxophon-Solo Geschichte schrieb – und der Musiker leer ausging.
Diese Folge beginnt mit einer Premiere: Kein Gesang - sondern ein Saxophon. Und zwar DAS Saxophon.
Wir sprechen über Baker Street von Gerry Rafferty – den melancholischen Softrock-Klassiker mit einem der berühmtesten Instrumental-Motive der Musikgeschichte. Eine Melodie, die Popkultur wurde. Und ein Song, der viel mehr erzählt, als man auf den ersten Ton vermuten würde.
Christian und Matz graben tief:
Was hat die Baker Street in London mit der Bahnstrecke nach Glasgow zu tun?
Warum landete der Saxophonist mit einem ungedeckten Scheck bei der Bank?
Und was hat Lisa Simpson mit dem Song zu tun.
Außerdem klären wir:
Warum Saxophon-Soli in den 80ern einfach alles waren
Wieso ein Bluesmotiv für Millionen sorgt, aber nur 27 Pfund wert war
Was die WDR-Legende Klaus Fiehe mit Geier Sturzflug, Trainingshosen und Musik-Nerdtum zu tun hat
Und wieso Matz Baker Street nicht melancholisch, sondern eher wie ein Sommertag mit Cappuccino am See empfindet
On top:
Tarantino-Facts (Stichwort: Reservoir Dogs)
Eure Wünsche: Diese Folge geht raus an Hörerin Birgit!
Fragen, Feedback oder Lob an: wusstichnicht@gmx.de
#Musikgeschichte #WusstIchNich #podcast #musik #gerryrafferty #bakertreet #sugarhillgang
Ein Podcast von AudiotexTour.
wusstichnich@gmx.de
Die Songs zum Podcast findet ihr hier:
PLAYLIST „Wusst ich nich“
Filmliste:
„8 Mile“ – Der Film mit Eminem
„We are the world” – Über die Entstehung des Songs
“Like a complete unknown” – Bob Dylan Biopic
“The day the music died” – Doku zum Song “American pie” von Don McLean
“Freddy Quinn: Wie es wirklich war” – Doku
„Vergänglicher Ruhm – Die Monkees Story“ – Film
„Get back“ – Beatles Doku über die Aufnahme am Album „Get back“
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie ein Saxophon-Solo Geschichte schrieb – und der Musiker leer ausging.
Diese Folge beginnt mit einer Premiere: Kein Gesang - sondern ein Saxophon. Und zwar DAS Saxophon.
Wir sprechen über Baker Street von Gerry Rafferty – den melancholischen Softrock-Klassiker mit einem der berühmtesten Instrumental-Motive der Musikgeschichte. Eine Melodie, die Popkultur wurde. Und ein Song, der viel mehr erzählt, als man auf den ersten Ton vermuten würde.
Christian und Matz graben tief:
Was hat die Baker Street in London mit der Bahnstrecke nach Glasgow zu tun?
Warum landete der Saxophonist mit einem ungedeckten Scheck bei der Bank?
Und was hat Lisa Simpson mit dem Song zu tun.
Außerdem klären wir:
Warum Saxophon-Soli in den 80ern einfach alles waren
Wieso ein Bluesmotiv für Millionen sorgt, aber nur 27 Pfund wert war
Was die WDR-Legende Klaus Fiehe mit Geier Sturzflug, Trainingshosen und Musik-Nerdtum zu tun hat
Und wieso Matz Baker Street nicht melancholisch, sondern eher wie ein Sommertag mit Cappuccino am See empfindet
On top:
Tarantino-Facts (Stichwort: Reservoir Dogs)
Eure Wünsche: Diese Folge geht raus an Hörerin Birgit!
