Planet Trek fm - Die ganze Welt von Star Trek Archiv
265 Episoden
1 Stunde 2 Minuten
Podcast zu Star Trek: Discovery, Episode 1.11 „The Wolf Inside“ – Die elfte Episode von Star Trek: Discovery löst das Voq/Tyler-Thema auf, bringt eine alte Bekannte zurück, lässt die Zukunft von Stamets offen und erlaubt Sonequa Martin Green eine Szene in Unterwäsche – und ja, wir haben wie immer an dieser Stelle natürlich nur das absolut Relevante aufgezählt. Wir diskutieren wie immer aus vielen Perspektiven. Die Antworten auf (fast) alle Fragen gibt es nur hier im Podcast. Dazu liefern wir ab heute eine neue Rubrik: Gesammelte O-Töne zur Episode – von Autoren, Journalisten und Fans. Horizonterweiterung à la Planet Trek fm. Obendrauf verlosen wir zwei attraktive Preise – alles dazu im Podcast und am Ende dieses Artikels.
Bereits zum vierten Mal ist der Schriftsteller und Übersetzer Christian Humberg mit von der Partie. Gemeinsam mit Bernd Perplies schuf er die Romantrilogie Star Trek – Prometheus – und war somit der erste Autor, der mit Hollywoods Segen Star Trek für den nicht-amerikanischen Markt schreiben durfte. Die US-Ausgabe der Romane erscheint seit November 2017. Außerdem verfasste er viele preisgekrönte nerdige Lach- und Sachbücher, darunter das Erfolgsbuch Geek Pray Love – Ein praktischer Leitfaden für das Fandom, das Universum und den ganzen Rest, übersetzte weit über 30 Romane, Spiele und Comics zu Gene Roddenberrys Universum, betreute jahrelang den Star Trek – Communicator und schrieb schon für StarTrek.com, die Geek!, die SpaceView sowie für das offizielle Star Trek-Magazin. Aktuell findet man seine Szenekolumnen alle 14 Tage auf toronline.de und seine zahlreichen phantastischen Kinderbücher wie die Reihen Drachengasse 13 und Sagenhaft Eifel! überall im Buchhandel. Lesungstermine und mehr Informationen gibt es auf seiner Homepage.
Neue Rubrik: Horizonterweiterung: Die Meinungen über Star Trek: Discovery gehen in viele Richtungen auseinander – nichts Neues zwar, doch ist ein Blick über den Tellerrand immer lohnend. Daher werden wir nun immer am Ende ein paar O-Töne einstreuen: Wie kam die Episode bei anderen an? Was fehlte? Was gibt es noch zu sagen? Heute dabei: Benjamin Stöwe, Moderator im ZDF-Morgenmagazin, Kurator des kleinsten Star-Trek-Museums des Universums und Synchronsprecher des Dr. Culber, Fan & Forenlegende Moritz „Darmok auf dem Ozean“ Wolfart, die Inhaberin des Art Skript Phantastik Verlags Grit Richter, aus der Chefredaktion von Robots & Dragons Hannes Könitzer und der Trek-Experte des Corona Magazine Thorsten Walch.
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Bereits zum vierten Mal ist der Schriftsteller und Übersetzer Christian Humberg mit von der Partie. Gemeinsam mit Bernd Perplies schuf er die Romantrilogie Star Trek – Prometheus – und war somit der erste Autor, der mit Hollywoods Segen Star Trek für den nicht-amerikanischen Markt schreiben durfte. Die US-Ausgabe der Romane erscheint seit November 2017. Außerdem verfasste er viele preisgekrönte nerdige Lach- und Sachbücher, darunter das Erfolgsbuch Geek Pray Love – Ein praktischer Leitfaden für das Fandom, das Universum und den ganzen Rest, übersetzte weit über 30 Romane, Spiele und Comics zu Gene Roddenberrys Universum, betreute jahrelang den Star Trek – Communicator und schrieb schon für StarTrek.com, die Geek!, die SpaceView sowie für das offizielle Star Trek-Magazin. Aktuell findet man seine Szenekolumnen alle 14 Tage auf toronline.de und seine zahlreichen phantastischen Kinderbücher wie die Reihen Drachengasse 13 und Sagenhaft Eifel! überall im Buchhandel. Lesungstermine und mehr Informationen gibt es auf seiner Homepage.
Neue Rubrik: Horizonterweiterung: Die Meinungen über Star Trek: Discovery gehen in viele Richtungen auseinander – nichts Neues zwar, doch ist ein Blick über den Tellerrand immer lohnend. Daher werden wir nun immer am Ende ein paar O-Töne einstreuen: Wie kam die Episode bei anderen an? Was fehlte? Was gibt es noch zu sagen? Heute dabei: Benjamin Stöwe, Moderator im ZDF-Morgenmagazin, Kurator des kleinsten Star-Trek-Museums des Universums und Synchronsprecher des Dr. Culber, Fan & Forenlegende Moritz „Darmok auf dem Ozean“ Wolfart, die Inhaberin des Art Skript Phantastik Verlags Grit Richter, aus der Chefredaktion von Robots & Dragons Hannes Könitzer und der Trek-Experte des Corona Magazine Thorsten Walch.
