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Die Laune am deutschen Aktienmarkt hat sich sichtlich aufgehellt. Die Entspannung im Iran-Krieg macht es möglich. Gestern legte der DAX kräftig zu, musste aber einen Teil seiner Gewinne im Laufe des Tages abgeben. Auch heute scheint der Iran-Effekt nachzulassen.
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An der Wall Street deutet sich heute ein rasanter Handelsstart an. Die Einigung zwischen den USA und dem Iran sorgt für gute Laune. Vor allem Techwerte zeigen sich von ihrer starken Seite. Neben zahlreichen Gewinnern gibt es aber auch den einen oder anderen Verlierer.
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Es ist geschafft, die USA und der Iran haben sich auf Rahmenbedingungen für ein Ende des Krieges geeinigt. Am Freitag soll der Vertrag unterschrieben werden. Der DAX könnte in der Folge einen starken Start in die Woche hinlegen. Aber nicht nur im Aktienbereich gibt es Bewegung.
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Zum Wochenabschluss wartet auf die Wall Street noch einmal ein intensiver Handelstag. Der Verzicht von Donald Trump auf Angriffe im Iran hat die Stimmung aufgehellt. Die großen Indizes scheinen sich vor dem Hintergrund in gute Verfassung zu präsentieren. Allerdings profitieren nicht alle Aktien. 
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 Donald Trump wirbelt die Märkte mal wieder gehörig durcheinander. Zunächst hatte er Angriffe auf den Iran angekündigt, diese aber schnell wieder abgesagt. Jetzt steht ein Deal zwischen den USA und dem Iran im Raum. Der DAX tat sich vor diesem Hintergrund gestern schwer. Umso besser dürfte es heute laufen, auch wenn speziell am Nachmittag noch ein spektakuläres Event in den USA ansteht.
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Die Wall Street hat in den vergangenen Tagen sichtlich geschwächelt. Das gilt in erster Linie für den Technologiesektor. Heute gibt es berechtigte Hoffnung auf eine Gegenbewegung. Gleichzeitig müssen die Märkte aber auch viele Themen verarbeiten. Die Spannungen im Iran-Krieg nehmen zu, es gibt neue Inflationsdaten und die Aktie von Oracle rutscht trotz starker Zahlen ab.
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Der DAX kommt weiter nicht in die Gänge. Auch gestern schloss der Leitindex klar im Minus. Die Lage im Iran-Krieg ist erneut eskaliert. Die USA und der Iran haben neue Militärattacken gestartet. Der deutsche Aktienmarkt muss heute aber auch noch jede Menge weitere Themen verarbeiten. Unter anderem steht die Zinsentscheidung der EZB an.
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Der deutsche Aktienmarkt findet keine Ruhe: Nach freundlichem Start rutschte der DAX wieder ab und verliert am frühen Nachmittag rund 0,6 Prozent. Belastend wirken die wachsenden Zweifel an den hohen Bewertungen der KI-Titel im Vorfeld der anstehenden Mega-Börsengänge – der Nasdaq hatte gestern ein Prozent eingebüßt. Über Nacht eskalierte zusätzlich der Iran-Konflikt: Nach dem mutmaßlichen Abschuss eines US-Hubschraubers über der Straße von Hormus folgten Vergeltungsschläge und iranische Gegenangriffe auf US-Stützpunkte, Trump verschärfte auf Truth Social den Ton und droht mit Schlägen gegen iranische Kraftwerke und Brücken. Der südkoreanische Kospi verlor über sechs Prozent, der Nikkei 1,9 Prozent. Zum eigentlichen Knackpunkt werden aber die US-Inflationsdaten: Die Verbraucherpreise stiegen im Mai um 4,2 Prozent – der stärkste Anstieg seit April 2023 – und liefern den Zinssorgen kräftig neue Nahrung. Nächster Lackmustest für den KI-Boom: Die Quartalszahlen von SAP-Rivale Oracle nach US-Börsenschluss.
