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Am deutschen Aktienmarkt haben sich die Bullen wieder gezeigt. Allerdings tun sie sich sichtlich schwer. Gestern verpufften beim DAX klare Gewinne, der Leitindex ging lediglich mit einem kleinen Plus von 0,1 Prozent aus dem Handel. Heute deutet sich ein positiver Start an - trotz gemischter Vorgaben aus Übersee. Spannung versprechen wichtige Konjunkturdaten und der Kapitalmarkttag eines großen deutschen Autobauers.
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Der DAX zeigt sich heute erstaunlich robust und liegt am frühen Nachmittag rund 0,8 Prozent im Plus, obwohl klare positive Impulse fehlen. Gegenwind kommt weiterhin vom Öl- und Anleihemarkt, doch auch die Verkäufer bekommen bislang nicht nachhaltig die Oberhand. Besonders der Ölpreis bleibt ein Bremsklotz, da der eingeschränkt nutzbare Seeweg durch die Straße von Hormus den Markt empfindlich für Nachrichten aus dem Nahen Osten macht. Während das iranische Außenministerium von laufenden Gesprächen mit den USA berichtet, steht dem die Meldung gegenüber, US-Präsident Donald Trump habe einen iranischen Vorschlag für einen siebentägigen Waffenstillstand abgelehnt. Rückenwind liefert der anhaltende KI-Boom: Samsung investiert eine Milliarde Dollar in Helix Digital, das Infrastruktur für Künstliche Intelligenz aufbaut und betreibt. Nach den Verlusten an der Wall Street am Montag werden die US-Indizes heute allesamt mit moderaten Zuwächsen erwartet.
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Der DAX hat sich zu Wochenbeginn besser geschlagen als die Wall Street - auch wenn der deutsche Leitindex seine gestrigen Gewinne nicht bis zu Ende halten konnte. Handfeste Nachrichten liefern vor allem Konzerne aus der zweiten und dritten Reihe. Es gibt Zahlen und Prognoseanpassungen zu verarbeiten.
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Die Ölpreise spielen mal wieder das Zünglein an der Waage für die Wall Street. Am Freitag gaben Brent und WTI nach, gleichzeitig legten die großen US-Indizes wie vor allem der Dow Jones zu. Heute droht es zum Start genau andersherum zu laufen. In den nächsten Tagen stehen dann Termine an, die ebenfalls Potenzial haben, die Märkte kräftig zu bewegen.
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Der DAX hat den Freitag und auch die vergangene Handelswoche mit Gewinnen abgeschlossen. Heute deutet sich ein verhaltener Start an. Im Fokus stehen mal wieder die Ölpreise. In den kommenden Tagen warten dann noch diverse potenzielle Impulsgeber - sowohl von Unternehmens- als auch von Konjunkturseite.
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Die Wall hat bisher eine Woche mit Aufs und Abs hinter sich. Für Bewegung sorgen die Ölpreise und das Thema Künstliche Intelligenz. Das gilt auch für den heutigen Handelstag. Die Ölpreise sind rückläufig und unterstützen damit die Aktienmärkte. Auf der Unternehmensseite löst der KI-Entwickler Anthropic neue Fantasie bei einem Wert aus dem S&P 500 aus. 
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Nach drei schwachen Wochen zeichnet sich beim DAX zum Wochenschluss eine Erholung ab. Der deutsche Leitindex hatte am Vortag zwar weitere 0,6 Prozent auf 25.266 Punkte verloren, wird zum Handelsstart aber rund 0,5 Prozent höher erwartet und könnte damit seine dreiwöchige Verlustserie stoppen. Rückenwind liefern die am Morgen leicht nachgebenden Ölpreise, nachdem Sorgen über eine ausbleibende diplomatische Entspannung zuletzt die Inflations- und Zinssorgen verstärkt hatten. An der Wall Street zeigte sich ein uneinheitliches Bild: Der Dow Jones gab 0,3 Prozent nach, während der Nasdaq Composite um 0,01 Prozent zulegte. Im Fokus stand zudem das Treffen von Chinas Präsident Xi Jinping und US-Präsident Donald Trump, bei dem eine Verlängerung der Zollpause bis zum 10. Januar vereinbart werden soll. Bei HelloFresh droht dagegen ein schwieriger Handelstag, nachdem der Kochboxenversender wegen eines erwarteten kräftigen Umsatzrückgangs und eines enttäuschenden operativen Gewinns seine Jahresprognosen gesenkt hat.
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Der DAX kämpft sich durch einen nervösen Handel und fiel am Morgen bis auf 25.164 Punkte – den tiefsten Stand seit Juli. Anschließend setzte eine Erholung ein, am frühen Nachmittag liegt der deutsche Leitindex jedoch noch 0,3 Prozent im Minus. Im Mittelpunkt bleibt der Ölmarkt: Ein Barrel Brent kostet deutlich mehr als 100 Dollar, nachdem in der Straße von Hormus erneut ein Frachtschiff unter Beschuss geraten war. Auch von der Wall Street kommt kein Rückenwind, nachdem der Dow Jones zur Wochenmitte 0,68 Prozent und der Nasdaq Composite 1,13 Prozent verloren hatten. Entspannung gibt es vor dem Treffen von Donald Trump und Xi Jinping lediglich beim Zollstreit, da die zusätzlichen US-Zölle auf chinesische Waren um weitere zwei Monate aufgeschoben werden sollen. Bei den Einzelwerten legen MTU nach der Hochstufung durch die Citigroup um gut ein Prozent und die Shelly Group nach dem Übernahmeangebot von Schneider Electric um mehr als drei Prozent zu.
