Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Hundsfaelle - der Hundepodcast für Ersthundebesitzer bis Profis Archiv

176 Episoden
25 Minuten
Was ist eigentlich eine Frustrationstoleranz beim Hund und wie kann man diese mit dem Welpen oder Junghund üben?

Frustrationstoleranz beim Hund, ist die Fähigkeit eines Hundes, mit Frustration oder Enttäuschung, sowie mit innerer Anspannung umzugehen.

Mit gezieltem Hundetraining verhelfen wir dem Hund eine gute Frustrationstoleranz zu erlernen und tragen somit zu einer besseren Anpassungsfähigkeit des Hundes bei.

Es ist wichtig zu beachten, dass Frustrationstoleranz nicht bedeutet, dass der Hund niemals belohnt oder ermutigt werden sollte. Im Gegenteil, Belohnungen und positive Verstärkung sind wichtige Werkzeuge in der Hundeerziehung.

Es geht darum, dem Hund beizubringen, auf eine positive und ruhige Weise auf Herausforderungen und Verzögerungen zu reagieren, anstatt frustriert oder aggressiv zu werden.

Dies erfordert Geduld, Training und eine konsequente Erziehung.

Es ist auch wichtig, die individuellen Bedürfnisse und Persönlichkeiten der Hunde zu berücksichtigen, da sie variieren können.

Falls du mehr zu gezielten Übungen für ein Frustrationstraining erfahren möchtest, dann schreibe uns gerne eine Mail an hundsfaelle@gmail.com.

Wir freuen uns von dir zu lesen!

Beste Grüße von

Yvonne & Mustafa

___

Besuche uns auf unseren Hundeschul-Webseiten:

 Yvonne Nawrat

⁠⁠⁠www.hundetraining-paradogs.de⁠⁠⁠

⁠⁠⁠@hundetraining_paradogs⁠⁠⁠

 Mustafa Irmak

⁠⁠⁠www.positive-dog.de⁠⁠⁠

⁠⁠⁠@positivedogacademy
24 Minuten
Die kleine Labrador Hündin Erna kann nicht gut alleine bleiben.

In diesem zweiten Teil der Episode zum Thema “Alleine bleiben” sprechen wir darüber, wie man mit einem gezieltem Hundetraining diesen Verlassensängsten entgegenwirken kann.

Wir berichten dir, warum

bestimmte Hundetypen eher ihre Schwierigkeiten mit dem Alleine bleiben haben undwie die möglichen Trainingsansätze aussehen können, um Hunden wie unserem Welpen Erna dabei zu helfen, das Alleine bleiben zu erlernen und Verlassensängste zu überwinden.

Hat dein Hund auch Probleme mit dem Alleine bleiben, dann erzähle uns gerne davon. Schreib uns eine Mail an hundsfaelle@gmail.com oder auf Instagram @hundfaelle_podcast.

Wir freuen uns von dir zu lesen!

Beste Grüße von

Yvonne und Mustafa

___

Besuche uns auf unseren Hundeschul-Webseiten:

 Yvonne Nawrat

⁠⁠⁠www.hundetraining-paradogs.de⁠⁠⁠

⁠⁠⁠@hundetraining_paradogs⁠⁠⁠

 Mustafa Irmak

⁠⁠⁠www.positive-dog.de⁠⁠⁠

⁠⁠⁠@positivedogacademy
19 Minuten
Die kleine Labrador Hündin Erna kann nicht gut alleine bleiben.

Sie ist jetzt 6 Monate alt und Lena hat bereits versucht, das Alleine bleiben schrittweise zu üben und die Zeitspanne zu vergrößern, aber bisher ohne Erfolg. Lena meint, dass Erna ängstliches Verhalten zeigt. Sie bellt, jault und macht einfach alles kaputt beim Alleine bleiben.

In dieser zweiteiligen Episode beleuchten wir im ersten Teil einmal die Hintergründe, warum einige Hunde Schwierigkeiten mit dem Alleine bleiben haben.

Wir sprechen über:

die verschiedenen Gründe und Ursachen.die Schlüsselreize, die das Alleine bleiben schwierig machen können.Formen des Verhaltens, die auftreten können, wenn ein Hund nicht gerne alleine bleibt.

Hat dein Hund auch Probleme mit dem Alleine bleiben, dann erzähle uns gerne davon. Schreib uns eine Mail an hundsfaelle@gmail.com oder auf Instagram @hundfaelle_podcast.

