Framing – Film im Kontext Archiv
186 Episoden
1 Stunde 5 Minuten
Deutsches Kino in Thailand, Kosovo und Bulgarien: Wir haben die komplette FRAMING-Redaktion versammelt, um über drei aktuelle deutsche Filme zu sprechen, von denen keiner in Deutschland gedreht wurde: Roderick Warichs Funeral Casino Blues, Visar Morinas Von Scham und Geld und Valeska Grisebachs Das geträumte Abenteuer. Wir fragen uns, was diese Filme gemeinsam haben und was sie unterscheidet, und wie sich das Interesse der Filmemacher*innen an bestimmten Orten in ihre Bilder übersetzt. Auch was die Entgrenzung dieser Filme mit dem 'Deutschen Kino' macht – und ob das überhaupt eine sinnvolle Kategorie ist, um über Filme zu sprechen – diskutiert Hannah Pilarczyk mit Till Kadritzke, Anne Küper und Luca Schepers.
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Und so geht es durch die Folge:
(00:00:00) Begrüßung und Auftaktdiskussion
(00:10:19) Funeral Casino Blues
(00:26:36) Von Scham und Geld
(00:39:02) FRAMING-Hinweise
(00:40:10) Das geträumte Abenteuer
(00:55:41) Weitere Tendenzen im deutschen Kino
(00:59:48) Letzte Hinweise
Material zur Folge
Statement des Berlin Asia Film Networks zu Funeral Casino Blues
Letzte Hinweise
Ece Temelkuran: Nation of Strangers
Simon Strick: Faschisierung. Fluchtlinie des Digitalen
Point Break (1991, Kathryn Bigelow)
Jehona Kicaj: ë
Foxy Brown: Broken Silence
Rezept: Lemony-Hummus-Pasta (NY Times)
Der Schweinestall (1969, Pier Paolo Pasolini)
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Lest Hannah Pilarczyk beim Spiegel
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Folgt Anne Küper auf Facebook, Bluesky und Instagram
Lest Luca Schepers bei FRAMING
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(00:10:19) Funeral Casino Blues
(00:26:36) Von Scham und Geld
(00:39:02) FRAMING-Hinweise
(00:40:10) Das geträumte Abenteuer
(00:55:41) Weitere Tendenzen im deutschen Kino
(00:59:48) Letzte Hinweise
Material zur Folge
Statement des Berlin Asia Film Networks zu Funeral Casino Blues
Letzte Hinweise
Ece Temelkuran: Nation of Strangers
Simon Strick: Faschisierung. Fluchtlinie des Digitalen
Point Break (1991, Kathryn Bigelow)
Jehona Kicaj: ë
Foxy Brown: Broken Silence
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46 Minuten
FRAMING meldet sich vom Filmfest Hamburg und blickt voraus auf den kommenden Herbst und Winter im Kino. Till Kadritzke und Hannah Pilarczyk haben das Festival genutzt, um für euch sechs heiß erwartete Kino-Starts der nächsten Wochen und Monate zu sehen. Im Podcast basteln wir daraus das große FRAMING-Anticipation-Ranking. Vom Regiedebüt von Schauspieler Jordan Firstman Club Kid zu Possible Love, dem neuen Film von Lee Chang-Dong (Burning), von Martin McDonaghs Venedig-Beitrag Wild Horse Nine zum Historienepos La Bola Negra der spanischen Javis, vom ersten Langfilm der Kamerafrau Marine Atlan La Gradiva zu Cristian Munguis Cannes-Gewinnerfilm Fjord: Welcher dieser Filme landet auf der Vorfreude-Eins? Und welcher lässt sich vielleicht auch getrost auslassen? Zum Schluss empfehlen wir noch drei Filme, die vielleicht nicht so schnell das Licht der Leinwand jenseits von Festivals erblicken werden.
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Und so geht es durch die Folge: (Reihenfolge entspricht nicht unserem Ranking)(00:00:00) Begrüßung und Erklärung des Rankings(00:02:30) La Gradiva(00:06:44) Fjord(00:10:37) Club Kid(00:16:55) La Bola Negra(00:25:02) Framing-Hinweise(00:26:13) Wild Horse Nine(00:31:59) Possible Love(00:38:13) Ranking-Diskussion und Ergebnis(00:41:46) Weitere Highlights vom Filmfest Hamburg
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44 Minuten
Zwei sehr unterschiedliche Filme, die aktuell im Kino laufen, beschäftigen sich mit Pädokriminalität und männlicher Täterschaft: In Marie Kreutzers Gentle Monster muss eine Frau miterleben, wie ihr Mann – und der Vater ihres 9-jährigen Sohnes – wegen Besitz und Verbreitung von Kinderpornografie verhaftet wird. Lance Oppenheims Primetime mit Robert Pattinson spielt im Umfeld des Reality-TV-Formats To Catch a Predator, das zwischen 2004 und 2007 Männer überführt hat, die über das Internet den Kontakt zu Teenagern gesucht haben. Doch was genau interessiert diese Filme eigentlich an ihren Sujets? Das bespricht Till Kadritzke mit Hannah Pilarczyk und Valerie Dirk vom österreichischen Standard.
