Mitten im Leben - Katholische Kirche in Niedersachsen Archiv
57 Episoden
29 Minuten
Unsere Themen für die elfte Folge: Fußball-Europameisterschaft
Wer in den vergangenen Wochen fleißig Fußball geschaut hat, dem ist sicher die viele Werbung der großen Wettanbieter aufgefallen. Sportwetten sind ein lukratives Geschäft: 1,4 Milliarden Euro Gewinn hat die Branche allein 2022 gemacht. Dabei sind Sportwetten alles andere als harmlos: Jeder Dritte, der eine Wette abschließt, weist eine Glücksspielstörung auf, warnen der Bundesdrogenbeauftragte und Experten der Caritas-Suchtberatung in Südniedersachsen.
Und während die Nationalmannschaften um den EM-Titel kämpfen, waren wir zu Gast in Deutschlands erster sozialer Fußballschule, gegründet von Kenny Krause, Katholik und ehemaliger Sportmoderator.
Die Malteser bieten außerdem rund um die EM Auffrischungskurse in Erster Hilfe an. Das Motto: „Goal – Go and safe a life“. Der Hintergrund: Bei der letzten EM musste der dänische Nationalspieler Eriksen wiederbelebt werden.
Kirche in sozialen Medien
Auch die Kirche ist immer mehr in den sozialen Netzwerken unterwegs. Wir stellen zwei Angebote des Bistums Osnabrück vor: den Podcast „Isses Sünde?“ und das YouTube-Format „Das Bodenpersonal“.
Oma ist die Beste
Einmal im Jahr stellt der Vatikan die Omas und Opas in den Mittelpunkt: am Welttag der Großeltern. Deshalb wollten wir von euch wissen: Warum sind eure Großeltern die Besten?
Und vieles mehr!
Wer in den vergangenen Wochen fleißig Fußball geschaut hat, dem ist sicher die viele Werbung der großen Wettanbieter aufgefallen. Sportwetten sind ein lukratives Geschäft: 1,4 Milliarden Euro Gewinn hat die Branche allein 2022 gemacht. Dabei sind Sportwetten alles andere als harmlos: Jeder Dritte, der eine Wette abschließt, weist eine Glücksspielstörung auf, warnen der Bundesdrogenbeauftragte und Experten der Caritas-Suchtberatung in Südniedersachsen.
Und während die Nationalmannschaften um den EM-Titel kämpfen, waren wir zu Gast in Deutschlands erster sozialer Fußballschule, gegründet von Kenny Krause, Katholik und ehemaliger Sportmoderator.
Die Malteser bieten außerdem rund um die EM Auffrischungskurse in Erster Hilfe an. Das Motto: „Goal – Go and safe a life“. Der Hintergrund: Bei der letzten EM musste der dänische Nationalspieler Eriksen wiederbelebt werden.
Kirche in sozialen Medien
Auch die Kirche ist immer mehr in den sozialen Netzwerken unterwegs. Wir stellen zwei Angebote des Bistums Osnabrück vor: den Podcast „Isses Sünde?“ und das YouTube-Format „Das Bodenpersonal“.
Oma ist die Beste
Einmal im Jahr stellt der Vatikan die Omas und Opas in den Mittelpunkt: am Welttag der Großeltern. Deshalb wollten wir von euch wissen: Warum sind eure Großeltern die Besten?
Und vieles mehr!
28 Minuten
Unsere Themen für die zehnte Folge
Morgen beginnen offiziell die Sommerferien in Niedersachsen. Rund 35 000 Jungen und Mädchen aus ganz Deutschland werden sich dann auf den Weg machen: Sie wollen in Rom bei der internationalen Ministrantenwallfahrt dabei sein.
Für alle, die in der Nähe bleiben, haben wir zwei Tipps: den Harzer Klosterwanderweg von Goslar bis nach Halberstadt. Und wie der Name schon sagt: Am Weg liegen alte Klöster, die heute ganz unterschiedlich genutzt werden. Außerdem empfehlen wir eine Tour mit der Rikscha durch Hildesheim, organisiert von den Maltesern. Und wer es sich gemütlich machen will, für den haben wir Lesestoff: „Das Leben finden“ – ein sehr persönliches Buch vom Hildesheimer Dompfarrer.
Außerdem: Die Malteser in Hannover wollen Menschen ohne Dach über dem Kopf die heißen Sommertage erleichtern – mit der mobilen Dusche Mobalni.
Und in unseren „Tipps für Eltern“ fragen wir, wie ein entspannter Familienurlaub gelingt.
Und vieles mehr!
Morgen beginnen offiziell die Sommerferien in Niedersachsen. Rund 35 000 Jungen und Mädchen aus ganz Deutschland werden sich dann auf den Weg machen: Sie wollen in Rom bei der internationalen Ministrantenwallfahrt dabei sein.
Für alle, die in der Nähe bleiben, haben wir zwei Tipps: den Harzer Klosterwanderweg von Goslar bis nach Halberstadt. Und wie der Name schon sagt: Am Weg liegen alte Klöster, die heute ganz unterschiedlich genutzt werden. Außerdem empfehlen wir eine Tour mit der Rikscha durch Hildesheim, organisiert von den Maltesern. Und wer es sich gemütlich machen will, für den haben wir Lesestoff: „Das Leben finden“ – ein sehr persönliches Buch vom Hildesheimer Dompfarrer.
Außerdem: Die Malteser in Hannover wollen Menschen ohne Dach über dem Kopf die heißen Sommertage erleichtern – mit der mobilen Dusche Mobalni.
Und in unseren „Tipps für Eltern“ fragen wir, wie ein entspannter Familienurlaub gelingt.
Und vieles mehr!
41 Minuten
Unsere Themen für die neunte Folge:
Wählen gehen
Kommenden Sonntag ist Europawahl. Gewählt wird ein neues Europäisches Parlament. Dieses Parlament wirkt entscheidend an EU-Gesetzen mit und bestimmt auch den Haushalt der Europäischen Union. Mit ihrer Stimme haben die Bürgerinnen und Bürger also die Möglichkeit, die europäische Politik unmittelbar zu beeinflussen - und diese Stimme sollte jeder nutzen, sagt die katholische Arbeitnehmerbewegung in Niedersachsen.
Wem schadet dein Drink?
Unter diesem Motto steht die Aktionswoche Alkohol, die kommenden Sonntag beginnt. Denn 8 Millionen Menschen in Deutschland haben einen alkoholkranken Angehörigen. Wir haben mit einer betroffenen Frau gesprochen und mit einem Suchtberater der Caritas in Duderstadt. Denn auch Angehörigen bieten die Beratungsstellen professionelle Unterstützung.
Katholikentag in Erfurt
Dieses Wochenende ist Erfurt die Hauptstadt der Katholiken in Deutschland: Mit rund 20 000 Besuchern findet dort der Katholikentag statt. Der Ort ist ungewöhnlich, denn in Erfurt gehören nicht mal mehr 20 Prozent der Menschen einer christlichen Kirche an. Auch inhaltlich sticht der Katholikentag heraus: Mit deutlich weniger Veranstaltungen als früher gibt er sich deutlich politischer.
