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NZZ Megahertz Archiv

128 Episoden
35 Minuten
Das Bedürfnis nach mehr Klarheit und weniger Unordnung scheint gross zu sein. Zumindest auf Instagram ist die Minimalismus-Ästhetik allgegenwärtig. Etliche Bücher und Webplattformen bieten Tipps dazu an, wie man am besten sein Leben entrümpelt. Der Unternehmer Alan Frei besass eine Zeitlang nur rund 70 Dinge. In der aktuellen Folge von «NZZ Megahertz» spricht er mit Host Jenny Rieger darüber, was hinter dem Trend steckt, wie er zum Minimalisten wurde – und warum er heute keiner mehr ist. Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du [hier.](https://abo.nzz.ch/home/)
34 Minuten
Elena Sachs war auf der Suche nach einem Partner – und frustriert von Dating-Apps. Bis sie es mit einer Matchmaking-Agentur versuchte, die ganz offline Menschen aneinander vermittelt. So fand Elena einen passenden Partner – und eine neue Leidenschaft. Heute betreibt sie ihre eigene Agentur und vermittelt selbst handverlesene Singles. Das hat seinen Preis, funktioniert aber auch: In etwa 85 Prozent der Fälle werden die Matches ein Paar. Wie sie das macht, erzählt Elena Sachs in der aktuellen Folge von «NZZ Megahertz». Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du [hier.](https://abo.nzz.ch/home/)
37 Minuten
«Wir streiten nie!» Wer das von seiner Beziehung behauptet, gehört vermutlich zu denjenigen, die Auseinandersetzungen krampfhaft aus dem Weg gehen. Doch eigentlich ist das keine gute Strategie, sagt Guy Bodenmann. Denn je länger man vermeidet, über Konfliktpunkte zu reden, desto eher stauen sich negative Gefühle an. In der aktuellen Folge von «NZZ Megahertz» bricht der Paartherapeut und Psychologieprofessor eine Lanze für das Streiten – und erklärt, wie wir es besser hinbekommen. Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du [hier.](https://abo.nzz.ch/home/)
30 Minuten
Früher war Maria Brehmer das, was sie eine «Grauzonentrinkerin» nennt: Sie trank nicht schon morgens und auch nicht täglich, aber regelmässig so viel, dass sie am nächsten Tag Gedächtnislücken hatte. Seit drei Jahren trinkt Maria keinen Alkohol mehr – und heute berät sie auch andere, die ihren Konsum reduzieren oder ganz aufhören wollen. Sie fühle sich fitter, freier und zufriedener, erzählt Maria in der aktuellen Folge von «NZZ Megahertz». Doch der Abschied vom Alkohol war auch ein Abschied von einem bestimmten Bild ihrer selbst. Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du [hier.](https://abo.nzz.ch/home/)
58 Minuten
Im «NZZ Megahertz»-Weihnachts-Special widmen wir uns euren Rechercheaufträgen! Hörerin Angela schrieb in Reaktion auf das Interview mit Rosmarie Brunner und Maya Eigenmann über das Älterwerden: «Ich bin ständige Hörerin dieser Reihe und diese Folge fand ich besonders inspirierend, vielen Dank! Aber: wie altern die Jungs? Könnten wir das nachholen?» Ja, das können wir, liebe Angela. Wir haben uns auf die Suche nach älteren Herren gemacht, um sie nach ihren Erfahrungen zu befragen. Die Suche führte auf ein riesiges Schachbrett und in ein winziges Dorf in der Uckermark – und förderte eine überraschende Weihnachtsgeschichte zutage. Der zweite Themenvorschlag stammt von Judith Affolter, die zusammen mit ihrer Hündin Artemis sozialpädagogische Begleitung anbietet. Wie genau Tiere beim Lernen helfen, erzählt sie im Podcast. Young Inderbitzin wurde vor einem Restaurantbesuch gebeten, «smart-elegant» gekleidet zu erscheinen. Doch was bedeutet das? Wir haben bei Gastrokritiker Wolfgang Fassbender nachgefragt. Von Renate Albrecher bekamen wir in Reaktion auf die Folge über feindselige Architektur den Hinweis, dass es in der Schweiz einen Verein über Bankkultur gibt. Nein, nicht die Kreditinstitute, sondern die zum Sitzen! Was es damit auf sich hat und warum vielleicht auch ihr bald «bankophil» werdet, hört ihr im Podcast. Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du hier: https://abo.nzz.ch/home/
35 Minuten
Remo Schraner war noch ein Teenager, als man bei ihm eine ernsthafte Depression erkannte. Dass es ihm nicht gut ging, das hatte er aber lange vorher schon gewusst. Die offizielle Diagnose bedeutete für Schraner deshalb auch eine Erleichterung: Er wusste nun, was er hatte, und wie das hiess. Und er wusste auch, dass er eine Krankheit hatte, für die er nichts konnte.
31 Minuten
Wer den Nobelpreis bekommt, ist schlagartig berühmt. Die meisten Preisträgerinnen und Preisträger gehen in die Geschichte ein. Sie werden Vorbilder für junge Menschen und gelten als Verkörperungen des Fortschritts. Denn der Nobelpreis ist die renommierteste Auszeichnung der Wissenschaftswelt. Aber wie misst man, wer die beste Chemikerin oder der beste Schriftsteller ist? Ist das mit nachvollziehbaren Mitteln überhaupt möglich?
