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CHANGE POETRY | Wenn Worte uns in Bewegung bringen Archiv

31 Episoden
24 Minuten
Wir gehen in die kreative Sommerpause! Mit einem komplett künstlich-intelligenten Zitat: Denn Susanne hat ChatGPT ins Rennen geschickt, um eine treffende Aussage über unseren Podcast zu generieren und Arne damit zu überraschen… und siehe da, wir erleben einen Satz, der uns tief in eine scheinbare Paradoxie hinein führt - warum wir erst durch Veränderung das Wesentliche bewahren können. Und damit ist diese Folge natürlich auch ein Experiment mit KI und das Spiel mit der Frage, ob sie eigentlich Change Poetry kann… Wir nehmen uns über den Sommer etwas Zeit für Themen wie Lernen, Strategie und Weiterentwicklung und freuen uns schon sehr darauf, mit neuen Folgen zurückzukommen! 1.000 Dank für Euer Interesse und bis bald - bleibt inspiriert! Wenn Du unseren Podcast magst, dann abonniere, kommentiere und bewerte gerne, das freut uns und hilft uns sehr!
39 Minuten
Teil 2 unseres Gesprächs mit dem Manager und Berater Oliver Gadow! Er bringt einen Song von Whitney Houston mit, der ihn auch auf dem Jakobsweg (siehe Teil 1) begleitet hat. Der Titel ist eine Aussage von einem Superstar, der - nicht weit entfernt vom eigenen Ende - offenbar alle Fassaden hinter sich lassen konnte, um doch noch bei sich anzukommen und die eigene, unbekannte Stärke zu entdecken. Welche Art von Stärke mag Houston damit gemeint haben und wie gelingt diese Reise zu sich selbst? Wir gehen mit Oli in dieser Folge weiter auf seine inspirierende Wanderschaft! Wenn Du unseren Podcast magst, dann abonniere, kommentiere und bewerte gerne, das freut uns und hilft uns sehr!
23 Minuten
In dieser Folge sprechen wir mit dem Manager und Berater Oliver Gadow über das berühmte Zitat von Franz Kafka: "Wege entstehen dadurch, dass man sie geht". Erfahre, wie dieses Zitat seine Lebensphilosophie prägte und wie ihn ein Schlaganfall auf den Jakobsweg führte – eine tiefgreifende Reise der Selbstfindung und Veränderung, die eindrucksvoll zeigt, wie durch körperliche Bewegung im Gehen neue Wege entstehen – nicht nur physisch, sondern auch zu sich selbst. Ein Change-Poetry-Gespräch über Mut, Verarbeitung und die Kraft des ersten Schritts! Wenn Du unseren Podcast magst, dann abonniere, kommentiere und bewerte gerne, das freut uns und hilft uns sehr!
51 Minuten
In dieser Folge überrascht uns der Organisationsentwickler und Coach Prof. Dr. Michael Müller mit einem Zitat des romantischen Dichters Joseph von Eichendorff, geschrieben ca. 1835. Wir ergründen gemeinsam, was es mit dem darin beschriebenen “Lied” und “Zauberwort” auf sich haben könnte: Ist es möglich, dass ein einziges Wort (oder ein Satz) uns so inspiriert, dass sich für uns eine ganz neue Welt der Möglichkeiten öffnet? Können Worte uns vielleicht nicht nur in Bewegung bringen, sondern - einem Zauber gleich - uns in einen veränderten Zustand mit unendlich viel mehr Möglichkeiten versetzen? Ein spannendes Thema, das Michael auch in seinem neuen Buch “In Aktanz gehen. Wie man hinderliche Geschichten loswird” (mit Christine Erlach, Carl-Auer Verlag) detailliert beschreibt. Wir erfahren zudem, wie er in jüngster Zeit eine krisenhafte Situation durch ein solches “Wort”, ein neues Narrativ, in eine positive Entwicklung wandeln konnte - und lernen die wesentlichen Gedanken hinter der narrativen Organisationsentwicklung kennen. Wenn Du unseren Podcast magst, dann abonniere, kommentiere und bewerte gerne, das freut uns und hilft uns sehr!
