Born in the GDR: Geschichte(n) aus einem verschwundenen Land Archiv
35 Episoden
1 Stunde 15 Minuten
Anja Maier wächst in Ostberlin ab Mitte der Sechziger Jahre in einem Elternhaus auf, das staats- und linientreu ist: die Mutter Professorin für Politische Ökonomie, der Vater SED-Funktionär, sogar stellvertretender Minister. Doch als in ihrer Jugend in ihrem Umfeld einige Menschen die DDR verlassen, kommen ihr Zweifel am System DDR, die sich heftig in ihrer Pubertät als Rebellion gegen das Elternhaus ausdrückt. Sie schlägt keine akademische Laufbahn wie ihre Eltern ein, sondern wird Schriftsetzerin. Anja Maier erzählt über ihre Ängste in der Wendezeit, als sie unmittelbar an der Berliner Mauer wohnte, wie sie sich nach der Wiedervereinigung eine Karriere im Journalismus -heute ist sie Chefreporterin beim Focus- erarbeitet hat und als Buchautorin erfolgreich wurde und wie sie schließlich Frieden mit ihren Eltern fand.
1 Stunde 1 Minute
Samstagnachmittag im Berliner "Strandbad Grünau", bestes Sommerwetter, gut gelaunte Menschen. In der S-Bahn treffe ich ein Paar Ende 40, die extra aus Essen angereist sind, um ihn zu sehen: Paul van Dyk, einen der weltweit erfolgreichsten DJs und Musik-Produzenten: Millionen Tonträger verkauft, unzählige Preise gewonnen, er war für den Grammy nominiert und hat Remixe für Depeche Mode, Madonna oder Justin Timberlake produziert. Paul erzählt vom Aufwachsen in Eisenhüttenstadt, seine Schulzeit in Ost-Berlin, wo er schon früh erlebte, wie perfide das SED-Regime Druck ausübt. Er kommt schließlich auf das Radar der Stasi, die Repressalien nehmen nochmal zu, nach seine Mutter und er einen Ausreiseantragaus der DDR stellen. 1989 wird schließlich die Ausreise aus der DDR genehmigt, nur acht Tage später fällt die Mauer....In der DDR noch eine Lehre zum Nachrichtentechniker begonnen, macht er nach dem Mauerfall eine Tischlerlehre und taucht in die neue Elektro-Musikszene Berlins ein. 1991 legt Paul zum ersten Mal als DJ auf, u.a. im legendären Club „Tresor“. Er macht sich schnell einen Namen, so dass er bereits Anfang der Neunziger Jahre Resident-DJ in einem New Yorker Club wird. Paul reist fortan quasi permanent um den Globus, fliegt von einem Erfolg zum nächsten – bis er 2016 bei einem schweren Bühnenunfall verunglückt, bei dem sein Leben an einem seidenen Faden hängt. Wie es ihm heute geht, was in seiner Stasiakte steht und was ihn am gängigen Blick auf den Osten nervt, darüber haben wir vor seinem Gig in Berlin gesprochen.
23 Minuten
1989 im Alter von 18 Jahren lese ich einen Aufruf zur Teilnahme an der ersten großen Miss-Wahl in Leipzig, die im Mai auf dem Leipziger Messegelände stattfinden soll. Die Vorauswahl findet im Leipziger "Haus Auensee" statt, eine Abendveranstaltung mit Publikum und großem Laufsteg von der Bühne in den Saal, dort, wo sonst meine Lieblingsbands spielen. Ich schaffe es in die Top 15 und bin für das Finale qualifiziert. Welchen Siegerpreis die Gewinnerin erwartet hat, was ich mir von der Miss-Wahl erhofft habe, ob es in Erfüllung ging und was mir mit meiner Teilnahme noch geschenkt wurde, erfahrt ihr heute. Außerdem erzähle ich, warum ich ein dreiviertel Jahr später, nun nach dem Mauerfall, mich nochmal zur Miss-Leipzig-Wahl gestellt habe, wie sehr sich der Wettbewerb 1989 in der DDR in dieser kurzen Zeit mitten in der Wendezeit 1990 verändert hat, was das mit 50 Schachteln Pralinen zu tun hat und in welchem Skandal diese Veranstaltung schließlich endete.