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Filmliste:
„8 Mile“ – Der Film mit Eminem
„We are the world” – Über die Entstehung des Songs
“Like a complete unknown” – Bob Dylan Biopic
“The day the music died” – Doku zum Song “American pie” von Don McLean
“Freddy Quinn: Wie es wirklich war” – Doku
„Vergänglicher Ruhm – Die Monkees Story“ – Film
„Get back“ – Beatles Doku über die Aufnahme am Album „Get back“
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32 Minuten
Wusst ich nich – Songs mit Story – Folge 49
The Sugarhill Gang mit „Rapper‘s Delight“ – Wie eine Pizzeria, drei Radiogesichter und eine Portion Good Times Hip-Hop-Geschichte geschrieben haben
Ein Basslauf wie ein Ohrwurm auf Speed, 14 Minuten durchgerappt, live eingespielt in einem Take – und das in einer Zeit, in der Sampling noch Science-Fiction war: Wir sprechen über die Mutter aller Hip-Hop-Hits – Rapper’s Delight von der Sugarhill Gang. Wir nehmen euch mit zurück in die Bronx der 70er, in eine New Jersey Pizzeria mit dem Namen Crispy Crust – und zu einer deutschen Cover-Version, die besser ist, als man zugeben möchte…
Wie kam der Beat von Chic’s Good Times ohne Sample in den Song? Was hat Thomas Gottschalk mit dem deutschen Rap zu tun? Wer ist Sylvia Robinson und warum steht sie völlig zu Recht im Hip-Hop-Olymp? Und wie zum Teufel sind Manfred Sexauer und Frank Laufenberg in diese Geschichte geraten?
Außerdem klären wir:
Warum der Song eigentlich ein Battle ist
Wieso der Ketchup-Song verdächtig nach Rapper’s Delight klingt
Und warum Matz ein Eis im Gesicht hatte – auf einem französischen Campingplatz, mitten in einem Kinderchor-Flashmob
Dazu wie immer:
Alle Tracks aus der Folge auf unserer Spotify-Playlist
Musikfilm-Tipps in den Shownotes
Und das Video zu Rapper’s Deutsch von Gottschalk, Laufenberg & Sexauer – ein Zeitdokument mit Schulterpolstern und Flow (naja…) gibt’s hier https://www.youtube.com/watch?v=6pQ5Xqv6bQk&list=RD6pQ5Xqv6bQk&start_radio=1
Jetzt überall, wo es Podcasts gibt.
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#Musikgeschichte #WusstIchNich #podcast #musik #rappersdelight #HipHop #rap #sugarhillgang
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The Sugarhill Gang mit „Rapper‘s Delight“ – Wie eine Pizzeria, drei Radiogesichter und eine Portion Good Times Hip-Hop-Geschichte geschrieben haben
Ein Basslauf wie ein Ohrwurm auf Speed, 14 Minuten durchgerappt, live eingespielt in einem Take – und das in einer Zeit, in der Sampling noch Science-Fiction war: Wir sprechen über die Mutter aller Hip-Hop-Hits – Rapper’s Delight von der Sugarhill Gang. Wir nehmen euch mit zurück in die Bronx der 70er, in eine New Jersey Pizzeria mit dem Namen Crispy Crust – und zu einer deutschen Cover-Version, die besser ist, als man zugeben möchte…
Wie kam der Beat von Chic’s Good Times ohne Sample in den Song? Was hat Thomas Gottschalk mit dem deutschen Rap zu tun? Wer ist Sylvia Robinson und warum steht sie völlig zu Recht im Hip-Hop-Olymp? Und wie zum Teufel sind Manfred Sexauer und Frank Laufenberg in diese Geschichte geraten?
Außerdem klären wir:
Warum der Song eigentlich ein Battle ist
Wieso der Ketchup-Song verdächtig nach Rapper’s Delight klingt
Und warum Matz ein Eis im Gesicht hatte – auf einem französischen Campingplatz, mitten in einem Kinderchor-Flashmob
Dazu wie immer:
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Und das Video zu Rapper’s Deutsch von Gottschalk, Laufenberg & Sexauer – ein Zeitdokument mit Schulterpolstern und Flow (naja…) gibt’s hier https://www.youtube.com/watch?v=6pQ5Xqv6bQk&list=RD6pQ5Xqv6bQk&start_radio=1
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