43 Minuten
Bei allem, was wir tun, läuft immer die Hoffnung mit: Bitte lass es klappen! Und damit verbunden häufig auch ein Gefühl von Anspannung, dass alles auch nur dann Sinn macht, wenn es auch gut ausgeht und erfolgreich wird. Das kann so weit gehen, dass wir gar nicht erst starten, weil uns der Erfolgsdruck lähmt. Der tschechische Autor, Politiker und Menschenrechtler Václav Havel hat Worte gefunden, die uns aus diesem Druck befreien - denn wenn wir den Eindruck von Sinnhaftigkeit haben, dann ist es egal, wie es ausgeht! Mitgebracht hat uns dieses Zitat der Hamburger Social Entrepreneur Roman Vogt, in dessen Coworking-Räumen wir unseren Podcast entwickelt und gestartet haben. Wir ergründen mit ihm die Wirkung dieser Worte und sprechen dabei auch viel über seinen eigenen Lebens- und Berufsweg - denn er hat es selbst genau so gemacht: Sinn in seiner Unternehmung gefunden, ohne die Gewissheit, dass sie ein Erfolg wird… Und wenn Du unseren Podcast magst, dann abonniere, kommentiere und bewerte gerne, das freut uns und hilft uns sehr!
21 Minuten
Unsere erste Folge mit einem Gast! Die Hamburger Tänzerin und Schauspielerin Petra Staginnus bringt uns ein Zitat des amerikanischen Theologen und Philosophen Reinhold Niebuhr mit. Und das hat es in sich - es hilft uns dabei, unser Leben klarer zu sehen, Themen und Dinge zu priorisieren und ganz grundlegend zu sortieren. Ein toller Hebel zur Reduktion von Komplexität und Überforderung! Du hast ein tolles Zitat oder eine Anmerkung? Schreib an post@change-poetry.de.
21 Minuten
Wir versuchen natürlich, Krisen zu vermeiden - weil es eines unserer Grundbedürfnisse ist, in Sicherheit zu sein. Und wenn sie dann doch kommen, sind wir oft überwältigt und wissen nicht, wie uns geschieht. Ein Schock, keine Energie, das eigene System bricht auseinander. Statt von so einer Sicherheits-Mentalität ins Chaos zu rutschen, empfiehlt uns die US-Schriftstellerin Anaïs Nin dem Leben gegenüber das Gefühl von Abenteuer zu entwickeln. Warum das so hilfreich und energetisierend sein kann, erfahrt ihr in dieser Folge von Change Poetry! Du hast ein tolles Zitat oder eine Anmerkung? Schreib an post@change-poetry.de.
3 Minuten
Unsere Outtakes… ein Zusammenschnitt von Pannen bei der Aufnahme… ja, es gibt diese Tage, da fällt einem das Sprechen gar nicht so leicht... und das Hirn will auch nicht so recht mitmachen… :-) Und eine Idee oder ein Projekt in die Welt zu bringen – das ist eben nicht einfach und man ist auch nicht im Dauer-Flowzustand, selbst wenn es von Außen wie ein kreatives Spiel aussieht. Es braucht vor Allem viel Arbeit und Kontinuität, um dauerhaft dran zu bleiben. Und weil das eine gewisse Disziplin erfordert und anstrengend ist, gibt es hier zum Jahresende 2024 eine Folge, bei der wir einfach einmal den Stöpsel ziehen und teilen, was alles so aus uns rauspurzelt, wenn wir gerade mal nicht konzentriert genug sind. Denn: Es hilft, immer wieder zwischendurch loszulassen und mit etwas Humor auf den eigenen Leistungsanspruch zu schauen, besonders wenn es mal so gar nicht klappen will…. Du hast ein tolles Zitat oder eine Anmerkung? Schreib an post@change-poetry.de. Alle Infos über den Podcast und die Hosts: www.change-poetry.de
17 Minuten
Kunst in allen ihren Formen findet in unserem Alltag häufig in einer Distanz statt. Ja, irgendwo dahinten ist Kunst, aber die ist ziemlich weit weg von uns. Denn zum einen sind die Orte der Kunst leider oft die letzten, die wir ansteuern - vorher kommt noch Büro, Uni, Supermarkt, Kita, Arztpraxis, Bahnhof, Oma, TÜV, Apotheke, usw. - und irgendwann, wenn mal vielleicht etwas Zeit und Restenergie über ist, kommt auch das Museum oder der Konzertsaal. Und zum anderen erscheint Kunst auch manchmal als elitär, sperrig, bildungsbürgerlich und anstrengend. Nichts, wo man sich einfach mal rein entspannen kann. Daher ist dieses Zitat von Jeff Koons auf der OMR so toll: Es befreit die Kunst von Anstrengung und Distanz, holt sie ganz nah an uns ran und macht uns selbst zu Künstlerinnen und Künstlern Künstler:innen. Wir machen die Kunst! Du hast ein tolles Zitat oder eine Anmerkung? Schreib an post@change-poetry.de.
