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Krebsforschung im Gespräch Archiv

25 Episoden
50 Minuten
Die Komplementärmedizin trägt auch in der Onkologie zur ganzheitlichen Betreuung der Patient:innen bei, wobei wichtig zu betonen ist, dass die

komplementären Verfahren als Ergänzung zur onkologischen Therapie einzusetzen sind, nicht als deren Ersatz. Um Wechselwirkungen zu vermeiden sollten solche Verfahren nur in Absprache mit den behandelnden Ärzt:innen angewendet werden. In dieser Episode gibt Frau Dr. med. Katharina Seitz, Ärztin der Sprechstunde für Integrative Medizin in der Frauenklinik des CCC Erlangen-EMN, einen Einblick über verschiedene komplementärmedizinische Verfahren, die die Lebensqualität und den Therapieerfolg von Krebspatient:innen fördern können. Sie berichtet über wissenschaftliche Untersuchungen zu

diesem Thema und erklärt, was die S3-Leitlinie „Komplementärmedizin in der Behandlung onkologischer PatientInnen“ für die Versorgung von

Krebspatient:innen bedeutet.

Freuen Sie sich auf spannende Inhalte im Gespräch mit Frau Seitz am Universitätsklinikum Erlangen!

Weitere Informationen:

Universitätsklinikum Erlangen, Sprechstunde für Integrative Medizin der Frauenklinik

Universitätsklinikum Erlangen, Sprechstunde für Integrative Medizin der Medizinischen Klinik 5 (Hämatologie und Internistische Onkologie)

Patientenleitlinie Komplementärmedizin (PDF)

S3-Leitlinie 'Komplementärmedizin in der Behandlung von onkologischen Patienten

Bayerische Krebsgesellschaft, Komplementärmedizin (PDF, Broschüre)

Buch "Krebszellen mögen keine Himbeeren" von Prof. Dr. med. Richard Béliveau

Publikationen:

Hack CC et al. (englischsprachig + deutsche Zusammenfassung): Development and Validation of a Standardized Questionnaire and

Standardized Diary for Use in Integrative Medicine Consultations in Gynecologic Oncology

Theuser AK et al. (englischsprachig): Active Participation, Mind-Body Stabilization, and Coping Strategies with Integrative Medicine in

Breast Cancer Patients

Rogge AA et al.(englischsprachig): Defining Criteria for Guiding Cancer Patients to Find a Reputable Complementary Medicine Provider:

Results of a Literature Review and a Consensus Procedure

Zu Gast im Gespräch:

Dr. med. Katharina Seitz, Ärztin in Weiterbildung für Gynäkologie und Geburtshilfe, Frauenklinik Universitätsklinikum Erlangen

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· Website der CCC Allianz WERA: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.ccc-wera.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

· Podcast-Website: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.ccc-wera.de/podcast/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

· Deutsches Krebsforschungszentrum: ⁠https://www.dkfz.de/⁠

· Deutsche Krebshilfe: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.krebshilfe.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

· Bundesministerium für Bildung und Forschung: ⁠⁠https://www.bmbf.de/⁠⁠

· Bayerisches Zentrum für Krebsforschung: ⁠⁠https://bzkf.de⁠

Moderation: Anne Kollikowski, CCC Mainfranken

Planung & Koordination: WERA Arbeitsgruppe Patientenbeteiligung. Wir bedanken uns bei den engagierten WERA Patientenvertreter:innen, welche uns in der Konzeption maßgeblich unterstützt haben. Kontakt: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠kontakt@ccc-wera.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Podcast Produktion: „Krebsforschung im Gespräch“ ist eine Podcast-Produktion der CCC Allianz WERA; CCC WERA Geschäftsstelle, Universitätsklinikum Würzburg, Josef-Schneider-Str. 2, 97080 Würzburg.

