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Radio Bistum Würzburg Archiv

388 Episoden
4 Minuten
Wer an Motorräder denkt, denkt in der Regel an schwere Jungs, laute Maschinen, rauer Umgangston. Er denkt vermutlich nicht an Kirche und Glaube. Doch in Schaafheim bei Aschaffenburg ist der Sitz einer Biker-Vereinigung, die sich das Motto „Beten, Biken, gutes Tun“ auf die Fahne geschrieben haben: die Jesus-Biker. 2019 haben sie Motorrad nach Rom gebracht und von Papst Franziskus signieren lassen. Danach wurde es versteigert und das Geld für einen guten Zweck gespendet. Etwas ähnliches haben die Biker im September wieder vor. Burkard Vogt hat sich darüber infomiert.
3 Minuten
Wir haben schon öfter über den Katholikentag berichtet, der nächstes Jahr im Mai in Würzburg stattfindet. Aktuell wird dazu etwas Großes gesucht. Anna-Lena Ils hat dafür mit Dietmar Kretz, Leiter des Arbeitskreises Kultur, gesprochen. Wer ein Haus mit so einer Wand hat, kann sich gerne bei der Geschäftsstelle des Katholikentages melden. Alle Infos unter katholikentag.de.
4 Minuten
Wir haben uns in den letzten Wochen mit Hoffnungsorten in unserem Bistum auseinandergesetzt. In dieser Folge gehen wir in das Würzburger Partnerbistum Óbidos in Brasilien. Anna-Lena Ils hat mit dem dortigen Bischof Bernardo Joahnnes Bahlmann gesprochen. Er konnte sich gar nicht entscheiden und hat gleich zwei Hoffnungsorte genannt.
4 Minuten
Zum Glück ist sie so gut wie ausgestorben: Die Pest – oft auch als schwarzer Tod bezeichnet. Im 14. Jahrhundert fielen ihr nach Schätzungen ein Drittel der europäischen Bevölkerung zum Opfer. Heute erinnern Gedenktafeln, Pestaltäre und manche Bräuche an die fürchterliche Krankheit. In Hörstein bei Alzenau wird am kommenden Sonntag das Jubiläum „400 Jahre Pestversprechen“ gefeiert. Burkard Vogt wollte wissen, was die Seuche in dem kleinen Ort angerichtet hat.
4 Minuten
In diesem Sommer sind wir auf der Suche nach Hoffnungsorten. Denn wir befinden uns im "Heiligen Jahr" und da wird die Hoffnung in den Mittelpunkt gestellt. Wir waren schon bei der Telefonseelsorge, in einem Kloster und in einem Weltladen. Diesmal gehen wir an einen Ort, den Außenstehende wahrscheinlich nicht gleich mit Hoffnung verbinden: ein Hospiz. In der Regel ist das für kranke Menschen die letzte Station vor dem Tod. Warum es trotzdem ein Hoffnungsort ist, hat Burkard Vogt herausgefunden.
3 Minuten
Wir reisen diese Woche mal wieder nach Italien. Für unsere Serie „Im Herzen der Weltkirche: Unterfranken in Rom“ hat Anna-Lena Ils mit einem Journalisten gesprochen. Benjamin Leven war von 2017 bis 2018 als Redakteur für den Herder Verlag in Rom. Uns hat er verraten, welche Fähigkeiten man für diesen Job mitbringen muss.
4 Minuten
Wir schauen nach Südamerika, genauer nach Brasilien. Der Würzburger Weihbischof Paul Reder ist das erste Mal in das Partnerbistum Óbidos gereist. Er war auf einer Delegationsreise unterwegs. Anna-Lena Ils hat ihn begleitet.
4 Minuten
Hoffnung tanken – das ist etwas, was wir in Zeiten schlechter Nachrichten gut gebrauchen könne. Das Heilige Jahr 2025 der katholischen Kirche steht unter der Überschrift „Pilger der Hoffnung“ und wir pilgern mit euch an Orte, von denen uns Menschen sagen, dass es Hoffnungsorte sind. Diesmal geht die Reise nach Mömlingen im Landkreis Miltenberg. In dem knapp 5000 Einwohner zählenden Ort gibt es einen Laden, der Hoffnung macht.