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1 Stunde
Podcast zu Star Trek: Discovery, Episode 1.10 „Despite Yourself“ – Die zehnte Episode von Star Trek: Discovery läutet das sogenannte zweite Kapitel der ersten Staffel ein. Doch wo ist auf einmal der Klingonenkonflikt hin? Und warum sind Tillys Haare blond? Was will Stamets mit den Gary-Mitchell-Gedächtnis-Kontaktlinsen? Und warum schlägt der Tribble einfach nicht an? Wir diskutieren wie immer aus vielen Perspektiven. Die Antworten auf (fast) alle Fragen gibt es nur hier im Podcast.
Zum zweiten Mal ist heute der Texter, Medienjournalist und Filmkritiker Stefan Turiak zu Gast, der vor der großen Podcast-Karriere mit Björn Sülter bei Quotenmeter.de zusammenarbeitete. Stefan, ein großer Fan von Science-Fiction-Filmen, -TV und -Literatur schreibt aber mittlerweile hauptsächlich über Filme in jedem Genre für das Kinomagazin Widescreen und für das Blog mehrfilm.de. Schon in der Schule ein Star-Trek-Sympathisant, konnte er damals wegen dem linearen Fernsehen, bei dem man sich noch nach bestimmte Sendezeiten richten musste, leider nicht alle Episoden bei Ausstrahlung mitbekommen. Außerdem musste er sich damals zwischendurch um unwichtige Dinge wie Schule und Hausaufgaben kümmern. Diese eklatanten Wissenslücken kann er aber nun dank bestimmter Streamingservices schließen und sich ganz neu in Star Trek verlieben.
Erstmals wird er heute gemeinsam mit einem Dauergast und Hörerliebling diskutieren. Seine erste große Liebe lernte dieser mit acht Jahren kennen und sie hieß Enterprise – und das, obwohl Moritz Wolfart sie nicht einmal sehen konnte! Aufgrund seiner Blindheit hat er einen vollkommen anderen Zugang zu Star Trek gefunden, als Sehende. Spricht man jedoch mit ihm über das Franchise, stellt man schnell fest: Sein Erleben ist nicht minder umfänglich, als das seiner sehenden Kollegen. Übrigens entstand seine Trek-Leidenschaft sehr zum Missfallen seiner Mutter. Aber nach einer verhältnismäßig kleinen Familienkrise setzte sich sein Vater mit dem Argument durch, dass diese dialoglastige TV-Unterhaltung für ihn interessanter sei, als das übliche Kinderprogramm. Und dafür ist Moritz Wolfart ihm heute noch zutiefst dankbar! Inzwischen kennt er natürlich alle Episoden und Filme und wurde über die letzten zwanzig Jahre zu einem der aktivsten Community-Mitglieder in Sachen Star Trek. Dieser Mann kennt sein Star Trek. Unter seinem markanten Namen Darmok auf dem Ozean ist er sicher auch vielen Fans ein Begriff.
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Zum zweiten Mal ist heute der Texter, Medienjournalist und Filmkritiker Stefan Turiak zu Gast, der vor der großen Podcast-Karriere mit Björn Sülter bei Quotenmeter.de zusammenarbeitete. Stefan, ein großer Fan von Science-Fiction-Filmen, -TV und -Literatur schreibt aber mittlerweile hauptsächlich über Filme in jedem Genre für das Kinomagazin Widescreen und für das Blog mehrfilm.de. Schon in der Schule ein Star-Trek-Sympathisant, konnte er damals wegen dem linearen Fernsehen, bei dem man sich noch nach bestimmte Sendezeiten richten musste, leider nicht alle Episoden bei Ausstrahlung mitbekommen. Außerdem musste er sich damals zwischendurch um unwichtige Dinge wie Schule und Hausaufgaben kümmern. Diese eklatanten Wissenslücken kann er aber nun dank bestimmter Streamingservices schließen und sich ganz neu in Star Trek verlieben.
Erstmals wird er heute gemeinsam mit einem Dauergast und Hörerliebling diskutieren. Seine erste große Liebe lernte dieser mit acht Jahren kennen und sie hieß Enterprise – und das, obwohl Moritz Wolfart sie nicht einmal sehen konnte! Aufgrund seiner Blindheit hat er einen vollkommen anderen Zugang zu Star Trek gefunden, als Sehende. Spricht man jedoch mit ihm über das Franchise, stellt man schnell fest: Sein Erleben ist nicht minder umfänglich, als das seiner sehenden Kollegen. Übrigens entstand seine Trek-Leidenschaft sehr zum Missfallen seiner Mutter. Aber nach einer verhältnismäßig kleinen Familienkrise setzte sich sein Vater mit dem Argument durch, dass diese dialoglastige TV-Unterhaltung für ihn interessanter sei, als das übliche Kinderprogramm. Und dafür ist Moritz Wolfart ihm heute noch zutiefst dankbar! Inzwischen kennt er natürlich alle Episoden und Filme und wurde über die letzten zwanzig Jahre zu einem der aktivsten Community-Mitglieder in Sachen Star Trek. Dieser Mann kennt sein Star Trek. Unter seinem markanten Namen Darmok auf dem Ozean ist er sicher auch vielen Fans ein Begriff.
