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Episoden

42 Minuten
lfi Schaefer-Schafroth tanzt seit über 50 Jahren. Im November bringt die Zürcher Choreografin mit «BackGround» südafrikanischen Pantsula und die Geschichte ihres Vaters auf die Bühne. Gleichzeitig findet DanceXchange, ihr Festival mit Jugendlichen der Kantonsschule Rämibühl, zum 20. Mal statt.Vor 30 Jahren strandete Elfi Schäfer-Schafroth allein auf einem Bootsskelett. Mit «KörperSand» eröffnete sie 1996 das erste Festival TANZINOLTEN, ein Sandwasserfall rieselte auf die Bühne. Am 18. November steht das Boot wieder in Olten. Diesmal mit sieben Pantsula-Tänzerinnen und -Tänzern aus Südafrika, dem Tanzprojekt Elfi Schäfer-Schafroth und Oltner Jugendlichen.Dazwischen liegt ein Berufsleben, für das sie im November 2025 den Bildungspreis der Stiftung Pestalozzianum erhielt. Sie unterrichtete 40 Jahre an der Kantonsschule Rämibühl und baute an der Pädagogischen Hochschule Zürich den Bereich Tanz auf.Pantsula trifft Verdingbub«BackGround» entstand in über zwei Jahren mit dem Fishers of Man Arts Project aus Katlehong bei Johannesburg. Pantsula kommt aus dem Township, entstand während der Apartheid. Schäfer-Schafroth lernte die Gruppe durch Irene Loebells Dokumentarfilm «Life in Progress» kennen. Pantsula ist Vollgas. «So ähnlich wie Breakdance. Das kann man nur ein paar Minuten richtig machen.» Die Südafrikaner wollten lernen, einen ganzen Abend zu gestalten, mit langsamen Teilen, Soli und Geschichten. Also flog das Zürcher Team ins Township.Die Verbindung fand sie in ihrer Familiengeschichte. Ihr Vater war ein Verdingbub. Der Grossvater stürzte als Dachdecker vom Dach, die Mutter konnte drei Kinder mit Putzen nicht ernähren. Der Vater kam ins Welschland, arbeitete für zwei Bauern.

Eine Tänzerin aus Katlehong verlor mit sieben ihre Eltern und trug für die Geschwister täglich eine Stunde lang Wasser auf dem Kopf. «Das sind ganz ähnliche Geschichten», sagt Schäfer-Schafroth. «Und noch etwas war gleich: Sie haben durch den Tanz ihr Glück gefunden. Ich auch.»Regie führt Jochen Heinrich, ihr Mann Martin Schäfer verantwortet Bühne und Requisiten, Pia Bögli die Kostüme. Dazu kommt Stepptänzerin Amanda Bisig: Pantsula ist rhythmisch mit Stepptanz und Gumboot-Tanz verwandt.Drei Formate, ein StückOlten zeigt die ganze Tanztheater-Fassung, am Schluss tanzen Oltner Jugendliche «Taxi nach Johannesburg» mit. In Thalwil läuft das Stück auf kleiner Bühne, nah am Publikum. In der Aula Rämibühl zeigt DanceXchange 20 einen Ausschnitt.DanceXchange ist ihr Modell: Profis aus aller Welt stehen mit Jugendlichen der Tanzgruppe Rämibühl auf der Bühne. Kein Wettbewerb, keine Leistungsschau. «Die Aufführung ist so gut wie diejenige, die am wenigsten weiss. Die anderen sollen allen helfen.» Neu choreografieren die Jugendlichen eigene Stücke.Weil es in der Schweiz keine professionelle Tanzausbildung gab, ging Elfi in die USA. In New York klopfte sie an Türen: «Habt ihr was zu tanzen? Ich bin jetzt hier.» Zwei Stunden später tanzte sie an einer Vernissage. 2004 zählte die New York Times sie zu den eindrücklichsten freischaffenden Tänzerinnen des Jahres. Da arbeitete sie längst wieder in Zürich. Schweizer Förderung gab es keine. «Ich habe schon Angst, aber ich bin furchtlos.»Die Tanzgruppe hat sie einer Nachfolgerin übergeben, die Aufführungen bleiben bei ihrem Team und ihr. Nach dem Umbau der Aula Rämibühl muss DanceXchange neu aufgebaut werden, «mit frischem Blut». Loslassen will sie noch nicht. «Ich tanze so gern.»BackGround und DanceXchange 20Website Background https://www.tanzprojekt.org/backgroundWebsite DanceXchange https://www.tanzprojekt.org/dancexchangeDanceXchange 20 mit Ausschnitten aus BackGround, Aula Rämibühl Zürich: Montag, 2., und Dienstag, 3. November 2026, 19.30 Uhr.BackGround, Kulturraum Thalwil: Samstag, 14. November 2026, 20 Uhr, und Sonntag, 15. November 2026, 17 Uhr.BackGround, Schützi Olten, Festival TANZINOLTEN: Mittwoch, 18. November 2026, 19.30 Uhr.
1 Stunde 10 Minuten
Seit Sommer 2025 gehört das Zurich Film Festival seinem CEO Christian Jungen und vier Partnern. Er hat sein Erspartes investiert. Im Soltis Studiocast erklärt er, warum.Jungen spricht über «Skin in the Game», über den Gönnerverein Golden Eye Circle mit Samih Sawiris und über die Partnerschaft mit dem Festival in El Gouna. Er erklärt die Strategie 2030: Bis dann soll das ZFF der wichtigste Kultur- und Gesellschaftsevent der Schweiz sein, mit einem Büro in Los Angeles. Er sagt, warum Sponsoring ein «Schneemann an der Sonne» ist, warum Stars wie Julianne Moore oder Casey Affleck die Tickets verkaufen und was KI im Festivalbetrieb verändert.

