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Es geht turbulent zu an der Wall Street. vor allem, was Techwerte angeht. Gestern sorgten Berichte über schwache Umsatzzahlen von OpenAI für einen deutlichen Kursrutsch beim Nasdaq 100. Heute dürfte es zunächst nach oben gehen. Besonders im Fokus steht an der Wall Street diesmal die Telekommunikationsbranche.
Es geht turbulent zu an der Wall Street. vor allem, was Techwerte angeht. Gestern sorgten Berichte über schwache Umsatzzahlen von OpenAI für einen deutlichen Kursrutsch beim Nasdaq 100. Heute dürfte es zunächst nach oben gehen. Besonders im Fokus steht an der Wall Street diesmal die Telekommunikationsbranche.
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Zwei Tage lang haben die Bären den deutschen Aktienmarkt dominiert. Der DAX gab am Mittwoch zunächst rund 1,4 Prozent ab, gestern summierte sich das Minus auf knapp 1,2 Prozent. Heute machen die ersten Indikationen allerdings Hoffnung auf eine Gegenbewegung - auch wenn die Vorgaben aus den USA und Asien ein gemischtes Bild ergeben.
Zwei Tage lang haben die Bären den deutschen Aktienmarkt dominiert. Der DAX gab am Mittwoch zunächst rund 1,4 Prozent ab, gestern summierte sich das Minus auf knapp 1,2 Prozent. Heute machen die ersten Indikationen allerdings Hoffnung auf eine Gegenbewegung - auch wenn die Vorgaben aus den USA und Asien ein gemischtes Bild ergeben.
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Die Rekordstimmung vom Wochenbeginn schwindet langsam an der Wall Street. Gestern gab vor allem der Dow Jones deutlich nach. Heute deuten sich auch bei den anderen Indizes klare Verluste an. Anleiherenditen und Ölpreise ziehen deutlich an und belasten die Aktienmärkte. Von einzelnen Unternehmen gibt es aber auch gute Nachrichten.
Die Rekordstimmung vom Wochenbeginn schwindet langsam an der Wall Street. Gestern gab vor allem der Dow Jones deutlich nach. Heute deuten sich auch bei den anderen Indizes klare Verluste an. Anleiherenditen und Ölpreise ziehen deutlich an und belasten die Aktienmärkte. Von einzelnen Unternehmen gibt es aber auch gute Nachrichten.
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An den Aktienmärkten rücken die Belastungsfaktoren wieder in den Vordergrund. Vor allem die hohen Anleiherenditen sorgten dafür, dass der DAX gestern deutlich im Minus schloss. Auch heute dürfte zum Start zunächst Unsicherheit dominieren. Die Vorgaben aus den USA und Asien sind überwiegend schwach.
An den Aktienmärkten rücken die Belastungsfaktoren wieder in den Vordergrund. Vor allem die hohen Anleiherenditen sorgten dafür, dass der DAX gestern deutlich im Minus schloss. Auch heute dürfte zum Start zunächst Unsicherheit dominieren. Die Vorgaben aus den USA und Asien sind überwiegend schwach.
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Nach drei Gewinntagen ist der DAX am Mittwoch unter Druck geraten und notiert am frühen Nachmittag rund 1,5 Prozent im Minus. Hohe Ölpreise und steigende Anleiherenditen bremsen die Anleger, die sich vor der bevorstehenden Quartalsberichtssaison offenbar zurückhalten. Ein tropischer Sturm auf dem Weg zum Golf von Mexiko und ein von Saudi-Arabien gemeldeter Raketenangriff der Huthi-Miliz trieben Brent zeitweise wieder über 102 Dollar je Barrel. In Frankreich stieg die Rendite zehnjähriger Staatsanleihen zuletzt auf 4,84 Prozent, während Sorgen um die Staatsverschuldung und den Haushalt für 2027 anhalten. An der Wall Street hatten Dow Jones und Nasdaq am Dienstag noch zugelegt, der S&P 500 erreichte neue Höchststände; besonders KI-nahe Aktien wie Nvidia und Marvell waren gefragt. Am Abend rückt um 20 Uhr das Protokoll der jüngsten US-Notenbanksitzung in den Fokus, von dem sich Anleger Hinweise auf den künftigen Zinskurs erhoffen.
