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Wusst ich nich - Songs mit Story Archiv

79 Episoden
32 Minuten
Wind of Change: Haben die Scorpions für die CIA gepfiffen?

Kaum ein Song ist so eng mit dem Mauerfall und dem Ende des Kalten Krieges verbunden wie „Wind of Change“ von den Scorpions. Doch was hat die deutsche Hardrock-Band mit dem amerikanischen Geheimdienst CIA zu tun? Und warum beginnt ausgerechnet einer der größten deutschen Welthits mit einer gepfiffenen Melodie?

In dieser Folge von „Wusst ich nich – Songs mit Story“ nehmen wir den Friedenshit von Klaus Meine und den Scorpions unter die Lupe. Die Geschichte führt zurück ins Jahr 1989, zum legendären Moscow Music Peace Festival, einer Bootsfahrt auf der Moskwa und einer Aufbruchsstimmung, die kurz darauf die Welt verändern sollte. Genau dort soll Klaus Meine die Inspiration für „Wind of Change“ gefunden haben.

Doch dann gibt es da noch dieses hartnäckige Gerücht: Hat die CIA den Song geschrieben oder zumindest seine Entstehung beeinflusst? Wir gehen der Verschwörungstheorie auf den Grund, sprechen über Glasnost, Perestroika, Michail Gorbatschow und darüber, warum sich manche Geschichten selbst ohne belastbare Beweise so lange halten.

Außerdem erfährst du, warum die Plattenfirma das berühmte Pfeif-Intro ursprünglich gar nicht wollte und weshalb die Scorpions ihren Song nach dem russischen Angriff auf die Ukraine 2022 bei Konzerten textlich verändert haben.

Eine Folge über Rockmusik, Geheimdienste, politische Umbrüche und die Frage, ob man einen Welthit nachträglich umschreiben darf, wenn sich die Welt verändert.

#WindOfChange #Scorpions #SongsMitStory #Mauerfall #Musikgeschichte

#WusstIchNich

Ein Podcast von AudiotexTour.

Moderation: Christian Heinemann & Matz Kastning

wusstichnich@gmx.de

Filmliste:

„Walk the line“ – Johnny Cash Biopic

„Girl you know it’s true” – Story Milli Vanilli

„8 Mile“ – Der Film mit Eminem

„We are the world” – Über die Entstehung des Songs

“Like a complete unknown” – Bob Dylan Biopic

“The day the music died” – Doku zum Song “American pie” von Don McLean

“Freddy Quinn: Wie es wirklich war” – Doku

„Vergänglicher Ruhm – Die Monkees Story“ – Film

„Get back“ – Beatles Doku über die Aufnahme am Album „Get back“

„Mach dein Ding“ – Film über Udo LIndenbergs frühen Jahre

„Udo Rebell. Rockstar. Ikone.“ – ARD Dokumentation über Udo Lindenberg

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
25 Minuten
Milli Vanilli: Der größte Fake der Popgeschichte?

1988 erobern Milli Vanilli mit „Girl You Know It’s True“ die Charts. Fab Morvan und Rob Pilatus werden zu internationalen Popstars, verkaufen Millionen Platten und gewinnen sogar einen Grammy. Das Problem: Die Stimmen auf ihren Hits gehören gar nicht ihnen.

Hinter Milli Vanilli steht der deutsche Erfolgsproduzent Frank Farian, der bereits mit Boney M. bewiesen hatte, dass für ihn Stimme und Gesicht eines Popstars nicht unbedingt zusammengehören müssen. Für Milli Vanilli perfektioniert er dieses Prinzip: Fab und Rob liefern Look, Tanz und Show, während andere Sänger im Studio die Songs einsingen.

Und dann passiert bei einem Auftritt für MTV das, was niemals passieren darf: Das Playback bleibt hängen. Ausgerechnet bei „Girl You Know It’s True“. Der Anfang vom Ende eines der größten Pop-Phänomene der 80er-Jahre.

Doch die Geschichte wird noch absurder: Selbst ihr größter Hit stammt ursprünglich nicht von Frank Farian, sondern von einer US-amerikanischen R&B- und Hip-Hop-Gruppe. Wir sprechen über Aufstieg und Absturz von Milli Vanilli, mächtige Musikproduzenten, MTV, Playback und die Frage: Wäre dieser Skandal heute eigentlich noch genauso groß?

#MilliVanilli #GirlYouKnowItsTrue #FrankFarian #SongsMitStory #WusstIchNich

 

Ein Podcast von AudiotexTour.