Wir freuen uns von dir zu lesen!

Beste Grüße von

Yvonne und Mustafa

___

Besuche uns auf unseren Hundeschul-Webseiten:

 Yvonne Nawrat 

⁠⁠⁠www.hundetraining-paradogs.de⁠⁠⁠ 

⁠⁠⁠@hundetraining_paradogs⁠⁠⁠

 Mustafa Irmak 

⁠⁠⁠www.positive-dog.de⁠⁠⁠

⁠⁠⁠@positivedogacademy
28 Minuten
Willkommen zur 20. Folge von Hundsfaelle! Heute setzen wir unsere Reise im Anti-Giftköder Training fort und tauchen tiefer in die Methoden ein, um dem Hund das Fressen von Nahrung im Freien abzugewöhnen.Doch zunächst besprechen wir:1. Warum so viele Methoden keinen Erfolg haben? Die Genetik und natürliches Verhalten spielen eine große Rolle, besonders bei Tierschutzhunden und auch bei bestimmten Hunderassen, wie die Retriever oder Meutehunde. Der Beziehungs- und Erziehungsstand des Hundes beeinflusst das Training in der Hundeschule. Ohne eine gute Basis kann ein Hundetraining nicht erfolgreich sein. Die Wahl der Methodik kann für deinen Hund unpassend sein. Hunde sind immer individuell zu betrachten und das auch bei der Methodenauswahl im Anti-Giftköder-Training. Wenn beim Welpen die Kommandos unzureichend konditioniert und zu wenig wiederholt wurden, dann klappt es im Alter auch nicht zuverlässig.2. Warum funktionieren die Hilfsmittel nicht? Sogenannte “Schellen” oder “Sprühhalsbänder” führen oft zu Abnutzungseffekten oder der Hund lernt damit nur noch schneller zu werden und seinen Menschen strategisch auszutricksen. Giftköder Maulkörbe/Netze kann man zur Absicherung des Hundes nehmen, aber sie behandeln nur die Symptome und lösen nicht die Ursachen vom Fressen draußen.Hier einmal die unterschiedlichen Anti-Giftköder Methodiken: Nein, Aus & Pfui: Der Hund wird im Hundetraining trainiert, nicht an Fressbarem zu schnüffeln oder es aufzunehmen. Verleiden: Der Hund wird daran gewöhnt, Fressbares zu meiden. Anzeigen: Der Hund zeigt Fressbares an und wird dafür belohnt. Apportieren: Der Hund bringt Fressbares zu seinem Menschen. Management mit Maulkorb: Vorübergehender Einsatz eines Maulkorbs.Fazit: Das Anti-Giftköder Training ist individuell auf jeden Hund abzustimmen. Experimentiere mit verschiedenen Methoden, finde die beste für deinen Hund und bleibe konsequent dran!Falls du ein Anti-Giftköder Training live mit deinem Hund angehen möchtest, dann zögere nicht und schreib uns gerne an! Wir bieten regelmäßig in Bad Salzuflen (bei Bielefeld) und in Bremen live 2-tägige Workshops zum Anti-Giftköder-Training an. Schau hierfür gerne auf unsere Webseiten vorbei! Beste Grüße von Yvonne und Mustafa___ Yvonne Nawrat ⁠⁠⁠⁠www.hundetraining-paradogs.de⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠@hundetraining_paradogs⁠⁠⁠⁠ Mustafa Irmak ⁠⁠⁠⁠www.positive-dog.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@positivedogacademy⁠⁠
17 Minuten
Unsere Erna nimmt, als Labrador Welpe, einfach ALLES ins Maul und Lena hat kaum eine Chance hinterher zu kommen und es ihr abzunehmen.Bei Rudi ist es ähnlich. Als ehemaliger Straßenhund aus Rumänien ist er draußen, wie ein Staubsauger unterwegs und immer auf der Suche nach Fressbaren.Deshalb sprechen wir heute einmal über das äußerst wichtig gewordene Thema: “Anti-Giftköder Training”!Im ersten Teil beleuchten wir die Tiefen des Anti-Giftköder Trainings und erzählen dir, warum es so anspruchsvoll ist, Hunden das Fressen von Nahrung die draußen rumliegt abzugewöhnen.Hierbei gehen wir auf die Hintergründe, wie die Evolutionsgeschichte des Hundes und die Genetik bestimmter Hunderassen ein.Außerdem erklärt Yvonne, was genau da im Gehirn beim Hund passiert und wieso Nahrungsaufnahme etwas mit dem Belohnungssystem zu tun hat.Ebenso schauen wir uns auch hier wieder die operante Konditionierung, also das Lernen durch Versuch und Irrtum an.Wir hoffen, dir mit diesem Hintergrundwissen mehr Klarheit für dich und dein Anti-Giftköder Training zu geben?! Falls du Fragen hast, dann schreibe uns gerne eine Mail an hundsfaelle@gmail.com oder schreibe uns eine Nachricht bei Instagram unter @hundsfaelle_podcast.Danke fürs Zuhören und bis nächste Woche!Beste Grüße von Yvonne und Mustafa___Wir bieten regelmäßig in Bad Salzuflen (bei Bielefeld) und in Bremen 2-tägige Workshops zum Anti-Giftköder-Training an. Schau hierfür gerne auf unsere Webseiten vorbei: Yvonne Nawrat ⁠⁠⁠⁠www.hundetraining-paradogs.de⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠@hundetraining_paradogs⁠⁠⁠⁠ Mustafa Irmak ⁠⁠⁠⁠www.positive-dog.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@positivedogacademy⁠⁠
21 Minuten
Im zweiten Teil von “Hundetraining mit ängstlichen Hunden” setzen wir unsere Auseinandersetzung mit Rudi, dem ängstlichen Tierschutzhund, fort.