Nach drei Gewinntagen ist der DAX am Mittwoch unter Druck geraten und notiert am frühen Nachmittag rund 1,5 Prozent im Minus. Hohe Ölpreise und steigende Anleiherenditen bremsen die Anleger, die sich vor der bevorstehenden Quartalsberichtssaison offenbar zurückhalten. Ein tropischer Sturm auf dem Weg zum Golf von Mexiko und ein von Saudi-Arabien gemeldeter Raketenangriff der Huthi-Miliz trieben Brent zeitweise wieder über 102 Dollar je Barrel. In Frankreich stieg die Rendite zehnjähriger Staatsanleihen zuletzt auf 4,84 Prozent, während Sorgen um die Staatsverschuldung und den Haushalt für 2027 anhalten. An der Wall Street hatten Dow Jones und Nasdaq am Dienstag noch zugelegt, der S&P 500 erreichte neue Höchststände; besonders KI-nahe Aktien wie Nvidia und Marvell waren gefragt. Am Abend rückt um 20 Uhr das Protokoll der jüngsten US-Notenbanksitzung in den Fokus, von dem sich Anleger Hinweise auf den künftigen Zinskurs erhoffen.
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Der DAX hat nach verhaltenem Wochenstart angezogen Gestern ging der deutsche Leitindex 0,77 Prozent höher aus dem Handel. Heute scheint es zu Beginn aber schon wieder nach unten zu gehen - trotz starker Vorgaben aus den USA. Für Impulse könnte im Laufes des Tages der eine oder andere Kapitalmarkttag sorgen.
Der DAX hat nach verhaltenem Wochenstart angezogen Gestern ging der deutsche Leitindex 0,77 Prozent höher aus dem Handel. Heute scheint es zu Beginn aber schon wieder nach unten zu gehen - trotz starker Vorgaben aus den USA. Für Impulse könnte im Laufes des Tages der eine oder andere Kapitalmarkttag sorgen.
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Bisher stehen in der neuen Handelswoche hauptsächlich die Bullen im Fokus. Gestern dominierten in erster Linie Techwerte. Der Nasdaq 100 und der Nasdaq Composite erreichten neue Bestmarken. Heute sieht es kur vor Handelsstart ebenfalls positiv aus. Besonders gut läuft es bei dem einen oder anderen Energiekonzern.
Bisher stehen in der neuen Handelswoche hauptsächlich die Bullen im Fokus. Gestern dominierten in erster Linie Techwerte. Der Nasdaq 100 und der Nasdaq Composite erreichten neue Bestmarken. Heute sieht es kur vor Handelsstart ebenfalls positiv aus. Besonders gut läuft es bei dem einen oder anderen Energiekonzern.
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Der DAX hat sich zum Wochenstart erst einmal auf Richtungssuche gezeigt. Gestern pendelte er zwischen leichten Gewinnen und Verlusten hin und her. Am Ende stand ein kleines Plus. Das könnte der DAX heute womöglich ausbauen. Die Vorgaben aus den USA und Asien sind überwiegend freundlich.
Der DAX hat sich zum Wochenstart erst einmal auf Richtungssuche gezeigt. Gestern pendelte er zwischen leichten Gewinnen und Verlusten hin und her. Am Ende stand ein kleines Plus. Das könnte der DAX heute womöglich ausbauen. Die Vorgaben aus den USA und Asien sind überwiegend freundlich.
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Hohe Energiepreise, steigende Anleiherenditen und politische Unsicherheit bremsen Europas Börsen, doch der DAX notiert am frühen Nachmittag rund 0,3 Prozent im Plus. Damit setzt sich die volatile Phase fort: Nach dem Rekordhoch von 26.618 Punkten Ende August war der Index am Donnerstag zeitweise bis auf 24.831 Punkte gefallen, bevor er am Freitag 1,2 Prozent zulegte. An der Wall Street stiegen Dow Jones und Nasdaq Composite zum Wochenschluss, wobei der Nasdaq im Tagesverlauf ein Rekordhoch erreichte; für den heutigen Handelsstart werden die US-Indizes leicht schwächer erwartet. Im Fokus steht auch die Deutsche Telekom, die ihre Kosten mithilfe von Künstlicher Intelligenz gegenüber 2023 bis 2027 voraussichtlich um 1,1 Milliarden Euro und bis 2030 um 2,5 Milliarden Euro senken will. Die dafür nötigen Ausgaben sind in dieser Rechnung nicht berücksichtigt, zugleich erwartet der Konzern kräftiges Wachstum im KI-Geschäft.
Hohe Energiepreise, steigende Anleiherenditen und politische Unsicherheit bremsen Europas Börsen, doch der DAX notiert am frühen Nachmittag rund 0,3 Prozent im Plus. Damit setzt sich die volatile Phase fort: Nach dem Rekordhoch von 26.618 Punkten Ende August war der Index am Donnerstag zeitweise bis auf 24.831 Punkte gefallen, bevor er am Freitag 1,2 Prozent zulegte. An der Wall Street stiegen Dow Jones und Nasdaq Composite zum Wochenschluss, wobei der Nasdaq im Tagesverlauf ein Rekordhoch erreichte; für den heutigen Handelsstart werden die US-Indizes leicht schwächer erwartet. Im Fokus steht auch die Deutsche Telekom, die ihre Kosten mithilfe von Künstlicher Intelligenz gegenüber 2023 bis 2027 voraussichtlich um 1,1 Milliarden Euro und bis 2030 um 2,5 Milliarden Euro senken will. Die dafür nötigen Ausgaben sind in dieser Rechnung nicht berücksichtigt, zugleich erwartet der Konzern kräftiges Wachstum im KI-Geschäft.