Mit freundlicher Unterstützung von Hörgut Audio, Fabian Scherer Werner Schmid GdbR, Regensburg, ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.scherer-schmid.de
40 Minuten
Wenn Tabletten oder Kapseln zur Krebstherapie eingesetzt werden, erscheint dies zunächst komfortabler: zu Hause durchführbar, geringerer Zeitaufwand

und seltenere Arztbesuche als bei einer intravenösen Chemotherapie. Gleichzeitig bringt dies aber auch Herausforderungen mit sich. Welche das sind und

wie man diesen entgegenwirken kann, hat eine randomisierte Studie des CCC Erlangen-EMN aufgedeckt (AMBORA-Studie, AMBORA =

„ArzneiMitteltherapiesicherheit bei der Behandlung mit neuen ORalen Antitumorwirkstoffen“).

Daraus ist ein Therapiebegleitungskonzept mit folgenden Zielen entstanden: Schulung der Patient:innen zur Einnahme und dem Umgang mit dem

Krebsmedikament, Nebenwirkungsprävention und -therapie, Medikationsmanagement sowie eine regelmäßige Optimierung der Therapietreue. Patient:

innen können dieses Angebot im „AMBORA - AMTS- Kompetenz- und Beratungszentrum“ wahrnehmen.

Frau Lisa Cuba und Frau Pauline Dürr, beide Apothekerinnen am CCC Erlangen -EMN, arbeiten hier eng mit den behandelnden Ärzt:innen zusammen,

um die Patient:innen optimal zu beraten. In dieser Folge erhalten Sie spannende Einblicke, mit welchen Herausforderungen man bei einer oralen

Krebstherapie umgehen muss und bekommen viele praktische Tipps, die die orale Krebstherapie noch sicherer und wirkungsvoller machen können.

Freuen Sie sich auf spannende Inhalte im Gespräch mit Frau Cuba und Frau Dürr am Universitätsklinikum Erlangen!

Weitere Informationen:

CCC Erlangen-EMN „AMBORA-AMTS-Kompetenz- und Beratungszentrum orale Tumortherapie“

Orale Tumortherapie (AMBORA), Angebotene Leistungen für Patienten:CCC Erlangen-EMN 

Publikation: Die AMBORA-Studie. Ein Versorgungsforschungsprojekt zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) bei mit neuen

oralen Antitumor-Wirkstoffen behandelten Patienten.

Publikation: Chancen und Risiken der Therapie mit oralen Krebsmedikamenten.

Publikation (englischsprachig): The randomized AMBORA trial: impact of pharmacological/pharmaceutical care on medication safety and patient-

reported outcomes during treatment with new oral anticancer agents.

Zu Gast im Gespräch:

Pauline Dürr, Apothekerin, Onkologische Pharmazeutin und Fachapothekerin für Klinische Pharmazie, Apotheke des Uniklinikums Erlangen und

Lehrstuhl für Klinische Pharmakologie und Klinische Toxikologie der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg

Lisa Cuba, Apothekerin in Weiterbildung zur Fachapothekerin für Klinische Pharmazie, Apotheke des Uniklinikums Erlangen und Lehrstuhl für

Klinische Pharmakologie und Klinische Toxikologie der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg

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Moderation: Anne Kollikowski, CCC Mainfranken

Planung & Koordination: WERA Arbeitsgruppe Patientenbeteiligung. Wir bedanken uns bei den engagierten WERA Patientenvertreter:innen, welche uns in der Konzeption maßgeblich unterstützt haben. Kontakt: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠kontakt@ccc-wera.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Podcast Produktion: „Krebsforschung im Gespräch“ ist eine Podcast-Produktion der CCC Allianz WERA; CCC WERA Geschäftsstelle, Universitätsklinikum Würzburg, Josef-Schneider-Str. 2, 97080 Würzburg.

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56 Minuten
Dank Forschung haben sich die Überlebenschancen und die Lebensqualität von Menschen mit Krebs in den letzten Jahren erheblich verbessert. Doch was und wie wird eigentlich geforscht?

