Planet Trek fm - Die ganze Welt von Star Trek Archiv
265 Episoden
Planet Trek fm #026: Star Trek: Discovery 2.05: Haareschneiden, falsche Gorn & ein Rap von der Kern?
60 Minuten
Heute geht es bei Planet Trek fm um die Episode Saints of Imperfection (Die Heiligen der Unvollkommenheit) aus der zweiten Staffel von Star Trek: Discovery.
Mit der Autorin und Übersetzerin Claudia Kern sowie Forenlegende Moritz „Darmok auf dem Ozean“ Wolfart analysiert Gastgeber Björn Sülter die Episode und setzt das Ganze auch in einen Kontext zur bisherigen Serie. Dass dabei neben vielen Fakten auch der Humor nicht zu kurz kommt, gehört bei Planet Trek fm zum guten Ton.
Achtung: Das Gewinnspiel aus Ausgabe #019 wird im Cast zur vierten Staffel von Star Trek: Enterprise aufgelöst!
Wir beginnen ganz wie Gentlemen mit der Autorin und Übersetzerin Claudia Kern, die man von ihrer Trilogie „Der verwaiste Thron“, den vier Bücher der Reihe „Homo Sapiens 404“, diversen Sachbüchern und als langjährige Chefredakteurin und Kolumnistin der SpaceView und heute der Geek! kennt. Ihr neuer Roman „The Divided States of America“ ist ein echter Tipp und erschien 2018. Claudia ist zum dritten Mal dabei, was uns sehr freut!
Moritz Wolfart zählt schon zum Inventar und ist zu einer Art Co-Pilot geworden. Seine erste große Liebe lernte er mit acht Jahren kennen und sie hieß Enterprise, obwohl er sie nicht einmal sehen konnte! Aufgrund seiner Blindheit hat er einen vollkommen anderen Zugang zu Star Trek gefunden, als Sehende. Spricht man jedoch mit ihm über das Franchise, stellt man schnell fest: Sein Erleben ist nicht minder umfänglich, als das seiner sehenden Kollegen. Übrigens entstand seine Trek-Leidenschaft sehr zum Missfallen seiner Mutter. Aber nach einer verhältnismäßig kleinen Familienkrise setzte sich sein Vater mit dem Argument durch, dass diese dialoglastige TV-Unterhaltung für ihn interessanter sei, als das übliche Kinderprogramm. Und dafür ist Moritz Wolfart ihm heute noch zutiefst dankbar! Inzwischen kennt er natürlich alle Episoden und Filme und wurde über die letzten zwanzig Jahre zu einem der aktivsten Community-Mitglieder in Sachen Star Trek. Dieser Mann kennt sein Star Trek. Unter seinem markanten Namen Darmok auf dem Ozean ist er sicher auch vielen Fans ein Begriff.
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Mit der Autorin und Übersetzerin Claudia Kern sowie Forenlegende Moritz „Darmok auf dem Ozean“ Wolfart analysiert Gastgeber Björn Sülter die Episode und setzt das Ganze auch in einen Kontext zur bisherigen Serie. Dass dabei neben vielen Fakten auch der Humor nicht zu kurz kommt, gehört bei Planet Trek fm zum guten Ton.
Achtung: Das Gewinnspiel aus Ausgabe #019 wird im Cast zur vierten Staffel von Star Trek: Enterprise aufgelöst!
Wir beginnen ganz wie Gentlemen mit der Autorin und Übersetzerin Claudia Kern, die man von ihrer Trilogie „Der verwaiste Thron“, den vier Bücher der Reihe „Homo Sapiens 404“, diversen Sachbüchern und als langjährige Chefredakteurin und Kolumnistin der SpaceView und heute der Geek! kennt. Ihr neuer Roman „The Divided States of America“ ist ein echter Tipp und erschien 2018. Claudia ist zum dritten Mal dabei, was uns sehr freut!
Moritz Wolfart zählt schon zum Inventar und ist zu einer Art Co-Pilot geworden. Seine erste große Liebe lernte er mit acht Jahren kennen und sie hieß Enterprise, obwohl er sie nicht einmal sehen konnte! Aufgrund seiner Blindheit hat er einen vollkommen anderen Zugang zu Star Trek gefunden, als Sehende. Spricht man jedoch mit ihm über das Franchise, stellt man schnell fest: Sein Erleben ist nicht minder umfänglich, als das seiner sehenden Kollegen. Übrigens entstand seine Trek-Leidenschaft sehr zum Missfallen seiner Mutter. Aber nach einer verhältnismäßig kleinen Familienkrise setzte sich sein Vater mit dem Argument durch, dass diese dialoglastige TV-Unterhaltung für ihn interessanter sei, als das übliche Kinderprogramm. Und dafür ist Moritz Wolfart ihm heute noch zutiefst dankbar! Inzwischen kennt er natürlich alle Episoden und Filme und wurde über die letzten zwanzig Jahre zu einem der aktivsten Community-Mitglieder in Sachen Star Trek. Dieser Mann kennt sein Star Trek. Unter seinem markanten Namen Darmok auf dem Ozean ist er sicher auch vielen Fans ein Begriff.
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1 Stunde 21 Minuten
Heute geht es bei Planet Trek fm um die Episode An Obol for Charon (Charonspfennig) aus der zweiten Staffel von Star Trek: Discovery.
Mit Forenlegende Moritz „Darmok auf dem Ozean“ Wolfart analysiert Gastgeber Björn Sülter die Episode und setzt das Ganze auch in einen Kontext zur bisherigen Serie. Dass dabei neben vielen Fakten auch der Humor nicht zu kurz kommt, gehört bei Planet Trek fm zum guten Ton.
Achtung: Das Gewinnspiel aus Ausgabe #019 wird im Cast zur vierten Staffel von Star Trek: Enterprise aufgelöst!
Moritz Wolfart zählt schon zum Inventar und ist zu einer Art Co-Pilot geworden. Seine erste große Liebe lernte er mit acht Jahren kennen und sie hieß Enterprise, obwohl er sie nicht einmal sehen konnte! Aufgrund seiner Blindheit hat er einen vollkommen anderen Zugang zu Star Trek gefunden, als Sehende. Spricht man jedoch mit ihm über das Franchise, stellt man schnell fest: Sein Erleben ist nicht minder umfänglich, als das seiner sehenden Kollegen. Übrigens entstand seine Trek-Leidenschaft sehr zum Missfallen seiner Mutter. Aber nach einer verhältnismäßig kleinen Familienkrise setzte sich sein Vater mit dem Argument durch, dass diese dialoglastige TV-Unterhaltung für ihn interessanter sei, als das übliche Kinderprogramm. Und dafür ist Moritz Wolfart ihm heute noch zutiefst dankbar! Inzwischen kennt er natürlich alle Episoden und Filme und wurde über die letzten zwanzig Jahre zu einem der aktivsten Community-Mitglieder in Sachen Star Trek. Dieser Mann kennt sein Star Trek. Unter seinem markanten Namen Darmok auf dem Ozean ist er sicher auch vielen Fans ein Begriff.
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Mit Forenlegende Moritz „Darmok auf dem Ozean“ Wolfart analysiert Gastgeber Björn Sülter die Episode und setzt das Ganze auch in einen Kontext zur bisherigen Serie. Dass dabei neben vielen Fakten auch der Humor nicht zu kurz kommt, gehört bei Planet Trek fm zum guten Ton.
Achtung: Das Gewinnspiel aus Ausgabe #019 wird im Cast zur vierten Staffel von Star Trek: Enterprise aufgelöst!
Moritz Wolfart zählt schon zum Inventar und ist zu einer Art Co-Pilot geworden. Seine erste große Liebe lernte er mit acht Jahren kennen und sie hieß Enterprise, obwohl er sie nicht einmal sehen konnte! Aufgrund seiner Blindheit hat er einen vollkommen anderen Zugang zu Star Trek gefunden, als Sehende. Spricht man jedoch mit ihm über das Franchise, stellt man schnell fest: Sein Erleben ist nicht minder umfänglich, als das seiner sehenden Kollegen. Übrigens entstand seine Trek-Leidenschaft sehr zum Missfallen seiner Mutter. Aber nach einer verhältnismäßig kleinen Familienkrise setzte sich sein Vater mit dem Argument durch, dass diese dialoglastige TV-Unterhaltung für ihn interessanter sei, als das übliche Kinderprogramm. Und dafür ist Moritz Wolfart ihm heute noch zutiefst dankbar! Inzwischen kennt er natürlich alle Episoden und Filme und wurde über die letzten zwanzig Jahre zu einem der aktivsten Community-Mitglieder in Sachen Star Trek. Dieser Mann kennt sein Star Trek. Unter seinem markanten Namen Darmok auf dem Ozean ist er sicher auch vielen Fans ein Begriff.
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Planet Trek fm #024: Star Trek: Discovery 2.03: Pon Farr, Nebelkerzen und Spocks (zu) kleiner Sehlat
1 Stunde 17 Minuten
Heute geht es bei Planet Trek fm um die Episode Point of Light aus der zweiten Staffel von Star Trek: Discovery.
Mit Andreas Dohm und Sebastian Sonntag, dem dynamischen Duo vom befreundeten Discovery Panel sowie Forenlegende Moritz „Darmok auf dem Ozean“ Wolfart analysiert Gastgeber Björn Sülter die Episode und setzt das Ganze auch in einen Kontext zur bisherigen Serie. Dass dabei neben vielen Fakten auch der Humor nicht zu kurz kommt, gehört bei Planet Trek fm zum guten Ton.
