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Episoden

15 Minuten
Wie schwierig ist es wirklich, in Österreich eine neue Partei aufzubauen? Und was passiert, wenn man plötzlich nicht mehr als lustiger Außenseiter, sondern als ernsthafter politischer Konkurrent wahrgenommen wird?

In dieser Bonusfolge spricht Marco Pogo über seine Erfahrungen hinter den Kulissen der österreichischen Politik. Er erzählt, warum sich seiner Wahrnehmung nach die Spielregeln änderten, als die Bierpartei zunehmend Aufmerksamkeit bekam, und weshalb ihm ein hochrangiger Politiker irgendwann sagte: „Dein Welpenschutz ist jetzt vorbei.“

Außerdem sprechen wir über Macht, politische Interessen und die Herausforderungen für neue Parteien. Marco Pogo erzählt von einem besonders bewegenden Moment im Bundespräsidentenwahlkampf, erklärt, warum er das Desinteresse vieler junger Menschen an der Politik verstehen kann, und spricht über die Bedeutung einer funktionierenden Demokratie.

 

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00:00 Highlights

00:17 Wie schwer ist es, eine neue Partei aufzubauen?

01:53 Was passiert hinter den Kulissen der Politik?

03:19 Wenn aus einem Außenseiter ein Konkurrent wird

03:59 „Dein Welpenschutz ist jetzt vorbei“

05:45 „Du bist unsere letzte Hoffnung“

07:32 Warum junge Menschen das Vertrauen in die Politik verlieren

09:06 Wie gefährdet ist unsere Demokratie?

10:14 Wie aus Satire politische Verantwortung wurde

11:54 Warum Marco Pogo erneut zur Wahl antrat

13:06 Seine Ideen für politische Reformen

14:47 Warum er in keine politische Schublade passte
1 Stunde 14 Minuten
Marco Pogo ist Musiker, Kabarettist und Gründer der Bierpartei. Als Dominik Wlazny studierte er Medizin und arbeitete als Arzt, bevor er seinen sicheren Beruf für die Musik aufgab. Was mit seiner Punkband Turbobier begann, führte ihn Jahre später bis in den Bundespräsidentenwahlkampf, bei dem er über acht Prozent der Stimmen erhielt.

Doch der Weg vom Krankenhaus auf die Bühne und schließlich in die Politik war nicht immer einfach. Während der Corona-Pandemie brachen seine Konzerte plötzlich weg. Später wurde aus einer ursprünglich satirischen Partei ein ernsthaftes politisches Projekt, das zunehmend sein Leben bestimmte. Die zahlreichen Wahlkämpfe, öffentlichen Erwartungen und ständigen Diskussionen verlangten ihm persönlich einiges ab.

In dieser Folge spricht Marco Pogo darüber, warum er seinen Arztberuf für die Musik aufgab, wie aus einem Song die Bierpartei entstand und weshalb ihm ein hochrangiger Politiker irgendwann sagte, sein Welpenschutz sei vorbei. Er erzählt vom enormen Druck hinter den Kulissen und davon, wie enttäuscht und ausgelaugt er nach dem letzten Wahlkampf war. Außerdem sprechen wir über Selbstzweifel, Hass im Internet, seine ungewöhnlichen Erfahrungen als Politiker und die Frage, ob er eines Tages wieder in die Politik zurückkehren könnte.

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00:00 Highlights

01:01 Marco Pogo oder Dominik Wlazny?

01:50 Wie Corona seine Musikkarriere plötzlich stoppte

07:58 Warum er während Corona wieder als Arzt arbeitete

12:03 Warum er seinen sicheren Arztjob für die Musik aufgab

16:38 Sein ungewöhnlicher Weg zum Medizinstudium

20:54 Wie Turbobier entstand

22:55 Kann KI echte Musiker ersetzen?

26:20 Selbstzweifel und der Umgang mit Hass im Internet

29:50 Woher der Name Marco Pogo kommt

31:12 Wie aus einem Song die Bierpartei entstand

34:30 Wie schwer es ist, politisch erfolgreich zu werden

38:22 Die Schattenseiten der Politik

40:24 „Du bist unsere letzte Hoffnung“

41:53 Warum junge Menschen das Vertrauen in die Politik verlieren

45:00 Seine ersten politischen Erfolge

47:06 Warum er 2024 erneut kandidierte

50:25 Was ein Wahlkampf wirklich kostet

53:17 Warum die Bierpartei ihr Finanzierungsziel nicht erreichte

56:40 Wie sehr ihn die Politik persönlich belastet hat

62:57 Warum die Bierpartei auf Pause ist

65:03 Wird Marco Pogo in die Politik zurückkehren?

68:12 Sein Weg zurück zu mehr Lebensfreude

72:21 Zieh dir 3, dann bist du frei
9 Minuten
Frank Thelen beschäftigt sich seit Jahren mit Technologie, Start-ups und künstlicher Intelligenz. Während die Entwicklung immer schneller voranschreitet, wächst gleichzeitig bei vielen Menschen die Sorge: Was passiert mit unseren Jobs? Können wir die Kontrolle über KI verlieren? Und wie weit ist Europa im internationalen Wettbewerb bereits zurückgefallen?

In dieser Bonusfolge spricht Frank Thelen darüber, warum er einen großen Teil der aktuellen KI-Panik für überzogen hält und weshalb er bei möglichen langfristigen Risiken trotzdem nicht völlig Entwarnung gibt. Er erklärt, warum Europa seiner Ansicht nach beim Thema KI kaum noch eine Rolle spielt, weshalb viele Jobs künftig von künstlicher Intelligenz übernommen werden können und warum bereits heute Modelle existieren, die bewusst noch nicht veröffentlicht wurden.