Wissenschaftler:innen aus der CCC Allianz WERA geben Einblicke in ihren Arbeitsalltag und erklären einfach und verständlich wie und an welchen Themen sie forschen. CCC WERA wird durch die Deutsche Krebshilfe als „Onkologisches Spitzenzentrum“ gefördert und ist seit Februar 2023 NCT-Standort, der in enger Kooperation mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und sechs herausragenden Kompetenz-Standorten in der universitären Krebsmedizin zusammenarbeitet und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Darüber hinaus sind die vier Standorte Würzburg, Erlangen, Regensburg und Augsburg Teil des Bayerischen Zentrums für Krebsforschung (BZKF).

Am Beispiel des Nebennierenrindenkarzinoms beschreibt Herr Prof. Fassnacht die Besonderheiten der Forschung mit seltenen Krebserkrankungen. Hier

kommt es auf internationale Vernetzung und die sorgfältige Dokumentation von Krankheitsverläufen in gemeinsamen Registern an. Diese bieten die

Grundlage für klinische Studien, mit denen entscheidende Ergebnisse für die Optimierung von Diagnostik und Therapien herausgearbeitet werden. In

dieser Episode geht es auch darum, wie Studienergebnisse zu Behandlungsempfehlungen werden und damit Einzug in die Regelversorgung finden.

Freuen Sie sich auf spannende Inhalte im Gespräch mit Herr Prof. Fassnacht am Universitätsklinikum Würzburg!

Weitere Informationen:

Deutsche Nebennieren-Karzinom-Studiengruppe

Endokrinologie und Diabetologie an der Medizinischen Klinik I Universitätsklinikum Würzburg

European Network for the Study of Adrenal Tumours (ENS@T)

Deutsche Krebsgesellschaft: "Seltene Krebsarten - Stiefkind der Krebsforschung?"

Zu Gast im Gespräch:

Prof. Dr. med. Martin Fassnacht, Leiter der Endokrinologie und Diabetologie Universitätsklinikum Würzburg

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33 Minuten
Dank Forschung haben sich die Überlebenschancen und die Lebensqualität von Menschen mit Krebs in den letzten Jahren erheblich verbessert. Doch was und wie wird eigentlich geforscht?

Wissenschaftler:innen aus der CCC Allianz WERA geben Einblicke in ihren Arbeitsalltag und erklären einfach und verständlich wie und an welchen Themen sie forschen. CCC WERA wird durch die Deutsche Krebshilfe als „Onkologisches Spitzenzentrum“ gefördert und ist seit Februar 2023 NCT-Standort, der in enger Kooperation mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und sechs herausragenden Kompetenz-Standorten in der universitären Krebsmedizin zusammenarbeitet und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Darüber hinaus sind die vier Standorte Würzburg, Erlangen, Regensburg und Augsburg Teil des Bayerischen Zentrums für Krebsforschung (BZKF).

Nach der Prüfung neuer Wirkstoffe in Tiermodellen kommt irgendwann der entscheidende Schritt zur ersten Anwendung eines neuen Medikaments im Menschen. Diese findet unter besonderen Sicherheitsbedingungen in sogenannten Early Clinical Trial Units (ECTU) statt. Frau Dr. Goebeler leitet oberärztlich die ECTU an der Uniklinik Würzburg, in der zahlreiche neue Wirkstoffe in den letzten 20 Jahren ihre klinische Entwicklung starteten. Frau Dr. Goebeler spricht über ihre tägliche Arbeit in dieser hochspezialisierten Einrichtung und beschreibt die besonderen Rahmenbedingungen zur Sicherheit von Patient:innen in frühen klinischen Studien.

Freuen Sie sich auf spannende Inhalte im Gespräch mit Frau Dr. Goebeler am Universitätsklinikum Würzburg!