Karriere machen in sozialen Berufen
Egal welcher Beruf: Wer seine Aufstiegschancen erhöhen will, der muss sich weiterbilden. Für Erzieherinnen und Erzieher, die eine Leitungsfunktion übernehmen wollen, bietet die Fachakademie Sozialmanagement in Hildesheim dazu ein einjähriges berufsbegleitendes Studium an.
Sternsinger helfen Kindern in der Ukraine
Kinder helfen Kindern: Das ist seit über 50 Jahren das Motto der Sternsinger. Ihr wisst ja, dass die Sternsinger immer zu Beginn des Jahres Geld für Kinder in Not sammeln. Doch das ist nicht alles: Angesichts des Krieges in der Ukraine wollen die Sternsinger jetzt besonders Kindern helfen, die unter den Folgen des Krieges leiden.
Und vieles mehr!
Wählen gehen
Kommenden Sonntag ist Europawahl. Gewählt wird ein neues Europäisches Parlament. Dieses Parlament wirkt entscheidend an EU-Gesetzen mit und bestimmt auch den Haushalt der Europäischen Union. Mit ihrer Stimme haben die Bürgerinnen und Bürger also die Möglichkeit, die europäische Politik unmittelbar zu beeinflussen - und diese Stimme sollte jeder nutzen, sagt die katholische Arbeitnehmerbewegung in Niedersachsen.
Wem schadet dein Drink?
Unter diesem Motto steht die Aktionswoche Alkohol, die kommenden Sonntag beginnt. Denn 8 Millionen Menschen in Deutschland haben einen alkoholkranken Angehörigen. Wir haben mit einer betroffenen Frau gesprochen und mit einem Suchtberater der Caritas in Duderstadt. Denn auch Angehörigen bieten die Beratungsstellen professionelle Unterstützung.
Katholikentag in Erfurt
Dieses Wochenende ist Erfurt die Hauptstadt der Katholiken in Deutschland: Mit rund 20 000 Besuchern findet dort der Katholikentag statt. Der Ort ist ungewöhnlich, denn in Erfurt gehören nicht mal mehr 20 Prozent der Menschen einer christlichen Kirche an. Auch inhaltlich sticht der Katholikentag heraus: Mit deutlich weniger Veranstaltungen als früher gibt er sich deutlich politischer.
Karriere machen in sozialen Berufen
Egal welcher Beruf: Wer seine Aufstiegschancen erhöhen will, der muss sich weiterbilden. Für Erzieherinnen und Erzieher, die eine Leitungsfunktion übernehmen wollen, bietet die Fachakademie Sozialmanagement in Hildesheim dazu ein einjähriges berufsbegleitendes Studium an.
Sternsinger helfen Kindern in der Ukraine
Kinder helfen Kindern: Das ist seit über 50 Jahren das Motto der Sternsinger. Ihr wisst ja, dass die Sternsinger immer zu Beginn des Jahres Geld für Kinder in Not sammeln. Doch das ist nicht alles: Angesichts des Krieges in der Ukraine wollen die Sternsinger jetzt besonders Kindern helfen, die unter den Folgen des Krieges leiden.
Und vieles mehr!
14 Minuten
Unsere Themen zu Pfingsten:
Der Heilige Geist
Pfingsten, das ist das Fest des Heiligen Geistes. Klingt irgendwie nicht besonders konkret. Ist es auch nicht. Und trotzdem haben sehr viele Menschen diesen Geist schon kennen gelernt. Davon ist der Theologe Christian Schramm überzeugt.
Aufräumen!
Heute ist nicht nur Pfingsten, heute ist auch der Tag des Aufräumens. Also vielleicht habt ihr ja heute ein bisschen Zeit dafür. Warum Aufräumen gut ist für die Seele, das hört ihr bei uns.
Leben im Karmel
20 Euro Taschengeld im Jahr, kaum Kontakt zur eigenen Familie und ein total strukturierter Alltag: So leben die Ordensfrauen im katholischen Karmel in Hannover. Die 34-jährige Franziska ist eine von ihnen. Und sie sagt: Genau dieses Leben macht mich glücklich.
Heiraten
Der ein oder andere von euch war bestimmt an diesem Wochenende auf einer Hochzeit – das lange Wochenende ist dafür ja perfekt. Tatsächlich gehört der Mai noch immer zu den beliebtesten Monaten, um zu heiraten. Und für viele Paare gehört auch das Ja-Wort in der Kirche noch immer zu einer perfekten Hochzeit dazu.
Aufruf zum Frieden
Die Caritas ist eigentlich nicht dafür bekannt, sich in die Politik einzumischen. In diesem Jahr ist das ein bisschen anders. Das zeigt auch die aktuelle Jahreskampagne. Die heißt: „Frieden beginnt bei mir“.
Und vieles mehr!
Der Heilige Geist
Pfingsten, das ist das Fest des Heiligen Geistes. Klingt irgendwie nicht besonders konkret. Ist es auch nicht. Und trotzdem haben sehr viele Menschen diesen Geist schon kennen gelernt. Davon ist der Theologe Christian Schramm überzeugt.
Aufräumen!
Heute ist nicht nur Pfingsten, heute ist auch der Tag des Aufräumens. Also vielleicht habt ihr ja heute ein bisschen Zeit dafür. Warum Aufräumen gut ist für die Seele, das hört ihr bei uns.
Leben im Karmel
20 Euro Taschengeld im Jahr, kaum Kontakt zur eigenen Familie und ein total strukturierter Alltag: So leben die Ordensfrauen im katholischen Karmel in Hannover. Die 34-jährige Franziska ist eine von ihnen. Und sie sagt: Genau dieses Leben macht mich glücklich.
Heiraten
Der ein oder andere von euch war bestimmt an diesem Wochenende auf einer Hochzeit – das lange Wochenende ist dafür ja perfekt. Tatsächlich gehört der Mai noch immer zu den beliebtesten Monaten, um zu heiraten. Und für viele Paare gehört auch das Ja-Wort in der Kirche noch immer zu einer perfekten Hochzeit dazu.
Aufruf zum Frieden
Die Caritas ist eigentlich nicht dafür bekannt, sich in die Politik einzumischen. In diesem Jahr ist das ein bisschen anders. Das zeigt auch die aktuelle Jahreskampagne. Die heißt: „Frieden beginnt bei mir“.
Und vieles mehr!
28 Minuten
Unsere Themen für den Muttertag:
„Mama, du bist die Beste“ – das hören an diesem Sonntag sicher ganz viele Mütter in Niedersachsen, denn immer am 2. Sonntag im Mai ist Muttertag. Wir haben die Niedersachsen gefragt, wofür sie ihren Mamas dankbar sind.
Wir erklären, woher der Muttertag eigentlich kommt und wir stellen euch besondere Angebote für Mütter vor: wie die Caritas Alleinerziehende unterstützt, wie Familien mit wenig Geld trotzdem Urlaub machen können und warum ein Mutter-Tochter-Wochenende im Haus Ohrbeck in Osnabrück so gut tut.