 

Moderation: Christian Heinemann & Matz Kastning

 

wusstichnich@gmx.de

 

Filmliste:

 

„Walk the line“ – Johnny Cash Biopic

 

„Girl you know it’s true” – Story Milli Vanilli

 

„8 Mile“ – Der Film mit Eminem

 

„We are the world” – Über die Entstehung des Songs

 

“Like a complete unknown” – Bob Dylan Biopic

 

“The day the music died” – Doku zum Song “American pie” von Don McLean

 

“Freddy Quinn: Wie es wirklich war” – Doku

 

„Vergänglicher Ruhm – Die Monkees Story“ – Film

 

„Get back“ – Beatles Doku über die Aufnahme am Album „Get back“

 

„Mach dein Ding“ – Film über Udo LIndenbergs frühen Jahre

 

„Udo Rebell. Rockstar. Ikone.“ – ARD Dokumentation über Udo Lindenberg

 

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34 Minuten
Jolene: Die wahre Geschichte hinter Dolly Partons größtem Hit

In dieser Folge von „Wusst ich nich – Songs mit Story“ geht es um Dolly Parton und einen ihrer berühmtesten Songs: „Jolene“. Doch wer war diese Jolene eigentlich? Die überraschende Antwort: Die Frau, die Dolly Parton zu dem Song inspirierte, hieß gar nicht so.

Die Geschichte beginnt mit Dolly Partons Ehemann Carl Dean, der plötzlich auffällig häufig eine Bank besuchte. Der Grund soll eine attraktive Bankangestellte gewesen sein, die heftig mit ihm flirtete. Dolly Parton machte aus ihrer Eifersucht einen Song – und kombinierte die Geschichte mit dem Namen eines rothaarigen Mädchens, das sie nach einem Konzert um ein Autogramm gebeten hatte: Jolene.

Doch das ist längst nicht die einzige unglaubliche Geschichte aus Dolly Partons Karriere. Wir sprechen über ihre Kindheit in Tennessee, ihren Weg vom bettelarmen Mädchen zum Country-Superstar, den Freizeitpark Dollywood und ihren Mentor. Als Dolly sich von ihm trennte, schrieb sie zum Abschied einen Song, der Jahrzehnte später durch Whitney Houston zum Welthit wurde: „I Will Always Love You“. Und den soll Dolly Parton ausgerechnet am selben Tag geschrieben haben wie „Jolene“.

Eine Folge über Country, Eifersucht, Emanzipation und eine Frau, die ihr schrilles Image perfekt beherrschte und darüber einmal selbst sagte: Es kostet eine Menge Geld, so billig auszusehen.

#DollyParton #Jolene #SongsMitStory #CountryMusic #WusstIchNich

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Moderation: Christian Heinemann & Matz Kastning

 

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Filmliste:

 

„Walk the line“ – Johnny Cash Biopic

 

„Girl you know it’s true” – Story Milli Vanilli

 

„8 Mile“ – Der Film mit Eminem

 

„We are the world” – Über die Entstehung des Songs

 

“Like a complete unknown” – Bob Dylan Biopic

 

“The day the music died” – Doku zum Song “American pie” von Don McLean

 

“Freddy Quinn: Wie es wirklich war” – Doku

 

„Vergänglicher Ruhm – Die Monkees Story“ – Film

 

„Get back“ – Beatles Doku über die Aufnahme am Album „Get back“

 

„Mach dein Ding“ – Film über Udo LIndenbergs frühen Jahre

 

„Udo Rebell. Rockstar. Ikone.“ – ARD Dokumentation über Udo Lindenberg

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31 Minuten
Ein Sample, ein Millionenhit und 22 Jahre ohne die eigenen Songrechte: die unglaubliche Geschichte hinter „Bittersweet Symphony“.

In dieser Folge von „Wusst ich nich – Songs mit Story“ geht es um einen der größten Britpop-Hits der 90er: „Bittersweet Symphony“ von The Verve. Das legendäre Streicher-Intro kennt fast jeder – doch genau dieses Sample wurde für Richard Ashcroft und seine Band zum Problem.

Die Spur führt zu den Rolling Stones, ihrem Song „The Last Time“ und einer orchestralen Coverversion des Andrew Oldham Orchestra. Ausgerechnet daraus stammt das berühmte Streicher-Sample. Das Kuriose: Mit dem ursprünglichen Stones-Song hat es musikalisch kaum noch etwas gemeinsam. Trotzdem verlor Richard Ashcroft nach einem Rechtsstreit die Songwriter-Credits und damit einen großen Teil der Einnahmen seines größten Hits.

Dabei hatte The Verve die Nutzung des Samples sogar angefragt und lizenziert. Doch die verwendete Passage führte trotzdem zum Streit – mit drastischen Folgen: Mick Jagger und Keith Richards standen plötzlich als Songwriter von „Bittersweet Symphony“ in den Credits, während Ashcroft jahrzehntelang an seinem eigenen Welthit kaum verdiente und nicht einmal darüber entscheiden konnte, wofür er verwendet wurde.

Erst 2019, 22 Jahre nach Veröffentlichung, kam das Happy End: Jagger und Richards gaben ihre Ansprüche zurück und Richard Ashcroft wurde wieder offiziell als Songwriter geführt.

