Hundsfaelle - der Hundepodcast für Ersthundebesitzer bis Profis Archiv
176 Episoden
22 Minuten
Dein HUND schaut den anderen Hund an, spannt sich an oder knurrt vielleicht sogar – und sofort denkst du: „Das müsste doch inzwischen besser funktionieren.“
Doch genau dieser Anspruch macht Hundebegegnungen häufig noch schwieriger.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Perfektion überhaupt nicht das Ziel sein muss und was Alltagstauglichkeit bei Hundebegegnungen wirklich bedeutet. Denn dein HUND muss nicht jeden anderen HUND mögen, ignorieren oder völlig entspannt an ihm vorbeilaufen. Entscheidend ist vielmehr, dass er ansprechbar bleibt, Unterstützung annehmen kann und nicht jedes Mal komplett in seinem Verhalten kippt.
In dieser Folge erfährst du:
Warum dein HUND bei Begegnungen nicht perfekt funktionieren muss
Was ein alltagstauglicher HUND für uns wirklich bedeutet
Warum Anspannung, Schauen oder sogar Knurren nicht automatisch ein Trainingsfehler sind
Wie du kleine Fortschritte bei Hundebegegnungen erkennst
Warum Rückschritte völlig normal sind
Welche Rolle Ruhe, Kooperation, Orientierung und Grundgehorsam spielen
Warum Hundebegegnungstraining häufig schon zu Hause beginnt
Weshalb langfristige Veränderung viele Wiederholungen braucht
Hundebegegnungstraining beginnt nicht erst beim anderen HUND
Ruhe, Deckentraining, Orientierung, Leinenführigkeit, Kooperation und eine verlässliche Mensch-Hund-Beziehung sind wichtige Puzzleteile.
Erst wenn diese Basis vorhanden ist, macht es Sinn, gezielt in schwierigere Begegnungssituationen zu gehen.
Folge uns & bleib verbunden
Yvonne – Hundetraining Paradogs
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Mustafa – Positive Dog Academy
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️ Hundsfälle Podcast
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️ Produktion des Podcasts
VoiceArt Productions
Woran erkennst du bei deinem HUND Fortschritte bei Hundebegegnungen? Vielleicht bleibt er länger ansprechbar, fährt weniger stark hoch oder kann sich schneller wieder lösen?
Schreib uns gerne bei Spotify oder Instagram. Und wenn dir die Folge gefallen hat, freuen wir uns sehr über deine Bewertung.
Wenn du bei Hundebegegnungen Unterstützung brauchst, kannst du dich natürlich auch gerne direkt an uns wenden. Schreib uns eine Mail an hundsfaelle@gmail.com.
Doch genau dieser Anspruch macht Hundebegegnungen häufig noch schwieriger.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Perfektion überhaupt nicht das Ziel sein muss und was Alltagstauglichkeit bei Hundebegegnungen wirklich bedeutet. Denn dein HUND muss nicht jeden anderen HUND mögen, ignorieren oder völlig entspannt an ihm vorbeilaufen. Entscheidend ist vielmehr, dass er ansprechbar bleibt, Unterstützung annehmen kann und nicht jedes Mal komplett in seinem Verhalten kippt.
In dieser Folge erfährst du:
Warum dein HUND bei Begegnungen nicht perfekt funktionieren muss
Was ein alltagstauglicher HUND für uns wirklich bedeutet
Warum Anspannung, Schauen oder sogar Knurren nicht automatisch ein Trainingsfehler sind
Wie du kleine Fortschritte bei Hundebegegnungen erkennst
Warum Rückschritte völlig normal sind
Welche Rolle Ruhe, Kooperation, Orientierung und Grundgehorsam spielen
Warum Hundebegegnungstraining häufig schon zu Hause beginnt
Weshalb langfristige Veränderung viele Wiederholungen braucht
Hundebegegnungstraining beginnt nicht erst beim anderen HUND
Ruhe, Deckentraining, Orientierung, Leinenführigkeit, Kooperation und eine verlässliche Mensch-Hund-Beziehung sind wichtige Puzzleteile.
Erst wenn diese Basis vorhanden ist, macht es Sinn, gezielt in schwierigere Begegnungssituationen zu gehen.
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1 Stunde 2 Minuten
Hundebegegnungen können unglaublich stressig sein. Doch warum eskaliert ein Hund eigentlich an der Leine? Und warum reicht es oft nicht, nur genau diese eine Situation zu trainieren?