3 Minuten
Stuttgart, Hamburg, Berlin - in all diesen großen Städten hat es schon Katholikentage gegeben. Doch nächstes Jahr trifft die Veranstaltung auf eine nicht ganz so große Stadt: Würzburg hat etwas mehr als 130tausend Einwohner. Da ist die Suche nach geeignet großen Plätzen für die vielen Veranstaltungen schon eine Herausforderung. Doch die wurde jetzt gemeistert. Anna-Lena Ils und Burkard Vogt informieren über die wichtigsten Veranstaltungsorte für das Event, das im Mai 2026 stattfindet.
4 Minuten
5 Tage, rund 700 Veranstaltung und hoffentlich 20tausend Besucher - so stellt sich der Katholikentag in Würzburg im Mai 2026 von den Zahlen her dar. Damit er reibungslos über die Bühne gehen kann, sind viele Menschen gerade fleißig am Werkeln. Zum Beispiel gibt es eine Arbeitsgruppe, die sich mit der Eröffnungsveranstaltung am 13. Mai beschäftigt, zu der auch einige Promis erwartet werden. Die Veranstaltung soll auf dem Würzburger Marktplatz stattfinden. Burkard Vogt wollte wissen, was denn da so alles zu bedenken ist und hat sich bei einem Ortstermin unter die Vorbereitungsgruppe gemischt.
4 Minuten
Wir schauen diese Woche im Kirchenmagazin wieder nach Italien. Denn in unserer Serie "Im Herzen der Weltkirche: Unterfranken in Rom“ fragen wir nach, wie einzelne Unterfranken Weltkirche in Rom erleben bzw. erlebt haben. Diese Woche ist Pater Christoph Eisentraut von den Marianhiller Missionaren an der Reihe. Er war von 2010 bis 2016 in Rom. Er wurde für sein damaliges Amt gewählt. Anna-Lena Ils hat ihn getroffen.
4 Minuten
„Das Heilige Jahr“: In dem befindet sich die katholische Kirche ja gerade. Der inzwischen verstorbene Papst Franziskus hat das Jahr unter das Motto "Pilger der Hoffnung“ gestellt und so gibt es in Unterfranken und weltweit sogenannte Hoffnungsorte. Das sind vor allem Wallfahrtskirchen - aber auch andere Orte. Und nach denen suchen wir in unserer Sommerserie "Hoffnungsorte“. Christina Denk hat diesen Sommer die Familienwallfahrt des Bistums Würzburg nach Südtirol begleitet - und da hat sie auch so einen besonderen Ort entdeckt.
4 Minuten
Als in diesem Jahr der neue Papst gewählt wurde, haben viele Augen nach Rom geschaut. Für einige Menschen wirken Rom und der Vatikan als katholisches Zentrum weit weg und manchmal sogar mysteriös. Doch mitten in diesem Zentrum sind auch immer wieder Unterfranken im Einsatz. Monsignore Matthias Türk stammt aus Sennfeld im Landkreis Schweinfurt. Er hat zum Beispiel 20 Jahre im Vatikan gearbeitet. Anna-Lena Ils hat ihn für den zweiten Teil der Serie "Im Herzen der Weltkirche: Unterfranken in Rom“ getroffen, und gefragt, welche Sprache überhaupt gesprochen wird.
4 Minuten
Ihr Festtag ist eigentlich erst im November: Die Heilige Elisabeth von Thüringen gilt als eine, die sich radikal und kompromisslos für die Armen eingesetzt hat. Sie ist deswegen unter anderem die Schutzpatronin des kirchlichen Hilfswerks Caritas. Ihr Leben ist das Thema des aktuellen Musicals, das auf der Clingenburg bei Klingenberg am Main aufgeführt wird. Die Bildungseinrichtung Martinusforum hatte sich diese Woche mit einer Gruppe zu einer Führung hinter den Kulissen und der anschließenden öffentlichen Generalprobe angemeldet. Burkard Vogt hat sich der Gruppe angeschlossen und begegnet im Backstage dem Gesamtleiter des Stücks Christopher Abb und einer Hexe…
4 Minuten
Die katholische Kirche befindet sich ja mitten in einem "Heiligen Jahr". Der inzwischen verstorbene Papst Franziskus hat es unter das Motto "Pilger der Hoffnung“ gestellt und so gibt es beispielsweise über ganz Unterfranken verteilt sogenannte Hoffnungsorte. Das sind vor allem Wallfahrtskirchen. Doch natürlich gibt es auch andere Hoffnungsorte und nach solchen Orten suchen wir in unserer Sommerserie "Hoffnungsorte“. Burkard Vogt hat so einen gefunden – bei der Telefonseelsorge Untermain.
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