Was jetzt? – Die Woche Archiv
156 Episoden
21 Minuten
Jeff Bezos sagt voraus, manche Menschen könnten dank KI bald mit drei Arbeitstagen pro Woche auskommen. Gleichzeitig ist KI in den USA in diesem Jahr der Grund, den Unternehmen am häufigsten nennen, wenn sie Stellen streichen. Und in Deutschland? Ausgerechnet wer sich mit KI gut auskennt, fürchtet am meisten um den eigenen Job. Einen breiten Jobabbau durch KI gibt es laut dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung bisher nicht. Bei Berufseinsteigern zeigen sich aber erste Hinweise auf Nachteile. Welche Jobs ersetzt KI wirklich, und welche gelten als sicher? Ist KI manchmal nur eine Ausrede für Stellenabbau? Und wenn wir mit KI schneller arbeiten: Bekommen wir mehr Freizeit, oder steigen einfach die Ansprüche? David Gutensohn zählt sich zu den KI-Optimisten. Die Drei-Tage-Woche hält er trotzdem für eine Utopie. Wie verändert KI euren Arbeitsalltag? Mehr Zeit, mehr Aufgaben oder mehr Sorgen? Schreibt es uns in die Kommentare. Darüber spricht Rita Lauter in der 153. Folge von »Was jetzt? – Die Woche« mit David Gutensohn, stellvertretender Ressortleiter Arbeit der ZEIT. KAPITEL 00:00 Drei Tage arbeiten dank KI? 00:56 Wer KI kennt, hat mehr Angst 01:17 Was das IAB tatsächlich misst 01:40 Schneller arbeiten, aber wohin geht der Gewinn? 02:14 Streit bei den Banken 02:42 Wer KI lernen darf 03:03 Zu Gast: David Gutensohn 03:10 Welche Jobs ersetzt KI? 04:11 KI als Ausrede für Stellenabbau? 05:18 Das KI-Angst-Paradox 06:17 Mehr Freizeit oder mehr Arbeit? 07:37 Wer profitiert: Beschäftigte oder Unternehmen? 08:43 Eine neue Hierarchie im Job? 09:21 Berufseinsteiger unter Druck 12:09 KI als Chance und neue Berufe 13:27 Welche Berufe sicher sind 15:04 Weiterbildung: Was Unternehmen leisten müssen 16:05 Gehört KI in den Tarifvertrag? 17:11 Ändert sich das Arbeitsrecht? 18:07 Hat KI die Arbeit besser gemacht? #KünstlicheIntelligenz #Arbeitsmarkt #Jobs #ZukunftDerArbeit #Weiterbildung #Arbeitszeit #bezos #diezeit Unsere Sendung gibt es immer donnerstags auf zeit.de und auf YouTube sowie als Videopodcast bei Spotify und Apple Podcasts. YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f48XRH3Eb7hHtZaLQc2NaTY Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/was-jetzt-die-woche/id1698721280 Moderation: Rita Lauter Redaktion, Skript, Produktion und Regie: Matthias Giordano, Julia Brötz Postproduktion: Charlotte Jansen Kamera und Licht: Charlotte Simon, David Prior Studioassistenz: Carla Moritz Ressortleitung Video: Max Boenke Technisches Konzept: Sven Wolters Soto Videodesign: Fabian Friedrich, Adele Ogiermann, Ulf Stättmayer, Nicolás Grone Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
22 Minuten
Wann habt ihr das letzte Mal Antibiotika genommen? Vielleicht wegen einer Mandelentzündung oder Bronchitis? Unangenehm ist sowas immer. Aber bisher auch kein wirklicher Grund zur Sorge. Doch schon bald könnten genau solche alltäglichen Infekte mehr Tote fordern als Krebs oder Herz-Kreislauferkrankungen. Denn: je öfter wir Antibiotika nutzen, umso schneller hören sie auf zu wirken. Mittlerweile ist jede sechste bakterielle Infektion resistent gegen Antibiotika. Weltweit sterben bereits 5 Millionen Menschen jährlich an antibiotikaresistenten Keimen. Und laut einer umfassenden Studie könnten es bis 2050 sogar mehr als 39 Millionen sein. Die nächste globale Gesundheitskrise beginnt nicht mit einem neuen Virus. Sie ist längst da. Darüber spricht Hannah Grünewald in der 152. Folge von »Was jetz? – Die Woche« mit Jan