regelmäßig sprechen Archiv
148 Episoden
37 Minuten
TikTok hat eine Reihe neuer Features für die Kommentarspalte eingeführt. Wir diskutieren, ob die sinnvoll sind und Marken dabei helfen, auf TikTok noch besseres Community-Management zu betreiben.
33 Minuten
Mehr Reichweite auf LinkedIn – aber nach welchen Regeln? Andrea und Lars diskutieren die Oktober-Ausgabe des „Unofficial LinkedIn Algorithm Guide“ von Trust Insights. Es geht um klare Positionierung im Profil, vermeintliche Posting-Regeln, thematische Konsistenz und Kennzahlen jenseits der Impressionen.
43 Minuten
Es ist (endlich) wieder so weit: Die ARD/ZDF-Medienstudie ist da, und wir sind natürlich dabei. Lars hat sie gelesen, damit ihr es nicht müsst. Diesmal geht es vor allem um KI, die "plötzlich" überall ist. Und ja, Podcasts kommen auch vor.
42 Minuten
YouTube hat zusammen mit NRG einen neuen Culture & Trends Report veröffentlicht: Der Mainstream ist nicht verschwunden, aber der Weg dorthin hat sich verändert. Wir diskutieren, was das für uns als Kommunikatoren bedeuten könnte.
38 Minuten
Lars war vergangenes Wochenende im Perlacher Forst. Warum, was er da gelernt hat und wieso wir öfter mal die Sichtweise wechseln sollten, sprechen wir in dieser Episode.
28 Minuten
18.000 Podcasts wurden weltweit im Juli 2026 veröffentlicht. Podchaser hat sich angeschaut, wie viele davon wirklich gehört werden. Hinweis: Gar nicht mal so viele.
26 Minuten
YouTube ändert, was als View gezählt wird. Reddits neues Feature legt sich mit TikTok an und Riverside startet eine Newsletterfunktion. Wir diskutieren!
32 Minuten
Mehr Zahlen, mehr Quellen, mehr Erklärungen: Damit sollen Menschen befähigt werden, mitzureden. Eine neue Studie hat das bei fast einer Million Kommentare der New York Times überprüft und kommt zu einem interessanten Ergebnis. Je analytischer der Artikel ist, desto weniger Leute kommentieren.
37 Minuten
Die Debatte um ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche nimmt immer konkretere Formen an und die Diskussion um Sinn und Unsinn eines Verbots geht weiter. Eine Untersuchung der EU kommt zu dem Schluss, das ein Verbot sinnvoll ist, der Deutsche Ethikrat hat Zweifel. Und in Australien nutzen anscheinend 85 Prozent der Jugendlichen weiter Social Media, als sei nichts gewesen. Wir gucken uns die aktuellen Argumente für und wider an und machen uns einen Reim drauf.
30 Minuten
Die Dead Internet Theory war lange eine Verschwörungserzählung: Hinter Feeds und Artikeln stecken keine Menschen mehr, sondern Maschinen. Jetzt gibt es Zahlen dazu. Eine Studie von Stanford, dem Imperial College London und dem Internet Archive hat gemessen, wie viel des Netzes wirklich von KI stammt.
34 Minuten
Der Digital News Report 2026 (Episode 135) macht irgendwie miese Laune – weniger Vertrauen, mehr Nachrichtenmüdigkeit. Lars hält dagegen: Die Leute hassen die Nachrichten nicht, sie ertrinken nur im ewigen „Das ist gerade passiert". Das "User Needs Model" zeigt, dass Journalismus auch erklären, einordnen, inspirieren und unterhalten darf. Wir diskutieren, was das auch für unsere Arbeit in der PR bedeuten kann.
33 Minuten
Diese Woche diskutieren wir mal wieder die vielen kleinen Updates, die euren Feed auf Instagram, Facebook und LinkedIn umbauen!
36 Minuten
In dieser Episode sprechen wir über den Reuters Institute Digital News Report 2026, die fünfzehnte Ausgabe der jährlichen Studie, basierend auf fast 100.000 Befragten aus 48 Märkten (!). Das große Thema in diesem Jahr: Erstmals sind Social Media und Video-Netzwerke die meistgenutzte Nachrichtenquelle weltweit, noch vor TV und den eigenen Angeboten der Medienhäuser.
36 Minuten
Spotify hat seinen neuen Culture Next Report rausgebracht, und wir nehmen ihn auseinander. Warum schaut die junge Generation Podcasts inzwischen lieber, als sie zu hören? Wieso ist Brazilian Funk plötzlich überall (haha)? Und was hat True Crime mit dem Erwachsenwerden zu tun? Außerdem sprechen wir natürlich über die Knicks und werfen einen Blick auf die WM.
46 Minuten
Lars spricht über die viel beachtete Rede von Deborah Turness, der früheren Chefin von BBC News, die sich darin zur Zukunft des Journalismus geäußert hat. Bei einem Vortrag in London nannte Turness die "Journalist Creator Economy" den größten Umbruch, den die Nachrichten je erlebt haben. Ihre drei Forderungen an die großen Medienhäuser: mehr Transparenz für mehr Vertrauen, mehr Nähe, und mehr Freiheit für ihre Journalistinnen und Journalisten. Wir diskutieren, was das für unsere Branche bedeutet und ob das so überhaupt gelingen kann.