Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

ideas Börsennews Archiv

1495 Episoden
1 Minute
Tagelang hat die KI-Fantasie die geopolitischen Sorgen überstrahlt – heute holt die harte Realität die Märkte ein: In der Nacht lieferten sich Iran und USA die schwersten Militärschläge seit Beginn der Waffenruhe, das diplomatische Tauziehen ist über Nacht wieder ein heißer Konflikt. Die Quittung kam prompt: Der DAX rutschte unter die viel beachtete 25.000er-Marke und verliert am frühen Nachmittag rund 0,9 Prozent. Strukturelles Problem: Auf dem deutschen Kurszettel finden sich schlicht zu wenige KI-Profiteure, um mit der Rekordjagd in Tokio und Taipeh mitzuhalten. Parallel klettert Brent den dritten Tag in Folge nach oben und kostet wieder rund 98 Dollar. Lichtblick ist Zalando, das von starken Inditex-Zahlen profitiert – pikant, denn ausgerechnet heute Abend überprüft die Deutsche Börse die DAX-Zusammensetzung, Zalando gilt als Abstiegskandidat. Zum nächsten Stimmungstest für den gesamten KI-Sektor werden die Quartalszahlen von Broadcom nach US-Börsenschluss.
1 Minute
Im gewohnten Duell zwischen KI-Euphorie und Iran-Unsicherheit hat zuletzt klar die Tech-Begeisterung die Oberhand behalten. In New York lief die Rekordjagd am Dienstag im gedrosselten Tempo weiter – der Dow Jones schloss 0,45 Prozent fester und markierte im Verlauf eine neue Bestmarke. In Frankfurt zeigte sich das typische Muster: Der DAX startete mit einem Plus von über einem Prozent, rettete am Ende noch 0,5 Prozent auf 25.124 Punkte – heute droht mit gemischten Asien-Vorgaben ein leicht schwächerer Start. Bei den Einzelwerten sorgt die UniCredit für Bewegung: Die Italiener stocken ihren Commerzbank-Anteil auf 34,4 Prozent auf und umgehen mit dem freiwilligen Angebot oberhalb der 30-Prozent-Schwelle ein deutlich teureres Pflichtangebot. Rheinmetall konnte seinen Tagesverlust dagegen dank eines Rekordauftrags aus Rumänien eindämmen: Der NATO-Staat orderte das größte Auftragspaket der jüngeren Firmengeschichte im Volumen von 5,7 Milliarden Euro. Im Wochenfokus steht zudem der US-Arbeitsmarktbericht am Freitag, der die Zinserwartungen spürbar bewegen dürfte.
1 Minute
Die Optimisten haben heute klar die Oberhand: Nach neuen Rekorden an der Wall Street greifen auch die Anleger hierzulande beherzt zu – der DAX legt am frühen Nachmittag rund 0,8 Prozent zu. Im Zentrum steht weiter das diplomatische Tauziehen zwischen Teheran und Washington: Während der Iran die Gespräche offiziell ausgesetzt hat, dementierte US-Präsident Trump umgehend und stellte eine Einigung „binnen der nächsten Woche“ in Aussicht. Auch der Ölmarkt entspannt sich nach den kräftigen Vortagesgewinnen wieder etwas. Im DAX setzt Infineon seine KI-getriebene Rally fort und markiert ein neues Hoch seit dem Jahr 2000 – das Kursplus seit Jahresbeginn summiert sich damit auf rund 127 Prozent. International sorgte Alphabet mit der geplanten Aufnahme von 80 Milliarden Dollar für den KI-Infrastrukturausbau für Aufsehen – die Aktie gab nachbörslich rund zwei Prozent nach.