In dieser Folge ist Hundetrainer und Autor Steve Kaye zu Gast. Gemeinsam sprechen wir über sein neues Buch „Hundebegegnungen ohne Stress“ und darüber, warum Probleme bei Hundebegegnungen fast immer mehrere Ursachen haben.
Steve erklärt, warum er im Training zuerst auf das Fundament schaut: Kann dein HUND zur Ruhe kommen? Ist er ansprechbar? Wie kommuniziert ihr miteinander? Verstehst du überhaupt, was dein HUND dir schon lange vor der Eskalation zeigt?
Du erfährst in dieser Folge:
warum Hundebegegnungen selten nur eine einzige Ursache haben
weshalb Ansprechbarkeit, Ruhe und Orientierung so wichtig sind
welche kleinen Signale dein HUND schon vor dem Pöbeln zeigt
warum Videoanalysen helfen können, deinen HUND besser zu verstehen
weshalb Neutralität gegenüber anderen Hunden ein sinnvolles Ziel sein kann
warum nachhaltige Veränderung Zeit braucht
was Ersthundehalter tun können, damit Probleme möglichst gar nicht erst entstehen
Eine der wichtigsten Botschaften von Steve:
Schau deinen HUND an. Er sagt dir, was los ist.
Denn vielleicht versucht dein HUND längst, eine Situation zu lösen, indem er langsamer wird, zur Seite schnüffelt, Abstand sucht oder seine Körpersprache verändert. Wir müssen nur lernen, diese Signale auch wahrzunehmen.
Steves neues Buch:
„Hundebegegnungen ohne Stress“ bei KOSMOS
Mehr über Steve:
Webseite von Steve Kaye
Steve Kaye auf Instagram
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️ Hundsfälle Podcast
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Produktion:
VoiceArt Productions
Was ist aktuell eure größte Herausforderung bei Hundebegegnungen?
Schreib uns gerne bei Spotify oder Instagram. Und wenn dir die Folge gefallen hat, freuen wir uns sehr über deine Bewertung.
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Steve erklärt, warum er im Training zuerst auf das Fundament schaut: Kann dein HUND zur Ruhe kommen? Ist er ansprechbar? Wie kommuniziert ihr miteinander? Verstehst du überhaupt, was dein HUND dir schon lange vor der Eskalation zeigt?
Du erfährst in dieser Folge:
warum Hundebegegnungen selten nur eine einzige Ursache haben
weshalb Ansprechbarkeit, Ruhe und Orientierung so wichtig sind
welche kleinen Signale dein HUND schon vor dem Pöbeln zeigt
warum Videoanalysen helfen können, deinen HUND besser zu verstehen
weshalb Neutralität gegenüber anderen Hunden ein sinnvolles Ziel sein kann
warum nachhaltige Veränderung Zeit braucht
was Ersthundehalter tun können, damit Probleme möglichst gar nicht erst entstehen
Eine der wichtigsten Botschaften von Steve:
Schau deinen HUND an. Er sagt dir, was los ist.
Denn vielleicht versucht dein HUND längst, eine Situation zu lösen, indem er langsamer wird, zur Seite schnüffelt, Abstand sucht oder seine Körpersprache verändert. Wir müssen nur lernen, diese Signale auch wahrzunehmen.
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31 Minuten
Hundebegegnungen ohne Stress – was dein HUND wirklich braucht
Viele Hundehalter denken, ihr HUND pöbelt an der Leine, weil er Angst hat. Doch häufig steckt etwas anderes dahinter: fehlende Orientierung, zu viel eigene Verantwortung und ein Mensch, der selbst nicht genau weiß, wie er die Situation lösen soll.
In dieser Folge sprechen wir darüber, was dein HUND bei schwierigen Hundebegegnungen wirklich braucht – und warum das Ziel nicht sein muss, dass er jeden anderen HUND toll findet.
Warum dein HUND nicht jeden anderen HUND mögen muss
Weshalb Orientierung und Führung bei Begegnungen so wichtig sind
Warum Abstand deinem HUND Sicherheit geben kann
Welche Rolle Genetik, Charakter und Lernerfahrungen spielen
Warum Hundebegegnungen oft nur die „Spitze des Eisbergs“ sind
Weshalb ein klarer Rahmen keine Bestrafung, sondern Entlastung sein kann
Warum Veränderung bei fest etabliertem Verhalten Zeit braucht
Wie du deinem HUND vermittelst: „Du musst das hier nicht alleine regeln“
Führung bedeutet nicht Härte, Strenge oder mehr Druck.
Führung bedeutet: Du erkennst, dass es für deinen HUND schwierig wird, triffst Entscheidungen und gibst ihm einen klaren Rahmen, an dem er sich orientieren kann.
