Amen Halleluja. Der Liturgie Podcast Archiv
40 Episoden
1 Stunde 1 Minute
Ein wichtiger liturgischer Dienst oder nur Helfer des Pfarrers? Unverzichtbar oder schmückendes Beiwerk? Der Dienst der Ministrantinnen und Ministranten steht angesichts der zurückgehenden Zahl an Ministrantinnen und Ministranten, aber auch angesichts der veränderten kirchlichen und liturgischen Landschaft vor großen Fragen, z.B. wie der Ministrantendienst in der Wort-Gottes-Feier gut und sinnvoll seinen Platz findet.
Jörg Müller und Tobias Speck sprechen mit Jan Eisele von der Fachstelle Ministrant*innen über Freude und Herausforderung in diesem Feld, das auch die beiden Hosts dieses Podcasts in ihrer Jugend sehr geprägt hat.
Jörg Müller und Tobias Speck sprechen mit Jan Eisele von der Fachstelle Ministrant*innen über Freude und Herausforderung in diesem Feld, das auch die beiden Hosts dieses Podcasts in ihrer Jugend sehr geprägt hat.
1 minute
Liturgie ist Handeln, Aktion, zu dem Menschen durch liturgische Bildung umfassend hingeführt werden. Liturgische Bildung ist ein Wachsen, ein Entdecken.
Dr. Gunda Brüske ist die Leiterin des Liturgischen Instituts der deutschsprachigen Schweiz. Mit dem Motto „Gott feiern verändert“ trägt das Liturgische Institut dazu bei, Liturgie im oben genannten Sinn besser zu verstehen, stellt Material zur Verfügung und qualifiziert Haupt- und Ehrenamtliche für die Gestaltung von Gottesdiensten. Gunda Brüske ist darüber hinaus forschend tätig und eine der besten Kennerinnen des bedeutenden Religionsphilosophen Romano Guardini, dessen Liturgietheologie im 20.Jahrhundert die liturgische Bewegung beflügelt und die Reform des 2. Vatikanischen Konzils stark geprägt hat. Jörg Müller und Tobias Speck interviewen sie in dieser Episode über ihr Verständnis liturgischer Bildung im Sinne Guardinis.
Mehr über Gunda Brüske unter:
https://liturgie.ch/ueber-uns/team
Dr. Gunda Brüske ist die Leiterin des Liturgischen Instituts der deutschsprachigen Schweiz. Mit dem Motto „Gott feiern verändert“ trägt das Liturgische Institut dazu bei, Liturgie im oben genannten Sinn besser zu verstehen, stellt Material zur Verfügung und qualifiziert Haupt- und Ehrenamtliche für die Gestaltung von Gottesdiensten. Gunda Brüske ist darüber hinaus forschend tätig und eine der besten Kennerinnen des bedeutenden Religionsphilosophen Romano Guardini, dessen Liturgietheologie im 20.Jahrhundert die liturgische Bewegung beflügelt und die Reform des 2. Vatikanischen Konzils stark geprägt hat. Jörg Müller und Tobias Speck interviewen sie in dieser Episode über ihr Verständnis liturgischer Bildung im Sinne Guardinis.
Mehr über Gunda Brüske unter:
https://liturgie.ch/ueber-uns/team
1 minute
Im Rahmen eines Firmprojektes wurde die Kirche St. Fidelis von April bis Juli 2024 zur Pop-Up Jugendkirche. Aufgrund der positiven Resonanz wurden mit Zustimmung des Pfarrgemeinderates bis Sommer 2025 weitere Erprobungsformate von frischen Formen von Kirche und Liturgie durchgeführt und parallel an einem Konzept geschrieben. Gunter Berberich gibt Einblicke in den Prozess, wie die zunächst provisorische Umgestaltung eines Kirchenraums zum Ausprobieren von neuen Formen und zum neuen Erleben von Gottesdienst führt. Eine Erfahrung, die Mut macht!