1 Minute
Während die Wall Street den KI-Boom ungebremst feiert, bleibt der DAX von der Geopolitik ausgebremst. Der Dow markierte gestern bei 51.161 Zählern ein neues Allzeithoch und schloss 0,09 Prozent fester, der Nasdaq Composite legte 0,42 Prozent zu – ebenfalls mit neuer Bestmarke. Den Paukenschlag lieferte Hewlett Packard Enterprise: Ein Rekordquartal mit 40 Prozent Umsatzplus, getrieben von der enormen Nachfrage nach Servern und Rechenzentrums-Ausrüstung, katapultierte die Aktie um über 30 Prozent nach oben. In Frankfurt sah es zunächst nach einem starken Halbjahresauftakt aus – der DAX kletterte bis zu 0,8 Prozent –, ehe ein Bericht der iranischen Agentur Tasnim den Kurs drehte: Teheran will den Austausch mit den USA aus Protest gegen die israelische Eskalation im Libanon einstellen. Der DAX schloss 0,4 Prozent leichter bei 25.003 Punkten. Heute dürfte er mit einem Plus von 0,4 Prozent in den Tag starten, die Asien-Vorgaben sind gemischt.
3 Minuten
Während rund um den Globus die KI-Party tobt und in New York wie in Asien die Rekorde purzeln, zeigt sich der DAX zwar freundlich, kann mit dem internationalen Tempo aber nicht mithalten – am frühen Nachmittag legt der Leitindex rund 0,4 Prozent zu. Bremsklotz bleibt der Iran-Konflikt: Trotz Trumps Optimismus, der Iran wolle unbedingt ein Abkommen, haben sich beide Seiten erneut unter Beschuss genommen. Ganz anders die Stimmung international: An der Wall Street markierten am Freitag alle großen Indizes Bestmarken, in Asien legte der Nikkei heute weitere 0,9 Prozent auf ein neues Rekordhoch zu. Für die Schlagzeile des Tages sorgte Softbank mit einem Kurssprung von fast 15 Prozent – damit hat der Tech-Investor sogar Toyota als wertvollstes Unternehmen Japans abgelöst.
1 Minute
Nach einem überraschend starken Mai bleibt die Frage zum Monatsstart dieselbe: Findet der DAX endlich den zündenden Funken Richtung Rekordhoch – oder bremst ihn der Iran-Konflikt weiter aus? Den Takt gibt erneut die Wall Street vor, wo am Freitag sämtliche wichtigen US-Indizes auf neue Bestmarken kletterten und der Nasdaq Composite das siebte Tagesplus in Folge verbuchte. In Frankfurt fehlte zuletzt die Kraft: Der DAX schloss am Freitag mit einem Mini-Plus von 0,1 Prozent bei 25.104 Punkten. Während der deutsche Leitindex zaudert, jagt die KI-Story in den USA neue Superlative: Anthropic sammelte in einer neuen Finanzierungsrunde weitere 65 Milliarden Dollar ein und wird nun mit 965 Milliarden Dollar bewertet – damit überholt das Start-up sogar OpenAI, das zuletzt auf 852 Milliarden Dollar kam. Mit gemischten Asien-Vorgaben dürfte der DAX heute nahezu unverändert in den Juni starten.
1 Minute
Trotz Hoffnungsschimmer im Iran-Konflikt, fallender Ölpreise und überraschend nachlassender deutscher Inflation kommt der DAX heute nicht vom Fleck und notiert am frühen Nachmittag nahezu unverändert – der oft als Crash-Monat verschriene Mai dürfte dennoch mit einem satten Plus von über drei Prozent zu Ende gehen. Rückenwind liefert US-Vizepräsident JD Vance, der ein Abkommen mit Teheran in greifbare Nähe rückt: Es geht um die Verlängerung der Waffenruhe und die Aufhebung der Schifffahrtsbeschränkungen in der Straße von Hormus. Auch die deutschen Mai-Verbraucherpreise überraschen positiv mit nur 2,6 Prozent Anstieg gegenüber Vorjahr – erwartet waren 2,9 Prozent. An der Wall Street, wo S&P 500 und Nasdaq gestern neue Rekorde markierten, werden heute leichte Zugewinne erwartet.