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Und so geht es durch die Folge:
(00:00:00) Begrüßung und Einleitung zu Marie Kreutzer
(00:08:25) Gentle Monster Teil 1
(00:19:25) Framing-Hinweise
(00:20:34) Gentle Monster Teil 2
(00:28:28) Primetime
(00:41:44) Letzte Hinweise
Wo die Filme sehen?
Gentle Monster läuft seit dem 17. September, Primetime seit dem 24. September 2026 in den deutschen Kinos.
Material zur Folge
Hannah Pilarczyk über Gentle Monster (Spiegel)
Valerie Dirk über Gentle Monster (Standard)
Interview mit Marie Kreutzer: "Das ist noch hundert Jahre nicht auserzählt" (taz)
Valerie Dirk: "Betroffene dementieren einen von Regisseurin Kreutzer erwähnten MeToo-Fall" (Standard vom 22. Juni 2023)
Valerie Dirk über Primetime (Standard)
Letzte Hinweise
Monika Dommann: "Mikrodosierte Utopien" (Cargo)
Locarno-Retrospektive "Red & Black – Hollywood Left and the Blacklist"
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(00:00:00) Begrüßung und Einleitung zu Marie Kreutzer
(00:08:25) Gentle Monster Teil 1
(00:19:25) Framing-Hinweise
(00:20:34) Gentle Monster Teil 2
(00:28:28) Primetime
(00:41:44) Letzte Hinweise
Wo die Filme sehen?
Gentle Monster läuft seit dem 17. September, Primetime seit dem 24. September 2026 in den deutschen Kinos.
Material zur Folge
Hannah Pilarczyk über Gentle Monster (Spiegel)
Valerie Dirk über Gentle Monster (Standard)
Interview mit Marie Kreutzer: "Das ist noch hundert Jahre nicht auserzählt" (taz)
Valerie Dirk: "Betroffene dementieren einen von Regisseurin Kreutzer erwähnten MeToo-Fall" (Standard vom 22. Juni 2023)
Valerie Dirk über Primetime (Standard)
Letzte Hinweise
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Locarno-Retrospektive "Red & Black – Hollywood Left and the Blacklist"
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46 Minuten
Deutsche Geschichte! Deutsche Filmstars! Oscar-Buzz! Meisterwerk! Pawel Pawlikowskis neuer Film Vaterland produziert seit seiner Premiere im Mai in Cannes viel Aufsehen und Begeisterung. Sandra Hüller und Hanns Zischler spielen darin Erika und Thomas Mann, die 1949 zum ersten Mal nach Jahren im Exil nach Deutschland zurückkehren – oder besser gesagt: in zwei Deutschlands, die auf sehr unterschiedliche Weisen versuchen, die Verbrechen der Nazis und ihrer Unterstützer hinter sich zu lassen. An den Kinokassen ist Vaterland, der am 3. September gestartet ist, bereits ein Hit – und bei der neuesten FRAMING-Runde? Mit dem Buchautor Jan Jekal und den Filmkritikern Andreas Busche und Matthias Dell diskutiert Hannah Pilarczyk, welchen Blick der Pole Pawlikowski auf die deutsch-deutsche Geschichte wirft, wo er sich erzählerische Freiheiten herausnimmt und wo er Konventionen des Edel-Arthouse-Kinos bedient. Außerdem spürt die Runde der Frage nach: Wie geht es uns mit Peak-Sandra Hüller?
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Und so geht es durch die Folge:
(00:00:00) Begrüßung und Einführung
(00:03:50) Vorgehensweise des Films
(00:07:44) Umgang mit der Vorgeschichte der Familie Mann
(00:14:50) Internationale oder deutsche Perspektive?
(00:18:40) Figuren, Stargesichter, Sandra Hüller
(00:20:28) Ist der Film interessant?
(00:24:45) Thomas Mann zwischen den Staaten
(00:26:29) Framing-Hinweise
(00:27:40) Andere Künstlerfiguren im Film (00:34:04) Wer hätte den Stoff auch bearbeiten können? (00:36:46) Tod, Musik & die feiste BRD (00:39:55) Das Ende des Films (00:40:40) Letzte Hinweise
Wo den Film sehen?
Vaterland läuft seit dem 3. September 2026 in den deutschen Kinos. Eine Übersicht über Screenings in eurer Nähe findet ihr hier.
Material zur Folge
Jan Jekal: Paranoia in Hollywood. Wie die USA exilierte Künstler erst retteten und dann verfolgten 1941–1953
Letzte Hinweise
Jenny Erpenbeck: Aller Tage Abend
Das GEGENkino-Festival in Leipzig (10. bis 20. September 2026)
Valeria Gordeev: Die Zikade entschlüpft ihrer goldglänzenden Hülle
My Summer of Love (Pawel Pawlikowski)
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Lest Matthias Dell bei ZEIT Online & hört ihn im Deutschlandfunk Kultur
Folgt Jan Jekal bei Instagram und hört seinen Podcast “Rolling Stone Weekly”
Lest Andreas Busche beim Tagesspiegel
Lest Hannah Pilarczyk beim Spiegel
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(00:03:50) Vorgehensweise des Films
(00:07:44) Umgang mit der Vorgeschichte der Familie Mann
(00:14:50) Internationale oder deutsche Perspektive?