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47 Minuten
Podcast zu Star Trek: Discovery, Episode 1.09 „Into the Forest I Go“ – Die neunte Episode von Star Trek: Discovery ist nun ein paar Tage alt. Und obwohl sich das Podcast-Team in vielen Belangen einig ist, gibt es doch genug Reibung. Möchten Björn und Moritz zu viel in den Handlungselementen sehen? Hoffen sie auf zu viel Fanfiction? Muss man sich mit weniger zufrieden geben? Gut, wenn man einen Humberg im Team hat. Wir diskutieren wie immer aus vielen Perspektiven. Die Antworten auf (fast) alle Fragen gibt es nur hier im Podcast.
Bereits zum dritten Mal ist der Schriftsteller und Übersetzer Christian Humberg mit von der Partie. Gemeinsam mit Bernd Perplies schuf er die Romantrilogie Star Trek – Prometheus – und war somit der erste Autor, der mit Hollywoods Segen Star Trek für den nicht-amerikanischen Markt schreiben durfte. Die US-Ausgabe der Romane erscheint in diesem November. Außerdem verfasste er viele preisgekrönte nerdige Lach- und Sachbücher, darunter das Erfolgsbuch Geek Pray Love – Ein praktischer Leitfaden für das Fandom, das Universum und den ganzen Rest, übersetzte weit über 30 Romane, Spiele und Comics zu Gene Roddenberrys Universum, betreute jahrelang den Star Trek – Communicator und schrieb schon für StarTrek.com, die Geek!, die SpaceView sowie für das offizielle Star Trek-Magazin. Aktuell findet man seine Szenekolumnen alle 14 Tage auf toronline.de und seine zahlreichen phantastischen Kinderbücher wie die Reihen Drachengasse 13 und Sagenhaft Eifel! überall im Buchhandel. Lesungstermine und mehr Informationen gibt es auf seiner Homepage.
Erstmals wird er heute gemeinsam mit einem anderen Dauergast diskutieren. Seine erste große Liebe lernte dieser mit acht Jahren kennen und sie hieß Enterprise – und das, obwohl Moritz Wolfart sie nicht einmal sehen konnte! Aufgrund seiner Blindheit hat er einen vollkommen anderen Zugang zu Star Trek gefunden, als Sehende. Spricht man jedoch mit ihm über das Franchise, stellt man schnell fest: Sein Erleben ist nicht minder umfänglich, als das seiner sehenden Kollegen. Übrigens entstand seine Trek-Leidenschaft sehr zum Missfallen seiner Mutter. Aber nach einer verhältnismäßig kleinen Familienkrise setzte sich sein Vater mit dem Argument durch, dass diese dialoglastige TV-Unterhaltung für ihn interessanter sei, als das übliche Kinderprogramm. Und dafür ist Moritz Wolfart ihm heute noch zutiefst dankbar! Inzwischen kennt er natürlich alle Episoden und Filme und wurde über die letzten zwanzig Jahre zu einem der aktivsten Community-Mitglieder in Sachen Star Trek. Dieser Mann kennt sein Star Trek. Unter seinem markanten Namen Darmok auf dem Ozean ist er sicher auch vielen Fans ein Begriff.
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Bereits zum dritten Mal ist der Schriftsteller und Übersetzer Christian Humberg mit von der Partie. Gemeinsam mit Bernd Perplies schuf er die Romantrilogie Star Trek – Prometheus – und war somit der erste Autor, der mit Hollywoods Segen Star Trek für den nicht-amerikanischen Markt schreiben durfte. Die US-Ausgabe der Romane erscheint in diesem November. Außerdem verfasste er viele preisgekrönte nerdige Lach- und Sachbücher, darunter das Erfolgsbuch Geek Pray Love – Ein praktischer Leitfaden für das Fandom, das Universum und den ganzen Rest, übersetzte weit über 30 Romane, Spiele und Comics zu Gene Roddenberrys Universum, betreute jahrelang den Star Trek – Communicator und schrieb schon für StarTrek.com, die Geek!, die SpaceView sowie für das offizielle Star Trek-Magazin. Aktuell findet man seine Szenekolumnen alle 14 Tage auf toronline.de und seine zahlreichen phantastischen Kinderbücher wie die Reihen Drachengasse 13 und Sagenhaft Eifel! überall im Buchhandel. Lesungstermine und mehr Informationen gibt es auf seiner Homepage.