Dazu die Geschichte der KI-Schauspielerin Tilly Norwood, die am Zurich Summit Morddrohungen auslöste.Das ZFF läuft vom 24. September bis 4. Oktober 2026 mit 133 Filmen, 46 Welt- und Europapremieren und 21 Schweizer Filmen. Das Motto heisst «Dream Big».

Eröffnet wird mit «Tenzing» mit Tom Hiddleston und Willem Dafoe.

Timestamps00:09 Willkommen, Christian Jungen02:20 Warum das Kino wieder boomt – die Gen Z ist zurück05:42 Vom Kulturchef zum Unternehmer: die Übernahme des ZFF10:55 Von der «Schnapsidee» zur Champions League der Festivals15:56 Der Claude Nobs von Zürich: was das ZFF der Stadt bringt22:54 Netzwerkpflege in Los Angeles und im Golden-Globes-Board28:12 «Dream Big»: Luna Wedler, Julianne Moore und der Schweizer Film37:20 Tilly Norwood: die KI-Schauspielerin und die Folgen42:51 Wandel als einzige Konstante – und die Strategie 203046:58 Von Andy Garcia zur Langstrasse: Filme, Stars, Ganzjahresmarke54:25 Oscars, Golden Globes und ein Mail von Sylvester Stallone59:40 Musk-Doku, Kontroversen und das schönste Feedback1:05:10 Eröffnung mit «Tensing», Zurich Summit und der Wunsch an die Stadt1:09:41 VerabschiedungLinksZurich Film Festival, Programm und Tickets: https://zff.comCastalavista, Video Podcast Studio Zürich: https://www.castalavista.chSoltmannowski Kommunikation: https://www.soltmannowski.com

Gastgeber: Christoph Soltmannowski. Produziert bei Castalavista in Zürich-Glattpark.
44 Minuten
Rob Holub wollte Rockstar werden. Daraus wurde «First Swiss Rockstar», eine Mockumentary über die Jagd nach 100'000 Followern, die er selbst produziert, geschrieben, inszeniert und gespielt hat.

Im Gespräch mit Christoph Soltmannowski erzählt der Berner Musiker, warum er nach drei Jahren New York wegen einer Zugfahrt von Bern nach Zürich in die Schweiz zurückkam, wie aus 300 Interviews über Social Media ein Spielfilm wurde, was ihn das Projekt gekostet hat und weshalb ihm seine eigenen Follower-Zahlen inzwischen egal sind.

«First Swiss Rockstar» (101 Minuten) ist ab 3. September auf OnePlus von CH Media zu sehen. Mit dabei: Chris von Rohr, Steve Merson, Shedea Dona, Jennifer Stollorz, Sebastian Lopez Hinton.

https://www.rob-holub.com/  / robholub    / rob_holub    / rob.holub1     • FIRST SWISS ROCKSTAR Trailer German Deutsc...  

(Trailer First Swiss Rockstar )https://open.spotify.com/intl-de/arti... (Rob Holub auf spotify)https://open.spotify.com/intl-de/albu...

(Original Soundtrack "First Swiss Rockstar" von Rob Holub)   / @firstswissrockstar     / @robholubofficial  

Produziert im Castalavista Studio, Zürich-Glattpark
58 Minuten
Eine Million Menschen tanzen jedes Jahr um das Zürcher Seebecken. Angefangen hat es mit 1500 – und einem Kampf gegen das Tanzverbot. Marek Krynski, Gründer der Street Parade, erzählt, wie aus einer nächtlichen Eingebung die grösste Technoparade der Welt wurde.