Achtung: Das Gewinnspiel aus Ausgabe #019 wird im Cast zur vierten Staffel von Star Trek: Enterprise aufgelöst!
Andreas Dohm ist Co-Gastgeber des beliebten Podcasts „Discovery Panel“. Der 1984 geborene Lehrer für Philosophie und Religion in einer Schule im Bergischen Land ist ein „late adoptor“. Seine Begegnung mit Trek hatte er erst im Studium. Zunächst mit DS9, dann wurde fleißig alles nachgeholt. Schließlich schrieb er seine Examensarbeit über das Thema. Andreas kam nie wieder von Star Trek los. Seit 2017 ist er Teil des Panels und startete dort nebst seines Kollegen Sebastian Sonntag mit der Besprechung der ersten Staffel von Star Trek: Discovery.
Moritz Wolfart zählt schon zum Inventar und ist zu einer Art Co-Pilot geworden. Seine erste große Liebe lernte er mit acht Jahren kennen und sie hieß Enterprise, obwohl er sie nicht einmal sehen konnte! Aufgrund seiner Blindheit hat er einen vollkommen anderen Zugang zu Star Trek gefunden, als Sehende. Spricht man jedoch mit ihm über das Franchise, stellt man schnell fest: Sein Erleben ist nicht minder umfänglich, als das seiner sehenden Kollegen. Übrigens entstand seine Trek-Leidenschaft sehr zum Missfallen seiner Mutter. Aber nach einer verhältnismäßig kleinen Familienkrise setzte sich sein Vater mit dem Argument durch, dass diese dialoglastige TV-Unterhaltung für ihn interessanter sei, als das übliche Kinderprogramm. Und dafür ist Moritz Wolfart ihm heute noch zutiefst dankbar! Inzwischen kennt er natürlich alle Episoden und Filme und wurde über die letzten zwanzig Jahre zu einem der aktivsten Community-Mitglieder in Sachen Star Trek. Dieser Mann kennt sein Star Trek. Unter seinem markanten Namen Darmok auf dem Ozean ist er sicher auch vielen Fans ein Begriff.
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Mit Andreas Dohm und Sebastian Sonntag, dem dynamischen Duo vom befreundeten Discovery Panel sowie Forenlegende Moritz „Darmok auf dem Ozean“ Wolfart analysiert Gastgeber Björn Sülter die Episode und setzt das Ganze auch in einen Kontext zur bisherigen Serie. Dass dabei neben vielen Fakten auch der Humor nicht zu kurz kommt, gehört bei Planet Trek fm zum guten Ton.
Achtung: Das Gewinnspiel aus Ausgabe #019 wird im Cast zur vierten Staffel von Star Trek: Enterprise aufgelöst!
Andreas Dohm ist Co-Gastgeber des beliebten Podcasts „Discovery Panel“. Der 1984 geborene Lehrer für Philosophie und Religion in einer Schule im Bergischen Land ist ein „late adoptor“. Seine Begegnung mit Trek hatte er erst im Studium. Zunächst mit DS9, dann wurde fleißig alles nachgeholt. Schließlich schrieb er seine Examensarbeit über das Thema. Andreas kam nie wieder von Star Trek los. Seit 2017 ist er Teil des Panels und startete dort nebst seines Kollegen Sebastian Sonntag mit der Besprechung der ersten Staffel von Star Trek: Discovery.
Moritz Wolfart zählt schon zum Inventar und ist zu einer Art Co-Pilot geworden. Seine erste große Liebe lernte er mit acht Jahren kennen und sie hieß Enterprise, obwohl er sie nicht einmal sehen konnte! Aufgrund seiner Blindheit hat er einen vollkommen anderen Zugang zu Star Trek gefunden, als Sehende. Spricht man jedoch mit ihm über das Franchise, stellt man schnell fest: Sein Erleben ist nicht minder umfänglich, als das seiner sehenden Kollegen. Übrigens entstand seine Trek-Leidenschaft sehr zum Missfallen seiner Mutter. Aber nach einer verhältnismäßig kleinen Familienkrise setzte sich sein Vater mit dem Argument durch, dass diese dialoglastige TV-Unterhaltung für ihn interessanter sei, als das übliche Kinderprogramm. Und dafür ist Moritz Wolfart ihm heute noch zutiefst dankbar! Inzwischen kennt er natürlich alle Episoden und Filme und wurde über die letzten zwanzig Jahre zu einem der aktivsten Community-Mitglieder in Sachen Star Trek. Dieser Mann kennt sein Star Trek. Unter seinem markanten Namen Darmok auf dem Ozean ist er sicher auch vielen Fans ein Begriff.
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Planet Trek fm #023: Star Trek: Discovery 2.02: Enthüllungen, Prequelfragen und eine Liebeserklärung
1 Stunde 15 Minuten
Heute geht es bei Planet Trek fm um die Episode New Eden aus der zweiten Staffel von Star Trek: Discovery.
Mit dem Autorin und Übersetzerin Claudia Kern sowie Forenlegende Moritz „Darmok auf dem Ozean“ Wolfart analysiert Gastgeber Björn Sülter die Episode und setzt das Ganze auch in einen Kontext zur bisherigen Serie. Dass dabei neben vielen Fakten auch der Humor nicht zu kurz kommt, gehört bei Planet Trek fm zum guten Ton.
Achtung: Das Gewinnspiel aus Ausgabe #019 wird im Cast zur vierten Staffel von Star Trek: Enterprise aufgelöst!
Wir beginnen ganz wie Gentlemen mit der Autorin und Übersetzerin Claudia Kern, die man von ihrer Trilogie „Der verwaiste Thron“, den vier Bücher der Reihe „Homo Sapiens 404“, diversen Sachbüchern und als langjährige Chefredakteurin und Kolumnistin der SpaceView und heute der Geek! kennt. Ihr neuer Roman „The Divided States of America“ ist ein echter Tipp und erschien 2018. Claudia ist zum zweiten Mal dabei, was uns sehr freut!
Moritz Wolfart zählt schon zum Inventar und ist zu einer Art Co-Pilot geworden. Seine erste große Liebe lernte er mit acht Jahren kennen und sie hieß Enterprise, obwohl er sie nicht einmal sehen konnte! Aufgrund seiner Blindheit hat er einen vollkommen anderen Zugang zu Star Trek gefunden, als Sehende. Spricht man jedoch mit ihm über das Franchise, stellt man schnell fest: Sein Erleben ist nicht minder umfänglich, als das seiner sehenden Kollegen. Übrigens entstand seine Trek-Leidenschaft sehr zum Missfallen seiner Mutter. Aber nach einer verhältnismäßig kleinen Familienkrise setzte sich sein Vater mit dem Argument durch, dass diese dialoglastige TV-Unterhaltung für ihn interessanter sei, als das übliche Kinderprogramm. Und dafür ist Moritz Wolfart ihm heute noch zutiefst dankbar! Inzwischen kennt er natürlich alle Episoden und Filme und wurde über die letzten zwanzig Jahre zu einem der aktivsten Community-Mitglieder in Sachen Star Trek. Dieser Mann kennt sein Star Trek. Unter seinem markanten Namen Darmok auf dem Ozean ist er sicher auch vielen Fans ein Begriff.
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Mit dem Autorin und Übersetzerin Claudia Kern sowie Forenlegende Moritz „Darmok auf dem Ozean“ Wolfart analysiert Gastgeber Björn Sülter die Episode und setzt das Ganze auch in einen Kontext zur bisherigen Serie. Dass dabei neben vielen Fakten auch der Humor nicht zu kurz kommt, gehört bei Planet Trek fm zum guten Ton.
Achtung: Das Gewinnspiel aus Ausgabe #019 wird im Cast zur vierten Staffel von Star Trek: Enterprise aufgelöst!
Wir beginnen ganz wie Gentlemen mit der Autorin und Übersetzerin Claudia Kern, die man von ihrer Trilogie „Der verwaiste Thron“, den vier Bücher der Reihe „Homo Sapiens 404“, diversen Sachbüchern und als langjährige Chefredakteurin und Kolumnistin der SpaceView und heute der Geek! kennt. Ihr neuer Roman „The Divided States of America“ ist ein echter Tipp und erschien 2018. Claudia ist zum zweiten Mal dabei, was uns sehr freut!
Moritz Wolfart zählt schon zum Inventar und ist zu einer Art Co-Pilot geworden. Seine erste große Liebe lernte er mit acht Jahren kennen und sie hieß Enterprise, obwohl er sie nicht einmal sehen konnte! Aufgrund seiner Blindheit hat er einen vollkommen anderen Zugang zu Star Trek gefunden, als Sehende. Spricht man jedoch mit ihm über das Franchise, stellt man schnell fest: Sein Erleben ist nicht minder umfänglich, als das seiner sehenden Kollegen. Übrigens entstand seine Trek-Leidenschaft sehr zum Missfallen seiner Mutter. Aber nach einer verhältnismäßig kleinen Familienkrise setzte sich sein Vater mit dem Argument durch, dass diese dialoglastige TV-Unterhaltung für ihn interessanter sei, als das übliche Kinderprogramm. Und dafür ist Moritz Wolfart ihm heute noch zutiefst dankbar! Inzwischen kennt er natürlich alle Episoden und Filme und wurde über die letzten zwanzig Jahre zu einem der aktivsten Community-Mitglieder in Sachen Star Trek. Dieser Mann kennt sein Star Trek. Unter seinem markanten Namen Darmok auf dem Ozean ist er sicher auch vielen Fans ein Begriff.