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Der DAX hat eine schwierige Woche hinter sich. Mit der starken Performance am Freitag reduzierte der Leitindex sein Wochenminus. Heute dürfte zunächst Richtungssuche anstehen. Immerhin sind die Vorgaben aus den USA und Asien größtenteils positiv. Gleichzeitig drohen weiter bekannte Belastungsfaktoren den Markt auszubremsen.
Der DAX hat eine schwierige Woche hinter sich. Mit der starken Performance am Freitag reduzierte der Leitindex sein Wochenminus. Heute dürfte zunächst Richtungssuche anstehen. Immerhin sind die Vorgaben aus den USA und Asien größtenteils positiv. Gleichzeitig drohen weiter bekannte Belastungsfaktoren den Markt auszubremsen.
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Die Wall Street hat den ersten Handelstag im Oktober mit leichten Gewinnen abgeschlossen. Allerdings bleiben gerade die Anleiherenditen auf hohem Niveau. Heute richtet sich der Fokus auf den wichtigen Arbeitsmarktbericht. Aber auch auf Unternehmensseite ist einiges geboten - wenn auch nicht immer mit positiven Konsequenzen.
Die Wall Street hat den ersten Handelstag im Oktober mit leichten Gewinnen abgeschlossen. Allerdings bleiben gerade die Anleiherenditen auf hohem Niveau. Heute richtet sich der Fokus auf den wichtigen Arbeitsmarktbericht. Aber auch auf Unternehmensseite ist einiges geboten - wenn auch nicht immer mit positiven Konsequenzen.
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Der DAX startete mit Verlusten in den neuen Monat und schloss bei 24.939 Punkten, ein Minus von einem Prozent. Damit beendete der Leitindex erstmals seit Juli einen Handel wieder unter der Marke von 25.000 Punkten. Zunächst sorgten Rekordzahlen und ein optimistischer Ausblick des US-Chipherstellers Micron für Rückenwind, doch steigende Ölpreise und Anleiherenditen schürten Sorgen vor anhaltendem Inflationsdruck und höheren Zinsen. An der Wall Street schlossen Dow Jones und Nasdaq Composite jeweils 0,04 Prozent im Plus, während Nikkei und Hang Seng deutlich nachgaben und der Shanghai Composite moderat zulegte. Vorbörslich liegt der DAX rund 0,4 Prozent höher und wieder knapp über 25.000 Punkten; im Fokus stehen heute der US-Arbeitsmarktbericht sowie Daten zu den Industrieaufträgen und langlebigen Gütern.
Der DAX startete mit Verlusten in den neuen Monat und schloss bei 24.939 Punkten, ein Minus von einem Prozent. Damit beendete der Leitindex erstmals seit Juli einen Handel wieder unter der Marke von 25.000 Punkten. Zunächst sorgten Rekordzahlen und ein optimistischer Ausblick des US-Chipherstellers Micron für Rückenwind, doch steigende Ölpreise und Anleiherenditen schürten Sorgen vor anhaltendem Inflationsdruck und höheren Zinsen. An der Wall Street schlossen Dow Jones und Nasdaq Composite jeweils 0,04 Prozent im Plus, während Nikkei und Hang Seng deutlich nachgaben und der Shanghai Composite moderat zulegte. Vorbörslich liegt der DAX rund 0,4 Prozent höher und wieder knapp über 25.000 Punkten; im Fokus stehen heute der US-Arbeitsmarktbericht sowie Daten zu den Industrieaufträgen und langlebigen Gütern.
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Zum Monatsauftakt fiel der DAX zeitweise bis auf 24.830 Punkte und lag damit rund 1,2 Prozent im Minus, ehe er sich erholte und am frühen Nachmittag leicht ins Plus drehte. Im September hatte der Index rund vier Prozent verloren und war am letzten Handelstag des Monats unter seine 100-Tage-Linie gerutscht. Steigende Anleiherenditen, Inflationssorgen und die Möglichkeit weiterer US-Zinserhöhungen setzen Aktien zusätzlich unter Druck. Nun steht die Frage im Raum, ob sich der DAX oberhalb von 25.000 Punkten stabilisieren kann oder die Erholung nur eine kurze Verschnaufpause bleibt. An der Wall Street schloss der Dow Jones am Mittwoch 0,86 Prozent schwächer, während der Nasdaq Composite 0,24 Prozent zulegte; für heute werden die US-Indizes im Plus erwartet. Am Ölmarkt drehten Brent und WTI nach anfänglichen Verlusten wieder nach oben, während die unsichere Lage im Nahen Osten und mögliche Gespräche zwischen den USA und Iran im Blick bleiben; bei den Einzelwerten meldete Micron ein weiteres Rekordquartal und gab einen optimistischen Ausblick, warnte aber vor steigenden Kosten.
