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Kontrafunk: Menschenbilder Archiv

145 Episoden
55 Minuten
Giuseppe Gracia im Gespräch mit Benjamin Mudlack, Wirtschaftsinformatiker, Geldexperte und Buchautor. Es geht um die Macht des Staates und der Zentralbanken, um „ungerechte Werteumverteilung“ und eine „stille Enteignung“ der Menschen. Es geht um die Erkenntnis: Mit dem heutigen Geldsystem und der damit verbundenen Politik lassen sich Werte wie Freiheit und Selbstverantwortung weder verwirklichen noch erhalten.
55 Minuten
Giuseppe Gracia im Gespräch mit der Psychoanalytikerin Jeannette Fischer. Transhumanismus und Posthumanismus versprechen eine bessere Menschheit ohne Rassimus, Sexismus, Krieg oder Armut. Wie frei und schön wäre eine technisch optimierbare Menschheit wirklich? Erleben wir den Aufbruch in ein neues Paradies? Oder die Gefahren eines neuen, digitalen Turmbaus zu Babel?
56 Minuten
In dieser Ausgabe debattiert Giuseppe Gracia mit der Psychoanalytikerin Jeannette Fischer über Hierarchien als Machtkonstruktion oder als Ordnung von Kompetenzen. Es geht um Staatsmacht, Missbrauch von Machtpositionen und die Frage, ob Hierarchien der Natur des Menschen entsprechen oder nicht. Eine Frage, bei der Fischer und Gracia fundamental verschiedene Ansichten haben…
56 Minuten
Die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot und die Psychoanalytikerin Jeannette Fischer im Gespräch mit Giuseppe Gracia. Über die Tugend der Staats- und Machtkritik, die heute als Rechtspopulismus und Delegitimierung des Staates gebrandmarkt wird. Über den beruflichen und persönlichen Preis des Widerstandes gegen das Establishment. Über Rufmord und die Eliminierung des kritischen Diskurses und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft.
56 Minuten
Giuseppe Gracia im Gespräch mit dem deutschen Theater- und Filmschauspieler sowie Hörspielsprecher Bodo Krumwiede. Seit über vierzig Jahren engagiert sich der Schauspieler in verschiedenen Produktionen, hauptsächlich auf der Bühne und am Mikrofon, aber auch in Film und Fernsehen. in der Sendung „Menschenbilder“ geht es um die Frage, wie sich der Kulturbetrieb in den letzten Jahrzehnten verändert hat, was die Kunst des guten Schauspiels ausmacht und warum es gut ist, wenn Politiker nicht wie Theaterleute und Theaterleute nicht wie Politiker handeln.
56 Minuten
Giuseppe Gracia im Gespräch mit Jeanette Fischer über eine Studie in Deutschland, wonach viele der befragten junge Männer kein grundsätzliches Problem mit Gewalt gegen Frauen haben, traditionelle Rollen bevorzugen und öffentlich sichtbare Homosexualität ablehnen. Haben wir ein Gewaltproblem, haben Aufklärung und sexuelle Befreiung versagt?
56 Minuten
Giuseppe Gracia im Gespräch mit Jeanette Fischer über Sex und die Lust am Leben. Ausgehend von Woody Allen, der gesagt hat, wenn Sex richtig gemacht werde, sei er schmutzig. Und von der Frage, wie wir in Zeiten der Banalisierung und Kommerzialisierung die Erotik und die Lust aneinander neu entdecken können.
56 Minuten
Giuseppe Gracia im Gespräch mit dem Schweizer Bischof Marian Eleganti. Es geht um Politik im Namen des Klimas und einer sauberen Welt, um instrumentalisierte Ideale und Schuldgefühle. Um eine totalitäre Umweltöklogie, die keine Humanökologie mehr kennt und deshalb menschenfeindlich ist.
55 Minuten
Wut und die Zumutungen der Auseinandersetzung mit Anderen werden von einer woken, moralisch korrekten Kultur zunehmend unterbunden. Giuseppe Gracia diskutiert mit Jeanette Fischer über dieses Phänomen, warum das Hass fördert und wie wir besser im Begriffen wie Hate Speech oder Wutbürger umgehen.
56 Minuten
Giuseppe Gracia im Gespräch mit dem Schweizer Bischof Marian Eleganti über den Begriff der Sünde. Was ist das Böse, was bedeutet der Sündenfall, gibt es den Teufel, und was bedeutet es für unsere Kultur, wenn wir einem Unschuldswahn verfallen, einem reinen Naturalismus?
56 Minuten
Giuseppe Gracia im Gespräch mit Jeannette Fischer über die Moralisierung des öffentlichen Diskurses. Über Machtausübung im Namen des Guten und die Kehrseite der woken Selbstaufblähung: die moralische Degradierung der Andersdenkenden. Was können wir dagegen tun, wie finden wir heraus aus der Falle von Gut und Böse, Opfer und Täter?
55 Minuten
In dieser Ausgabe zu Gast: die Ökonomin Margit Osterloh, Forschungsdirektorin von Crema, dem Center for Research in Economics, Management and the Arts in

Zürich. Mit der Forschungskollegin Katja Rost hat Prof. Osterloh eine Studie herausgegeben, die in der Schweiz Wirbel auslöste: «How to Explain the Leaky Pipeline?». Die Studie widmet sich der Frage, warum es viel weniger Professorinnen als Professoren an Hochschulen gibt, trotz aller Frauenförderung. Giuseppe Gracia im Gespräch mit der Professorin über die Angriffe auf ihre Person und Arbeit, über die bedrohte Freiheit der Forschung und den ideologischen Machtkampf um die Interpretationshoheit über Genderfragen.
56 Minuten
Giuseppe Gracia im Gespräch mit der Psychoanalytikerin Jeannette Fischer. Es geht um die Frage, warum Menschen Angst haben, wie Politik und Medien Angst missbrauchen und wie wir uns dagegen wehren können – im Dienst eines guten Lebens.
56 Minuten
Giuseppe Gracia im Gespräch mit dem Schweizer Theologen Markus Schulze, Professor für Dogmatik und Fundamentaltheologie. Hat eine säkulare Wohlstandsgesellschaft Kirche und Christentum noch nötig? Kann die Freiheit auf Religion verzichten? Wieso gibt es auf der Welt so viel Böses, wenn Gott so gut ist? Was sind die Schattenseiten der Aufklärung, und wie kommt es heute – auch in Westeuropa – zur Verachtung des Menschen und der Demokratie? Diese und andere Fragen werden reflektiert.
56 Minuten
Giuseppe Gracia diskutiert mit der Psychoanalytikerin Jeannette Fischer über den grassierenden Materialismus, mit dem der Mensch als Produkt und Summe seiner Daten und Funktionen erscheint. Als biologisch-chemische Maschine, die gemäss den Bedürfnissen von Politik und Markt zu optimieren und verbessern ist. Was bedeutet das für unsere Kultur im Vergleich zur Idee des Menschen als geistig-seelischem Wesen?
Kontrafunk: Menschenbilder

Kontrafunk: Menschenbilder

Kants philosophische Grundfragen: Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? – werden hier verhandelt. Der katholische Publizist und Schriftsteller Giuseppe Gracia erörtert im Dialog...