1 Stunde 42 Minuten
1988 ist mir Flake zum ersten Mal in der vielleicht wichtigsten Musik-Kino-Doku der DDR, in „Flüstern und Schreien“ begegnet, als Bandmitglied von Feeling B. Dort fiel er mit seinen kongenialen Dialogen mit Bandkollegen, Gitarrist Paul Landers auf, wie zum Beispiel der Erklärung, wie sie einen Song schreiben, was ich sehr lustig fand. Flake über sein Aufwachsen im Prenzlauer Berg, seine Musik-Erweckung, die Zeit bei Feeling B., warum sie in der Musik-Kino-Doku „Flüstern und Schreien“ nur durch Zufall als Ersatz dabei waren, wie dick seine Stasi-Akte ist, warum ihm der Weg, Chirurg zu werden, versperrt blieb. Weiterhin sprechen wir darüber, wie er die letzte Monate der DDR erlebt hat, wie er vom Tod des Feeling B.-Sängers Aljosha Rompe überrascht wurde und was er ihm zu verdanken hat, wie Flake heute auf die DDR blickt und wo er die Ungleichheit von Ost und West heute noch ungerecht findet.
1 Stunde 24 Minuten
Gerade war ich bei ihm zum Konzert, bei den "Balladen aus dem Land vor unserer Zeit"- es war ein fantastischer Abend und der Erfolg ist verdient. Dirk Zöllner stand schon lange auf meiner Gästeliste, das Konzert hat die Einladung beschleunigt. Er war und ist seit Mitte der 80er Jahre der charismatische Frontmann u.a. der Bands Chicoree und Die Zöllner. Wir sprechen darüber, wie ihn das Aufwachsen in der Nähe der in Berlin-Karlshort stationierten Sowjetarmee prägte, warum er eine Ausbildung zum Betonwerker absolvierte und bester Lehrling wurde, was er in der NVA-Zeit erlebte und wie es für ihn war, dass wir in der vielleicht wichtigsten DDR-Musik-Doku „Flüstern und Schreien“ die Trennung seiner Band Chicoree mitverfolgen konnten. Weiterhin erzählt Dirk, wie Stasi-Leute im Umfeld der Band auftauchten, was er mit der Trockenhaube von James Browns Frisur bei dessen DDR-Konzert 1988 zu tun hatte und warum seine Band Die Zöllner nach dem Mauerfall durchstartete.
20 Minuten
In meiner Folge vom 9. November, die noch hörbar ist, habe ich euch mit nach Leipzig, in die Tagesbar „Boulevard Club“ mitgenommen, meine erste Arbeitsstelle nach meiner Ausbildung. Dieser Schauplatz spielt auch in der heutigen Folge eine Rolle, wenn auch einige Jahre früher. Denn hier war der Umschlagplatz für westdeutsche Messegäste während der internationalen Leipziger Messe, die zu DDR-Zeiten zweimal im Jahr, im Frühjahr und im Herbst stattfand. Auch wir hatten ab Mitte der 80er Jahre zweimal im Jahr Messegäste aus der BRD zu Gast zu Hause. Was ich mit ihnen als Kind und Teenager erlebt habe und was das mit dem sogenannten PA-Schulunterricht zu tun hat, erzähle ich hier.. Viel Spaß beim Hören.