Schweitzer, Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT. Unsere Sendung gibt es immer donnerstags auf zeit.de und auf YouTube sowie als Videopodcast bei Spotify und Apple Podcasts. Moderation: Hannah Grünewald Redaktion, Produktion und Regie: Julia Brötz, Matthias Giordano Kamera & Ton: Charlotte Simon Licht: David Prior Postproduktion: Charlotte Jansen Studioassistenz: Lisa Kellner Ressortleitung Video: Max Boenke Technisches Konzept: Sven Wolters Soto Videodesign: Fabian Friedrich, Adele Ogiermann Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
26 Minuten
25,7 Prozent: So stark war die Linke in Berlin noch nie. Elif Eralp will Regierende Bürgermeisterin werden. Dafür braucht sie SPD und Grüne, und die zögern. Gewonnen hat die Linke mit einem Versprechen: bezahlbare Mieten. Jan van Aken sagt bei Markus Lanz, er könne garantieren, dass Wohnen in Berlin billiger wird. Stimmt das? Was bringt die Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne wirklich, und wer bezahlt sie, wenn Berlin schon 2028 und 2029 jedes Jahr rund fünf Milliarden Euro fehlen? Dazu kommt der Streit über Antisemitismus in der Partei. SPD und Grüne wollen darüber in den Sondierungen als Erstes reden. Kann die Linke regieren? Oder hat sie mehr versprochen, als sie halten kann? Schreibt es uns in die Kommentare. Darüber spricht Constanze Kainz in der 151. Folge von »Was jetzt? – Die Woche« mit Fritz Zimmermann, Politikredakteur der ZEIT. Unsere Sendung gibt es immer donnerstags auf zeit.de und auf YouTube sowie als Videopodcast bei Spotify und Apple Podcasts. KAPITEL 00:00 Kann die Linke regieren? 01:08 Das Wahlergebnis 01:42 Das Versprechen: Vergesellschaftung 02:51 Werden die Mieten billiger? 03:31 Mietenstopp und knappe Kasse 04:26 Das zweite Problem: Antisemitismus 05:18 Zu Gast: Fritz Zimmermann 05:29 Wie die Linke ihr Comeback geschafft hat 06:48 Was ist das für eine Linkspartei? 07:47 Kann Eralp ihre Partei zusammenhalten? 09:43 Antisemitismus: Was die Linke anzubieten hat 11:30 Der Fall Koçak 13:55 Eralp und die Rote Hilfe 15:26 Zu radikal zum Regieren? 17:30 Vergesellschaftung: Gibt es einen Kompromiss? 19:45 Kann die Linke ihr Mietenversprechen halten? 20:36 Hoffnung oder Katastrophe? Moderation: Constanze Kainz Redaktion, Skript, Produktion und Regie: Matthias Giordano Postproduktion: Simon Schmalhorst Kamera und Licht: Charlotte Jansen, David Prior Studioassistenz: Carla Moritz Ressortleitung Video: Max Boenke Technisches Konzept: Sven Wolters Soto Videodesign: Fabian Friedrich, Adele Ogiermann, Ulf Stättmayer, Nicolás Grone Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
23 Minuten
Das gab es noch nie: In Mecklenburg-Vorpommern ist die CDU an der 5-Prozent-Hürde gescheitert. Die Partei, die den Bundeskanzler stellt und die Regierung in Berlin anführt, sie wird bei der Gesetzgebung eines ganzen Bundeslandes nicht mehr mitreden. Friedrich Merz spricht von einer Zäsur, unterstreicht aber: Er bleibt Kanzler. Gleichzeitig fordert eine Mehrheit der Deutschen laut einer aktuellen Umfrage seinen Rücktritt. Welche Zukunft hat also dieser Kanzler und seine Partei? Darüber spricht Constanze Kainz in der 150. Folge von »Was jetzt? – Die Woche« mit Mariam Lau, Politikredakteurin bei der ZEIT. Unsere Sendung gibt es immer donnerstags auf zeit.de und auf YouTube sowie als Videopodcast bei Spotify und Apple Podcasts. Moderation: Constanze Kainz Redaktion, Skript, Produktion und Regie: Matthias Giordano, Julia Brötz Postproduktion: Simon Schmalhorst Kamera und Ton: Charlotte Simon Licht: Sören Beseler Studioassistenz: Carla Moritz Ressortleitung Video: Max Boenke Technisches Konzept: Sven Wolters Soto Videodesign: Fabian Friedrich, Adele Ogiermann Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