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Der Optimismus am deutschen Aktienmarkt hat sich wieder eingetrübt. Gestern rutschte der DAX nach gutem Start ab und schloss klar im Minus. Auch heute dürften zunächst die Bären das Sagen haben. Vor allem der Anleihemarkt belastet mal wieder. Auf Unternehmensseite liefern vor allem Nebenwerte spannende Neuigkeiten.
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Der DAX ist zunächst rund ein halbes Prozent gestiegen, nachdem die USA und der Iran erstmals seit Monaten wieder direkt miteinander gesprochen haben. Die anfängliche Erleichterung ist jedoch verpufft: Am frühen Nachmittag liegt der deutsche Leitindex rund 0,7 Prozent im Minus. Internationale Anleger halten sich wegen der politischen Unsicherheit in Deutschland weiter zurück und warten ab, ob die Stabilität auf Bundesebene gewahrt bleibt. Positive Impulse kommen immerhin von den Einkaufsmanagerindizes, die auf das stärkste Wirtschaftswachstum in der Eurozone seit April 2023 hindeuten. An der Wall Street verlor der Dow Jones gestern 0,36 Prozent, während der Nasdaq Composite 0,45 Prozent zulegte; zum Handelsstart werden die US-Indizes heute leicht schwächer erwartet. Im Fokus steht zudem der bevorstehende Staatsbesuch von Chinas Präsident Xi Jinping in Washington, während Siltronic nach dem weiteren Anteilsverkauf von Wacker Chemie unter Druck gerät.
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Der DAX präsentiert sich in dieser Woche bisher stabil. Auf die satten Gewinne von Montag folgte gestern zwar nur ein Mini-Plus. Im Laufe des Tages hatten sich die Bullen aber stark gezeigt. Auch heute deuten sich Gewinne an - trotz gemischter Vorgaben aus den USA und Asien. Nachrichten kommen vor allem von Nebenwerten. Aber auch Volkswagen sorgt weiter verlässlich für Schlagzeilen.
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Der DAX hat seine anfänglichen Verluste aufgeholt und liegt am frühen Nachmittag rund 0,5 Prozent im Plus. Rückenwind kommt vom Ölmarkt: Brent fiel zum Wochenstart unter die Marke von 100 Dollar, was die Sorge vor einem neuen Inflationsschub dämpft. Gleichzeitig richten sich die Blicke auf die UN-Generaldebatte in New York und mögliche Gespräche von Donald Trump mit Vertretern der Golfstaaten sowie dem iranischen Präsidenten. Im Fokus steht zudem das geplante Treffen zwischen Trump und Xi Jinping, bei dem der Markt auf eine Verlängerung des Handelsabkommens und konstruktive Gespräche über Künstliche Intelligenz hofft. Im MDAX gewinnt die Evonik-Aktie trotz des geplanten Abbaus von weltweit 3.200 Stellen mehr als 2,5 Prozent. Von der Wall Street kommt zusätzlicher Rückenwind, nachdem der Dow Jones um 0,7 Prozent und der Nasdaq um 2,2 Prozent zulegten und der Nasdaq damit einen neuen Rekord auf Schlusskursbasis erreichte.
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Der Wochenauftakt kann sich für den deutschen Aktienmarkt sehen lassen. Der DAX war gestern von Anfang an gut unterwegs und schloss 1,07 Prozent höher bei 25.575 Punkten. Heute kann der deutsche Leitindex auf starke Vorgaben aus den USA bauen. Ein Dauerthema hierzulande bleibt die Lage bei Volkswagen.
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Der DAX legt am frühen Nachmittag rund 1,2 Prozent zu und setzt nach den Verlusten der vergangenen Wochen zur Stabilisierung an. Rückenwind kommt vom Ölmarkt, wo die Rohölpreise weiter nachgeben. Positive Impulse liefern zudem die asiatischen Börsen, an denen der Blick auf das geplante Treffen von Donald Trump und Xi Jinping gerichtet ist. Die Wahl in Berlin belastet derweil Vonovia, dessen Aktie zeitweise rund 1,4 Prozent verliert, auch wenn Fachleute hohe rechtliche, politische und finanzielle Hürden für Enteignungen sehen. Deutlich stärker gefragt ist Berentzen: Die Aktie schießt fast 22 Prozent nach oben, nachdem der Getränkehersteller mit Sazerac eine Zusammenschlussvereinbarung unterzeichnet hat. Nach dem uneinheitlichen US-Handel vom Freitag deuten die Terminkontrakte für die Wall Street auf einen freundlichen Start hin, der Nasdaq Future liegt sogar ein Prozent im Plus.
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Manchmal wird der Hexensabbat seinem Ruf gerecht. Am Freitag rutschte der deutsche Leitindex letzten Endes deutlich ins Minus. Heute scheint es allerdings schon wieder neue Hoffnung für die Bullen zu geben. Für Unterstützung sorgen niedrigere Ölpreise. Es gibt aber auch noch andere Themen zu verarbeiten.