Außerdem stellen wir euch ein Paar vor, das sich ganz bewusst dazu entschieden hat, ihr Kind taufen zu lassen. Dabei hat die Mutter noch nie etwas mit Kirche und Religion zu tun gehabt. In Hildesheim stehen die Macher der Pfingst-Jazztime in den Startlöchern und in unseren Tipps für Eltern fragen wir Familientherapeutin Ursula Lanfermann, warum Eltern manchmal wie ihre eigenen Eltern reagieren, obwohl sie das eigentlich nie wollten …
„Mama, du bist die Beste“ – das hören an diesem Sonntag sicher ganz viele Mütter in Niedersachsen, denn immer am 2. Sonntag im Mai ist Muttertag. Wir haben die Niedersachsen gefragt, wofür sie ihren Mamas dankbar sind.
Wir erklären, woher der Muttertag eigentlich kommt und wir stellen euch besondere Angebote für Mütter vor: wie die Caritas Alleinerziehende unterstützt, wie Familien mit wenig Geld trotzdem Urlaub machen können und warum ein Mutter-Tochter-Wochenende im Haus Ohrbeck in Osnabrück so gut tut.
Außerdem stellen wir euch ein Paar vor, das sich ganz bewusst dazu entschieden hat, ihr Kind taufen zu lassen. Dabei hat die Mutter noch nie etwas mit Kirche und Religion zu tun gehabt. In Hildesheim stehen die Macher der Pfingst-Jazztime in den Startlöchern und in unseren Tipps für Eltern fragen wir Familientherapeutin Ursula Lanfermann, warum Eltern manchmal wie ihre eigenen Eltern reagieren, obwohl sie das eigentlich nie wollten …
22 Minuten
Unsere Themen für die sechste Folge:
Für mehr Zivilcourage
Hat die Anti-Radikalisierungsstelle „Radius“ der Caritas in Hildesheim eine App entwickelt. Sie heißt „Be Help“. Jeden Montag gibt es eine neue Aufgabe, die den Zusammenhalt in der Gesellschaft fördern soll. Ebenfalls präsentieren sich dort Einrichtungen, die sich für andere einsetzen.
72-Stunden-Aktion
In genau 72 Stunden die Welt ein bisschen besser machen: Das ist das Motto der gleichnamigen Jugendaktion des Bundes der deutschen Katholiken, BDKJ, die an diesem Wochenende stattfindet. Allein im Bistum Osnabrück haben sich 164 Gruppen angemeldet, zwischen Braunschweig und Wolfsburg sind 600 junge Leute im Einsatz: Sie verschönern Spielplätze, sammeln Müll, bauen Grillstationen oder Insektenhotels oder backen Kuchen für Wohnungslose.
Sorgentelefon für Landwirte
Zu viel Arbeit, zu viel Bürokratie, zu viel Billigkonkurrenz aus dem Ausland: Seit Jahren stöhnen die Landwirte in Niedersachsen. Mit ihren Problemen können sie sich auch an das landwirtschaftliche Sorgentelefon der katholischen Landvolkhochschule Oesede wenden. Die Expertinnen und Experten sind allesamt vom Fach.
Ein Sommer auf Baltrum
bietet das Bistum Osnabrück Studierenden an: Sie leben zwei Wochen kostenlos auf der Insel, dafür sammeln sie erste Erfahrungen in der Urlauberseelsorge. Organisatorin Natalia Löscher freut sich schon auf viele kreative Ideen.
Tipps für Eltern
„Wenn Papa Nein sagt, frage ich Mama“: In vielen Familien haben Kinder mit dieser Strategie durchaus Erfolg. Ob es ein Problem ist, wenn Eltern in Erziehungsfragen anderer Meinung sind, darüber reden wir mit Familientherapeutin Ursula Lanfermann von der Caritas in Vechta.
Und vieles mehr!
Für mehr Zivilcourage
Hat die Anti-Radikalisierungsstelle „Radius“ der Caritas in Hildesheim eine App entwickelt. Sie heißt „Be Help“. Jeden Montag gibt es eine neue Aufgabe, die den Zusammenhalt in der Gesellschaft fördern soll. Ebenfalls präsentieren sich dort Einrichtungen, die sich für andere einsetzen.
72-Stunden-Aktion
In genau 72 Stunden die Welt ein bisschen besser machen: Das ist das Motto der gleichnamigen Jugendaktion des Bundes der deutschen Katholiken, BDKJ, die an diesem Wochenende stattfindet. Allein im Bistum Osnabrück haben sich 164 Gruppen angemeldet, zwischen Braunschweig und Wolfsburg sind 600 junge Leute im Einsatz: Sie verschönern Spielplätze, sammeln Müll, bauen Grillstationen oder Insektenhotels oder backen Kuchen für Wohnungslose.
Sorgentelefon für Landwirte
Zu viel Arbeit, zu viel Bürokratie, zu viel Billigkonkurrenz aus dem Ausland: Seit Jahren stöhnen die Landwirte in Niedersachsen. Mit ihren Problemen können sie sich auch an das landwirtschaftliche Sorgentelefon der katholischen Landvolkhochschule Oesede wenden. Die Expertinnen und Experten sind allesamt vom Fach.
Ein Sommer auf Baltrum
bietet das Bistum Osnabrück Studierenden an: Sie leben zwei Wochen kostenlos auf der Insel, dafür sammeln sie erste Erfahrungen in der Urlauberseelsorge. Organisatorin Natalia Löscher freut sich schon auf viele kreative Ideen.
Tipps für Eltern
„Wenn Papa Nein sagt, frage ich Mama“: In vielen Familien haben Kinder mit dieser Strategie durchaus Erfolg. Ob es ein Problem ist, wenn Eltern in Erziehungsfragen anderer Meinung sind, darüber reden wir mit Familientherapeutin Ursula Lanfermann von der Caritas in Vechta.
Und vieles mehr!
26 Minuten
Unsere Themen für die fünfte Folge:
Rettungskräfte nicht behindern
Das ist schon eine traurige Entwicklung: Immer öfter werden Feuerwehrleute oder Sanitäter an ihrer Arbeit gehindert. Weil Gaffer die Straße blockieren und Unfallopfer filmen – oder weil Passanten und Unfallbeteiligte die Rettungskräfte beschimpfen. Wir reden darüber mit einer Sanitäterin der Malteser.
Familienurlaub für alle
So langsam verabschiedet sich die dunkle Jahreszeit. Und viele haben bereits ihren Sommerurlaub geplant. Der muss für Familien übrigens nicht am Geld scheitern. Denn das Land Niedersachsen unterstützt Familien mit geringem Einkommen finanziell.
Gemeinsam gegen Rechtsextremismus
Millionen Menschen sind in den letzten Wochen auf die Straße gegangen, um gegen Rassismus und gegen Rechtsextremismus zu protestieren. Auch die Kirchen haben zu den Demonstrationen aufgerufen. Und jetzt haben sich die deutschen Bischöfe gemeinsam und einstimmig gegen jedes demokratiefeindliche Gedankengut positioniert.
Kirchlich heiraten
Wer heiraten will, der muss jede Menge Entscheidungen treffen: Wie viele Gäste wollen wir einladen? Wo wollen wir feiern? Welche Blumen sollen es sein? Was für ein Kleid? Gerade zu Beginn des Jahres gibt es deshalb überall Hochzeitsmessen. Auch die Kirchen könnt ihr dort finden – was sie zu bieten haben und wie das bei den Paaren ankommt, das hört ihr bei uns.