(00:18:40) Figuren, Stargesichter, Sandra Hüller
(00:20:28) Ist der Film interessant?
(00:24:45) Thomas Mann zwischen den Staaten
(00:26:29) Framing-Hinweise
(00:27:40) Andere Künstlerfiguren im Film (00:34:04) Wer hätte den Stoff auch bearbeiten können? (00:36:46) Tod, Musik & die feiste BRD (00:39:55) Das Ende des Films (00:40:40) Letzte Hinweise
Wo den Film sehen?
Vaterland läuft seit dem 3. September 2026 in den deutschen Kinos. Eine Übersicht über Screenings in eurer Nähe findet ihr hier.
Material zur Folge
Jan Jekal: Paranoia in Hollywood. Wie die USA exilierte Künstler erst retteten und dann verfolgten 1941–1953
Letzte Hinweise
Jenny Erpenbeck: Aller Tage Abend
Das GEGENkino-Festival in Leipzig (10. bis 20. September 2026)
Valeria Gordeev: Die Zikade entschlüpft ihrer goldglänzenden Hülle
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41 Minuten
Für manche ist dieser Film das eigentliche Highlight des Kino-Sommers: Jane Schoenbruns Teenage Sex and Death at Camp Miasma imaginiert ein fiktives 1980er-Slasher-Franchise und begleitet die junge Regisseurin Kris, wie sie das Final Girl des ersten Films für ihren Reboot der Reihe gewinnen will. Die lebt inzwischen auf dem verlassenen Filmset und lädt Kris ein, über Nacht zu bleiben. Wir diskutieren, was Schoenbrun mit dieser Konstellation alles anfängt, was das mit der Geschichte von Queerness im Horrorfilm zu tun hat und wie sich Camp Miasma nach We’re All Going to the World’s Fair und I Saw the TV Glow in Schoenbruns Werk einsortiert. Dafür begrüßt Till Kadritzke gleich zwei FRAMING-Debütantinnen: die freie Filmjournalistin Maxi Braun sowie Kuratorin und Übersetzerin Eli Lewy vom Final Girls Berlin Film Festival.
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Und so geht es durch die Folge:
(00:00:00) Begrüßung und kurzer Bericht vom Dyke! Fest
(00:03:29) Erste Begegnungen mit Jane Schoenbrun
(00:07:01) Fiktive Slasher und Final Girls
(00:11:38) Geist und Körper, Kris und Billy
(00:19:49) Framing-Hinweise
(00:21:05) Little Death und die transphobe Slasher-Tradition
(00:29:18) Jane Schoenbrun und die Filmindustrie
(00:35:36) Alle ins Kino!
(00:37:11) Letzte Hinweise
Wo die Filme sehen?
Teenage Sex and Death at Camp Miasma läuft seit dem 20. August 2026 in den deutschen Kinos. Eine Übersicht über Screenings in eurer Nähe findet ihr bei MUBI.
I Saw the TV Glow ist als Leih- oder Kauftitel bei Amazon Prime und YouTube verfügbar.
We're All Going to the World's Fair ist kostenlos bei MUBI zu sehen.
Material zur Folge
Carol Clover: Men, Women and Chainsaws: Gender in the Modern Horror Film
Alison Willmore: "The Dawn of Jane Schoenbrun" (Vulture)
Interview mit Jane Schoenbrun (taz)
Letzte Hinweise
Office Killer (Cindy Sherman, 1997)
Hellbender (Zelda Adams, 2022) bei Amazon Prime
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Besucht Maxi Braun auf ihrer Webseite und lest ihre Texte bei epd Film und anderen Medien
Besucht Eli Lewy auf ihrer Webseite, folgt ihrem Podcast Somebody's Watching
Folgt dem Final Girls Berlin Film Festival auf Instagram
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(00:03:29) Erste Begegnungen mit Jane Schoenbrun
(00:07:01) Fiktive Slasher und Final Girls
(00:11:38) Geist und Körper, Kris und Billy
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(00:21:05) Little Death und die transphobe Slasher-Tradition
(00:29:18) Jane Schoenbrun und die Filmindustrie
(00:35:36) Alle ins Kino!
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Teenage Sex and Death at Camp Miasma läuft seit dem 20. August 2026 in den deutschen Kinos. Eine Übersicht über Screenings in eurer Nähe findet ihr bei MUBI.