In dieser Folge von «Soltis Studiocast» erzählt der damalige Mathematik- und Philosophiestudent, wie ihn 1991 ein MTV-Beitrag über die Berliner Love Parade nicht mehr losliess, bis er mitten in der Nacht aufwachte mit dem Gedanken: Das geht auch in Zürich.

Am 5. September 1992 zogen dann rund 1500 Menschen über die Bahnhofstrasse, angemeldet als politische Demonstration gegen das Tanzverbot. Heute kommen gegen eine Million. Krynski erinnert sich an ein Zürich, in dem es «meistens gar nichts gab»: kaum Clubs, kaum Orte, an denen man bis morgens tanzen konnte, wenig Lebensfreude. Er erzählt, wie die Stadt 1994 die Bewilligung verweigerte, weil Zürich angeblich zu klein für die Parade sei, wie eine Medienkonferenz und öffentlicher Druck den Entscheid kippten, und warum die erzwungene Verlegung ans Seebecken das Beste war, was der Parade passieren konnte.

Host Christoph Soltmannowski war selbst in die Anfänge involviert: Er gründete damals mit Gregory Zäch, Zeno Van Essel und Peter Wolf das House- und Technomagazin Sputnik, verteilte mit Marek am Voraben der ersten Parade Flyer, war einer der drei Gründer des Vereins Street Parade und war lange Medienchef der Parade. 2002 schrieb er ein Buch über die Street Parade.

Entsprechend persönlich fällt das Gespräch aus.

Zum Schluss geht es um Marek Krynskis aktuelles Anliegen: die verbreitete Behauptung, Techno habe in Detroit angefangen, wie sie zuletzt auch die Ausstellung im Landesmuseum vertrat. Für ihn liegt der Ursprung woanders, beim Chicago House und beim belgischen New Beat. Warum ihn diese Frage nicht loslässt? «Wir müssen wissen, woher wir kommen, damit wir wissen, wohin wir gehen sollen.»

5 wegweisende Songs, ausgesucht von Marek Krynski

Für Marek Krynski ist «Jack Your Body» von Steve «Silk» Hurley der Inbegriff von Chicago House: Wenn er nur ein Lied nennen dürfte, dann dieses. Das Hi-Hat auf dem Offbeat macht für ihn den Kern von House und Techno aus. Es war auch der Song, der ihn selbst zu House brachte. Als Schüler hörte er ihn abends beim Hausaufgabenmachen im «Black Music Special» auf DRS 3, einer Sendung, die ihn sonst kaum interessierte. Nach dreissig Sekunden drückte er die Aufnahmetaste seines Kassettengeräts, hörte das Stück wieder und wieder und tanzte zum ersten Mal allein in seinem Zimmer. Das, sagt er, sei die Magie von House Music.

https://www.youtube.com/watch?v=0M8Pa4kQCmg

… und ebenso wichtig für Marek:GTO – Pure (1990) – ein ganz früher Techno-TitelWenn Marek nur einen Titel abspielen dürfte, um zu erklären, was Techno ist, dann würde Marek GTO – Pure (1990) abspielen.

https://www.youtube.com/watch?v=B30T7Ryo3mc

«The Sound of C» von Confetti's steht für ihn exemplarisch für den belgischen New Beat: der schleppende Beat und vor allem die Klänge. Chicago House fand er klanglich wenig interessant, erst New Beat brachte die Sounds. Beides zusammen ergibt für Krynski den Techno.

https://youtu.be/aV69I6-2G0o?si=lEnLaJM0XEvtIoB8

An «Higher Destiny» von Rhythm Device faszinierte ihn der erste bewusste Einsatz des Samplers: Je nachdem, wie hoch oder tief man ein Sample spielt, wird es schneller oder langsamer, was einen ganz eigenen Groove erzeugt. Dahinter steckt Frank De Wulf, für Krynski ein zentraler Name des Techno, gerade wegen seiner B-Seiten.

https://www.youtube.com/watch?v=b0oVaCn6U24

«People Are People» von Depeche Mode wählte er als Beispiel für den «alten Techno» der frühen Achtziger. Er habe einmal versucht, den Takt zu zählen, und sei gescheitert: Bei House ist das Eins-zwei-drei-vier völlig klar, hier nicht. Sein Punkt: Im frühen Techno war die Rhythmik nicht zentral. Die kam erst mit Chicago House, als Energie fürs Tanzen.

https://www.youtube.com/watch?v=MzGnX-MbYE4
36 Minuten
Sie ist das Gesicht dieses Schweizer Festivalsommers: Noemi Beza, 20, aus dem Thurgau, frisch gekürtes «SRF 3 Best Talent», bei Universal Music unter Vertrag und mit ihrer EP «You'll Find Me There» gerade auf den grossen Bühnen unterwegs. Im Gespräch mit Christoph Soltmannowski erzählt sie, wie sich das anfühlt, wenn plötzlich alles zusammenkommt. Ihre Antwort ist erstaunlich gelassen: «Es hat sich alles mega schön organisch ergeben.» Was von aussen wie ein Blitzstart wirkt, sind für sie drei Jahre kleine Schritte, von denen das Publikum nur einen Teil gesehen hat.