Eine Folge über Sampling, Urheberrecht, Britpop und die Frage, wie viel von einem fremden Song in einem neuen stecken darf, bevor aus Inspiration ein ziemlich teures Problem wird.

#BittersweetSymphony #TheVerve #Britpop #SongsMitStory #WusstIchNich

Ein Podcast von AudiotexTour.

 

Moderation: Christian Heinemann & Matz Kastning

 

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Filmliste:

 

„Walk the line“ – Johnny Cash Biopic

 

„Girl you know it’s true” – Story Milli Vanilli

 

„8 Mile“ – Der Film mit Eminem

 

„We are the world” – Über die Entstehung des Songs

 

“Like a complete unknown” – Bob Dylan Biopic

 

“The day the music died” – Doku zum Song “American pie” von Don McLean

 

“Freddy Quinn: Wie es wirklich war” – Doku

 

„Vergänglicher Ruhm – Die Monkees Story“ – Film

 

„Get back“ – Beatles Doku über die Aufnahme am Album „Get back“

 

„Mach dein Ding“ – Film über Udo LIndenbergs frühen Jahre

 

„Udo Rebell. Rockstar. Ikone.“ – ARD Dokumentation über Udo Lindenberg

 

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30 Minuten
Ciao Amore Ciao: Der Song, für den Luigi Tenco starb

Sommer, Italien, große Melodien – und eine Musikgeschichte, die ziemlich düster endet. In dieser Folge von „Wusste ich nicht! Songs mit Story“ reisen wir in die italienische Popgeschichte: von „Marina“ und „Volare“ bis zum legendären SanRemo-Festival 1967.

Im Mittelpunkt steht der italienische Liedermacher Luigi Tenco und sein Song „Ciao Amore Ciao“. Tenco wollte anspruchsvolle Texte und gesellschaftliche Themen mit populärer Musik verbinden. Beim Sanremo-Festival trat er mit Dalida an – doch sein Song schaffte es nicht ins Finale. Wenig später wurde Tenco tot in seinem Hotelzimmer gefunden. Neben ihm lag ein Abschiedsbrief, in dem er das italienische Publikum und die Jury des Festivals scharf kritisierte.

War sein Tod tatsächlich ein Suizid aus Protest gegen die Musikindustrie? Oder steckt hinter der Geschichte mehr? Zweifel an den damaligen Ermittlungen, eine andere Tatwaffe und Tencos Beziehung zu Dalida sorgen bis heute für Spekulationen.

Außerdem erfährst du, was eine Zigarettenmarke mit „Marina“, ein Gemälde von Marc Chagall mit „Volare“ und das Sanremo-Festival mit einer der tragischsten Geschichten der italienischen Musikgeschichte zu tun haben.

Eine Folge über italienische Musik, Liebe, Ruhm, Scheitern – und einen Song, dessen Geschichte weit über seine Melodie hinausgeht.

#WussteIchNicht #SongsMitStory #LuigiTenco #CiaoAmoreCiao #Sanremo

Ein Podcast von AudiotexTour.

 

Moderation: Christian Heinemann & Matz Kastning

 

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Filmliste:

 

„Walk the line“ – Johnny Cash Biopic

 

„Girl you know it’s true” – Story Milli Vanilli

 

„8 Mile“ – Der Film mit Eminem

 

„We are the world” – Über die Entstehung des Songs

 

“Like a complete unknown” – Bob Dylan Biopic

 

“The day the music died” – Doku zum Song “American pie” von Don McLean

 

“Freddy Quinn: Wie es wirklich war” – Doku

 

„Vergänglicher Ruhm – Die Monkees Story“ – Film

 

„Get back“ – Beatles Doku über die Aufnahme am Album „Get back“

 

„Mach dein Ding“ – Film über Udo LIndenbergs frühen Jahre

 

„Udo Rebell. Rockstar. Ikone.“ – ARD Dokumentation über Udo Lindenberg

 

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28 Minuten
Wusste ich nicht. Songs mit Story

Wie ein düsterer Nine Inch Nails-Song durch Rick Rubin zur bewegendsten Aufnahme von Johnny Cash wurde – und Millionen Menschen bis heute berührt.

In dieser Folge von Wusst ich nich – Songs mit Story sprechen wir über einen Song, der in zwei völlig unterschiedlichen Versionen Musikgeschichte geschrieben hat: „Hurt“. Ursprünglich von Nine Inch Nails geschrieben, wurde das Lied durch Johnny Cash zu einem der emotionalsten Cover aller Zeiten.

Ausgangspunkt ist ein Lagerfeuer, an dem plötzlich „Hurt“ erklingt – und sofort alle Gespräche verstummen. Warum entfaltet gerade diese Version eine solche Kraft? Die Antwort führt tief in die letzten Lebensjahre von Johnny Cash, zu Produzent Rick Rubin und den legendären American Recordings, die den Country-Star Anfang der 1990er-Jahre überraschend auf die große Bühne zurückbrachten.