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 Der DAX kämpft weiter mit einem schwierigen Marktumfeld. Gestern sah es lange Zeit nach Gewinnen aus. Dann setzen sich kurz vor Schluss doch noch die Bären durch. Auch heute dürfte zunächst Richtungssuche anstehen. Ein wichtiger Impulsgeber wartet am Nachmittag in den USA.
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Der Kursrutsch vieler KI-Werte in der vergangenen Woche rückt immer mehr in den Hintergrund. Gestern legten Aktien aus dem KI-Umfeld bereits deutlich zu. Heute deuten sich die nächsten Gewinne an. Der Nasdaq 100 steuert auf den nächsten starken Handelsstart zu.
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Der DAX tut sich aktuell schwer, den Weg nach oben zu finden. Die vergangene Woche schloss er mit Abschlägen ab. Auch gestern ging er im Minus aus dem Handel - auch wenn er einen Teil seiner Verluste wettmachen konnte. Immerhin gibt es aus Übersee heute überwiegend positive Impulse.
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Tech-Aktien stehen an der Wall Street aktuell wieder mal besonders im Fokus. Nach einer imposanten Rally rutschten am Freitag vor allem KI-Werte ab. Abzulesen auch am Nasdaq 100, der fast 4,8 Prozent abgab. Heute sieht die Lage vorbörslich schon wieder besser aus.
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Der DAX hat eine schwache Woche hinter sich. Die neue Woche droht ebenfalls mit deutlichen Abschlägen zu beginnen. Der Absturz der KI-Werte vom Freitag wirkt nach. Außerdem nehmen die Spannungen im Iran-Krieg wieder deutlich zu. Keine guten Voraussetzungen für den DAX.
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Vor dem mit Spannung erwarteten US-Arbeitsmarktbericht herrscht am deutschen Aktienmarkt Zurückhaltung: Nach schwachen Vorgaben aus den USA und Asien arbeitet sich der DAX am frühen Nachmittag immerhin um rund 0,2 Prozent ins Plus. Im Mittelpunkt steht weiter die Halbleiter-Branche: Weil Chip-Riese Broadcom seine KI-Umsatzprognosen entgegen den Hoffnungen nicht angehoben hat, greifen weltweit Gewinnmitnahmen. Bemerkenswert ist der Appell von Anthropic mitten in der Korrektur: Der Claude-Entwickler fordert eine weltweite Pause bei der KI-Entwicklung und warnt davor, dass sich Modelle bald selbst verbessern und am Interesse der Menschen vorbei agieren könnten. Der große Taktgeber kommt am Nachmittag mit dem US-Arbeitsmarktbericht – ein robuster Jobmarkt würde die Tür für eine Zinserhöhung im Jahresverlauf weiter öffnen.
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An den Börsen herrscht ein Hin und Her der Gefühle: Neue Friedenshoffnung im Iran-Krieg trifft auf eine sichtbar müder werdende KI-Rallye. In New York drehte der Dow Jones dank Rückenwind aus dem Gesundheits- und Finanzsektor kräftig auf und schloss 1,73 Prozent fester, während der Nasdaq Composite quasi unverändert aus dem Handel ging. Der Bremsklotz heißt Broadcom: Zwar lagen die Zahlen im Rahmen, doch der KI-Teil des Ausblicks enttäuschte – die Aktie rutschte deutlich ins Minus und zog den Sektor mit. In Frankfurt wagte der DAX am Feiertag einen kurzen Ausflug über die 25.000er-Marke und schloss bei 24.945 Punkten 0,6 Prozent fester, getragen von der Verständigung zwischen Israel und Libanon auf eine Waffenruhe. Bei Hochtief gab es ein klassisches „Sell the news" – trotz des bestätigten DAX-Aufstiegs zum 22. Juni anstelle der Porsche SE wurden Gewinne realisiert. Heute droht mit gemischten Asien-Vorgaben ein Minus von 0,6 Prozent zum Start, im Fokus stehen das Eurozonen-BIP um 11 Uhr und der US-Arbeitsmarktbericht um 14:30 Uhr.