Näheres dazu unter: https://www.kath-kirche-villingen.de/mitmachen/spirituelle-angebote/kirchen-frei-raum/
Prozess-Dokumentation + Konzeption "KirchenfreiRaum": https://www.kath-kirche-villingen.de/freiraum
Beschreibung der Kirche St. Fidelis: https://www.kath-kirche-villingen.de/wir-stellen-uns-vor/unsere-gemeinden/st-fidelis-mit-st-konrad-rietheim/unsere-kirchen-2/
Fotos von der PopUp-Jugendkirche: https://www.kath-kirche-villingen.de/mitmachen/spirituelle-angebote/kirchen-frei-raum/detail/nachricht/id/201500-popup-jugendkirche-gestartet/?cb-id=12374249
Näheres dazu unter: https://www.kath-kirche-villingen.de/mitmachen/spirituelle-angebote/kirchen-frei-raum/
Prozess-Dokumentation + Konzeption "KirchenfreiRaum": https://www.kath-kirche-villingen.de/freiraum
Beschreibung der Kirche St. Fidelis: https://www.kath-kirche-villingen.de/wir-stellen-uns-vor/unsere-gemeinden/st-fidelis-mit-st-konrad-rietheim/unsere-kirchen-2/
Fotos von der PopUp-Jugendkirche: https://www.kath-kirche-villingen.de/mitmachen/spirituelle-angebote/kirchen-frei-raum/detail/nachricht/id/201500-popup-jugendkirche-gestartet/?cb-id=12374249
1 minute
Die wichtigsten Gottesdienste des Kirchenjahres stehen im Mittelpunkt dieser Episode, eigentlich ein Gottesdienst in drei verschiedenen Feiern. Jörg Müller und Tobias Speck beleuchten ihre Geschichte, die vorgesehene Feierform, aber auch Möglichkeiten der Gestaltung angesichts größerer pastoraler Räume. Und als Einstieg in die „Heilige Woche“ dürfen auch Hinweise zum Palmsonntag nicht fehlen.
1 minute
In der Erzdiözese Freiburg sind Gemeindeteams dafür da, im Nahraum kirchliches Leben zu koordinieren, lebendig zu halten und Sorge zu tragen für die Gemeinde. Dazu gehört auch die Sorge für den Gottesdienst. Grundsätzlich: Ehrenamtliche dürfen – Gemeinde darf und soll in der Liturgie Verantwortung übernehmen. Das stellen Jörg Müller und Tobias Speck in ihrem Gespräch klar heraus. Aber was kann das konkret heißen? Darum geht es in dieser Episode von „Amen Halleluja“.
1 minute
Öffentliche Trauerfeiern bei Katastrophen und Großschadensereignissen führen Menschen zusammen, um angesichts von oft plötzlich eingetretenem großem Leid die Betroffenen Solidarität spüren zu lassen, der Trauer Raum zu geben, Gefühlen Ausdruck zu verleihen, die in so vielen dann da sind. Jörg Müller und Tobias Speck sprechen über Wahrnehmungen zur säkularen Trauerfeier für die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana in der Silvesternacht, aber auch über andere Schadensereignisse und ihre Bewältigung, zu der die Liturgie auf bestimmte Weise beitragen kann.
1 minute
Nicht nur im November, sondern zu vielfältigen Zeitpunkten zeigt die Kirche ihre Solidarität mit den Verstorbenen und ihren Angehörigen. Die Erinnerung an die Verstorbenen ist ein wichtiger Dienst und gehört in jede Eucharistiefeier. Jörg Müller und Tobias Speck besprechen die vielfältigen Formen des Totengedenkens, was es mit dem Seelenamt auf sich hat und welche Vorstellungen vom Jenseits damit verbunden sind.
1 Stunde 3 Minuten
Die Bestattungskultur in unserer Gesellschaft ist einem raschen Wandel begriffen. Vielfältige Formen der Beisetzung werden angeboten. Auch die katholische Begräbnisliturgie bietet einen Rahmen, auf unterschiedliche Situationen und Personen einzugehen. Sie weist aber auch gleichbleibende, verlässliche Elemente auf, die den trauernden Angehörigen eine Hoffnungsperspektive eröffnen, indem sie die verstorbene Person in die unmittelbare Nähe Gottes empfehlen. In der Spannung zwischen Abschied und Hoffnung kann eine gut gestaltete Begräbnisfeier zum wichtigen Wegpunkt der Trauerbewältigung werden.
50 Minuten
Der Mensch ist sich seiner Endlichkeit bewusst und muss mit der Tatsache des Todes umgehen. Wenn ein Mensch verstirbt, können kleine Liturgien den Trauerprozess unterstützen, seien es traditionelle Formen wie der „Versehgang“ oder neuere Formen wie der Sterbesegen. Auch die Zeit zwischen Tod und Begräbnis kann gestaltet werden. Mit dieser Folge beginnen Jörg Müller und Tobias Speck eine kleine Reihe zum Thema „Liturgie rund um Sterben, Tod und Trauer“.