Du erfährst, wie Rick Rubin Johnny Cash nach dessen Karriereknick überzeugte, Musik radikal zu reduzieren: nur Stimme, Gitarre und Emotion. Die ersten Aufnahmen entstanden im Wohnzimmer von Rick Rubin und in Johnny Cashs Blockhütte in Tennessee – fernab großer Studios und genau deshalb so eindringlich.

Außerdem geht es um den Moment, als Trent Reznor seinen Song an Johnny Cash übergab – obwohl er zunächst große Zweifel hatte. Nach dem fertigen Musikvideo sagte er schließlich, das Lied gehöre nun nicht mehr ihm, sondern Johnny Cash. Ein außergewöhnliches Kompliment für eine Aufnahme, die bis heute als Meilenstein der Musikgeschichte gilt.

Eine Folge über Vergänglichkeit, große Produzenten, späte Meisterwerke und darüber, warum manche Songs erst durch das gelebte Leben ihres Interpreten ihre wahre Bedeutung entfalten.

#JohnnyCash

#Hurt

#NineInchNails

#RickRubin

#SongsMitStory

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Moderation: Christian Heinemann & Matz Kastning

 

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Filmliste:

 

„Girl you know it’s true” – Story Milli Vanilli

 

„8 Mile“ – Der Film mit Eminem

 

„We are the world” – Über die Entstehung des Songs

 

“Like a complete unknown” – Bob Dylan Biopic

 

“The day the music died” – Doku zum Song “American pie” von Don McLean

 

“Freddy Quinn: Wie es wirklich war” – Doku

 

„Vergänglicher Ruhm – Die Monkees Story“ – Film

 

„Get back“ – Beatles Doku über die Aufnahme am Album „Get back“

 

„Mach dein Ding“ – Film über Udo LIndenbergs frühen Jahre

 

„Udo Rebell. Rockstar. Ikone.“ – ARD Dokumentation über Udo Lindenberg

 

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35 Minuten
Trink aus, wir müssen gehen – Die letzte Runde der Toten Hosen

Die Toten Hosen sagen Servus – zumindest als Band. Nach über vier Jahrzehnten erscheint mit „Trink aus, wir müssen gehen“ das letzte Studioalbum der Düsseldorfer Punkrock-Legenden.

Aber warum hören Campino und Co. gerade jetzt auf? Was steckt hinter dem Titel? Weshalb singt ausgerechnet Farin Urlaub auf dem ersten Song des Albums? Und wie wurde aus einer jahrzehntelangen Rivalität zwischen den Hosen und den Ärzten am Ende sogar Freundschaft?

In dieser Folge sprechen Matz und Christian über eine Band, die nie damit gerechnet hatte, länger als ein paar Monate zu existieren – und schließlich Musikgeschichte geschrieben hat. Über Abschiede, Heimat, Punk, eine gemeinsame Grabstätte in Düsseldorf und die Frage, wann eigentlich der richtige Zeitpunkt ist, aufzuhören.

Außerdem erfahrt ihr, weshalb Campino einmal 1.000 Mark von Farin Urlaub bekam und er den Schein zerschnitten hat.

#totenhosen

#punk

#trinkaus

#Musikgeschichte #WusstIchNich #podcast #musik #SongsMitStory 

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Moderation: Christian Heinemann & Matz Kastning

 

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Udo Fröhliche - Benjamin von Stuckrad-Barre:

https://www.kiwi-verlag.de/buch/benjamin-von-stuckrad-barre-udo-froehliche-9783462013719

Filmliste:

 

„Girl you know it’s true” – Story Milli Vanilli

 

„8 Mile“ – Der Film mit Eminem

 

„We are the world” – Über die Entstehung des Songs

 

“Like a complete unknown” – Bob Dylan Biopic

 

“The day the music died” – Doku zum Song “American pie” von Don McLean

 

“Freddy Quinn: Wie es wirklich war” – Doku

 

„Vergänglicher Ruhm – Die Monkees Story“ – Film

 

„Get back“ – Beatles Doku über die Aufnahme am Album „Get back“

 

„Mach dein Ding“ – Film über Udo LIndenbergs frühen Jahre

 

„Udo Rebell. Rockstar. Ikone.“ – ARD Dokumentation über Udo Lindenberg

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31 Minuten
Wusste ich nicht. Songs mit Story

Blue Monday: Der Zufalls-Hit, der die Popmusik veränderte

In dieser Folge von Wusst ich nich – Songs mit Story reisen wir zurück in die frühen 80er Jahre und widmen uns einem der einflussreichsten Songs der Musikgeschichte: „Blue Monday“ von New Order. Ein Song, der nicht nur die Clubs eroberte, sondern elektronische Musik und Pop für immer veränderte.