Außerdem sprechen wir über die Frage, wie der Mensch langfristig die Kontrolle behalten kann, warum negative KI-Szenarien so viel Aufmerksamkeit bekommen und was als Nächstes kommt.

 

00:00 Highlights

00:17 Müssen wir Angst vor KI haben?

01:01 Warum Frank Thelen die aktuelle KI-Panik für „kompletten Blödsinn“ hält

01:37 Warum er von „Marketing Bullshit“ spricht

01:56 Was Nvidia-Chef Jensen Huang dazu sagt

02:17 Könnte KI die Menschheit auslöschen?

02:50 Wie könnte KI überhaupt gefährlich werden?

03:39 „Europa hat keine KI“

04:06 Hat Europa den Anschluss bei KI verloren?

04:25 Welche Jobs KI übernehmen wird

04:47 Was KI heute schon kann, ohne dass wir es wissen

05:43 Community-Fragen an Frank Thelen

05:51 Wie behalten Menschen die Kontrolle über KI?

06:58 Warum entwickeln wir KI trotz möglicher Risiken weiter?

07:47 Warum negative KI-Szenarien mehr Aufmerksamkeit bekommen

08:30 Was sind die nächsten großen KI-Meilensteine?

08:43 Warum KI-Agenten der nächste große Schritt sind

09:04 Wie KI-Agenten unsere Arbeitswelt verändern könnten
50 Minuten
Frank Thelen ist Unternehmer, Investor und vielen als langjähriger Investor aus „Die Höhle der Löwen“ bekannt. Schon früh gründete er eigene Tech-Unternehmen und arbeitete sich vom Programmierer zu einem der bekanntesten Investoren Deutschlands hoch.

Doch sein Weg dorthin war alles andere als geradlinig. Eine einzige Unterschrift brachte ihm nach der Insolvenz seiner Firma enorme persönliche Schulden ein. Wenige Tage trennten ihn von der Privatinsolvenz. Jahre später folgte mit Lilium eine weitere Niederlage, bei der er nach eigener Aussage privat über 100 Millionen Euro verlor.

In dieser Folge spricht Frank Thelen darüber, wie ihn diese Rückschläge geprägt haben, warum früher Erfolg seinen Charakter veränderte und weshalb ihn die Insolvenz wieder auf den Boden der Tatsachen brachte. Außerdem erzählt er, warum ihm fast alle von „Die Höhle der Löwen“ abrieten, wie ausgerechnet ein Sandsack zu einem seiner kuriosesten Investments wurde und warum er die aktuelle Angst vor künstlicher Intelligenz teilweise für völlig überzogen hält. Wir sprechen darüber, welche Jobs KI verändern wird, warum Europa technologisch den Anschluss verloren hat und weshalb er trotzdem weiter an große Ideen glaubt.

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00:00 Intro 01:09 Lilium: Frank Thelens größte Niederlage 03:29 Über 100 Millionen Euro verloren 06:10 „Da habe ich echt geweint“ 08:50 Wie Frank Thelens Kindheit ihn geprägt hat 09:47 Wie er durch Zufall zum Programmieren kam 12:08 Aufgewachsen in einfachen Verhältnissen 16:13 Heute lebt er in einer völlig anderen Welt 17:52 Die Unterschrift, die ihn fast ruiniert hätte 21:21 Plötzlich eine Million Schulden 23:09 Nur wenige Tage vor der Privatinsolvenz 24:26 Was diese Zeit mit Körper und Psyche gemacht hat 27:40 Warum früher Erfolg seinen Charakter verändert hat 30:07 Warum ihm fast alle von „Die Höhle der Löwen“ abrieten 34:00 Der verrückteste Deal bei „Die Höhle der Löwen“ 35:55 Sein Investment in ein österreichisches Start-up 38:45 Warum ihn Investieren bis heute begeistert 41:12 Müssen wir Angst vor künstlicher Intelligenz haben? 44:38 Hat Europa den Anschluss bei KI verloren? 45:19 Welche Jobs KI übernehmen wird 46:16 Fragen der Community an Frank Thelen 48:32 Warum er die KI-Debatte zu negativ findet 49:36 Welche Arbeiten KI schon bald ersetzen könnte 50:00 Abschluss
17 Minuten
Heute zählt RINGANA zu den erfolgreichsten Kosmetikunternehmen Österreichs. Doch am Anfang standen eine Zahnpasta aus dem Kindergarten, eine Idee, an die kaum jemand glaubte, vier Millionen Schilling Schulden und Produkte, für die es zunächst keine Kunden gab.

Warum wurde ausgerechnet eine Kinderzahnpasta zum Auslöser für die Gründung von RINGANA? Wie geht man damit um, wenn Apotheken die eigene Idee belächeln und die Bank wissen möchte, wann endlich Umsatz kommt? Und warum entstand aus einem der größten Probleme der Anfangszeit schließlich genau das, was RINGANA bis heute auszeichnet?

In diesem „VON NIX KOMMT NIX!“ Best Of erzählt RINGANA Gründer Andreas Wilfinger, wie aus einer persönlichen Beobachtung die Idee für ein Unternehmen entstand, warum er zwei Jahre lang Tag und Nacht an den ersten Rezepturen arbeitete und wie Rückschläge, Geldsorgen und Ablehnung entscheidende Weichen für den späteren Erfolg stellten.

Hier geht's zur ganzen Folge mit Andreas Wilfinger!
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Über diesen Podcast

Der Podcast über Motivation und erfolgreiches Scheitern. Erfolgreiche Menschen erzählen über ihren Weg zur Spitze. Einmal im Monat gibt’s hier eine neue Video-Folge!
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„VON NIX KOMMT NIX“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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