23 Minuten
Eine Hose für sechs Euro von Temu. Der Flachbildfernseher. Das neueste iPhone. Wir alle kaufen und nutzen im Alltag Produkte, die “Made in China” sind. Aber dahinter steckt mehr als ein Online Shopping-Trend. Deutschland kauft immer mehr Waren aus China – und verkauft immer weniger dorthin. Und das hat unmittelbaren Konsequenzen: Im Schnitt verlieren jeden Monat 15.000 Beschäftigte der deutschen Industrie ihren Job. Schätzungen zufolge geht etwa ein Drittel bis zwei Drittel davon auf den wachsenden Wettbewerbsdruck aus China zurück. Wie groß ist Chinas Einfluss auf die Wirtschaft in Deutschland und Europa? Und wie sehr setzt uns Chinas Exportmaschine unter Druck? Darüber spricht Hannah Grünewald in der 149. Folge von »Was jetzt? – Die Woche« mit Xifan Yang, Auslandsredakteurin bei der ZEIT. Unsere Sendung gibt es immer donnerstags auf zeit.de und auf YouTube sowie als Videopodcast bei Spotify und Apple Podcasts. Moderation: Hannah Grünewald Redaktion, Skript, Produktion und Regie: Matthias Giordano, Julia Brötz Postproduktion: Charlotte Simon Kamera und Ton: Charlotte Simon, Charlotte Jansen Licht: David Prior Studioassistenz: Lisa Kellner Ressortleitung Video: Max Boenke Technisches Konzept: Sven Wolters Soto Videodesign: Fabian Friedrich, Adele Ogiermann Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
27 Minuten
43,8 Prozent — so stark war die AfD in Sachsen-Anhalt noch nie. Sie hat ihr Ergebnis von 2021 mehr als verdoppelt und ist stärkste Kraft. Drei Sitze fehlen zur absoluten Mehrheit. Reicht die Erklärung »Protestwahl« dafür noch? 35 Prozent trauen der AfD inzwischen am ehesten zu, die wichtigsten Probleme des Landes zu lösen. Vor fünf Jahren waren es 9 Prozent. Gleichzeitig bleibt das Land gespalten: Nur 41 Prozent wollen eine AfD-geführte Landesregierung, die Mehrheit weiterhin eine CDU-geführte. Was macht Macht mit einer Partei, die der Verfassungsschutz als rechtsextrem einstuft? Darüber spricht Hannah Grünewald in der 148. Folge von »Was jetzt? – Die Woche« mit August Modersohn, stellvertretender Ressortleiter Politik. KAPITEL 0:00 Kaltstart: 43,8 Prozent für die AfD 0:48 Anmoderation 2:36 Ist das Vertrauen in die AfD ungebrochen? 2:50 Der Gegenbefund: Regierungswunsch in Sachsen-Anhalt 3:41 O-Ton: Robert Pausch zur AfD-Strategie 4:42 Übergang: Steht die AfD am Scheideweg? 5:22 Gespräch mit August Modersohn 6:56 Was die AfD versprochen hat 7:57 Warum trotz Zweifeln gewählt wird 9:36 Ist die AfD schon eine Volkspartei? 10:16 Trump-Vorbild oder FPÖ? 11:31 Bleibt die AfD radikal an der Macht? 13:34 Was die AfD als Erstes umsetzen würde 15:25 Die Strategie für den Bund 16:20 Samtpfoten-Taktik: Wer hat recht? 18:10 Haben andere Parteien die Strategie im Blick? 19:36 Wilders und Kickl: zwei Beispiele 20:19 Welche Frage müssen andere Parteien stellen? 22:31 Domino-Effekt für Berlin und Mecklenburg-Vorpommern? 24:48 Abmoderation #SachsenAnhalt #AfD #Landtagswahl #Protestwahl #Verfassungsschutz #Ostdeutschland #diezeit Unsere Sendung gibt es immer donnerstags auf zeit.de und auf YouTube sowie als Videopodcast bei Spotify und Apple Podcasts. YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f48XRH3Eb7hHtZaLQc2NaTY Spotify: https://open.spotify.com/show/701JLOKWtR8u4qyblKCqRD Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/was-jetzt-die-woche/id1698721280 Moderation: Hannah Grünewald Redaktion, Skript, Produktion und Regie: Matthias Giordano, Julia Brötz Postproduktion: Simon Schmalhorst Kamera und Licht: Charlotte Jansen, David Prior Studioassistenz: Lisa Kellner Ressortleitung Video: Max Boenke Technisches Konzept: Sven Wolters Soto Videodesign: Fabian Friedrich, Adele Ogiermann, Ulf Stättmayer, Nicolás Grone Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