Zum Monatsauftakt fiel der DAX zeitweise bis auf 24.830 Punkte und lag damit rund 1,2 Prozent im Minus, ehe er sich erholte und am frühen Nachmittag leicht ins Plus drehte. Im September hatte der Index rund vier Prozent verloren und war am letzten Handelstag des Monats unter seine 100-Tage-Linie gerutscht. Steigende Anleiherenditen, Inflationssorgen und die Möglichkeit weiterer US-Zinserhöhungen setzen Aktien zusätzlich unter Druck. Nun steht die Frage im Raum, ob sich der DAX oberhalb von 25.000 Punkten stabilisieren kann oder die Erholung nur eine kurze Verschnaufpause bleibt. An der Wall Street schloss der Dow Jones am Mittwoch 0,86 Prozent schwächer, während der Nasdaq Composite 0,24 Prozent zulegte; für heute werden die US-Indizes im Plus erwartet. Am Ölmarkt drehten Brent und WTI nach anfänglichen Verlusten wieder nach oben, während die unsichere Lage im Nahen Osten und mögliche Gespräche zwischen den USA und Iran im Blick bleiben; bei den Einzelwerten meldete Micron ein weiteres Rekordquartal und gab einen optimistischen Ausblick, warnte aber vor steigenden Kosten.
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Der DAX hat den traditionell schwachen Handelsmonat September mit klaren Verlusten abgeschlossen. Gestern ging es 0,79 Prozent nach unten. Und auch heute drohen laut ersten Indikationen die Bären am Ruder zu bleiben. Die Börsen in Asien und den USA liefern gemischte Vorgaben.
Der DAX hat den traditionell schwachen Handelsmonat September mit klaren Verlusten abgeschlossen. Gestern ging es 0,79 Prozent nach unten. Und auch heute drohen laut ersten Indikationen die Bären am Ruder zu bleiben. Die Börsen in Asien und den USA liefern gemischte Vorgaben.
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Der DAX ist freundlich gestartet, hat seinen anfänglichen Schwung aber schnell verloren und notiert am frühen Nachmittag rund 0,4 Prozent im Minus. Im Fokus der Anleger stehen die Inflationsdaten: In Italien stieg die Teuerungsrate im September auf 4,1 Prozent, während die deutsche Inflationsrate vorläufig auf 3,3 Prozent kletterte und damit über den erwarteten 3,2 Prozent lag. Auch der US-Arbeitsmarkt lieferte mit dem ADP-Bericht einen stärkeren Wert als prognostiziert, denn die Beschäftigtenzahl nahm im September um 90.000 zu. Zuvor hatte die Aussicht auf weniger strenge KI-Regeln in den USA die Märkte angeschoben, nachdem sich US-Präsident Donald Trump gegen umfassende Bundesvorschriften und für freiwillige Selbstverpflichtungen der Tech-Konzerne ausgesprochen hatte. In Asien sorgte diese Perspektive unter anderem beim japanischen Nikkei für Rückenwind, während die Wall Street am Vortag leicht nachgegeben hatte und heute schwächer erwartet wird.
Der DAX ist freundlich gestartet, hat seinen anfänglichen Schwung aber schnell verloren und notiert am frühen Nachmittag rund 0,4 Prozent im Minus. Im Fokus der Anleger stehen die Inflationsdaten: In Italien stieg die Teuerungsrate im September auf 4,1 Prozent, während die deutsche Inflationsrate vorläufig auf 3,3 Prozent kletterte und damit über den erwarteten 3,2 Prozent lag. Auch der US-Arbeitsmarkt lieferte mit dem ADP-Bericht einen stärkeren Wert als prognostiziert, denn die Beschäftigtenzahl nahm im September um 90.000 zu. Zuvor hatte die Aussicht auf weniger strenge KI-Regeln in den USA die Märkte angeschoben, nachdem sich US-Präsident Donald Trump gegen umfassende Bundesvorschriften und für freiwillige Selbstverpflichtungen der Tech-Konzerne ausgesprochen hatte. In Asien sorgte diese Perspektive unter anderem beim japanischen Nikkei für Rückenwind, während die Wall Street am Vortag leicht nachgegeben hatte und heute schwächer erwartet wird.