Gerade bei schwierigen Hundebegegnungen braucht dein HUND häufig nicht mehr Kommandos, sondern Sicherheit, Abstand, Orientierung und einen Menschen mit einem Plan.
Und wichtig: Veränderung ist ein Prozess. Gerade wenn Verhalten bereits lange besteht, genetische Faktoren eine Rolle spielen oder dein HUND sehr unsicher ist, sprechen wir eher über Monate als über wenige Trainingsstunden.
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Was hilft dir und deinem HUND aktuell bei Hundebegegnungen? Habt ihr schon einen festen Plan oder sind Begegnungen für euch noch eine Herausforderung?
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Nächste Woche: Steve Kaye ist bei uns zu Gast und wir sprechen über sein neues Buch rund um entspannte Hundebegegnungen.
In dieser Folge erfährst du:Die wichtigste Erkenntnis Folge uns & bleib verbunden
Viele Hundehalter denken, ihr HUND pöbelt an der Leine, weil er Angst hat. Doch häufig steckt etwas anderes dahinter: fehlende Orientierung, zu viel eigene Verantwortung und ein Mensch, der selbst nicht genau weiß, wie er die Situation lösen soll.
In dieser Folge sprechen wir darüber, was dein HUND bei schwierigen Hundebegegnungen wirklich braucht – und warum das Ziel nicht sein muss, dass er jeden anderen HUND toll findet.
Warum dein HUND nicht jeden anderen HUND mögen muss
Weshalb Orientierung und Führung bei Begegnungen so wichtig sind
Warum Abstand deinem HUND Sicherheit geben kann
Welche Rolle Genetik, Charakter und Lernerfahrungen spielen
Warum Hundebegegnungen oft nur die „Spitze des Eisbergs“ sind
Weshalb ein klarer Rahmen keine Bestrafung, sondern Entlastung sein kann
Warum Veränderung bei fest etabliertem Verhalten Zeit braucht
Wie du deinem HUND vermittelst: „Du musst das hier nicht alleine regeln“
Führung bedeutet nicht Härte, Strenge oder mehr Druck.
Führung bedeutet: Du erkennst, dass es für deinen HUND schwierig wird, triffst Entscheidungen und gibst ihm einen klaren Rahmen, an dem er sich orientieren kann.
Gerade bei schwierigen Hundebegegnungen braucht dein HUND häufig nicht mehr Kommandos, sondern Sicherheit, Abstand, Orientierung und einen Menschen mit einem Plan.
Und wichtig: Veränderung ist ein Prozess. Gerade wenn Verhalten bereits lange besteht, genetische Faktoren eine Rolle spielen oder dein HUND sehr unsicher ist, sprechen wir eher über Monate als über wenige Trainingsstunden.
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Was hilft dir und deinem HUND aktuell bei Hundebegegnungen? Habt ihr schon einen festen Plan oder sind Begegnungen für euch noch eine Herausforderung?
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Nächste Woche: Steve Kaye ist bei uns zu Gast und wir sprechen über sein neues Buch rund um entspannte Hundebegegnungen.
In dieser Folge erfährst du:Die wichtigste Erkenntnis Folge uns & bleib verbunden
43 Minuten
Ein anderer HUND taucht auf und innerhalb von Sekunden verändert sich alles: Dein HUND wird angespannt, fixiert, hält die Luft an und vielleicht hängst du kurz darauf mit ihm in der Leine.
Doch eine Hundebegegnung kippt selten erst in dem Moment, in dem dein HUND bellt oder nach vorne springt. Häufig beginnt die Eskalation schon viel früher – bei deinem HUND, aber manchmal auch bei dir.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Hundebegegnungen so schwierig werden können und was wirklich hilft, bevor dein HUND im berühmten Tunnel landet.
In dieser Folge erfährst du:
Warum Hundebegegnungen für deinen HUND viel komplexer sind, als sie aussehen
Welche Rolle Abstand, Umgebung und Tagesform spielen
Wie deine eigene Anspannung die Begegnung beeinflussen kann
Warum Orientierung und Kooperation wichtiger sind als immer neue Kommandos
Woran du erkennst, dass dein HUND gleich „kippt“
Wann Futter im Training sinnvoll ist – und wann es nicht mehr ankommt
Warum dein HUND nicht jeden anderen HUND mögen muss
Wie du dir einen individuellen Plan für schwierige Begegnungen erarbeiten kannst
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Wie laufen Hundebegegnungen bei euch aktuell ab? Pöbelt dein HUND, möchte er unbedingt zum anderen HUND hin oder versucht er lieber auszuweichen?