Ausgangspunkt ist eine spektakuläre Filmszene, in der das ikonische Intro von „Blue Monday“ eine Verfolgungsjagd begleitet. Doch hinter dem Song steckt weit mehr als ein legendärer Beat. Die Geschichte führt zu den Anfängen von New Order, der Band, die nach dem tragischen Tod von Ian Curtis aus den Resten von Joy Division entstand und einen völlig neuen Sound entwickelte.

Dabei geht es um einen der berühmtesten Produktionsfehler der Popgeschichte: Eine falsch programmierte Sequenz erzeugte eine rhythmische Verschiebung, die dem Song seine unverwechselbare Spannung verleiht. Statt den Fehler zu korrigieren, ließ die Band ihn einfach drin – und schuf damit Musikgeschichte.

Außerdem erfährst du, warum „Blue Monday“ ursprünglich nur als praktische Lösung gedacht war, damit New Order bei Konzerten keine Zugaben mehr spielen mussten. Die Idee: Song starten, Bühne verlassen und das Publikum sich selbst überlassen.

Natürlich geht es auch um das legendäre Floppy-Disk-Cover, das heute als Design-Klassiker gilt. Damals war es allerdings so aufwendig produziert, dass die Band mit jeder verkauften Platte Geld verlor. Ein wirtschaftliches Desaster.

Eine Folge über Synthesizer, Drumcomputer, kreative Fehler und die Frage, warum manche Zufälle die besten Ideen hervorbringen.

#BlueMonday

#NewOrder

#NewWave

#Musikgeschichte #WusstIchNich #podcast #musik #SongsMitStory 

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Moderation: Christian Heinemann & Matz Kastning

 

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„Girl you know it’s true” – Story Milli Vanilli

 

„8 Mile“ – Der Film mit Eminem

 

„We are the world” – Über die Entstehung des Songs

 

“Like a complete unknown” – Bob Dylan Biopic

 

“The day the music died” – Doku zum Song “American pie” von Don McLean

 

“Freddy Quinn: Wie es wirklich war” – Doku

 

„Vergänglicher Ruhm – Die Monkees Story“ – Film

 

„Get back“ – Beatles Doku über die Aufnahme am Album „Get back“

 

„Mach dein Ding“ – Film über Udo LIndenbergs frühen Jahre

 

„Udo Rebell. Rockstar. Ikone.“ – ARD Dokumentation über Udo Lindenberg

 

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30 Minuten
Christian Anders gegen Rihanna: Die 50-Millionen-Euro-Frage

In dieser Folge von Wusst ich nich – Songs mit Story wird es kriminalistisch. Ausgangspunkt ist ein spektakulärer Plagiatsvorwurf: Schlagerstar Christian Anders sieht in Rihannas Welthit „Lift Me Up“ auffällige Parallelen zu seinem Song „6 Uhr früh in den Straßen“ aus dem Jahr 1972 und denkt laut über eine Klage in Höhe von 50 Millionen Euro nach.

Wir tauchen tief ein in die Welt musikalischer Plagiate und fragen uns: Wann ist ein Song wirklich geklaut? Reicht eine ähnliche Melodie? Ein bestimmtes Gefühl? Oder sogar nur ein ähnlicher Groove? Anhand berühmter Fälle von George Harrison, Pharrell Williams und Vanilla Ice geht es um die oft überraschenden Urteile der Musikgeschichte.

Doch der eigentliche Star dieser Folge ist Christian Anders selbst. Hinter dem Sänger von „Es fährt ein Zug nach Nirgendwo“ verbirgt sich eine Lebensgeschichte, die fast unglaublicher ist als jeder Schlagertext. Vom österreichischen Elektroinstallateur über den erfolgreichen Sänger bis hin zum Karatekämpfer, Filmproduzenten, Drehbuchautor und Hauptdarsteller eigener Filmprojekte führt die Spur.

Besonders legendär: Anders produzierte Anfang der 80er Jahre seinen eigenen Film „Die Todesgöttin des Liebescamps“, schrieb das Drehbuch, komponierte die Musik, führte Regie und besetzte sich selbst in der Hauptrolle. Heraus kam ein Werk, das es bis in die Listen der schlechtesten Filme aller Zeiten schaffte – inklusive Sektenführerin, Liebescamp, Massenorgie, Bombe im Thron und einem Karate-Prediger namens Dorian.