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1 Stunde 6 Minuten
Heute geht es bei Planet Trek fm um die Episode Brother aus der zweiten Staffel von Star Trek: Discovery.
Mit dem Autor und Übersetzer Christian Humberg sowie Forenlegende Moritz „Darmok auf dem Ozean“ Wolfart analysiert Gastgeber Björn Sülter die Episode und setzt das Ganze auch in einen Kontext zur bisherigen Serie. Dass dabei neben vielen Fakten auch der Humor nicht zu kurz kommt, gehört bei Planet Trek fm zum guten Ton. Am Ende des Ganzen gibt es sogar noch einen Auftritt der Podcastsingers, die ihren Beitrag zur schwelenden Sarek/Spock-Thematik vom Stapel lassen. Anschnallen!
Achtung: Das Gewinnspiel aus Ausgabe #019 wird im Cast zur vierten Staffel von Star Trek: Enterprise aufgelöst!
Erneut ist der Schriftsteller und Übersetzer Christian Humberg mit von der Partie. Gemeinsam mit Bernd Perplies schuf er die Romantrilogie Star Trek – Prometheus – und war somit der erste Autor, der mit Hollywoods Segen Star Trek für den nicht-amerikanischen Markt schreiben durfte. Die US-Ausgabe der Romane erscheint in diesem November. Außerdem verfasste er viele preisgekrönte nerdige Lach- und Sachbücher, darunter das Erfolgsbuch Geek Pray Love – Ein praktischer Leitfaden für das Fandom, das Universum und den ganzen Rest, übersetzte weit über 30 Romane, Spiele und Comics zu Gene Roddenberrys Universum, betreute jahrelang den Star Trek – Communicator und schrieb schon für StarTrek.com, die Geek!, die SpaceView sowie für das offizielle Star Trek-Magazin. Aktuell findet man seine Szenekolumnen alle 14 Tage auf toronline.de und seine zahlreichen phantastischen Kinderbücher wie die Reihen Drachengasse 13 und Sagenhaft Eifel! überall im Buchhandel. Lesungstermine und mehr Informationen gibt es auf seiner Homepage.
Moritz Wolfart zählt schon zum Inventar und ist zu einer Art Co-Pilot geworden. Seine erste große Liebe lernte er mit acht Jahren kennen und sie hieß Enterprise, obwohl er sie nicht einmal sehen konnte! Aufgrund seiner Blindheit hat er einen vollkommen anderen Zugang zu Star Trek gefunden, als Sehende. Spricht man jedoch mit ihm über das Franchise, stellt man schnell fest: Sein Erleben ist nicht minder umfänglich, als das seiner sehenden Kollegen. Übrigens entstand seine Trek-Leidenschaft sehr zum Missfallen seiner Mutter. Aber nach einer verhältnismäßig kleinen Familienkrise setzte sich sein Vater mit dem Argument durch, dass diese dialoglastige TV-Unterhaltung für ihn interessanter sei, als das übliche Kinderprogramm. Und dafür ist Moritz Wolfart ihm heute noch zutiefst dankbar! Inzwischen kennt er natürlich alle Episoden und Filme und wurde über die letzten zwanzig Jahre zu einem der aktivsten Community-Mitglieder in Sachen Star Trek. Dieser Mann kennt sein Star Trek. Unter seinem markanten Namen Darmok auf dem Ozean ist er sicher auch vielen Fans ein...
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Mit dem Autor und Übersetzer Christian Humberg sowie Forenlegende Moritz „Darmok auf dem Ozean“ Wolfart analysiert Gastgeber Björn Sülter die Episode und setzt das Ganze auch in einen Kontext zur bisherigen Serie. Dass dabei neben vielen Fakten auch der Humor nicht zu kurz kommt, gehört bei Planet Trek fm zum guten Ton. Am Ende des Ganzen gibt es sogar noch einen Auftritt der Podcastsingers, die ihren Beitrag zur schwelenden Sarek/Spock-Thematik vom Stapel lassen. Anschnallen!
Achtung: Das Gewinnspiel aus Ausgabe #019 wird im Cast zur vierten Staffel von Star Trek: Enterprise aufgelöst!
Erneut ist der Schriftsteller und Übersetzer Christian Humberg mit von der Partie. Gemeinsam mit Bernd Perplies schuf er die Romantrilogie Star Trek – Prometheus – und war somit der erste Autor, der mit Hollywoods Segen Star Trek für den nicht-amerikanischen Markt schreiben durfte. Die US-Ausgabe der Romane erscheint in diesem November. Außerdem verfasste er viele preisgekrönte nerdige Lach- und Sachbücher, darunter das Erfolgsbuch Geek Pray Love – Ein praktischer Leitfaden für das Fandom, das Universum und den ganzen Rest, übersetzte weit über 30 Romane, Spiele und Comics zu Gene Roddenberrys Universum, betreute jahrelang den Star Trek – Communicator und schrieb schon für StarTrek.com, die Geek!, die SpaceView sowie für das offizielle Star Trek-Magazin. Aktuell findet man seine Szenekolumnen alle 14 Tage auf toronline.de und seine zahlreichen phantastischen Kinderbücher wie die Reihen Drachengasse 13 und Sagenhaft Eifel! überall im Buchhandel. Lesungstermine und mehr Informationen gibt es auf seiner Homepage.
Moritz Wolfart zählt schon zum Inventar und ist zu einer Art Co-Pilot geworden. Seine erste große Liebe lernte er mit acht Jahren kennen und sie hieß Enterprise, obwohl er sie nicht einmal sehen konnte! Aufgrund seiner Blindheit hat er einen vollkommen anderen Zugang zu Star Trek gefunden, als Sehende. Spricht man jedoch mit ihm über das Franchise, stellt man schnell fest: Sein Erleben ist nicht minder umfänglich, als das seiner sehenden Kollegen. Übrigens entstand seine Trek-Leidenschaft sehr zum Missfallen seiner Mutter. Aber nach einer verhältnismäßig kleinen Familienkrise setzte sich sein Vater mit dem Argument durch, dass diese dialoglastige TV-Unterhaltung für ihn interessanter sei, als das übliche Kinderprogramm. Und dafür ist Moritz Wolfart ihm heute noch zutiefst dankbar! Inzwischen kennt er natürlich alle Episoden und Filme und wurde über die letzten zwanzig Jahre zu einem der aktivsten Community-Mitglieder in Sachen Star Trek. Dieser Mann kennt sein Star Trek. Unter seinem markanten Namen Darmok auf dem Ozean ist er sicher auch vielen Fans ein...
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45 Minuten
Heute geht es bei Planet Trek fm um die vier Short Treks, die Netflix kurz vor der zweiten Staffel von Star Trek: Discovery synchronisiert nachgereicht hat.
Mit dem Klingonischlehrer und Buchautor Lieven L. Litaer sowie Forenlegende Moritz „Darmok auf dem Ozean“ Wolfart analysiert Gastgeber Björn Sülter die Episoden und setzt das Ganze auch in einen Kontext zur Serie. Dass dabei neben vielen Fakten auch der Humor nicht zu kurz kommt, gehört bei Planet Trek fm zum guten Ton.
Achtung: Das Gewinnspiel aus Ausgabe #019 wird im Cast zur vierten Staffel von Star Trek: Enterprise aufgelöst!
Lieven L. Litaer ist zum ersten Mal bei Planet Trek fm zu Gast. Er ist nicht nur in der Star-Trek-Szene als der Klingonischlehrer überhaupt wohlbekannt und eine Koryphäe auf diesem Gebiet sondern leitet sogar den weltweit größten Klingonisch-Kurs und steht in regem Kontakt mit dem Entwickler der klingonischen Sprache. Auf unterhaltsame und verständliche Weise unterrichtet er Klingonisch und zeigt, wieviel Spaß man beim Lernen einer Sprache haben kann. Durch seine Mitarbeit an diversen Projekten wie Opern, Musikgruppen, Die Sendung mit der Maus und nicht zuletzt der klingonischen Untertitelung von Star Trek: Discovery, ist er ein sehr gefragter Berater in Funk und Fernsehen geworden und hält europaweit Vorträge und Lesungen auf Conventions und an Universitäten. Nachdem er Das Offizielle Wörterbuch Klingonisch/Deutsch komplett überarbeitet hatte, veröffentlichte er 2017 das weltweit einmalige Übungsbuch Klingonisch für Einsteiger. 2018 veröffentlichte er Der kleine Prinz (auf Klingonisch) im Verlag in Farbe und Bunt.
Moritz Wolfart zählt schon zum Inventar und ist zu einer Art Co-Pilot geworden. Seine erste große Liebe lernte er mit acht Jahren kennen und sie hieß Enterprise, obwohl er sie nicht einmal sehen konnte! Aufgrund seiner Blindheit hat er einen vollkommen anderen Zugang zu Star Trek gefunden, als Sehende. Spricht man jedoch mit ihm über das Franchise, stellt man schnell fest: Sein Erleben ist nicht minder umfänglich, als das seiner sehenden Kollegen. Übrigens entstand seine Trek-Leidenschaft sehr zum Missfallen seiner Mutter. Aber nach einer verhältnismäßig kleinen Familienkrise setzte sich sein Vater mit dem Argument durch, dass diese dialoglastige TV-Unterhaltung für ihn interessanter sei, als das übliche Kinderprogramm. Und dafür ist Moritz Wolfart ihm heute noch zutiefst dankbar! Inzwischen kennt er natürlich alle Episoden und Filme und wurde über die letzten zwanzig Jahre zu einem der aktivsten Community-Mitglieder in Sachen Star Trek. Dieser Mann kennt sein Star Trek. Unter seinem markanten Namen Darmok auf dem Ozean ist er sicher auch vielen Fans ein Begriff.