1 Minute
Nach einem zermürbenden Donnerstag in Frankfurt – der DAX schloss 0,34 Prozent leichter bei 25.092 Punkten und rutschte zwischenzeitlich unter die 25.000er-Marke – kommt nun ein zaghafter Hoffnungsschimmer: Laut „Axios“ haben Unterhändler der USA und des Irans eine vorläufige Einigung auf ein Rahmenabkommen erzielt – die finale Genehmigung von US-Präsident Trump steht allerdings noch aus. Während die geopolitische Hängepartie weitergeht, fließt das Geld weiter konsequent in die Boom-Sektoren Rüstung und KI. An der Wall Street setzten S&P 500, Nasdaq 100 und Nasdaq Composite trotz neuer US-Militärschläge gegen den Iran erneut Bestmarken. In Asien jubelt heute vor allem der Nikkei, der DAX dürfte mit einem kleinen Plus von rund 0,3 Prozent in den Freitagshandel starten.
3 Minuten
Die Friedenshoffnung vom Wochenende ist binnen Tagen wieder Geschichte: Trotz Waffenruhe haben die USA erneut Ziele im Iran attackiert, die Revolutionsgarde beschoss umgehend einen US-Luftwaffenstützpunkt in der Golf-Region. Die Ölpreise ziehen kräftig an – der Inflations-Lichtblick der vergangenen Tage ist damit vorerst verpufft. Asien gab heute Morgen vor allem in Südkorea, Hongkong und Japan nach, während gestern an der Wall Street noch Friedensphantasie regierte: Der Dow markierte ein neues Rekordhoch bei 50.644 Punkten, auch der Nasdaq 100 streifte eine neue Bestmarke. Der DAX verliert am frühen Nachmittag rund 0,5 Prozent, hält sich aber knapp über der psychologisch wichtigen 25.000er-Marke. Die US-Indizes werden zum Handelsstart mit Abschlägen von 0,2 bis 0,5 Prozent erwartet.
1 Minute
An der Wall Street jagt der Dow weiter Rekorden hinterher: 50.830 Punkte markierten gestern eine neue Bestmarke, der Index schloss 0,36 Prozent fester, der Nasdaq Composite rettete ein hauchdünnes Plus von 0,07 Prozent. Zusätzlichen Schub liefert Goldman Sachs: Die Analysten hoben ihr Jahresendziel für den S&P 500 von 7.600 auf 8.000 Punkte – begründet mit robusten Gewinnsteigerungen. Auch sinkende Ölpreise dämpften die Inflationssorgen. Doch heute Morgen springt der Ölpreis nach neuen Kampfhandlungen im Nahen Osten wieder rund 3 Prozent nach oben. In Frankfurt ging der DAX gestern mit einem Mini-Minus von 0,03 Prozent bei 25.177 Punkten aus dem Handel, das Januar-Allzeithoch bei 25.507 bleibt aber in Reichweite. Glanzlicht war Adidas mit einem Sprung von über sechs Prozent – Treiber ist die nahende Fußball-WM, bei der die Drei-Streifen-Marke letztmals das DFB-Trikot ausstattet. Heute drohen nach schwachen Asien-Vorgaben rund 0,8 Prozent Minus zum Handelsstart.
1 Minute
Eine globale Halbleiter-Welle treibt die Märkte: An der Wall Street durchbrach der Nasdaq 100 gestern erstmals in seiner Geschichte die Marke von 30.000 Punkten, der S&P 500 legte 0,6 Prozent zu – nur der Dow hinkte mit minus 0,2 Prozent hinterher. In Asien sprang der Nikkei heute Morgen auf ein Rekordhoch, getragen von den schwergewichtigen Chip-Werten. Jetzt schwappt die Tech-Euphorie nach Frankfurt: Der DAX notiert am frühen Nachmittag rund 0,4 Prozent fester, das Januar-Allzeithoch bei 25.507 Punkten rückt wieder in Reichweite. Dämpfer kommt allerdings von den Wirtschaftsweisen: Sie senken ihre Wachstumsprognose für Deutschland 2025 als direkte Folge des Iran-Kriegs von 0,9 auf nur noch 0,5 Prozent. An der Wall Street werden die Indizes zum Start mit Aufschlägen von 0,3 bis 0,7 Prozent erwartet.