Weitere Informationen:

Comprehensive Cancer Center Mainfranken, Klinische Studien

CCC WERA Übersicht Klinische Studien

Krebsinformationsdienst, Informationsblatt “Klinische Studien” (PDF)

Zu Gast im Gespräch: Dr. med. Maria-Elisabeth Goebeler, Leitende Oberärztin der Early Clinical Trial Unit (ECTU) Universitätsklinikum Würzburg

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47 Minuten
Dank Forschung haben sich die Überlebenschancen und die Lebensqualität von Menschen mit Krebs in den letzten Jahren erheblich verbessert. Doch was und wie wird eigentlich geforscht?

Wissenschaftler:innen aus der CCC Allianz WERA geben Einblicke in ihren Arbeitsalltag und erklären einfach und verständlich wie und an welchen Themen sie forschen. CCC WERA wird durch die Deutsche Krebshilfe als „Onkologisches Spitzenzentrum“ gefördert und ist seit Februar 2023 NCT-Standort, der in enger Kooperation mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und sechs herausragenden Kompetenz-Standorten in der universitären Krebsmedizin zusammenarbeitet und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Darüber hinaus sind die vier Standorte Würzburg, Erlangen, Regensburg und Augsburg Teil des Bayerischen Zentrums für Krebsforschung (BZKF).

Eine Krebsbehandlung mithilfe von CAR T-Zellen: was genau bedeutet das, und wann kommt diese wie zum Einsatz?

Hören Sie im Gespräch mit Prof. Wolfgang Herr, wie das Immunsystem mit Hilfe von "Schlüssel-Schloss"-Rezeptoren Krebszellen spezifisch erkennen

und zerstören kann. Die sogenannten CARs und TZRs sind künstliche Rezeptoren, mit denen Immunzellen des Patienten gegen Krebs neu programmiert

und zu intelligenten Waffen im Einsatz gegen Krebs aufgerüstet werden. Erfahren Sie, wie die Rezeptoren heute hergestellt und verwendet werden, wie

eine Blutabnahme hierbei hilfreich ist und mit welchen Neuerungen und Innovationen zukünftig gerechnet werden kann.

Freuen Sie sich auf spannende Inhalte im Gespräch mit Prof. Herr am Universitätsklinikum Regensburg!

Weitere Informationen:

Bayerische Krebsgesellschaft: Neue Immuntherapien (Online Vortrag)

Informationen zur Geschichte von Emily Whitehead:

Zeitschrift Spektrum der Wissenschaft, Medizin, Krebsforschung

Cancer research institute (englisch)

Emily Whitehead foundation (englisch)

Zu Gast im Gespräch:

Prof. Dr. med. Wolfgang Herr, Direktor der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin 3 Universitätsklinikum Regensburg, Forschungsdekan der

Universität Regensburg

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39 Minuten
Dank Forschung haben sich die Überlebenschancen und die Lebensqualität von Menschen mit Krebs in den letzten Jahren erheblich verbessert. Doch was und wie wird eigentlich geforscht?

Wissenschaftler:innen aus der CCC Allianz WERA geben Einblicke in ihren Arbeitsalltag und erklären einfach und verständlich wie und an welchen Themen sie forschen. CCC WERA wird durch die Deutsche Krebshilfe als „Onkologisches Spitzenzentrum“ gefördert und ist seit Februar 2023 NCT-Standort, der in enger Kooperation mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und sechs herausragenden Kompetenz-Standorten in der universitären Krebsmedizin zusammenarbeitet und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Darüber hinaus sind die vier Standorte Würzburg, Erlangen, Regensburg und Augsburg Teil des Bayerischen Zentrums für Krebsforschung (BZKF).

Unser Immunsystem ist durchaus in der Lage uns gegen Krebserkrankungen zu schützen. Doch was ist, wenn dies leider nicht mehr gelingt und sich

unkontrolliert wachsende Metastasen entwickeln?