Erstmals wird er heute gemeinsam mit einem anderen Dauergast diskutieren. Seine erste große Liebe lernte dieser mit acht Jahren kennen und sie hieß Enterprise – und das, obwohl Moritz Wolfart sie nicht einmal sehen konnte! Aufgrund seiner Blindheit hat er einen vollkommen anderen Zugang zu Star Trek gefunden, als Sehende. Spricht man jedoch mit ihm über das Franchise, stellt man schnell fest: Sein Erleben ist nicht minder umfänglich, als das seiner sehenden Kollegen. Übrigens entstand seine Trek-Leidenschaft sehr zum Missfallen seiner Mutter. Aber nach einer verhältnismäßig kleinen Familienkrise setzte sich sein Vater mit dem Argument durch, dass diese dialoglastige TV-Unterhaltung für ihn interessanter sei, als das übliche Kinderprogramm. Und dafür ist Moritz Wolfart ihm heute noch zutiefst dankbar! Inzwischen kennt er natürlich alle Episoden und Filme und wurde über die letzten zwanzig Jahre zu einem der aktivsten Community-Mitglieder in Sachen Star Trek. Dieser Mann kennt sein Star Trek. Unter seinem markanten Namen Darmok auf dem Ozean ist er sicher auch vielen Fans ein Begriff.
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46 Minuten
Podcast zu Star Trek: Discovery, Episode 1.08 „Si Vis Pacem, Para Bellum“ – Die achte Episode von Star Trek: Discovery ist nun ein paar Tage alt. Fakt ist: Sie war kurz, sie war von Kirsten Beyer und Saru stand im Mittelpunkt. Doch endet hier etwa schon der Konsens? Unser Team redet sich in Rage. Werden die drei die Abwärtsspirale stoppen können? Was hat Mike gegen Goethe? Warum weint Björn fast? Und wie bekommt Christian seinen Humor immer so trocken? Wir diskutieren wie immer aus vielen Perspektiven – doch gehen wir diese Woche vielleicht zu weit? Sind wir überhaupt die Originale oder böse Kopien aus einem anderen Universum? Die Antworten auf (fast) alle Fragen gibt es nur hier im Podcast.
Zum zweiten Mal ist der Schriftsteller und Übersetzer Christian Humberg mit von der Partie. Gemeinsam mit Bernd Perplies schuf er die Romantrilogie Star Trek – Prometheus – und war somit der erste Autor, der mit Hollywoods Segen Star Trek für den nicht-amerikanischen Markt schreiben durfte. Die US-Ausgabe der Romane erscheint in diesem November. Außerdem verfasste er viele preisgekrönte nerdige Lach- und Sachbücher, darunter das Erfolgsbuch Geek Pray Love – Ein praktischer Leitfaden für das Fandom, das Universum und den ganzen Rest, übersetzte weit über 30 Romane, Spiele und Comics zu Gene Roddenberrys Universum, betreute jahrelang den Star Trek – Communicator und schrieb schon für StarTrek.com, die Geek!, die SpaceView sowie für das offizielle Star Trek-Magazin. Aktuell findet man seine Szenekolumnen alle 14 Tage auf toronline.de und seine zahlreichen phantastischen Kinderbücher wie die Reihen Drachengasse 13 und Sagenhaft Eifel! überall im Buchhandel. Lesungstermine und mehr Informationen gibt es auf seiner Homepage.
Ihm und Björn zur Seite steht erneut Autor und Unternehmer Mike Hillenbrand. Mike kennen die meisten Trekkies sicher von seinen Büchern Dies sind die Abenteuer… 40 Jahre Star Trek sowie Star Trek in Deutschland: Wie Captain Kirk nach Deutschland kam mit Thomas Höhl und TREKminds – Nur der Himmel ist die Grenze mit Christian Humberg. Doch ist er auch Übersetzer, Verleger (mit seinem eigenen Verlag In Farbe und Bunt), Herausgeber des
Zum zweiten Mal ist der Schriftsteller und Übersetzer Christian Humberg mit von der Partie. Gemeinsam mit Bernd Perplies schuf er die Romantrilogie Star Trek – Prometheus – und war somit der erste Autor, der mit Hollywoods Segen Star Trek für den nicht-amerikanischen Markt schreiben durfte. Die US-Ausgabe der Romane erscheint in diesem November. Außerdem verfasste er viele preisgekrönte nerdige Lach- und Sachbücher, darunter das Erfolgsbuch Geek Pray Love – Ein praktischer Leitfaden für das Fandom, das Universum und den ganzen Rest, übersetzte weit über 30 Romane, Spiele und Comics zu Gene Roddenberrys Universum, betreute jahrelang den Star Trek – Communicator und schrieb schon für StarTrek.com, die Geek!, die SpaceView sowie für das offizielle Star Trek-Magazin. Aktuell findet man seine Szenekolumnen alle 14 Tage auf toronline.de und seine zahlreichen phantastischen Kinderbücher wie die Reihen Drachengasse 13 und Sagenhaft Eifel! überall im Buchhandel. Lesungstermine und mehr Informationen gibt es auf seiner Homepage.
