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Bis einer heult… ein (Männer) Talk Archiv

168 Episoden
32 Minuten
In Zeiten maximaler persönlicher Freiheit und allgegenwärtiger Selbstverwirklichung sollten die Geschmäcker der Anderen eigentlich nicht mehr zur Debatte stehen. 

Erlaubt ist, was gefällt. Jeder Jeck ist anders. 

Und was nicht passt, wird passend gemacht.

Stop!!!

Thomas und Kai finden, dass der eigene Geschmack nach wie vor eine große Rolle spielt. Und dass man den Geschmack anderer durchaus erbärmlich finden darf. 

Wann hierbei allerdings eher Vorsicht geraten ist, und wann es sich empfiehlt, erst recht fest am seidenen Faden zu ziehen, das nehmen Thomas und Kai in dieser Woche gründlich auseinander.

Persönliche und vernichtende dreißig  Minuten, die einen Bogen von untragbarer Freizeitmode bis hin zu kollektiver Geschmacklosigkeit schlagen.

Wer jetzt spontan an Trekkingsandalen und Alice Weidel denkt, der liegt nicht falsch bei: 

Bis einer heult
33 Minuten
Ob wir bereits morgens den ein oder anderen Baum ausreißen oder uns die Decke für weitere 6 Stunden über den Kopf ziehen wollen, wird meist pauschal mit der persönlichen Verfassung begründet.

Doch ist es so einfach? 

Oder gibt es Geschehnisse, Ereignisse oder einfach nur zufällige Begebenheiten, die für uns wahlweise wie Spinat oder Kryptonit wirken? 

Wie klassifiziert man sie, die ganz persönlichen Stark- und Schwachmacher? 

Thomas und Kai entwickeln ein siegessicheres Konzept dafür, wie man die unerwarteten und erwarteten Angst-Momente erkennt und mildert. Und wie man wichtige Ressourcen und Ego-Booster zum richtigen Zeitpunkt aktiviert. 

Wer sich nie wieder fürchten möchte, ist also richtig bei: Bis einer heult…
31 Minuten
Die Sorgen der Freunde: ein wichtiges und ernstzunehmendes Thema.

Und man tut all das ja auch gerne. Den Kaffee, den Weißwein, und das immer offene Ohr. 

Doch wann ist viel zu viel? Wie oft muss man als Kummerkasten herhalten? Und wie verhält man sich, wenn die immer gleiche Sorge in die Endlosschleife gerät? 

Thomas und Kai sind sich zunächst einig: viel atmen, Mund zu und Ohren auf.

Das hat jeder verdient, der uns am Herzen liegt.

Doch wenn es zu einseitig, zu destruktiv und zu uneinsichtig wird, dann darf man die Hand heben. Man muss es sogar.

Der Zauber von guten Ratschlägen ist nicht nur ihre Wirksamkeit, sondern auch die mögliche Gegenseitigkeit. Wer immer nur leistet, ohne etwas zu fordern, der hat ein Problem mit sich selber.

Welche Typen von hemmungslosen Zuhörern es gibt, und und wann man nicht mehr länger befragt, sondern einfach nur noch benutzt wird, das findet ihr raus, durch pures Zuhören, in dieser Woche bei: Bis einer heult...
30 Minuten
Die Komfortzone - Fluch oder Segen? Flauschig-weiches Boxspringbett des Alltags oder unbequeme Pritsche im eigenen emotionalen Gefängnis?

Die Meinungen gehen auseinander. Kai hat seine Komfortzonen auf möglichst viele Lebensbereiche ausgeweitet. Leider führt das im Ergebnis allzu oft dazu, dass er mit kleinsten Veränderungen überhaupt nicht mehr zurecht kommt.

Thomas hingegen findet, man muss sich zum Abenteuer zwingen, um Still- und Rückstand aus dem Weg zu gehen.

Doch wo endet notwendiger Luxus und wo beginnt die gähnende Langeweile der ewigen Wiederholung? 

Wann ist es pathologisch, es sich im Sicherheitsbereich des Lebens bequem zu machen? Und wann darf man das wilde Leben auch einfach mal getrost den Anderen überlassen?

Die Antwort auf diese Fragen und die Erklärung, warum Kai so oder so in der Hölle landet, jetzt bei: Bis einer heult.
32 Minuten
Geben ist seliger denn Nehmen - das ist allgemein bekannt. 

Doch wie großzügig sind wir, wenn es um die Vorzüge der Anderen geht? 

Wie gehen wir damit um, wenn unsere Freunde und Bekannten über Eigenschaften und Möglichkeiten verfügen, die für uns unerreichbar sind? 

Bei Haus, Pool, Pferd & Auto zeigen sich unsere Podcaster mehr als wohlwollend. 

Das der Grat zwischen wohlwollendem Nicken und neidischem Zittern trotzdem manchmal sehr dünn sein kann - das ist allerdings auch Thomas und Kai klar. 