Schreib uns gerne bei Spotify oder Instagram, was bei euch die größte Herausforderung ist. Und wenn dir die Folge einen Aha-Moment geschenkt hat, freuen wir uns sehr über deine Bewertung.
Doch eine Hundebegegnung kippt selten erst in dem Moment, in dem dein HUND bellt oder nach vorne springt. Häufig beginnt die Eskalation schon viel früher – bei deinem HUND, aber manchmal auch bei dir.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Hundebegegnungen so schwierig werden können und was wirklich hilft, bevor dein HUND im berühmten Tunnel landet.
In dieser Folge erfährst du:
Warum Hundebegegnungen für deinen HUND viel komplexer sind, als sie aussehen
Welche Rolle Abstand, Umgebung und Tagesform spielen
Wie deine eigene Anspannung die Begegnung beeinflussen kann
Warum Orientierung und Kooperation wichtiger sind als immer neue Kommandos
Woran du erkennst, dass dein HUND gleich „kippt“
Wann Futter im Training sinnvoll ist – und wann es nicht mehr ankommt
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Wie du dir einen individuellen Plan für schwierige Begegnungen erarbeiten kannst
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28 Minuten
Wenn sich dein HUND verändert - Problemverhalten früh erkennen statt überreagieren.
Kennst du dieses Gefühl, dass du deinen HUND anschaust und denkst: Irgendwas ist gerade anders als sonst?
Vielleicht ist er plötzlich angespannter, reizempfindlicher oder Dinge, die eigentlich schon gut funktioniert haben, klappen auf einmal nicht mehr.
Doch wann ist das einfach nur eine Phase – und wann entwickelt sich gerade wirklich ein Problem?
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie du Veränderungen bei deinem HUND frühzeitig wahrnehmen kannst, ohne jedes kleine Verhalten sofort zu dramatisieren. Denn genauso ungünstig wie Panik ist es, Veränderungen monatelang laufen zu lassen, bis daraus ein festes Muster geworden ist.
In dieser Folge erfährst du:
Welche Veränderungen du bei deinem HUND genauer beobachten solltest
Warum Wiederholung und Intensität wichtige Hinweise sind
Welche Rolle der innere Zustand und das Nervensystem spielen
Warum du nicht sofort zehn verschiedene Trainingsmethoden ausprobieren solltest
Weshalb gutes Management oft vor dem eigentlichen Training beginnt
Wann ein professioneller Blick von außen sinnvoll ist
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Gab es bei deinem HUND schon einmal einen Moment, bei dem du gemerkt hast: Irgendetwas verändert sich gerade?
Schreib uns gerne bei Spotify oder Instagram. Und wenn dir die Folge einen Aha-Moment geschenkt hat, freuen wir uns riesig über deine Bewertung.
Kennst du dieses Gefühl, dass du deinen HUND anschaust und denkst: Irgendwas ist gerade anders als sonst?
Vielleicht ist er plötzlich angespannter, reizempfindlicher oder Dinge, die eigentlich schon gut funktioniert haben, klappen auf einmal nicht mehr.
Doch wann ist das einfach nur eine Phase – und wann entwickelt sich gerade wirklich ein Problem?
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie du Veränderungen bei deinem HUND frühzeitig wahrnehmen kannst, ohne jedes kleine Verhalten sofort zu dramatisieren. Denn genauso ungünstig wie Panik ist es, Veränderungen monatelang laufen zu lassen, bis daraus ein festes Muster geworden ist.
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1 Stunde 4 Minuten
Wann ist Verhalten einfach nur störend und wann steckt wirklich eine psychische Störung dahinter?
Genau darüber sprechen wir in dieser Folge mit Diplom-Psychologe und Kriminologe Robert Mehl. Gemeinsam schauen wir darauf, was Verhaltenstherapie beim Hund eigentlich bedeutet, warum sie weit mehr ist als reine Konditionierung und weshalb eine sorgfältige Diagnostik so wichtig ist.
Robert erklärt außerdem, warum wir bei auffälligem Verhalten nicht nur auf das sichtbare Symptom schauen sollten, sondern auch auf Emotionen, Bedürfnisse, Funktion, Kontext und die Mensch-Hund-Beziehung.
