Yascha fragt... Archiv
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2 Minuten
Yascha hat in der Kirche komische Keksen und Traubensaft bekommen. Was hat denn das zu bedeuten? Und warum heißt es Abend- und nicht Frühmahl? Und warum hat Jesus nicht mit Spezi und Kuchen gefeiert? Hannes erzählt ihm davon, wie Jesus gefeiert hat - sogar mit dem, der ihn später verraten hat. Dass sich die Menschen "Friede sei mit dir" sagen, als Zeichen, dass nichts von Gott und untereinander trennen soll. Wie bei einem Familienessen. Das freut Yascha - denn das hat er erst an Weihnachten erlebt. So akzeptiert er sogar komische Kekse und Traubensaft.
2 Minuten
Hannes kann Yascha zum Thema Liebe sagen, was diese macht: Schmetterlinge im Bauch, Geborgenheit und Trost ... aber was sie ist, kann er auch nicht sagen. Besser wird es, als Yascha fragt, woher die Liebe kommt. Denn da kommen sie wieder zu Gott. Und damit wird klar: wenn sie von ihm, der größer als alles ist, kommt, dann ist sie natürlich auch von uns nicht zu verstehen. Es bleibt aber vor allem eine Frage: Warum interessiert sich Yascha gerade so brennend für dieses Thema?
3 Minuten
Yascha ist schon ganz aufgeregt wegen Weihnachten. Da schockt es ihn, dass Hannes sagt, dass wir das Datum von Jesu Geburt garnicht wissen und die frühen Christinnen und Christen gar kein Weihnachtsfest gefeiert haben. Und dass auch das mit der Geburt im Jahr 0 nicht ganz so sicher ist. Wie soll man denn da feiern? Hannes ist ganz entspannt und sagt: Natürlich dürfen und sollen wir weiter Jesu Geburt feiern- aber wir können dabei auch ohne Druck und Perfektionismus sein, sondern einfach Frohe Weihnachten haben.
2 Minuten
Heute geht es um ein großes Geheimnis von Weihnachten: Wer waren die Heiligen Drei Könige? Denn in der Bibel steht weder ihre Zahl noch stehen die Namen Caspar, Melchior und Balthasar drin. Hannes erzählt Yascha, dass sie nach ihren drei Geschenken als "Drei Könige" definiert wurden und aus den damals bekannten Erdteilen Europa, Asien und Afrika stammten. Yascha und Hannes sind sich einig, dass da noch Königinnen fehlen. Und wer sagt, dass sie nicht wirklich Caspar, Melchior und Balthasar hießen?
2 Minuten
Über Yaschas Frage nach dem besten Geschenk kommt Hannes darauf, ihm von den ersten Beschenkern überhaupt zu erzählen: den Heiligen Drei Königen. Deren Geschenk Gold findet Yascha ganz cool, mit Weihrauch und Myrrhe kann er nichts anfangen. Und warum haben sie nichts sinnvolles wie Windeln, Spielzeug und eine Kinderbibel geschenkt? Hannes erklärt auch, dass wir uns an Weihnachten beschenken, weil Gott uns mit Jesus das größte Geschenk überhaupt gemacht hat.
2 Minuten
Yascha stellt am 1. Advent die für ihn wichtigste Frage überhaupt: Soll man im Advent, damit man bloß nichts verpasst, lieber mehr Plätzchen oder mehr Lebkuchen essen? Hannes erzählt dem ensetzten Yascha davon, dass der Advent früher sogar eine Fastenzeit war. Die Menschen haben bewusst auf Dinge verzichtet, von denen sie sich abhängig fühlten. Yascha fühlt sich doch von nichts abhängig. Naja, meint Hannes, das könnten ja auch Süßigkeiten oder Serien sein. Gott jedenfalls will, dass es uns gut geht und dass wir frei sind. Schweren Herzens entscheidet sich Yascha, worauf er verzichten wird.
2 Minuten
Nach der Folge von letzter Woche hat Yascha weitere Fragen zum Himmel. Hat das Essen im Himmel Kalorien? Hannes erzählt von seinen Schülerinnen und Schülern, die gefragt hatten, ob es im Himmel Bratwürste gibt. Und er kam dann mit ihnen darauf, dass der Himmel ja sowas wie eine Heimat sein soll und für ihn als Franken Bratwürste dazu gehören. Das wirft weitere Fragen auf. Yascha freut sich, zu hören, dass man sich im Himmel wie in der Heimat geliebt fühlen wird und man sich dort auskennen und daheim fühlen wird. Zum Schluss bittet er Hannes noch, ihm dann, wenn es soweit ist, ein paar himmlische Bratwürste aufzuheben.