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Mit dem Klingonischlehrer und Buchautor Lieven L. Litaer sowie Forenlegende Moritz „Darmok auf dem Ozean“ Wolfart analysiert Gastgeber Björn Sülter die Episoden und setzt das Ganze auch in einen Kontext zur Serie. Dass dabei neben vielen Fakten auch der Humor nicht zu kurz kommt, gehört bei Planet Trek fm zum guten Ton.
Achtung: Das Gewinnspiel aus Ausgabe #019 wird im Cast zur vierten Staffel von Star Trek: Enterprise aufgelöst!
Lieven L. Litaer ist zum ersten Mal bei Planet Trek fm zu Gast. Er ist nicht nur in der Star-Trek-Szene als der Klingonischlehrer überhaupt wohlbekannt und eine Koryphäe auf diesem Gebiet sondern leitet sogar den weltweit größten Klingonisch-Kurs und steht in regem Kontakt mit dem Entwickler der klingonischen Sprache. Auf unterhaltsame und verständliche Weise unterrichtet er Klingonisch und zeigt, wieviel Spaß man beim Lernen einer Sprache haben kann. Durch seine Mitarbeit an diversen Projekten wie Opern, Musikgruppen, Die Sendung mit der Maus und nicht zuletzt der klingonischen Untertitelung von Star Trek: Discovery, ist er ein sehr gefragter Berater in Funk und Fernsehen geworden und hält europaweit Vorträge und Lesungen auf Conventions und an Universitäten. Nachdem er Das Offizielle Wörterbuch Klingonisch/Deutsch komplett überarbeitet hatte, veröffentlichte er 2017 das weltweit einmalige Übungsbuch Klingonisch für Einsteiger. 2018 veröffentlichte er Der kleine Prinz (auf Klingonisch) im Verlag in Farbe und Bunt.
Moritz Wolfart zählt schon zum Inventar und ist zu einer Art Co-Pilot geworden. Seine erste große Liebe lernte er mit acht Jahren kennen und sie hieß Enterprise, obwohl er sie nicht einmal sehen konnte! Aufgrund seiner Blindheit hat er einen vollkommen anderen Zugang zu Star Trek gefunden, als Sehende. Spricht man jedoch mit ihm über das Franchise, stellt man schnell fest: Sein Erleben ist nicht minder umfänglich, als das seiner sehenden Kollegen. Übrigens entstand seine Trek-Leidenschaft sehr zum Missfallen seiner Mutter. Aber nach einer verhältnismäßig kleinen Familienkrise setzte sich sein Vater mit dem Argument durch, dass diese dialoglastige TV-Unterhaltung für ihn interessanter sei, als das übliche Kinderprogramm. Und dafür ist Moritz Wolfart ihm heute noch zutiefst dankbar! Inzwischen kennt er natürlich alle Episoden und Filme und wurde über die letzten zwanzig Jahre zu einem der aktivsten Community-Mitglieder in Sachen Star Trek. Dieser Mann kennt sein Star Trek. Unter seinem markanten Namen Darmok auf dem Ozean ist er sicher auch vielen Fans ein Begriff.
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1 Stunde 35 Minuten
Heute geht es bei „Planet Trek fm“ um die nahende zweite Staffel von Star Trek: Discovery.
Mit Autor und Übersetzer Christian Humberg, Podcaster Andreas Dohm vom „Discovery Panel“ und Forenlegende Moritz „Darmok auf dem Ozean“ Wolfart analysiert Gastgeber Björn Sülter die Probleme des ersten und Möglichkeiten des zweiten Jahres von Star Trek: Discovery. Dass dabei neben vielen Fakten auch der Humor nicht zu kurz kommt, gehört bei Planet Trek fm zum guten Ton.
Achtung: Das Gewinnspiel aus Ausgabe #019 wird in Ausgabe #021 aufgelöst! Die Gewinner sind gefunden. Dort wird dann auch die noch fehlende vierte Staffel von Star Trek: Enterprise besprochen.
Erneut ist der Schriftsteller und Übersetzer Christian Humberg mit von der Partie. Gemeinsam mit Bernd Perplies schuf er die Romantrilogie Star Trek – Prometheus – und war somit der erste Autor, der mit Hollywoods Segen Star Trek für den nicht-amerikanischen Markt schreiben durfte. Die US-Ausgabe der Romane erscheint in diesem November. Außerdem verfasste er viele preisgekrönte nerdige Lach- und Sachbücher, darunter das Erfolgsbuch Geek Pray Love – Ein praktischer Leitfaden für das Fandom, das Universum und den ganzen Rest, übersetzte weit über 30 Romane, Spiele und Comics zu Gene Roddenberrys Universum, betreute jahrelang den Star Trek – Communicator und schrieb schon für StarTrek.com, die Geek!, die SpaceView sowie für das offizielle Star Trek-Magazin. Aktuell findet man seine Szenekolumnen alle 14 Tage auf toronline.de und seine zahlreichen phantastischen Kinderbücher wie die Reihen Drachengasse 13 und Sagenhaft Eifel! überall im Buchhandel. Lesungstermine und mehr Informationen gibt es auf seiner Homepage.
Andreas Dohm ist Co-Gastgeber des beliebten Podcasts „Discovery Panel“. Der 1984 geborene Lehrer für Philosophie und Religion in einer Schule im Bergischen Land ist ein „late adoptor“. Seine Begegnung mit Trek hatte er erst im Studium. Zunächst mit DS9, dann wurde fleißig alles nachgeholt. Schließlich schrieb er seine Examensarbeit über das Thema. Andreas kam nie wieder von Star Trek los. Seit 2017 ist er Teil des Panels und startete dort nebst seines Kollegen Sebastian Sonntag mit der Besprechung der ersten Staffel von Star Trek: Discovery.
Moritz Wolfart zählt schon zum Inventar und ist zu einer Art Co-Pilot geworden. Seine erste große Liebe lernte er mit acht Jahren kennen und sie hieß Enterprise, obwohl er sie nicht einmal sehen konnte! Aufgrund seiner Blindheit hat er einen vollkommen anderen Zugang zu Star Trek gefunden, als Sehende. Spricht man jedoch mit ihm über das Franchise, stellt man schnell fest: Sein Erleben ist nicht minder umfänglich, als das seiner sehenden Kollegen. Übrigens...
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Mit Autor und Übersetzer Christian Humberg, Podcaster Andreas Dohm vom „Discovery Panel“ und Forenlegende Moritz „Darmok auf dem Ozean“ Wolfart analysiert Gastgeber Björn Sülter die Probleme des ersten und Möglichkeiten des zweiten Jahres von Star Trek: Discovery. Dass dabei neben vielen Fakten auch der Humor nicht zu kurz kommt, gehört bei Planet Trek fm zum guten Ton.
Achtung: Das Gewinnspiel aus Ausgabe #019 wird in Ausgabe #021 aufgelöst! Die Gewinner sind gefunden. Dort wird dann auch die noch fehlende vierte Staffel von Star Trek: Enterprise besprochen.
Erneut ist der Schriftsteller und Übersetzer Christian Humberg mit von der Partie. Gemeinsam mit Bernd Perplies schuf er die Romantrilogie Star Trek – Prometheus – und war somit der erste Autor, der mit Hollywoods Segen Star Trek für den nicht-amerikanischen Markt schreiben durfte. Die US-Ausgabe der Romane erscheint in diesem November. Außerdem verfasste er viele preisgekrönte nerdige Lach- und Sachbücher, darunter das Erfolgsbuch Geek Pray Love – Ein praktischer Leitfaden für das Fandom, das Universum und den ganzen Rest, übersetzte weit über 30 Romane, Spiele und Comics zu Gene Roddenberrys Universum, betreute jahrelang den Star Trek – Communicator und schrieb schon für StarTrek.com, die Geek!, die SpaceView sowie für das offizielle Star Trek-Magazin. Aktuell findet man seine Szenekolumnen alle 14 Tage auf toronline.de und seine zahlreichen phantastischen Kinderbücher wie die Reihen Drachengasse 13 und Sagenhaft Eifel! überall im Buchhandel. Lesungstermine und mehr Informationen gibt es auf seiner Homepage.
Andreas Dohm ist Co-Gastgeber des beliebten Podcasts „Discovery Panel“. Der 1984 geborene Lehrer für Philosophie und Religion in einer Schule im Bergischen Land ist ein „late adoptor“. Seine Begegnung mit Trek hatte er erst im Studium. Zunächst mit DS9, dann wurde fleißig alles nachgeholt. Schließlich schrieb er seine Examensarbeit über das Thema. Andreas kam nie wieder von Star Trek los. Seit 2017 ist er Teil des Panels und startete dort nebst seines Kollegen Sebastian Sonntag mit der Besprechung der ersten Staffel von Star Trek: Discovery.
Moritz Wolfart zählt schon zum Inventar und ist zu einer Art Co-Pilot geworden. Seine erste große Liebe lernte er mit acht Jahren kennen und sie hieß Enterprise, obwohl er sie nicht einmal sehen konnte! Aufgrund seiner Blindheit hat er einen vollkommen anderen Zugang zu Star Trek gefunden, als Sehende. Spricht man jedoch mit ihm über das Franchise, stellt man schnell fest: Sein Erleben ist nicht minder umfänglich, als das seiner sehenden Kollegen. Übrigens...