Ihm und Björn zur Seite steht erneut Autor und Unternehmer Mike Hillenbrand. Mike kennen die meisten Trekkies sicher von seinen Büchern Dies sind die Abenteuer… 40 Jahre Star Trek sowie Star Trek in Deutschland: Wie Captain Kirk nach Deutschland kam mit Thomas Höhl und TREKminds – Nur der Himmel ist die Grenze mit Christian Humberg. Doch ist er auch Übersetzer, Verleger (mit seinem eigenen Verlag In Farbe und Bunt), Herausgeber des
51 Minuten
Podcast zu Star Trek: Discovery, Episode 1.06 „Lethe“ – Die sechste Episode von Star Trek: Discovery ist nun ein paar Tage alt. Und bei den ganzen losen Enden und offenen Fragen sollte man sich so langsam Notizen machen: Ist Ash Tyler wirklich Voq? Wie konnte Lorca jemals Captain der Sternenflotte werden? Warum gibt es in der Serie so viele Spiegelbilder? Welches Kraut konsumiert Stamets? Wen findet Tilly heiß? Warum plaudert der Nahrungsreplikator so gerne? Und was hat es mit diesen Augenbrauen auf sich? Wir diskutieren wie immer aus verschiedenen Perspektiven – erneut in einer gepflegten Dreierrunde und erstmals mit einer Dame an Bord. Die Antworten auf alle Fragen gibt es nur hier im Podcast.
Wir beginnen ganz wie Gentlemen mit der Autorin und Übersetzerin Claudia Kern, die man von ihrer Trilogie „Der verwaiste Thron“, den vier Bücher der Reihe „Homo Sapiens 404“, diversen Sachbüchern und als langjährige Chefredakteurin und Kolumnistin der SpaceView und heute der Geek! kennt. Ihr neuer Roman „The Divided States of America“ ist ein echter Tipp und erscheint am 7. November. In der Inhaltsangabe heißt es: „Die USA – ein neuer Präsident hat sein Amt angetreten, doch die Wunden, die der brutale Wahlkampf gerissen hat, verheilen nicht. Das Land ist völlig gespalten und der Präsident total überfordert. Am Unabhängigkeitstag kommt es in Seattle zur Katastrophe. Ein Anschlag mit einer biochemischen Waffe tötet Tausende. Der Täter ist unklar, doch die Seele Amerikas zerbricht – und mit ihr die Welt.“ Unbedingt reinschauen!
Kommen wir zum zweiten Gast dieser Ausgabe. Seine erste große Liebe lernte er mit acht Jahren kennen und sie hieß Enterprise – und das, obwohl Moritz Wolfart sie nicht einmal sehen konnte! Aufgrund seiner Blindheit hat er einen vollkommen anderen Zugang zu Star Trek gefunden, als Sehende. Spricht man jedoch mit ihm über das Franchise, stellt man schnell fest: Sein Erleben ist nicht minder umfänglich, als das seiner sehenden Kollegen. Übrigens entstand seine Trek-Leidenschaft sehr zum Missfallen seiner Mutter. Aber nach einer verhältnismäßig kleinen Familienkrise setzte sich sein Vater mit dem Argument durch, dass diese dialoglastige TV-Unterhaltung für ihn interessanter sei, als das übliche Kinderprogramm. Und dafür ist Moritz Wolfart ihm heute noch zutiefst dankbar! Inzwischen kennt er natürlich alle Episoden und Filme und wurde über die letzten zwanzig Jahre zu einem der aktivsten Community-Mitglieder in Sachen Star Trek. Dieser Mann kennt sein Star Trek. Unter seinem markanten Namen Darmok auf dem Ozean ist er sicher auch vielen Fans ein Begriff.
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Wir beginnen ganz wie Gentlemen mit der Autorin und Übersetzerin Claudia Kern, die man von ihrer Trilogie „Der verwaiste Thron“, den vier Bücher der Reihe „Homo Sapiens 404“, diversen Sachbüchern und als langjährige Chefredakteurin und Kolumnistin der SpaceView und heute der Geek! kennt. Ihr neuer Roman „The Divided States of America“ ist ein echter Tipp und erscheint am 7. November. In der Inhaltsangabe heißt es: „Die USA – ein neuer Präsident hat sein Amt angetreten, doch die Wunden, die der brutale Wahlkampf gerissen hat, verheilen nicht. Das Land ist völlig gespalten und der Präsident total überfordert. Am Unabhängigkeitstag kommt es in Seattle zur Katastrophe. Ein Anschlag mit einer biochemischen Waffe tötet Tausende. Der Täter ist unklar, doch die Seele Amerikas zerbricht – und mit ihr die Welt.“ Unbedingt reinschauen!