3 Minuten
Heute stellt Yascha eine schwierige Frage und Hannes hat keine richtige Antwort. Er kann nur davon erzählen, dass er sagt, wenn Menschen erlöst lachen, wäre das für ihn wie im Himmel. Oder dass auf alten Grabsteinen "Auf Wiedersehn!" steht. Da bekommt Yascha noch mehr Fragen: Wird er seine Oma im Himmel wiedererkennen? Und sind die Steinzeitmenschen auch im Himmel? So richtig zufrieden ist Yascha mit Hannes' Antworten nicht. Aber er hat die Meinung: man kann sich gut mit ihm über den Himmel unterhalten.
3 Minuten
Irgendwie ist Yascha diese Woche auf die Frage gekommen, ob es den Teufel gibt. Da kann auch Hannes keine klare Antwort geben. Er überlegt erstmal, wie es den Teufel nicht gibt: als Gegenspieler Gottes und mit Hörnern, Dreizack und Pferdefuß. Aber es gibt Seiten von Gott, die man nicht versteht. Und auch die kommen von Gott. Somit müsste auch der Teufel von Gott kommen und Teil von Gottes Plan sein. Ganz zufrieden sind beide heute nicht- aber vielleicht ist das ganz gut, wenn es um das Böse geht. Dann macht man nämlich was dagegen.
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Yascha beschäftigt sich immer noch mit den Wundern. Und kommt dabei zu der Geschichte, dass Jesus mit fünf Broten und zwei Fischen 5000 Leute satt gemacht hat. Wie soll denn das funktionieren? Hannes fragt ihn, wie es denn beim Picknick oder in der Schule ist, wenn er eine Brotzeit dabei hat. Wird dann geteilt? Ja, das macht Yascha schon. Aber ist es in der Bibelgeschichte noch ein Wunder, wenn die Leute nur teilen, was sie eh schon dabei hatten?
2 Minuten
Yascha lassen die Wunder keine Ruhe. Jesus hat doch die Leute geheilt. Warum klappt das heute nicht mehr und es gibt so viele kranke Menschen. Hannes erzählt ihm, dass es für die Leute damals doppelt schlimm war, wenn man krank war. Denn dann hat man sich von Gott bestraft gefühlt. Und dagegen wollte Jesus vorgehen und hat Menschen geheilt, um zu zeigen, dass Gott sie immer lieb hat. Yascha findet es schade, dass heute nicht alle gesund sind. Das findet Hannes auch. Aber wenn sie nicht alle gesund machen können, können sie ja versuchen, die Menschen froh zu machen.
2 Minuten
Yascha hat eine wichtige Frage: Jesus hat doch Wunder gemacht. Warum macht die heute keiner mehr? Hannes erinnert ihn an die Geschichte von der Hochzeit zu Kana - da hatte das Wunder einen tieferen Sinn. Denn da hat Jesus Wasser in Wein verwandelt, damit das Brautpaar nicht blöd dasteht und die Party weitergehen kann. Das leuchtet Yascha ein, aber eine Frage hat er dann noch: Hätte Jesus auch Wasser in Spezi verwandelt?
2 Minuten
Den Sankt Martin, den heiligen Nikolaus und den heiligen Michael (der heißt nämlich wie sein Papa) kennt Yascha. Aber wer sind denn die "Heiligen" überhaupt und was bedeutet "Heiligkeit"? Da muss Hannes helfen. Der meint, es wären alle heilig, die zu Gott gehören. Heißt das dann etwa, dass auch Yascha und Hannes Heilige sind? Das wär ja was!
2 Minuten
Yascha ist aus dem Urlaub zurück und hat viele Fragen im Gepäck. Zum Beispiel war er in einer katholischen Kirche und hat dort Reliquien gesehen. Als er seinen Papa danach gefragt hat, hat der gesagt, das wäre doch eine gute Frage für Hannes. Und der denkt mit Yascha gemeinsam über den Sinn von Andenken nach und überlegt, was Souvenirs vom Jesus bringen. Vielleicht sollen Reliquien einfach Andenken daran sein, dass Gott da und auf der Welt wirksam ist.
2 Minuten
Mein Sohn Yascha , der Nürnberger Pfarrer Hannes Schot und ich hatten vor über einem Jahr die Idee zu „Yascha fragt“. Unsere Mission war, neue Perspektiven aus alten Perspektiven zu generieren und auch mal zum Nachdenken anzuregen. Und so nach einem Jahr, ist das Hirn auch mal ein wenig erschöpft. Und was eignet sich besser dafür als Urlaub, um wieder die Körpereigenen Brennstoffzellen vollzutanken.
Also, worauf wartest Du noch? Pack Deine Koffer – sowohl im übertragenen als auch im wörtlichen Sinne – und mach Dich bereit für eine Reise voller Entdeckungen, Erkenntnisse wenn Du die aktuelle Folge „Yascha fragt“ hörst, so als eine Reise zum Ursprung des Urlaubs
Also, worauf wartest Du noch? Pack Deine Koffer – sowohl im übertragenen als auch im wörtlichen Sinne – und mach Dich bereit für eine Reise voller Entdeckungen, Erkenntnisse wenn Du die aktuelle Folge „Yascha fragt“ hörst, so als eine Reise zum Ursprung des Urlaubs