20 Minuten
Wenn wir gemeinsam etwas bewirken wollen, versuchen wir oft, das durch Angleichung aneinander zu erreichen. Wir schauen drauf, dass alle möglichst gleichmäßig arbeiten und keiner "quer schlägt" - damit wir effizient ans Ziel kommen… denken wir. Doch das kann manchmal sehr anstrengend sein, denn wir wenden Kraft auf, um uns irgendwie zu verbiegen. Und leider funktioniert das häufig nicht, weil wir Menschen nun einmal sehr unterschiedlich sind. Und alle haben ihren eigenen Beat. Das Zitat nach Henry David Thoreau in dieser Folge thematisiert genau das - und hilft dabei, die Unterschiedlichkeit von Menschen wahr- und anzunehmen. Was wiederum die Grundlage für Vielfalt und das Ausschöpfen von Potentialen ist. Befreiende Worte für jede Debatte über das Anderssein und über Ausgrenzung. Und weitergedacht, eine Chance für kreative Entwicklungsprozesse. Hol Dir in dieser Folge New Work, Diversity und Konstruktivismus aus dem Jahre 1854! Du hast ein tolles Zitat oder eine Anmerkung? Schreib an post@change-poetry.de.
24 Minuten
Gesellschaft, Zeitgeist, Peergroup, Freundeskreis, Familie… das Leben steckt voller Prägungen, Vorgaben und Ratschläge, die wir von außen bekommen und die uns sagen: Mach es bloß so wie alle anderen, dann hast Du nichts zu befürchten und wirst viel Anerkennung erhalten! Ein Zitat von Megastar Taylor Swift weist darauf hin, dass dieser vermeintlich geschmeidige Plan nicht aufgehen wird und es sich wirklich lohnt, sein eigenes Ding zu machen… Du hast ein tolles Zitat oder eine Anmerkung? Schreib an post@change-poetry.de.
17 Minuten
Ich muss heute noch die Planung für das Projekt in einer Woche machen und außerdem das Meeting von gestern zusammenfassen!! So oder ähnlich ergeht es uns doch eigentlich jeden Tag. Wir tun heute immer etwas für das Gestern oder das Morgen. Was dabei meistens total zu kurz kommt, ist das Heute selbst. In dieser Folge von Change Poetry werden Susanne und Arne voll ins Heute geschubst und merken, was für ein wichtiger Tag das ist, der ganz eigene Bedürfnisse hat… Du hast ein tolles Zitat oder eine Anmerkung? Schreib an post@change-poetry.de.
24 Minuten
Das Leben mit seinen Aufgaben - oder schlicht das eigene Vorhaben - kann einen leicht überwältigen. Weil es sich so groß anfühlt. Wie soll man das jemals schaffen? Die Antwort gibt ein Kinderlied aus Italien, das auf die Bedeutung der ganz kleinen Dinge hinweist. Denn jedes Meer besteht auch nur aus einzelnen Tropfen. Und der längste Weg aus einzelnen Schritten. Warum man die aber wiederum am besten gar nicht wahrnehmen sollte, darüber sprechen Susanne und Arne in dieser Folge!
22 Minuten
Das eigene Vorhaben erscheint häufig kompliziert und aufwendig. Wir meinen, 1.000 Dinge vorab bedenken und planen zu müssen. Und es liegt vermeintlich komplett in unserer eigenen - und nur in unserer eigenen - Verantwortung, dass es vorangeht. An dieser Stelle bietet der Schriftsteller Martin Walser eine andere Sichtweise an: Wir haben viel weniger zu tun, als wir glauben - und bekommen jede Menge Hilfe von außen… erfahre mehr dazu in dieser Folge von Change Poetry! Du hast ein tolles Zitat oder eine Anmerkung? Schreib an post@change-poetry.de.
20 Minuten
Seien wir ehrlich: Wir lieben es alle, die Anerkennung und den Applaus von anderen zu erhalten. So normal, so ok. Komischerweise kommt dieser Zuspruch von außen aber vor allem dann, wenn man eben nicht darauf aus ist, sondern - ganz im Gegenteil - bei sich und das eigene Tun richtig gut findet und sich selbst genügt. Großartig thematisiert im Disco-Klassiker “I Am What I Am” von Gloria Gaynor… was in Songs doch so alles drinsteckt, wenn man mal genauer hinhört ;-) Du hast ein tolles Zitat oder eine Anmerkung? Schreib an post@change-poetry.de.