23 Minuten
Er fährt Moped, macht Selfies und lächelt viel. In drei Tagen könnte Ulrich Siegmund der erste AfD-Ministerpräsident Deutschlands werden. Was steht eigentlich in seinem Programm? Das Grundrecht auf Asyl abschaffen, Kirchenasyl unterbinden, die Inklusion an Schulen beenden. Krippe und Kindergarten kostenlos, 2.000 Euro für jedes Neugeborene – aber nur mit deutschem Pass. Und was davon kann ein Bundesland überhaupt umsetzen? Den MDR »an Tag eins« abschalten, wie Siegmund ankündigt? Das geht frühestens 2029 – und der Rundfunkbeitrag wird trotzdem weiter fällig. Das IWH hat nachgerechnet: Bei den Versprechen der AfD fehlen mindestens 2,2 Milliarden Euro im Jahr. Warum verfängt das trotzdem? Und was kommt auf ein Land zu, in dem 80 Prozent der Migrantinnen und Migranten sagen, sie würden gehen, wenn die AfD regiert? Darüber spricht Constanze Kainz in der 147. Folge von »Was jetzt? – Die Woche« mit Christian Fuchs, Investigativreporter bei der ZEIT. Kapitel: 00:00 Intro 00:57 Begrüßung und die aktuellen Umfragewerte 01:30 Wer ist Ulrich Siegmund? 02:13 Das Geheimtreffen in Potsdam 02:49 Was im Regierungsprogramm steht 03:26 Zu Gast: Christian Fuchs 05:14 Warum die AfD in Sachsen-Anhalt so stark ist 06:57 Reicht es für eine Alleinregierung? 07:44 Migration: Warum das Thema der AfD nützt 09:36 Partei oder Sekte? 10:47 Was für ein Typ ist Ulrich Siegmund? 13:15 Der Medienstaatsvertrag und der MDR 15:12 Angekündigt, aber nicht umsetzbar 16:30 Versprechen ohne Geld: 2,2 Milliarden Euro Lücke 17:57 Was auf das Land zukommt 20:07 Wie eine Regierung aussehen könnte 20:47 Verabschiedung #SachsenAnhalt #Landtagswahl #Rechtsextremismus #Wahlkampf #afd #siegmund #diezeit Unsere Sendung gibt es immer donnerstags auf zeit.de und auf YouTube sowie als Videopodcast bei Spotify und Apple Podcasts. Credits: Moderation: Constanze Kainz Redaktion, Skript, Produktion und Regie: Matthias Giordano, Julia Brötz Postproduktion: Sebastian Opp Kamera, Ton und Licht: Charlotte Simon, Michael Schmitz Studioassistenz: Ina Rotter Ressortleitung Video: Max Boenke Technisches Konzept: Sven Wolters Soto Videodesign: Fabian Friedrich, Adele Ogiermann, Ulf Stättmayer, Nicolás Grone Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
21 Minuten
Das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die Regierung ist auf einen historischen Tiefpunkt gesunken. Gleichzeitig drohen mögliche Wahlerfolge der AfD im Osten, die CDU und SPD langfristig zu destabilisieren. Was bedeutet das für die großen Reformversprechen zu Rente, Pflege, Steuern und Finanzen der schwarz-roten Koalition? Kann sie unter der Führung von Kanzler Merz das Ruder noch herumreißen? Und wenn nicht – wie sehen die Konsequenzen aus? Darüber spricht Constanze Kainz in der 146. Folge von “Was jetzt? – Die Woche” mit Mark Schieritz, stellvertretender Leiter des Politikressorts bei der ZEIT. Unsere Sendung gibt es immer donnerstags auf zeit.de und auf YouTube sowie als Videopodcast bei Apple Podcasts und Spotify. Credits: Moderation: Constanze Kainz Postproduktion: Simon Schmalhorst Redaktion, Skript, Produktion und Regie: Julia Brötz, Matthias Giordano Kamera und Licht: Charlotte Simon, Michael Schmitz Studioassistenz: Ina Rotter Ressortleitung Video: Max Boenke Technisches Konzept: Sven Wolters Soto Videodesign: Fabian Friedrich, Adele Ogiermann, Ulf Stättmayer, Nicolás Grone Musik: Konrad Peschmann, soundskin Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