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2 Stunden 30 Minuten
Es geht weiter mit den Specials. Alle klassischen Trek-Serien werden nach und nach besprochen. Mal staffelweise, mal mehrere Staffeln im Block – immer wie es passt. Das ganze soll kanon-chronologisch geschehen. Damit beginnt es heute auch im 22. Jahrhundert, vor Gründung der Sternenflotte.
Star Trek: Enterprise war das erste Prequel des Franchises und zugleich leider auch Anfang vom Ende zu Beginn des neuen Jahrtausends. Mit Gast Moritz „Darmok auf dem Ozean“ Wolfart analysiert Gastgeber Björn Sülter alle vierundzwanzig Abenteuer der dritten Staffel, geht auf die verschiedenen Figuren, Kulturen und Handlungselemente ein, analysiert den Ansatz eines Staffel-Arcs rund um die Xindi-Bedrohung und setzt das Geschehen in einen Kontext zum restlichen Trek. Dass dabei neben vielen Fakten auch der Humor nicht zu kurz kommt, gehört bei Planet Trek fm zum guten Ton.
Achtung: Heute gibt es am Ende des Podcasts sogar ein Gewinnspiel (bei dem Moritz singt) und ihr zwei Bücher gewinnen könnt!
Übrigens: Die letzte Staffel der Serie wird in Ausgabe #20 besprochen.
Der Gast zählt in jedem Fall schon zum Inventar und ist eher zu einer Art Co-Pilot geworden. Seine erste große Liebe lernte er mit acht Jahren kennen und sie hieß Enterprise, obwohl Moritz Wolfart sie nicht einmal sehen konnte! Aufgrund seiner Blindheit hat er einen vollkommen anderen Zugang zu Star Trek gefunden, als Sehende. Spricht man jedoch mit ihm über das Franchise, stellt man schnell fest: Sein Erleben ist nicht minder umfänglich, als das seiner sehenden Kollegen. Übrigens entstand seine Trek-Leidenschaft sehr zum Missfallen seiner Mutter. Aber nach einer verhältnismäßig kleinen Familienkrise setzte sich sein Vater mit dem Argument durch, dass diese dialoglastige TV-Unterhaltung für ihn interessanter sei, als das übliche Kinderprogramm. Und dafür ist Moritz Wolfart ihm heute noch zutiefst dankbar! Inzwischen kennt er natürlich alle Episoden und Filme und wurde über die letzten zwanzig Jahre zu einem der aktivsten Community-Mitglieder in Sachen Star Trek. Dieser Mann kennt sein Star Trek. Unter seinem markanten Namen Darmok auf dem Ozean ist er sicher auch vielen Fans ein Begriff.
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Star Trek: Enterprise war das erste Prequel des Franchises und zugleich leider auch Anfang vom Ende zu Beginn des neuen Jahrtausends. Mit Gast Moritz „Darmok auf dem Ozean“ Wolfart analysiert Gastgeber Björn Sülter alle vierundzwanzig Abenteuer der dritten Staffel, geht auf die verschiedenen Figuren, Kulturen und Handlungselemente ein, analysiert den Ansatz eines Staffel-Arcs rund um die Xindi-Bedrohung und setzt das Geschehen in einen Kontext zum restlichen Trek. Dass dabei neben vielen Fakten auch der Humor nicht zu kurz kommt, gehört bei Planet Trek fm zum guten Ton.
Achtung: Heute gibt es am Ende des Podcasts sogar ein Gewinnspiel (bei dem Moritz singt) und ihr zwei Bücher gewinnen könnt!
Übrigens: Die letzte Staffel der Serie wird in Ausgabe #20 besprochen.
Der Gast zählt in jedem Fall schon zum Inventar und ist eher zu einer Art Co-Pilot geworden. Seine erste große Liebe lernte er mit acht Jahren kennen und sie hieß Enterprise, obwohl Moritz Wolfart sie nicht einmal sehen konnte! Aufgrund seiner Blindheit hat er einen vollkommen anderen Zugang zu Star Trek gefunden, als Sehende. Spricht man jedoch mit ihm über das Franchise, stellt man schnell fest: Sein Erleben ist nicht minder umfänglich, als das seiner sehenden Kollegen. Übrigens entstand seine Trek-Leidenschaft sehr zum Missfallen seiner Mutter. Aber nach einer verhältnismäßig kleinen Familienkrise setzte sich sein Vater mit dem Argument durch, dass diese dialoglastige TV-Unterhaltung für ihn interessanter sei, als das übliche Kinderprogramm. Und dafür ist Moritz Wolfart ihm heute noch zutiefst dankbar! Inzwischen kennt er natürlich alle Episoden und Filme und wurde über die letzten zwanzig Jahre zu einem der aktivsten Community-Mitglieder in Sachen Star Trek. Dieser Mann kennt sein Star Trek. Unter seinem markanten Namen Darmok auf dem Ozean ist er sicher auch vielen Fans ein Begriff.
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1 Stunde 46 Minuten
Es geht weiter mit den Specials. Alle klassischen Trek-Serien werden nach und nach besprochen. Mal staffelweise, mal mehrere Staffeln im Block – immer wie es passt. Das ganze soll kanon-chronologisch geschehen. Damit beginnt es heute auch im 22. Jahrhundert, vor Gründung der Sternenflotte.
Star Trek: Enterprise war das erste Prequel des Franchises und zugleich leider auch Anfang vom Ende zu Beginn des neuen Jahrtausends. Mit Gast Moritz „Darmok auf dem Ozean“ Wolfart analysiert Gastgeber Björn Sülter alle sechsundzwanzig Abenteuer der zweiten Staffel, geht auf die verschiedenen Figuren, Kulturen und Handlungselemente ein und setzt das Geschehen in einen Kontext zum restlichen Trek. Dass dabei neben vielen Fakten auch der Humor nicht zu kurz kommt, gehört bei Planet Trek fm zum guten Ton. Vorsicht: Heute gibt es viel Musik und eine zu lange Gesangseinlage!
Übrigens: Die weiteren zwei Staffeln der Serie werden in den Ausgaben #19 und #20 besprochen.
Der Gast zählt in jedem Fall schon zum Inventar und ist eher zu einer Art Co-Pilot geworden. Seine erste große Liebe lernte er mit acht Jahren kennen und sie hieß Enterprise, obwohl Moritz Wolfart sie nicht einmal sehen konnte! Aufgrund seiner Blindheit hat er einen vollkommen anderen Zugang zu Star Trek gefunden, als Sehende. Spricht man jedoch mit ihm über das Franchise, stellt man schnell fest: Sein Erleben ist nicht minder umfänglich, als das seiner sehenden Kollegen. Übrigens entstand seine Trek-Leidenschaft sehr zum Missfallen seiner Mutter. Aber nach einer verhältnismäßig kleinen Familienkrise setzte sich sein Vater mit dem Argument durch, dass diese dialoglastige TV-Unterhaltung für ihn interessanter sei, als das übliche Kinderprogramm. Und dafür ist Moritz Wolfart ihm heute noch zutiefst dankbar! Inzwischen kennt er natürlich alle Episoden und Filme und wurde über die letzten zwanzig Jahre zu einem der aktivsten Community-Mitglieder in Sachen Star Trek. Dieser Mann kennt sein Star Trek. Unter seinem markanten Namen Darmok auf dem Ozean ist er sicher auch vielen Fans ein Begriff.
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Star Trek: Enterprise war das erste Prequel des Franchises und zugleich leider auch Anfang vom Ende zu Beginn des neuen Jahrtausends. Mit Gast Moritz „Darmok auf dem Ozean“ Wolfart analysiert Gastgeber Björn Sülter alle sechsundzwanzig Abenteuer der zweiten Staffel, geht auf die verschiedenen Figuren, Kulturen und Handlungselemente ein und setzt das Geschehen in einen Kontext zum restlichen Trek. Dass dabei neben vielen Fakten auch der Humor nicht zu kurz kommt, gehört bei Planet Trek fm zum guten Ton. Vorsicht: Heute gibt es viel Musik und eine zu lange Gesangseinlage!
Übrigens: Die weiteren zwei Staffeln der Serie werden in den Ausgaben #19 und #20 besprochen.
Der Gast zählt in jedem Fall schon zum Inventar und ist eher zu einer Art Co-Pilot geworden. Seine erste große Liebe lernte er mit acht Jahren kennen und sie hieß Enterprise, obwohl Moritz Wolfart sie nicht einmal sehen konnte! Aufgrund seiner Blindheit hat er einen vollkommen anderen Zugang zu Star Trek gefunden, als Sehende. Spricht man jedoch mit ihm über das Franchise, stellt man schnell fest: Sein Erleben ist nicht minder umfänglich, als das seiner sehenden Kollegen. Übrigens entstand seine Trek-Leidenschaft sehr zum Missfallen seiner Mutter. Aber nach einer verhältnismäßig kleinen Familienkrise setzte sich sein Vater mit dem Argument durch, dass diese dialoglastige TV-Unterhaltung für ihn interessanter sei, als das übliche Kinderprogramm. Und dafür ist Moritz Wolfart ihm heute noch zutiefst dankbar! Inzwischen kennt er natürlich alle Episoden und Filme und wurde über die letzten zwanzig Jahre zu einem der aktivsten Community-Mitglieder in Sachen Star Trek. Dieser Mann kennt sein Star Trek. Unter seinem markanten Namen Darmok auf dem Ozean ist er sicher auch vielen Fans ein Begriff.