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Alison Willmore: "The Dawn of Jane Schoenbrun" (Vulture)
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42 Minuten
Nach Julian Radlmaier im letzten Herbst begrüßen wir bei FRAMING zum zweiten Mal einen Gast, der selbst Filme macht: Hannah Pilarczyk und Till Kadritzke haben Sandra Wollner getroffen, deren neuer Film Everytime in Cannes für Furore gesorgt hat und seit dem 6. August 2026 in den deutschen Kinos läuft. Mit der Regisseurin und Drehbuchautorin sprechen wir über die Beziehungen zwischen ihren Filmen, die Zusammenarbeit im Team und den Austausch mit weiteren Regisseur*innen ebenso wie über den Wollnerschen Erzählkosmos, in dem das Erinnern und das Festhalten am Vergänglichen eine zentrale Rolle spielen. Außerdem verrät uns die Filmemacherin einige Details zu zwei sehr besonderen Szenen aus Everytime.
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(00:00:00) Vorrede und Begrüßung
(00:01:20) Die Barricades-Clique
(00:04:11) Ein Film für Cannes?
(00:07:30) Everytime und der Sprung in die Gegenwart
(00:15:17) Perspektiven und Zeitlichkeit im Wollner-Kosmos
(00:20:23) Spoiler-Warnung und Framing-Hinweise
(00:21:45) Close Reading einer Szene
(00:25:22) Ein neuer Kameramann und filmische Einflüsse
(00:28:52) Erinnerung im Wandel der Technologien
(00:31:08) Die Sonne in Wort und Bild
(00:35:39) Kindliche Blicke
(00:39:10) Letzte Hinweise
Wo die Filme sehen?
Everytime läuft seit dem 6. August 2026 in den deutschen Kinos. Eine Übersicht über die Kinos findet ihr hier.
Das unmögliche Bild und The Trouble with Being Born sind jeweils auf DVD erhältlich.
Letzte Hinweise
Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen
Widow’s Bay bei Apple TV
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(00:01:20) Die Barricades-Clique
(00:04:11) Ein Film für Cannes?
(00:07:30) Everytime und der Sprung in die Gegenwart
(00:15:17) Perspektiven und Zeitlichkeit im Wollner-Kosmos
(00:20:23) Spoiler-Warnung und Framing-Hinweise
(00:21:45) Close Reading einer Szene
(00:25:22) Ein neuer Kameramann und filmische Einflüsse
(00:28:52) Erinnerung im Wandel der Technologien
(00:31:08) Die Sonne in Wort und Bild
(00:35:39) Kindliche Blicke
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Everytime läuft seit dem 6. August 2026 in den deutschen Kinos. Eine Übersicht über die Kinos findet ihr hier.
Das unmögliche Bild und The Trouble with Being Born sind jeweils auf DVD erhältlich.
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Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen
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52 Minuten
Framing and it's completely different but also still Framing!
In dieser FRAMING-Folge gehen wir mal nicht von einem aktuellen Filmstart aus, sondern von einem Album. Auf dem Cover von Music, Fashion, Film von Charli XCX sind John Cale, Marc Jacobs und Martin Scorsese zu sehen, und auf dem letzten Track hat David Cronenberg einen denkwürdigen Auftritt. Das nehmen wir zum Anlass, um über die zunehmende Verzahnung von Musik, Mode und Film zu vermarktbaren Packages zu sprechen. Ist alles nur noch im Gesamtpaket zu haben? Dabei geht es um die Konzertfilm-Mockumentary The Moment ebenso wie um die Krisenkomödie The Devil Wears Prada 2, um Creator Economy, Taylor Swifts Regiedebüt und das Dystopische an dem jüngst von A24 gegründeten Musiklabel.
Zu Gast bei Hannah Pilarczyk sind die Musikjournalistin Aida Baghernejad (Musikexpress, Deutschlandfunk Kultur), die Kulturwissenschaftlerin und Popkultur-Podcasterin Vera Klocke (Fashion the Gaze) und Kritikerin, Kulturwissenschaftlerin und FRAMING-Redakteurin Anne Küper.
Der Framing-Newsletter: Seit August 2026 gibt es Framing als eigene Plattform bei Steady. Alle zwei Wochen verschicken wir einen Newsletter, der euch mit Empfehlungen, Hinweisen und Texten versorgt. Abonniert den Newsletter hier!
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Und so geht es durch die Folge:
(00:00:00) Einleitung und Begrüßung
(00:04:43) Charli XCX als Pop- und Filmstar
(00:15:06) Music, Fashion, Film in der Krise
(00:23:30) Die Suche nach Echtheit in der Creator Economy
(00:29:57) Wo bleibt die Kritik?
