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Framing – Film im Kontext Archiv

186 Episoden
19 Minuten
Zwei Regisseure, die Cannes groß gemacht hat und die Cannes groß machen: Jia Zhangke zeigt 2018 ein neues Epos um eine Gangsterbraut und Jean-Luc Godard zerstört mit Wucht Filmbilder. Eindrücke und Entschlüsselungsversuche.
21 Minuten
Zerrissen zwischen Ost und West, zwischen Polen und Paris - und zwischen Paris und der Bretagne. Wir diskutieren über den engen Cold War von Pawel Pawlikowski und den breiten Sorry Angel von Christophe Honoré. 
18 Minuten
Wenn ein russischer Regisseur unter Hausarrest das Triviale gegen das Politische verteidigt - und zwei Kolumbianer Drogenkämpfe elliptisch entzaubern. Kurze Eindrücke von Summer und Birds of Passage.
17 Minuten
Ein empfindsamer Blick ins Gesicht eines Leprakranken und ein satirisch-böser ins Krisengebiet Ostukraine. Wir sprechen über Yomeddine von A.B. Shawky und Donbass von Sergei Loznitsa.
17 Minuten
Verlässt sich Asghar Farhadi in Everybody Knows zu sehr auf schöne Gesichter in der spanischen Provinz? Wir diskutieren über den Cannes-Eröffnungsfilm. 
30 Minuten
Welche Perspektiven für das Kino eröffnen die diesjährigen Berlinale-Preise – und welche schließen sie aus? Außerdem: Wie sich dieses Jahr im Dickicht der Festivalsektionen und Nebenschienen doch ein paar schöne Ausblicke ergaben.
19 Minuten
Ein Gabelstaplertanz zum Donauwalzer, Gustav Mahler in der Eiswüste von Jakutien und wummernde Elektropop-Klänge im katholischen Kernland. Wir besprechen In den Gängen von Thomas Stuber, Ága von Milko Lazarov und Mug von Małgorzata Szumowska.
24 Minuten
Museo von Alonso Ruizpalacios wühlt sich durch aztekische Kleinodien, Yocho (Homecoming) von Kiyoshi Kurosawa sammelt sich den Menschen Konzept für Konzept zusammen – und Whatever Happens Next von Julian Pörksen gurkt befreit durch die Nebenschauplätze des Kinos.
26 Minuten
Ist Philip Grönings Mein Bruder heißt Robert und ist ein Idiot ein rauschhaftes Spiel mit der Erfahrung von Zeit – oder nur eine elitäre Landpartie für Eingeweihte? Außerdem: Wie gekonnt schüttelt Steven Soderbergh in Unsane einen Stalking-Thriller aus dem Ärmel? Und könnte Daniel Brühl je ein kompetenter Terrorist sein (7 Tage in Entebbe)?
27 Minuten
Gibt Gus van Sant in Don’t Worry, He Won’t Get Far on Foot dem Pathos die richtige Lautstärke? Und hat Guy Maddins The Green Fog ausreichend Hang zum camp? Außerdem: Auf der Suche nach Epiphanien in Lav Diaz’ In Zeiten des Teufels.
21 Minuten
Wieder wird auf Utøya geschossen: Erik Poppe dreht ein grässliches Reenactment-Spektakel über die Opfer der Anschläge in Norwegen. Außerdem: Romy Schneider lernt man immer noch am besten in ihren eigenen Filmen kennen (3 Tage in Quiberon von Emily Atef).
24 Minuten
Grandios oder nur sehr gut - Christian Petzolds Transit spaltet in zwei Lager. Außerdem: Isabelle Huppert bekommt in Eva eine Rolle auf den Leib geschrieben.
18 Minuten
Empowerment oder girl with a gun – ist Damsel von den Zellner-Brüdern ein feministischer Film? Außerdem: Ist The Heiresses mehr als klassisches Festivalkino?
23 Minuten
Ein erster Blick auf Wes Andersons Isle of Dogs, den Eröffnungsfilm der Berlinale 2018. Außerdem: Vorfreuden und Nachfreuden.
1 Stunde 2 Minuten
Über eine Rap-Performance, neue Kinosäle, eine kleinere Krise des Programms und Höhepunkte des Locarno Festivals. Mit Besprechungen der neuen Filme von Serge Bozon, Wang Bing, Travis Wilkerson und Blake Williams.