Nachdem wir in der letzten Episode über die Bedeutung von Angst und geeignete Therapiemöglichkeiten gesprochen haben, tauchen wir nun tiefer in das Training mit Rudi ein.

Im Hauptteil spricht Mustafa darüber, wie er mit Rudi’s Ängsten im Hundetraining umgehen würde und wie er mit einem Hundetraining für Rudi starten würde.

Yvonne berichtet anschließend, welche unterstützenden Maßnahmen man ausprobieren kann, um dem Hund zu helfen sich sicherer zu fühlen.

In der Hundeerziehung mit einem ängstlichen Hund gibt es viele Höhen und Tiefen. Dranbleiben und immer wieder dem Hund den richtigen Weg zeigen ist bei ängstlichen Hunden wichtig. Geduld, Stetigkeit und das Vertrauen in den Prozess sind essentiell.

Für Rudi ist die Gewöhnung an neue Reize und Situationen wichtig. Auch für Hundehalter wie Stefan ist Standhaftigkeit und Souveränität im Umgang mit seinem ängstlichen Hunden von Bedeutung.

Hast du auch einen ängstlichen Hund und Fragen zum Hundetrianing? Dann schreib uns gerne eine Mail an hundsfaelle@gmail.com.

Wir sind hier, um zu unterstützen und freuen uns von dir zu lesen!

Beste Grüße von

Yvonne und Mustafa

___

Besuche uns auf unseren Hundeschul-Webseiten:

 Yvonne Nawrat 

⁠⁠⁠⁠www.hundetraining-paradogs.de⁠⁠⁠⁠ 

⁠⁠⁠⁠@hundetraining_paradogs⁠⁠⁠⁠

 Mustafa Irmak 

⁠⁠⁠⁠www.positive-dog.de⁠⁠⁠⁠

⁠⁠⁠⁠@positivedogacademy⁠⁠
34 Minuten
Rudi hat immer noch sehr viel Angst und reagiert in vielen Situationen panisch.

Unser Protagonist Stefan ist besorgt, das Rudi eventuell einen Deprivationsschaden hat und nicht therapiertbar ist.

Der Umgang und das Hundetraining mit einem ängstlichen Junghund aus dem Tierschutz ist komplex.

Deshalb betrachten wir im Hauptteil dieser Episode die verschiedene Facetten von der Angst, sowie die Therapiemöglichkeiten.

Unser Fazit ist:

Rudi ist ein unsicherer Hund, der nichts kennengelernt hat. Für ihn ist Zeit ein wichtiger Faktor und die Gewöhnung an die Umwelt.

Zudem wird ihm die Hundeerziehung helfen besser mit seinen Ängsten umzugehen. Bei einem Angsthund oder ängstlichen Hund ist ein individuelles Hundetraining entscheidend.

Vielen Dank fürs Zuhören!