(00:37:20) Prestige-Pakete mit Popstar-Arthouse, A24-Musik und Actor-Fashion
(00:45:06) Anderer Blick statt Ausblick
(00:46:44) Letzte Hinweise
(00:50:30) Framing-Housekeeping
Material zur Folge
Lindsay Soladz: “Charli XCX Makes a Quick and Dirty Exit From Her ‘Brat’ Era” (NY Times)
“Charli xcx presents Music, Fashion, Film” bei YouTube
Charlis Letterboxd-Account
Letzte Hinweise
Die neue Staffel von Doppelhaushälfte ab Mitte August in der ZDF-Mediathek
Matthew Schnipper: Rise Above bei Dussmann
Matthew Schnipper: “The Sound of Grief” (New Yorker)
Vicki Baum: Menschen im Hotel als Buch und Hörbuch
Ozan Zakariya Keskinkılıç über islamistische Queerfeindlichkeit (Deutschlandfunk Kultur)
Ozan Zakariya Keskinkılıç: Hundesohn
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In dieser FRAMING-Folge gehen wir mal nicht von einem aktuellen Filmstart aus, sondern von einem Album. Auf dem Cover von Music, Fashion, Film von Charli XCX sind John Cale, Marc Jacobs und Martin Scorsese zu sehen, und auf dem letzten Track hat David Cronenberg einen denkwürdigen Auftritt. Das nehmen wir zum Anlass, um über die zunehmende Verzahnung von Musik, Mode und Film zu vermarktbaren Packages zu sprechen. Ist alles nur noch im Gesamtpaket zu haben? Dabei geht es um die Konzertfilm-Mockumentary The Moment ebenso wie um die Krisenkomödie The Devil Wears Prada 2, um Creator Economy, Taylor Swifts Regiedebüt und das Dystopische an dem jüngst von A24 gegründeten Musiklabel.
Zu Gast bei Hannah Pilarczyk sind die Musikjournalistin Aida Baghernejad (Musikexpress, Deutschlandfunk Kultur), die Kulturwissenschaftlerin und Popkultur-Podcasterin Vera Klocke (Fashion the Gaze) und Kritikerin, Kulturwissenschaftlerin und FRAMING-Redakteurin Anne Küper.
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(00:15:06) Music, Fashion, Film in der Krise
(00:23:30) Die Suche nach Echtheit in der Creator Economy
(00:29:57) Wo bleibt die Kritik?
(00:37:20) Prestige-Pakete mit Popstar-Arthouse, A24-Musik und Actor-Fashion
(00:45:06) Anderer Blick statt Ausblick
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Die neue Staffel von Doppelhaushälfte ab Mitte August in der ZDF-Mediathek
Matthew Schnipper: Rise Above bei Dussmann
Matthew Schnipper: “The Sound of Grief” (New Yorker)
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Wichtige Ankündigung: Tragt euch in den neuen Framing-Newsletter ein, um auf dem Laufenden zu bleiben und alle neuen Entwicklungen mitzubekommen.
Christopher Nolans The Odyssey läuft seit Donnerstag im Kino, und natürlich wollen wir diesen heiß erwarteten Film ausführlich besprechen. Dafür begrüßen Till Kadritzke und Hannah Pilarczyk erstmals Ekkehard Knörer bei Framing. Wir gleichen unsere Erwartungen an Nolans Homer-Verfilmung ab und springen dann mitten rein in den Film: Wie verträgt sich Christopher Nolans Kino mit einer der ältesten Erzählungen der westlichen Tradition? Was für eine Art Held ist dieser Odysseus? Wie sehen die fantastischen Elemente der Sage bei einem Technikfreak wie Nolan aus? Und wie verhält sich der Film zu den zuletzt in der Literatur neu interpretierten Frauenfiguren Homers? Über diese und andere Fragen diskutieren wir ausführlich – und runden die Folge mit ein paar Literaturtipps für den Sommerurlaub ab.
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Und so geht es durch die Folge:
(00:00:00) Ankündigung: Der Framing-Newsletter
(00:01:47) Begrüßung
(00:02:28) Erwartungen und Debatten im Vorfeld
(00:06:25) Nolan-Liebe oder Nolan-Skepsis?
(00:09:40) Format- und Versionsfragen
(00:11:05) Erzählweisen des Films
(00:16:31) Herumsitzende Frauen und die Heimatfront
(00:22:22) Fantastische Irrfahrten und ihre Schauwerte
(00:27:09) Mythos vs. Körperlichkeit
(00:29:51) Samantha Morton als Circe
(00:32:32) Freiheit vs. Zwang im Nolan-Kino
(00:35:02) Matt Damon und die Figur desOdysseus
(00:37:17) Kriegstraumata und das Gesetz des Zeus
(00:40:13) Schlussszenen und Nolans Problem der Werktreue
(00:43:13) Fragen der Gegenwärtigkeit
(00:45:22) Die Musik von Ludwig Göransson
(00:47:42) Letzte Hinweise
Wo die Filme sehen?
Die Odyssee läuft seit dem 16. Juli 2026 im Kino.