Denn spätestens, wenn in anderen Langzeitbeziehungen der sexuelle Puls noch wirklich hoch schlägt, dann wird es bei Thomas und Kai auch etwas enger mit dem gönnen können. 

Das Kai zudem furchtbar neidisch auf alle Leute ist, die das Staubsaugen auch einmal auf übermorgen verschieben können und Thomas der Einzige im Freundeskreis ist, der Ebbe & Flut wirklich fachmännisch erklären kann, zeigt sich in dieser Woche bei: Bis einer heult…
31 Minuten
Kai liegt flach. Selbst verschuldet. 

Naja, eigentlich war es die Schuld eines Espresso Martini. Also mehrerer .

Doch was wäre ein verkaterter Podcaster ohne gute Freunde? 

Und so springt Bernd in Windeseile ein. 

Eigentlich sollte es um Kais‘ halbrunden Geburtstag gehen, aber  nun erhält dieses Thema ein Upgrade und Thomas und Bernd reden über den runden Geburtstag, der sich alle zehn Jahre auf uns zubewegt. 

Seit wann feiert die Menschheit eigentlich Geburtstag? Und wozu? Sind es wirklich wichtige Meilensteine unseres Lebens oder sind es einfach nur zwanghafte Eckdaten, an denen wir uns selber das Geld aus der Tasche ziehen?

Thomas und Bernd galoppieren durch das alte und neue Jahrtausend und finden klare Worte für das immer wiederkehrende Fest aller Feste. 

Dass sie dabei zu der Erkenntnis kommen, dass man sich die besten Geschenke ohnehin selber macht und man auf das Vorhandensein von Torten und Kerzen gerne verzichtet, ist ja ohnehin klar.

Doch welche große Erkenntnis tatsächlich auf uns alle zukommt, das gibt es jetzt bei: Bis einer heult.
32 Minuten
Zu Hause am Ende der Welt. So stellt sich Kai den perfekten Urlaub vor. Und um diesem Ideal auch zu folgen, reist er kurzerhand zweimal im Jahr an den gleichen Ort, von dem er weiß, in welchem Supermarkt, auf welchem Regal,  er den Lieblingskaffee findet.

So fad – so gut. 

Thomas hingegen, der sich in punkto Destination doch einiges mehr traut, hat gelernt, auf diese biedere Sicherheit zu verzichten. 

Doch wie geht man denn nun damit um - mit den widrigen Umständen anderer Länder, die einem das Wohlfühlen nicht gähnend in den Schoß werfen?  Wie zieht man Erholung aus dem völlig Neuen? Und beginnt das Abenteuer immer erst da, wo der eigene Komfort endet?

Unsere Podcaster begeben sich gedanklich ans Kofferband und diskutieren in der Wartezeit ausgiebig darüber, was den perfekten Urlaub wirklich ausmacht. Sofort den geliebten Pulverkaffee zu finden, gehört erstaunlicherweise nicht dazu.

Dass sie auf dem geistigen Weg zum Flughafen auch noch feststellen, dass der gute deutsche Taxibetrieb in die Tonne gehört und Uber zurecht die Welt erobert – in dieser Woche bei: Bis einer heult…
28 Minuten
Das Gefühl, dass einem das Leben eine ganze Weile sehr lang vorkommt. 

Die Langeweile. Gibt es sie wirklich? Oder ist sie nur ein anderes Wort für kindliche Ungeduld, für das Hoffen und Warten auf das nächste aufregende Erlebnis?

Für Kinder stimmt das unbedingt. Sagt Thomas. Doch was heißt es für uns Erwachsenen, wenn sich das Gefühl von Langeweile ausbreitet? Was steckt dahinter? Warum können so viele Menschen einfach nicht mit sich alleine sein? Langeweile kann ein Warnsignal sein. Für eine heimtückische Art der Depression.

Und ein Hinweis darauf, dass wir unsere Zeit mit den falschen Dingen und den falschen Menschen verbringen. Der Weg aus der Langeweile ist manchmal nicht nur aufregend, sondern auch schmerzhaft. 

Und wir zeigen euch, wo es lang geht  – in dieser Woche bei: Bis einer heult…
27 Minuten
Die Meinung Anderer ist das große Thema dieser Woche. Ist es wirklich komplett unwichtig, was Andere über uns denken oder benötigen wir ab und zu das eigene soziale Spiegelbild in einer fremden Pupille?

Wann soll es uns komplett egal sein und wie richten wir unseren moralischen Kompass ein, wenn uns die Rezensionen aus allen anderen Himmelsrichtungen schnuppe sind? 

Thomas und Kai überprüfen ihr Leben und ihren Alltag und stellen erstaunlicherweise fest, dass es oftmals Sinn ergibt, auf das zu pfeifen, was selbst unsere Liebsten denken, fühlen und zu wissen glauben. 

Ob man damit glücklich wird? Lasst euch überraschen.