Wenn du Fragen hast oder weitere Informationen möchtest, dann schreibe uns gerne eine Mail an hundsfaelle@gmail.com

Wir sind gerne für dich da!

Beste Grüße von

Yvonne und Mustafa

___

Besuche uns auf unseren Hundeschul-Webseiten:

 Yvonne Nawrat 

⁠⁠www.hundetraining-paradogs.de⁠⁠ 

⁠⁠@hundetraining_paradogs⁠⁠

 Mustafa Irmak 

⁠⁠www.positive-dog.de⁠⁠

⁠⁠@positivedogacademy
24 Minuten
Wir sprechen über ein wichtiges Thema: die Sozialisierung von Hunden.Unsere Protagonistin Lena ist unsicher, da ihr Welpe Erna ständig zu anderen Hunden rennen möchte. Wir erklären, was Sozialisierung bedeutet und warum es nicht immer die beste Idee ist, den Welpen einfach wild spielen zu lassen.Im Hauptteil der Episode gehen wir auf folgende Punkte ein:1. Was ist Sozialisierung? Sozialisierung bezieht sich auf die Fähigkeit eines Hundes, sich in seiner Umwelt sicher und entspannt zu bewegen, einschließlich des Umgangs mit Menschen, anderen Hunden und verschiedenen Situationen. Es geht nicht nur um das Spielen mit anderen Hunden, sondern auch darum, positive Erfahrungen in verschiedenen Umgebungen zu sammeln.2. Die Gefahr des übermäßigen Spielens: Zu viel Spielen mit anderen Hunden kann dazu führen, dass der Hund überdreht, gestresst oder unsicher wird. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Spielen, Ruhe und positiven Interaktionen ist entscheidend.3. Alternativen zur Sozialisierung: Fokussiere dich auf positive Begegnungen mit gut sozialisierten Hunden in kontrollierten Umgebungen. Exponiere deinen Hund behutsam und schrittweise an verschiedene Menschen, Orte und Situationen.Im Fazit betonen wir, dass eine ausgewogene Sozialisierung wichtig ist, aber nicht ausschließlich durch wildes Spielen mit anderen Hunden erreicht wird. Es geht um positive Erfahrungen und Begegnungen, die den Hund zu einem selbstbewussten und gut angepassten Begleiter machen.Vielen Dank, dass du dabei warst! Wenn du Fragen oder Feedback hast, kontaktiere uns gerne per Mail an hundsfaelle@gmail.com. Folge uns auch auf Instagram @hundsfaelle_podcast für weitere Tipps rund um die Hundeerziehung.Beste Grüße von Mustafa und Yvonne
23 Minuten
Geschirr oder Halsband - Was ist besser?

Wir diskutieren die Vor- und Nachteile beider Optionen und erklären, wann es sinnvoll ist, ein Geschirr zu verwenden und wann ein Halsband die bessere Wahl sein kann.

Dafür beleuchten wir die verschiedenen Aspekte und Situationen, in denen ein Geschirr oder ein Halsband geeignet sein können:

Geschirr:

Für Hunde mit Atemwegsproblemen oder empfindlichem Halsbereich kann ein Geschirr die bessere Option sein, da es den Druck auf den Hals minimiert.

Bei Hunden, die stark an der Leine ziehen oder eine starke Zugkraft haben, kann ein Geschirr eine bessere Kontrolle ermöglichen und den Druck auf den Hals verteilen.

Für kleine Hunde oder Hunde mit kurzen Nasen kann ein Geschirr bequemer und sicherer sein.

Halsband:

Ein Halsband kann geeignet sein, wenn der Hund bereits gut an der Leine läuft und keine Probleme im Halsbereich hat.

Bei kurzen Spaziergängen oder schnellen Ausflügen kann ein Halsband praktischer sein.

Ein Halsband mit einer ID-Marke oder einem Anhänger kann wichtig sein, um den Hund im Falle eines Verlusts zu identifizieren.

Wir betonen jedoch, dass die Wahl zwischen Geschirr und Halsband von verschiedenen Faktoren abhängt, darunter die individuellen Bedürfnisse und Eigenschaften des Hundes. Es ist wichtig, den Komfort, die Sicherheit und die Kontrolle des Hundes zu berücksichtigen.

Im Fazit der Episode möchten wir dich ermutigen, die richtige Wahl für deinen Hund zu treffen.