1 Stunde 30 Minuten
Anfang der Neunziger Jahre erinnere ich mich, war Ihr Gesicht in ganz Leipzig plakatiert: Peggy Patzschke war die Stimme der Morningshow und der Star im mdr Radio. Als wir uns neulich via Instagram gefunden haben, stellten wir allerlei Gemeinsamkeiten fest: Im selben Jahr geboren, 1987 eine Ausbildung in der Hotellerie begonnen und schließlich beruflich in den Medien Fuß gefasst. Und auch viele Unterschiede: Erste Bühnenauftritte hat Peggy Patzschke bereits im Alter von neun Jahren mit dem Rundfunk-Kinderchor-Leipzig auch als Begleitung von DDR-Künstlern wie bei der Aufnahme von Herbert Roths Rennsteiglied und Gerd Christian oder Stars aus dem Westen wie Costa Cordalis im DDR-Fernsehen. Noch vor dem Mauerfall bricht sie die Hotelausbildung ab, um ihren Traum zu verwirklichen, Radio zu machen. Später moderiert sie dann im mdr- Fernsehen und schreibt Bücher. Für ihrem Roman „Bis ans Meer“, der im Februar 2025 erscheint, ist sie tief in ihre Familiengeschichte eingetaucht, ergründet das dunkle Geheimnis ihrer Großmutter und stellt die Frage: Was darf uns die Liebe abverlangen?
1 Stunde 22 Minuten
1997 kam man auf MTV und VIVA an ihnen nicht vorbei: Jana Groß mit ihrer Band „Bell Book and Candle“ eroberten die deutschen und internationalen Charts mit ihrem Hit „Rescue me“. 32 Wochen hielt sich der Welthit hierzulande in den Charts, in Deutschland und Österreich erlangte die Single Platinstatus, in Schweden und Spanien gab es Gold. Bei genauerer Betrachtung der Band-Mitglieder erkannte man aber schnell bekannte Gesichter: Die „Puhdys“-Söhne Andy Birr, Sohn von Dieter „Maschine“ Birr am Schlagzeug sowie Hendrik Röder am Bass, Sohn von Peter Meyer, die mit ihrer Teenie-Band „Rosalili“ einen Raketenstart Ende der 80 er in der DDR hinlegten, bis nach dem Mauerfall abrupt Schluss war. Mit Sängerin und Songwriterin Jana spreche ich darüber, wie es war, in der Plattenbausiedlung von Berlin-Lichtenberg aufgewachsen zu sein, warum ihr das Abitur verwehrt wurde, warum ihre Eltern wegen ihr fast einen Ausreisantrag gestellt hätten, wer ihr Talent entdeckte, warum die ostdeutsche Herkunft, ihre Partnerschaft innerhalb der Band und der gemeinsame Sohn in der Biographie von „Bell Book and Candle“ zunächst nicht auftauchten, was ihr Lustkauf nach dem Megahit „Rescue me“ war und was das Geheimnis der Freundschaft der Bandmitglieder nach 30 gemeinsamen Jahren ist.
19 Minuten
Dieser Podcast ist ein Ausschnitt aus meinen Aufzeichnungen, die ich für ein autobiografisches Buch niedergeschrieben habe. 1989 bin ich 18 Jahre alt, als die friedliche Revolution in meiner Heimatstadt Leipzig passiert. Während der Zeit als die Mauer fällt, arbeite ich als Kellnerin in einer schicken Tagesbar. Wichtiger als auf der Berliner Mauer zu tanzen, ist mir in den Tagen nach der Öffnung der Grenzen zunächst was anderes. Dennoch lande ich schneller in Westberlin als gedacht. Und plötzlich sind in der Tagesbar viele neue Gäste aus dem Westen, die es zu studieren gilt. Viel Spaß beim Hören.