In dieser Folge erfährst du:
Was Verhaltenstherapie von normalem Hundetraining unterscheidet
Wann Verhalten zur psychischen Störung werden kann
Warum Angst, Aggression oder Zwangsverhalten nicht einfach „wegtrainiert“ werden sollten
Was „Aufbau vor Abbau“ in der Verhaltenstherapie bedeutet
Warum frühe Prävention bei Welpen und Junghunden so wertvoll ist
Woran du gute fachliche Unterstützung erkennen kannst
Warum du bei auffälligem Verhalten lieber früh mit einem echten Menschen sprechen solltest
Roberts Buch
In seinem Buch „Verhaltenstherapie beim Hund – Grundlagen, Diagnostik und Therapieansätze bei Ängsten, Aggressionen und psychischen Störungen“ erklärt Robert ausführlich, wie Verhalten analysiert, eingeordnet und therapeutisch begleitet werden kann. Das Buch ist 2026 im KOSMOS Verlag erschienen.
„Verhaltenstherapie beim Hund“ bei KOSMOS ansehen
Mehr über Robert Mehl
Robert ist Diplom-Psychologe und Kriminologe, systemischer Berater und Therapeut und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den neurobiologischen Grundlagen von Verhalten, Lernen, Angst und Aggression bei Hunden.
Webseite von Robert Mehl
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(Disclaimer: Thumbnail ist KI-generiert)
Genau darüber sprechen wir in dieser Folge mit Diplom-Psychologe und Kriminologe Robert Mehl. Gemeinsam schauen wir darauf, was Verhaltenstherapie beim Hund eigentlich bedeutet, warum sie weit mehr ist als reine Konditionierung und weshalb eine sorgfältige Diagnostik so wichtig ist.
Robert erklärt außerdem, warum wir bei auffälligem Verhalten nicht nur auf das sichtbare Symptom schauen sollten, sondern auch auf Emotionen, Bedürfnisse, Funktion, Kontext und die Mensch-Hund-Beziehung.
In dieser Folge erfährst du:
Was Verhaltenstherapie von normalem Hundetraining unterscheidet
Wann Verhalten zur psychischen Störung werden kann
Warum Angst, Aggression oder Zwangsverhalten nicht einfach „wegtrainiert“ werden sollten
Was „Aufbau vor Abbau“ in der Verhaltenstherapie bedeutet
Warum frühe Prävention bei Welpen und Junghunden so wertvoll ist
Woran du gute fachliche Unterstützung erkennen kannst
Warum du bei auffälligem Verhalten lieber früh mit einem echten Menschen sprechen solltest
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In seinem Buch „Verhaltenstherapie beim Hund – Grundlagen, Diagnostik und Therapieansätze bei Ängsten, Aggressionen und psychischen Störungen“ erklärt Robert ausführlich, wie Verhalten analysiert, eingeordnet und therapeutisch begleitet werden kann. Das Buch ist 2026 im KOSMOS Verlag erschienen.
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27 Minuten
Warum reagiert dein HUND bei Hundebegegnungen irgendwann scheinbar automatisch? Warum wird aus einer kleinen Reaktion plötzlich ein festes Problem?
Verhalten entsteht selten zufällig. Dein HUND sammelt Erfahrungen, probiert Strategien aus und lernt daraus. Hat ein Verhalten Erfolg und wird immer wieder wiederholt, kann daraus nach und nach ein stabiles Muster entstehen.
In dieser Folge schauen wir deshalb nicht nur auf das sichtbare Problemverhalten, sondern auf das, was davor passiert.
In dieser Folge erfährst du:
Wie Erfahrungen und Wiederholungen Verhalten beim HUND festigen
Warum erfolgreiche Strategien schnell zu festen Mustern werden können
Welche Rolle Gefühle wie Frust, Unsicherheit oder Erleichterung spielen
Warum Körpersprache und frühe Signale so wichtig sind
Weshalb das Nervensystem beim Verhaltenstraining mitgedacht werden sollte
Welche Fragen dir helfen, problematisches Verhalten besser zu verstehen
Die wichtigste Erkenntnis
Was wir als Problemverhalten sehen, ist häufig nur das Endergebnis einer längeren Entwicklung.
Deshalb lohnt es sich, nicht nur zu fragen: „Wie bekomme ich dieses Verhalten weg?“, sondern:
Wann hat es angefangen? Was passiert davor? Wie häufig tritt es auf? Was verstärkt es und was hilft meinem HUND wirklich?
Je besser du die Entwicklung verstehst, desto gezielter kannst du verändern.
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Gibt es bei deinem HUND ein Verhalten, bei dem du rückblickend erkennen kannst, wie es sich entwickelt hat?Schreib uns gerne bei Spotify oder Instagram, was du schon ausprobiert hast und was deinem HUND dabei geholfen hat.
Und wenn dir die Folge gefallen hat, freuen wir uns sehr über deine Bewertung.