Wenn die Kleinen im Elternbett schlafen wollen
Welche Eltern kennen das nicht: wenn nachts die Tür aufgeht und das Kind zu ihnen ins Bett möchte. Irgendwie ist es ja auch schön, wenn die Kleinen sich ankuscheln, weil sie Schutz und Geborgenheit suchen. Und doch müssen sie ja auch lernen, allein in ihrem Bett durchzuschlafen. Wie das gelingen kann, darüber reden wir in unseren „Tipps für Eltern“ mit der Caritas-Erziehungsberatung in Vechta.
Und vieles mehr!
Rettungskräfte nicht behindern
Das ist schon eine traurige Entwicklung: Immer öfter werden Feuerwehrleute oder Sanitäter an ihrer Arbeit gehindert. Weil Gaffer die Straße blockieren und Unfallopfer filmen – oder weil Passanten und Unfallbeteiligte die Rettungskräfte beschimpfen. Wir reden darüber mit einer Sanitäterin der Malteser.
Familienurlaub für alle
So langsam verabschiedet sich die dunkle Jahreszeit. Und viele haben bereits ihren Sommerurlaub geplant. Der muss für Familien übrigens nicht am Geld scheitern. Denn das Land Niedersachsen unterstützt Familien mit geringem Einkommen finanziell.
Gemeinsam gegen Rechtsextremismus
Millionen Menschen sind in den letzten Wochen auf die Straße gegangen, um gegen Rassismus und gegen Rechtsextremismus zu protestieren. Auch die Kirchen haben zu den Demonstrationen aufgerufen. Und jetzt haben sich die deutschen Bischöfe gemeinsam und einstimmig gegen jedes demokratiefeindliche Gedankengut positioniert.
Kirchlich heiraten
Wer heiraten will, der muss jede Menge Entscheidungen treffen: Wie viele Gäste wollen wir einladen? Wo wollen wir feiern? Welche Blumen sollen es sein? Was für ein Kleid? Gerade zu Beginn des Jahres gibt es deshalb überall Hochzeitsmessen. Auch die Kirchen könnt ihr dort finden – was sie zu bieten haben und wie das bei den Paaren ankommt, das hört ihr bei uns.
Wenn die Kleinen im Elternbett schlafen wollen
Welche Eltern kennen das nicht: wenn nachts die Tür aufgeht und das Kind zu ihnen ins Bett möchte. Irgendwie ist es ja auch schön, wenn die Kleinen sich ankuscheln, weil sie Schutz und Geborgenheit suchen. Und doch müssen sie ja auch lernen, allein in ihrem Bett durchzuschlafen. Wie das gelingen kann, darüber reden wir in unseren „Tipps für Eltern“ mit der Caritas-Erziehungsberatung in Vechta.
Und vieles mehr!
28 Minuten
Unsere Themen für die vierte Folge:
Kirche gegen Rechtsextremismus
Millionen Menschen sind in den vergangenen Wochen gegen Rechtsextremismus und Demokratiefeindlichkeit auf die Straße gegangen. Zu den Bündnissen, die zu den Demonstrationen aufrufen, gehören immer auch die Kirchen. Warum ihnen das Thema so wichtig ist, darüber reden wir mit dem Osnabrücker Domkapitular Ulrich Beckwermert.
Hauptsache gesund – und wenn nicht?
„Egal ob Junge oder Mädchen – Hauptsache gesund“: Da sind sich die meisten werdenden Eltern einig. Doch was ist, wenn das Kind eben nicht gesund zur Welt kommt? Viele Familien stehen dann unter großen Herausforderungen: Die Kinder brauchen gezielte Förderung und medizinische Hilfe, manchmal muss die Wohnung umgebaut werden. Unterstützung gibt es dann von der EUTB, der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung.
Entscheidungen treffen
Was will ich beruflich machen? Will ich eine Familie? Wo will ich leben? – Gerade junge Erwachsene stehen vor vielen Entscheidungen. Die richtige zu treffen, ist gar nicht so leicht. Wer mal in Ruhe nachdenken und reden will, ist deshalb ein Wochenende eingeladen ins Kloster Marienrode.
Der Heilige Prekarius
Dieser Heilige ist so arm, dass er sich nur alle vier Jahre einen Feiertag leisten kann: Die katholische Arbeitnehmerbewegung KAB widmet den 29. Februar 2024 dem Heiligen Prekarius – und macht damit auf die Millionen Menschen aufmerksam, die einer prekären Beschäftigung nachgehen – mit Auswirkungen auf ihre spätere Rente.
Kosten für Pflegeheim steigen
2600 Euro – so viel wird ein Platz im Pflegeheim in diesem Jahr kosten. Die durchschnittliche Rente liegt aber nur bei 1500 Euro. So kann es nicht weitergehen, sagt die Caritas in Niedersachsen und fordert eine Reform der Pflegeversicherung.
Und vieles mehr!
Kirche gegen Rechtsextremismus
Millionen Menschen sind in den vergangenen Wochen gegen Rechtsextremismus und Demokratiefeindlichkeit auf die Straße gegangen. Zu den Bündnissen, die zu den Demonstrationen aufrufen, gehören immer auch die Kirchen. Warum ihnen das Thema so wichtig ist, darüber reden wir mit dem Osnabrücker Domkapitular Ulrich Beckwermert.
Hauptsache gesund – und wenn nicht?
„Egal ob Junge oder Mädchen – Hauptsache gesund“: Da sind sich die meisten werdenden Eltern einig. Doch was ist, wenn das Kind eben nicht gesund zur Welt kommt? Viele Familien stehen dann unter großen Herausforderungen: Die Kinder brauchen gezielte Förderung und medizinische Hilfe, manchmal muss die Wohnung umgebaut werden. Unterstützung gibt es dann von der EUTB, der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung.
Entscheidungen treffen
Was will ich beruflich machen? Will ich eine Familie? Wo will ich leben? – Gerade junge Erwachsene stehen vor vielen Entscheidungen. Die richtige zu treffen, ist gar nicht so leicht. Wer mal in Ruhe nachdenken und reden will, ist deshalb ein Wochenende eingeladen ins Kloster Marienrode.
Der Heilige Prekarius
Dieser Heilige ist so arm, dass er sich nur alle vier Jahre einen Feiertag leisten kann: Die katholische Arbeitnehmerbewegung KAB widmet den 29. Februar 2024 dem Heiligen Prekarius – und macht damit auf die Millionen Menschen aufmerksam, die einer prekären Beschäftigung nachgehen – mit Auswirkungen auf ihre spätere Rente.
Kosten für Pflegeheim steigen
2600 Euro – so viel wird ein Platz im Pflegeheim in diesem Jahr kosten. Die durchschnittliche Rente liegt aber nur bei 1500 Euro. So kann es nicht weitergehen, sagt die Caritas in Niedersachsen und fordert eine Reform der Pflegeversicherung.
Und vieles mehr!
26 Minuten
Unsere Themen für die dritte Folge:
Gut durch Krisenzeiten kommen
Wer regelmäßig Nachrichten hört und liest, den befällt bestimmt gelegentlich die Sehnsucht nach der guten alten Zeit – auch wenn es die so nie gegeben hat. Doch: Wie bleibe ich gelassen und ruhig, wenn die Welt langsam verrückt wird? Mit dieser Frage hat sich auch der Benediktiner David Damberg aus Hannover beschäftigt.