1 Stunde 32 Minuten
1969 schreibt Edda Schönherz DDR-Fernsehen-Geschichte. Sie darf als Ansagerin das Farbfernsehen der DDR eröffnen: der Jackpot für die 25 jährige einstige gelernte Großhandelskauffrau für Bekleidungstextilien? Sie bekommt schnell Zweifel am DDR-System, als TV-Kollegen von einem Tag auf den anderen verschwinden. In einem Urlaub 1974 in Ungarn erkundigt sie sich mit ihren beiden Kindern in der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland nach Möglichkeiten zur Ausreise aus der DDR und wird von da an von der Stasi verfolgt. Nach ihrer Rückkehr in die DDR wird sie bei Nacht und Nebel verhaftet, kommt in die berüchtigte Untersuchungshaft nach Berlin- Hohenschönhausen, ohne zu wissen, wo sie sie sich befindet. Edda Schönherz muss einen absurden Prozess über sich ergehen lassen, wird zu drei Jahren Haft verurteilt und muss bis zum letzten Tag im gefürchteten Frauengefängnis Hoheneck absitzen, ohne Kontakt zu ihren Kindern. 1979 darf die 35 jährige endlich die DDR verlassen und moderiert 1980 zum ersten Mal im Bayerischen Fernsehen - ein triumphaler Moment, den die Stasi gern verhindert hätte. Heute klärt Edda Schönherz, die dieses Jahr ihren 80. Geburtstag gefeiert hat, mit Führungen im Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen über den Unrechtsstaat DDR und die Gräueltaten der Stasi auf. Eine beeindruckend mutige und starke Frau, die offen über ihr Martyrium in der Stasi-Haft spricht, die sich nicht brechen lassen hat und heute aufklärt, damit nie wieder eine Diktatur hierzulande entsteht.
1 Stunde 22 Minuten
Ingmar Stadelmann hatte ich gar nicht so richtig als „Born in the GDR“ auf dem Schirm, da ging es mir wie Ilka Bessin ("Cindy aus Marzahn"), die ihn das in seiner Talk-Reihe auf YouTube "Ich hab da mal ne Frage" gefragt hat. In diesem Format thematisiert Ingmar auch seine Ostbiographie und die ist spannend: Geboren 1980 in der DDR, in Salzwedel, im damaligen Bezirk Magdeburg, jetzt Sachsen-Anhalt aufgewachsen und heute einer der gefragtesten Comedians Deutschlands. Mein heutiger Gast ist Ingmar Stadelmann. Was ist ein Klischee-Ossi, welche Erfahrungen hat er als Jungpionier hingenommen und erst später hinterfragt, was die zugewanderten Lehrer aus dem Westen von seinen früheren Ostlehrern unterschied, warum die Stasi öfter im Wartburg vor der Haustür wartete, an welchem Punkt seiner Karriere seine ostdeutschen Wurzeln ins Spiel kam, wo die deutsch-deutsche Einheit noch nicht vollzogen ist und warum Wolfgang Lippert cooler ist, als sein Image zu Wetten dass-Zeiten.
1 Stunde 10 Minuten
Abini saß im Café neben meinem Fitnessstudio. Sie wurde mir schon von verschieden Seiten für meinen Podcast empfohlen und da war sie einfach vor mir und ich dachte: das ist ein Zeichen. Also hin, uns gleich sympathisch gefunden und Kontakte ausgetauscht. Und hier ist sie nun zu Gast in meinem Podcast. Im Buch-Bestseller „Schokoladenkind“ hatte Abini schon vor zwanzig Jahren ihre Kindheit und Jugend in der DDR aufgeschrieben. Und bunter hätte ihr Aufwachsen kaum sein können, mit ihrer jüdischen Mutter und ihrem nigerianischen Vater. Sie ließ sich zur Friseurin ausbilden, war Model, Tänzerin und Muse. Zweimal war sie kurzzeitig in Untersuchungshaft, sie kam in die Fänge der Stasi. Nach dem Mauerfall wurde die Berlinerin Journalistin: Ein Quereinstieg in etwas ganz Neues- die neue Freiheit machte es möglich. Ein Weg, den viele aus der ehemaligen DDR, unserer Generation gingen. Ein spannender Sonntagnachmittag im Studio und danach mussten wir noch weiter quatschen.