Erwähntes Material
Deutschland-Karte: Wo man 70mm-Filme sehen kann (Katapult Magazin)
Emily Hauser: "A classicist’s verdict on Nolan’s Odyssey: a soulful hero flatters our times as women and nuance pushed overboard" (The Guardian)
Letzte Hinweise
Über die Berechnung des Rauminhalts von Solvej Balle
Die Probe von Katie Kitamura
Gezeiten der Stadt von Kirstie Bell (in der Übersetzung von Laura Su Bischoff & Michael Bischoff)
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Lest Hannah Pilarczyk beim Spiegel
Lest Ekkehard Knörers Blog bei Cargo
Christopher Nolans The Odyssey läuft seit Donnerstag im Kino, und natürlich wollen wir diesen heiß erwarteten Film ausführlich besprechen. Dafür begrüßen Till Kadritzke und Hannah Pilarczyk erstmals Ekkehard Knörer bei Framing. Wir gleichen unsere Erwartungen an Nolans Homer-Verfilmung ab und springen dann mitten rein in den Film: Wie verträgt sich Christopher Nolans Kino mit einer der ältesten Erzählungen der westlichen Tradition? Was für eine Art Held ist dieser Odysseus? Wie sehen die fantastischen Elemente der Sage bei einem Technikfreak wie Nolan aus? Und wie verhält sich der Film zu den zuletzt in der Literatur neu interpretierten Frauenfiguren Homers? Über diese und andere Fragen diskutieren wir ausführlich – und runden die Folge mit ein paar Literaturtipps für den Sommerurlaub ab.
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Und so geht es durch die Folge:
(00:00:00) Ankündigung: Der Framing-Newsletter
(00:01:47) Begrüßung
(00:02:28) Erwartungen und Debatten im Vorfeld
(00:06:25) Nolan-Liebe oder Nolan-Skepsis?
(00:09:40) Format- und Versionsfragen
(00:11:05) Erzählweisen des Films
(00:16:31) Herumsitzende Frauen und die Heimatfront
(00:22:22) Fantastische Irrfahrten und ihre Schauwerte
(00:27:09) Mythos vs. Körperlichkeit
(00:29:51) Samantha Morton als Circe
(00:32:32) Freiheit vs. Zwang im Nolan-Kino
(00:35:02) Matt Damon und die Figur desOdysseus
(00:37:17) Kriegstraumata und das Gesetz des Zeus
(00:40:13) Schlussszenen und Nolans Problem der Werktreue
(00:43:13) Fragen der Gegenwärtigkeit
(00:45:22) Die Musik von Ludwig Göransson
(00:47:42) Letzte Hinweise
Wo die Filme sehen?
Die Odyssee läuft seit dem 16. Juli 2026 im Kino.
Erwähntes Material
Deutschland-Karte: Wo man 70mm-Filme sehen kann (Katapult Magazin)
Emily Hauser: "A classicist’s verdict on Nolan’s Odyssey: a soulful hero flatters our times as women and nuance pushed overboard" (The Guardian)
Letzte Hinweise
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25 Minuten
Ein letztes Mal meldet sich Framing aus Cannes: Dunja Bialas, Valerie Dirk und Sven von Reden sprechen über drei weitere Wettbewerbstitel. Zunächst geht es um Minotaur, den heiß erwarteten neuen Film von Andrey Zvyagintsev, der aus dem französischen Exil im allegorischen Modus und über den Umweg Claude Chabrol über sein Heimatland Russland erzählt. A Man of His Time von Emmanuel Marre, ein Debütfilm in Wettbewerb, beschäftigt sich hingegen mit dem Leben unter dem Vichy-Regime. Und schließlich sprechen wir noch über The Man I Love, den neuen Film von Ira Sachs.
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Und so geht es durch die Folge:
(00:00:00) Begrüßung
(00:01:03) Minotaur
(00:08:20) A Man of His Time
(00:16:07) The Man I Love
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Und so geht es durch die Folge:
(00:00:00) Begrüßung
(00:01:03) Minotaur
(00:08:20) A Man of His Time
(00:16:07) The Man I Love
45 Minuten
Weiter geht es mit Framing aus Cannes, heute mit Dunja Bialas, Valerie Dirk und Jenni Zylka. Wir sprechen über den südkoreanischen Genrefilm Hope, der sich auch als Mitternachtskino eignen würden und suchen die Parabel hinter den Monstern von Na Hong-jin. Außerdem denken wir über Humanoide in Hirokazu Koreedas Sheep in the Box nach und über das Unbekannte in Arthur Hararis The Unknown. Adèle Exarchopoulos hat uns in Jeannes Herrys Another Day als alkoholkranke Schauspielerin beeindruckt, die Evangelikalen in Cristian Mungius Fjord weniger.
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Und so geht es durch die Folge:
(00:00:00) Begrüßung
(00:00:52) Hope
(00:09:13) Sheep in the Box
(00:18:36) The Unknown
(00:27:40) Another Day (Garance)
(00:37:23) Fjord
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Und so geht es durch die Folge:
(00:00:00) Begrüßung
(00:00:52) Hope
(00:09:13) Sheep in the Box
(00:18:36) The Unknown
(00:27:40) Another Day (Garance)
(00:37:23) Fjord
40 Minuten
Der Wettbewerb in Cannes ist bereits in vollem Gange, und jetzt auch mit gewohnter Framing-Begleitung. Dunja Bialas, Valerie Dirk, Sven von Reden und Jenni Zylka lassen den bisherigen Wettbewerb Revue passieren und besprechen erste Highlights – allen voran den bislang längsten und zugleich berührendsten Beitrag: Ryusuke Hamaguchis All of a Sudden, der Theorie und Praxis zusammenbringt. Aber auch Paweł Pawlikowskis Vaterland trifft auf Zustimmung, während Asghar Farhadis Parallel Tales nicht vollends überzeugen kann. Am Schluss diskutieren wir über Marie Kreutzers Gentle Monster und schließen mit dem Meister der kurzen Langform, mit Quentin Dupieuxs Full Phil, der im Mitternachtskino zu sehen war.