Die Immuntherapie wurde entwickelt, um die bereits im Körper vorhandenen Krebs-spezifischen Abwehrzellen zu unterstützen, ihre Aufgabe der

Krebszerstörung effektiv zu erfüllen. In den letzten Jahren hat sich die Immuntherapie als Waffe gegen Krebs weit nach vorne platziert. Aktuell laufen

klinische Studien mit dem Ziel, die Effekte der Immuntherapie durch Impfungen zusätzlich zu verstärken. Hier gibt es neben Impfstudien mit körpereigenen

dendritischen Zellen in Erlangen, inzwischen auch Studien weltweit mit mRNA-basierten Impfstoffen, welche sich in der Bekämpfung der COVID-19-

Pandemie bereits millionenfach bewährt haben.

Freuen Sie sich auf spannende Inhalte im Gespräch mit Prof. Bosch-Voskens am Universitätsklinikum Erlangen!

Weitere Informationen:

Deutsches Zentrum für Immuntherapie (DZI) in Erlangen

Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ): Immuntherapie gegen Krebs

Sächsischen Krebsgesellschaft (SKG) unter dem Dachverband der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG): Broschüre „Immuntherapie zur

Behandlung von Krebs“ (Druckversion zur kostenfreien Bestellung)

Zu Gast im Gespräch:

Prof. Dr. Caroline Bosch-Voskens, Oberärztin der Hautklinik Universitätsklinikum Erlangen

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36 Minuten
Dank Forschung haben sich die Überlebenschancen und die Lebensqualität von Menschen mit Krebs in den letzten Jahren erheblich verbessert. Doch was und wie wird eigentlich geforscht?

Wissenschaftler:innen aus der CCC Allianz WERA geben Einblicke in ihren Arbeitsalltag und erklären einfach und verständlich wie und an welchen Themen sie forschen. CCC WERA wird durch die Deutsche Krebshilfe als „Onkologisches Spitzenzentrum“ gefördert und ist seit Februar 2023 NCT-Standort, der in enger Kooperation mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und sechs herausragenden Kompetenz-Standorten in der universitären Krebsmedizin zusammenarbeitet und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Darüber hinaus sind die vier Standorte Würzburg, Erlangen, Regensburg und Augsburg Teil des Bayerischen Zentrums für Krebsforschung (BZKF).

Die Untersuchung von menschlichen Bioproben ist in der Krebsbehandlung und Krebsforschung enorm wichtig. Doch wo und wie wird das Probenmaterial

eigentlich gelagert? Und was haben Gefrierschränke und Roboter damit zu tun?

Erfahren Sie im Gespräch mit Prof. Märkl und Dr. Langer was genau eine Biobank ist und welche Arten von Proben unter welchen Bedingungen darin

gelagert werden. Einblicke in die Forschungswelt verraten, dass der Biobank hierin eine zentrale Rolle zukommt - so können durch Biobanken qualitativ

hochwertige Proben für die Forschung zur Verfügung gestellt werden. Durch eine enge Vernetzung der Biobanken werden einheitliche Standards definiert

und bei Forschungsprojekten, z.B. im Bereich von seltenen Tumorerkrankungen, höhere Fallzahlen durch die Bereitstellung gleichwertiger Proben

ermöglicht.

Darüber hinaus beschäftigen wir uns mit wichtigen Fragen wie: muss ich als Patient:in einwilligen oder werden meine Proben automatisch in der Biobank

gelagert? Welche Rechte habe ich als Spender:in von Biomaterialien und wie werden meine Daten geschützt?

Freuen Sie sich auf spannende Inhalte im Gespräch mit Prof. Märkl und Dr. Langer am Universitätsklinikum Augsburg!

Weitere Informationen:

Weiterführende Informationen von der German Biobank Node (GBN)

Aktuelle Forschungsprojekte mit Biobanken, z.B. bei www.bbmri.de/forschung

Video - Biobank Regensburg

Augsburg Central BioBank

Beispiel Forschungsprojekt ALPS (Augsburger Longitudinale Plasma Studie)

Kontakt für Patient:innen, Bereitschaft zur Spende von Bioproben: kontakt@ccc-wera.de

Zu Gast im Gespräch:

Dr. rer. Nat. Angela Langer, Naturwissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Pathologie und Molekulare Diagnostik Universitätsklinikum Augsburg

Prof. Dr. med. Bruno Märkl, Direktor des Instituts für Pathologie und Molekulare Diagnostik Universitätsklinikum Augsburg

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42 Minuten
Dank Forschung haben sich die Überlebenschancen und die Lebensqualität von Menschen mit Krebs in den letzten Jahren erheblich verbessert. Doch was und wie wird eigentlich geforscht?