1 Minute
Die Hoffnung auf einen schnellen Frieden am Persischen Golf bekommt Risse – und die Märkte spüren es deutlich. Der DAX gab gestern 0,8 Prozent nach, dürfte heute aber rund 0,2 Prozent fester eröffnen. An der Wall Street zeigte sich nach dem Memorial-Day-Wochenende ein gespaltenes Bild: Der Dow schloss 0,23 Prozent leichter, während der Nasdaq Composite getragen vom unermüdlichen KI-Hype 1,19 Prozent zulegte und seine Rekordjagd fortsetzt. Die Ölpreise marschierten gestern zurück in Richtung dreistelliger Marke, geben heute Morgen aber wieder leicht nach – der Risikoaufschlag bleibt ein Damoklesschwert. Zusätzlich rückt die EZB ins Rampenlicht: Immer mehr deutet darauf hin, dass die Notenbank am 11. Juni den Leitzins anhebt – es wäre die erste Straffung seit vergangenem Sommer und womöglich der Auftakt eines neuen Zyklus. Für die Aktienmärkte ein zusätzlicher Gegenwind, den die Anleger zunehmend einpreisen müssen.
1 Minute
Die Friedenshoffnung vom Pfingstmontag weicht heute einem nervösen Grundton: Das US-Militär hat trotz Waffenruhe iranische Raketenstellungen sowie Schiffe attackiert, die in der Straße von Hormus Seeminen verlegt haben sollen. Die Ölpreise ziehen wieder an, der DAX gibt am frühen Nachmittag rund 0,5 Prozent nach – ein Teil der zweiprozentigen Feiertagsgewinne steht damit zur Disposition. Besonders die jüngsten Gewinner geraten unter Verkaufsdruck: Infineon, MTU und Airbus müssen Federn lassen, die Lufthansa belastet zusätzlich eine frische Verkaufsempfehlung. An der Wall Street, die nach dem Memorial Day erst heute wieder öffnet, werden die Indizes dagegen mit Aufschlägen von 0,6 bis ein Prozent erwartet – die Anleger verarbeiten Trumps Wochenend-Avancen und die neuen Militärschläge in einem Aufwasch.
1 Minute
Während die Wall Street wegen Memorial Day pausierte, lieferte Frankfurt am Pfingstmontag ein Feuerwerk: Der DAX sprang um 2,01 Prozent auf 25.389 Punkte, knackte die psychologisch wichtige 25.000er-Marke und kletterte auf das höchste Niveau seit Beginn des Iran-Krieges. Auslöser war US-Präsident Trumps Aussage, ein Rahmenabkommen mit Teheran sowie die Wiederöffnung der Straße von Hormus seien „weitgehend ausgehandelt“ – Öl gab nach, der Dollar schwächelte, Risk-on dominierte. Doch heute droht ein Realitätscheck: Das US-Militär hat trotz Waffenruhe Raketenstellungen im Süd-Iran sowie minenlegende Boote in der Meerenge attackiert. Asien notiert schwächer, der DAX dürfte rund 0,3 Prozent leichter starten – das Allzeithoch bei 25.507 Punkten bleibt aber in Sichtweite.
1 Minute
Die Bullen an der Wall Street werden wieder aktiver. Gestern sah es zunächst nach Verlusten aus. Dann schlossen die US-Indizes doch im Plus. Auch heute könnte es nach oben gehen - zumindest leicht. Bewegung bei Einzelwerten gibt es hauptsächlich nach Quartalszahlen.