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1 Stunde 45 Minuten
Heute startet eine neue Reihe von Specials. Alle klassischen Trek-Serien werden nach und nach besprochen. Mal staffelweise, mal mehrere Staffeln im Block – immer wie es passt. Das ganze soll kanon-chronologisch geschehen. Damit beginnt es heute auch im 22. Jahrhundert, vor Gründung der Sternenflotte.
Star Trek: Enterprise war das erste Prequel des Franchises und zugleich leider auch Anfang vom Ende zu Beginn des neuen Jahrtausends. Mit Gast Moritz „Darmok auf dem Ozean“ Wolfart analysiert Gastgeber Björn Sülter alle sechsundzwanzig Abenteuer der ersten Staffel, geht auf die verschiedenen Figuren, Kulturen und Handlungselemente ein und setzt das Geschehen in einen Kontext zum restlichen Trek. Dass dabei neben vielen Fakten auch der Humor nicht zu kurz kommt, gehört bei Planet Trek fm zum guten Ton. Die diversen Ständerwitze möge man dem Duo Infernale ausnahmsweise einmal vergeben; spätpubertäre Phasen sind auch bei Trekkies keine Seltenheit.
Übrigens: Die weiteren drei Staffeln der Serie werden in den Ausgaben #18 bis #20 besprochen.
Der Gast zählt in jedem Fall schon zum Inventar und ist eher zu einer Art Co-Pilot geworden. Seine erste große Liebe lernte er mit acht Jahren kennen und sie hieß Enterprise, obwohl Moritz Wolfart sie nicht einmal sehen konnte! Aufgrund seiner Blindheit hat er einen vollkommen anderen Zugang zu Star Trek gefunden, als Sehende. Spricht man jedoch mit ihm über das Franchise, stellt man schnell fest: Sein Erleben ist nicht minder umfänglich, als das seiner sehenden Kollegen. Übrigens entstand seine Trek-Leidenschaft sehr zum Missfallen seiner Mutter. Aber nach einer verhältnismäßig kleinen Familienkrise setzte sich sein Vater mit dem Argument durch, dass diese dialoglastige TV-Unterhaltung für ihn interessanter sei, als das übliche Kinderprogramm. Und dafür ist Moritz Wolfart ihm heute noch zutiefst dankbar! Inzwischen kennt er natürlich alle Episoden und Filme und wurde über die letzten zwanzig Jahre zu einem der aktivsten Community-Mitglieder in Sachen Star Trek. Dieser Mann kennt sein Star Trek. Unter seinem markanten Namen Darmok auf dem Ozean ist er sicher auch vielen Fans ein Begriff.
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Star Trek: Enterprise war das erste Prequel des Franchises und zugleich leider auch Anfang vom Ende zu Beginn des neuen Jahrtausends. Mit Gast Moritz „Darmok auf dem Ozean“ Wolfart analysiert Gastgeber Björn Sülter alle sechsundzwanzig Abenteuer der ersten Staffel, geht auf die verschiedenen Figuren, Kulturen und Handlungselemente ein und setzt das Geschehen in einen Kontext zum restlichen Trek. Dass dabei neben vielen Fakten auch der Humor nicht zu kurz kommt, gehört bei Planet Trek fm zum guten Ton. Die diversen Ständerwitze möge man dem Duo Infernale ausnahmsweise einmal vergeben; spätpubertäre Phasen sind auch bei Trekkies keine Seltenheit.
Übrigens: Die weiteren drei Staffeln der Serie werden in den Ausgaben #18 bis #20 besprochen.
Der Gast zählt in jedem Fall schon zum Inventar und ist eher zu einer Art Co-Pilot geworden. Seine erste große Liebe lernte er mit acht Jahren kennen und sie hieß Enterprise, obwohl Moritz Wolfart sie nicht einmal sehen konnte! Aufgrund seiner Blindheit hat er einen vollkommen anderen Zugang zu Star Trek gefunden, als Sehende. Spricht man jedoch mit ihm über das Franchise, stellt man schnell fest: Sein Erleben ist nicht minder umfänglich, als das seiner sehenden Kollegen. Übrigens entstand seine Trek-Leidenschaft sehr zum Missfallen seiner Mutter. Aber nach einer verhältnismäßig kleinen Familienkrise setzte sich sein Vater mit dem Argument durch, dass diese dialoglastige TV-Unterhaltung für ihn interessanter sei, als das übliche Kinderprogramm. Und dafür ist Moritz Wolfart ihm heute noch zutiefst dankbar! Inzwischen kennt er natürlich alle Episoden und Filme und wurde über die letzten zwanzig Jahre zu einem der aktivsten Community-Mitglieder in Sachen Star Trek. Dieser Mann kennt sein Star Trek. Unter seinem markanten Namen Darmok auf dem Ozean ist er sicher auch vielen Fans ein Begriff.
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47 Minuten
Es war eine echte Sensation! Patrick Stewart verkündete in Las Vegas die Rückkehr des Jean-Luc Picard! Doch ist das wirklich Grund zur Freude? Während Mike begeistert ist, zweifelt Moritz und Björn sorgt sich um seinen Captain. Plötzlich kommt auch noch ein gewisser Herr von Melmac ins Spiel und am Ende verpatzen alle ein wohlbekanntes Zitat. Klingt nach der Rückkehr des Originals? Absolut! Planet Trek fm ist wieder da!
Björn zur Seite stand ein weiteres Mal der Autor und Unternehmer Mike Hillenbrand. Ihn kennen die meisten Trekkies sicher von seinen Büchern Dies sind die Abenteuer… 40 Jahre Star Trek sowie Star Trek in Deutschland: Wie Captain Kirk nach Deutschland kam mit Thomas Höhl und TREKminds – Nur der Himmel ist die Grenze. Doch ist er auch Übersetzer, Verleger (mit seinem eigenen Verlag In Farbe und Bunt), Herausgeber des Corona Magazins, Veranstalter der Phantastika und erfolgreicher Unternehmer in Sachen Spracherkennungssoftware (speechmedia).
Auch der zweite Gast der Woche gehört schon zum Inventar und seine erste große Liebe lernte er mit acht Jahren kennen und sie hieß Enterprise, obwohl Moritz Wolfart sie nicht einmal sehen konnte! Aufgrund seiner Blindheit hat er einen vollkommen anderen Zugang zu Star Trek gefunden, als Sehende. Spricht man jedoch mit ihm über das Franchise, stellt man schnell fest: Sein Erleben ist nicht minder umfänglich, als das seiner sehenden Kollegen. Übrigens entstand seine Trek-Leidenschaft sehr zum Missfallen seiner Mutter. Aber nach einer verhältnismäßig kleinen Familienkrise setzte sich sein Vater mit dem Argument durch, dass diese dialoglastige TV-Unterhaltung für ihn interessanter sei, als das übliche Kinderprogramm. Und dafür ist Moritz Wolfart ihm heute noch zutiefst dankbar! Inzwischen kennt er natürlich alle Episoden und Filme und wurde über die letzten zwanzig Jahre zu einem der aktivsten Community-Mitglieder in Sachen Star Trek. Dieser Mann kennt sein Star Trek. Unter seinem markanten Namen Darmok auf dem Ozean ist er sicher auch vielen Fans ein Begriff.
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Björn zur Seite stand ein weiteres Mal der Autor und Unternehmer Mike Hillenbrand. Ihn kennen die meisten Trekkies sicher von seinen Büchern Dies sind die Abenteuer… 40 Jahre Star Trek sowie Star Trek in Deutschland: Wie Captain Kirk nach Deutschland kam mit Thomas Höhl und TREKminds – Nur der Himmel ist die Grenze. Doch ist er auch Übersetzer, Verleger (mit seinem eigenen Verlag In Farbe und Bunt), Herausgeber des Corona Magazins, Veranstalter der Phantastika und erfolgreicher Unternehmer in Sachen Spracherkennungssoftware (speechmedia).
Auch der zweite Gast der Woche gehört schon zum Inventar und seine erste große Liebe lernte er mit acht Jahren kennen und sie hieß Enterprise, obwohl Moritz Wolfart sie nicht einmal sehen konnte! Aufgrund seiner Blindheit hat er einen vollkommen anderen Zugang zu Star Trek gefunden, als Sehende. Spricht man jedoch mit ihm über das Franchise, stellt man schnell fest: Sein Erleben ist nicht minder umfänglich, als das seiner sehenden Kollegen. Übrigens entstand seine Trek-Leidenschaft sehr zum Missfallen seiner Mutter. Aber nach einer verhältnismäßig kleinen Familienkrise setzte sich sein Vater mit dem Argument durch, dass diese dialoglastige TV-Unterhaltung für ihn interessanter sei, als das übliche Kinderprogramm. Und dafür ist Moritz Wolfart ihm heute noch zutiefst dankbar! Inzwischen kennt er natürlich alle Episoden und Filme und wurde über die letzten zwanzig Jahre zu einem der aktivsten Community-Mitglieder in Sachen Star Trek. Dieser Mann kennt sein Star Trek. Unter seinem markanten Namen Darmok auf dem Ozean ist er sicher auch vielen Fans ein Begriff.