Nächste Woche: Zu Gast ist Robert Mehl. Wir sprechen darüber, wie Verhalten entsteht, wann Hunde wirklich Hilfe brauchen und wo Training allein manchmal nicht mehr ausreicht.
Verhalten entsteht selten zufällig. Dein HUND sammelt Erfahrungen, probiert Strategien aus und lernt daraus. Hat ein Verhalten Erfolg und wird immer wieder wiederholt, kann daraus nach und nach ein stabiles Muster entstehen.
In dieser Folge schauen wir deshalb nicht nur auf das sichtbare Problemverhalten, sondern auf das, was davor passiert.
In dieser Folge erfährst du:
Wie Erfahrungen und Wiederholungen Verhalten beim HUND festigen
Warum erfolgreiche Strategien schnell zu festen Mustern werden können
Welche Rolle Gefühle wie Frust, Unsicherheit oder Erleichterung spielen
Warum Körpersprache und frühe Signale so wichtig sind
Weshalb das Nervensystem beim Verhaltenstraining mitgedacht werden sollte
Welche Fragen dir helfen, problematisches Verhalten besser zu verstehen
Die wichtigste Erkenntnis
Was wir als Problemverhalten sehen, ist häufig nur das Endergebnis einer längeren Entwicklung.
Deshalb lohnt es sich, nicht nur zu fragen: „Wie bekomme ich dieses Verhalten weg?“, sondern:
Wann hat es angefangen? Was passiert davor? Wie häufig tritt es auf? Was verstärkt es und was hilft meinem HUND wirklich?
Je besser du die Entwicklung verstehst, desto gezielter kannst du verändern.
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27 Minuten
Gestern war noch alles okay und plötzlich bellt dein HUND andere Hunde an, kommt nicht mehr zur Ruhe oder ist draußen kaum noch ansprechbar?
So plötzlich entsteht Problemverhalten häufig gar nicht. Viele Veränderungen entwickeln sich schleichend und lange bevor das Verhalten richtig auffällt, sendet dein HUND bereits erste Signale.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Verhalten selten einfach aus dem Nichts entsteht und weshalb es sich lohnt, bereits bei kleinen Veränderungen genauer hinzuschauen.
In dieser Folge erfährst du:
Welche frühen Warnzeichen auf eine Verhaltensveränderung hinweisen können
Warum Unruhe, schlechter Schlaf oder erhöhte Reizoffenheit wichtig sind
Wie aus einzelnen Reaktionen feste Verhaltensmuster werden können
Warum „Ungehorsam“ manchmal eigentlich ein „Ich kann gerade nicht“ ist
Welche Rolle Entwicklung, Hormone, Erfahrungen und innere Zustände spielen
Warum ein professioneller Blick von außen schon bei kleinen Veränderungen sinnvoll sein kann
Passend zu dieser Folge
In unserem Kosmos-Webinar **„Zuhause perfekt, draußen weg – Der Weg zum ansprechbaren Hund im Alltag“**sprechen wir ausführlich darüber, warum dein HUND draußen manchmal nicht „nicht will“, sondern in bestimmten Situationen schlicht nicht mehr kann – und wie du wieder mehr Ruhe, Orientierung und Kooperation in euren Alltag bekommst.
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Warum Unruhe, schlechter Schlaf oder erhöhte Reizoffenheit wichtig sind
Wie aus einzelnen Reaktionen feste Verhaltensmuster werden können
Warum „Ungehorsam“ manchmal eigentlich ein „Ich kann gerade nicht“ ist
Welche Rolle Entwicklung, Hormone, Erfahrungen und innere Zustände spielen
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16 Minuten
„Hauptsache, der HUND ist danach schön müde.“
Genau dieser Gedanke hält sich hartnäckig. Doch nur weil dein HUND nach einer Beschäftigung völlig platt ins Körbchen fällt, heißt das noch lange nicht, dass sie ihm auch gutgetan hat.
In dieser Folge sprechen wir darüber, was gute Auslastung wirklich ausmacht und warum das Ziel nicht sein sollte, deinen HUND möglichst müde zu bekommen.
Denn sinnvoll gewählte Beschäftigung kann viel mehr: Sie kann Konzentration fördern, Frustrationstoleranz stärken, die Orientierung am Menschen verbessern und deinem HUND helfen, sich auch im Alltag besser zu regulieren.