Wissenschaftler:innen aus der CCC Allianz WERA geben Einblicke in ihren Arbeitsalltag und erklären einfach und verständlich wie und an welchen Themen sie forschen. CCC WERA wird durch die Deutsche Krebshilfe als „Onkologisches Spitzenzentrum“ gefördert und ist seit Februar 2023 NCT-Standort, der in enger Kooperation mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und sechs herausragenden Kompetenz-Standorten in der universitären Krebsmedizin zusammenarbeitet und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Darüber hinaus sind die vier Standorte Würzburg, Erlangen, Regensburg und Augsburg Teil des Bayerischen Zentrums für Krebsforschung (BZKF).

Lange Zeit wurde angenommen, dass Krebserkrankungen eine Folge unglücklicher Umstände sind. Doch was ist, wenn mehr dahintersteckt?

Heutzutage wissen wir, dass bei einigen Patient:innen mit einer Krebserkrankung ein sogenanntes ‚Tumor-Dispositions-Syndrom‘ (TDS) zugrunde liegt. TDS sind genetische Erkrankungen, die mit einem erhöhten Risiko für verschiedene gut- und bösartige Tumorerkrankungen einhergehen. TDS können vererbt oder in betroffenen Patient:innen neu entstanden sein. Die Möglichkeiten auf eine solche genetische Disposition (Veranlagung) zu untersuchen, nehmen stetig zu.

Erfahren Sie im Gespräch mit PD Kuhlen und Prof. Claus, wie und wer herausfindet ob ein TDS vorliegt und was dies für Betroffene und deren Familie bedeutet. Ein Ausflug in die Forschungswelt gibt unter anderem Einblick, wie langfristig aus der Kombination Forschung, Therapie und Versorgung die Lebensumstände von Personen mit einem TDS nachhaltig verbessert werden sollen.

Freuen Sie sich auf spannende Inhalte im Gespräch mit PD Kuhlen und Prof. Claus am Universitätsklinikum Augsburg!

Weitere Informationen:

Li-Fraumeni Syndrome Association Deutschland e.V. (Über Uns > Regionale Selbsthilfegruppen)

Verein VHL (von Hippel-Lindau) betroffener Familien e.V.

Deutsche Fanconi-Anämie-Hilfe e.V.

BRCA-Netzwerk e.V. (Info& Hilfe familiärere Krebserkrankungen, Fokus Brust- und Eierstockkrebs)Selbsthilfegruppen in Ihrer Nähe, Suchportal vom Bayerischen Zentrum für Krebsforschung (BZKF)Universitätsklinikum Augsburg Gesundheitsmagazin »Am Puls« (TV-Beitrag), TumordispositionForschungsprojekt GPOH-MET Register (Stichwort: Adrenokortikaler Tumor)

TIME Magazine (englischsprachig): Want to Know My Future?

Allgemeine Informationen im Kontext krebskranker Kinder und Jugendliche:

Kinderkrebsinfo

Deutsche Kinderkrebsstiftung

Kinder Onkologische Netzwerk Bayern (KIONET-Bayern)

Zu Gast im Gespräch: PD Dr. med. Michaela Kuhlen, Oberärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Universitätsklinikum Augsburg

Prof. Dr. med. Rainer Claus, Institut für Pathologie und molekulare Diagnostik, Wissenschaftlicher Direktor des Comprehensive Cancer Centers Augsburg (CCCA)

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Dank Forschung haben sich die Überlebenschancen und die Lebensqualität von Menschen mit Krebs in den letzten Jahren erheblich verbessert. Doch was und wie wird eigentlich geforscht?