Kommen wir zum zweiten Gast dieser Ausgabe. Seine erste große Liebe lernte er mit acht Jahren kennen und sie hieß Enterprise – und das, obwohl Moritz Wolfart sie nicht einmal sehen konnte! Aufgrund seiner Blindheit hat er einen vollkommen anderen Zugang zu Star Trek gefunden, als Sehende. Spricht man jedoch mit ihm über das Franchise, stellt man schnell fest: Sein Erleben ist nicht minder umfänglich, als das seiner sehenden Kollegen. Übrigens entstand seine Trek-Leidenschaft sehr zum Missfallen seiner Mutter. Aber nach einer verhältnismäßig kleinen Familienkrise setzte sich sein Vater mit dem Argument durch, dass diese dialoglastige TV-Unterhaltung für ihn interessanter sei, als das übliche Kinderprogramm. Und dafür ist Moritz Wolfart ihm heute noch zutiefst dankbar! Inzwischen kennt er natürlich alle Episoden und Filme und wurde über die letzten zwanzig Jahre zu einem der aktivsten Community-Mitglieder in Sachen Star Trek. Dieser Mann kennt sein Star Trek. Unter seinem markanten Namen Darmok auf dem Ozean ist er sicher auch vielen Fans ein Begriff.
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39 Minuten
Podcast zu Star Trek: Discovery, Episode 1.05 „Choose Your Pain“ – Von Spoilern, Nebelkerzen und Gänsehaut: Die fünfte Episode von Star Trek: Discovery ist nun ein paar Tage alt. Wie konnte es zur Entführung von Lorca kommen? Was wird aus dem Tardigraden? Ist Saru eine konsistente Figur? Verrät Björn zuviel? Kann man bei einem Podcast Gänsehaut bekommen? Und was hat das alles mit Nebel und Kerzen zu tun? Wir diskutieren wie immer aus verschiedenen Perspektiven – diesmal in einer gepflegten Dreierrunde. Die Antworten auf alle Fragen gibt es nur hier im Podcast.
Eine Warnung: Unsere Dreierrunde ist unter Umständen einem (kleinen oder großen?) Geheimnis der Serie auf der Spur – wenn ihr potentielle Spoiler in jedem Fall vermeiden wollt, müsst ihr heute einmal aussetzen. Wer jedoch keine Angst vor wilden Spekulationen hat, ist herzlich willkommen.
Zum ersten Mal dabei ist der Schriftsteller und Übersetzer Christian Humberg. Gemeinsam mit Bernd Perplies schuf er die Romantrilogie Star Trek – Prometheus – und war somit der erste Autor, der mit Hollywoods Segen Star Trek für den nicht-amerikanischen Markt schreiben durfte. Die US-Ausgabe der Romane erscheint in diesem November. Außerdem verfasste er viele preisgekrönte nerdige Lach- und Sachbücher, darunter das Erfolgsbuch Geek Pray Love – Ein praktischer Leitfaden für das Fandom, das Universum und den ganzen Rest, übersetzte weit über 30 Romane, Spiele und Comics zu Gene Roddenberrys Universum, betreute jahrelang den Star Trek – Communicator und schrieb schon für StarTrek.com, die Geek!, die SpaceView sowie für das offizielle Star Trek-Magazin. Aktuell findet man seine Szenekolumnen alle 14 Tage auf toronline.de und seine zahlreichen phantastischen Kinderbücher wie die Reihen Drachengasse 13 und Sagenhaft Eifel! überall im Buchhandel. Lesungstermine und mehr Informationen gibt es auf seiner Homepage.
Zweiter Gast ist erneut Autor und Unternehmer Mike Hillenbrand. Mike kennen die meisten Trekkies sicher von seinen Büchern Dies sind die Abenteuer… 40 Jahre Star Trek sowie Star Trek in Deutschland: Wie Captain Kirk nach Deutschland kam mit Thomas Höhl und TREKminds – Nur der Himmel ist die Grenze mit Christian Humberg. Doch ist er auch Übersetzer, Verleger (mit seinem eigenen
Eine Warnung: Unsere Dreierrunde ist unter Umständen einem (kleinen oder großen?) Geheimnis der Serie auf der Spur – wenn ihr potentielle Spoiler in jedem Fall vermeiden wollt, müsst ihr heute einmal aussetzen. Wer jedoch keine Angst vor wilden Spekulationen hat, ist herzlich willkommen.
Zum ersten Mal dabei ist der Schriftsteller und Übersetzer Christian Humberg. Gemeinsam mit Bernd Perplies schuf er die Romantrilogie Star Trek – Prometheus – und war somit der erste Autor, der mit Hollywoods Segen Star Trek für den nicht-amerikanischen Markt schreiben durfte. Die US-Ausgabe der Romane erscheint in diesem November. Außerdem verfasste er viele preisgekrönte nerdige Lach- und Sachbücher, darunter das Erfolgsbuch Geek Pray Love – Ein praktischer Leitfaden für das Fandom, das Universum und den ganzen Rest, übersetzte weit über 30 Romane, Spiele und Comics zu Gene Roddenberrys Universum, betreute jahrelang den Star Trek – Communicator und schrieb schon für StarTrek.com, die Geek!, die SpaceView sowie für das offizielle Star Trek-Magazin. Aktuell findet man seine Szenekolumnen alle 14 Tage auf toronline.de und seine zahlreichen phantastischen Kinderbücher wie die Reihen Drachengasse 13 und Sagenhaft Eifel! überall im Buchhandel. Lesungstermine und mehr Informationen gibt es auf seiner Homepage.