In dieser Folge erfährst du:
Warum müde nicht automatisch ausgeglichen bedeutet
Woran du eine wirklich gute Beschäftigung erkennst
Warum „komplett platt“ sogar ein Warnsignal sein kann
Welche Kompetenzen sinnvolle Beschäftigung fördern sollte
Warum weniger Beschäftigung gerade im ersten Jahr oft völlig ausreicht
Wie du erkennst, ob dein HUND auch langfristig von einer Beschäftigung profitiert
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Woran merkst du, dass eine Beschäftigung deinem HUND wirklich guttut? Schreib uns deine Erfahrungen bei Spotify oder YouTube. Und wenn dir unsere Monatsreihe gefallen hat, freuen wir uns sehr über deine Bewertung.
Genau dieser Gedanke hält sich hartnäckig. Doch nur weil dein HUND nach einer Beschäftigung völlig platt ins Körbchen fällt, heißt das noch lange nicht, dass sie ihm auch gutgetan hat.
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Denn sinnvoll gewählte Beschäftigung kann viel mehr: Sie kann Konzentration fördern, Frustrationstoleranz stärken, die Orientierung am Menschen verbessern und deinem HUND helfen, sich auch im Alltag besser zu regulieren.
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Du machst viel mit deinem HUND, gehst spazieren, trainierst, spielst und beschäftigst ihn und trotzdem ist er zu Hause ständig unruhig?
Dann braucht er vielleicht nicht mehr Auslastung, sondern weniger.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum besonders Welpen und Junghunde schnell überreizt werden und weshalb müde nicht automatisch ausgeglichen bedeutet.
In dieser Folge erfährst du:
Woran du erkennst, dass dein HUND überreizt ist
Warum zu viel Beschäftigung Unruhe verstärken kann
Weshalb wilde 5 Minuten und ständiges Fordern Warnzeichen sein können
Warum Pausen für Welpen und Junghunde so wichtig sind
Wie du herausfindest, ob eine Beschäftigung deinem HUND wirklich guttut
Unser wichtigster Tipp
Schau nicht nur darauf, wie begeistert dein HUND während einer Beschäftigung ist. Entscheidend ist, wie es ihm danach und am nächsten Tag geht.
Kommt er zur Ruhe, ist ansprechbar und wirkt zufrieden? Dann seid ihr auf einem guten Weg.
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Wie merkst du, dass es deinem HUND zu viel wird? Schreib uns bei Spotify oder Instagram. Und wenn dir die Folge gefällt, freuen wir uns sehr über deine Bewertung.
Dann braucht er vielleicht nicht mehr Auslastung, sondern weniger.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum besonders Welpen und Junghunde schnell überreizt werden und weshalb müde nicht automatisch ausgeglichen bedeutet.
In dieser Folge erfährst du:
Woran du erkennst, dass dein HUND überreizt ist
Warum zu viel Beschäftigung Unruhe verstärken kann
Weshalb wilde 5 Minuten und ständiges Fordern Warnzeichen sein können
Warum Pausen für Welpen und Junghunde so wichtig sind
Wie du herausfindest, ob eine Beschäftigung deinem HUND wirklich guttut
Unser wichtigster Tipp
Schau nicht nur darauf, wie begeistert dein HUND während einer Beschäftigung ist. Entscheidend ist, wie es ihm danach und am nächsten Tag geht.
Kommt er zur Ruhe, ist ansprechbar und wirkt zufrieden? Dann seid ihr auf einem guten Weg.
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47 Minuten
Muss Hundebeschäftigung immer schnell, laut und actionreich sein? Oder geht es vielleicht um etwas ganz anderes?
In dieser Folge sprechen wir mit Dana Thimel über ihre entwickelte Hundesportart Curving. Du erfährst, warum feine Kommunikation oft wertvoller ist als Tempo, wie Curving die Bindung stärkt und weshalb nicht jeder Hundesport den Hund hochdrehen muss.
Was Curving eigentlich ist
Warum Teamarbeit wichtiger ist als Geschwindigkeit
Welche Hunde von Curving profitieren können
Warum Konzentration oft mehr auslastet als Action
Wie du die passende Beschäftigung für deinen HUND findest
Gute Beschäftigung macht deinen HUND nicht einfach müde.
Sie stärkt eure Kommunikation, eure Beziehung und den gemeinsamen Alltag.
Buch „Curving“ (Kosmos Verlag)
https://www.kosmos.de/products/curving
Curving:
https://curving.de
Trainerausbildung & Online-Kurse:
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Hast du Curving schon einmal ausprobiert oder welche Beschäftigung macht deinem HUND am meisten Spaß? Schreib uns deine Erfahrungen bei Spotify oder Instagram. Wir freuen uns auf deinen Kommentar!