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Und so geht es durch die Folge:
(00:00:00) Begrüßung und allgemeine Eindrücke
(00:03:32) Parallel Tales
(00:09:37) Vaterland
(00:20:01) All of a Sudden
(00:28:18) Gentle Monster
(00:35:28) Full Phil
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Und so geht es durch die Folge:
(00:00:00) Begrüßung und allgemeine Eindrücke
(00:03:32) Parallel Tales
(00:09:37) Vaterland
(00:20:01) All of a Sudden
(00:28:18) Gentle Monster
(00:35:28) Full Phil
58 Minuten
Nach über einem Jahr on tour hat das Berliner Arsenal nun endlich wieder einen Ort: Auf dem Gelände des Silent Green ist in einer früheren Trauerhalle ein hochmoderner Kinosaal entstanden, der am Sonntag, den 3. Mai feierlich eröffnet wird. Grund genug für Framing, das Aufnahmestudio zu verlassen und in den Wedding zu fahren. Dort treffen Till Kadritzke und Hannah Pilarczyk zwei Personen, die das Arsenal schon seit sehr langer Zeit mitgestalten: Stefanie Schulte Strathaus, künstlerische Leiterin des Arsenal Filminstitut, und Birgit Kohler, Co-Leiterin des Kinoprogrammbereichs. Die beiden führen uns durch die Räumlichkeiten und erzählen etwas über den neuen Ort und die neue Nachbarschaft. Außerdem sprechen wir über die Herausforderungen, die es mit sich bringt, in diesen Zeiten einen Kulturraum zu erhalten und Kino zu machen. Zwischendrin gibt es Grüße per Sprachnachricht: Wir haben ein paar Wegbegleiter:innen gefragt, was sie mit dem Arsenal verbinden, an was sie sich erinnern, und was sie sich für die Zukunft wünschen.
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(00:00:00) Intro und Begrüßung
(00:06:34) Erste Sprachnachricht
(00:07:54) Vor dem Kino
(00:11:22) Im Foyer
(00:15:28) Im Kinosaal
(00:23:40) Hinter der Leinwand
(00:24:59) Zweite Sprachnachricht
(00:28:27) Interview (Teil 1)
(00:41:27) Dritte Sprachnachricht
(00:43:05) Interview (Teil 2)
(00:56:20) Vierte Sprachnachricht
Wo die Filme sehen?
Zum Programm des Kino Arsenal
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(00:00:00) Intro und Begrüßung
(00:06:34) Erste Sprachnachricht
(00:07:54) Vor dem Kino
(00:11:22) Im Foyer
(00:15:28) Im Kinosaal
(00:23:40) Hinter der Leinwand
(00:24:59) Zweite Sprachnachricht
(00:28:27) Interview (Teil 1)
(00:41:27) Dritte Sprachnachricht
(00:43:05) Interview (Teil 2)
(00:56:20) Vierte Sprachnachricht
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53 Minuten
Paul Mescal und Josh O’Connor spielen ein schwules Liebespaar, Alexander Skarsgård einen BDSM-Biker, und überhaupt scheinen viele der jüngsten männlichen Hollywood-Stars die Nähe zu Queerness nicht mehr zu scheuen – mit Timothy Chalamet gelang einem der erfolgreichsten von ihnen der Durchbruch mit einer queeren Rolle. Till Kadritzke, Hannah Pilarczyk und Jan Künemund fragen sich, was es damit auf sich hat und gehen in die Männer-Diskussion: Worin unterscheiden sich Hollywoods junge Stars von früheren Generationen? Kommen wir mit Labels wie soft masculinity oder hot rodent boyfriends weiter? Und was bedeutet es, dass schwule Rollen für straighte Schauspieler kein Risiko mehr sind, sondern auch zur Ressource werden können? Daneben steigen wir etwas tiefer in die Besprechung der aktuellen Kinofilme The History of Sound und Pillion ein und lassen auch den aktuellen Hype um die Serie Heated Rivalry nicht außen vor.
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Und so geht es durch die Folge:
(00:00:00) Begrüßung und Auftaktdiskussion
(00:05:43) O'Connor, Mescal, Chalamet: Aktuelle Star-Männlichkeiten
(00:13:06) Kleiner Exkurs in die Popmusik
(00:16:30) Die Driver-Gosling-Generation
(00:19:09) The History of Sound
(00:29:29) Pillion
(00:38:00) Straighte Stars und queere Filme
(00:40:41) Heated Rivalry und seine Zuschauerinnen
(00:45:28) Schlussfragen
(00:49:34) Letzte Hinweise
Wo die Filme sehen?