Zweiter Gast ist erneut Autor und Unternehmer Mike Hillenbrand. Mike kennen die meisten Trekkies sicher von seinen Büchern Dies sind die Abenteuer… 40 Jahre Star Trek sowie Star Trek in Deutschland: Wie Captain Kirk nach Deutschland kam mit Thomas Höhl und TREKminds – Nur der Himmel ist die Grenze mit Christian Humberg. Doch ist er auch Übersetzer, Verleger (mit seinem eigenen
57 Minuten
Podcast zu Star Trek: Discovery, Episode 1.04 „The Butcher’s Knife Cares Not for the Lamb’s Cry – Wieviele Kröten kann man schlucken? Die vierte Episode von Star Trek: Discovery ist nun ein paar Tage alt. Geht man den Weg, einen verfilmten Roman zu präsentieren, konsequent weiter? Oder wird es seriell? Wie gut schlägt sich die Serie in Sachen Logik und Kanon? Und wie spannend sind die Charaktere? Wir diskutieren wie immer aus verschiedenen Perspektiven – doch in einem anderen Setting als sonst. Anstatt verteilt auf verschiedene Laptops und per Internetleitung sitzen sich heute zwei Männer in einem abgedunkelten Hotelzimmer gegenüber. Draußen heulen dreimal Sirenen, drinnen liegt Ärger in der Luft. Wird es einen Konsens geben? Die Antwort gibt es nur hier im Podcast.
Heute ist Mike Hillenbrand zu Gast. Mike kennen die meisten Trekkies sicher von seinen Büchern Dies sind die Abenteuer… 40 Jahre Star Trek sowie Star Trek in Deutschland: Wie Captain Kirk nach Deutschland kam mit Thomas Höhl und TREKminds – Nur der Himmel ist die Grenze mit Christian Humberg. Doch ist er auch Übersetzer, Verleger (mit seinem eigenen Verlag In Farbe und Bunt), Herausgeber des Corona Magazins und erfolgreicher Unternehmer in Sachen Spracherkennungssoftware (speechmedia).
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Heute ist Mike Hillenbrand zu Gast. Mike kennen die meisten Trekkies sicher von seinen Büchern Dies sind die Abenteuer… 40 Jahre Star Trek sowie Star Trek in Deutschland: Wie Captain Kirk nach Deutschland kam mit Thomas Höhl und TREKminds – Nur der Himmel ist die Grenze mit Christian Humberg. Doch ist er auch Übersetzer, Verleger (mit seinem eigenen Verlag In Farbe und Bunt), Herausgeber des Corona Magazins und erfolgreicher Unternehmer in Sachen Spracherkennungssoftware (speechmedia).
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55 Minuten
Podcast zu Star Trek: Discovery, Episode 1.03 „Context is for Kings – Warzenschwein, Schäferhund und eine Menge Alice? Die dritte Episode von Star Trek: Discovery hat das Licht der Welt erblickt. Haben wir es nach dem Prolog vergangene Woche hier wirklich mit einem Pilotfilm zu tun? Wir diskutieren aus verschiedenen Perspektiven: Wie gut ist die Story? Wie gelungen die neuen Charaktere? Was machen die Klingonen, wie kommt Burnham überhaupt auf das Schiff und wieso braucht man Pilze im Weltraum? Zu schmissigen Beatles-Songs ging es auch diese Woche hoch her – nur bei uns im Podcast.
Seine erste große Liebe lernte er mit acht Jahren kennen und sie hieß Enterprise – und das, obwohl Moritz Wolfart sie nicht einmal sehen konnte! Aufgrund seiner Blindheit hat er einen vollkommen anderen Zugang zu Star Trek gefunden, als Sehende. Spricht man jedoch mit ihm über das Franchise, stellt man schnell fest: Sein Erleben ist nicht minder umfänglich, als das seiner sehenden Kollegen. Übrigens entstand seine Trek-Leidenschaft sehr zum Missfallen seiner Mutter. Aber nach einer verhältnismäßig kleinen Familienkrise setzte sich sein Vater mit dem Argument durch, dass diese dialoglastige TV-Unterhaltung für ihn interessanter sei, als das übliche Kinderprogramm. Und dafür ist Moritz Wolfart ihm heute noch zutiefst dankbar! Inzwischen kennt er natürlich alle Episoden und Filme und wurde über die letzten zwanzig Jahre zu einem der aktivsten Community-Mitglieder in Sachen Star Trek. Dieser Mann kennt sein Star Trek. Unter seinem markanten Namen Darmok auf dem Ozean ist er sicher auch vielen Fans ein Begriff.