In dieser Folge erfährst du:Die wichtigste Erkenntnis Mehr zu Dana Thimel & Curving Folge uns & bleib verbunden️ Produktion des PodcastsUnterstütze uns
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29 Minuten
„Mein HUND hat da einfach keine Lust drauf.“
Diesen Satz hören wir im Hundetraining ständig. Doch oft ist der HUND weder faul noch unmotiviert. Häufig passt die Beschäftigung einfach nicht zu seinem Charakter, seiner Genetik oder seinem aktuellen Entwicklungsstand.
In dieser Folge zeigen wir dir, woran du erkennst, welche Beschäftigung wirklich zu deinem HUND passt und warum nicht jede Hundesportart für jedes Mensch-Hund-Team sinnvoll ist.
Warum nicht jede Beschäftigung zu jedem HUND passt
Welche Rolle Genetik und Persönlichkeit spielen
Woran du erkennst, dass dein HUND überfordert ist
Welche Beschäftigungsformen für verschiedene Hundetypen geeignet sind
Warum ruhige Aufgaben oft wertvoller sind als wilde Action
Die beste Beschäftigung ist nicht die spektakulärste.
Sondern die, die zu deinem HUND und eurem Alltag passt.
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20 Minuten
Dein HUND kommt einfach nicht zur Ruhe? Dann hast du dich bestimmt schon gefragt, ob er vielleicht mehr Auslastung braucht.
Doch genau das ist oft der größte Denkfehler.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum mehr Beschäftigung deinen HUND sogar noch unruhiger machen kann, woran du Überforderung erkennst und wie sinnvolle Auslastung wirklich aussieht.
In dieser Folge erfährst du:
Warum ein unruhiger HUND nicht automatisch unterfordert ist
Woran du Überforderung und Unterforderung erkennst
Warum mehr Beschäftigung oft das Gegenteil bewirkt
Welche Auslastung deinem HUND wirklich hilft
Weshalb Ruhe genauso trainiert werden muss wie Bewegung
Die wichtigste Erkenntnis:
Ein ausgeglichener HUND braucht nicht immer mehr Action.
Oft braucht er weniger Reize, mehr Struktur und echte Erholung.
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Ist dein HUND eher ein Wirbelwind oder kommt er gut zur Ruhe? Schreib uns bei Spotify oder Instagram von deinen Erfahrungen und bewerte unseren Podcast, damit noch mehr Hundehalter ihre Hunde besser verstehen.
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26 Minuten
Erst spielen zwei Hunde entspannt miteinander. Sekunden später wird es hektisch, laut und plötzlich fragst du dich: Soll ich jetzt eingreifen oder nicht?
Genau diesen Moment unterschätzen viele Hundehalter. In dieser Folge erfährst du, warum Spiel fast nie ohne Vorwarnung kippt, welche Signale dein HUND vorher zeigt und wie du ihn rechtzeitig unterstützen kannst.
Woran du erkennst, dass Spiel beim HUND kippt
Warum Körperspannung oft das erste Warnsignal ist
Weshalb Pausen im Spiel so wichtig sind
Warum nicht jeder HUND gleich spielt
Wie du Spiel fair unterbrichst, bevor es ernst wird
Spiel darf wild sein.
Aber sobald dein HUND die Verbindung verliert und sich nicht mehr regulieren kann, braucht er deine Unterstützung.
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59 Minuten
Viele Hundehalter denken beim Spielen an Ballwerfen oder wildes Toben. Doch was, wenn Spiel der Schlüssel zu einer besseren Beziehung, mehr Selbstvertrauen und erfolgreichem Training ist?
In dieser Folge sprechen wir mit Kate Kitchenham über ihr neues Buch „Spielen bildet, Spielen bindet“. Gemeinsam schauen wir darauf, warum gutes Spiel Hunde fürs Leben stärkt, welche Fehler viele Hundehalter machen und wie du Spiel sinnvoll in euren Alltag integrierst.
Warum Spielen die Bindung zwischen Mensch und HUND stärkt
Weshalb gutes Spiel das Lernen fördert
Warum Ballwerfen nicht immer die beste Beschäftigung ist
Wie du den passenden Spielstil für deinen HUND findest
Warum Qualität beim Spielen wichtiger ist als Dauer
Spielen ist weit mehr als Zeitvertreib.
Richtig eingesetzt stärkt es Vertrauen, Selbstbewusstsein und eure Beziehung.
Website: https://www.katekitchenham.de
Buch „Spielen bildet, Spielen bindet“:
https://www.kosmos.de/de/spielen-bildet-spielen-bindet_1181225_9783440181225
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