#ChristianAnders

#Plagiatsvorwurf

#Rihanna

#Musikgeschichte #WusstIchNich #podcast #musik #SongsMitStory 

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„We are the world” – Über die Entstehung des Songs

 

“Like a complete unknown” – Bob Dylan Biopic

 

“The day the music died” – Doku zum Song “American pie” von Don McLean

 

“Freddy Quinn: Wie es wirklich war” – Doku

 

„Vergänglicher Ruhm – Die Monkees Story“ – Film

 

„Get back“ – Beatles Doku über die Aufnahme am Album „Get back“

 

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35 Minuten
Wusste ich nicht. Songs mit Story

Udo Lindenberg: 80 Jahre Panik, Rock’n’Roll und keine Sekunde leise

In dieser Folge von Wusst ich nich – Songs mit Story steht ausnahmsweise nicht ein einzelner Song im Mittelpunkt, sondern ein Künstler, der die deutsche Musikgeschichte geprägt hat wie kaum ein anderer: Udo Lindenberg. Anlass ist sein 80. Geburtstag am 17. Mai – und damit die perfekte Gelegenheit, auf ein außergewöhnliches Leben zwischen Rockmusik, Rebellion und Panikfamilie zurückzublicken.

Wir reisen zurück zu den Anfängen des jungen Udo, der Anfang der 70er Jahre mit Alben wie „Daumen im Wind“ und „Alles klar auf der Andrea Doria“ die deutsche Rockmusik revolutionierte. Statt Schlager und Pathos brachte er Alltagssprache, schräge Figuren und eine völlig neue Art des Storytellings in deutsche Songtexte. Begriffe wie „Rudi Ratlos“, „Panik“ oder „Alles klar auf der Andrea Doria“ wurden Teil der Alltagssprache – und machten Lindenberg zur Kultfigur weit über die Musik hinaus.

Außerdem geht es um die legendäre Panikfamilie, skurrile Bühnenshows, Eierlikör-Kunstwerke, Begegnungen mit Udo auf der Toilette, seine Rolle bei der ersten Aufnahme der Tatort-Melodie und seinen unermüdlichen Kampf, als Musiker immer wieder neue Wege zu gehen. Wir sprechen über seinen Einsatz für die deutsch-deutsche Verständigung, seine legendären DDR-Aktionen und darüber, wie strategisch der angeblich so spontane Panikrocker seine Karriere tatsächlich aufgebaut hat.

#UdoLindenberg

#Deutschrock

#Panikrocker

#Musikgeschichte #WusstIchNich #podcast #musik #SongsMitStory 

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„8 Mile“ – Der Film mit Eminem

 

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“The day the music died” – Doku zum Song “American pie” von Don McLean

 

“Freddy Quinn: Wie es wirklich war” – Doku

 

„Vergänglicher Ruhm – Die Monkees Story“ – Film

 

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26 Minuten
Black Betty: Vom Chain-Gang-Song zum Rock-Klassiker

Warum Ram Jam mit „Black Betty“ nur einen Hit hatten – und hinter dem Song viel mehr steckt als Bämeläm und Gitarrenpower

In dieser Folge von Wusst ich nich – Songs mit Story geht’s um einen echten Rock-Kracher: „Black Betty“ von Ram Jam. Wir nehmen uns diesmal einen Song vor, den fast alle kennen, aber kaum jemand richtig einordnen kann. Denn was nach 70er-Jahre-Rock, Gitarrenriff und One-Hit-Wonder klingt, führt in Wahrheit viel tiefer zurück – bis zu den Wurzeln des Blues, zu Chain Gangs im Süden der USA und zu einer Songgeschichte, die deutlich älter ist als die berühmte Version von Ram Jam.

Ausgangspunkt ist diesmal ausgerechnet eine alte CD von Atze Schröders Proll-Tour, auf der „Black Betty“ als „Willst ein Bamble ham?“ verballhornt wird – samt Heinz-Schenk-Blauer-Bock-Anspielung. Von dort aus graben wir uns immer tiefer durch die Musikgeschichte: zu Lead Belly, zu den ersten bekannten Aufnahmen des Songs, zu der Frage, was oder wer Black Betty eigentlich ist, und zu einer erstaunlichen Verbindung in die Welt des Bubblegum-Sounds der 70er. Dabei wird schnell klar: Die Version von Ram Jam war nicht der Anfang, sondern nur der Moment, in dem ein uralter Song plötzlich zum Rock-Hit wurde.

Außerdem geht es um die wilde Entstehung der Band Ram Jam, um Produzenten mit Gespür für eingängige Sounds, um eine fast vergessene Vorläuferband – und sogar um einen ziemlich schrägen Abstecher zu Kung Pow, einer Martial-Arts-Parodie, in der „Black Betty“ nochmal auf ganz eigene Weise auftaucht. Kurz gesagt: Diese Folge zeigt, wie aus einem alten Arbeits- und Gefängnissong ein Stück Rockgeschichte wurde.