Konsultiere bei Unsicherheiten einen qualifizierten Hundetrainer oder Verhaltensberater, der dir bei der Entscheidung und dem Training helfen kann.

Vielen Dank fürs Zuhören!

Wenn du weitere Fragen hast oder persönliche Unterstützung benötigst, zögere nicht, uns zu kontaktieren. Besuche uns auf unserer Website oder auf unserer Instagram-Seite @hundsfaelle_podcast für weitere Informationen und Tipps rund um das Hundetraining für Ersthundebesitzer/innen.

Schöne Grüße von

Yvonne und Mustafa

___

Besuche uns auf unseren Hundeschul-Webseiten:

 Yvonne Nawrat 

⁠www.hundetraining-paradogs.de⁠ 

⁠@hundetraining_paradogs⁠

 Mustafa Irmak 

⁠www.positive-dog.de⁠

⁠@positivedogacademy
19 Minuten
Unsere beiden Hunde, Erna und Rudi, sind in ihren ersten Testphasen.

Sie zeigen Verhaltensweisen wie den Menschen ignorieren, eigenes Handeln und territoriales Verhalten.

Wir erklären, warum es wichtig ist, den sozialen Status zwischen Mensch und Hund zu klären und wie dies auf respektvolle Weise gelingt.

Im Hauptteil der Episode geben wir dir fünf praktische Tipps, um von deinem Hund wieder ernst genommen zu werden:

Definiere klare Regeln und Grenzen für deinen Hund und halte dich konsequent daran. Dadurch schaffst du Struktur und verdeutlichst, was erlaubt ist und was nicht.Nutze konsequente Erziehung und Training mit positiver Verstärkung, um gewünschtes Verhalten zu fördern und unerwünschtes Verhalten zu korrigieren.Behalte die Kontrolle über Ressourcen wie Futter, Spielzeug und Aufmerksamkeit, um deinem Hund zu zeigen, dass du dafür verantwortlich bist.Achte auf deine Körpersprache und Kommunikation. Sei selbstbewusst und ruhig, um Missverständnisse zu vermeiden. Verwende klare Signale, um deine Erwartungen zu kommunizieren.Nimm dir regelmäßig Zeit, um eine starke Bindung und Beziehung zu deinem Hund aufzubauen. Spiele, gehe spazieren und zeige ihm Zuneigung, um Vertrauen und Respekt aufzubauen.

Es ist wichtig zu betonen, dass die Klärung des sozialen Status zwischen Mensch und Hund nicht mit Härte oder Dominanz einhergehen sollte.

Es geht vielmehr darum, eine ausgewogene und respektvolle Beziehung aufzubauen, in der dein Hund dich als verlässlichen Entscheidungsträger ansieht und du ihm Sicherheit und Führung bietest.

Hilft dir diese Episode weiter, dann freuen wir uns über ein Feedback von dir! Schreib uns gerne eine Bewertung bei Spotify und folge uns auf Instagram @hundsfaelle_podcast.

Lieben Dank und beste Grüße von

Yvonne und Mustafa

___

Besuche uns auf unseren Hundeschul-Webseiten:

 Yvonne Nawrat 

⁠www.hundetraining-paradogs.de⁠ 

⁠@hundetraining_paradogs⁠

 Mustafa Irmak 

⁠www.positive-dog.de⁠

⁠@positivedogacademy
20 Minuten
Hast du schonmal vom bedürfnisorientiertem Hundetraining gehört?

Vielleicht hört sich das nett und plausibel für dich an und du willst deinen Hund nun auch danach trainieren?

Wir tauchen einmal mit einem kritischen Blick ein in die Welt des bedürfnisorientierten Hundetrainings.

Lena hat von dieser Philosophie gehört und ist begeistert von dem Ansatz. Sie möchte das auch mit Erna umsetzen.

Zunächst klären wir auf, was bedürfnisorientiertes Hundetraining eigentlich bedeutet.

Wir besprechen die verschiedenen Bedürfnisse, die Hunde haben, und wie wir diese in unser Training integrieren können.

Dabei geben wir dir drei Aspekte, die sinnvoll sind, und drei Aspekte, die weniger Sinn ergeben:

SINNVOLL:

Positive Verstärkung: Wir setzen auf Belohnungen und positive Bestärkung, um gewünschtes Verhalten zu fördern.Individualisierung des Trainings: Wir berücksichtigen die individuellen Bedürfnisse jedes Hundes und passen das Training entsprechend an.Berücksichtigung von physischen und mentalen Bedürfnissen: Wir achten darauf, dass wir die körperlichen und geistigen Bedürfnisse unserer Hunde erfüllen.