Angefangen hat es mit einem Abschlussprojekt in der dritten Sek: ein eigener Song, zum ersten Mal im Studio. Ihr Produzent war der Erste, der ihr sagte, dass man ihre Musik hören will. Davor tanzte sie acht Jahre Ballett und drei Jahre Hip-Hop und erzählt offen, warum sie das Tanzbusiness rückblickend als hart und nicht immer gesund erlebt hat, gerade für junge Mädchen.

Im Zentrum des Gesprächs steht «Hear Me», ihr Song über Panikattacken und eine Zeit, in der sie sich kaum mehr aus dem Haus traute. Er entstand in ihrer allerersten Session mit der Musikerin Dana und dem Produzenten BNJI, an einem Tag, an dem es ihr schlecht ging. Statt so zu tun, als wäre alles gut, flossen erst Tränen, dann der Song: «Ich habe erzählt und erzählt, und wir haben geschrieben und geschrieben. Am Abend ist ‹Hear Me› da gewesen.» Heute schreiben ihr Fans, der Song habe sie durch schwere Zeiten getragen. Noemi spricht auch darüber, was ihr damals half: ihre Eltern und eine gute Therapeutin. Und sie erklärt ihre Regel, persönliche Themen erst dann zu veröffentlichen, wenn sie bereit ist, darüber zu reden.

Ausserdem im Gespräch: warum sie ihren Stil «Freigeist-Pop» nennt («Ich mache, was ich will»), wie ein Countryfilm mit 14 ihre Liebe zu Banjos und ehrlichen Texten weckte, und wie das Musikvideo zu «You'll Find Me There» in einer 42-Stunden-Aktion am Strand von Finale Ligure entstand, weil Kalifornien dann doch nicht im Budget lag.

Sehr persönlich wird es beim Thema Adoption: Noemi wurde in Äthiopien geboren und kam mit vier Monaten in die Schweiz. Diesen Herbst reist sie zum ersten Mal zurück, weil das Kinderhilfswerk, aus dessen Kinderheim sie stammt, sein 40-Jahr-Jubiläum feiert. Eine Konzertanfrage für das Fest hat sie abgelehnt. Sie will dort nicht die Musikerin Noemi Beza sein, sondern einfach ankommen, aufsaugen, geniessen.

Und sonst? Arbeitet sie weiterhin 30 Prozent als Pharmaassistentin in der Apotheke, schwärmt von Olivia Dean, Justin Bieber und Nina Chuba, analysiert die Halftime-Show der WM und verrät, warum sie Bierflaschen mit den Zähnen öffnen kann und wie ihr das eine Einladung einer Biermarke einbrachte.

Im August steht Noemi Beza am Heitere Open Air in Zofingen (Sonntag, 9. August 2026) und am Open Air Gampel (Freitag, 21. August 2026) auf der Bühne.

Kapitel

(00:00) Intro

(00:08) Festivalsommer: Montreux, Moon and Stars

(02:12) Musikalische Familie und das erste Schulprojekt im Studio

(03:53) Acht Jahre Ballett: Rückblick auf das Tanzbusiness

(05:47) Plattenvertrag mit 20: Universal und SRF 3 Best Talent

(08:12) Rastlosigkeit: Musik als Zufluchtsort

(10:29) «Hear Me»: über Panikattacken singen

(12:21) Wie der Song in einer Session mit Dana und BNJI entstand

(14:09) Die Schweizer Musikszene: Support statt Ellenbögen

(15:16) Musikvideo-Dreh in Finale Ligure

(15:53) Country-Liebe und «Freigeist-Pop»

(17:46) Wie ihre Songs entstehen

(19:14) Adoption, «Would You Know» und die Reise nach Äthiopien

(23:17) Ihr zweites Leben als Pharmaassistentin

(26:46) Bühne oder Studio?

(28:06) Verstecktes Talent: Bierflaschen mit den Zähnen öffnen

(29:06) Pläne: Festivalsommer geniessen, dann neue Musik

(31:52) Vorbilder: Justin Bieber, Olivia Dean, Nina Chuba
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Über diesen Podcast

Christoph Soltmannowski, Journalist und Produzent in Zürich, lädt interessante und kreative Gäste in sein Studio ein – meistens aus der Welt von Entertainment, Kultur und Kommunikation.
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„Soltis Studiocast“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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