#BlackBetty

#RamJam

#atzeschroeder

#Rockgeschichte

#Musikgeschichte #WusstIchNich #podcast #musik #SongsMitStory 

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“The day the music died” – Doku zum Song “American pie” von Don McLean

 

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29 Minuten
Wusste ich nicht. Songs mit Story

Gangnam Style: Der Song, der YouTube gesprengt hat

Wie Psy mit einem albernen Pferdetanz, K-Pop und einer Satire auf Seouls Nobelviertel zum globalen Phänomen wurde

Heute gehen wir dahin, wo Pop plötzlich Weltgeschichte schreibt: nach Südkorea. Wir nehmen uns mit „Gangnam Style“ von Psy einen Song vor, den wirklich jede und jeder kennt – aber fast niemand richtig einordnen kann. Klar, alle erinnern sich an den Pferdetanz, das ikonische Video und diesen Ohrwurm, der sich 2012 einmal quer über den Planeten gefräst hat. Aber warum wurde ausgerechnet dieser Song zum ersten echten globalen K-Pop-Hit? Und was steckt eigentlich hinter dem berühmten „Oppan Gangnam Style“?

In dieser Folge geht es um YouTube als Karriereturbo, um Katy Perry als unfreiwillige Mithelferin, um den Stadtteil Gangnam in Seoul, der hier auf ziemlich clevere Weise parodiert wird, und um die Frage, wie aus einem koreanischen Popsong plötzlich ein weltweites Kulturereignis wurde. Wir sprechen über den legendären Tanz, die Entstehung des Videos, über Flashmobs unterm Eiffelturm, über Ai Weiwei in Handschellen und über die ziemlich absurde Erkenntnis, dass ein einziger Song sogar den Tourismus in Südkorea angekurbelt hat.

Kurz gesagt: Diese Folge ist eine kleine Reise in die Frühzeit viraler Popkultur – und in die Geschichte eines Songs, der weit mehr ist als nur ein lustiger Refrain mit Pferdebewegungen. Wer dachte, „Gangnam Style“ sei einfach nur Quatsch mit Ohrwurmfaktor, wird nach dieser Folge ziemlich sicher sagen: Wusst ich nich.

#GangnamStyle

#Psy

#KPop

#WusstIchNich

#SongsMitStory

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Give It Away – Die wahre Story hinter dem Red Hot Chili Peppers Hit

„Give it away, give it away, give it away now“ – ein Song, der seit den 90ern jede Tanzfläche sprengt. Give It Away von den Red Hot Chili Peppers ist einer dieser Tracks, bei denen sofort klar ist: Wenn der läuft, geht was.

Doch hinter diesem energetischen Funk-Rock-Brett steckt eine überraschend tiefgründige Geschichte.

Der entscheidende Impuls kommt ausgerechnet von Nina Hagen. Mitte der 80er sind sie und Sänger Anthony Kiedis ein Paar. In einer scheinbar unscheinbaren Situation schenkt sie ihm eine ihrer Lieblingsjacken – mit der Haltung: Dinge wegzugeben schafft Raum für neue Energie. Genau dieses Erlebnis bleibt hängen. Für Kiedis, der aus einem Umfeld kommt, in dem es eher ums Nehmen als ums Geben geht, ist das eine echte Zäsur.

Jahre später, bei einer Jam-Session mit Flea und John Frusciante, ist plötzlich alles da: Bassriff, Groove – und die Idee. Der Refrain entsteht quasi in einem Moment. „Give it away“ wird zum musikalischen Manifest für Loslassen, Teilen und Energiefluss.

Dass der Song so klar und direkt funktioniert, liegt auch an Produzent Rick Rubin. Der legendäre, barfüßige, bärtige Minimalist greift radikal ein: weniger Effekte, weniger Schnickschnack, mehr Essenz. Er reduziert den Sound auf das, was die Band wirklich ausmacht – und formt damit den charakteristischen Stil des Albums Blood Sugar Sex Magik.

Im Text tauchen neben diesem Grundgedanken auch Referenzen auf echte Personen auf. Unter anderem wird River Phoenix erwähnt – ein Freund der Band, der später tragisch an einer Überdosis stirbt. Gleichzeitig mischen sich spirituelle, sexuelle und persönliche Ebenen wild durcheinander – typisch Chili Peppers.

Das Ergebnis: ein Song, der nach Chaos klingt, aber eine klare Idee transportiert.

Nicht nur nehmen. Auch geben.

Und genau deshalb funktioniert Give It Away bis heute – im Club, auf der Bühne und auf jeder Party.

#RedHotChiliPeppers

#GiveItAway

#SongMitStory

#Musikgeschichte

#90sMusic

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“Like a complete unknown” – Bob Dylan Biopic

 

“The day the music died” – Doku zum Song “American pie” von Don McLean

 

“Freddy Quinn: Wie es wirklich war” – Doku

 

„Vergänglicher Ruhm – Die Monkees Story“ – Film

 

„Get back“ – Beatles Doku über die Aufnahme am Album „Get back“

 

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35 Minuten
Wusste ich nicht. Songs mit Story

Scarborough Fair – Die wahre Geschichte hinter dem Song von Simon & Garfunkel

Ein Song, der sofort hängen bleibt: Scarborough Fair von Simon & Garfunkel. Ausgelöst durch ein aktuelles Video von Art Garfunkel wird klar: Diese Melodie wirkt noch immer – und das hat Gründe.