Hilfe für Menschen im Gazastreifen
Die Situation der Menschen im Gazastreifen ist katastrophal. 1,4 Millionen Binnenflüchtlinge leben in überfüllten, mit unzureichenden Sanitäranlagen ausgestatteten Notunterkünften. Die große Mehrheit ist zutiefst traumatisiert. Hilfsorganisationen wie das katholische Hilfswerk Misereor sprechen von einer drohenden Hungersnot. Auch für Hilfsorganisationen wie Misereor wird es immer schwerer, etwas für die Menschen zu tun. Und auch, wenn es womöglich nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist, hat das Bistum Münster jüngst 100 000 Euro gespendet, um den Menschen im Gazastreifen und dem Westjordanland zu helfen.
DigiSucht
Weniger Alkohol trinken: Mit diesem guten Vorsatz sind wohl auch diesmal wieder viele Menschen an Silvester ins neue Jahr gestartet. Einige müssen sich dabei jedoch jetzt Ende Januar eingestehen, dass sie es ohne professionelle Hilfe nicht schaffen. Diese Hilfe bietet jetzt die Internetplattform: anonym, niederschwellig und kostenlos.
Neue Ombudsperson für das Bistum Osnabrück
Seit über 10 Jahren beschäftigt der Missbrauchsskandal die katholische Kirche. Viele Bistümer haben umfangreiche Studien in Auftrag gegeben, um jeden Fall aufzuarbeiten, Betroffene erhalten hohe Zahlungen als so genannte Anerkennung des Leids, überall gibt es unabhängige Ansprechpersonen. So auch im Bistum Osnabrück. Simon Kampe ist dort der neue Ombudsmann für die Aufarbeitung im diözesanen Schutzprozess, so sein offizieller Titel.
Kirchen bleiben kalt
Ein bisschen wird er wohl noch dauern, der Winter, und das spürt ihr aktuell auch, wenn ihr mal in eine Kirche geht. Da ist es oft richtig kalt. Und genau so ist das auch gewollt. Denn Energie ist teuer. Das Bistum Hildesheim, die Kirchenregion zwischen Nordsee und Harz, empfiehlt deshalb allen Gemeinden: Lasst eure Kirchen kalt. Mehr als 8 Grad müssen es nicht sein.
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Gut durch Krisenzeiten kommen
Wer regelmäßig Nachrichten hört und liest, den befällt bestimmt gelegentlich die Sehnsucht nach der guten alten Zeit – auch wenn es die so nie gegeben hat. Doch: Wie bleibe ich gelassen und ruhig, wenn die Welt langsam verrückt wird? Mit dieser Frage hat sich auch der Benediktiner David Damberg aus Hannover beschäftigt.
Hilfe für Menschen im Gazastreifen
Die Situation der Menschen im Gazastreifen ist katastrophal. 1,4 Millionen Binnenflüchtlinge leben in überfüllten, mit unzureichenden Sanitäranlagen ausgestatteten Notunterkünften. Die große Mehrheit ist zutiefst traumatisiert. Hilfsorganisationen wie das katholische Hilfswerk Misereor sprechen von einer drohenden Hungersnot. Auch für Hilfsorganisationen wie Misereor wird es immer schwerer, etwas für die Menschen zu tun. Und auch, wenn es womöglich nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist, hat das Bistum Münster jüngst 100 000 Euro gespendet, um den Menschen im Gazastreifen und dem Westjordanland zu helfen.
DigiSucht
Weniger Alkohol trinken: Mit diesem guten Vorsatz sind wohl auch diesmal wieder viele Menschen an Silvester ins neue Jahr gestartet. Einige müssen sich dabei jedoch jetzt Ende Januar eingestehen, dass sie es ohne professionelle Hilfe nicht schaffen. Diese Hilfe bietet jetzt die Internetplattform: anonym, niederschwellig und kostenlos.
Neue Ombudsperson für das Bistum Osnabrück
Seit über 10 Jahren beschäftigt der Missbrauchsskandal die katholische Kirche. Viele Bistümer haben umfangreiche Studien in Auftrag gegeben, um jeden Fall aufzuarbeiten, Betroffene erhalten hohe Zahlungen als so genannte Anerkennung des Leids, überall gibt es unabhängige Ansprechpersonen. So auch im Bistum Osnabrück. Simon Kampe ist dort der neue Ombudsmann für die Aufarbeitung im diözesanen Schutzprozess, so sein offizieller Titel.
Kirchen bleiben kalt
Ein bisschen wird er wohl noch dauern, der Winter, und das spürt ihr aktuell auch, wenn ihr mal in eine Kirche geht. Da ist es oft richtig kalt. Und genau so ist das auch gewollt. Denn Energie ist teuer. Das Bistum Hildesheim, die Kirchenregion zwischen Nordsee und Harz, empfiehlt deshalb allen Gemeinden: Lasst eure Kirchen kalt. Mehr als 8 Grad müssen es nicht sein.
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24 Minuten
Unsere Themen für die zweite Folge unserer neuen Staffel:
Sternsinger sind unterwegs
„Gemeinsam für unsere Erde – in Amazonien und weltweit“: So heißt das Motto der diesjährigen Sternsingeraktion. Denn Brandrodung, Abholzung und die rücksichtslose Ausbeutung von Ressourcen zerstören die Lebensgrundlage der Menschen, die in den südamerikanischen Ländern Amazoniens leben. Partnerorganisationen der Sternsinger machen sich dafür stark, dass das Recht der Kinder auf eine geschützte Umwelt umgesetzt wird.
72-Stunden-Aktion
Die Welt ein kleines bisschen besser machen – das haben sich tausende Kinder und Jugendliche in Niedersachsen für dieses Jahr vorgenommen: Vom 18. bis 21. April werden sie mitmachen bei der 72-Stunden-Aktion, organisiert vom Bund der deutschen katholischen Jugend, kurz BDKJ. Die Vorbereitungen dazu haben bereits begonnen.
Bistum will klimaneutral werden
Bestimmt hat der ein oder andere von euch einen guten Vorsatz für das neue Jahr. Auch das Bistum Hildesheim hat ein Ziel: Bis 2035 will die Kirchenregion zwischen Nordsee und Eichsfeld co2-neutral werden. Dafür gibt es nun ein eigenes Umweltteam. Zu dem gehören Biologen und Ingenieure genauso wie Theologen.
Tipps für Eltern
Geschwister sind etwas ganz Besonderes: Die Beziehung zu ihnen prägt die meisten Menschen und hält oft ein Leben lang. Doch auch hier gilt manchmal: Aller Anfang ist schwer. Wie können Eltern dem älteren Kind gerecht werden, wenn das Neugeborene alle Zeit in Anspruch nimmt? Um diese Frage geht es in einer neuen Ausgabe unserer Tipps für Eltern in Zusammenarbeit mit der Caritas Erziehungsberatung.
Und vieles mehr!
Sternsinger sind unterwegs
„Gemeinsam für unsere Erde – in Amazonien und weltweit“: So heißt das Motto der diesjährigen Sternsingeraktion. Denn Brandrodung, Abholzung und die rücksichtslose Ausbeutung von Ressourcen zerstören die Lebensgrundlage der Menschen, die in den südamerikanischen Ländern Amazoniens leben. Partnerorganisationen der Sternsinger machen sich dafür stark, dass das Recht der Kinder auf eine geschützte Umwelt umgesetzt wird.