NICHT SINNVOLL:

Kind und Hund kann man nicht gleichsetzen: Wir dürfen die Bedürfnisse eines Hundes nicht mit denen eines Kindes gleichsetzen. Es gibt Unterschiede in der Kommunikation und den Bedürfnissen.Alltagsfern: Manche Situationen im Alltag lassen sich nicht immer simulieren oder in das Training einbinden. Wir müssen auch auf unvorhergesehene Ereignisse reagieren können.Gleichförmigkeit und Geduld: Das Training sollte nicht starr und gleichförmig sein. Wir müssen auch die Bedürfnisse der Umwelt und der Gesellschaft berücksichtigen.

Im Fazit der Episode ermutigen wir dich, das bedürfnisorientierte Hundetraining auszuprobieren und kritisch zu hinterfragen, ob es zu dir und deinem Hund passt. Jeder Hund ist individuell, und es ist wichtig, einen Ansatz zu wählen, der effektiv ist und zu euch passt.

Vielen Dank fürs Zuhören!

Wenn du weitere Fragen hast oder persönliche Unterstützung benötigst, zögere nicht, uns zu kontaktieren.

Besuche uns auf unserer Website oder auf unserer Instagram-Seite @hundsfaelle_podcast für weitere Informationen und Tipps rund um das Hundetraining.

Beste Grüße von

Yvonne und Mustafa

___

Besuche uns auf unseren Hundeschul-Webseiten:

 Yvonne Nawrat 

⁠www.hundetraining-paradogs.de⁠ 

⁠@hundetraining_paradogs⁠

 Mustafa Irmak 

⁠www.positive-dog.de⁠

⁠@positivedogacademy
18 Minuten
Wir tauchen tiefer in das Thema richtig belohnen ein.

Zuvor hatten wir bereits über den Unterschied zwischen Formalismus und Erziehung gesprochen und die verschiedenen Lerntheorien erklärt.

Nun schauen wir uns an, wie das Training bei unserem Welpen “Erna” und bei unserem Tierschutzhund “Rudi” im Alltag funktioniert.

Im Hauptteil der Episode geben wir wertvolle Tipps für Ersthundebesitzer, die mit Herausforderungen im Training konfrontiert sind.

Wenn dein Welpe keine Leckerlis annimmt oder dein Tierschutzhund wenig Interesse am Hundetraining zeigt, solltest du Folgendes beachten:

Finde heraus, welche Art von Belohnung dein Hund bevorzugt und nutze dies gezielt im Training.

Probiere verschiedene Leckerlis und Belohnungsmethoden aus, um die Vorlieben deines Hundes zu identifizieren.

Setze alternative Belohnungen wie Lob, Streicheleinheiten oder Spielzeug ein, die deinem Hund besonders zusagen.

Optimiere die Rahmenbedingungen des Trainings, wie die Trainingsdauer, den Trainingsort und die Übungseinheiten.

Unser Fazit: Gib nicht auf, wenn es mit der Belohnung nicht gleich klappt.

Hundetraining ist ein individueller Prozess, bei dem es Zeit braucht, bis der Hund das Lernen lernt. Wenn du weitere Fragen hast oder professionelle Unterstützung benötigst, kontaktiere uns gerne per E-Mail unter hundfaelle@gmail.com oder auf Instagram @hundsfaelle_podcast.

Vielen Dank fürs Zuhören!

Beste Grüße von Yvonne & Mustafa

—

Besuche uns auf unseren Hundeschul-Webseiten:

 Yvonne Nawrat 

www.hundetraining-paradogs.de 

@hundetraining_paradogs

 Mustafa Irmak 

www.positive-dog.de

@positivedogacademy
19 Minuten
Wie lernt der Hund eigentlich? Reicht es dem Hund Kommandos beizubringen?Heute widmen wir uns dem Thema des Lernens bei Hunden und beleuchten die Unterschiede zwischen Erziehung und Formalismus.Obwohl du fleißig mit deinem Hund übst, scheint er manche Dinge einfach nicht verstehen zu wollen. Wir geben dir Einblicke in die Lerntheorien und zeigen, wie du das Wissen darüber für eine effektive und nachhaltige Hundeerziehung nutzen kannst.Im Fokus stehen das operante Lernen durch Versuch und Irrtum sowie die Verwendung von Belohnungen und Bestrafungen. Dabei gehen wir auf die individuellen Bedürfnisse der Hunde ein: Bei Erna scheint alles gleichermaßen Aufmerksamkeit zu sein, vor allem wenn es um Leckerlies geht. Wir zeigen dir, wie du ihre hohe Energie in das Training einbinden kannst. Rudi hingegen nimmt keine Leckerlies und scheint auch kein Interesse am Training zu haben. Wir geben dir alternative Ansätze, um seine Motivation zu steigern.Zudem erklären wir den Unterschied zwischen Erziehung und Formalismus.Formalismus bezieht sich auf das Erlernen von Handlungen in Verbindung mit bestimmten Worten, wie "Sitz", "Platz", "Bleib", "Hier" oder "Rolle".Erziehung hingegen umfasst die Zuverlässigkeit und Ausführung dieser Kommandos sowie den Aspekt der Aufmerksamkeit und des Respekts gegenüber dem Menschen. Durch Erziehung schaffst du eine verlässliche Beziehung zu deinem Hund, bei der du die Entscheidungen triffst und das Wohl deines Hundes im Blick hast.Wir bieten dir in dieser Episode wertvolle Aufklärung und Einblicke, um den Unterschied zwischen Erziehung und Formalismus zu verstehen und deinen Hund effektiv zu trainieren.Danke, dass du uns zugehört hast!Wenn du weitere Fragen hast oder persönliche Unterstützung benötigst, zögere nicht, uns zu kontaktieren.Besuche uns auf unserer Website oder auf unserer Instagram-Seite @hundsfaelle_podcast für weitere Informationen und Tipps rund um das Hundetraining.Beste Grüße von Mustafa und Yvonne___ Yvonne Nawrat www.hundetraining-paradogs.de @hundetraining_paradogs Mustafa Irmak www.positive-dog.de@positivedogacademy
22 Minuten
Sommer, Sonne, Sonnenschein…die Erna und der Rudi wollen mit dabei sein. ️

In dieser Episode dreht sich alles um den Sommer mit deinem Hund. Wir möchten dir acht wertvolle Tipps geben, um sicherzustellen, dass du mit deinem Vierbeiner den Sommer in vollen Zügen genießen kannst.

Hier sind unsere Tipps für den Sommer:

Wenn es heiß ist, kann es zu Hitze-Durchfall kommen. Du kannst eine leichte Brühe, wie die sogenannte Morrosche Suppe, kochen und sie dem Futter beimischen.Niemals den Hund im Auto lassen! Auch bei kurzen Erledigungen kann die Temperatur im Auto extrem steigen und lebensbedrohlich werden.Stelle sicher, dass dein Hund immer ausreichend Wasser zur Verfügung hat, besonders wenn ihr unterwegs seid. Zusätzlich kannst du Kühlmatten, einen Hundepool oder einen Ventilator verwenden, um für Abkühlung zu sorgen. Beachte jedoch, dass der Ventilator nicht direkt auf die Augen des Hundes gerichtet sein sollte, um Augenentzündungen zu vermeiden. Außerdem kannst du die Gliedmaßen deines Hundes mit einem feuchten Handtuch kühlen. Achte jedoch darauf, den Hund nicht komplett nass zu machen.Asphalt und Sand können extrem heiß sein, also versuche, Spaziergänge in den frühen Morgen- oder späten Abendstunden zu planen und bevorzuge schattige Waldwege.Wenn dein Hund einen schattigen Platz sucht, gewähre ihm die Ruhe und lasse ihn entspannen. Manchmal brauchen sie einfach eine Auszeit.Bürste regelmäßig das Fell deines Hundes, um die alte Unterwolle zu entfernen. Dadurch wird es für ihn angenehmer und er kann sich besser abkühlen. Vermeide jedoch das Scheren, da die Unterwolle weiter wächst und wie ein Vakuum wirken kann.Sei vorsichtig bei offenen, fließenden Gewässern. Eine starke Strömung kann eine Wasserrute verursachen, was für deinen Hund sehr schmerzhaft ist. Achte darauf, dass er die Rute nicht zu stark beansprucht. Falls dein Hund Anzeichen von Wasserrute zeigt, lasse ihn vom Tierarzt untersuchen und gegebenenfalls entzündungshemmende Medikamente geben. Schonung ist hier wichtig! Ebenso solltest du aufpassen, dass dein Hund keine übermäßige Wassermenge aufnimmt, um einer Wasservergiftung vorzubeugen.