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1 Stunde 34 Minuten
Podcast zu Star Trek: Discovery, Episode 1.15 „Will You Take My Hand?“ – Die fünfzehnte Episode von Star Trek: Discovery ist nun ein paar Tage alt und brachte die erste Staffel zu einem Ende. Was ist aus dem Krieg geworden? Was wird aus Georgiou, Tyler und L’Rell? Warum wohnen auf dem klingonischen Heimatplaneten so viele grüne Männchen? Muss man mitten im Einsatz wirklich kiffen? Bekommt Björn „I don’t wanna wait“ wieder irgendwie im Podcast unter? Heute diskutiert Gastgeber Björn Sülter zur Feier des Finales mit drei Gästen nacheinander. Es geht um die Episode, die ganze Staffel und einen ersten Ausblick. Wie immer geschieht das Ganze aus vielen Perspektiven. Die Antworten auf (fast) alle Fragen gibt es nur hier im Podcast.
Erneut ist der Schriftsteller und Übersetzer Christian Humberg mit von der Partie. Gemeinsam mit Bernd Perplies schuf er die Romantrilogie Star Trek – Prometheus – und war somit der erste Autor, der mit Hollywoods Segen Star Trek für den nicht-amerikanischen Markt schreiben durfte. Die US-Ausgabe der Romane erscheint seit November 2017. Außerdem verfasste er viele preisgekrönte nerdige Lach- und Sachbücher, darunter das Erfolgsbuch Geek Pray Love – Ein praktischer Leitfaden für das Fandom, das Universum und den ganzen Rest, übersetzte weit über 30 Romane, Spiele und Comics zu Gene Roddenberrys Universum, betreute jahrelang den Star Trek – Communicator und schrieb schon für StarTrek.com, die Geek!, die SpaceView sowie für das offizielle Star Trek-Magazin. Aktuell findet man seine Szenekolumnen alle 14 Tage auf toronline.de und seine zahlreichen phantastischen Kinderbücher wie die Reihen Drachengasse 13 und Sagenhaft Eifel! überall im Buchhandel. Lesungstermine und mehr Informationen gibt es auf seiner Homepage.
Der zweite Gast dieser Woche war schon einmal mit einem O-Ton dabei, heute jedoch erstmals im ausführlichen Gespräch. Der Journalist und Moderator Benjamin Stöwe ist nicht nur Wettermann beim Morgenmagazin von ARD und ZDF, sondern auch ein vielbeschäftigter Synchronsprecher. So leiht er zum Beispiel auch Dr. Culber in „Star Trek: Discovery“ seine Stimme. Außerdem ist er Kurator des wahrscheinlich kleinsten Star-Trek-Museums des Universums. Inspiriert von der Registriernummer des Raumschiffs Enterprise (NCC-1701) gibt es in Eberswalde auf 17,01 Quadratmetern unter anderem Requisiten, Masken und Modelle aus der 50-jährigen Star-Trek-Geschichte zu sehen. Seine eigene Homepage und die offizielle Seite von Raumschiff Eberswalde sind definitiv einen Besuch wert!
Auch der dritte Gast der Woche gehört schon zum Inventar und seine erste große Liebe lernte er mit acht Jahren kennen und sie hieß Enterprise – und das, obwohl Moritz Wolfart sie nicht einmal sehen konnte!...
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Erneut ist der Schriftsteller und Übersetzer Christian Humberg mit von der Partie. Gemeinsam mit Bernd Perplies schuf er die Romantrilogie Star Trek – Prometheus – und war somit der erste Autor, der mit Hollywoods Segen Star Trek für den nicht-amerikanischen Markt schreiben durfte. Die US-Ausgabe der Romane erscheint seit November 2017. Außerdem verfasste er viele preisgekrönte nerdige Lach- und Sachbücher, darunter das Erfolgsbuch Geek Pray Love – Ein praktischer Leitfaden für das Fandom, das Universum und den ganzen Rest, übersetzte weit über 30 Romane, Spiele und Comics zu Gene Roddenberrys Universum, betreute jahrelang den Star Trek – Communicator und schrieb schon für StarTrek.com, die Geek!, die SpaceView sowie für das offizielle Star Trek-Magazin. Aktuell findet man seine Szenekolumnen alle 14 Tage auf toronline.de und seine zahlreichen phantastischen Kinderbücher wie die Reihen Drachengasse 13 und Sagenhaft Eifel! überall im Buchhandel. Lesungstermine und mehr Informationen gibt es auf seiner Homepage.
Der zweite Gast dieser Woche war schon einmal mit einem O-Ton dabei, heute jedoch erstmals im ausführlichen Gespräch. Der Journalist und Moderator Benjamin Stöwe ist nicht nur Wettermann beim Morgenmagazin von ARD und ZDF, sondern auch ein vielbeschäftigter Synchronsprecher. So leiht er zum Beispiel auch Dr. Culber in „Star Trek: Discovery“ seine Stimme. Außerdem ist er Kurator des wahrscheinlich kleinsten Star-Trek-Museums des Universums. Inspiriert von der Registriernummer des Raumschiffs Enterprise (NCC-1701) gibt es in Eberswalde auf 17,01 Quadratmetern unter anderem Requisiten, Masken und Modelle aus der 50-jährigen Star-Trek-Geschichte zu sehen. Seine eigene Homepage und die offizielle Seite von Raumschiff Eberswalde sind definitiv einen Besuch wert!
Auch der dritte Gast der Woche gehört schon zum Inventar und seine erste große Liebe lernte er mit acht Jahren kennen und sie hieß Enterprise – und das, obwohl Moritz Wolfart sie nicht einmal sehen konnte!...
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60 Minuten
Podcast zu Star Trek: Discovery, Episode 1.14 „The War Without, the War Within“ – Die vierzehnte Episode von Star Trek: Discovery ist nun ein paar Tage alt und brachte eine mehr als überraschende Beförderung und viele lange Dialoge. Ist die Szene in der Messe mehr Telenovela oder pures Star Trek? Was hat die USS Voyager damit zu tun? Und was Captain Sisko? Glaubt noch irgendjemand an den großen Resetbutton? Was hat Moritz während des Podcasts konsumiert, das er zum Ende noch auf eine derart verrückte Theorie kommt? Und womit muss Christian Recht behalten, damit Björn ihm ein T-Shirt bedruckt? Wie immer diskutieren wir aus vielen Perspektiven. Die Antworten auf (fast) alle Fragen gibt es nur hier im Podcast.
Erneut ist der Schriftsteller und Übersetzer Christian Humberg mit von der Partie. Gemeinsam mit Bernd Perplies schuf er die Romantrilogie Star Trek – Prometheus – und war somit der erste Autor, der mit Hollywoods Segen Star Trek für den nicht-amerikanischen Markt schreiben durfte. Die US-Ausgabe der Romane erscheint seit November 2017. Außerdem verfasste er viele preisgekrönte nerdige Lach- und Sachbücher, darunter das Erfolgsbuch Geek Pray Love – Ein praktischer Leitfaden für das Fandom, das Universum und den ganzen Rest, übersetzte weit über 30 Romane, Spiele und Comics zu Gene Roddenberrys Universum, betreute jahrelang den Star Trek – Communicator und schrieb schon für StarTrek.com, die Geek!, die SpaceView sowie für das offizielle Star Trek-Magazin. Aktuell findet man seine Szenekolumnen alle 14 Tage auf toronline.de und seine zahlreichen phantastischen Kinderbücher wie die Reihen Drachengasse 13 und Sagenhaft Eifel! überall im Buchhandel. Lesungstermine und mehr Informationen gibt es auf seiner Homepage.
Auch der zweite Gast der Woche gehört schon zum Inventar und seine erste große Liebe lernte er mit acht Jahren kennen und sie hieß Enterprise – und das, obwohl Moritz Wolfart sie nicht einmal sehen konnte! Aufgrund seiner Blindheit hat er einen vollkommen anderen Zugang zu Star Trek gefunden, als Sehende. Spricht man jedoch mit ihm über das Franchise, stellt man schnell fest: Sein Erleben ist nicht minder umfänglich, als das seiner sehenden Kollegen. Übrigens entstand seine Trek-Leidenschaft sehr zum Missfallen seiner Mutter. Aber nach einer verhältnismäßig kleinen Familienkrise setzte sich sein Vater mit dem Argument durch, dass diese dialoglastige TV-Unterhaltung für ihn interessanter sei, als das übliche Kinderprogramm. Und dafür ist Moritz Wolfart ihm heute noch zutiefst dankbar! Inzwischen kennt er natürlich alle Episoden und Filme und wurde über die letzten zwanzig Jahre zu einem der aktivsten Community-Mitglieder in Sachen Star Trek. Dieser Mann kennt sein Star Trek. Unter seinem markanten Namen Darmok auf dem Ozean ist er sicher auch vielen Fans ein Begriff.
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Erneut ist der Schriftsteller und Übersetzer Christian Humberg mit von der Partie. Gemeinsam mit Bernd Perplies schuf er die Romantrilogie Star Trek – Prometheus – und war somit der erste Autor, der mit Hollywoods Segen Star Trek für den nicht-amerikanischen Markt schreiben durfte. Die US-Ausgabe der Romane erscheint seit November 2017. Außerdem verfasste er viele preisgekrönte nerdige Lach- und Sachbücher, darunter das Erfolgsbuch Geek Pray Love – Ein praktischer Leitfaden für das Fandom, das Universum und den ganzen Rest, übersetzte weit über 30 Romane, Spiele und Comics zu Gene Roddenberrys Universum, betreute jahrelang den Star Trek – Communicator und schrieb schon für StarTrek.com, die Geek!, die SpaceView sowie für das offizielle Star Trek-Magazin. Aktuell findet man seine Szenekolumnen alle 14 Tage auf toronline.de und seine zahlreichen phantastischen Kinderbücher wie die Reihen Drachengasse 13 und Sagenhaft Eifel! überall im Buchhandel. Lesungstermine und mehr Informationen gibt es auf seiner Homepage.