72-Stunden-Aktion
Die Welt ein kleines bisschen besser machen – das haben sich tausende Kinder und Jugendliche in Niedersachsen für dieses Jahr vorgenommen: Vom 18. bis 21. April werden sie mitmachen bei der 72-Stunden-Aktion, organisiert vom Bund der deutschen katholischen Jugend, kurz BDKJ. Die Vorbereitungen dazu haben bereits begonnen.
Bistum will klimaneutral werden
Bestimmt hat der ein oder andere von euch einen guten Vorsatz für das neue Jahr. Auch das Bistum Hildesheim hat ein Ziel: Bis 2035 will die Kirchenregion zwischen Nordsee und Eichsfeld co2-neutral werden. Dafür gibt es nun ein eigenes Umweltteam. Zu dem gehören Biologen und Ingenieure genauso wie Theologen.
Tipps für Eltern
Geschwister sind etwas ganz Besonderes: Die Beziehung zu ihnen prägt die meisten Menschen und hält oft ein Leben lang. Doch auch hier gilt manchmal: Aller Anfang ist schwer. Wie können Eltern dem älteren Kind gerecht werden, wenn das Neugeborene alle Zeit in Anspruch nimmt? Um diese Frage geht es in einer neuen Ausgabe unserer Tipps für Eltern in Zusammenarbeit mit der Caritas Erziehungsberatung.
Und vieles mehr!
21 Minuten
Unsere Themen zur neuen Staffel am Neujahr:
Gute Vorsätze
Jetzt muss ich aber endlich 10 Kilo abnehmen. Jetzt muss ich unbedingt anfangen, Sport zu machen. Und den ganzen Stress will ich auch nicht mehr. Das sind ja so typische Vorsätze für das neue Jahr. Wer wirklich etwas verändern will, der sollte das Wort „müssen“ mal lieber aus seinem Wortschatz streichen, das sagt Benediktiner David Damberg aus Hannover. Mit ihm reden wir darüber, was im Kopf passieren muss, um gegen den inneren Schweinehund anzukommen. Und Caritas-Psychologin Christiane Aßmann gibt Tipps, wie ihr eure Vorhaben langfristig umsetzen könnt.
Neuer Jugendseelsorger
Pfarrer Maik Stenzel, 46 Jahre alt, Fan des VfL-Osnabrück, ist neuer Jugendseelsorger des Bistums Osnabrück. Sein Ziel: Er will, dass die Interessen und Anliegen der Jugendlichen in der Kirche gehört werden und ihren Platz haben.
Glück und Segen
„Glück und Segen“: Das sind klassische Wünsche für das neue Jahr. Doch: Was macht uns eigentlich wirklich glücklich? Und warum kann ein Segen so gut tun? Darüber reden wir mit einem Priester und einer Gemeindereferentin.
Tipps für Eltern
Ein paar Kilo abspecken: Das tut dem ein oder anderen Erwachsenen bestimmt ganz gut. Doch was ist, wenn die 12-jährige Tochter sagt: „Mama, ich mache jetzt eine Diät.“ Diese Frage geben wir weiter an die Caritas-Erziehungsberatung in Vechta in unserer Serie „Tipps für Eltern“.
Und vieles mehr!
Gute Vorsätze
Jetzt muss ich aber endlich 10 Kilo abnehmen. Jetzt muss ich unbedingt anfangen, Sport zu machen. Und den ganzen Stress will ich auch nicht mehr. Das sind ja so typische Vorsätze für das neue Jahr. Wer wirklich etwas verändern will, der sollte das Wort „müssen“ mal lieber aus seinem Wortschatz streichen, das sagt Benediktiner David Damberg aus Hannover. Mit ihm reden wir darüber, was im Kopf passieren muss, um gegen den inneren Schweinehund anzukommen. Und Caritas-Psychologin Christiane Aßmann gibt Tipps, wie ihr eure Vorhaben langfristig umsetzen könnt.
Neuer Jugendseelsorger
Pfarrer Maik Stenzel, 46 Jahre alt, Fan des VfL-Osnabrück, ist neuer Jugendseelsorger des Bistums Osnabrück. Sein Ziel: Er will, dass die Interessen und Anliegen der Jugendlichen in der Kirche gehört werden und ihren Platz haben.
Glück und Segen
„Glück und Segen“: Das sind klassische Wünsche für das neue Jahr. Doch: Was macht uns eigentlich wirklich glücklich? Und warum kann ein Segen so gut tun? Darüber reden wir mit einem Priester und einer Gemeindereferentin.
Tipps für Eltern
Ein paar Kilo abspecken: Das tut dem ein oder anderen Erwachsenen bestimmt ganz gut. Doch was ist, wenn die 12-jährige Tochter sagt: „Mama, ich mache jetzt eine Diät.“ Diese Frage geben wir weiter an die Caritas-Erziehungsberatung in Vechta in unserer Serie „Tipps für Eltern“.
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25 Minuten
Unsere Themen zu Weihnachten:
Das Krippenhaus
In vielen Familien in Niedersachsen steht neben oder unter dem Weihnachtsbaum auch eine Krippe. Nils Oliva aus Garbsen dagegen besitzt nicht etwa nur eine Krippe, auch nicht 10 oder 100 – über 800 Krippen aus aller Welt hat er in den letzten 20 Jahren gemeinsam mit seiner Frau gesammelt. Und weil niemand zuhause so viel Platz hat, stellt er einen großen Teil seiner Sammlung aus – im Krippenhaus in Garbsen.
800 Jahre Krippe – eine Ausstellung in Osnabrück
Im Winter 1223 hatte der Heilige Franz von Assisi die Idee, die Weihnachtsgeschichte für alle Menschen lebendig werden zu lassen – er gilt deshalb als Erfinder der Krippe. Die Weihnachtsgeschichte lebendig werden lassen, genau das macht jetzt auch das Diözesanmuseum in Osnabrück. Das Museum zeigt über 60 verschiedene Krippen. Das Besondere: Anfassen und Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht.
Adveniat-Weihnachtsaktion
In allen Gottesdiensten an Weihnachten bittet das katholische Hilfswerk Adveniat um eine Spende für Menschen in Lateinamerika. Dieses Jahr stehen besonders geflüchtete Menschen im Mittelpunkt – und das sind so viele wie nie: 108 Millionen mussten weltweit ihre Heimat verlassen, jeder 5. Flüchtling kommt dabei aus Lateinamerika.
Weihnachten im Hospiz
Weihnachten ist ein Fest, das Hoffnung schenken kann. Vor allem, wenn man am Ende seines Lebens steht. Und so feiern auch Menschen, die in einem Hospiz leben das Weihnachtsfest. Und das ist nicht so traurig, wie man vielleicht denken könnte.
Weiter sammeln
Wer in den kommenden Tagen nichts vor hat, für den lohnt sich ein Besuch im Hildesheimer Dom-Museum: Dort könnt ihr aktuell nicht nur typische Kirchenkunst sehen, sondern auch private Sammlungen: Schallplatten, Glasfiguren oder Lego-Sets. Denn das Museum stellt die Frage: Warum sammeln wir eigentlich?
Und vieles mehr!