Wir hoffen, diese Tipps helfen dir dabei, die heißen Tage gut zu überstehen und gemeinsam mit deinem Welpen oder Tierschutzhund Spaß zu haben.

Denk daran, dass Feedback und Bewertungen für uns enorm wichtig sind. Sie motivieren uns, unsere Expertise in Hundeschulen, Hundetraining und Hundeerziehung weiterzugeben. Besuche gerne unsere Webseite, um mehr über unsere Hundeschulangebote zu erfahren.

Danke, dass du uns zugehört hast. Wir wünschen dir und deinem Hund einen wunderbaren Sommer!

Liebe Grüße, Dein Hundsf(a)elle-Team

___

Besuche uns auf unsere @hundsfaelle_podcast Instagram Seite (alle Links findest du in unserm Winder.link in der Bio) oder gehe direkt auf unseren Hundeschule-Webseiten:

 Yvonne Nawrat 

www.hundetraining-paradogs.de 

@hundetraining_paradogs

 Mustafa Irmak 

www.positive-dog.de

@positivedogacademy
15 Minuten
In dieser Episode widmen wir uns der Herausforderung, die richtige und beste Hundeschule zu finden. Angesichts der Vielzahl von Hundeschulen und unterschiedlichen Trainingsmethoden ist es nicht einfach, auf Anhieb die passende für sich und seinen Hund zu finden. Denn Hundeerziehung ist für Welpen, Junghunde und auch Tierschutzhunde ein sehr wichtiges und verantwortungsvolles Thema.

Wir teilen fünf wertvolle Tipps, die dir helfen, die richtige Hundeschule für dich und deinen Hund auszuwählen:

Recherchiere gründlich: Informiere dich über verschiedene Hundeschulen in deiner Umgebung. Schaue auf deren Websites, lese Kundenbewertungen und frage andere Hundebesitzer nach ihren Erfahrungen.Besuche Probestunden: Viele Hundeschulen bieten die Möglichkeit, an Probestunden teilzunehmen. Nutze diese Gelegenheit, um einen Eindruck vom Trainingsstil, der Atmosphäre und der Kompetenz der Trainer zu gewinnen.Kläre deine Erwartungen: Überlege dir im Voraus, welche Ziele du mit dem Hundetraining erreichen möchtest. Kläre ab, ob die Hundeschule diese Ziele unterstützt und ob die angebotenen Trainingsmethoden deinen Vorstellungen entsprechen.Sprich mit den Trainern: Nimm Kontakt zu den Trainern der Hundeschulen auf und stelle ihnen Fragen. Erfrage ihre Qualifikationen, ihre Erfahrung und wie sie mit spezifischen Problemen oder Herausforderungen umgehen.Vertraue deinem Bauchgefühl: Letztendlich ist es wichtig, dass du dich in der Hundeschule wohl und gut aufgehoben fühlst. Vertraue deinem Bauchgefühl und wähle die Hundeschule, bei der du das meiste Vertrauen und die größte Sympathie empfindest.

Das Ziel dieser Episode ist es, dir als Zuhörer/in eine Orientierung und Hilfestellung bei der Wahl der richtigen Hundeschule zu geben. Wenn du weitere Unterstützung suchst oder dich über unsere Angebote informieren möchtest, besuche gerne unsere Webseiten. Dort findest du detaillierte Informationen und kannst dich bei unseren Angeboten anmelden.

Wir freuen uns über dein Feedback und deine Bewertungen auf Spotify, Apple Podcast oder einer anderen Plattform. Deine Rückmeldungen helfen uns dabei, unsere Expertise weiterhin zu teilen und das Vertrauen unserer Zuhörer/innen zu stärken.

Vielen Dank fürs Zuhören und bis zur nächsten Folge!

—

Besuche uns auf unsere @hundsfaelle_podcast Instagram Seite oder gehe direkt auf unseren Hundeschule-Webseiten:

 Yvonne Nawrat www.hundetraining-paradogs.de 

 Mustafa Irmak www.positive-dog.de