Der Gutshauspod Archiv
62 Episoden
1 Stunde 1 Minute
Happy Birthday Gutshauspod! In dieser Expertenfolge ist so viel Wissen für Euch drin. Wir sind zu Gast bei der Denkmalschützerin Sabine Bock und dem Verleger Thomas Helms, die uns ihren gegenwärtigen Wissensstand vermitteln, speziell über die verloren gegangenen Häuser berichten und was diese Verluste so schwerwiegend macht.
52 Minuten
2010 kamen Nachfahren der Familie von Bassewitz ein drittes Mal nach Lühburg. Über diese spannende neue Zeit und die Erlebnisse im Haus ihrer Urgroßeltern, über die Schönheit und die Pflege der Parkanlage sowie die zahlreichen Möglichkeiten zur Erholung für die Feriengäste berichtet Dorothee Calsow, geborene Gräfin von Bassewitz, gemeinsam mit ihrem Mann Wolf-Christian Calsow. - Ein Interview über Verlust und Neuanfang und die Wiederkehr des Ebers.
55 Minuten
Anja Kannenberg und Jürgen Tack nehmen uns im Gespräch mit auf Reisen. Jürgen Tack blickt zurück in die Lützowsche Zeit und seine eigene Kindheit im Haus. Anja Kannenberg berichtet von Gegenwart und Zukunft. Ihr Resümee: Gut Ding braucht Weile. Damit deutet sie an, dass das Haus verstanden werden und jede Arbeit in ihm überlegt sein will, damit es erhalten und seine Geschichte erzählt werden kann.
54 Minuten
Philipp Skaar erzählt uns im Interview von den Erinnerungen seines Großvaters, vermittelt seine persönliche Sichtweise auf die Familiengeschichte und beschreibt uns die einmalige Chance, die eigene Familiengeschichte in Neetzow mit einem Hotel fortschreiben zu können, das Historie mit moderner Eleganz verbindet.
51 Minuten
Alexander Graf zu Reventlow und die Leiterin des Betriebes, Jana Blümel, sprechen mit uns über die Geschichte des Gutes, neue Wege in der Bewirtschaftung, die Vorteile, mit Nachbarn arbeiten zu können und die Rolle des Herrenhauses - damals wie heute.
38 Minuten
Kaspar Freiherr von Harnier, Enkel des letzten Schwerin auf Spantekow, und seine Familie erzählen im Interview mit dem Gutshauspod über die Faszination der Anlage, ihre lange Historie, die Besonderheiten, die neuere Geschichte seit 1989 und über ihre Zukunftsvisionen.
45 Minuten
AUS LIEBE ERBAUT — MIT LIEBE ERWECKT Manuela Engel-Dahan nimmt uns mit in ihre persönliche Vergangenheit und die des Hauses. Die bereits ausgezeichnete hessische Unternehmerin engagiert sich auf dem Feld der beruflichen Integration von Menschen mit weniger optimalen Startbedingungen. Von den ersten Momenten im Haus und von den sich konkretisierenden Plänen erzählt sie uns im Interview.
58 Minuten
Das heutige Herrenhaus Schönhof steht zwar am Anfang und hat noch das eine oder andere zu lüftende Geheimnis auf der Reise in die Zukunft vor sich. Gleichzeitig hat diese Reise bereits erheblich an Fahrt gewonnen. Das Herrenhaus Schönhof steht damit inzwischen nach wenigen Monaten an einem Punkt, der an vielen Stellen bereits künftiges Leben vorstellbar werden lässt, aber immer wieder auch den Raum für viel Fantasie lässt. Über die Schlüsselübergabe und andere Schlüsselmomente berichten uns Sönke Gill und Sven Scheel. Sie führen das Haus nach Jahren des Dornröschenschlafs in die Zukunft. Was sie bereits mit und im Haus erlebten, vor welchen Herausforderungen sie stehen und welche Ideen die beiden noch haben? Sie erzählen es uns…
1 Stunde 4 Minuten
Der belebteste Ort im Gutshaus ist zweifelsohne die Küche. Gäste, ob Freunde oder Kurzurlauber, sind in der Küche immer willkommen, der lange Tisch scheint ohnehin der Mittelpunkt des Hauses zu sein. Hier erzählen uns Christina Ahlefeld-Laurvig und Knut Speit-Henning was sie einst bewog, sich auf Rensow einzulassen, seine Schönheit freizulegen und es mit neuem Leben zu füllen, seine Seele aber zu bewahren.
40 Minuten
Philipp Hesse nimmt uns mit auf Entdeckungsreise in das Halbe Schloss, erzählt von seiner allerersten Begegnung mit dem Haus und den vielen originalen Details in der Bausubstanz, die er mit dem Verein „Halbes Schloss Langenleuba-Niederhain e.V.“ sichert und zu neuem Leben erweckt.
31 Minuten
Ronald van der Starre nimmt uns mit auf seine ganz persönliche Reise und erzählt uns, wie sich sein eigener Weg mit dem von Dölitz kreuzten. Dabei erfahren wir, welche Überraschungen das Haus bislang Preis gab und welche Dinge noch Rätsel aufgeben. Wie sagt Ronald van der Starre so schön treffend: „Jeder Kratzer hat hier seine Bedeutung.“
1 Stunde 9 Minuten
Besonderen Anteil an der Erforschung des Bau- und Gartendenkmals und damit grundlegend für die Rekonstruktionen der vergangenen 30 Jahre haben unsere beiden Gäste: Wir sprachen mit Dr. Harald Blanke, dem Leiter der Schloss- und Gartenverwaltung, und Elmar Arnhold, Bauhistoriker, über den langen Weg, den man in Hundisburg gegangen ist, um der Bedeutung des Ensembles gerecht zu werden, über die Rolle der Bauforschung, aber auch über die Grenzen von Rekonstruktionen.
38 Minuten
Seit 2020 ist die Familie von Maltzahn wieder in Tützpatz ansässig - und somit schließt sich hier der Ring. Doch zu Ende erzählt ist die Geschichte von Tützpatz damit keineswegs. Im Gegenteil, wird doch gerade ein neues Kapitel in der Chronik aufgeschlagen, denn Tützpatz erfährt nach dem Brand von 1908 und dem Verfall nach 1990 derzeit seinen zweiten grundlegenden Wiederaufbau. Mittlerweile wurde Tützpatz als Denkmal von nationaler Bedeutung eingestuft.
1 Stunde
Manfred Achtenhagen und sein Sohn, Jannis, erzählen von den Entdeckungen, die sie während des Umbaus des Hauses gemacht haben, so etwa von den zufällig entdeckten und aus Jagdszenen bestehenden Deckenmalereien im Barocksaal, und vom Generationenwechsel im Haus.
39 Minuten
Das Gutshaus wurde etwa 1790 errichtet, 1816 kam der Dreiecksgiebel hinzu, wodurch das Haus sein charakteristisches Äußeres erhielt. Während die Außenwände in massiver Bauweise errichtet worden sind, ist im Inneren des Hauses viel Fachwerk zu finden. Annette Klimisch und Martin Häring erzählen von einer ihrer Radtouren bei der sie erstmals vor dem Haus standen.