Das Krippenhaus
In vielen Familien in Niedersachsen steht neben oder unter dem Weihnachtsbaum auch eine Krippe. Nils Oliva aus Garbsen dagegen besitzt nicht etwa nur eine Krippe, auch nicht 10 oder 100 – über 800 Krippen aus aller Welt hat er in den letzten 20 Jahren gemeinsam mit seiner Frau gesammelt. Und weil niemand zuhause so viel Platz hat, stellt er einen großen Teil seiner Sammlung aus – im Krippenhaus in Garbsen.
800 Jahre Krippe – eine Ausstellung in Osnabrück
Im Winter 1223 hatte der Heilige Franz von Assisi die Idee, die Weihnachtsgeschichte für alle Menschen lebendig werden zu lassen – er gilt deshalb als Erfinder der Krippe. Die Weihnachtsgeschichte lebendig werden lassen, genau das macht jetzt auch das Diözesanmuseum in Osnabrück. Das Museum zeigt über 60 verschiedene Krippen. Das Besondere: Anfassen und Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht.
Adveniat-Weihnachtsaktion
In allen Gottesdiensten an Weihnachten bittet das katholische Hilfswerk Adveniat um eine Spende für Menschen in Lateinamerika. Dieses Jahr stehen besonders geflüchtete Menschen im Mittelpunkt – und das sind so viele wie nie: 108 Millionen mussten weltweit ihre Heimat verlassen, jeder 5. Flüchtling kommt dabei aus Lateinamerika.
Weihnachten im Hospiz
Weihnachten ist ein Fest, das Hoffnung schenken kann. Vor allem, wenn man am Ende seines Lebens steht. Und so feiern auch Menschen, die in einem Hospiz leben das Weihnachtsfest. Und das ist nicht so traurig, wie man vielleicht denken könnte.
Weiter sammeln
Wer in den kommenden Tagen nichts vor hat, für den lohnt sich ein Besuch im Hildesheimer Dom-Museum: Dort könnt ihr aktuell nicht nur typische Kirchenkunst sehen, sondern auch private Sammlungen: Schallplatten, Glasfiguren oder Lego-Sets. Denn das Museum stellt die Frage: Warum sammeln wir eigentlich?
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25 Minuten
Unsere Themen für die sechszehnte Folge:
Warten auf Weihnachten
Nächsten Sonntag ist Weihnachten. Das heißt: Nur noch eine Woche warten. Warten, das fällt vielen Menschen allerdings ganz schön schwer. Warum das so ist, darüber sprechen wir mit dem Hildesheimer Weihbischof Heinz-Günter Bongartz und Clara Sophie Ott, Psychologin der Caritas-Erziehungsberatung.
Kunst aus Weihnachtsmannpapier
Wenn es nach Alwine Pompe aus der Lüneburger Heide geht, dann sollten wir alle in der Weihnachtszeit möglichst viele Schoko-Nikoläuse und Pralinen essen: Denn sie macht aus dem glitzernden Papier Kunstwerke.
Ein Geschenk für jedes Kind
Am Heiligen Abend soll sich wirklich jedes Kind über ein Päckchen zum Auspacken freuen können. Das haben sich in Duderstadt die Caritas, die katholische Gemeinde und verschiedene Unternehmer vorgenommen und zum ersten Mal vor 4 Jahren zusammen eine Wunschzettelaktion gestartet. Jedes Jahr wird die Aktion größer – noch vor wenigen Tagen haben Freiwillige über 500 Geschenke verpackt.
Ein Preis für den Kampf für mehr Frauenrechte
„Ich bin eine extrem spät berufene Frauenrechtsaktivistin“: Das sagt die Ordensschwester Philippa Rath über sich selbst. Seit Jahren kämpft die 68 Jahre alte Benediktinerin dafür, dass Frauen in der katholischen Kirche Priesterinnen werden dürfen – und sie gibt die Hoffnung nicht auf. Genau dafür hat sie jetzt den Göttinger Edith-Stein-Preis erhalten.
Und vieles mehr!
Warten auf Weihnachten
Nächsten Sonntag ist Weihnachten. Das heißt: Nur noch eine Woche warten. Warten, das fällt vielen Menschen allerdings ganz schön schwer. Warum das so ist, darüber sprechen wir mit dem Hildesheimer Weihbischof Heinz-Günter Bongartz und Clara Sophie Ott, Psychologin der Caritas-Erziehungsberatung.
Kunst aus Weihnachtsmannpapier
Wenn es nach Alwine Pompe aus der Lüneburger Heide geht, dann sollten wir alle in der Weihnachtszeit möglichst viele Schoko-Nikoläuse und Pralinen essen: Denn sie macht aus dem glitzernden Papier Kunstwerke.
Ein Geschenk für jedes Kind
Am Heiligen Abend soll sich wirklich jedes Kind über ein Päckchen zum Auspacken freuen können. Das haben sich in Duderstadt die Caritas, die katholische Gemeinde und verschiedene Unternehmer vorgenommen und zum ersten Mal vor 4 Jahren zusammen eine Wunschzettelaktion gestartet. Jedes Jahr wird die Aktion größer – noch vor wenigen Tagen haben Freiwillige über 500 Geschenke verpackt.
Ein Preis für den Kampf für mehr Frauenrechte
„Ich bin eine extrem spät berufene Frauenrechtsaktivistin“: Das sagt die Ordensschwester Philippa Rath über sich selbst. Seit Jahren kämpft die 68 Jahre alte Benediktinerin dafür, dass Frauen in der katholischen Kirche Priesterinnen werden dürfen – und sie gibt die Hoffnung nicht auf. Genau dafür hat sie jetzt den Göttinger Edith-Stein-Preis erhalten.
Und vieles mehr!
25 Minuten
Unsere Themen für die vierzehnte Folge
Krankenhäuser in Not
Der Bund plant eine umfassende Krankenhausreform: Bis zum 1. Januar 2024 soll ein neues Krankenhausgesetz in Kraft treten. Die Kliniken sollen umstrukturiert und in drei verschiedene Kategorien eingeteilt werden. Bis dahin will das Bundesgesundheitsministerium wohl erst mal kein weiteres Geld freigeben. Für 10 katholische Krankenhäuser in Niedersachsen könnte das ein baldiges Aus bedeuten. Neben gestiegenen Personalkosten sind es vor allem die vielen Nebenkosten, die dafür sorgen, dass die Kliniken bald nicht mehr zahlungsfähig sind.
Caritas-Straßenambulanz
Obdachlose, Einwanderer ohne festen Status, Arme und oft auch Alte: Mehr Menschen, als man denkt, haben in Deutschland keine Krankenversicherung. Genau deshalb gibt es seit 1999 die Straßenambulanz der Caritas. Sie hilft unbürokratisch und direkt dort, wo die Menschen leben – auf der Straße. Herzstück der Versorgung ist das Behandlungsfahrzeug. Und genau davon gibt es jetzt ein neues.
Stipendien für Freiwilligendienstler
Sie arbeiten in Krankenhäusern, in Kitas, Jugendherbergen, in Altenheimen oder der Drogenhilfe – die vielen jungen Erwachsenen, die ein Freiwilliges Soziales Jahr oder einen Bundesfreiwilligendienst machen. So viel Einsatz muss belohnt werden, das meint zumindest das Bistum Osnabrück – und vergibt deshalb an seine Freiwilligendienstler ein Stipendium für Ausbildung oder Studium.