Dazu auch die Handreichung „Der Trauer Raum geben“: https://shop.seelsorgeamt-freiburg.de/der-trauer-raum-geben.html
Dazu auch die Handreichung „Der Trauer Raum geben“: https://shop.seelsorgeamt-freiburg.de/der-trauer-raum-geben.html
60 Minuten
Wenn wir Gottesdienst feiern, dann in der Einheit von Leib und Seele. Liturgie will nicht nur kognitiv verstanden werden, sie ist auch leiblich gestaltet und wirkt über das, was wir mit unserem Leib machen. So gibt es verschiedene Haltungen und Bewegungen, von Kniebeuge bis Prozession. Was es damit auf sich hat und warum die leibliche Dimension so wichtig ist, darüber sprechen Jörg Müller und Tobias Speck in dieser Podcast-Folge.
1 Stunde
Das neue Gotteslob ist ja gar nicht mehr so neu. 2013 kam es auf den Markt und ist seitdem gut angenommen und überall verbreitet. Ein Gebet- und Gesangbuch sollte es sein und eine Vielfalt von Feierformen ermöglichen.
Jörg Müller und Tobias Speck sprechen in dieser Folge mit Prof. Dr. Meinrad Walter, dem bekannten Kirchenmusiker und Musikwissenschaftler, der in der Redaktion für das Gotteslob mitgearbeitet hat: Über Lieder und ihre Herkunft, solche, die aufgenommen wurden und Lieder, die nicht im Gotteslob zu finden sind und einiges mehr.
Jörg Müller und Tobias Speck sprechen in dieser Folge mit Prof. Dr. Meinrad Walter, dem bekannten Kirchenmusiker und Musikwissenschaftler, der in der Redaktion für das Gotteslob mitgearbeitet hat: Über Lieder und ihre Herkunft, solche, die aufgenommen wurden und Lieder, die nicht im Gotteslob zu finden sind und einiges mehr.
1 Stunde 5 Minuten
Die Predigt ist ein wichtiger Teil der Verkündigung in der Liturgie. Was macht eine gute Predigt aus? Und was eine gute Predigerin, einen guten Prediger? Wozu ist die Predigt da und dürfen eigentlich Laien und Ehrenamtliche in der katholischen Kirche überhaupt predigen? (Spoiler: Ja)
Über diese und andere Fragen rund um die Predigt sind Jörg Müller und Tobias Speck mit ihrem Gast, dem Beauftragten für die Predigtausbildung in der Erzdiözese Freiburg, Dr. Christian Heß, im Gespräch.
Über diese und andere Fragen rund um die Predigt sind Jörg Müller und Tobias Speck mit ihrem Gast, dem Beauftragten für die Predigtausbildung in der Erzdiözese Freiburg, Dr. Christian Heß, im Gespräch.
55 Minuten
Jeder Versammlung tut es gut, wenn es eine Leitung gibt. Das gilt auch für die Liturgie. Es ist jedoch nicht die Aufgabe der liturgischen Leitung, alles und jedes selbst zu tun – im Gegenteil: Leitung soll Raum machen und Raum schaffen, damit verschiedene Menschen mit ihren Begabungen und unterschiedliche Dienste vorkommen können. Was darüber hinaus noch alles Aufgabe der Leitung ist, welche Elemente ausdrücklich nicht der Leitungsdienst übernehmen sollte und was es mit der Leitung von Liturgie durch Laien auf sich hat, das besprechen Jörg Müller und Tobias Speck in dieser Folge.
57 Minuten
Bei der 6. Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung der evangelischen Kirche in Deutschland 2023 wurden erstmals auch Katholikinnen und Katholiken befragt. Ein Themenfeld der Befragung war auch die Einstellung zum Gottesdienst.
Jörg Müller und Tobias Speck diskutieren die statistischen Zahlen und gehen ihrer Bedeutung und möglichen Konsequenzen nach.
Jörg Müller und Tobias Speck diskutieren die statistischen Zahlen und gehen ihrer Bedeutung und möglichen Konsequenzen nach.
49 Minuten
Mit dem Entlassungsruf „Gehet hin in Frieden“ und der Antwort der Gemeinde „Dank sei Gott dem Herrn“ sind die letzten Worte in der Eucharistiefeier gesprochen. Der Gottesdienst ist aber dann noch nicht zu Ende. Verschiedene nichtsprachliche Handlungen vollziehen sich und der Gottesdienst soll ja dann auch weitergehen – ins Alltagsleben hinein. Die Zusage, im Frieden zu sein, und der Auftrag, aus Heilserfahrung heraus den Frieden zu bringen, bildet sozusagen die Brücke in den Alltag, das christliche Leben. Der Entlassungsruf ist in den deutschsprachigen Ländern anders ausformuliert als in anderen Ländern. Was es damit auf sich hat, wie das zu deuten ist und weitere interessante Perspektiven auf den Entlassungsruf finden sich in dieser Folge, mit der die kleine Serie zu bestimmten Elementen der Eucharistiefeier abschließt.