Auch der zweite Gast der Woche gehört schon zum Inventar und seine erste große Liebe lernte er mit acht Jahren kennen und sie hieß Enterprise – und das, obwohl Moritz Wolfart sie nicht einmal sehen konnte! Aufgrund seiner Blindheit hat er einen vollkommen anderen Zugang zu Star Trek gefunden, als Sehende. Spricht man jedoch mit ihm über das Franchise, stellt man schnell fest: Sein Erleben ist nicht minder umfänglich, als das seiner sehenden Kollegen. Übrigens entstand seine Trek-Leidenschaft sehr zum Missfallen seiner Mutter. Aber nach einer verhältnismäßig kleinen Familienkrise setzte sich sein Vater mit dem Argument durch, dass diese dialoglastige TV-Unterhaltung für ihn interessanter sei, als das übliche Kinderprogramm. Und dafür ist Moritz Wolfart ihm heute noch zutiefst dankbar! Inzwischen kennt er natürlich alle Episoden und Filme und wurde über die letzten zwanzig Jahre zu einem der aktivsten Community-Mitglieder in Sachen Star Trek. Dieser Mann kennt sein Star Trek. Unter seinem markanten Namen Darmok auf dem Ozean ist er sicher auch vielen Fans ein Begriff.
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1 Stunde 13 Minuten
Podcast zu Star Trek: Discovery, Episode 1.13 „What’s Past is Prologue“ – Die dreizehnte Episode von Star Trek: Discovery ist nun ein paar Tage alt und brachte einen tragischen Tod und erneut einen Twist á la M. Night Shyamalan. Was ist ein Nexus-DeLorean-Irgendwas-Gerät? Wieso drückt Saru F5? Hat er eigentlich Hufe? Hat Tilly den Hufauskratzer immer dabei? Wie schnell kann sie sich die Haare waschen? Ist Rick Berman ein mutiger Mann? Dieser Podcast klärt die ganz großen Fragen. Doch macht das alles wirklich Sinn? Ab welchem Punkt sind Konsequenzen nicht mehr relevant? Was wird aus Lorca? Warum bringt Burnham sich ein Andenken aus dem Spiegeluniversum mit? Wie kann es jetzt weitergehen? Wie immer diskutieren wir aus vielen Perspektiven. Die Antworten auf (fast) alle Fragen gibt es nur hier im Podcast.
Er gehört schon fast zum Inventar und seine erste große Liebe lernte er mit acht Jahren kennen und sie hieß Enterprise – und das, obwohl Moritz Wolfart sie nicht einmal sehen konnte! Aufgrund seiner Blindheit hat er einen vollkommen anderen Zugang zu Star Trek gefunden, als Sehende. Spricht man jedoch mit ihm über das Franchise, stellt man schnell fest: Sein Erleben ist nicht minder umfänglich, als das seiner sehenden Kollegen. Übrigens entstand seine Trek-Leidenschaft sehr zum Missfallen seiner Mutter. Aber nach einer verhältnismäßig kleinen Familienkrise setzte sich sein Vater mit dem Argument durch, dass diese dialoglastige TV-Unterhaltung für ihn interessanter sei, als das übliche Kinderprogramm. Und dafür ist Moritz Wolfart ihm heute noch zutiefst dankbar! Inzwischen kennt er natürlich alle Episoden und Filme und wurde über die letzten zwanzig Jahre zu einem der aktivsten Community-Mitglieder in Sachen Star Trek. Dieser Mann kennt sein Star Trek. Unter seinem markanten Namen Darmok auf dem Ozean ist er sicher auch vielen Fans ein Begriff.
Rubrik: Horizonterweiterung: Im Rahmen der Rubrik mit verschiedenen O-Tönen diesmal dabei: Autor und Übersetzer Christian „Rex Andor“ Humberg sowie Autor und Unternehmer Mike Hillenbrand.
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Er gehört schon fast zum Inventar und seine erste große Liebe lernte er mit acht Jahren kennen und sie hieß Enterprise – und das, obwohl Moritz Wolfart sie nicht einmal sehen konnte! Aufgrund seiner Blindheit hat er einen vollkommen anderen Zugang zu Star Trek gefunden, als Sehende. Spricht man jedoch mit ihm über das Franchise, stellt man schnell fest: Sein Erleben ist nicht minder umfänglich, als das seiner sehenden Kollegen. Übrigens entstand seine Trek-Leidenschaft sehr zum Missfallen seiner Mutter. Aber nach einer verhältnismäßig kleinen Familienkrise setzte sich sein Vater mit dem Argument durch, dass diese dialoglastige TV-Unterhaltung für ihn interessanter sei, als das übliche Kinderprogramm. Und dafür ist Moritz Wolfart ihm heute noch zutiefst dankbar! Inzwischen kennt er natürlich alle Episoden und Filme und wurde über die letzten zwanzig Jahre zu einem der aktivsten Community-Mitglieder in Sachen Star Trek. Dieser Mann kennt sein Star Trek. Unter seinem markanten Namen Darmok auf dem Ozean ist er sicher auch vielen Fans ein Begriff.
Rubrik: Horizonterweiterung: Im Rahmen der Rubrik mit verschiedenen O-Tönen diesmal dabei: Autor und Übersetzer Christian „Rex Andor“ Humberg sowie Autor und Unternehmer Mike Hillenbrand.
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1 Stunde 15 Minuten
Podcast zu Star Trek: Discovery, Episode 1.12 „Vaulting Ambition“ – Die zwölfte Episode von Star Trek: Discovery ist nun ein paar Tage alt. Fakt ist: Sie war äußerst kurz, sie brachte einen erneut großen Twist, sie holte eine verstorbene Figur zurück, es gab mehr Kannibalismus und endete erneut mit einem Cliffhanger. Doch war da noch mehr: Plötzlich und unvermittelt sagte Gast Mike Hillenbrand einen Satz, der bei Björn eine Kettenreaktion auslöste. Die Alarmsirene schrillte, alle Zartbesaiteten sollten den Raum verlassen und dann gab es kein Halten mehr. Ist Björn diesmal zu weit gegangen? Ist seine Theorie pure Fanfiction oder steht uns der größte Mindfuck erst noch bevor? Die Antworten auf (fast) alle Fragen gibt es nur hier im Podcast.
Das Hören des Podcasts ist von Minuten 00:00 bis 25:30 und von Minute 37:45 bis zum Ende wie immer weitestgehend ungefährlich. Dazwischen jedoch, von Minute 25:30 bis 37:45 sollte man definitiv nur auf eigene Gefahr hören. Wir haben euch gewarnt.
Björn zur Seite stand diesmal erneut Autor und Unternehmer Mike Hillenbrand. Ihn kennen die meisten Trekkies sicher von seinen Büchern Dies sind die Abenteuer… 40 Jahre Star Trek sowie Star Trek in Deutschland: Wie Captain Kirk nach Deutschland kam mit Thomas Höhl und TREKminds – Nur der Himmel ist die Grenze. Doch ist er auch Übersetzer, Verleger (mit seinem eigenen Verlag In Farbe und Bunt), Herausgeber des Corona Magazins, Veranstalter der Phantastika und erfolgreicher Unternehmer in Sachen Spracherkennungssoftware (speechmedia).
Rubrik: Horizonterweiterung: Im Rahmen der neuen Rubrik mit verschiedenen O-Tönen waren diesmal dabei: Forenlegende Moritz „Darmok auf dem Ozean“ Wolfart und Autor und Übersetzer Christian Humberg. Christian ließ dabei ein paar brisante Informationen über einen potentiellen neuen Karrierezweig fallen und hievte die Altersfreigabe des Podcasts in den nicht mehr messbaren Bereich, nachdem bereits Mike an dieser Front vorher für ein FSK18 gesorgt hatte.
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Das Hören des Podcasts ist von Minuten 00:00 bis 25:30 und von Minute 37:45 bis zum Ende wie immer weitestgehend ungefährlich. Dazwischen jedoch, von Minute 25:30 bis 37:45 sollte man definitiv nur auf eigene Gefahr hören. Wir haben euch gewarnt.
Björn zur Seite stand diesmal erneut Autor und Unternehmer Mike Hillenbrand. Ihn kennen die meisten Trekkies sicher von seinen Büchern Dies sind die Abenteuer… 40 Jahre Star Trek sowie Star Trek in Deutschland: Wie Captain Kirk nach Deutschland kam mit Thomas Höhl und TREKminds – Nur der Himmel ist die Grenze. Doch ist er auch Übersetzer, Verleger (mit seinem eigenen Verlag In Farbe und Bunt), Herausgeber des Corona Magazins, Veranstalter der Phantastika und erfolgreicher Unternehmer in Sachen Spracherkennungssoftware (speechmedia).
Rubrik: Horizonterweiterung: Im Rahmen der neuen Rubrik mit verschiedenen O-Tönen waren diesmal dabei: Forenlegende Moritz „Darmok auf dem Ozean“ Wolfart und Autor und Übersetzer Christian Humberg. Christian ließ dabei ein paar brisante Informationen über einen potentiellen neuen Karrierezweig fallen und hievte die Altersfreigabe des Podcasts in den nicht mehr messbaren Bereich, nachdem bereits Mike an dieser Front vorher für ein FSK18 gesorgt hatte.
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Planet Trek fm - Die ganze Welt von Star Trek
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