Das Aus für die Migrationsberatung?
Wer neu nach Deutschland kommt – egal aus welchen Gründen – der braucht erst einmal Hilfe: Wie lerne ich am schnellsten Deutsch? Wo finde ich einen Arzt? Wie melde ich meine Kinder in der Schule oder in der Kita an? Bei all diesen Dingen helfen die Migrationsberatungsstellen. Nun will die Bundesregierung die Zuschüsse für die Beratung um ein Drittel kürzen. Die Caritas in Niedersachsen fürchtet, das wird üble Konsequenzen haben.
Segen für alle
Egal ob Tiere, Häuser oder Fahrzeuge: So gut wie alles kann in der katholischen Kirche gesegnet werden. Und jetzt, nach vielen Jahren und vielen Diskussionen, gibt es den „Segen für alle“ – das heißt: Auch gleichgeschlechtliche und geschiedene Paare können sich segnen lassen, so wollen es die Bistümer in Norddeutschland.
Und vieles mehr!
Krankenhäuser in Not
Der Bund plant eine umfassende Krankenhausreform: Bis zum 1. Januar 2024 soll ein neues Krankenhausgesetz in Kraft treten. Die Kliniken sollen umstrukturiert und in drei verschiedene Kategorien eingeteilt werden. Bis dahin will das Bundesgesundheitsministerium wohl erst mal kein weiteres Geld freigeben. Für 10 katholische Krankenhäuser in Niedersachsen könnte das ein baldiges Aus bedeuten. Neben gestiegenen Personalkosten sind es vor allem die vielen Nebenkosten, die dafür sorgen, dass die Kliniken bald nicht mehr zahlungsfähig sind.
Caritas-Straßenambulanz
Obdachlose, Einwanderer ohne festen Status, Arme und oft auch Alte: Mehr Menschen, als man denkt, haben in Deutschland keine Krankenversicherung. Genau deshalb gibt es seit 1999 die Straßenambulanz der Caritas. Sie hilft unbürokratisch und direkt dort, wo die Menschen leben – auf der Straße. Herzstück der Versorgung ist das Behandlungsfahrzeug. Und genau davon gibt es jetzt ein neues.
Stipendien für Freiwilligendienstler
Sie arbeiten in Krankenhäusern, in Kitas, Jugendherbergen, in Altenheimen oder der Drogenhilfe – die vielen jungen Erwachsenen, die ein Freiwilliges Soziales Jahr oder einen Bundesfreiwilligendienst machen. So viel Einsatz muss belohnt werden, das meint zumindest das Bistum Osnabrück – und vergibt deshalb an seine Freiwilligendienstler ein Stipendium für Ausbildung oder Studium.
Das Aus für die Migrationsberatung?
Wer neu nach Deutschland kommt – egal aus welchen Gründen – der braucht erst einmal Hilfe: Wie lerne ich am schnellsten Deutsch? Wo finde ich einen Arzt? Wie melde ich meine Kinder in der Schule oder in der Kita an? Bei all diesen Dingen helfen die Migrationsberatungsstellen. Nun will die Bundesregierung die Zuschüsse für die Beratung um ein Drittel kürzen. Die Caritas in Niedersachsen fürchtet, das wird üble Konsequenzen haben.
Segen für alle
Egal ob Tiere, Häuser oder Fahrzeuge: So gut wie alles kann in der katholischen Kirche gesegnet werden. Und jetzt, nach vielen Jahren und vielen Diskussionen, gibt es den „Segen für alle“ – das heißt: Auch gleichgeschlechtliche und geschiedene Paare können sich segnen lassen, so wollen es die Bistümer in Norddeutschland.
Und vieles mehr!
23 Minuten
Unsere Themen Für die dreizehnte Folge
Caritas gegen Kürzungen
Ein Freiwilligendienst ist für junge Leute eine richtig gute Sache: Man kann anderen helfen, lernt was fürs Leben und findet womöglich sogar seinen Traumjob. Das betonen auch Politiker immer wieder. Jetzt will die Bundesregierung aber die Zuschüsse für den Freiwilligendienst um etwa 25 Prozent kürzen. Da passt was nicht zusammen, meint die zum Beispiel die Caritas in Niedersachsen.
Bischöfe gegen die AfD
Bei der Bundestagswahl 2021 kam sie noch auf 10 Prozent, mittlerweile erreicht die AfD in Umfragen über 20 Prozent. Für die deutschen Bischöfe ist das absolut erschreckend. Der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, hat sich deshalb jetzt ganz deutlich von der AfD distanziert.
Die eigene Stadt neu entdecken
Eigentlich erzählen Stadtführer von Sehenswürdigkeiten: Kirchen, Bauwerke, Brücken oder Statuen. Ganz anders ist das bei einer neuen Stadtführung in Hildesheim. Die führt zu Obdachlosenunterkünften, zu sozialen Mittagstischen, zu Parkbänken oder öffentlichen Kühlschränken. Die Stadtführer: Menschen, die von Wohnungslosigkeit bedroht sind oder bedürftig.
TheoLokal
Als Vertreter im Pfarrgemeinderat, als Lektorin im Gottesdienst, als Mutter oder Vater, der Jugendliche auf die Firmung vorbereitet, als Helferin bei der Caritas – es gibt immer noch viele Menschen, die sich in ihrer Kirchengemeinde einsetzen. Für sie alle bietet das Bistum Hildesheim ab sofort einen neuen Kurs an: er heißt „Theolokal“.
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Caritas gegen Kürzungen
Ein Freiwilligendienst ist für junge Leute eine richtig gute Sache: Man kann anderen helfen, lernt was fürs Leben und findet womöglich sogar seinen Traumjob. Das betonen auch Politiker immer wieder. Jetzt will die Bundesregierung aber die Zuschüsse für den Freiwilligendienst um etwa 25 Prozent kürzen. Da passt was nicht zusammen, meint die zum Beispiel die Caritas in Niedersachsen.
Bischöfe gegen die AfD
Bei der Bundestagswahl 2021 kam sie noch auf 10 Prozent, mittlerweile erreicht die AfD in Umfragen über 20 Prozent. Für die deutschen Bischöfe ist das absolut erschreckend. Der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, hat sich deshalb jetzt ganz deutlich von der AfD distanziert.
Die eigene Stadt neu entdecken
Eigentlich erzählen Stadtführer von Sehenswürdigkeiten: Kirchen, Bauwerke, Brücken oder Statuen. Ganz anders ist das bei einer neuen Stadtführung in Hildesheim. Die führt zu Obdachlosenunterkünften, zu sozialen Mittagstischen, zu Parkbänken oder öffentlichen Kühlschränken. Die Stadtführer: Menschen, die von Wohnungslosigkeit bedroht sind oder bedürftig.
TheoLokal
Als Vertreter im Pfarrgemeinderat, als Lektorin im Gottesdienst, als Mutter oder Vater, der Jugendliche auf die Firmung vorbereitet, als Helferin bei der Caritas – es gibt immer noch viele Menschen, die sich in ihrer Kirchengemeinde einsetzen. Für sie alle bietet das Bistum Hildesheim ab sofort einen neuen Kurs an: er heißt „Theolokal“.
Und vieles mehr!