37 Minuten
Die Glücksspielsucht hat Sascha Heilig viel gekostet: Geld, Freundschaften, Vertrauen in sich selbst. Heute ist er spielfrei und begleitet andere Betroffene auf dem Weg aus der Sucht. In der aktuellen Folge von «NZZ Megahertz» berichtet er von seinen Erfahrungen. Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du [hier.](https://abo.nzz.ch/home/)
34 Minuten
Was tun wir, wenn wir verbal oder körperlich angegriffen werden? Zurückschlagen? Davonlaufen? Dass man in solchen Situationen oft weniger gut reagiert als erhofft, hat Tian Wanner selbst erlebt. Heute gibt er Selbstverteidigungskurse. Dabei geht es vor allem darum, es gar nicht erst zu Gewalt kommen zu lassen. In der aktuellen Folge von NZZ Megahertz erzählt er, warum die eigenen Emotionen oft die grösste Gefahr darstellen und wieso Empathie im Umgang mit aggressiven Menschen Wunder wirken kann. Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du [hier.](https://abo.nzz.ch/home/)
37 Minuten
«Möchtest du eigentlich Kinder?» Diese Frage müssen sich Frauen spätestens nach ihrem dreissigsten Geburtstag gefallen lassen. Und es gibt darauf eigentlich nur eine Antwort, die ohne Weiteres akzeptiert wird: ja. Frauen ohne Kinderwunsch geraten schnell unter Rechtfertigungsdruck. Sarah Diehl hat das bei anderen beobachtet und selbst erlebt. In der aktuellen Folge von «NZZ Megahertz» redet die Autorin und Kulturwissenschafterin mit Host Oliver Camenzind darüber, was das über unsere Gesellschaft aussagt, warum sie sich mehr Wahlfreiheit wünscht – und warum auch Männer sich mit der Kinderfrage auseinandersetzen sollten. Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du [hier.](https://abo.nzz.ch/home/)
38 Minuten
Matthias Berg wurde mit verkürzten Armen und nur drei Fingern an jeder Hand geboren. Seine Behinderung hat ihn nie gebremst: Neben seiner Karriere als Jurist und Horn-Solist hat er an den Paralympics und Weltmeisterschaften 27 Medaillen in den Disziplinen Ski und Leichtathletik gewonnen. In der aktuellen Folge von «NZZ Megahertz» erzählt er, wie er es geschafft hat, aus schwierigen Situationen immer wieder gestärkt hervorzugehen. Und warum er lieber einen Schritt auf Menschen zugeht, statt sich über Ausgrenzung zu ärgern. Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du [hier.](https://abo.nzz.ch/home/)
33 Minuten
Wie kann Mann erfolgreich verhüten? Neben Kondom und Vasektomie gibt es bislang kaum Alternativen. Jannik Böhm hat es anderthalb Jahre lang mit einem Silikonring versucht – in der aktuellen Folge von «NZZ Megahertz» berichtet er von seinen Erfahrungen. Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du [hier.](https://abo.nzz.ch/home/)
37 Minuten
Der städtische Raum ist für alle da. Doch Städteplaner lassen sich einiges einfallen, um Obdachlose, Teenager oder Skater fernzuhalten. In der aktuellen Folge von «NZZ Megahertz» erzählt Architekt Theo Deutinger, warum die sogenannte «defensive Architektur» meist über das Ziel hinausschiesst, wieso sich der öffentliche Raum immer mehr entleert und wie eine Stadt aussähe, wenn sich alle einbringen könnten. Am Ende der Folge wird Heiko Schmitz ein gemeinsames Fazit mit Theo Deutinger ziehen. «Surprise»-Stadtführer Heiko Schmitz war in der letzten Folge zu Gast. Er hat am eigenen Leib erlebt, wie feindselig das städtische Mobiliar sein kann. Falls ihr diese Folge noch nicht gehört habt, empfehlen wir sehr, das nachzuholen! Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du [hier.](https://abo.nzz.ch/home/)
33 Minuten
Früher führte Heiko Schmitz ein erfolgreiches Unternehmen in Köln. Dann landete er durch eine Reihe von Schicksalsschlägen auf der Strasse. Trotzdem sagt er heute: «Ich bin in der glücklichsten Phase meines Lebens». «NZZ Megahertz»-Hosts Oliver Camenzind und Jenny Rieger haben ihn auf einen seiner sozialen Stadtrundgänge durch Basel begleitet. In dieser Folge erzählt Heiko, wie er wieder auf die Füsse gekommen ist, von Solidarität auf der Gasse – und von einer unwahrscheinlichen Liebesgeschichte. Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du [hier.](https://abo.nzz.ch/home/)
39 Minuten
Die Knie krachen, das Gedächtnis lässt nach, man wird griesgrämig und einsam – so zumindest die gängigen Klischees rund ums Älterwerden. Dass das keineswegs so sein muss, erzählen Rosmarie Brunner und Maya Eigenmann in der aktuellen Folge von «NZZ Megahertz». Die beiden Frauen sind Mitglieder des Vereins GrossmütterRevolution. Im Podcast erzählen sie, warum die letzten Jahrzehnte des Lebens vielleicht die glücklichsten sind, wie es ist, mit über 60 Jahren für einen Nacktkalender zu posieren und warum es so wichtig ist, über sich lachen zu können. • Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du hier: https://abo.nzz.ch/home/
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