Wissenschaftler:innen aus der CCC Allianz WERA geben Einblicke in ihren Arbeitsalltag und erklären einfach und verständlich wie und an welchen Themen sie forschen. CCC WERA wird durch die Deutsche Krebshilfe als „Onkologisches Spitzenzentrum“ gefördert und ist seit Februar 2023 NCT-Standort, der in enger Kooperation mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und sechs herausragenden Kompetenz-Standorten in der universitären Krebsmedizin zusammenarbeitet und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Darüber hinaus sind die vier Standorte Würzburg, Erlangen, Regensburg und Augsburg Teil des Bayerischen Zentrums für Krebsforschung (BZKF).

Was sind die dringendsten Fragen in der Krebsforschung? Welche Rolle kommt Patient:innen in diesem Kontext zu? Und inwiefern arbeiten Industrie und

Universitätskliniken eigentlich zusammen?

Hören Sie im Gespräch mit Prof. Trepel, welche Fragen und Themen die Krebsforschung aktuell am meisten beschäftigen. Verknüpft damit, erhalten Sie

einen Ausblick, welche spannenden Themen Sie in den nächsten Folgen unseres Podcasts erwarten. Erfahren Sie mehr zum WERA-Verbund, der

„Nationalen Dekade gegen Krebs“ und dem Unterschied zwischen industrieller und akademischer Forschung.

Freuen Sie sich auf die erste spannende Folge im Gespräch mit Prof. Trepel am Universitätsklinikum Augsburg!

Weitere Informationen:

Virtuelle Hochschule Bayern, Kurs Krebsmedizin (kostenfrei)

Deutsche Krebshilfe - Infothek Krebs

Deutsche Krebsgesellschaft - Basisinformationen zu Krebs

Krebsinformationsdienst

Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie

National Cancer Institute (englischsprachig)

Zu Gast im Gespräch: Prof. Dr. med. Martin Trepel, Direktor der II. Medizinischen Klinik Universitätsklinikum Augsburg, Direktor des Comprehensive Cancer Centers Augsburg (CCCA) - zum Wikipedia-Artikel von Prof. Dr. med. Martin Trepel

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Wissenschaftler:innen aus dem WERA-Verbund geben Einblicke in ihren Arbeitsalltag und erklären einfach und verständlich wie und an welchen Themen sie forschen. Themen die uns beschäftigen, Fragen die wir uns stellen:

- Wie geht das Immunsystem mit Krebs um?

- Welche Rolle spielen ‚Gene‘ in Entstehung und Verlauf von Krebserkrankungen?

- Was wissen wir zu Bewegung und Komplementärmedizin im Kontext Krebs?

- Wie werden neue Medikamente das erste Mal am Menschen getestet?

- Was sind eigentlich Krebsregister und Biobanken?

- Patient:innen als Forschungspartner – wie und warum?

Folgen Sie jetzt dem Podcast und freuen sich neue Folgen, jeden 1. und 15. eines Monats, ab April 2023.

Hören Sie „Krebsforschung im Gespräch.“ Ein Podcast der Onkologischen Spitzenzentren in Würzburg, Erlangen, Regensburg und Augsburg. Zusammen bilden die vier Standorte die Comprehensive Cancer Center Allianz WERA und werden durch die Deutsche Krebshilfe gefördert.

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Planung & Koordination: WERA Arbeitsgruppe Patientenbeteiligung. Wir bedanken uns bei den engagierten WERA Patientenvertreter:innen, welche uns in der Konzeption maßgeblich unterstützt haben. Kontakt: kontakt@ccc-wera.de

Podcast Produktion: „Krebsforschung im Gespräch“ ist eine Podcast-Produktion der CCC Allianz WERA; CCC WERA Geschäftsstelle, Universitätsklinikum Würzburg, Josef-Schneider-Str. 2, 97080 Würzburg.

Mit freundlicher Unterstützung von Hörgut Audio, Fabian Scherer Werner Schmid GdbR, Regensburg, https://www.scherer-schmid.de