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Seine erste große Liebe lernte er mit acht Jahren kennen und sie hieß Enterprise – und das, obwohl Moritz Wolfart sie nicht einmal sehen konnte! Aufgrund seiner Blindheit hat er einen vollkommen anderen Zugang zu Star Trek gefunden, als Sehende. Spricht man jedoch mit ihm über das Franchise, stellt man schnell fest: Sein Erleben ist nicht minder umfänglich, als das seiner sehenden Kollegen. Übrigens entstand seine Trek-Leidenschaft sehr zum Missfallen seiner Mutter. Aber nach einer verhältnismäßig kleinen Familienkrise setzte sich sein Vater mit dem Argument durch, dass diese dialoglastige TV-Unterhaltung für ihn interessanter sei, als das übliche Kinderprogramm. Und dafür ist Moritz Wolfart ihm heute noch zutiefst dankbar! Inzwischen kennt er natürlich alle Episoden und Filme und wurde über die letzten zwanzig Jahre zu einem der aktivsten Community-Mitglieder in Sachen Star Trek. Dieser Mann kennt sein Star Trek. Unter seinem markanten Namen Darmok auf dem Ozean ist er sicher auch vielen Fans ein Begriff.
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42 Minuten
Podcast zu Star Trek: Discovery, Episode 1.01 und 1.02: „The Vulcan Hello“ und „Battle at the Binary Stars“ – Klingonenzwist, Kindheitstraumata, Hippies & zu viel Blutwein? Die ersten beiden Episoden von Star Trek: Discovery haben das Licht der Welt erblickt. Dabei haben sie viele Fans begeistert, andere jedoch auch kalt gelassen. Wir diskutieren aus verschiedenen Perspektiven: Wie gut ist die Story? Wie glaubwürdig die Charaktere? Erfreuen uns die neuen Klingonen? Die Meinungen gehen auseinander, der rote Alarm stört die Ruhe und am Ende weht sogar der Geist von Star Trek durch den Podcast.
Mike Hillenbrand ist wie bereits vergangene Woche wieder mit dabei. Mike kennen die meisten Trekkies sicher von seinen Büchern Dies sind die Abenteuer… 40 Jahre Star Trek sowie Star Trek in Deutschland: Wie Captain Kirk nach Deutschland kam mit Thomas Höhl und TREKminds – Nur der Himmel ist die Grenze mit Christian Humberg. Doch ist er auch Übersetzer, Verleger (mit seinem eigenen Verlag In Farbe und Bunt), Herausgeber des Corona Magazins und erfolgreicher Unternehmer in Sachen Spracherkennungssoftware (speechmedia).
Zweiter an Bord ist der Medienjournalist sowie Serien- und Filmkritiker Stefan Turiak, der für Publikationen wie die Widescreen, die PC Games oder Quotenmeter aktiv ist.
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Mike Hillenbrand ist wie bereits vergangene Woche wieder mit dabei. Mike kennen die meisten Trekkies sicher von seinen Büchern Dies sind die Abenteuer… 40 Jahre Star Trek sowie Star Trek in Deutschland: Wie Captain Kirk nach Deutschland kam mit Thomas Höhl und TREKminds – Nur der Himmel ist die Grenze mit Christian Humberg. Doch ist er auch Übersetzer, Verleger (mit seinem eigenen Verlag In Farbe und Bunt), Herausgeber des Corona Magazins und erfolgreicher Unternehmer in Sachen Spracherkennungssoftware (speechmedia).
Zweiter an Bord ist der Medienjournalist sowie Serien- und Filmkritiker Stefan Turiak, der für Publikationen wie die Widescreen, die PC Games oder Quotenmeter aktiv ist.
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53 Minuten
Mit dieser ersten Ausgabe von Planet Trek fm bieten wir euch ab sofort einen Podcast an, der sich mit allen Fragen zum Thema Star Trek befassen wird. In nächster Zeit liegt der Fokus dabei ganz klar auf Star Trek: Discovery.
Zum heutigen Auftakt ist Mike Hillenbrand zu Gast. Mike kennen die meisten Trekkies sicher von seinen Büchern "Dies sind die Abenteuer... 40 Jahre Star Trek" sowie "Star Trek in Deutschland: Wie Captain Kirk nach Deutschland kam" mit Thomas Höhl und "TREKminds - Nur der Himmel ist die Grenze" mit Christian Humberg.
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Zum heutigen Auftakt ist Mike Hillenbrand zu Gast. Mike kennen die meisten Trekkies sicher von seinen Büchern "Dies sind die Abenteuer... 40 Jahre Star Trek" sowie "Star Trek in Deutschland: Wie Captain Kirk nach Deutschland kam" mit Thomas Höhl und "TREKminds - Nur der Himmel ist die Grenze" mit Christian Humberg.
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Planet Trek fm - Die ganze Welt von Star Trek
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