Ob man damit frei wird?  Das garantieren wir - in dieser Woche bei: Bis einer heult.
23 Minuten
Für was stehen wir ein? Und was lassen wir durchgehen, obwohl wir nicht sollten?

Thomas und Kai sind in dieser Woche auf der Suche nach ihrem inneren Kämpfer für Freiheit und Gerechtigkeit. Lehnen wir uns immer noch auf, sobald wir einen Missstand sehen? Oder mobilisieren wir unsere Kampfbereitschaft nur noch dann, wenn jemand an unserer Komfortzone kratzt?

Wann sind wir Wolf - und wann nur allzugerne ein kuschelig eingewickeltes Schaf? Einen Weckruf für unseren gemütlichen Wohlstandsfrieden gibt es in dieser Woche bei: bis einer heult.

Ach so, und damit es nicht zu hart wird, gibt es auch Champagner….
29 Minuten
Wovor fürchten wir uns? Und was macht uns maximal froh? Und wie kommt es eigentlich, dass die Skala unserer Gefühle - nach oben wie nach unten - immer noch soweit ausschlagen kann? Sollten wir uns nicht langsam gewöhnt haben - an das Gute wie an das Schlechte? Thomas und Kai haben da einen dunklen Verdacht: wie wäre es, wenn wir die Gefühle von Glück und Angst bewusst herstellen, um uns lebendig zu fühlen?

Und würde das nicht bedeuten, dass uns das eigene Glück verängstigt, während wir mitunter ganz froh über unsere Ängste sind?

Die Antwort hierauf, sowie eine öffentliche Diskussion über Geschlechtskrankheiten jetzt bei: bis einer heult
27 Minuten
Zuhause. Vermutlich das Wort mit den meisten Definitionen. Für Thomas ist die Sache klar. „Dort, wo meine Liebe ist!“ Kai hingegen würde diesen romantischen Parameter gerne noch um einen Siebträger und die Anwesenheit seiner nach Farben sortierten Sakkos ergänzen.

Doch wo ist sie nun wirklich - diese legendäre Heimat?

Darf sie überhaupt an Besitz und andere Menschen gekoppelt sein? Oder ist unsere innere Postleitzahl der einzig sichere Ort? Darf man das Gefühl von Heimat mit sich herumtragen oder braucht der Mensch diesen einen geografischen Fixpunkt, an dem er immer willkommen ist?

Thomas und Kai überprüfen ihre emotionale Meldebescheinigung und finden eine sehr verblüffende Lösung dafür, wo sie eigentlich hingehören. Bis einer heult…
30 Minuten
Viel hilft viel, finden Thomas und Kai. Zumindest wenn es um Datenvolumen und Feuchtigkeitspflege geht. Doch wie geht man mit einer Vielzahl unterschiedlicher Freunde um, die zwar alle mit einem selbst, nicht aber untereinander befreundet sind?

Klar, auch die neuen Kollegen können sich gut mit den Schulfreunden verstehen. Können. Müssen aber nicht. Oder doch? Sind wir die Schnittmenge im Leben der Anderen -  oder nur der kleinste gemeinsame Nenner? Ist es unsere Aufgabe, darauf zu achten wie wohl sich unsere liebsten Menschen Miteinander fühlen? Oder kann man das ein oder andere Unbehagen einfach bei demjenigen lassen, der es empfindet?

Die freundlichsten aller Podcaster finden in dieser Woche heraus, wer für jede Party des Lebens eine Dauerkarte hat, und wen man – bei aller Liebe – besser nur zum Candlelight Dinner sieht. 

Freundschaft auf Messers Schneide, in dieser Woche bei: bis einer heult
34 Minuten
Oha. Ein Streit im engsten sozialen Umfeld? Muss das sein? Und wenn ja, was bringt es? Ist ein Streit unter Freunden wirklich ein reinigendes Gewitter, oder verursacht er mitunter einfach nur einen nachhaltigen Flurschaden? Und welche Streittypen gibt es? Thomas und Kai finden den gut Sortierten. Den Vermeidenden. Den, dem es um objektive Gerechtigkeit geht und den, der einfach gerne Recht hat. Ob man sich nach einem Streit wieder gern hat, hat etwas mit Einsicht zu tun. Da sind sich Thomas und Kai sicher. Und wer am Ende unbedingt Opfer und niemals Täter sein möchte, der erschwert den Prozess. Eine halbe Stunde Freundschaft an der Sollbruchstelle. Manchmal leise, manchmal laut. Jetzt bei: bis einer heult.
31 Minuten
Thomas und Kai trennen sich. Vom dunklen Geheimnis. 

Es ist ja allgemein bekannt, dass man aufhören soll, wenn es am furchtbarsten ist. Über viele Monate haben Thomas und Kai ihre dunkelsten Geheimnisse mit der community geteilt. Das Beste aus dieser finsteren Zeit hört ihr in dieser Woche. Freut euch auf eine halbe Stunde voll Abgründigkeit und düsteren Geständnissen. Bis einer heult...