24 Minuten
Ist das Verbot von Leihmutterschaft in Deutschland noch zeitgemäß? Oder ist es ein Relikt, das die Rechte von Frauen auf sexuelle Selbstbestimmung verletzt? Auch wenn die Debatte rund um Jens Spahn bereits am abebben ist, möchten wir am Thema dranbleiben. Wir fassen die Diskussionen der letzten Wochen für euch zusammen und schauen uns das Verbot von Leihmutterschaft und Eizellspende genauer an. Denn: Etwa jedes 10. Paar in Deutschland würde gerne Kinder kriegen, kann es aber nicht. Natürlich gibt es Wege wie eine Adoption. Aber für manche bleibt Leihmutterschaft oder Eizellspende am Ende der einzige Weg. Befürworter des Verbots sagen: „Es gibt keinen fairen Weg, einen Körper einer Frau für 9 Monate zu kaufen.” Kritiker dagegen: „Das jetzige Verbot der Leihmutterschaft und der Eizellspende, das ist ein Grundrechtseingriff." Ist das tatsächlich so? Darüber spricht Constanze Kainz in der 143. Folge von “Was jetzt? – Die Woche” mit Hanna Grabbe, Redakteurin im Ressort Wissen der ZEIT. Unsere Sendung seht ihr immer donnerstags auf zeit.de und auf YouTube sowie als Videopodcast bei Apple Podcasts und Spotify. #Leihmutterschaft #Eizellspende #Spahn #Frauenrechte #Kinderwunsch # #diezeit Moderation: Constanze Kainz Postproduktion: Simon Schmalhorst Redaktion, Skript, Produktion und Regie: Matthias Giordano, Julia Brötz Kamera und Licht: David Prior, Charlotte Simon Studioassistenz: Carla Moritz Illustration und Stimme: Matthias Giordano Ressortleitung Video: Max Boenke Technisches Konzept: Sven Wolters Videodesign: Fabian Friedrich, Adele Ogiermann, Ulf Stättmayer, Nicolás Grone Musik: Konrad Peschmann, soundskin Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
24 Minuten
Am Abend des 4. August schlägt am Flughafen Leipzig/Halle eine Drohne in dieTragfläche einer ukrainischen Frachtmaschine ein. Genau dort sitzen dieTreibstofftanks. Der Sprengsatz zündet nicht. Vier Stunden liegt das Gerät auf dem Vorfeld, bis es kurz vor Mitternacht ein Busfahrer entdeckt. Darin: Militärsprengstoff in einer leeren Konservendose, zwei SIM-Karten, 5G-Antennen.Gesteuert wurde die Drohne über das Mobilfunknetz — für Radar unsichtbar. Die Indizien zeigen nach Russland. Ein Beweis fehlt. Constanze Kainz spricht mit Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT, über das, was die Sicherheitsbehörden belegen können, über das, was die Ermittler ausdrücklich nicht ausschließen — und darüber, was ein Staat mit so etwas eigentlich macht. Unsere Sendung sehen Sie immer donnerstags auf zeit.de und auf YouTube sowie als Videopodcast bei Apple Podcasts und Spotify. Moderation: Constanze KainzPostproduktion: Simon SchmalhorstRedaktion, Skript, Produktion und Regie: Matthias Giordano, Julia BrötzKamera und Licht: David Prior, Charlotte SimonStudioassistenz: Carla MoritzIllustration und Stimme: Matthias GiordanoRessortleitung Video: Max BoenkeTechnisches Konzept: Sven WoltersVideodesign: Fabian Friedrich, Adele Ogiermann, Ulf Stättmayer, Nicolás GroneMusik: Konrad Peschmann, soundskin Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
28 Minuten
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33 Minuten
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