Pillion läuft seit dem 26. März in den deutschen Kinos, The History of Sound seit dem 9. April. Klickt auf die Filmtitel für eine Übersicht, in welchen Kinos die Filme zur Zeit laufen.
Erwähnte Texte
Devin Gordon: "Hollywood Is Desperate for Movie Stars. This Year, the Cavalry Arrived." (NY Times)
Serena Smith: "All anyone wants is a hot rodent boyfriend" (Dazed)
"The New Leading Man In Hollywood" (Sheerluxe)
Melissa Anderson über Pillion (4Columns)
Weitere Empfehlungen
Critics at Large: "Heated Rivalry, Pillion, and the New Drama of the Closet" (The New Yorker Podcast)
Nadira Goffe: "Luca’s Boys" (Slate)
C. C. Simmons: "'The History of Sound' and the Queery of Everything" (Substack)
Diskussion über Pillion auf Letterboxd
Letzte Hinweise
The Gay Divorcee auf DailyMotion (Pining-Dialog bei 34:30)
Ben Shattuck: The History of Sound (Dussmann)
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Lest Jan Künemund beim Tagesspiegel
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(00:00:00) Begrüßung und Auftaktdiskussion
(00:05:43) O'Connor, Mescal, Chalamet: Aktuelle Star-Männlichkeiten
(00:13:06) Kleiner Exkurs in die Popmusik
(00:16:30) Die Driver-Gosling-Generation
(00:19:09) The History of Sound
(00:29:29) Pillion
(00:38:00) Straighte Stars und queere Filme
(00:40:41) Heated Rivalry und seine Zuschauerinnen
(00:45:28) Schlussfragen
(00:49:34) Letzte Hinweise
Wo die Filme sehen?
Pillion läuft seit dem 26. März in den deutschen Kinos, The History of Sound seit dem 9. April. Klickt auf die Filmtitel für eine Übersicht, in welchen Kinos die Filme zur Zeit laufen.
Erwähnte Texte
Devin Gordon: "Hollywood Is Desperate for Movie Stars. This Year, the Cavalry Arrived." (NY Times)
Serena Smith: "All anyone wants is a hot rodent boyfriend" (Dazed)
"The New Leading Man In Hollywood" (Sheerluxe)
Melissa Anderson über Pillion (4Columns)
Weitere Empfehlungen
Critics at Large: "Heated Rivalry, Pillion, and the New Drama of the Closet" (The New Yorker Podcast)
Nadira Goffe: "Luca’s Boys" (Slate)
C. C. Simmons: "'The History of Sound' and the Queery of Everything" (Substack)
Diskussion über Pillion auf Letterboxd
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The Gay Divorcee auf DailyMotion (Pining-Dialog bei 34:30)
Ben Shattuck: The History of Sound (Dussmann)
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22 Minuten
In der dritten Framing-Folge von der Berlinale ist neben Till Kadritzke und Luca Schepers auch Hannah Pilarczyk zum ersten Mal mit dabei. Gemeinsam nehmen wir uns drei deutschsprachige Filme vor. Zunächst erschließen wir uns Eva Trobischs Wettbewerbsbeitrag Etwas ganz Besonderes, dann gehen wir ins Panorama zu Faraz Shariats neuem Film Staatsschutz und schließlich diskutieren wir über Ruth Beckermanns Wax & Gold.
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Und so geht es durch die Folge:
(00:00:00) Begrüßung und Festival-Eindrücke
(00:01:36) Etwas ganz Besonderes
(00:11:16) Staatsschutz
(00:15:45) Wax & Gold
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(00:00:00) Begrüßung und Festival-Eindrücke
(00:01:36) Etwas ganz Besonderes
(00:11:16) Staatsschutz
(00:15:45) Wax & Gold
25 Minuten
Zum zweiten Mal berichtet Framing von der Berlinale, und es gibt ein bisschen was aufzuholen. Till Kadritzke hat erneut Dunja Bialas, Nadine Lange und Luca Schepers um sich versammelt, um zunächst ein paar Highlights aus dem Wettbewerb zu besprechen: Es geht um Meine Frau weint, den neuen Film von Angela Schanelec, Markus Schleinzers Rose und We Are All Strangers von Anthony Chen. Danach schweifen wir ab in die Nebensektionen und empfehlen unsere Lieblingsfilme der letzten Tage.
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Und so geht es durch die Folge:
(00:00:00) Begrüßung und Festival-Eindrücke
(00:03:06) Meine Frau weint
(00:09:45) Rose
(00:16:33) We Are All Strangers
(00:19:00) Highlights der Nebensektionen: Where To?, On Our Own, Auslandsreise, Isabel
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(00:03:06) Meine Frau weint
(00:09:45) Rose
(00:16:33) We Are All Strangers
(00:19:00) Highlights der Nebensektionen: Where To?, On Our Own, Auslandsreise, Isabel