57 Minuten
Meinem heutigen Gast bin ich erstmals 1988 auf einer der legendären Faschingsfeiern der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig begegnet. Seit Anfang der 80er schlug sich Judy Lybke in der DDR, in Leipzig, als Nacktmodel für Maler durch, das Schauspielstudium blieb ihm verwehrt und er brauchte einen Job, um nicht als "asozial" zu gelten, was in der DDR strafbar war. Es gab es einfach nicht, dass man keine geregelte Arbeit hatte. Beim Nacktmodell- Stehen lernte er die jungen Kunststudenten kennen und wurde schließlich ihr Galerist. Nach dem Mauerfall machte er, auch dank seiner schillernden Persönlichkeit, diese jungen Maler als „Neue Leipziger Schule“ weltberühmt und den Maler Neo Rauch zum Megastar der Kunstwelt. Warum Lybke in der DDR als "asozial" galt, wie die Stasi ihn ins Visier nahm und warum seine Stasiakten bis heute teilweise unter Verschluss sind, wie der BND 1990 bei einer Ausstellung auf ihn aufmerksam wurde und dies riesen Presserummel auslöste, wie es schließlich zum internationen Durchbruch u.a. mit Neo Rauch in der Kunstwelt kam und wie man es schafft, das die Neue Leipziger Schule gefragt ist denn je, darüber sprechen wir in seiner Galerie in Berlin "Eigen+Art".
1 Stunde 28 Minuten
Kati Hart kenne ich seit meiner Kindheit. Mein Vater hat bei Kati und Jürgen Hart Fliesenlegearbeiten gemacht. Das Ehepaar Hart gehörte zur Kerngruppe des Ensembles "academixer" in Leipzig, das in die gesamte DDR strahlte. Es war ein absolutes Highlight, wenn man für eine Vorstellung Karten ergattern konnte. Dort hörte man Sachen, die man in der DDR lieber nur hinter vorgehaltener Hand sagte oder nur im Privaten aussprechen konnte. Kabarett hatte eine Ventilfunktion und die Kabarettisten hatten einen Bezug zum "Werktätigen" und ihrem Alltag, was auf der Bühne schauspielerisch satirisch umgesetzt wurde. Kati Hart war eine der Frauen, aber war es auf der Kabarettbühne deshalb gleichberechtigt? Weiter sprechen wir darüber, inwieweit der mega Hit „Sing mei Sachse sing“ Fluch und Segen gleichzeitig war, wo die Grenzen des Sagbaren in der DDR waren und welche Berührung es mit der Stasi gab, welche Erinnerungen sie an die Gastauftritte der BRD-Kollegen Dieter Hildebrandt und Gerhard Polt bei den academixern hat und wie sie das künstlerische Erbe ihres Mannes Jürgen Hart bewahrt.
56 Minuten
Anfang der Neunziger eroberte Anna R. mit Rosenstolz Berlins Kleinkunstbühnen. Sie erspielten sich nach und nach ihr Publikum, entwickelten sich vom Geheimtipp zur Kultband aus Berlin, bis sie und Duo-Partner Peter Plate Nummer 1 Hits hatten und Deutschlands größte Hallen füllten. Nach Rosenstolz, ihrer Band Gleis 8 und Ausflügen zu Silly, ist AnNa R. nun mit ihrem Debütalbum König:in auf Tour. Anna wurde als Anna Rosenbaum in Ostberlin geboren und ist in Friedrichshain aufgewachsen, wo sie heute noch lebt. Warum Chorsingen nur ein Hobby von einigen in ihrer Kindheit war, warum sie zunächst eine Lehre zur Chemielaborantin gemacht hat und warum sie nicht in diesem Beruf bleiben konnte, welche Musik aus dem Osten sie geprägt hat und welche Gerüche sie mit ihrer Kindheit in der DDR verbindet, hat sie mir erzählt.
Born in the GDR: Geschichte(n) aus einem verschwundenen Land
Geboren in der DDR- Geschichten aus dem verschwundenen Land