Der Ursprung liegt nicht in den 60ern, sondern im England des 16./17. Jahrhunderts. Scarborough, eine Küstenstadt in Nordengland, war damals Schauplatz eines riesigen Marktes. Genau dort ist das Lied entstanden: eine Geschichte über verlorene Liebe und scheinbar unmögliche Aufgaben, die diese Liebe zurückbringen sollen.

Die berühmte Zeile „Parsley, sage, rosemary and thyme“ ist dabei mehr als nur Klang. Sie könnte symbolisch für Liebe, Mut und Heilung stehen – oder schlicht ein früher „Werbeslogan“ für Händler auf dem Markt gewesen sein.

Musikalisch liegt die Kraft des Songs in der dorischen Tonleiter – einer mittelalterlichen Kirchentonart. Sie sorgt für diese besondere Mischung aus Melancholie und Hoffnung, die den Song so zeitlos macht.

Simon & Garfunkel gehen noch weiter: Sie verbinden das alte Volkslied mit einem zweiten Song – einem Anti-Kriegstext von Paul Simon. Zwei Ebenen laufen gleichzeitig und erzeugen genau diese emotionale Tiefe.

Und selbst die The Muppet Show greift den Song auf: Miss Piggy wird zur Marktschreierin, Scooter begleitet – ein weiterer Beweis, wie stark sich dieser Song kulturell verankert hat.

Scarborough Fair ist mehr als ein Klassiker – es ist ein Stück Musikgeschichte, das bis heute wirkt.

#ScarboroughFair

#SimonAndGarfunkel

#SongMitStory

#Musikgeschichte

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#Musikgeschichte #WusstIchNich #podcast #musik #SongsMitStory 

Ein Podcast von AudiotexTour.

 

Moderation: Christian Heinemann & Matz Kastning

 

wusstichnich@gmx.de

 

Filmliste:

 

„Girl you know it’s true” – Story Milli Vanilli

 

„8 Mile“ – Der Film mit Eminem

 

„We are the world” – Über die Entstehung des Songs

 

“Like a complete unknown” – Bob Dylan Biopic

 

“The day the music died” – Doku zum Song “American pie” von Don McLean

 

“Freddy Quinn: Wie es wirklich war” – Doku

 

„Vergänglicher Ruhm – Die Monkees Story“ – Film

 

„Get back“ – Beatles Doku über die Aufnahme am Album „Get back“

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30 Minuten
Wusst ich nich. Songs mit Story.Mah Nà Mah Nà – von der schwedischen Sauna in die Muppet Show

Diesmal wird’s absurd. Also richtig absurd.

Denn was nach Kermit, Chaos und Kinderfernsehen klingt, führt uns in Wahrheit erst mal ganz woanders hin: in einen seltsamen italienischen Kultfilm, in eine schwedische Sauna und zu einer Musiknummer, die ihren Weg über Umwege in die Sesamstraße und später in die Muppet Show gefunden hat.

Ausgelöst wurde diese Folge übrigens durch einen Hinweis aus dem Klapprad-Universum. Genauer gesagt: vom Klapprad-Verband Südpfalz, der für sein kommendes Renn-Motto offenbar nordisch unterwegs ist – und deshalb fand, dass es höchste Zeit für eine Folge über Mah Nà Mah Nà ist. Recht hatte er.

In dieser Folge klären wir:

·      warum Mah Nà Mah Nà ursprünglich gar nichts mit den Muppets zu tun hatte

·      wer Bip Bipadotta war

·      warum ein italienischer Filmkomponist plötzlich in einer schwedischen Sauna landet

·      was ein sogenannter Mondo-Film ist

·      und weshalb dieser herrlich bescheuerte Ohrwurm erst über die Sesamstraße und dann über die Muppet Show zum Welthit wurde

 

Diese Folge ist für alle, die immer dachten:

„Mah Nà Mah Nà ist halt einfach so ein Muppet-Ding.“

Tja.

Wusst ich nich.

Alle erwähnten Songs findet ihr wie immer in unserer Spotify-Playlist „Wusst ich nich – Songs mit Story“ -

Hört rein und erlebt die Story hinter dem Sound.

Link zum Video der Muppets - https://www.youtube.com/watch?v=8N_tupPBtWQ

Link zum Video der Sesamstrasse - https://www.youtube.com/watch?v=jMIK7iP-Sc8

Link zum Film - https://www.youtube.com/watch?v=BTKs0-UPguA

 

 

#muppetshow #sesamestreet #Sesamstrasse #kermit  #Musikgeschichte #WusstIchNich #podcast #musik #SongsMitStory 

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Wusst ich nich - Songs mit Story

Wusst ich nich - Songs mit Story

Was ihr schon immer über Eure Lieblingssongs wissen wolltet